Im Norden liegt das weite Meer, (in Dan-, in Danglar!)
nach Westen ist die Ebene leer, (in Dan-, in Danglar!)
im Süden sind die Berge kalt, (in Dan-, in Danglar!)
im Osten aber ist der große Wald… (in Danglar!)
aus einem Lied der Rotwehr
Danglar besteht zum größten Teil aus einer weiten, relativ hoch gelegenen Ebene. Früher war sie fast ausschließlich bewaldet, mittlerweile haben Jahrhunderte menschlicher Besiedlung und die spezielle Natur des Waldfürstenkrieges das geändert. Grob läßt sich Danglar in vier Viertel teilen: Norden, Süden, Westen und Osten.
Der Osten ist der Ursprungsort der Danglar, dort leben die Stämme in für das Reich ein wenig primitiven Verhältnissen. Viele Ordens- und Rotwehrgarnisonen heben den technologischen Durchschnitt allerdings an. Trotzdem ist der Osten immer noch das Waldreichste Gebiet Danglars - je weiter nach Osten man geht, desto ursprünglicher wird die Landschaft (und desto größer wird die Gefahr, einen Setzling zu bekommen!). Naturgemäß wird von den Holzfällern und Holztötern der Östlichen Stämme hier das meiste Holz beschafft.
Der Süden ist hügelig und geht schließlich in das Große Gebirge über. Hier liegen die allermeisten schweren Danglarschen Festungen, die zu einem Großteil von den Zwergen übernommen wurden, und natürlich ein Großteil der Danglarschen Erzminen. Die Gegend ist nur spärlich bewachsen, und über allem liegt der Rauch der Schmieden.
Im Westen sind große Weideflächen geschaffen worden - hier gibt es die meisten Höfe mit Viehzucht. Weitab vom Waldfürsten dominieren hier Frieden und Wohlstand, auch wenn der Krieg natürlich allgegenwärtig ist. Natürlich ziehen hier die großen Handelsstraßen für den Handel mit den Mittellanden durch.
Im Norden schließlich dominiert ebenfalls die Landwirtschaft, allerdings mehr der Ackerbau, da der Boden hierfür besser geeignet ist. Große Waldansammlungen sind hier wie auch im Westen nicht zu finden. Im obersten Nordwesten liegen die Friedlichen Falghen, die für einen jeden Danglar das Paradies darstellen. Zudem senkt sich die Ebene im Nordwesten zu den Danglarschen Häfen ab.
