Die Yrch

Die Yrch sind die danglarischen Orks, und diese sind auch ziemlich das, was man sich unter Orks vorstellt: Grün- bis schwarzhäutig, grobschlächtig, Menschen nicht sehr wohlgesonnen.

In der Schlacht von Kell’n-Ann-Rhe’arr wurden sie vor knapp achthundert Jahren fast ausgerottet, seitdem wächst ihre Zahl aber wieder stetig. Sie sind in den Wäldern zu Hause und suchen sich dort mit erstaunlich sicherem Instinkt meist vom Waldfürsten verschonte Wälder heraus. Trotzdem sind ihre Verluste an den Waldfürsten hoch, deshalb stellen durch Setzlinge geschändete Yrch, sogenannte Vernichter, einen Großteil der Truppen des Waldfürsten. Einzelne Stämme sollen auch mit den Verkündern des Waldfürsten Bündnisse eingegangen sein. Durch ihre enorm hohe Vermehrungsrate gleichen sie die Verluste aber gut aus, und sie plündern gern und oft Karawanen oder Dörfer, um ihre nomadisch ziehenden Stämme zu versorgen.

Eine Abart der Yrch, die Yrkor, leben relativ isoliert im Osten in Clans, mit einem primitiven Ehrverständnis und mehr Intelligenz ausgestattet als die üblichen Yrkor.

In Danglar ist es die Hauptaufgabe der Rotwehr, die Yrch im Zaum zu halten und Angriffe auf Städte, Dörfer und die Jurten der Claner zu verhindern.

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