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	<title>Danglar</title>
	<link>http://www.danglar.de</link>
	<description>Ein Land für das Live-Rollenspiel</description>
	<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:44:49 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Ein Land für das Live-Rollenspiel</itunes:summary>
		<itunes:author></itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
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			<title>Danglar</title>
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		<title>WEIHNACHTSFEIER!</title>
		<link>http://www.danglar.de/weihnachtsfeier/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Ihr Kinderlein, kommet. Und Ihr anderen Spacken gerne auch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe Gemeinde, Freunde, Nachbar, Danglarer und Mitesser!</p>
<p>Die Zeit der gro&#223;en Converanstaltungen ist vorbei, die Zeit der Danglarer und ihres Umfeldes noch lange nicht. Deshalb wollen wir in diesem Jahr wieder gemeinsam der Besinnlichkeit fr&#246;nen. Wir laden deshalb ein zur </p>
<p><strong>Danglar-Weihnachtsfeier 2011!</strong></p>
<p><strong>Ort: </strong>Warendorf, der „Sense Club“, ein leckeres asiatisches Restaurant mit Cocktailbar. Die Wegbeschreibung folgt noch.<br />
<strong>Zeit: </strong>10. Dezember, ab 19 Uhr</p>
<p>Bitte sagt uns Bescheid, damit wir einen entsprechend gro&#223;en Tisch vorbestellen k&#246;nnen. </p>
<p>Wem Ort oder Zeit nicht passen, dem w&#252;nschen wir dann eben einfach so herzlich frohe Weihnachten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halte nicht an</title>
		<link>http://www.danglar.de/speckmueckenland/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

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		<description><![CDATA[Eines der heimt&#252;ckischsten Raubtiere des &#246;stlichen Danglars, respektvoll besungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Sp&#228;t ist der Abend: die Sonne, sie sinkt,<br />
bald kommt die Nacht, die uns Finsternis bringt.<br />
Es schmerzen die F&#252;&#223;e, doch gibt’s keine Rast:<br />
In Sicherheit bringt uns nur eilige Hast. </p>
<p>So weit von zuhause, so schwer ist der Gang,<br />
der Wald ist so finster, der Weg ist so lang.<br />
Uns droht die Gefahr nicht vom Yrch noch vom F&#252;rsten,<br />
uns drohen die, die nach Menschenblut d&#252;rsten! </p>
<p>Ref.<br />
Bitte geh weiter, halt hier nicht ein!<br />
Bleibe nicht steh’n und la&#223; mich nicht allein!<br />
La&#223; mich nicht zur&#252;ck, bitte halt meine Hand!<br />
Bleib hier nicht steh’n – dies ist Speckm&#252;ckenland!</p>
<p>Sie legt in die Schatten ihr t&#246;dliches Netz,<br />
mit glitzerndem Auge sieht sie uns schon jetzt,<br />
Mit gierigem R&#252;ssel und tropfendem Gift<br />
wartet sie ab, bis ihr Fluch uns trifft. </p>
<p>Der Wald bringt Gefahr durch den Wolf und den B&#228;r,<br />
auch der schreckliche Yrch macht das Leben dort schwer.<br />
Dort lauert auch Sch&#228;nders ewige Pein.<br />
Doch ist all das vergessen, spinnt die M&#252;cke Dich ein. </p>
<p>Ref.<br />
Fliehe die Schatten, bleibe nicht steh’n!<br />
La&#223; mich nicht los, la&#223; uns weitergehen!<br />
Siehst Du die Netze am Wegesrand?<br />
Bleibe nicht steh’n – dies ist Speckm&#252;ckenland!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gevatter Hein</title>
		<link>http://www.danglar.de/gevatter-hein/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/gevatter-hein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 06:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

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		<description><![CDATA[Ein noch junges Lied aus dem B&#252;rgerkrieg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melodie: Auld Long Syne</p>
<p>So spuckt auf ihre &#220;berzahl<br />
Den Mut nehmt ihr uns nicht<br />
F&#252;r uns ist R&#252;ckzug keine Wahl<br />
nach vorn mit uns ins Licht</p>
<p>Wir stehen wie unser Eid befiehlt<br />
und weichen keinen Zoll<br />
An uns geht nun kein Weg vorbei<br />
Das Ma&#223; ist &#252;bervoll</p>
<p>Nun vorw&#228;rts Br&#252;der nicht allein<br />
die Kampfeswut sie kocht<br />
Ein jeder wird mein Bruder sein<br />
Der Mittwegs mit uns focht</p>
<p>Und f&#228;llt der Bruder neben mir<br />
und m&#252;d wird auch der Arm<br />
wird unsre R&#252;stung noch so kalt<br />
die Treue h&#228;lt uns warm</p>
<p>Lebt wohl ihr Br&#252;der ungewiss<br />
der Sieg im Morgenrot<br />
Das Schlachtgl&#252;ck liegt in Finsternis<br />
Und bei uns steht der Tod</p>
<p>Begr&#252;&#223;t ihn Freunde denn f&#252;rwahr<br />
Gut Freund wird er uns sein<br />
Er ist am Ende f&#252;r uns da<br />
zuletzt Gevatter Hein</p>
<p>Sagt einst dann meinen Kinderlein<br />
Wenn Hein im Staube liegt<br />
wir m&#246;gen wohl erschlagen sein<br />
tot wohl, doch nicht besiegt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kharads Wille</title>
		<link>http://www.danglar.de/kharadswille/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kharadswille/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

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		<description><![CDATA[Das Dampfschiff des Kharad, versenkt im Bruderkrieg, das aber in den Geschichten der Seefahrer unter den Fluten immer noch umherf&#228;hrt und die Seelen armer Seeleute in die Knechtschaft an den Kesseln zwingt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wenn Eisen schreit und Wasser &#228;chzt,<br />
wenn S&#252;nders Hals nach Atem lechzt,<br />
wenn Kupferkessels hei&#223;e Glut<br />
und Mechanisten kalte Wut<br />
nicht f&#252;rchten weder Sturm noch Stille,<br />
dann bist Du auf der &#8220;Kharads Wille&#8221;.</p>
<p>Wenn Ketzer, der im Wasser starb<br />
und rechtschaffenen Mensch verdarb,<br />
an Deiner Seele Schmerz und Pein<br />
sich labe wie an bitt’rem Wein,<br />
an ihrem Leid den Hunger stille,<br />
dann bist Du auf der &#8220;Kharads Wille&#8221;.</p>
<p>Mit schwarzer Kohle, schwarzem Dampf<br />
Und Panzerung, geschw&#228;rzt vom Kampf,<br />
voll Toten, die auf See geblieben:<br />
Von Schmerz und Unheil angetrieben,<br />
ein Schiff, dem Hass eine Flottille,<br />
verflucht auf ewig: &#8220;Kharads Wille&#8221;. </p>
<p>Und wenn vor Danglars K&#252;ste Du<br />
dereinst suchst Deine letzte Ruh,<br />
wenn sich die Wasser f&#252;r Dich teilen,<br />
dann mag der Fluch auch Dich ereilen.<br />
Geraubt ist Dir des Todes Stille:<br />
dann dienst auch Du der &#8220;Kharads Wille&#8221;!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So komm, Kathul, und zaudre nicht</title>
		<link>http://www.danglar.de/so-komm-kathul-und-zaudre-nicht/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/so-komm-kathul-und-zaudre-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 12:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

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		<description><![CDATA[Der Orden, gepr&#228;gt von ewiger Pflicht und ewigem Kampf, wird hier besungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Text von Kalashin<br />
Melodie von Linda Zeller<br />
<a href="http://www.freistadt-winterthur.ch/eigenes/danglar.mp3">Aufnahme von Linda Zeller</a><br />
[Und die <a href="http://naraka.blogg.de/">Homepage</a> von Linda Zeller mit weiteren wunderbaren Liedern]<br />
Mit tausend Dank an die beiden f&#252;r dieses gro&#223;artige Lied!</p>
<p>am                         em<br />
Geduld und St&#228;rke formt zurecht,<br />
dm                      E<br />
Deines Glaubens treusten Knecht.<br />
dm                       E<br />
Wie Stein sei er zurechtgeschlagen,<br />
dm                          E<br />
mit dem Grundstein das zu tragen,<br />
dm                          E<br />
Was dein Volk &#8216;Danglar&#8217; genannt,<br />
am                       em<br />
Getragen wird das ganze Land:<br />
dm                            G<br />
Durch Stein um Stein, ein Fundament,<br />
C                             E       am<br />
Das man &#8216;Erbauers Orden&#8217; nennt.</p>
<p>Ref.<br />
am                               em<br />
So komm, Kathul, und zaudre nicht,<br />
am                         G<br />
Nur das schlechte Eisen bricht,<br />
           C                         G<br />
Wenn Hammerschlag und Feuer pr&#252;ft,<br />
 dm                    am<br />
Was tief in ihm verborgen ist.<br />
C G<br />
Lern die Schriften, lern die Schlacht,<br />
dm                C          E<br />
Des Erbauers ganze Pracht,<br />
C                      G<br />
Wird in deinem Kampf gewahr,<br />
am                     em am<br />
Gib dein Leben f&#252;r Danglar.</p>
<p>Wenn aus dem Wald unheilig kriecht,<br />
Was an des T&#228;uschers Bosheit siecht,<br />
wenn Dunkel diese Welt verh&#252;llt,<br />
Der Yrch die Schlachtges&#228;nge br&#252;llt.<br />
Wenn Grauer L&#246;we das Erhebt,<br />
Was lange Zeit vor uns gelebt,<br />
Entgegen tritt, nach altem Eid,<br />
Erbauers Kind, im wei&#223;en Kleid</p>
<p>Ref.</p>
<p>Sie kennen Furcht und Schw&#228;che nicht,<br />
Geschmiedet ist in reinem Licht,<br />
Ihr Wille, bis die Waffe blank,<br />
Erbauer dient, nur ihm zum Dank.<br />
Ihr Leben ist der Pflicht geweiht,<br />
zu jeder Schlacht stehn sie bereit,<br />
Sieh wie ihr Zorn vernichtend schl&#228;gt,<br />
Was T&#228;uscher in die Welt ges&#228;ht.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01.-03. April 2011: Ordenskonvent 4 - Der Letzte r&#228;umt den Orden auf</title>
		<link>http://www.danglar.de/01-03-april-2011-ordenskonvent-4-der-letzte-raeumt-den-orden-auf/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der Auftakt zum "neuen Danglar" - der voraussichtlich letzte Ordenskonvent wird zeigen, wohin es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe aktuellen und zuk&#252;nftigen Danglarconbesucher,<br />
der n&#228;chste Ordenskonvent steht an:</p>
<p>01.-03. April, wie gewohnt in der Ahrh&#252;tte (www.ahrhuette.de) in der Eifel</p>
<p>Flyer und Anmeldung:<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2011/01/einladungordenskonvent.pdf">Der Flyer</a> (pdf)<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2011/01/anmeldungordenskonvent.doc">Anmeldung</a> (zum besseren Ausf&#252;llen als Word-Dokument, klicken zum Download)</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Mechanisten</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-mechanisten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Feinde</category>
<dc:subject>Die Feinde</dc:subject>
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		<description><![CDATA[ 	 Ein extremistischer Kult, vom Erbauerglauben abgespalten, der glaubt, die endg&#252;ltige Bestimmung der Menschen sei, Perfektion durch das Ersetzen von Fleisch durch Maschine zu erlangen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/10/mechanist.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/mechanist.jpg" alt="Einer der Mechanisten" title="Einer der Mechanisten" align="left" width="133" height="200" border="1" /></a> Ein extremistischer Kult, vom Erbauerglauben abgespalten, der glaubt, die endg&#252;ltige Bestimmung der Menschen sei, Perfektion durch das Ersetzen von Fleisch durch Maschine zu erlangen.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dampfpanzer hat neues Zuhause!</title>
		<link>http://www.danglar.de/panzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/panzer/</guid>
		<description><![CDATA[Ausverkauf bei den Mechanisten - so ist das, wenn man verloren hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<P>Hallo,</P><br />
nach unserem letzten Con (LoP28)&nbsp;haben wir keine weitere Verwendung f&#252;r unseren mechanistischen Dampfpanzer. Es handelt sich um einen Aufbau auf einem noch fahrt&#252;chtigen, aber nicht verkehrssicheren alten Opel Corsa (im Preis enthalten).<br />
Abzugeben an Selbstabholer, im Raum n&#246;rdliches NRW (Kreis Warendorf), und das nach M&#246;glichkeit ziemlich z&#252;gig. Ein 2-Tonnen-f&#228;higer Autotransportanh&#228;nger reicht aus, auch wenn er dank der H&#246;he des Ger&#228;tes recht niedrig sein sollte.<br />
Fotos vom Panzer:<br />
<A href="http://img.photobucket.com/albums/v619/marianus/LoP28/IMG_4647.jpg" rel="lightbox">Bild 1</A><br />
<A href="http://img.photobucket.com/albums/v619/marianus/LoP28/IMG_4649.jpg" rel="lightbox">Bild 2</A><br />
<A href="http://img.photobucket.com/albums/v619/marianus/LoP28/IMG_4651.jpg" rel="lightbox">Bild 3</A></p>
<p>Die Fronts&#228;ge und die beiden Kreiss&#228;gen an den Seiten sind von innen heraus beweglich und f&#252;r den Transport demontierbar. Die Kreiss&#228;gen k&#246;nnen auch problemlos gegen andere Elemente ausgetauscht werden.</p>
<p><STRONG>NACHTRAG: Der Panzer ist verkauft und wird wohl f&#252;r unsere Freunde aus Ankoragahn in die Schlacht ziehen, nehme ich an.</STRONG> </p>
<p>Gru&#223;,<br />
Heinz
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/panzer/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Li, la, L&#228;uterung!</title>
		<link>http://www.danglar.de/teaser2/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/teaser2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/teaser2/</guid>
		<description><![CDATA[...wo wir Zeuge einer ganz normalen Arbeitskonferenz werden k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Orga des LoP28 steckt knietief in den Vorbereitungen f&#252;r den Con. Die SC und NSC allerdings haben noch Zeit genug, absolut irre Dinge umzusetzen - wie beispielsweise diesen zweiten Teaser f&#252;r den Con, der uns allen die Schamesr&#246;te ins Gesicht treibt. Aber Ihr solltet selbst sehen!</p>
<p>Wir bedanken uns auf jeden Fall sehr bei Andra, Alruhn, Finya und nat&#252;rlich dem unvergleichlichen Lares!</p>
<p><strong>Der Teaser 2:</strong><br />

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</object></p>
<p><strong>Downloadlink, f&#252;r jene, die den Flashplayer nicht nutzen k&#246;nnen/wollen:</strong></p>
<p><a href="http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP28_Teaser_Toechter_WVGA.wmv">Hier rechtsklicken und &#8220;Speichern unter&#8221; w&#228;hlen</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoP 28 - Der Oberbefehlshaber</title>
		<link>http://www.danglar.de/lopgeoffrey/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/lopgeoffrey/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/lopgeoffrey/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Sarge hat gesagt, ich soll das online stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es ist an uns, mit Freuden zu verk&#252;nden, das der <strong>Oberbefehlshaber der Koalitionstruppen </strong>auf dem LoP28 der </p>
<p><strong>Es-Kathul der Danglar-Garde Geoffrey of Diggersmill</strong> </p>
<p>sein wird, auch bekannt als &#8220;Der Nagel des Erbauers&#8221; oder &#8220;The Hero of Harrgon&#8221;. Sein Spieler, Heiko, wird sich in absehbarer Zeit der Organisation des Feldzuges gen Mittweg widmen und sich im Zuge dessen &#252;ber die &#252;blichen Kan&#228;le mit der SC-Schar in Verbindung setzen. Wir als SL wiederum beten, dass er die Spieler in diesem Jahr nicht zu der gleichen grausamen Effizienz und gnadenlosen Einigkeit peitscht, die unsere Arbeit schon beim LoP19 so erschwert hat. </p>
<p><script type='text/javascript' src='http://www.danglar.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/html/flashembed.min.js'></script>
<div >
<div id='hana_flv_flow_1'>*Video:niemals aufgeben. niemals kapitulieren</div>
</div>

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    flashembed('hana_flv_flow_1',
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      { config: {  autoPlay: true ,loop: true, autoRewind: true, autoBuffering: true,
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      		,playList: [ { url: 'http://www.danglar.de/img/banner.flv', linkUrl: 'http://www.danglar.de/lop28', linkWindow: '_blank' } ]
	    }}
    );
</script></p>
<p>Der &#252;bliche Dank geht an den wie &#252;blich genialen Lares.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der verlorene Sohn</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-verlorene-sohn/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/der-verlorene-sohn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Es w&#228;chst wieder zusammen, was nie wirklich zusammen wachsen wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/img/bluesbros.jpg" alt="Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs." /></p>
<p>Wir freuen uns sehr, verk&#252;nden zu d&#252;rfen, dass Dominik f&#252;r den letzten Con wieder zu uns gestossen ist. Er wirkt bei der Organisation des &#8220;Verbrannt in alle Ewigkeit&#8221; wieder in bew&#228;hrter und gesch&#228;tzter Weise mit - wir werden die zweite Kampagne und damit unsere Orgat&#228;tigkeit also so zum Abschlu&#223; bringen, wie es immer geplant war: zu viert. In &#220;bereinstimmung mit der Prophezeiung. Au&#223;erdem hat es den Vorteil, das ich die LoP-Vorstellungsseite nicht &#252;berarbeiten mu&#223;, was ich ewig vor mir hergeschoben habe!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10.-12. Dezember - &#8220;Daimon 28 - Der W&#228;chter&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/10-12-dezember-daimon-28/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/10-12-dezember-daimon-28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Winterdaimon auf Burg Bilstein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Noch ein Con, auf dem wir anzutreffen sein werden:</p>
<p>Auf Burg Bielstein, 140 Spieler, 70 NSC,<br />
Vollverpflegung<br />
 SC ab 95€/ NSC 60€<br />
… und es geht um irgendwas mit Werw&#246;lfen.</p>
<p><a href="http://www.daimon.info/v3/events.html">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Daimon&#038;startmonat=5&#038;startjahr=2010&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2010&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region[]=0&#038;status=0&#038;genre[]=0&#038;art[]=0&#038;unterkunft[]=0&#038;verpflegung[]=0&#038;kampagne[]=0&#038;regelwerk[]=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a></p>
<p>Das Regelwerk ist gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, fiel bei bisherigen Cons der Orga aber im Spiel nicht weiter negativ ins Gewicht.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleiner Tipp: Navigieren auf der Homepage</title>
		<link>http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/</guid>
		<description><![CDATA[... f&#252;r diejenigen, die sonst nicht auf die Adresszeile achten und sich &#252;ber den verschachtelten Seitenaufbau &#228;rgern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da die Homepage teilweise ja etwas verschachtelt ist, an dieser Stelle ein Tipp zur Navigation:<br />
Kategorien und Einzelseiten, deren Titel man im Kopf hat (oder deren Titel man sich denken kann <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), kann man direkt aufrufen.</p>
<p>Bei der Eingabe werden alle Satzzeichen, Bindestriche etc., weggelassen; alle W&#246;rter werden durch Bindestriche getrennt. </p>
<p>F&#252;r Seiten ists leicht zu merken: http://www.danglar.de/seitenname<br />
z.B. <a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde ">http://www.danglar.de/die-danglar-garde</a> f&#252;hrt zur Seite &#8220;Die Danglar-Garde&#8221;</p>
<p>F&#252;r Kategorien wird noch &#8220;category&#8221; eingeschoben: http://www.danglar.de/category/kategoriename<br />
z.B: <a href="http://www.danglar.de/category/der-orden">http://www.danglar.de/category/der-orden</a> f&#252;hrt zur Seite &#8220;Der Orden&#8221;</p>
<p>Kein spektakul&#228;rer Hinweis, aber dem einen oder anderen ist es vielleicht noch nicht aufgefallen <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suche nach NSC - &#8220;Mit Feuer und Schwert&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/3-bis-5-september-mit-feuer-und-schwert/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/3-bis-5-september-mit-feuer-und-schwert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/3-bis-5-september-mit-feuer-und-schwert/</guid>
		<description><![CDATA[Duree-Caresse gibt keine Party. Duree-Caresse gibt auf's Maul.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heyho,</p>
<p>von unseren guten Freunden aus Duree-Caresse erreichte uns folgende Mai, bei der er es sich anscheinend mal nicht um h&#246;fisches Gehopse dreht, sondern um knallharte Action, und die deshalb noch nach NSC suchen.  </p>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>nachdem die Spielerpl&#228;tze f&#252;r unseren Con &#8220;Mit Feuer und Schwert&#8221; komplett belegt sind, suchen wir noch NSCs (wobei der Schwerpunkt auf Kampf liegen wird).<br />
<strong>Mit Feuer und Schwert - ein Durée-Caresse Con<br />
Datum: 03.09 - 05.09.2010<br />
Ort: Schloss Baum bei B&#252;ckeburg (Jugendherberge)<br />
NSC-Beitrag: 29,- EUR<br />
Genre: Fantasy-Action<br />
Verpflegung: Vollverpflegung (inkl. nicht-alkoholischer Getr&#228;nke)</strong></p>
<p>Alle weiteren Infos zu der Veranstaltung entnehmt ihr Bitte der Anmeldung und auf unserer Homepage (<br />
<a href="http://www.duree-caresse.de/">http://www.duree-caresse.de/</a> ). </p>
<p>Falls ihr Fragen habt k&#246;nnt ihr Euch gerne an Christian Herter Tel.: 0201-7503330 wenden.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
euer DC-Con-Orga Team (Martin, Michael, Ralf und Christian)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Bursche aus Festenstein</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-bursche-aus-festenstein/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/der-bursche-aus-festenstein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 17:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/der-bursche-aus-festenstein/</guid>
		<description><![CDATA[Ein heiteres Lied &#252;ber die T&#252;cken der Liebe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/04/derburscheausfestenstein.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Ich kannte einen Burschen aus Krat an der Kesch<br />
Der hatte stramme Waden und war auch sehr fesch<br />
Doch ich h&#246;rt‘ wie ein jedes der M&#228;dchen dort schrie:<br />
Er w&#228;r zu schad f&#252;r mich alleine und er dacht wie sie</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Ich kannte mal einen Burschen aus Serion,<br />
Er war gebildet und war auch sehr fromm<br />
Er war nicht nur fromm, sondern er war auch keusch<br />
Ich sa&#223; im Bett, er an den B&#252;chern - da bin ich entfleucht.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Ich kannte einen Burschen aus dem Twalach Horat<br />
Er hatte meergr&#252;ne Augen und a&#223; nur Salat.<br />
Wir gingen spazieren, sein Haar weht‘ im Wind,<br />
Da sah ich seine spitzen Ohren, und war fort geschwind.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Der n&#228;chste, den ich mochte, der kam aus Schwarzstein<br />
Er wusch sich nur sonntags und roch wie ein Krokus.<br />
Doch f&#228;llte er B&#228;ume, immer war er im Wald,<br />
Da dacht ich eines sch&#246;nen Tages: Dann geh ich halt.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Und dann hatt ich einen, der kam aus Waldfeste<br />
Er war muskul&#246;s und im Ringen der beste.<br />
Doch merkte ich: Jemand war st&#228;rker als er,<br />
Und das war seine grobe Mutter, und die hasste mich sehr.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Und dann war da der Bursche aus Festenstein<br />
Ich wusste gleich: Keiner w&#252;rd besser sein<br />
Er war sch&#246;n, er war stark, jedes Wort ein Gedicht,<br />
Ja er war der vollkomm’ne Bursche – doch er wollt mich nicht.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich an all die Burschen - ich find schon noch ein&#8217;!</center>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/der-bursche-aus-festenstein/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/04/derburscheausfestenstein.mid' length='668' type='audio/midi'/>
		</item>
		<item>
		<title>24. - 26. September 2010 - &#8220;LoP XXVIII - Verbrannt in alle Ewigkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop28/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/lop28/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/lop28/</guid>
		<description><![CDATA[Das Letzte, das Ende, der Untergang... und vermutlich die finale Chance, alte Tavernenschekel auszugeben! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image491" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/03/lop28.JPG" alt="lop28.JPG" /></p>
<p>Sehr verehrte G&#228;ste dieser Homepage, liebe Direktlinkopfer,</p>
<p>die Einladung f&#252;r den Abschlu&#223; der LoP-Cons in diesem Universum ist nun vorhanden. </p>
<p>
</br><br />
<strong>Die Eckdaten:</strong></p>
<p>Wann: 24. - 26. September<br />
Wo: Haus Dortmund in Meschede, Sauerland<br />
Wieviel: 80-100€ f&#252;r SC je nach Staffelung, 60€ f&#252;r NSC<br />
Wer: 40 SC / 40 NSC<br />
<br />
</br></p>
<p>Die aktuell vorhandenen Anmeldungen sind soweit beantwortet worden. Wer sich angemeldet oder vorangemeldet hat und noch keine Antwort bekommen hat, m&#246;ge sich bitte melden. Vorangemeldeten, die noch nicht endg&#252;ltig angemeldet sind, wird dringend empfohlen, das schnell nachzuholen.<br />
<strong>Aktueller Stand: 21.9.2010</strong><br />
Es sind 0 von 40 SC-Pl&#228;tzen frei.<br />
Es sind 0 von 40 NSC-Pl&#228;tzen frei. </p>
<p>
</br></p>
<p><strong>Die Einladungen sind zu finden unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/version2/LoP28/LoP28Einladung.pdf">Die Einladung als .pdf-Datei (Rechtsklick + &#8220;Speichern unter&#8221;)</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoP28/LoP28Einladung.doc">Die Einladung als .doc-Datei (Rechtsklick + &#8220;Speichern unter&#8221;)</a></p>
<p>
</br></p>
<p><strong>Der dazugeh&#246;rige Video-Teaser (danke an Lares):</strong></p>
<p><embed wmode="opaque" src="http://static.ning.com/socialnetworkmain/widgets/video/flvplayer/flvplayer.swf?v=201003221300" FlashVars="config=http%3A%2F%2Flarper.ning.com%2Fvideo%2Fvideo%2FshowPlayerConfig%3Fid%3D1183176%253AVideo%253A959270%26ck%3D-&amp;video_smoothing=on&amp;autoplay=off&amp;isEmbedCode=1" width="456" height="260" bgColor="#FFFFFF" scale="noscale" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"> </embed> <br /><small><a href="http://larper.ning.com/video/video">Du kannst mehr Videos wie diese finden auf <em>LarpeR</em>.</a></small>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/lop28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wer bewacht die W&#228;chter? Die Hana tut&#8217;s.</title>
		<link>http://www.danglar.de/teaser28/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/teaser28/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 19:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/wer-bewacht-die-waechter-die-hana-tuts/</guid>
		<description><![CDATA[Das ist m&#246;glicherweise nicht vollst&#228;ndig unerwartet, aber doch irgendwie &#252;berraschend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Newsletter zur Voranmeldung wurden versandt. Im Laufe der Woche kommt die regul&#228;re Anmeldung. Wir danken f&#252;r die Aufmerksamkeit.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/teaser28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>29. Juli - 01. August: Aeth&#8217;rhonur 1 - Knochenwacht</title>
		<link>http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/</guid>
		<description><![CDATA[Ein actionlastiger High-Fantasy-Con in Meudelfitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir wollen mit dem Orden hin und hoffen auf ein sch&#246;nes High-Fantasy-Con. Momentan sind die Spielerpl&#228;tze voll, NSCs werden aber noch gesucht.</p>
<p>29. Juli - 01. August 10 (ergo 4 Tage)<br />
Ort: Meudelfitz (H&#252;tten)<br />
SCs Selbstverpflegung<br />
80 SC, 60 NSC<br />
<a href="http://www.aethronnien.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=57&#038;Itemid=57">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=3&#038;jahr=2010&#038;region=0&#038;suchbegriff=Knochenwacht&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>LoP 28: das Finale der Kampagne hat einen Termin</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop28termin/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/lop28termin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/lop-28-das-finale-der-kampagne-hat-einen-termin/</guid>
		<description><![CDATA[Es geht dem Ende zu. Der Termin steht fest und was auffe Augen gibt's auch schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo, liebe Gemeinde.</p>
<p>Es gibt einen letzten LoP-Con. Es steht an: Das Ende der Kharad-Kampagne, das furiose Finale, das entsetzliche Ende, der schreckliche Schlu&#223;. </p>
<p>Es gibt f&#252;r diesen Con noch keinen Titel. Es gibt noch keine Einladung. Es gibt noch keine Angaben &#252;ber die Kosten.</p>
<p>Aber es gibt einen Termin, und einen Ort.</p>
<p><strong>Der letzte LoP seiner Art findet statt vom 24. bis 26. September, in der N&#228;he von Meschede im Sauerland. </strong></p>
<p>Wir bitten bei Interesse darum, den Termin vorzumerken. Voranmeldungen bei uns haben noch keinen Sinn. </p>
<p>Was es &#252;brigens auch noch gibt, ist ein kleiner Appetithappen - wie immer mit Dank an den unvergleichen Lares vom <a href="http://heiler.derpapst.de/">Ring der Heiler</a>. (Den Trailer gibt es <a href="http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP_28_Teaser.wmv">hier</a> &#252;brigens auch zum Download - auf den Link rechtsklicken und &#8220;Speichern unter&#8221; w&#228;hlen)</p>
<p><embed wmode="opaque" src="http://static.ning.com/socialnetworkmain/widgets/video/flvplayer/flvplayer.swf?v=201001211600" FlashVars="config=http%3A%2F%2Flarper.ning.com%2Fvideo%2Fvideo%2FshowPlayerConfig%3Fid%3D1183176%253AVideo%253A959270%26ck%3D-&amp;video_smoothing=on&amp;autoplay=off&amp;isEmbedCode=1" width="456" height="260" bgColor="#FFFFFF" scale="noscale" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"> </embed> <br /><small><a href="http://larper.ning.com/video/video">Finde andere Videos wie dieses auf <em>LarpeR</em></a></small>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/lop28termin/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP_28_Teaser.wmv' length='5629737' type='video/x-ms-wmv'/>
		</item>
		<item>
		<title>28.-30. Mai 2010: Das Dorf am Ende der Welt</title>
		<link>http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/</guid>
		<description><![CDATA[Ein ZSL-Con im Kriegshammer-Stil. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein hoffentlich actionreiches ZSL-Con im Kriegshammer-Stil - Danglarer sind auf SC- und NSC-Seite vertreten.</p>
<p>Datum: 28.05.2010 - 30.05.2010<br />
Ort: Straelen</p>
<p>Preise:<br />
SC 85€ - 90€<br />
NSC 55€</p>
<p>Die Einladung ist zu finden unter:</p>
<p>http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=904&
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>15. - 17. Januar 2010: Konvent III - &#8220;Der alte Mann und das Heer&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/konvent3/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/konvent3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/konvent3/</guid>
		<description><![CDATA[Alles wie gehabt: Entspanntes Gerede und Gepose zum Anfang des Jahres, dazu Planung der finalen Offensive im kommenden Jahr. Produkt kann Spuren von Karten und Steinchen enthalten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Guten Morgen!</p>
<p>Wir laden herzlich ein zu:</p>
<p><strong>Konvent 3 – „Der alte Mann und das Heer“.</strong></p>
<p><strong>Ort:</strong> Wie bei Konventen &#252;blich die Aarh&#252;tte ( http://www.arhuette.de ). </p>
<p><strong>Datum: </strong>15.01.10 - 17.01.10.</p>
<p><strong>Kosten: </strong><br />
Erste Staffel bis 01.01.10<br />
<em>SC = 60 €<br />
NSC= 50 €</em><br />
Zweite Staffel bis 15.01.10<br />
<em>SC = 70 €<br />
NSC= 50 €</em><br />
Conzahler + 10 € (Absprachen wie immer m&#246;glich).</p>
<p><strong>Bankverbindung:</strong><br />
Inhaber: Frank Kaminski<br />
Kto.Nr: 130 81 88<br />
BLZ.: 410 700 24<br />
Deutsche Bank – Ahlen</p>
<p>Es wird Plot geben, aber wie gewohnt in der etwas “ruhigeren” Art. Wir werden die letzten Handlungsstr&#228;nge dort aufnehmen und den einen oder anderen vielleicht auch schon zu einem Ende bringen. Wie gewohnt wird auch dieser Konvent die Vorbereitung zum n&#228;chsten und in diesem Fall endg&#252;ltigen Actioncon darstellen.</p>
<p>Formlose Anmeldungen bitte an <strong>hana@danglar.de</strong> mailen. <strong>ACHTUNG:</strong> Auch wenn die Anmeldung formlos ist, schreibt doch bitte Telefonnummer (m&#246;glichst Handy), was zum geplanten Charakter und ggf. Lebensmittelunvertr&#228;glichkeiten/Vegetarierw&#252;nsche dazu. Ansonsten nehmen wir an, das Ihr mit einem einfachen Bauern kommt und Fleischfresser seid.</p>
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		<title>Das Ende der LoP</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[It's the end of Danglar as we know it... nein, nicht das Ende Danglars. Nur das Ende der LoP - unsere Organisationst&#228;tigkeit endet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Lieber geneigter Leser,</p>
<p>hiermit darf ich offiziell das anstehende Ende der LoP-Orga verk&#252;nden. &#8220;Ah, mal wieder&#8230;&#8221; werden einige in sich hineinmurmeln, in diesem speziellen Fall allerdings liegen die Aktien etwas anders als bei den bisherigen R&#252;ckzugspl&#228;nen.</p>
<p>Die urspr&#252;ngliche LoP-Kerngruppe aus uns vieren (Dominik, Frank, Heinz und Kai) besteht jetzt seit nicht ganz zehn Jahren. In den letzten Jahren sind wir alle beruflich, privat oder anderweitig (gibt es mehr als beruflich und privat?) immer st&#228;rker eingespannt gewesen. Lebensmittelpunkte verlagerten sich, neue Interessen tauchten auf, Wohnorte wurden gewechselt, und obwohl uns Danglar immer am Herzen lag und noch liegt, ist die Motivation, selber Veranstaltungen zu organisieren, in unterschiedlichem Ma&#223;e geschwunden. </p>
<p>Dominik hat nun als erster die endg&#252;ltige Konsequenz daraus gezogen und beendet seine Mitarbeit in der LoP. Das Organisieren von Cons hat aufgeh&#246;rt, f&#252;r ihn eine spa&#223;bringende Aktivit&#228;t zu sein, und ist Arbeit geworden - unbezahlte und undankbare Arbeit, wie sie Organisieren nun mal ist. Ohne die rechte Motivation kann man so etwas nicht lange aufrecht erhalten, und f&#252;r Dominik ist der Punkt erreicht, an dem er die Sache beendet.</p>
<p>Der LoP 26 ist davon nur insoweit betroffen, als dass wir auf seine Anwesenheit verzichten m&#252;ssen - ansonsten ist die Veranstaltung gesichert (Organisation in ihrem Lauf h&#228;lt weder Ochs&#8217; noch Esel auf). F&#252;r weitere Cons sieht das anders aus.</p>
<p>Wir haben uns zu Beginn unserer Organisationst&#228;tigkeit damals den Grundsatz gesetzt: Alle vier - oder gar nicht. Steigt einer der vier aus, fehlt ein elementarer Grundstein des Teams. Trotz H&#246;hen und Tiefen im Zwischenmenschlichen haben wir immer mit gutem Ergebnis zusammengearbeitet (bis auf den LoP III damals, aber das ist eine andere Geschichte) und sind dadurch in diesem Grundsatz best&#228;tigt worden. Das bedeutet eigentlich, wollen wir diesem Grundsatz treu bleiben, ein sofortiges Ende der Organisationst&#228;tigkeit.<br />
In diesem speziellen Fall aber wollen wir das aufweichen. Die aktuelle Kampagne ist kurz vor ihrem Ende, wir wollen die Handlung also zumindest abschlie&#223;en, in dem von uns gemeinsam (zu viert) geplantem Verlauf. Wir wollen zum einen nat&#252;rlich die Teilnehmer nicht entt&#228;uschen, die wissen wollen, wohin der B&#252;rgerkrieg f&#252;hrt - was mit dem Kharad los ist, wer die T&#246;chter der L&#228;uterung sind und was wirklich hinter den Mechanisten steckt. Wir wollen aber zum anderen auch nat&#252;rlich selbst sehen, ob sich die F&#228;den mehrerer Jahre Storyboard so sauber aufl&#246;sen lassen, wie uns das beim LoP 19 gegl&#252;ckt ist. Also werden wir gegen unseren Grundsatz versto&#223;en - einmal.</p>
<p>Die derzeitige Planung sieht vor, einen Konvent am Anfang des Jahres zu veranstalten, wie die letzten Male auch. Die Organisation hier liegt ohnehin in den bew&#228;hrten H&#228;nden von Annkathrin und Frank.<br />
Dann soll es im kommenden Jahr einen Abschlu&#223;con geben - einen Con, alle F&#228;den aufzusammeln, alle Fragen zu kl&#228;ren, die letzte Seite im Buch der Erinnerung aufzuschlagen. Diesen Con werden wir zu dritt organisieren und hoffen, dass er uns ohne Dominiks wertvollen Beitrag halbwegs gelingt. </p>
<p>Nach Kampagnenende wird Danglar in einem Zustand sein, der, so hoffen wir, allen bespielten Charakteren weiterhin Material zum Spielen gibt, interessierten Spielern weiter offensteht und auf jeden Fall genug &#8220;Spielsteine&#8221; auf dem Brett aufstellt, dass hoffnungsvolle neue Generationen (die Betreffenden wissen, wer sie gerade auffordernd anstarrt) auf diesem Spielfeld ihre eigenen Abenteuer und epischen Geschichten arrangieren k&#246;nnen, so sie wollen. Wir w&#252;rden uns freuen.</p>
<p>Wir werden uns auf jeden Fall dann feist zur&#252;cklehnen, unsere wachsenden B&#228;uche streicheln (au&#223;er Kai, der Hungerhaken) und best&#228;ndig die vergangenen Zeiten lobend erw&#228;hnen, bis eine Legende entstanden ist, die mit der Wirklichkeit nix mehr zu tun hat. Nur eine Shisha kommt uns nicht ins Haus.</p>
<p>Wir drei m&#246;chten uns auf jeden Fall hier schon einmal bei Dominik bedanken. Nahezu ein Jahrzehnt lang hat er Danglar mit Leben erf&#252;llt, einem detailreichen, aber kalten Skelett lebendiges Fleisch verliehen und dem einfachen Volk Danglars eine Stimme und ein Gesicht gegeben. Daf&#252;r sind wir dankbar, und wir werden uns immer gern daran erinnern.</p>
<p>Good times. Good times.</p>
<p>Die Rest-LoP,<br />
Frank, Heinz und Kai
</p>
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		<title>Die Wappen Danglars</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Geographie</category>
<dc:subject>Geograpie</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Wappen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Eine (noch unvollst&#228;ndige) &#220;bersicht &#252;ber die Wappen Danglars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="2">
<tr>
<th>Das Landeswappen und Wappen des Falghaten:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/danglarwappen.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/danglarwappen.thumbnail.jpg" alt="Danglarwappen" title="Das Landeswappen Danglars" width="125" height="101" border="2" /></th>
</tr>
<tr>
<th>Das Wappen des Ordens:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2011/01/ordenswappen.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2011/01/ordenswappen.jpg" alt="Danglarwappen" title="Das Wappen des Ordens des Erbauers" width="129" height="120" border="2" /></th>
</tr>
<tr>
<th>Das Wappen der Rotwehr:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2011/08/rotwehrwappenrandlos.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2011/08/rotwehrwappenrandlos.jpg" alt="Rotwehrwappen" title="Das Wappen der Rotwehr" width="129" height="110" border="2" /></th>
</tr>
</table>
<p><strong>Die Wappen der Landesteile und Bhan:</strong><br />
Erl&#228;uterungen zum Lehens-System Danglars sind unter <a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft">&#8220;Die Bhanschaft&#8221;</a> zu finden.</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Falgor</th>
<th>Falg</th>
<th>Hor</th>
<th>Horken</th>
</tr>
<tr>
<td>Herodin<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/herodin.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/herodin.thumbnail.jpg" alt="Herodin" title="HerodinsWappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Phostrak<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/phostrak.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/phostrak.thumbnail.jpg" alt="Phostrak" title="PhostraksWappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshor.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshor.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHor" title="Hor" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td>Perlgold<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshorken2.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshorken2.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHorken2" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2009/09/perlgold.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/perlgold.thumbnail.jpg" alt="Perlgold" title="Perlgolds Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2010/08/namenloseshorken3.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2010/08/namenloseshorken3.thumbnail.jpg" alt="Perlgold" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="37" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Tieritz<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/tieritz.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/tieritz.thumbnail.jpg" alt="Tieritz" title="Tieritz’ Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Shountra<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/12/shountra.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/12/shountra.thumbnail.jpg" alt="Shountra" title="Shountras Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshor2.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshor2.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHor2" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshorken1.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshorken1.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHorken1" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Rauden<br />
<a href="/wp-content/uploads/2010/01/rauden.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2010/01/rauden.thumbnail.jpg" alt="Rauden" title="Raudens Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Krat<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/krat.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/krat.thumbnail.jpg" alt="Krat" title="Krats Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a> </td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Kurjewk<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/kurjewk.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/kurjewk.thumbnail.jpg" alt="Kurjewk" title="Kurjewks Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Njektre<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/njektre.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/njektre.thumbnail.jpg" alt="Njektre" title="Njektres Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
<tr>
<td></td>
<td>Tharimar<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/tharimar.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/tharimar.thumbnail.jpg" alt="Tharimar" title="Tharimars Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Workjek<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/workjek.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/workjek.thumbnail.jpg" alt="Workjek" title="Workjeks Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Orkjew<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/orkjew.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/orkjew.thumbnail.jpg" alt="Orkjew" title="Orkjews Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Festenstein<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/12/festenstein.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/12/festenstein.thumbnail.jpg" alt="Festenstein" title="Festensteins Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<td></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenlosesfalg.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenlosesfalg.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesFalg" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td>Baradh<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/baradh.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/baradh.thumbnail.jpg" alt="Baradh" title="Baradhs Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tr>
<td></td>
<td></td>
<td>Balberith<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/balberith.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/balberith.thumbnail.jpg" alt="Balberith" title="Balberiths Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Vorkje<br />
<a href="/wp-content/uploads/2010/01/vorkje.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2010/01/vorkje.thumbnail.jpg" alt="Vorkje" title="Vorkjes Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Keine Ausreden mehr!</title>
		<link>http://www.danglar.de/keine-ausreden-mehr/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 14:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[ 	Ab jetzt gibt es zu allen Liedern auf der Homepage die Melodie zum Anh&#246;ren. Wer jetzt nicht singt, ist selber schuld!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ab jetzt gibt es zu <strong>allen</strong> <a href="http://www.danglar.de/category/lieder">Liedern</a> auf der Homepage die Melodie zum Anh&#246;ren. Wer jetzt nicht singt, ist selber schuld!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaflied</title>
		<link>http://www.danglar.de/schlaflied/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/schlaflied/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein traditionelles Schlaflied aus dem Osten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/bajuschki.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p><em>Schlaf nun ein, mein Bub, mein sch&#246;ner, bajuschki baju<br />
Tr&#228;um von Glut und Schmiedefeuer, bajuschki baju</p>
<p>Wirst du einst im Osten streiten, bajuschki baju,<br />
wird dich stets mein Lied begleiten, bajuschki baju</p>
<p>In der Fremde, fern der Heimat, denkst du immerzu<br />
An die Mutter, die dich liebte, bajuschki baju</em></p>
<p>Achwa codhul iyurch shiuska, bajushki baju<br />
Adokol ap luthuro sheska, bajuski baju</p>
<p>Shol mahann kavashk nai ismat, bajushki baju<br />
Tsajew guran cho gathil machla, bajushki baju</p>
<p>Nai gushidat, yalash falgor, bajushki baju<br />
Otarr shkamm ap dho’us ap do’ar, bajushki baju</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;L.o.P. XXVII - Holz und Vorurteil&#8221; - Einladung ist jetzt online</title>
		<link>http://www.danglar.de/holzundvorurteil/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 08:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der B&#252;rgerkrieg geht weiter: Epische K&#228;mpfe, schwere Verwundungen und leidende Helden... haupts&#228;chlich VOR Beginn des Cons!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Guten Tag,</p>
<p>die Einladung f&#252;r unseren n&#228;chsten Con, den siebenundzwanzigsten nachnichtganzsogenauer Nummerierung, ist jetzt online zu finden.</p>
<p><strong>Die Eckdaten:</strong></p>
<p>Wann: 23. - 25. Oktober 2009<br />
Wo: Eichenkreuzheim in der N&#228;he von Krefeld<br />
Wattkostets: 75 - 90 Euro SC / 55 - 60 Euro NSC</p>
<p><strong>Die Links </strong>(&#246;ffnen oder Rechtsklick+&#8221;Speichern unter&#8221;):<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVII/LoPXXVIIEinladung.pdf">Die Einladung als .pdf-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVII/LoPXXVIIEinladung.doc">Die Einladung als .doc-Datei</a></p>
<p><strong>Aktueller Stand:</strong><br />
Derzeit sind <strong>0 von 25 SC-Pl&#228;tzen</strong> frei. Die Warteliste ist er&#246;ffnet und zweistellig.<br />
Derzeit sind <strong>0 von 25 NSC-Pl&#228;tzen</strong> frei. Die Warteliste ist er&#246;ffnet, aber kurz.</p>
<p>Weitere Anmeldungen f&#252;r die SC- wie auch die NSC-Liste sind nicht sinnlos, da geht erfahrungsgem&#228;&#223; noch einiges bis zum Con. Sp&#228;t angemeldete SC sind uns auch als NSC hochwillkommen. Also tut Euch keinen Zwang an!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>06.-08. November: Malakor - Blutiges Eis</title>
		<link>http://www.danglar.de/06-08-november-malakor-blutiges-eis/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/06-08-november-malakor-blutiges-eis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/06-08-november-malakor-blutiges-eis/</guid>
		<description><![CDATA[Eisd&#228;monen statt Kharator? Pause vom B&#252;rgerkrieg! Der Orden k&#252;mmert sich um anderer L&#228;nde Probleme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach dem gelungenen letzten Malakor-Con sind wir auch dieses Jahr wieder mit dem Orden dabei. </p>
<p>60 SC, 40 NSC<br />
Hausunterbringung, Vollverpflegung<br />
Straelen/Herongen (NRW)<br />
aktuelle Staffel: SC 95€, NSC 35€</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=5&#038;jahr=2009&#038;region=0&#038;suchbegriff=Malakor&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www.malakor.de">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17.-19. Juli: Teufenburg 3 - Bande des Blutes</title>
		<link>http://www.danglar.de/17-19-juli-teufenburg-3-bande-des-blutes/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/17-19-juli-teufenburg-3-bande-des-blutes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/17-19-juli-teufenburg-3-bande-des-blutes/</guid>
		<description><![CDATA[Zum dritten Mal veranstalten die Phantopier ein Low-Fantasy-Con auf der Tannenburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der dritte Teufenburg-Con - wie immer mit danglarischer Unterst&#252;tzung. Leider ist auch dieser Con bereits ausgebucht.</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=5&#038;jahr=2009&#038;region=0&#038;suchbegriff=teufenburg&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www4.tu-ilmenau.de/phantopia/larp">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24.-28. Juni: Turniertage</title>
		<link>http://www.danglar.de/24-28-juni-turniertage/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/24-28-juni-turniertage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/24-28-juni-turniertage/</guid>
		<description><![CDATA[Streitende Ritter und hysterische Damen? Danglar ist dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit 500 Spielern fast ein halbes Gro&#223;con: Die Turniertage. Leider schon ausgebucht; wer sich im Newsletter eintr&#228;gt, kann vielleicht noch einen Platz ergattern, falls noch Teilnehmer abspringen &#8230;</p>
<p><a href="http://www.turniertage.de">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/24-28-juni-turniertage/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>05.-07. Juni: SimCon 3a - Corpus Delicti</title>
		<link>http://www.danglar.de/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/</guid>
		<description><![CDATA[Ein kleiner "Vorcon" vorm n&#228;chsten SimCon auf Burg Husen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	F&#252;r Teilnehmer der SimCon-Reihe, potentielle Teilnehmer der SimCon-Reihe und eigentlich auch alle anderen Interessierten gibt es einen Vorgeschmack, bevor es richtig weiter geht.</p>
<p>05.-07. Juni 2009<br />
Burg Husen/Dortmund<br />
Vollverpflegung, Hausunterbringung<br />
SCs 60€, NSCs 50€</p>
<p><a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=881&#038;">Info-Thread und Anmeldung</a> im ZSL-Forum
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am Bostja</title>
		<link>http://www.danglar.de/am-bostja/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/am-bostja/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 09:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Danglarer m&#246;gen die Heimat. Und die Sehnsucht. Und sehns&#252;chtige Heimatlieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja1.mid">Die erste Stimme der Melodie als Midi-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja2.mid">Die zweite Stimme der Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Der Abend sank nieder mit goldenem Schein<br />
Ein Seufzer entfloh mir, ach, w&#228;r ich daheim</p>
<p>Am rauschenden Bostja<br />
Da wartet mein Liebster<br />
Und hofft auf mein Kommen<br />
Noch vorm ersten Schnee<br />
Doch flie&#223;en die Tage<br />
Den Bostja herunter<br />
Zu lang wird die Zeit, bis<br />
Ich ihn wiederseh&#8217;</p>
<p>Der Morgen erwacht schon und Freude dringt ein<br />
Nun warte, mein Heimatdorf, bald kehr ich heim</p>
<p>Am eisstarren Bostja<br />
Da wartet mein Liebster<br />
Und w&#252;nscht sich mein Kommen<br />
Noch vorm ersten Klee<br />
Doch flie&#223;en die Tage<br />
Im frostklaren Winter<br />
Zu lang wird die Zeit, bis<br />
Ich ihn wiederseh&#8217;</p>
<p>Es d&#228;mmert schon wieder, der Tag geht zur Ruh&#8217;<br />
Solojew singt Lieder und stumm h&#246;r ich zu</p>
<p>Am rauschenden Bostja<br />
Da wartet mein Liebster<br />
Und hofft auf mein Kommen<br />
Noch vorm ersten Schnee<br />
Doch flie&#223;en die Tage<br />
Den Bostja herunter<br />
Zu lang wird die Zeit, bis<br />
Ich ihn wiederseh&#8217;</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja2.mid' length='644' type='audio/midi'/>
<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja1.mid' length='639' type='audio/midi'/>
		</item>
		<item>
		<title>Der Danglar-Nachrichtenbrief</title>
		<link>http://www.danglar.de/newsletter/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/newsletter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Kontakt</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/03/18/newsletter/</guid>
		<description><![CDATA[Der Danglar-Nachrichtenbrief - hier ist die Eintragung in den Newsletter m&#246;glich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wer sich hier eintr&#228;gt, bekommt eine Weile lang Post von uns. Fairly ye be warned - here there be Newsletter!</p>
<form method="post" action="http://nl.webmart.de/emailabo.cfm" target="_blank"><input type="hidden" name="uuid" value="672524111">
<div style="width:180px; border:1px solid #606060; font-family:Verdana,Arial; font-size:10px; color:#000000; margin:0; padding:0; text-align:left;">
<div style="width:176px; border-bottom:1px solid #606060; background:url(http://img.webmart.de/w/n/tabsbg.gif) repeat-x; font-weight:bold; padding:2px;">Im Osten was Neues?</div>
<div style="width:176px; background:#eeeeee; font-weight:normal; padding:2px;">Hier eintragen f&#252;r den<br />kostenlosen Nachrichtenbrief:
<div style="padding:3px;"><input style="border:1px solid #333333; background:#ffffff; font-family:Verdana,Arial; font-size:10px;" type="text" name="email" size="15" maxlength="100"> <input style="border:1px solid #333333; background:#d7d7d7; font-family:Verdana,Arial; font-size:10px; cursor:pointer;" type="submit" value="Schick mir Post!"></div>
<div align="right"><a style="color:#000000;" href="http://www.webmart.de" target="_blank" title="Homepage Tools">WebMart</a></div>
</div>
</div>
</form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/newsletter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gebete der Oradin und Preardin</title>
		<link>http://www.danglar.de/gebete-der-oradin-und-preardin/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/gebete-der-oradin-und-preardin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 20:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>
<dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>Gebete</dc:subject><dc:subject>oradin</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/01/06/gebete-der-oradin-und-preardin/</guid>
		<description><![CDATA[Oradin und Preardin sind vom Erbauer ber&#252;hrt, durch sie wirkt der Erbauer. Mit diesen Gebeten bitten sie um Wunder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong class="bbcode">Heilung</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Hilfe!<br />
Siehe, dieser Mann ist verletzt, weil er f&#252;r dich gestritten hat.<br />
Ich erflehe deine Hilfe und deinen Segen.<br />
So wie du einst Shebalas Wunden geheilt hast,<br />
so bitte ich dich, segne ihn!<br />
O Erbauer,<br />
schlie&#223;e diese Wunde!</p>
<p><strong class="bbcode">K&#246;rperheilung</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Hilfe!<br />
Siehe, dieser Mann ist verletzt, weil er f&#252;r dich gestritten hat.<br />
Ich erflehe deine Hilfe und deinen Segen,<br />
So wie du einst Shebalas Wunden geheilt hast,<br />
so bitte ich dich, segne ihn!<br />
Lasse deine Kraft in seinen K&#246;rper str&#246;men,<br />
verbinde Sehne zu Sehne und Muskel zu Muskel,<br />
verbinde die St&#252;cke seiner Knochen, wie der Zimmermann Stein auf Stein verbindet,<br />
um eine starke Mauer daraus zu bauen.<br />
Ich bitte dich,<br />
o Erbauer,<br />
heile diesen zerschundenen K&#246;rper!</p>
<p><strong class="bbcode">Erwachen</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
siehe diesen Mann, ….<br />
seine Sinne wurden vom T&#228;uscher und finsterer Magie verwirrt,<br />
und er wei&#223; nicht ein noch aus!<br />
Lass ihn wie einst Regolach die T&#228;uschung erkennen!<br />
Vertreibe die Dunkelheit seines Geistes!<br />
Lass ihn standhalten wie Tugamar!<br />
Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
Erwecke … aus der T&#228;uschung!</p>
<p>Erwache …<br />
So spricht und befielt der Erbauer!</p>
<p><strong class="bbcode">L&#246;sen</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
siehe diesen Mann, ….<br />
sein Leib wurde von finsterer Magie bezaubert,<br />
wie einst Thoros Heldenmut seinen Kathul das Augenlicht zur&#252;ckgab,<br />
wie einst Farreas Blut noch im Tode die feindliche Magie bek&#228;mpfte,<br />
wie einst Tugamars Banner wider allen Zaubers standhielt,<br />
Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
lass … der Magie standhalten!</p>
<p>Alle Magie falle von dir ab, …<br />
So spicht und befiehlt der Erbauer! </p>
<p><strong class="bbcode">Waffe des Erbauers</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten!<br />
Ich bitte um deinen Segen f&#252;r diese Waffe,<br />
lasse sie scharf sein wie die Sense, die den Sch&#246;&#223;ling abschl&#228;gt,<br />
lasse sie stark sein wie die Axt, die die Wurzel spaltet,<br />
lasse deine Kraft in dieser Waffe sein<br />
wie der Spaten, der die Wurzel aus dem Boden hebt,<br />
lasse deine Kraft sein wie die Flamme, die den Leib verzehrt!<br />
Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten!<br />
Segne diese Waffe!</p>
<p>So spricht und befiehlt der Erbauer! </p>
<p><strong class="bbcode">Magie zerst&#246;ren (Ritual)</strong></p>
<p>Verdammt sei dein Wirken<br />
vor Thoros, Gorgomm und Regolach.<br />
Verdammt seist du, der<br />
die magischen Gaben mi&#223;braucht.<br />
Vergehen soll dein Zauberwerk,<br />
wie der K&#246;rper ohne Geist vergeht.<br />
Vergehen sollst du im Angesicht<br />
Gorekhs Wahrheit</p>
<p>Arcana magica intuilis erit
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/gebete-der-oradin-und-preardin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>30. 1. - 1. 2. 2009: Erbauers Arbeitsladen: Here there be OT!</title>
		<link>http://www.danglar.de/arbeitsladen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/arbeitsladen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/11/27/erbauers-arbeitsladen-here-there-be-ot/</guid>
		<description><![CDATA[Ein kleines Wochenende Ende Januar. Mit Informationsaustausch, Geselligkeit und der ein oder anderen glockenhellen Lachen ist zu rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Hallo, liebe Freunde und Bekannte,</strong></p>
<p>wir planen neben den diversen anderen Veranstaltungen des Jahres auch ein etwas ungew&#246;hnliches Wochenende (zumindest f&#252;r uns).</p>
<p>Unter dem Titel „Erbauer’s Arbeitsladen“ bitten wir zu einem gem&#252;tlichen Wochenende voller kleiner Tr&#252;ppchen, Gr&#252;ppchen und W&#246;rksh&#246;ppchen – alles ganz zwanglos und mit dem spa&#223;igen Zusammensein von guten Bekannten im Vordergrund. Insgesamt wird es also wie ein Con werden, nur ohne das doofe LARP. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von Freitag bis Sonntag wollen wir uns zu einem lustigen Wochenende treffen, das seinen H&#246;hepunkt in einer fulminanten Party am Samstagabend m&#252;ndet. Nach gemeinsamem Fr&#252;hst&#252;ck und Aufr&#228;umen am Sonntag endet die Versammlung.</p>
<p><strong>Ort: Burg Husen bei Dortmund<br />
Zeit: 30. Januar – 1. Februar</strong></p>
<p><strong>Die reine Location kostet jeden Teilnehmer bei der angedachten Zahl 20 Euro.</strong> Die Zubereitung des Essens w&#252;rde die Kochgruppe &#252;bernehmen, die Zutatenkosten werden dann auf alle Anwesenden umgelegt (Sch&#228;tzung folgt noch). </p>
<p>Es gibt <strong>30 Pl&#228;tze,</strong> zwei davon sind noch frei. Eine formlose Mail an januar@danglar.de reicht zur Anmeldung, Ihr erhaltet dann weitere Angaben zwecks Zahlung und so weiter.</p>
<p><strong>ERWEITERUNG:</strong><br />
Zu den Programmpunkten gibt es jetzt etwas erweiterte Informationen. Teilnehmer haben Ideen eingebracht und auch eigenes K&#246;nnen angeboten, ich w&#228;re also &#252;ber eine kurze R&#252;ckmeldung, was Euch interessieren w&#252;rde, recht dankbar.<br />
Themen:<br />
<strong><br />
Gemeinsames N&#228;hen:</strong> Kleidung entwerfen, N&#228;htricks demonstrieren, halbfertige Klamotten fertig stellen oder einfache Dinge f&#252;r den Neuling auch einfach vor Ort anfertigen geh&#246;rt dazu. Annkathrin und Stefanie stehen Interessierten zur Seite. Etwas Stoff und gegebenenfalls eine N&#228;hmaschine mitzubringen w&#228;re nicht verkehrt.</p>
<p><strong>Elektronik basteln:</strong> Ein Teilnehmer bietet an, die Herstellung von Hand-LED-Leuchten f&#252;r Lichtzauber o.&#228;. zu demonstrieren. Generell sind Leucht- und Tongadgets f&#252;r Zauber- oder Kreaturendarstellung hier das Thema, und sei es nur, das man endlich mal die ganzen Tricks austauscht. Der eigentliche Instruktor hat absagen m&#252;ssen, aber ein, zwei Leute, die einen L&#246;tkolben bedienen k&#246;nnen, werden trotzdem da sein.</p>
<p><strong>Kochen: </strong>Die Kochgruppe mit unserer bereits bekannten Raphaela wird sich um die Erstellung des Essens k&#252;mmern und dabei vielleicht das ein oder andere Experiment vornehmen. Die Gruppe mu&#223; sich allerdings im Vorfeld etwas abstimmen, der Freitagabend k&#246;nnte daf&#252;r etwas knapp werden.</p>
<p><strong>Waffenbau:</strong> Bisher keine Anfragen daf&#252;r, Latexarbeit ist ja eh immer etwas zeit- und duftintensiv. Falls sich noch Fachleute unter den Teilnehmern finden, w&#228;re aber Rohlingerstellung durchaus machbar. Ansonsten f&#228;llt Waffenbau bisher flach.</p>
<p><strong>Gipsmodelle:</strong> Um Masken, Teile aus Walkleder, oder sonst was herzustellen, sind Gipsabdr&#252;cke eine enorme Hilfe. Benny k&#246;nnte einen Workshop anbieten, in dem Gipsabdr&#252;cke von Mensch &#038; Material hergestellt, ausgegossen und die Positive modelliert werden. Material bekommt er dabei g&#252;nstig. </p>
<p><strong>Leinen-Laminat:</strong> Geiles Zeug, zum Erstellen von (ambitioniert) R&#252;stungsteilen oder (praktisch) Schwertscheiden-Rohlingen geeignet. Benny w&#252;rde auch diesen Workshop anbieten. Das k&#246;nnte mit den Gipsmodellen zusammen direkt z.B. einen Leinenhelm geben. </p>
<p><strong>Gewandungsfotos:</strong> Bianca hat sich angeboten, die Fotos zu erstellen. Fotoworkshop w&#228;re nat&#252;rlich auch drin, falls es Interessenten gibt, ansonsten ist die Fotoerstellung etwas, was man sicherlich mit einzelnen Leuten in Leerlaufphasen zwischendurch besser erledigen kann als in einer Gruppe. </p>
<p><strong>Sprechtraining: </strong>Heinz gibt gerne die Grundlagen der Sprecherziehung und Stimmbildung weiter. Wunder sollte man davon nicht erwarten, aber wie man etwas gravit&#228;tischer und intensiver sprechen kann oder auch, wie man mal laut werden kann, ohne das sich gleich die Stimme &#252;berschl&#228;gt, das sollte dabei schon rumkommen. </p>
<p><strong>Trailererstellung:</strong> Ollie und Heinz haben ambitionierte Vorhaben. Erste Bruchst&#252;cke f&#252;r gr&#246;&#223;ere Trailer k&#246;nnten bei geeignetem Wetter drau&#223;en erstellt werden, ansonsten bieten sich auch Indoor-Szenen an. Wer gerne eigene Filmchen machen will, sollte sich &#252;berlegen, was er braucht. Ein realistisches Projekt w&#228;re beispielsweise die Erstellung eines kleinen (selbstironischen) Charaktertrailers im Stil der „Team Fortress 2“-Filme.</p>
<p>So. Wer sich jetzt entschieden hat, macht bitte folgendes: <strong>Schneidet die untenstehende Zeile aus (per Copy&#038;Paste, Ihr Schlaumeier - nicht alles geht mit einer Schere!), ersetzt die „O“ durch „X“, wo Ihr teilnehmen wollt, und mailt mir das Ergebnis an januar@danglar.de.</strong> Ich werde dann eine Seite mit den angedachten Teilnehmern und ihrem Interesse erstellen, sobald ich genug wei&#223;. </p>
<p><strong>O N&#228;hen O Elektronik O Kochen O Gips O Leinen-Laminat O Fotos O Sprechtraining O Trailer</strong></p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
die Orga</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/arbeitsladen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#214;lt schonmal die Stimmb&#228;nder &#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/oelt-schonmal-die-stimmbaender/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/oelt-schonmal-die-stimmbaender/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 19:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/11/24/oelt-schonmal-die-stimmbaender/</guid>
		<description><![CDATA[... denn f&#252;r einige Lieder auf der Homepage sind zus&#228;tzlich zum Text jetzt Noten und/oder eine Aufnahme zum Anh&#246;ren verf&#252;gbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; denn f&#252;r einige Lieder auf der Homepage sind zus&#228;tzlich zum Text jetzt Noten und/oder eine Aufnahme zum Anh&#246;ren verf&#252;gbar. To be continued &#8230;</p>
<p><strong>Noten gibt es zu:</strong><br />
- <a href="http://www.danglar.de/der-anbeginn-der-zeit/">Der Anbeginn der Zeit</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/choral-des-ordens/">Choral des Ordens</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/das-lied-des-gefolges/">Das Lied des Gefolges</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/die-statten-der-werke/">Die St&#228;tten der Werke</a></p>
<p><strong>Aufnahmen gibt es zu:</strong><br />
- <a href="http://www.danglar.de/die-letzte-wacht/">Die letzte Wacht</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/die-statten-der-werke/">Die St&#228;tten der Werke</a></p>
<p><em>Hoppla &#8230;</em><br />
Halt, hier war ein Fehler! Die dritte Aufnahme ist nat&#252;rlich von &#8220;Serions Tor&#8221;, zum &#8220;Lied des Gefolges&#8221; gibt es leider (noch) keine Aufnahme. Bitte sehr:<br />
- <a href="http://www.danglar.de/gehst-du-dereinst-durch-serions-tor/">Gehst du dereinst durch Serions Tor</a></p>
<p>Viel Spa&#223; beim &#220;ben!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/oelt-schonmal-die-stimmbaender/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>06.-08. M&#228;rz: Ordenskonvent 2 - Burn after Meeting</title>
		<link>http://www.danglar.de/06-08-maerz-ordenskonvent-2-burn-after-meeting/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/06-08-maerz-ordenskonvent-2-burn-after-meeting/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/11/18/06-08-maerz-ordenskonvent-2-burn-after-meeting/</guid>
		<description><![CDATA[Mehr Plot, mehr Ambiente, mehr auf Karten umherzuschiebende Steinchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Anh&#228;nger des wahren Falghaten aufgepasst: Hier ist die Einladung zum Ordenskonvent 2 - Burn after Meeting. Mehr Plot, mehr Ambiente, mehr auf Karten umherzuschiebende Steinchen!</p>
<p><strong>Der Con ist ausgebucht!</strong></p>
<p>Die Eckdaten:<br />
06.-08. M&#228;rz<br />
Unterbringung im Haus:<br />
PSG Ahrh&#252;tte <a href="http://www.ahrhuette.de">(www.ahrhuette.de)</a> bei Blankenheim<br />
Vollverpflegung<br />
Spieler ab 50€, NSC ab 40€</p>
<p><a href="http://lay.ki-ba.net/EinladungOrdenskonvent.doc">Die Einladung zum Download</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!<br />
Frank und Annkathrin
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/06-08-maerz-ordenskonvent-2-burn-after-meeting/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>17.-19. April: Dunkelwald 5 - Bitters&#252;&#223;e Erbschaft</title>
		<link>http://www.danglar.de/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 08:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/11/17/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Auch 2009 veranstaltet die Dunkelwald-Orga einen Con in Meudelfitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der n&#228;chste Con der Dunkelwald-Reihe findet am 17.-19.04. in Meudelfitz statt. </p>
<p>50 SC, 40 NSC<br />
SCs Teilverpflegung (Fr&#252;hst&#252;ck und Getr&#228;nke) in H&#252;tten,<br />
NSCs Vollverpflegung im Schlafsaal</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=5047&#038;startmonat=11&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://home.arcor.de/sodsilverhawk/index.htm">Homepage</a></p>
<p>Aktuelle Staffel (bis 15.12.): SC 55€/NSC 25€
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dinge zum Nachklapp des LoP26</title>
		<link>http://www.danglar.de/15-11-2008-dinge-zum-nachklapp-des-lop26/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/15-11-2008-dinge-zum-nachklapp-des-lop26/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Schriftwechsel und anderer Krams]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Neben Epilog/Prolog im anderen Beitrag habe ich hier mal einige Dinge zum Download bereit gestellt. Verschiedentlich wurde von SC-Seite bem&#228;ngelt, das man nicht zum vollst&#228;ndigen Lesen aller Briefe und Schriftst&#252;cke gekommen sei - um dem abzuhelfen, sind hier alle Schriftst&#252;cke (abseits von B&#252;chern der Erinnerung u.&#228;. bekanntem) zu finden, die auf dem Con zu finden waren. Viel Spa&#223; beim Lesen.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/BriefSprechleitung.doc">Brief zur Sprechleitung</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/AnleitungGeschuetz.doc">Anleitung zur Bedienung des Gesch&#252;tzes</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/BriefwechselGeschuetz.doc">Briefwechsel zum Gesch&#252;tzrohr</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/BriefwechselNachschub.doc">Briefwechsel zur Materiallage</a></p>
<p>Die Briefwechsel sind deshalb teilweise unvollst&#228;ndig, weil der schreibende Offizier vor Fertigstellung verstarb oder den Brief als untauglich verwarf und zerkn&#252;llte.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winter in Vorkjew</title>
		<link>http://www.danglar.de/winter-in-vorkjew/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der danglarische Winter ist lang, besonders im Osten. Viel Zeit zum Singen - zum Beispiel dieses Lied.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melodie: &#8220;Wanderschuhe&#8221; von Alexander Fljarkowski<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/winterinvorkjew.mid">Die Melodie als Midi-Datei zum Anh&#246;ren</a></p>
<p>Von der K&#252;ste bis hinab nach Festenstein<br />
Ist das Land in stilles wei&#223;es Licht getaucht<br />
Nur die Jurten leuchten rot im Feuerschein<br />
Tief im Frost erstarrt ist jeder Baum und Strauch</p>
<p><em>Refrain</em><br />
Mein Freund, in Wintertagen sollst du Vorkjew seh&#8217;n<br />
Wenn Graumondrinder dichtgedr&#228;ngt beisammen steh&#8217;n<br />
Ums Feuer rund, da sitzen wir und trinken Wein<br />
Im Winter kehrt das Gl&#252;ck in Vorkjew ein<br />
Ums Feuer rund, da sitzen wir und trinken Wein<br />
Im Winter kehrt das Gl&#252;ck nach Vorkjew heim</p>
<p>Wenn der Ruf des Steppenadlers weither klingt<br />
Wenn das Fl&#252;stern aus dem dunklen Wald erstirbt<br />
Wenn der Duft von Schnee und Rauch das Land durchdringt<br />
Und der Blick sich in dem weiten Land verliert</p>
<p><em>Refrain</em></p>
<p>Und die Geister derer, die gegangen sind,<br />
Fortgeweht von rauen Winden und der Zeit<br />
Kehr&#8217;n im Schrei des Adlers und im Lied vom Wind<br />
In den kalten langen Wintern&#228;chten heim</p>
<p><em>Refrain</em>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation des Vadim von Krat</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamationvadim/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/proklamationvadim/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Es hat eine Weile gedauert, bis Vadim von Krat sich vollst&#228;ndig wieder von der Vergiftung erholt hat. Aber wenn der alte Lehrmeister des Falgathen einen Krieg beginnt, dann beginnt er ihn richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es dauert eine Weile, bis sie auch au&#223;erhalb von Danglar bekannt wird - aber in Krat ist an allen Ecken und in jeder Schreibstube zu finden: </p>
<p>Eine Proklamation, ausgegeben im Falghor Krat,<br />
von Vadim von Krat, Falgetarq,<br />
nach den Ereignissen in seiner Jagdh&#252;tte vor Kriegsbeginn</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXIV/ProklamationVadim.pdf">Die Proklamation zum Download (als .pdf)</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder vom LoP XXV</title>
		<link>http://www.danglar.de/bilder-vom-lop-xxv/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/bilder-vom-lop-xxv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/09/02/bilder-vom-lop-xxv/</guid>
		<description><![CDATA[Bilder vom kleinen Schweineschlacht-Tageslarp im August sind jetzt online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Einige wenige Fotos vom LoP XXV - &#8220;Der rote Maxxar&#8221; sind neu in der Galerie-Sektion zu finden. Uns ist nicht bekannt, das es weitere Fotos gibt, falls wir uns da irren, w&#228;ren wir &#252;ber eine Nachricht dankbar.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>31. Dezember - 04. Januar: AMP 1 - Jahreswechsel in der Mark</title>
		<link>http://www.danglar.de/31-dezember-04-januar-amp-1-jahreswechsel-in-der-mark/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/31-dezember-04-januar-amp-1-jahreswechsel-in-der-mark/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Auf Con statt Party ins neue Jahr? Vom ZSL gibts einen Abenteuercon &#252;ber Silvester. Mit Maskenball!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ariane, Birgit und Caro machen einen Silvestercon - bis jetzt sind vereinzelte Danglarer Magierspieler angemeldet.</p>
<p>31.12.08-04.01.09<br />
Eichenkreuzheim in T&#246;nnisberg (NRW)<br />
Jugendherberge, Vollverpflegung<br />
35 Spieler, 20 NSC<br />
aktuelle Preisstaffel: 145€ f&#252;r SC/94€ f&#252;r NSC<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Animus&#038;startmonat=12&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=800&#038;highlight=&#038;page=1&#038;">Thread im ZSL-Forum</a>, hier gibt&#8217;s die Anmeldung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>An Perlhafens Gestaden</title>
		<link>http://www.danglar.de/in-perlhafens-gestaden/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/in-perlhafens-gestaden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 08:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/06/18/in-perlhafens-gestaden/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Ballade &#252;ber eine Perlhafener Legende]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/anperlhafensgestaden.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/04/an-perlhafens-gestaden.doc">Der Liedtext mit Noten</a> zum Herunterladen</p>
<p>1. An Perlhafens Gestaden,<br />
da gl&#252;hte einst das Meer<br />
Von Schwefel und von Feuersbrunst,<br />
entflammt von Herodins Heer.</p>
<p>2. Der finst’re F&#252;rst des Waldes<br />
r&#252;ckt an die K&#252;ste vor<br />
Und dr&#228;ngt mit den Gesch&#228;ndeten<br />
bis an Perlhafens Tor.</p>
<p><em>Kehrreim:<br />
Sieh, der Feind ist nah, aber das Ende noch weit<br />
Wir, Kinder Danglars, wir halten stand alle Zeit<br />
So kalt ist der Stahl, und so hei&#223; ist die Glut.</em></p>
<p>3. Der Menschen tapfre Streiter<br />
Die Fackel in der Hand<br />
Bezwingt die Angst und setzt voll Wut<br />
Des Wandlers Werk in Brand</p>
<p>4. Die Pflanzen brennen nieder<br />
Der Mensch glaubt an den Sieg<br />
Doch gibt der Waldf&#252;rst l&#228;ngst nicht auf<br />
F&#252;hrt weiter seinen Krieg</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>5. Der F&#252;rst ruft aus den Fluten<br />
Das Kraut vom Meeresgrund<br />
Gew&#228;chs und Schlingen heben sich<br />
Empor vom Perlensund</p>
<p>6. Das Messerschilf ersticht schon<br />
den Mensch entsetzensstarr<br />
Das Wasser brodelt, rot vom Blut<br />
Und purpurn str&#246;mt die Harr</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>7.Der Wasserrose Dornen<br />
Zerrei&#223;en Fleisch und Haut<br />
Und in die Tiefe lockt den Mensch<br />
Das t&#252;ckisch’ Nixenkraut</p>
<p>8. Der Menschen Todesschreie<br />
Erstickt das Tausendblatt<br />
Und Algen, Pfeilkraut, Todesfarne<br />
Dr&#228;ngen hin zur Stadt</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>9. Ein Bursche aus Perlhafen<br />
Sah das Geschehn’n am Meer<br />
Ein Geistesfunke kam ihm auf<br />
Zu retten Herodins Heer</p>
<p>10. Der kluge Ivan Dornbrand<br />
Holt einen Salzsack schnell<br />
Schiebts auf dem Karren aus der Stadt<br />
Sein Auge leuchtet hell</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>11. Und vor Perlhafens Toren<br />
Streut er das Salz herab<br />
Ruft: Lockt die Kreaturen her<br />
Dies wird ihr wei&#223;es Grab</p>
<p>12. Die St&#228;dter sehn dies Treiben<br />
Man holt sein Salz heraus<br />
Karrt Sack f&#252;r Sack des wei&#223;en Guts<br />
Streuts rings der Mauer aus</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>13. Schon warten Danglars Kempen<br />
Wohl hinter dem wei&#223;en Wall<br />
Schon kriecht das erste Meergew&#228;chs<br />
Hinauf und leidet Qual</p>
<p>14. Das Salz verdorrt die Ranken<br />
vertrocknet jedes Blatt<br />
entzieht der Algen Lebenssaft<br />
das Kraut stirbt vor der Stadt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10.-12. Oktober: Malakor - Nacht der Helden</title>
		<link>http://www.danglar.de/10-12-oktober-malakor-nacht-der-helden/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein Ordenscon, angek&#252;ndigt ist viel Gehaue ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir haben mal wieder einen Con f&#252;r den Orden aufgetan - als kampflastig ausgeschrieben, also (hoffentlich) genau das Richtige.<br />
Au&#223;erdem gibts Mondgeburtstagskuchen!</p>
<p>10.-12. Oktober<br />
Kevelaer (nahe der niederl&#228;ndischen Grenze)<br />
Jugendherberge, Vollverpflegung<br />
70 SC/40 NSC<br />
aktuelle Staffel SC/NSC: 95€/35€ (der hohe Spielerpreis d&#252;rfte sich durch subventionierte NSC ergeben)</p>
<p><a href="http://www.malakor.de/">Homepage</a><br />
<a href="http://www.malakor.de/Heldenflyer.doc">Flyer</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Malakor&#038;startmonat=6&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. - 9. November: L.o.P. XXVI - &#8220;Von H&#228;mmern und M&#246;wen&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/termin-lop-xxvi-von-haemmern-und-moewen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/termin-lop-xxvi-von-haemmern-und-moewen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/05/24/termin-lop-xxvi-von-haemmern-und-moewen/</guid>
		<description><![CDATA[Khardin, Krieger und Kanonen - f&#252;r all jene, die schon seit langem von offener Gewalt in der B&#252;rgerkriegs-Handlung tr&#228;umen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Einladung zum Herbstcon ist jetzt online. </p>
<p>LoP XXVI findet vom 7. bis zum 9. November auf der Tannenburg in Hessen statt.<br />
Geplant sind jeweils 30 Pl&#228;tze f&#252;r SC und NSC, z&#252;gige Anmeldung k&#246;nnte sich aufgrund der relativ geringen Teilnehmerzahl also lohnen.<br />
Die Spielerpl&#228;tze sind inzwischen voll.</p>
<p>Weitere Einzelheiten finden sich unter <a href="http://www.danglar.de/lop26">www.danglar.de/lop26</a>.</p>
<p>Wir danken f&#252;r die Aufmerksamkeit.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
die<u style="display:none">Tambin saba que era una buena jugadora de stud pquer en juegos en vivo, tanto en <a href="http://www.bonitopoker.es/gratis-sin-descargar-poker-juego.html">poker</a> como en partidas en casa.</u> LoP
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>05.-07. September: Fines Incensi - Gebrannte Lande</title>
		<link>http://www.danglar.de/05-07-september-fines-incensi-gebrannte-lande/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/05-07-september-fines-incensi-gebrannte-lande/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/28/05-07-september-fines-incensi-gebrannte-lande/</guid>
		<description><![CDATA[Ein ZSL-Con in Meschede. Wir sind auf SC- und NSC-Seite dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein ZSL-Con von Gero und Chris - wir sind dabei, einige auf NSC-Seite, vereinzelte Danglarer trauen sich als SC hin <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Con soll recht magielastig werden, aber zu kloppen gibts auch.</p>
<p>Jugendherberge, Vollverpflegung (JH Meschede im Sauerland)<br />
50 SC, 35 NSC<br />
Aktuelle Staffel: 84€ als SC, 49€ als NSC</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=4&#038;jahr=2008&#038;region=0&#038;suchbegriff=Fines+Incensi&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www.zsl.de.vu">Homepage</a><br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=784&#038;">Forums-Thread mit Anmeldung/Flyer</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>05.-08. Juni: Daimon 24 - Der Heerbann</title>
		<link>http://www.danglar.de/05-08-juni-daimon-24-der-heerbann/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/05-08-juni-daimon-24-der-heerbann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/09/05-08-juni-daimon-24-der-heerbann/</guid>
		<description><![CDATA[Selbstverpfleger/Zeltcon in Niedersachsen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Jule hat&#8217;s empfohlen, vereinzelt gehn wir hin - vielleicht werden es ja noch mehr?<br />
Der Con ist der Auftakt zu einer neuen Kampagne und findet in Niedersachsen statt, ~50km von Osnabr&#252;ck entfernt.<br />
Achtung: Zelt/Selbstverpfleger.<br />
Aktuelle SC-Staffel bis zum 01.05.: 55€<br />
Das Regelwerk ist gew&#246;hnungsbed&#252;rftig - wie probieren es einfach mal.</p>
<p><a href="http://www.daimons.de/index-cons.htm">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Daimon&#038;startmonat=6&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=7&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01.-04. Mai: Teufenburg 2 - Tage des Richters</title>
		<link>http://www.danglar.de/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/09/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/</guid>
		<description><![CDATA[Wir fahren wieder auf die Tannenburg, diesmal aber mit geringerer Besetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nachdem es uns letztes Jahr gut gefallen hat, fahren wir zum Nachfolger des Teufenburg-Cons. Diesmal leider nur in kleiner Runde &#8230;<br />
Die SC-Pl&#228;tze sind ausgebucht. </p>
<p><a href="http://www4.tu-ilmenau.de/phantopia/larp/">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>11.-13. April: LoP XXIV - &#8220;Der l&#228;ngste Tarq&#8221; Einladung jetzt online</title>
		<link>http://www.danglar.de/11-13-april-lop-xxiv-der-laengste-tarq-einladung-jetzt-online/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/11-13-april-lop-xxiv-der-laengste-tarq-einladung-jetzt-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 06:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/02/11-13-april-lop-xxiv-der-laengste-tarq-einladung-jetzt-online/</guid>
		<description><![CDATA["Der Name der Rose" trifft "Cluedo". Die Lage ist ausgebucht, aber nicht hoffnungslos. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo. </p>
<p>Die vielfach verlangte Einladung (&#8221;weil das doch dazugeh&#246;rt!&#8221;) f&#252;r den LoPXXIV ist jetzt online.</p>
<p>Zwar ist die Liste dieses kleinen feinen Gepl&#228;nkels schon seit einiger Zeit voll, Anmeldung ist bei der &#252;blichen Fluktuation aber durchaus noch m&#246;glich bzw. auch sinnvoll.</p>
<p>Die Downloadlinks:<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXIV/LoPXXIVEinladung.pdf">Die Einladung als .pdf</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXIV/LoPXXIVEinladung.doc">Die Einladung als Word-Dokument</a></p>
<p>Wir freuen uns.</p>
<p>Gru&#223;,<br />
Heinz<br />
i.A. LoP
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weitere Proklamationen!</title>
		<link>http://www.danglar.de/weitere-proklamationen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/weitere-proklamationen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Weiteres IT-Material, &#252;ber das sich freiheitsliebende aufgekl&#228;rte LARP-Charaktere von heute herrlich echauffieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo.</p>
<p>Im Kielwasser des Ordenskonvents sind nun die dort verlesenen Schriften in ganz Danglar und vor allem in Grenzn&#228;he problemlos einzusehen und zu erhalten.</p>
<p>Zu finden sind besagte zwei Proklamationen hier:</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/2008/02/21/proklamation-vom-15-fasken-995-de/">Proklamation vom 15. Fasken</a></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/2008/02/21/proklamation-vom-21-fasken-995-de/">Proklamation vom 21. Fasken</a></p>
<p>Frei verwertbar im Spiel und f&#252;r weitere IT-Diplomatie, geht aber auch wunderbar auszudrucken, zu falten und zu verwenden, wenn mal ein Tischbein zu kurz ist.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Heinz<br />
i.A. LoP/Mondkunst
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation vom 15. Fasken, 995 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-vom-15-fasken-995-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[Was will man erwarten, wenn man die Khardin exkommuniziert? Postwendend, wenige Tage sp&#228;ter, sind folgende Zeilen im ganzen Land verk&#252;ndet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Hell klingt der Amboss. Hell gl&#252;ht die Esse. Hell strahlt das Licht des Erbauers.<br />
Wir stehen bereit mit Hammer, Zange und Flamme, das Dasein alles L&#228;sterlichen zu beenden.<br />
</strong><br />
In einer Zeit von Blatt und Ast gab der Erbauer einigen wenigen Ber&#252;hrten das Feuer, es zu lenken und zu nutzen im Kampf gegen den Wandelbaren. Wir tragen das Feuer, wir tragen die Flamme, wir bringen die L&#228;uterung. Wir sind neues Licht im Dunkel einer Nacht, die vom Herzen des verderbten Menschen r&#252;hrt. Einer Seuche gleich greift die Verderbnis der Ketzerei um sich. Das Feuer des Erbauers, reinigend und heilend f&#252;r das Wesen der Welt, ist in unserer Hand, um dem entgegen zu stehen, und ich sage euch nun: Wir halten nicht nur stand – wir werden die Fackel weiter tragen, in das Dickicht der Ungl&#228;ubigen, auch jener, die sich mit der Maske des Alten Ordens schm&#252;cken.</p>
<p>Die Aufgabe der Flamme der L&#228;uterung ist gemei&#223;elt aus Ewigkeit, mit der Hand der wahren Berufung. Ihre Berufung ist endg&#252;ltig und gerecht. Wir sehen uns nun allein im Glauben, umgeben von Gew&#252;rm und wuchernden Wurzeln. Wir stellen uns dieser Aufgabe, und so soll die Welt es erfahren: </p>
<p>Erbauer, wir wandeln unter deinem wachsamen Antlitz. Vor deinem Angesicht sind wir, die Flamme der L&#228;uterung, vom heutigen Tage an einzige und wahre &#220;berbringer des Glaubens. </p>
<p>Hand und Flamme des Erbauers sind einzig wir!<br />
Ber&#252;hrte und Gesegnete sind einzig wir!<br />
Recht und Ordnung sprechen einzig wir!</p>
<p>Dem Alten Orden der Oradin, sowie jenen, die sich ihm unterwerfen, sei hiermit der Glaube des Erbauers aberkannt. Sie wandeln im Finsteren, abseits von Esse und Werk. Sie sind verblendet und der Ketzerei anheim gefallen. Daher ergeht folgender Richtspruch des Kharad:<br />
<strong><br />
Wer sich den Khardin und denen, die der Kharad selbst berufen hat, widersetzt, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.<br />
Wer sich dem Alten Orden zugeh&#246;rig bekennt und nicht Abbitte leistet, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.<br />
Wer sich gegen die rechtschaffenen Urteile des Kharad und seiner Khardin auflehnt, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.<br />
Wer sich den Gl&#228;ubigen, die dem Ruf des wahren Glaubens folgen, den Kharator, den Werkzeugen des gerechten Kharad, entgegenstellt, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.</strong></p>
<p>Doch sind wir nicht ohne Gnade. Wer der Ketzerei schuldig ist und bereut, der m&#246;ge sich dem Gespr&#228;ch des Seins stellen und sich den Khardin &#252;berantworten. Wir werden ihn verschonen und ihm eine angemessene Strafe zuweisen, und der Weg in die St&#228;tten der Werke sei ihm offen.</p>
<p>So spricht der Kharad, und so sprechen wir alle.<br />
Ewig wirke der Kharad,<br />
auf immer brenne die Flamme der L&#228;uterung.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation vom 21. Fasken, 995 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-vom-21-fasken-995-de/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[Der Kharad spricht: Freundliche und warme Worte der Vers&#246;hnung, mit Zucker vers&#252;&#223;t. Freuet Euch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	„Demut, Standhaftigkeit, Wahrhaftigkeit, Rechtschaffenheit und Unbeugsamkeit. Das sind die Grundsteine, nichts anderes. Wer gegen sie verst&#246;&#223;t, misstraut den Werken des Erbauers. Er bespuckt und beschmutzt sie. Es gibt keine gr&#246;&#223;eres Verbrechen jenseits des Versto&#223;es gegen die Grundsteine.<br />
Milde mag nur der erfahren, der unwissentlich verst&#246;&#223;t und seine Schuld bekennen mag. Alle anderen soll unsere tiefste Verachtung und Missgunst treffen.“</p>
<p>Falghat Thorjen VII.,<br />
geschrieben im Jahre 689 des Erbauers</p>
<p>Volk von Danglar,</p>
<p>dank der ewig wachen Augen des Kharads und seiner Khardin konnten viele Vorkommnisse der Vergangenheit endg&#252;ltig erleuchtet werden. Durch den feigen Versuch, den Mantel des Schweigens und der Dunkelheit &#252;ber die Wahrheit zu breiten war unser Volk der Falschheit und der L&#252;ge ausgeliefert. Doch der Kharad bannte mit der Fackel der L&#228;uterung die Dunkelheit und brachte die Ungeheuerlichkeiten zu Tage.</p>
<p>Diverse Begeher der Wege haben gestanden, bei der Entstehung des  Kracgoj direkt oder indirekt beteiligt gewesen zu sein. Die Vorbereitungen hierf&#252;r sind &#252;ber Monate heimlich gelaufen, und alle Wege waren daran beteiligt.</p>
<p>Das Urteil erfolgt sofort, ohne Gnade und Milde. Alle Begeher sind sofort zu ergreifen. Sie sind ohne Umwege in die H&#228;user der L&#228;uterung zu verbringen. Sie sind sofort zu entglauben, und sie sind sofort zu richten! </p>
<p>So spricht der Kharad!<br />
So befiehlt der Erbauer!</p>
<p>Die weiteren Ungeheuerlichkeiten betreffen die Schlacht um Mittweg selbst. Hier wurden zutiefst nekromantische Artefakte eingesetzt, um Kracgoj anzulocken. Damit wurde beinahe eine Katastrophe herbeigef&#252;hrt, die unser Land vernichtet h&#228;tte! Das wir bei diesem aberwitzigen Vorgehen zudem unseren geliebten und tief betrauerten Falghaten verloren, sei hier nur am Rande in tiefer Trauer erschwerend erw&#228;hnt.</p>
<p>Falghat Imlad von Danglar wurde verraten, sein Vertrauen wurde aufs sch&#228;ndlichste missbraucht. Es waren die Mittell&#228;ndler und kleine Teile der Danglargarde, die diesen uns&#228;glichen Verrat begangen! </p>
<p>Das ist erwiesen!<br />
Das ist niedergeschrieben!<br />
Das ist gestanden von den Schuldigen!</p>
<p>Wir sind ersch&#252;ttert durch diese Erkenntnissen. Wir wissen uns nicht anders zu helfen, als alle Mittell&#228;ndler und sonstige Fremde des Landes zu verweisen. Wer nicht geb&#252;rtig aus Danglarer Blute stammt oder sich zum Glauben des Erbauers bekennt, ist nicht mehr erw&#252;nscht! So lange die H&#228;resie im Lande nicht einged&#228;mmt ist, ist das Volk zu leicht zu beeinflussen durch solch krankhafte und ungl&#228;ubige Einfl&#252;sterungen, wie sie der Wandelbare nicht schlimmer h&#228;tte s&#228;en k&#246;nnen!</p>
<p>Sollte sich bis zum Ende diesen Jahres noch ein Nicht-Danglarer im Lande aufhalten, so verweisen wir auf die Grundsteine. Hier steht geschrieben, das es einem Gl&#228;ubigen lediglich nicht gestattet ist, einen anderen Gl&#228;ubigen zu t&#246;ten. Der Zorn des Volkes m&#246;ge sich somit gegen jene richten, die so viel Ungl&#252;ck &#252;ber uns gebracht haben.</p>
<p>Auch ist nunmehr verst&#228;ndlich, warum unsere Ordensbr&#252;der, die stolzen Oradin, solch abwegige Schriften verfasst haben. Ihre Gedanken sind vergiftet von den Einfl&#252;sterungen der Fremdl&#228;nder und vor allem von denen der Begeher der Wege. Es ist auch zu unheiligen Verbindungen und Ritualen gekommen, in denen unsere Ordensbr&#252;der aktiv mitwirkten. Von daher ist der Schritt, jene zu entglauben, im neuen Lichte nur noch zu bekr&#228;ftigen. Jeder, der wider seines reinen Gewissens entglaubt wurde, hat weiterhin die M&#246;glichkeit, sich vor den Kharad zu knien und seine Unschuld zu beteuern. Seine Ber&#252;hrtheit wird ihn pers&#246;nlich anh&#246;ren und richten. Jedem Oradin sei dasselbe gestattet. Er wird allerdings entweder aus dem Dienste entlassen oder mag in freien St&#252;cken dem neuen Orden der Kharadin beitreten.<br />
In jeder gr&#246;&#223;eren Stadt werden nunmehr Kharator stationiert werden, die f&#252;r jeden Verdacht der Ketzerei ein offenes Ohr haben.</p>
<p>Jeder der oben genannten Schuldigen, ebenso wie jeder, der gegen die Grundsteine verst&#246;&#223;t, ist diesen Kharator sofort zu melden. Sie werden sich mit dem Segen der Khardin der Sache annehmen.</p>
<p>Auch werden gro&#223;e Teile der Bhanschaft ihrer Positionen enthoben und durch gl&#228;ubige verdiente Kharator ersetzt. Diese Ma&#223;nahme ist nunmehr n&#246;tig, da die Verbundenheit zum Orden den Bhan schon lange abhanden gekommen scheint und gerade durch die j&#252;ngsten Ereignisse ist es best&#228;tigt, das wir die Khardin noch wachsamer sein m&#252;ssen. Die Ketzerei wurzelt tief in der Bhanschaft.</p>
<p>Aber so verspreche ich, der Kharad h&#246;chstselbst, Euch, dem ber&#252;hrten Volk von Danglar: sp&#228;testens in einem Jahr wird es vorbei sein, und die neue Ordnung wird aus der Asche unseres Falghorats entstehen.</p>
<p>Geschrieben in Standhaftigkeit<br />
Seine Ber&#252;hrtheit,<br />
der Kharad </p>
<p>Unter Einverst&#228;ndnis<br />
Galesharo Van Haark</p>
<p>Sethem Shekar<br />
Kyle Hermin</p>
<p>Thaumatarq<br />
Eleria von Sertal
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue (und f&#252;r Konvent-Besucher wichtige) Proklamation!</title>
		<link>http://www.danglar.de/neue-und-fuer-konvent-besucher-wichtige-proklamation/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/neue-und-fuer-konvent-besucher-wichtige-proklamation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 14:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Wir sind heute mal gro&#223;z&#252;gig, was Entglaubungen anbelangt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo.</p>
<p>Eine neue Proklamation ist zu finden, und zwar hier: <a href="http://www.danglar.de/2008/02/12/exil-proklamation-vom-12-fasken-995-de/">Exil-Proklamation</a></p>
<p>Sie d&#252;rfte IT-Auswirkungen f&#252;r alle SC in Danglar und im Kontakt mit Danglar haben, speziell aber f&#252;r Besucher des Konventes.</p>
<p>Wir danken f&#252;r die Aufmerksamkeit,<br />
i.A. LoP<br />
das Heinz
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exil-Proklamation vom 12. Fasken, 995 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/exil-proklamation-vom-12-fasken-995-de/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/exil-proklamation-vom-12-fasken-995-de/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[Eine Proklamation des Ordens im Exil, namentlich von den verbliebenen Oradin, die weitreichende Konsequenzen innerhalb des Ordens haben d&#252;rfte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>„Und als der Prearad auf die gr&#252;ne Flut blickte, so war kein Zaudern in seiner Haltung zu erkennen. Er wandte sich uns zu und schmiedete seinen letzten Willen:<br />
‚Wenn wir gehen, gehen wir mit der Gewissheit, versagt zu haben.<br />
Wenn wir gehen, gehen wir mit der Gewissheit, Unrecht verdr&#228;ngt zu haben.<br />
Wenn wir gehen, gehen wir so, wie es uns der Erbauer auftrug.<br />
Aufrecht!<br />
Standhaft!<br />
Dem&#252;tig!<br />
Wenn wir gegangen sind, so hoffe ich, wird man uns irgendwann vergeben!</p>
<p>Sollte es einen von Euch, Br&#252;der und Schwestern, verg&#246;nnt sein, diesen letzten Gang unseres k&#228;mpfenden Ordens zu &#252;berleben, so h&#246;ret meinen letzten Entschluss!</p>
<p>Kein Danglarer soll mehr versto&#223;en werden. Kein Danglarer soll mehr zu unrecht gestraft werden. Kein Danglarer soll mehr der Willk&#252;r anheim fallen. Und kein Danglarer, der fest zu den Grundsteinen steht, soll mehr gel&#228;utert werden! Denn die L&#228;uterung erfahren wir alle, und einzig und allein der Erbauer wacht &#252;ber unsere Strafe!’</p>
<p>Dann wandte er sich wieder dem Wandelbaren zu. Er hob die Sense von Khel´reen, und wir wandelten in die Hallen der L&#228;uterung, so wie wir gelebt hatten.<br />
Aufrecht.<br />
Standhaft.<br />
Dem&#252;tig.“</em><br />
geschrieben von Oradin Ahrasar von Herakov, Einem Der Acht. </p>
<p>Volk von Danglar,</p>
<p>eine schwere Zeit liegt hinter uns. Obwohl wir die Verluste immer noch schmerzhaft sp&#252;ren, sind wir froh, dass der Wandelbare ebenso wie die Untote Brut vernichtet wurden.</p>
<p>Leider sind die darauf folgenden Zeiten nicht sicherer geworden. Die alte Ordnung, die unser Fundament in dieser Welt bildet, scheint vergessen.</p>
<p>Der Kharad und seine Khardin haben gem&#228;&#223; der alten Ordnung und Ihres Standes im Falghorat Danglar die F&#252;hrung &#252;bernommen. </p>
<p>Doch erinnern wir an den alten Satz:<br />
Ein Falghorat ohne Falghat wird es nicht geben!</p>
<p>Mit wachsender Sorge beobachteten wir, dass die noch nicht trockene Geschichte von unseren Br&#252;dern im Orden verf&#228;lscht wurde. Mit wachsender Sorge beobachteten wir das Geschehen in unserem Lande. Mit Abscheu erf&#252;llt mussten wir von Verbrechen und Ungeheuerlichkeiten erfahren, an die wir niemals in unseren dunkelsten Tr&#228;umen gedacht h&#228;tten!</p>
<p>Die Khardin haben eine Grenze &#252;berschritten, die wir nicht mehr ignorieren k&#246;nnen - und auch nicht mehr ignorieren wollen!</p>
<p>Im Einklang mit unseren Gesetzen, gehauen in Stein, als die Khardin noch nicht auf dieser Welt wandelten, und in Absprache mit unseren Ordensbr&#252;dern, den Preadin, treffen wir, der einzig wahre Schild, der einzig wahre Arm, der einzig wahre Vollstrecker unseres Erbauers, eine l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Entscheidung.</p>
<p><strong>Alle Khardin, die glauben, in ihren Handlungen und Gedanken die Grundsteine missachten zu k&#246;nnen, sind aus der Gemeinschaft der Gl&#228;ubigen des Erbauers ausgestossen. Diese Exkommunikation gilt umfassend, endg&#252;ltig und vom heutigen Tage an!</strong></p>
<p>Dem Kharad ist eine Frist bis zum Ende des Jahres gew&#228;hrt, von seinen &#196;mtern zur&#252;ckzutreten und die Amtsgesch&#228;fte einem der Preatoren zu &#252;bergeben. </p>
<p>Die Preatoren werden entscheiden m&#252;ssen, wie weiter zu verfahren sei. Sie werden dies im Geiste und Willen des Pretors tun.</p>
<p>Diese Entscheidung treffen wir nicht leichtfertig, aber sie ist getroffen von allen Oradin, die noch wandeln auf dieser Welt. Der Orden steht geeint in diesem Urteil. </p>
<p>So sprechen wir:<br />
Oradin 2ter Kreis	Kares Therov<br />
Oradin 3ter Kreis	Irana von Krat<br />
Oradin 3ter Kreis	Arowan von Vjesjar<br />
Oradin 3ter Kreis	Erson Khjal´varan<br />
Oradin 3ter Kreis	Undiel von Festenfels<br />
Oradin 3ter Kreis	Arken van Roth<br />
Oradin 3ter Kreis 	Furanes Began<br />
Oradin 3ter Kreis	Ahrasar von Herakov </p>
<p>Alle derzeit in der Gewalt der Khardin oder Kharator befindlichen Personen sind sofort und in Gesamtheit den Preadin zu &#252;berstellen. Diese und nur diese werden &#252;ber Schuld und Unschuld beraten. Weitere Todesurteile, L&#228;uterungen und Kerkerstrafen sind ausgesetzt.</p>
<p>So wollen es die Grundsteine, im Anbeginn des Falghorat gemei&#223;elt von Djestre im Namen des Erbauers. Nichts, selbst das hei&#223;este Feuer nicht, vermag die Inschrift dieser Steine zu vertilgen!</p>
<p>Geschrieben in Demut und Standhaftigkeit,</p>
<p>der Orden der Oradin.</p>
<p>In Ermangelung eines Orad und des Prearad<br />
In Ermangelung eines Pretors<br />
In Ermangelung eines Falghaten<br />
In Festen Glauben an die Grundsteine</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20.-24. M&#228;rz - Der wahre Name</title>
		<link>http://www.danglar.de/20-24-maerz-der-wahre-name/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/20-24-maerz-der-wahre-name/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/02/03/20-24-maerz-der-wahre-name/</guid>
		<description><![CDATA[Der Ostercon der Silbermeer-Kampagne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	An Ostern gehts wieder ans Silbermeer.</p>
<p>Diesmal in Straelen, wir sind mit gemischter Truppe da.<br />
Auch hier sind die SC-Pl&#228;tze bereits ausgebucht.</p>
<p><a href="http://www.silbermeer-kampagne.de/">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Der+wahre+Name&#038;startmonat=2&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/20-24-maerz-der-wahre-name/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>06.-09. M&#228;rz: Kargath 1.5</title>
		<link>http://www.danglar.de/06-09-maerz-kargath-15/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/06-09-maerz-kargath-15/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/02/03/06-09-maerz-kargath-15/</guid>
		<description><![CDATA[Der Orden macht einen Ausflug nach Kargath]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir sind mal wieder mit dem Orden unterwegs &#8230;<br />
Leider ist der Con schon voll.</p>
<p><a href="http://www.daserbevonwolfundloewe.de.vu/">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/06-09-maerz-kargath-15/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>15.-17. Februar - Ordenskonvent</title>
		<link>http://www.danglar.de/15-17-februar-ordenskonvent/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/15-17-februar-ordenskonvent/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 19:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/01/20/15-17-februar-ordenskonvent/</guid>
		<description><![CDATA[Wir laden ein zum Konvent f&#252;r Freunde des Ordens und Feinde der Khardin: Religionsspiel, Philosophiererei, Planung der Zukunft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir laden ein zum Ordenskonvent - explizit nicht nur f&#252;r den Erbauer-Orden, sondern ebenso f&#252;r alle Verb&#252;ndeten im In- oder Ausland und die, die es werden wollen. Deshalb gibt es auch zwei Versionen der Einladung: Einmal f&#252;r Ordensspieler, einmal f&#252;r alle anderen.</p>
<p>15.-17.02., Ahrh&#252;tte (bei Blankenheim/hinter K&#246;ln), Spieler 50€, GSC 45€</p>
<p>Die Einladung f&#252;r Ordensspieler:<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventOrden.doc">als Word-Dokument</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventOrden.pdf">als PDF-Dokument</a></p>
<p>Die Einladung f&#252;r Freunde, Verb&#252;ndete, Sympathisanten:<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventAndere.doc">als Word-Dokument</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventAndere.pdf">als PDF-Dokument</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!<br />
Frank und Annkathrin
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/15-17-februar-ordenskonvent/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Was kann man spielen als &#8220;Danglarer&#8221;?</title>
		<link>http://www.danglar.de/was-kann-man-spielen-als-danglarer/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/was-kann-man-spielen-als-danglarer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 14:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Was spielen wir?</category>

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		<description><![CDATA[Der Landeshintergrund ist ja schon etwas "speziell", es passt also nicht jede Art von Charakter. Dennoch gibt es eine Vielzahl von Gruppen und Konzepten, in die man eine Vielzahl von Charakteren eingliedern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Was kann man bei uns spielen?</strong></p>
<p>Im <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> gibt es haupts&#228;chlich <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a>, au&#223;erdem nicht-k&#228;mpfende <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Priester</a> (und Novizen), die auch f&#252;rs Heilen zust&#228;ndig sind, (selten) <a href="http://www.danglar.de/die-wege/">Kampfmagier</a>, sehr selten <a href="http://www.danglar.de/sharagor/">Sp&#228;her</a>.<br />
Der Orden soll eine eher ernste und disziplinierte Truppe sein – keinesfalls Bundeswehr-Drill, aber wer gern in-time in Tavernen feiert, ist beim Orden falsch, IT ist Keuschheit angesagt und Rauschmittel verboten.</p>
<p>In der <a href="http://www.danglar.de/die-rotwehr/">Rotwehr</a> gibt es nur Krieger und Feldheiler. Die Rotwehr ist allgemein feierfreudig und Wein, Weib, Gesang ausdr&#252;cklich zugetan.</p>
<p>Die <a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde/">Danglar-Garde</a> ist so ein Zwischending, disziplinierter als die Rotwehr (und ein Gardist wird vielleicht nicht unbedingt auf den Tischen tanzen), aber Alkohol und Feiern sind erlaubt, wenn auch selten gewollt.</p>
<p>Es gibt auch eine Art <a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft/">Ritterschaft</a> in Danglar, diese ist dem H&#246;fischen allerdings nicht so sehr zugetan wie in anderen L&#228;ndern.</p>
<p>Bei den <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">Magiern</a> gibt es verschiedene Akademien mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie Heil-, Schutz- oder auch Elementarmagie. </p>
<p>An Handwerkern, <a href="http://www.danglar.de/die-gilde/">Gildenmitgliedern</a>, sonstigen Zivilisten ist alles offen (zu beachten ist nur, dass Holzf&#228;ller in Danglar schwere R&#252;stung tragen).</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/die-oestlichen-clans/">Claner</a> sind eine Bev&#246;lkerungsgruppe, nicht etwa Beruf. Jeder Charakter, ob im Orden, als Magier oder Schmied, kann von den Clanern abstammen. Wenn man russischen Akzent mag, gerne Kleidung mit Fellkomponenten tr&#228;gt und/oder auf mongolische Trachten steht, ist das immer eine Option.</p>
<p>Als Rasse f&#252;r danglarische Charaktere bieten sich fast nur Menschen an.<br />
Die Zwerge sind ausgestorben, ein zwergischer Charakter m&#252;sste also aus einem anderen Land eingewandert sein.<br />
Elfen gibt es, sind aber problematisch. Es leben nur noch wenige Elfen in Danglar, und diese haben sich von den „sch&#246;nen K&#252;nsten“ weg zum Kampf gegen den Waldf&#252;rsten verlagert &#8230; die Darstellung von danglarischen Elfen w&#228;re also ein Spagat zwischen „Kampfmaschine“ mit schwerer, aber dennoch elfischer R&#252;stung und der allgemeinen Elfenvorstellung der Mitspieler – einen Elfen zu spielen, der nur an den spitzen Ohren erkannt wird, kann ja nicht das Ziel sein. </p>
<p>Konkrete Informationen &#252;ber die einzelnen Gruppierungen und „Charakterklassen“ stehen in der Rubrik <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/">„Danglar im Spiel&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Was kann man bei uns NICHT spielen?</strong></p>
<p>Einsiedler, die einsam im Wald leben, Druiden, Waldl&#228;ufer o.&#228;. gibt es in Danglar nicht. Die einzigen, die Waldl&#228;ufern halbwegs nahe kommen, sind die Sharagor, die Sp&#228;her des Ordens – die arbeiten aber im Wald und leben nicht dort.<br />
Naturverbundene Charaktere sind problematisch, im Prinzip passt das nur f&#252;r J&#252;nger des Waldf&#252;rsten &#8230; und die stehen in Danglar sowie in befreundeten L&#228;ndern nicht gerade hoch im Kurs. Wer einen naturliebenden Charakter spielen m&#246;chte, ist bei einem anderen IT-Land wahrscheinlich besser aufgehoben.</p>
<p>Schamanen und andere &#8220;Naturmagier&#8221; gibt es nicht in Danglar, ebensowenig gibt es Nekromanten - zumindest auf SC-Seite.</p>
<p>In Rotwehr und Garde gibt es keine Magier, im Orden keine reinen mundanen Heiler; jeder Heiler im Orden ist Priester.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/khardin/">Khardin</a>, die Inquisitoren, sind definitiv nur als NSC-Charaktere geeignet, ebenso die Angeh&#246;rigen ihrer Truppen, die Kharator.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/die-yrch-2/">Yrch</a>, die danglarischen Orks, sind als Spielercharaktere nicht geeignet. Ebenso Vampire, ganze, Halb-/Vierteld&#228;monen und &#228;hnliches &#8230; Halblinge, Gnome, Dunkelelfen, irgendwelche sonstigen Wesen gibt es in Danglar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>19. Januar - Feier-Abend! Fleischfest bei Hargwod&#8217;s Muttern&#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/19-januar-feier-abend-fleischfest-bei-hargwods-muttern-2/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/19-januar-feier-abend-fleischfest-bei-hargwods-muttern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der 19. Januar: Fleisch, hausgemachte Musik und optionale Tanzbewegungen. Fairly ye be warned.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe Freunde!</p>
<p>Wir laden zum geselligen Fleischessen und guter Laune ein - Hargwods Freiheitsfest wird die Revolution auf nahrungstechnisch ganzheitliche F&#252;&#223;e stellen.</p>
<p>Im Groben gesagt: Im M&#252;nsterland in der bereits bekannten M&#252;hle wird am 19. Januar gefeiert. F&#252;r 15 Euro seid ihr dabei - weitere Informationen gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/FleischfestEinladung.pdf">Einladung</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!<br />
Hargwod und die LoP
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Svea beliebter als Heinz ;)</title>
		<link>http://www.danglar.de/svea-beliebter-als-heinz/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/svea-beliebter-als-heinz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 07:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erbauer</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Skandale, Fakten und Interna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Top 5 Suchbegriffe bei denen &#8220;danglar.de&#8221; gefunden wird:</p>
<ol>
<li>svea d. danglar</li>
<li>heinz kreienbaum</li>
<li>danglar</li>
<li>ahlen flugwiese</li>
<li>alt-danglar</li>
</ol>
<p>Somit ist es f&#252;r Svea nur noch ein kurzer Schritt zur Weltherrschaft. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>28.12.2007-01.01.2008 - RdA 27 - Insane</title>
		<link>http://www.danglar.de/28122007-01012008-rda-27-insane/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/28122007-01012008-rda-27-insane/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/11/28/28122007-01012008-rda-27-insane/</guid>
		<description><![CDATA[Silvestercon, wir wollen mit kleinem Ordenstr&#252;ppchen und Begeheranhang hin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Silvestercon, wir wollen mit einzelnen Ordenscharakteren und Begeheranhang hin. Die Orga sucht aber auch noch h&#228;nderingend NSCs.</p>
<p><a href="http://www.etraklin.de">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=11&#038;jahr=2007&#038;region=0&#038;suchbegriff=Insane&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
JH Hohe Fahrt am Edernsee/Hessen<br />
Haus, Vollverpflegung<br />
Zu erwarten ist wohl ein kampflastiges Grusel-Con, nach dem Feuerwerk IT- oder OT-Party nach Wunsch
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bespielte Danglarer Charaktere</title>
		<link>http://www.danglar.de/was-spielen-wir/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/was-spielen-wir/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Was spielen wir?</category>
<dc:subject>charaktere</dc:subject><dc:subject>wer sind wir</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/11/27/was-spielen-wir/</guid>
		<description><![CDATA[Wer spielt bei uns mit, und was f&#252;r Charaktere gibt es? Eine &#220;bersicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wer spielt was?</p>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Im Orden</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/oradin/">Oradin</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Arken van Roth</td>
<td>Oradin</td>
<td>Frank K.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Olena Platov</td>
<td>Akoluth</td>
<td>Stefanie J.</td>
<td></td>
</tr>
<td>Iselin Ogonjok</td>
<td>Akoluth</td>
<td>Brit K.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Jana Kellunor</td>
<td>Preardin</td>
<td>Ina W.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Witali Petromkin</td>
<td>Preardin</td>
<td>Stephan D.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Juri Victor Vokurow</td>
<td>Preardin-Akoluth</td>
<td>Stephan K.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Tagros Erzfeuer</td>
<td>Es-Kathul</td>
<td>Heinz K.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Kascha Karuska</td>
<td>Kathul-Gor</td>
<td>Annkathrin J.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Nount</td>
<td>Kathul</td>
<td>Stefanie J.</td>
<td>selten</td>
</tr>
<tr>
<td>Ylva Wladik</td>
<td>Kathul</td>
<td>Bianca M.</td>
<td>selten</td>
</tr>
<tr>
<td>Henn Sch&#228;fer</td>
<td>Kathul</td>
<td>David</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Yaroslaw Rasin</td>
<td>Ordensknecht</td>
<td>Gregor M.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Angoroj Enbar</td>
<td>Ordensknecht</td>
<td>Pascal R.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/sharagor/">Sharagor</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Charcoal Bethesda</td>
<td>Sharagor</td>
<td>Heinz K.</td>
<td>selten - NSC</td>
</tr>
<tr>
<td>Apokh Schindelbrecher</td>
<td>Sharagor</td>
<td>Helge W.</td>
<td>geplant</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-rotwehr/">In der Rotwehr</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Hargwod Eisenkopf</td>
<td>Kathul-Gor</td>
<td>Dominik S.</td>
<td>regelm&#228;&#223;ig</td>
</tr>
<tr>
<td>&#196;rmellos</td>
<td>Kathul</td>
<td>André</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Kathul</td>
<td>Slawa</td>
<td>selten</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde/">In der Danglar-Garde</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Geoffrey Williams</td>
<td>Kathul-Reyh-Gor</td>
<td>Heiko B.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Gerome Tharkov</td>
<td>Kathul-Gor</td>
<td>Frank K.</td>
<td>selten</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft/">In der Bhanschaft</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Iuvart von Balberith</td>
<td>Bhan</td>
<td>Kai H.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Piroschka van Baradh</td>
<td>Bhangor</td>
<td>Annkathrin J.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">Begeher der Wege</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<th>Weg des Roten L&#246;wen</th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Fiona Flammenstein</td>
<td>Thaumathan</td>
<td>Svea D.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Calen Schattentanz</td>
<td>Thaumathan</td>
<td>Doro K.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<th>Weg des Wahren Blutes</th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Roxsana Ivanova</td>
<td>Thaumaphyt</td>
<td>Annkathrin J.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<th>Weg des Strahlenden Schildes</th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Rashputin Jefgenowey vel&#8217;Avay</td>
<td>Thaumaphyt</td>
<td>Heinz K.</td>
<td>geplant</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Sonstige Zivilisten:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Beruf des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Chariva Bethesda</td>
<td>Ex-Rotwehr-Kathul</td>
<td>Svea D.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Ivanka Shakragath</td>
<td>Clanerin</td>
<td>Stefanie J.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/was-spielen-wir/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Harrgon, Harrgon</title>
		<link>http://www.danglar.de/harrgon-harrgon/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/harrgon-harrgon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 15:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/11/19/harrgon-harrgon/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Ode an die Hauptstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/harrgonharrgon.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Harrgon, Harrgon, oh du sch&#246;nste<br />
Aller St&#228;dte in Danglar!<br />
Nirgends sah ich deinesgleichen<br />
Von der Morg bis an die Thar.</p>
<p>Harrgon, Harrgon, Lebensfrohe,<br />
Niemand bleibt hier lange fremd<br />
Volle Schenken, volle Kr&#252;ge,<br />
Du bist, was man Heimat nennt</p>
<p>Harrgon, Harrgon, oh du Stolze<br />
Fest ist deiner Mauern Trutz<br />
Seit Kracgoj dich einst erbaute<br />
H&#228;ltst du Stand und bietest Schutz</p>
<p>Harrgon, du Falghatenheimat<br />
Ber&#252;hrte Hand regiert von hier<br />
Doch auch dein Handwerk woll’n wir loben<br />
Und deinen K&#228;se lieben wir</p>
<p>Harrgon, Harrgon, Farbenreiche,<br />
Giebel ragen rot empor,<br />
Silbert&#252;rme, bunte M&#228;rkte<br />
Gelbe Garde steht am Tor.</p>
<p>Harrgon, Harrgon, oh du Starke,<br />
trotzt dem Sturm, dem Krieg, der Zeit<br />
Harrgon, bleibe uns bestehen<br />
Als Heim, als Burg in Ewigkeit</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/harrgon-harrgon/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/harrgonharrgon.mid' length='342' type='audio/midi'/>
		</item>
		<item>
		<title>Vampirismus in Danglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/vampirismus-in-danglar-vergleiche-legenden-und-moeglichkeit/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/vampirismus-in-danglar-vergleiche-legenden-und-moeglichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/10/23/vampirismus-in-danglar-vergleiche-legenden-und-moeglichkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Untersuchung &#252;ber Vampire, deren Eigenheiten und Bek&#228;mpfung von einer Preardin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <strong>Der Vampirismus in Danglar</strong><br />
Vergleiche, Legenden und M&#246;glichkeiten</p>
<p><em>Untersuchungen zur m&#246;glichen Existenz einer Sagengestalt<br />
von Preadin Marzes Isilius ap Chrawai</em></p>
<p>Der Vampir ist ein Gesch&#246;pf der Gegens&#228;tze. Er giert nach Lust und Leben und s&#228;t doch Tr&#252;bsal und Tod. Aber alle Gegens&#228;tze sind miteinander verbunden, so auch die beiden Pole von Sch&#246;pfung und Vernichtung. Das Leben ist genauso ein Geschenk des Todes, wie der Tod ein Ergebnis des Lebens ist. Alle irdische Existenz ist diesem barbarischen Wechselspiel unterworfen, selbst die Vampire.<br />
Der Vampir ist seit Jahrhunderten Objekt von &#196;ngsten und wilden Phantasien, die in unz&#228;hligen Legenden und Mythen ihren Niederschlag fanden. Im Grunde ist das vom Menschen geschaffene Bild des Vampirs nichts anderes, als ein Spiegel unser aller Leidenschaften und Sehns&#252;chte.</p>
<p>Vom Vampir, dem blutsaugenden Unlebenden, berichtet uns die Kunde aus fernen L&#228;ndern. So wie in dieser Legende, die ich in einem anderen Lande h&#246;ren durfte und sogleich in wortgetreuem Laute niederschrieb und mit mir heimbrachte.</p>
<p>„Wunderbare Historie vom Teufel, der die Leut betrug und w&#252;rgte“</p>
<p>Es schrieb ein Pfarrherr Georgen R&#246;rer gen Wittenberg in Aranien, wie ein Weib auf einem Dorf gestorben w&#228;re, und nun, weil sie begraben, fresse sie sich selbst im Grabe, darum w&#228;ren schier alle Menschen im selben Dorfe gestorben. Und bat, er wolle den Martin fragen, was er dazu riethe. Der sprach: Das ist des Teufels Betr&#252;gerei und Bosheit; wenn sie es nicht gl&#228;ubeten, so schadete es ihnen nicht, und hieltens gewi&#223; f&#252;r nichts anderes, denn f&#252;r des Teufels Gespenst. Aber weil sie so abergl&#228;ubisch w&#228;ren, so st&#252;rben sie nur immerdar je mehr dahin. Und wenn man solchs w&#252;&#223;te, sollt man die Leute nicht so freventlich ins Grab werfen, sondern sagen: Da fri&#223;, Teufel, da hast Du Gesalzens! Du betreugest uns nicht.“</p>
<p>Eine sonderbare Geschichte, will man meinen. Nicht nur seltsam im Laute, sondern auch im Inhalt. Doch vieles dieser Art begegnet einem, wenn man mit offenen Ohren den Sagen der Welt lauscht. Spuren von Vampiren begegnen einem in fast allen L&#228;ndern der Mittellande. So soll man sich in den L&#228;ndern westlich der See bereits im Jahre 600 v. d. E. Vampirgeschichten erz&#228;hlt haben. Diese waren blutgierige, faunartige Buhlgeister, welche die Frauen im Schlaf heimsuchten, um ihr Blut zu trinken. Gegen diese „Gandharven“ existieren tats&#228;chlich Bannfl&#252;che, womit bewiesen ist, da&#223; es sich bei ihnen um eine be&#228;ngstigende Realit&#228;t handelt.<br />
In Geschichten aus den tiefen S&#252;dlanden wurde mir berichtet von einem jungen K&#246;nigssohn, der w&#228;hrend einer Jagd beinahe das Opfer einer bluttrinkenden „Ghula“ wurde; und in den Sagen der n&#246;rdlichen Inseln gehen zuhauf Vampire um, die dort Wiederg&#228;nger genannt werden.<br />
Durch die Jahrhunderte hindurch erz&#228;hlten sich die V&#246;lker der Mittellande Sagen von Nachtalpen, von wiederkehrenden Gatten oder von nachzehrenden Toten.<br />
Die Wurzeln des Vampirismus reichen vermutlich weit zur&#252;ck, bis in die Fr&#252;hzeit des Menschen, als er entdeckte, da&#223; ein verwundetes Tier oder ein verletzter Mensch mit dem Blut, das aus der Wunde flo&#223;, auch die Lebenskraft verlor. Blut war f&#252;r die Wilden die Quelle des Lebens. Deshalb schmierten sich die M&#228;nner selbst mit Blut ein, und manchmal tranken sie es auch. Damit war die Vorstellung geboren, da&#223; man durch das Trinken von Blut seine Lebenskraft erneuern k&#246;nne. Vielleicht ist damit auch die Legende zu verbinden, da&#223; das Schwert von Kracgoj von Danglar stets im Blute seiner Feinde badete, auch zwischen den Schlachten, wo es in einem Becken neben seinem Thron darin ruhte.</p>
<p>Der Vampirglaube ist sehr weit verbreitet. Auf meinen Reisen kam er in den verschiedensten, entlegensten L&#228;ndern vor. Mir sind Vampirerz&#228;hlungen aus den verschiedensten Kulturen dargelegt worden, zwischen denen ein Austausch eigentlich ausgeschlossen ist - ein untr&#252;gliches Zeichen daf&#252;r, da&#223; diese Blutsauger bittere Wirklichkeit sind.</p>
<p>Der Vampir tr&#228;gt viele Namen: Vrykolakes, Brykilakas, Barabarlakos, Borborlakos oder Bourdoulakos; Katakhanoso oder Baital; Upiry; Upiroy oder auch einfach Blutsauger. Im fernen Keshiki f&#252;rchtet man den „Giang shi“, einen D&#228;monen, der Blut trinkt, und erz&#228;hlte sich schon vor 600 Jahren Geschichten &#252;ber diese schrecklichen Unlebenden. In den fernen L&#228;ndern jenseits der See glaubt man an die „Canchus“ oder „Pumapmicuc“, eine Gruppe von D&#228;monenanbetern, die schlafenden jungen Menschen Blut absaugten, um ihrer Lebenskraft teilhaftig zu werden. Die Alten dort opferten das Herz von Gefangenen, weil sie glaubten, mit dem Blut die Kraft der Sonne zu speisen.</p>
<p>Alten Berichten der Christen zufolge gab es schon vor der Menschenmutter Eva eine Frau auf der Erde, Menschenvater Adams erste Frau Lilith oder Lilitu. Aber sie war Adam gegen&#252;ber ungehorsam und verlie&#223; ihn schlie&#223;lich voller Wut, obwohl drei Engel, g&#246;ttliche Boten, versuchten, sie davon abzuhalten. Nach diesem Affront wurden ihre Kinder get&#246;tet und sie selbst in ein nachtaktives Ungeheuer verwandelt. Erst danach kam Eva ins Spiel und gebar Adam Kinder, was Lilith in ihrer Eifersucht dazu brachte, den S&#246;hnen und T&#246;chtern von Adam und Eva nachzustellen, um sie zu t&#246;ten. Und da alle Menschen laut dem Heiligen Buch der Christen von Adam und Eva abstammen, ist niemand vor Liliths Angriffen sicher.</p>
<p>Dem Vampirglauben liegt insgesamt die Vorstellung der ewigen Wiederkehr zugrunde, nach der nichts wirklich zugrunde geht, sondern in immer neuen Reinkarnationen zur&#252;ckkehrt, &#196;hnlichkeiten zur verderblichen Ewigkeit des Waldf&#252;rsten sind dabei eher nur zuf&#228;llig zu sehen. Der Vampir ist vielmehr eher dem Bereich der Unlebenden zuzurechnen, er nimmt den Lebenden das Blut; wenn sich aber sein Blut mit dem des Opfers mischt, wird auch dieses zu einem Untoten, der die Endg&#252;ltigkeit des Todes &#252;berwunden hat und somit auf ewig zum Leiden verdammt ist.</p>
<p><strong>Legenden der &#246;stlichen St&#228;mme</strong></p>
<p>Das wir in Danglar offenbar den Vampir als solchen nicht kennen, ist wohl auf eben das &#220;bel des Waldf&#252;rsten zur&#252;ckzuf&#252;hren. Vor allem bei den St&#228;mmen des Ostens gab und gibt es zahlreiche Mythen und Legenden &#252;ber diese Blutsauger, die mich zu der festen &#220;berzeugung bringen, das die Vampire auch unter uns weilen - oder weilten, denn schlie&#223;lich sind nicht nur sie verschwunden, sondern auch fast alle Berichte von ihnen.</p>
<p>Bei meinen Nachforschungen habe ich bei einer Vielzahl von &#246;stlichen Danglarern, die im Westen im Exil lebten, &#220;berreste von Erz&#228;hlungen Vampire betreffend aufschnappen k&#246;nnen. Zusammengesetzt ergeben sie ein &#252;beraus wirres Bild, das keine einheitliche Darstellung eines m&#246;glichen Danglarischen Vampires erlaubt.</p>
<p>Insbesondere die nord&#246;stlichen St&#228;mme kennen eine ganze Reihe von Vampirgestalten. Die am h&#228;ufigsten benutzte Bezeichnung - „Strigoi“ (weiblich: Strigoaica) - meint ein Wesen, das bei Tageslicht schl&#228;ft und nachts als Wolf, Hund oder Vogel kleinen Kindern das Blut aussaugt. Im engeren Sinn bezeichnet „Strigoi“ eine Form verderbter Nachtv&#246;gel, die sich von menschlichem Blut und Fleisch ern&#228;hren. Der weibliche Vampir ist gef&#228;hrlicher als der m&#228;nnliche. Die Strigoaica kann Ehen und Ernten zerst&#246;ren, verhindern, da&#223; K&#252;he Milch geben und t&#246;dliche Krankheiten verursachen. Dieses Bild kann getrost als Aufbl&#228;hung der Wirklichkeit zu einer Schreckgestalt verworfen werden, da diesen F&#228;higkeiten jeder innere Zusammenhang fehlt und es keine Belege gibt. Vor allem beim Stamm der Khrowak ist diese Deutung zu finden - keine wirklich glaubw&#252;rdige Quelle, denn ihr Hang zur Ausschm&#252;ckung ist bekannt.</p>
<p>Ein anderer Unlebender ist der „Pricolici“, der als Mensch, Hund oder Wolf erscheinen kann. Unter den ostdanglarischen Vampiren gibt es immer auch Beispiele f&#252;r arme S&#252;nder, deren Reise in die Flammen der L&#228;uterung auf unselige Weise unterbrochen wurde und die f&#252;r eine gewisse Zeit dazu verdammt sind, den Lebenden nachzustellen. Der Vorstellung beim Stamme der Chrawai zufolge spielt sich das Dasein in der St&#228;tte der Werke nicht in einer spirituellen Form ab, sondern gleicht weitgehend dem Leben auf der Erde. So liegt es nahe anzunehmen, da&#223; die Unlebenden wie lebendige Menschen &#252;ber die Erde wandern. Sie sind allerdings nicht immer Vampire. Tats&#228;chlich ist das Chrawai-Wort f&#252;r ‘Unlebende’, „Moroi“, gebr&#228;uchlicher als das f&#252;r Vampire oder Blutsauger, „Strigoi“. Aber beide, die Unlebenden wie die Vampire, werden auf dieselbe Weise zerst&#246;rt, indem man ihnen bei Tageslicht, wenn sie in ihren S&#228;rgen liegen, einen Pflock durchs Herz oder in den Nabel st&#246;&#223;t. Der Pflock sollte aus Eschen- oder Espenholz gefertigt sein. Bei den allermeisten St&#228;mmen des Ostens wird angesichts der tragischen Vergangenheit Danglars im Umgang mit dem Wandelbaren ein Eisenstab benutzt, vorzugsweise in rotgl&#252;hendem Zustand. Anschlie&#223;end werden die &#220;berreste, um ganz sicher zu gehen, verbrannt.<br />
Bei den drei St&#228;mmen des S&#252;dostens, den Forkhav, den Kamaroviak und den Khossa, gilt dagegen die Legende vom „Drtakul“, der vom Menschen nicht zu unterscheiden ist, so er will. Er kann nur get&#246;tet werden, wenn man aus seinem Sarg sein Leichentuch stiehlt und es vollst&#228;ndig verbrennt, was ihn vernichtet. Da sich bei einigen dieser St&#228;mme noch lange nach der Vereinigung tats&#228;chlich die Unsitte hielt, verdiente Tote liegend in einem Sarg zu begraben, statt angemessen stehend gen Osten blickend, wie es der Erbauerglaube vorschreibt, ist dieser Glaube verst&#228;ndlich und l&#228;&#223;t auf einen Schuldgedanken dieser Unsitte wegen schlie&#223;en.</p>
<p><strong>Eigenheiten von Vampiren</strong></p>
<p>Was ist eigentlich ein Vampir, in all seinen Formen? Was haben sie schlu&#223;endlich gemeinsam? Letztenendes ist der Vampir immer definiert als ein Wiederg&#228;nger, der Lebenden das Blut aussaugt, um damit sein eigenes Leben zu erneuern. Fast immer kann dieser sowohl menschliche als auch Tiergestalt annehmen. In manchen &#220;berlieferungen wird er als ein mit Blut gef&#252;llter Hautsack beschrieben. &#196;u&#223;erlich ist der Vampir oft durch seine d&#252;rre und bleiche Gestalt, oder aber, genau im Gegenteil, durch seine Fettleibigkeit und ein r&#246;tliches Gesicht gekennzeichnet. Bei den &#246;stlichen St&#228;mmen &#252;berwiegt aber das Bild des durchschnittlichen, aber doch blassen Menschen. W&#228;hrend die Chrawai weitestgehend von dem bleichen, hageren Fremden sprechen, kommt die schmierig-fette Gestalt speziell bei den Khrowak vor. Gemeinsam sind ihnen allen aber die auff&#228;llig langen, spitzen Eckz&#228;hne und ihr stechender, strengen Willen ausdr&#252;ckender Blick. Aufgrund der Tatsache, da&#223; sie bereits tot sind, str&#246;men sie einen starken Leichengeruch aus. Jedoch sind auch andere Geschichten &#252;berliefert, die Vampiren diesen Geruch nicht zuordnen, da sie ja nicht verwesen.</p>
<p>Besondere Eigenschaften, die dem Vampir zugesprochen werden, sind die F&#228;higkeit im Dunkeln zu sehen, oder da&#223; er sich sehr schnell bewegen kann. In vielen F&#228;llen wird das aber darauf zur&#252;ckgef&#252;hrt, das er sich in eine Art Nebel aufl&#246;sen kann, auch, um k&#246;rperliche Wunden zu heilen. Auch kann er sich in verschiedene Tiere (wie z.B. Wolf, Fledermaus oder Ratte) verwandeln.<br />
Eine besonders gef&#228;hrliche Eigenart wird in manchen D&#246;rfern des S&#252;dostens berichtet: Am Rande eines heiligen Ortes stehend, kann der Vampir des Nachts den Namen eines Menschen rufen, worauf dieser sofort stirbt. Auch kann er n&#228;chtens den Schmiedehammer eines Dorfes dreimal auf den Ambo&#223; schlagen, und alle, die den Klang h&#246;ren, deren Herz steht still von diesem Moment an.<br />
Vampire &#252;berwinden mittels der Verwandlungen jedes Hindernis und verlassen so ihr Grab. Man kann dieses z.B. an kleinen L&#246;chern in der N&#228;he erkennen, durch die der Vampir ein- und ausgeht. Ein weiterer Hinweis auf eine vampirische Schlafst&#228;tte sind Irrlichter. Im alten Osten, lange vor der Heimsuchung durch den Waldf&#252;rsten, f&#252;hrte man auf dem Dorffriedhof, um die Gr&#228;ber der Untoten ausfindig zu machen, junge, noch nie gestrauchelte Pferde, Stiere oder G&#228;nse &#252;ber die Gr&#228;ber. Scheuten diese ein Grab zu &#252;berqueren, war sicher, da&#223; dort ein Vampir schlief. &#214;ffnete man nun eines dieser Gr&#228;ber, fand man die Leiche unverwest, oft mit offenen Augen und gewachsenen N&#228;geln und Haaren, aber auch teilweise mit frischer Haut.<br />
Vampire haben jedoch nicht nur Vorteile von ihrer unlebenden Existenz, sondern sind auch bestimmten Gegebenheiten unterworfen. Sie k&#246;nnen kein flie&#223;endes Wasser &#252;berqueren, k&#246;nnen mit heiligen Symbolen in Schach gehalten werden, wenn der Glaube des Tr&#228;gers stark genug ist, und zudem scheuen sie das Licht der Sonne. Au&#223;erdem ben&#246;tigen sie Blut, um ihre Kr&#228;fte zu regenerieren, und k&#246;nnen sich nicht allzu weit von ihrem Grab entfernen, da sie bei Tagesanbruch wieder in ihrem Sarg liegen m&#252;ssen, um nicht von der Sonne zerst&#246;rt zu werden.<br />
Wie kommt es, da&#223; diese unseligen Existenzen entstehen?</p>
<p>Die in den meisten Sagen wohl gel&#228;ufigste Methode ist die Infizierung durch den Vampirbi&#223;, bzw. die Vermischung des Blutes von Vampir und Mensch in eben einem Menschen. Allerdings gibt es eine Menge anderer, teils sehr abstruser Gr&#252;nde, ein Vampir zu werden. Noch verst&#228;ndlich ist, wenn man von einem get&#246;tet wird, selbst einer zu werden - die Weitergabe eines Fluches durch den Tod ist oft in Legenden zu finden. Sonderbarer ist, wenn ein Kind, das mit Z&#228;hnen geboren wird, oder auch die k&#246;rperliche Hingabe zu einem Mitglied der eigenen Familie zur Wandlung in einen Unlebenden f&#252;hrt. Besonders bizarr: Der siebte Sohn eines siebten Sohnes kann sich nach &#220;berlieferungen entweder auf die Seite des Guten stellen, oder aber er wird b&#246;se, und so wahrscheinlich ein Vampir. Eine Eigenart haben hier wieder die Chrawai: Sie m&#252;ssen auf ihren Schatten achtgeben. Wird dieser in ein Geb&#228;ude eingemauert, wird man zu einem „Stafia“, einem schattenlosen Wesen - ebenfalls eine Art Vampir.</p>
<p>Schlie&#223;lich mu&#223; auch noch auf den Bestattungsort geachtet werden. Im S&#252;den von Festenstein begrub man Tote nie an Orten, an denen eine Sternschnuppe niedergegangen war - sicher ein Relikt aus der Zeit der Schlacht von Kell’n-Ann-Rhearr, wo der Legende nach ein seltsames und in vielerlei Hinsicht unheiliges Metall vom Himmel fiel und von den Yrch genutzt wurde, um D&#228;monen herbeizurufen. Auch an Kreuzwegen Begrabene sind verdammt, ewig durch die Welt zu wandeln, da sich ihre Seele beim Verlassen des K&#246;rpers nicht f&#252;r eine Richtung entscheiden kann, und dann jede Nacht wieder bis zum Tagesbeginn an der Kreuzung verweilt.</p>
<p><strong>Wie vernichtet man einen Vampir?</strong></p>
<p>Wie bereits vorher erw&#228;hnt, gibt es sehr unterschiedliche Ans&#228;tze, um einen Vampir endg&#252;ltig zu vernichten. &#220;blicherweise st&#246;&#223;t man ihm am Tag, wenn er in seinem Grab ruht, einen Pflock aus Eschen-, Erlen-, Espen-, Rosen- oder Wei&#223;dornholz ins Herz oder in den Nabel. Alternativ, und bei den St&#228;mmen des Ostens nat&#252;rlich sehr viel beliebter, kann hierzu auch ein rotgl&#252;hender Eisenstab verwendet werden. Es empfiehlt sich, um ganz sicher zu gehen, zus&#228;tzlich zum Pf&#228;hlen, den Kopf des Vampirs abzuschlagen, sein Herz herauszunehmen und zu zerhacken, sowie den K&#246;rper zu verbrennen. Die Asche kann in den Wind oder ins Wasser gestreut werden. Dieser Tote kehrt sicher nicht wieder.</p>
<p>Nach manchen &#220;berlieferungen reicht es im &#220;brigen vollkommen aus, wenn der Vampir ans Tageslicht kommt. Je nach Alter verwest er blitzartig oder er zerf&#228;llt zu Staub. Bei den St&#228;mmen des S&#252;dostens, den Forkhav, den Kamaroviak und den Khossa, gibt es erstaunlicherweise die am wenigsten blutige Methode, einen Vampir zur Strecke zu bringen: Man nimmt ihm einfach sein Leichentuch weg und verbrennt es vollst&#228;ndig - der dort „Drtakul“ genannte Unlebende wird vernichtet.</p>
<p><strong>Geschichten &#252;ber Vampire in Danglar</strong></p>
<p>Zwar habe ich eine Menge Legenden aus alten Zeiten gesammelt, die Vampire betreffen, doch sind dies alles Berichte, die mehrere Jahrhunderte zur&#252;ckliegen, oder es sind gar nur Sagen, deren Wahrheitsgehalt nicht mehr zu ergr&#252;nden ist. Es gibt nur eine Ausnahme davon.<br />
Der Erz&#228;hlung nach wurde vor wenigen Jahren ein weiblicher Vampir unbestimmbarer Art gesichtet - auf dem alten Schlachtfeld von kell’n-Ann-Rhearr im S&#252;dosten Danglars. Sie soll dort im Umkreis mehrfach die entfernter gelegenen D&#246;rfer heimgesucht haben, bis der Falgath eine angeheuerte Gruppe S&#246;ldner und Gl&#252;cksritter auf sie ansetzte und eine Belohnung ausschrieb. Berichten zufolge konnte diese Vampirin dem Tageslichte trotzen und junge Frauen der D&#246;rfer aus dem Umfeld von ihrem eigenen Blute besessen machen, so da&#223; sie ihr dienten. Sie wurde schlu&#223;endlich vernichtet.<br />
Leider hat der Khardin Jermir des n&#228;chsten Hauses der L&#228;uterung den Mantel des Schweigens &#252;ber die weiteren Ereignisse dort gelegt. Ich bin also nun zu diesem kleinen Kloster, das wenig sp&#228;ter dort errichtet wurde, gereist, um aus erster Hand Informationen zu sammeln. Der Friedhof hier ist so gut wie nicht gepflegt, Grabplatten sind im Wald wenige zu finden, und sie sind gr&#246;&#223;tenteils nicht mehr zu entziffern. Der Krieg gegen den Wandelbaren hat offenbar auch hier seinen Tribut gefordert.<br />
Gestern Abend aber habe ich eine interessante Entdeckung gemacht: Ein offenbar noch recht gut erhaltenes Grab, fast eine Art kleines Mausoleum. Auf dem Friedhof eines Schlachtfeldes, wo kriegsm&#252;de &#252;berlebende die Leichen mehrere Hunderte gefallener Ordensbr&#252;der in der Not bestatteten, gemahnt eine solche Grabst&#228;tte mehr als befremdlich. Zudem scheint mir der Zugang zur Gruft eine Art R&#228;tsel zu sein, dessen Hintergrund noch entschl&#252;sselt sein will. Am Abend war es zu dunkel, doch heute will ich mit Licht und vielleicht einigen Gehilfen aus den Reihen der B&#252;&#223;er dieses Klosters wieder dorthin gehen und schauen, ob diesem Grab vielleicht einige Geheimnisse zu entrei&#223;en sind. Vielleicht w&#228;re mir ja die ungeheure Entdeckung verg&#246;nnt, das Grab jener Vampirin zu finden und somit den Nachweis erbringen zu k&#246;nnen, das sie nicht aus den Mittellanden eingewandert war, sondern von hier stammte - ein lang &#252;berf&#228;lliger Nachweis, denn wir m&#252;ssen uns gerade in dieser Zeit damit vertraut machen, in welchen grausamen Formen uns das Unleben entgegen treten mag. Und wer kann sagen, was an alten Schrecken aus der Geschichte des Reiches wieder auf uns zu kommen mag? Heute Abend werde ich mehr wissen, so der Erbauer mir beisteht.
</p>
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		<title>Nochmal Ver&#228;nderungen an der Homepage</title>
		<link>http://www.danglar.de/nochmal-veraenderungen-an-der-homepage/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 19:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Neu ist eine Seite &#252;ber die Claner, au&#223;erdem wurde die Rubrik "Spielinhalte" aufgel&#246;st.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es wurde wieder ein wenig an der Homepage gearbeitet:</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Danglar im Spiel&#8221; gibt es unter &#8220;Weitere Gruppierungen&#8221; jetzt eine Seite &#252;ber die &#246;stlichen Clans.</p>
<p>F&#252;r mehr &#220;bersichtlichkeit wurde die Kategorie &#8220;Spielinformationen&#8221; aufgel&#246;st, und die Inhalte verschoben:<br />
* &#8220;Redewendungen&#8221; und &#8220;Glossar&#8221; waren doppelt verlinkt, die Seiten befinden sich wie gehabt unter &#8220;Land und Leute&#8221; -> &#8220;Leben in Danglar&#8221; -> &#8220;Alltagsleben&#8221;<br />
* Die Seite &#8220;Der Orden&#8221; hei&#223;t jetzt &#8220;Allgemeines zu Ordensmitgliedern&#8221; und befindet sich unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; in der Unterkategorie &#8220;Der Orden&#8221;<br />
* Der Inhalt der Seite &#8220;Sondermagie der Preardin&#8221; wurde der Seite &#8220;Die Preardin&#8221; hinzugef&#252;gt, zu finden unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; -> &#8220;Der Orden&#8221;<br />
* Der Inhalt der Seite &#8220;Die Gilde&#8221; wurde mit der zweiten &#8220;Die Gilde&#8221;-Seite zusammengef&#252;gt, zu finden unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; -> &#8220;Weitere Gruppierungen&#8221;<br />
* Der Inhalt der Seite &#8220;Die Yrch&#8221; wurde der Seite &#8220;Die Yrch und Yrkor&#8221; (die vorher &#252;brigens ebenfalls &#8220;Die Yrch&#8221; hie&#223;) hinzugef&#252;gt, zu finden unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; -> &#8220;Die Feinde&#8221;</p>
<p>Und wer jetzt nur die H&#228;lfte verstanden hat, wei&#223; nun, welchen Sinn die Umbauarbeiten hatten <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Die &#246;stlichen Clans</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-oestlichen-clans/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Weitere Gruppierungen</category>

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		<description><![CDATA[Traditionen, wilde Feste, schwerer Akzent - im Osten bei den Clanern lebt die Seele Danglars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In den &#246;stlichen Gebieten Danglars verhinderte die unstete Situation und die st&#228;ndig akute Bedrohung durch den Waldf&#252;rsten die Entwicklung einer Zivilisation, wie sie in den ruhigeren Teilen des Falgoraths besteht, mit ihren St&#228;dten und riesigen Bibliotheken.<br />
Das bedeutet nicht, dass dort nur barbarische Wilde leben, aber das Leben dort ist noch etwas urspr&#252;nglicher. Die Bewohner des Ostens leben in Clans zusammen, zum Teil in festen Siedlungen, zum Teil nomadisch (die Nomaden sind angelehnt an mongolische Steppenbewohner). Man ist recht traditionsbewusst, viele Claner sprechen im Alltag noch <a href="http://www.danglar.de/category/land-und-leute/leben-in-danglar/alt-danglar/">Altdanglar</a>, die alte Sprache, die im restlichen Reich fast nur noch Gelehrten und dem <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> gel&#228;ufig ist, ein Claner ist au&#223;erhalb seiner Heimat daher leicht an seinem Akzent (der dem russischen Akzent &#228;hnelt) zu erkennen. Daneben sind Gesichtst&#228;towierungen oder Schmucknarben, oft Zeichen f&#252;r durchgef&#252;hrte Riten oder besondere Taten, weit verbreitet, hierdurch ebenso wie durch die Kleidung, die oft noch grobe Stoffe und viel Fell beinhaltet (abgesehen davon kann man sich auch bei der Kleidung an der Mongolei orientieren), kommt leicht ein „wilder“ Eindruck auf – doch nirgendwo wird Gastfreundschaft noch so hoch gesch&#228;tzt und an den Grundsteinen festgehalten wie in Danglars rauem Osten.<br />
Eine fast fatalistische Schwermut kommt mit urspr&#252;nglicher, rauher Herzlichkeit zusammen: &#220;berschwengliche Gastfreundschaft und an Orgien gemahnende Feste sind ebenso die Konsequenz wie melancholische Alkoholexzesse und lange Winterabende voller trauriger Lieder.</p>
<p>Folgende Clans sind (zumindest vom Namen her) schonmal irgendwo aufgetaucht:<br />
*<strong> Die Krovakh</strong> sind se&#223;haft, f&#252;r ausschm&#252;ckende und &#8220;nur ganz leicht&#8221; &#252;bertriebene Geschichten bekannt und z&#252;chten Rinder<br />
*<strong> Die Chrawai</strong> sind eher zersplittert und nomadisch und haben den Ruf, f&#252;rchterliche Langfinger zu sein<br />
*<strong> Die Khossa</strong> sind ebenfalls Nomaden und leben von kleineren Viehbest&#228;nden<br />
*<strong> Die Kamaroviak</strong><br />
*<strong> Die Forkhav</strong>
</p>
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		<title>09.11.-11.11.2007 - Aranientreff 11 - Das Versmolder Fest</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Tanztee in Ravensberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da manche von uns auch gerne mal tanzen gehen:<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;con_id=3754&#038;detailsuche=0">Larpkalender</a><br />
<a href="http://www.teutonia-sl.de/">Homepage</a><br />
60 Spieler<br />
Burg Blankenheim, Eifel<br />
Vollverpflegung
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>02.11.-04.11.2007 - Sim Con 3 - Das Geheimnis der Lilie</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Im November gibts den dritten Teil der SimCon-Reihe vom ZSL]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wie gewohnt werden einige von uns auch auf diesem SimCon anwesend sein, bis jetzt werden vereinzelte Magier und Ordensmitglieder auftauchen.<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=9&#038;jahr=2007&#038;region=0&#038;suchbegriff=Sim+Con&#038;details=2">Larpkalender</a><br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=711&#038;">Link zur Anmeldung</a><br />
Straelen, NRW<br />
Haus, Vollverpflegung<br />
Laut Flyer soll es diesmal etwas weniger schlachten- und daf&#252;r r&#228;tsellastiger werden &#8230;
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>12.10.-14.10.2007 - Ritus Conventus 2 - Aktenzeichen XYZ ungel&#246;st</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Harald Portiers Magierconvent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Harald Portier l&#228;dt ein zum Magierconvent &#8230; nat&#252;rlich auch mit danglarischem Magierbesuch.<br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=713&#038;">Link zur Anmeldung</a><br />
Hagen, Sauerland<br />
Haus, Vollverpflegung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20.09.-23.07.2007 - Thain 3 - Die R&#252;ckkehr</title>
		<link>http://www.danglar.de/2009-23072007-thain-3-die-rueckkehr/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/2009-23072007-thain-3-die-rueckkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Schlachtencon in Schleswig-Holstein, einige von uns fahren als NSC hin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Einige von uns sind als NSC da.<br />
<a href="http://www.larpevents.de/dach/suche.php?RLSID=c5ccf7d45499ac0ad16d88a17c7ea2a5&#038;typ=&#038;Start_Day=1&#038;start_monat=09&#038;Start_Year=2007&#038;End_Day=31&#038;end_monat=12&#038;End_Year=2007&#038;z_t_praefix=&#038;zahl_tage=&#038;v_plz=&#038;entfernung=&#038;event_id=&#038;text=Thain&#038;genre=Alles">Larpkalender-Link</a><br />
<a href="http://tanebria.livequest.de/index.php?con_id=%2073">Homepage</a><br />
80 Spieler, 50 NSC<br />
Bockholmwik, Schleswig-Holstein (f&#252;r NSCs Hausunterbringung u. Vollverpflegung)</p>
<p>Z.Z. sind nur noch NSC-Pl&#228;tze frei - ganz sch&#246;n weit weg der Con, aber die befreundete Orga hat uns hingelockt.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles neu macht der September&#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/alles-neu-macht-der-september/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/alles-neu-macht-der-september/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Auf der Homepage haben sich ein paar Dinge getan, u.a. gibt es neue Inhalte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auf der Homepage haben sich ein paar Dinge getan:</p>
<p>* In der Kategorie &#8220;Religion&#8221; gibt es jetzt unter &#8220;Der Erbauerglauben&#8221; neue Seiten<br />
* In der Kategorie &#8220;Orden&#8221; gibt es jetzt Seiten zu B&#252;&#223;ern und Sharagor<br />
* In der Kategorie &#8220;Leben in Danglar&#8221; gibt es die neue Unterkategorie &#8220;Das Alltagsleben&#8221; mit neuen Inhalten, u.a. einem Danglar-Glossar<br />
* Die Unterkategorie &#8220;Altdanglar&#8221; ist umgezogen nach &#8220;Leben in Danglar&#8221;<br />
* In den IT-Schriften unter &#8220;Milit&#228;rische Schriften&#8221; finden sich die Briefe der Kharator, die auf dem LoP 22 gefunden wurden
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation 25. Sonngor 994 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-25-sonngor-994-de/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 12:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/08/28/proklamation-25-sonngor-994-de/</guid>
		<description><![CDATA[&#220;ber einen neuen Feiertag und das Verbot eines alten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Freut Euch und frohlocket!</p>
<p>In seiner Weisheit und G&#252;te hat der Heilige und Ber&#252;hrte Kharad dem Volke einen neuen Tag zum Feiern und zum Gedenken an die tapferen Taten der Verteidiger unserer Heimat verk&#252;ndet!</p>
<p>Von nun an soll am 15. Sturmond eines jeden Jahres der Vernichtung des Waldf&#252;rsten gedacht werden. Es begab sich an jenem Tage, das eine wahrhaft gesegnete Gl&#228;ubige sich in den Wald des Ostens begab und allein den Wandelbaren herausforderte. Nachdem bereits der Falgath zu unser aller Entsetzen gescheitert war, den F&#252;rsten aufzuhalten, und diesen Versuch trotz aller Bem&#252;hungen der leider gescheiterten Danglar-Garde mit dem Leben bezahlte, ging jene Gesegnete Khardin Marzes ihrem Schicksal entgegen.</p>
<p>Allein begab sie sich bei Mittweg in des F&#252;rsten F&#228;nge und liess sich unter grausamen Schmerzen zu einem Teil des Flechtwerks machen. Doch ergoss sie mit ihrer Hingabe und ihrer Freude das Feuer der L&#228;uterung in das pulsierende Ge&#228;st des F&#252;rsten, und sie vermochte ihm alle Kraft zu entreissen. Sie zerschlug in Gestalt des F&#252;rsten den Unlebenden R&#228;cher Kracgoj und zermalmte seine Armeen zu Staub. Dann aber wandte sie das Feuer ihrer Wut und den Zorn der L&#228;uterung selbst gegen den Waldf&#252;rsten und verbrannte ihn von innen heraus, bis nichts mehr von ihm &#252;brig blieb. Sie fand den Tod dabei, doch frohlockt sie in den St&#228;tten der Werke an der Seite des Erbauers &#252;ber diesen geringen Preis f&#252;r diesen &#252;berragenden Erfolg. </p>
<p>Wir werden ihrer und ihres heldenhaften Einsatzes ewig gedenken, an jenem Tage, der nunmehr „Tag der inneren L&#228;uterung“ heissen soll. Ein jeder mag an jenem Tage in sich gehen und das Schlechte in sich mit der Kraft seines Willens verbrennen. </p>
<p>Um den g&#252;tigen Erbauer nicht durch Unt&#228;tigkeit und M&#252;ssigkeit zu betr&#252;ben, soll das Volk aber nicht zu sehr faulenzen. Deshalb wird ab heute einem jeden Gl&#228;ubigen untersagt, das herbstliche Fleischfest zu feiern. Es ist ein heidnischer Brauch, der dem Wachsenden und Lebenden huldigt, und wom&#246;glich dereinst von den Predigern des F&#252;rsten in das Volk gebracht worden, um ihre Leiber anf&#228;llig f&#252;r die Verlockungen des Waldes zu machen. </p>
<p>Denn dies ist der Wille des Erbauers, und er spricht durch den Kharad zu uns.</p>
<p>Danglar obsiegt!</p>
<p>Geschrieben in Demut und Wahrheit,<br />
gegeben am 25. Sonngor<br />
des Jahres 994 des Erbauers.</p>
<p>Unter Kenntnisnahme<br />
Galesharo<br />
Vaan Haark</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kharator-Korrespondenz</title>
		<link>http://www.danglar.de/kharator-korrespondenz/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kharator-korrespondenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 12:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/08/28/kharator-korrespondenz/</guid>
		<description><![CDATA[Die private und dienstliche Korrespondenz diverser Kharator, die bei einem Einsatz im Randgebiet eines Waldf&#252;rsten-Ausbruchs (LoP 23) gefallen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2009/05/briefe.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/briefe.jpg" alt="Post" title="Post" align="right" width="200" height="278" border="0" /></a><br />
Dies ist die private und dienstliche Korrespondenz diverser Kharator, die bei einem Einsatz im Randgebiet eines Waldf&#252;rsten-Ausbruchs gefallen sind. Die Briefe sind kurz nach Ausl&#246;schung des Kharator-Lagers ebenfalls auf unbekannten Wegen abhanden gekommen und seitdem verschollen. Verwendung im Spiel ist nicht empfohlen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Lieber Ludiako! </p>
<p>Ich wei&#223;, dass Du Dir Sorgen machst, und ich mu&#223; Dir leider mitteilen, dass sie begr&#252;ndet sind. Es ist hier nicht ungef&#228;hrlich. Zwar leisten wir in weiten Teilen einfach eine Arbeit, wie die Rotwehr sie auch tun k&#246;nnte, aber manchmal geht es auch gegen den Wandelbaren. Und das ist schlimm, sehr schlimm.<br />
Die Khardin gehen mit Feuer und Schwert vor, und sie tun gut daran. Aber manches l&#228;sst mich doch stutzen. So sind die ersten Tage stets voll hektischer Arbeit, wir m&#252;ssen roden, k&#228;mpfen und den Waldf&#252;rsten schlagen, wo wir k&#246;nnen, und dann ist es meistens wie abgeschnitten. Wir schlagen Lager auf und achten dann teilweise tagelang nur darauf, dass sich das Flechtwerk nicht ausweitet. Wir k&#246;nnten viel fr&#252;her fertig sein, aber dann kommen diese Khardin mit den Masken. Und wir m&#252;ssen warten, und selbst die anderen Khardin murren manchmal &#252;ber die Verz&#246;gerung. Und die ganze Zeit werden in den Gebieten weiter Menschen gesch&#228;ndet.<br />
Hier sind die Maskierten auch schon wieder aufgetaucht, und sie sehen sehr seltsam aus. Sie reden nicht mit uns, und wir sind ganz froh dr&#252;ber. Mir l&#228;uft ein Schauer &#252;ber den R&#252;cken, wenn ich den sehe. Da ist einer dabei, der tickt wie ein Uhrwerk… gruselig. Manchmal frage ich mich, wohin das hier alles f&#252;hren soll.<br />
Ich kann Dir insgesamt also nur raten, nicht ebenfalls dem Ruf zu folgen. Ich bereue bereits, dass ich es getan habe. </p>
<p>Herzlicher Gru&#223;,<br />
Deine Nadilja</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Vas-Kathul,</p>
<p>ich habe Euer Schreiben erhalten, und ich vermag kaum die Feder ruhig zu f&#252;hren, um Euch zu schreiben, wie sehr es mir missf&#228;llt. Ich bin &#252;ber alle Vorkommnisse bereits informiert worden, und Eure Darstellung l&#228;sst mich daran zweifeln, dass Ihr f&#252;r Euren Rang die richtige Geisteshaltung und die entsprechende Festigkeit des Glaubens aufbringt.</p>
<p>Ich formuliere es f&#252;r Euch noch einmal sehr deutlich:<br />
Der Khardin Okus des Dritten Kreises hat den uneingeschr&#228;nkten Oberbefehl &#252;ber das gesamte Gebiet. Die L&#228;uterung dort unterliegt allein seiner Oberaufsicht. Seine Befehle sind selbstverst&#228;ndlich allen anderen Befehlen &#252;bergeordnet. An diesem Fundament hat kein anderes Mitglied ganz gleich welchen Ordens zu r&#252;tteln, von weltlichen Institutionen ganz zu schweigen. Kharad oder Falgath k&#246;nnten das &#228;ndern, aber da keiner von beiden hier auftauchen wird, BEFOLGT EURE BEFEHLE, KATHUL!</p>
<p>Wenn Khardin Marzes Eseptris Kroenig auch anderer Ansicht sein mag, so &#228;ndert es nichts an den Tatsachen. Er ist dem Khardin Okus ebenfalls untergeordnet. </p>
<p>Danglar obsiegt!</p>
<p>Ich entlasse Euch aus Eurer Demut,<br />
Kathulan Vargeras</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Meine liebe Nadjuschka,</p>
<p>seit einem Monat sind wir nun schon getrennt, und an jedem Tag vermisse ich deine klugen Worte, dein Lachen, deinen Anblick, der mir das Herz erhellt.<br />
Jede Nacht sehe ich hinauf zu den Sternen und mir ist, als w&#252;rde ich deine Augen erblicken, die mir leuchten und mir funkelnd sagen, dass auch du Sehnsucht hast, und jede Nacht besuchst du mich in meinen Tr&#228;umen. Erst letzte Nacht tr&#228;umte ich, wie ich durch den Wald lief, doch es war ein gereinigter Wald ohne Spuren des Verderbten  - und, Geliebte, die Khardin werden daf&#252;r sorgen, dass bald jeder Wald in ganz Danglar ges&#228;ubert und die gr&#252;ne Brut restlos vernichtet wird! Jeder B&#252;rger unseres Landes wird sicher und in Frieden leben k&#246;nnen! - und wie ich lief und nur die Sonne meinen Weg begleitete, sah ich einen Vogel, der mir zwitscherte, ich solle mich umdrehen und zur&#252;cklaufen &#8230; und ich tat es, und als ich aus dem Wald trat, da erblickte ich deine liebliche Gestalt &#8230; oh ich w&#252;nschte, es w&#228;re kein Traum gewesen!<br />
Ach mein Fl&#228;mmchen, wenn du nur bei mir sein k&#246;nntest! Ich f&#252;hle mich wohl hier, doch erst mit dir gemeinsam w&#228;re es wirklich sch&#246;n. Gleichzeitig bin ich froh, dass du dich nicht hier der Gef&#228;hrdung aussetzt, denn die Kreaturen des Horts, den wir hier beseitigen, sind nicht ungef&#228;hrlich. Doch sorge dich nicht, meine Liebste, die anderen Kharator und ich sind gut ausger&#252;stet und inzwischen sehr ge&#252;bt, und gemeinsam machen wir den Kreaturen des Waldf&#252;rsten stets schnell den Garaus. Dies ist es auch, was mich ein wenig dar&#252;ber hinwegtr&#246;stet, so weit von dir entfernt zu sein: Dass ich wie die anderen hier unserem sch&#246;nen Lande und dem Erbauer meinen Dienst erweise, und ich wei&#223;, mein Tun ist gerecht und gut f&#252;r unser Land.<br />
Dennoch sehne ich den Tag herbei, an dem wir uns wieder sehen, du sch&#246;ne Esse meines Herzens, das hei&#223; lodert und nach dir entbrennt – mit jedem Tag l&#246;schen wir mehr Ver&#228;nderte und Verwurzelte aus, ich bin mir sicher, es ist nicht mehr lange hin, bis der Hort von Grund auf ausger&#228;uchert ist; und dann werden wir Heimaturlaub bekommen und der Tag ist nicht mehr fern, an dem ich dich endlich wieder in meine Arme schlie&#223;en kann! </p>
<p>Bis dahin bleibe wohlgemut,<br />
dein dich liebender<br />
Jaruslav</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Armin, mein Bruder,</p>
<p>es freut mich zu h&#246;ren, dass es dir und den anderen gut geht, doch m&#246;chte ich dir noch einmal mein Anliegen nahe bringen:<br />
Wie du wei&#223;t, sind Shebala und ich sehr zufrieden hier, und unser zweites Schwesterchen wird auch bald herkommen. Willst du es dir nicht noch einmal &#252;berlegen?  Ich habe es dir schon einmal gesagt und werde es immer wieder sagen: Diese Margot ist nicht gut f&#252;r dich, lass dir nicht weiter von ihr den Kopf verdrehen! Ich wei&#223;, dass sie es ist, die dir einredet, du sollest nicht deinen Geschwistern folgen.<br />
H&#246;re nicht auf sie, sie hat ein h&#252;bsches K&#246;pfchen, aber was sie redet ist Geschw&#228;tz. Was wir hier tun, ist f&#252;r unser Land und den Erbauer, wir werden es sein, die die &#220;berreste des Waldf&#252;rsten aus dieser Welt tilgen! Wir werden es sein, die daf&#252;r sorgen, dass ein jeder Danglarer sicher und in Frieden leben kann! Ich sage dir, Danglar kann den Khardin dankbar sein, Danglar kann gl&#252;cklich sein, dass es die Kharator hat!<br />
Mein Bruder, z&#246;gere nicht mehr, trete auch du den Kharator bei! Du wirst sehen, du wirst mit offenen Armen empfangen werden, sobald du diesen, den richtigen, Weg einschl&#228;gst. Wir erwarten dich.</p>
<p>Joscha</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Liebe Mutter, lieber Vater</p>
<p>Euren letzten Brief habe ich erhalten. Ich wei&#223;, ihr sorgt euch sehr um mich, doch kann ich euch versichern, das ist nicht vonn&#246;ten.<br />
Die Verpflegung ist gut und ausreichend und ich bin sowohl gesund als auch kr&#228;ftig (nein Mutter, du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen, dass ich an Hunger leide). Nat&#252;rlich sind die Zelte zwischen Kharator und Kharatora getrennt und ich wurde seit meiner Ankunft nie bel&#228;stigt (nur dieser Vladimir ist manchmal ziemlich seltsam), stattdessen ist der Zusammenhalt gro&#223;. Ein ungeb&#252;hrliches Verhalten w&#252;rden die Khardin auch niemals dulden!<br />
Im Kampfe z&#228;hlt sich dieses aus, denn mit Stolz kann ich sagen: Unser Vorgehen hier ist schnell und erfolgreich, auch wenn die Biester des Wandelbaren immer wieder aus einem neuen Loch kriechen.<br />
Etwas unerfreulicher ist die vor&#252;bergehende Umsiedlung der Bewohner – manche wollen einfach nicht begreifen, dass es hier f&#252;r sie zu gef&#228;hrlich ist, w&#228;hrend wir das Gebiet s&#228;ubern, und sehen nicht ein, dass die Khardin besser wissen, was gut f&#252;r sie ist. Ich bete, dass der Erbauer ihnen Einsicht verleiht.<br />
Ach, ich bin so froh, dass ich hier sein darf! Endlich kann ich etwas wirklich Sinnvolles tun, und die Khardin sind allesamt so gro&#223;artige Menschen, die wissen genau, was sie tun m&#252;ssen! Viele opfern sich gerade zu auf f&#252;r unser sch&#246;nes Land, ich bewundere sie so! So gern w&#228;re ich selber einer, aber zumindest bin ich stolz, dass ich ihnen helfen darf!<br />
Erz&#228;hlt euren Verwandten stolz von eurer Tochter, der Kharatora!</p>
<p>Eure Therese</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Liebe Mama,</p>
<p>mir geht es gut. Ich hoffe dir geht es auch gut. Ich krieg hier drei Mal am Tag zu Essen und dabei ist manchmal auch Fleisch, echtes Rind sagt der Khardin. Viel besser also als wo ich noch im Kerker war, denn da hatten sie zwar auch manchmal Fleisch aber das war von Ratten glaub ich.<br />
Hier exerzieren wir jeden Tag und dadrin bin ich wirklich gut, Mama! Das hat mir auch der Khardin gesagt. In den Sachen die wir sonst hier machen bin ich auch sehr gut. Die wussten schon, die Khardin, warum sie mich hergeholt haben, die sind alle sehr froh dass ich hier bin. Ja, du kannst richtig stolz sein auf deinen Vladimir!<br />
Im Moment bin ich bei der Gruppe eingeteilt die die Leute von den H&#246;fen wegbringt, die sollen da weg damit wir hier in Ruhe alles machen k&#246;nnen und die Leute w&#252;rden da st&#246;ren. Das erkl&#228;rt denen immer der Boris, der Boris ist n&#228;mlich auch Kharator und sehr klug, und wenn die Leute dann nicht selber da weggehen dann m&#252;ssen wir daf&#252;r sorgen. „Verleiht den Worten Nachdruck“, das hat der Khardin uns gesagt. Das sind kluge Leute, die Khardin! Aber wir m&#252;ssen oft Nachdruck verleihen, weil die Leute hier nicht gehorsam sind sondern dumm und dann nicht auf die Khardin h&#246;ren oder auf dem Boris. Deshalb ist es immer sehr gut wenn ich dabei bin, denn wenn ich erstmal mithelfe sind die Leute immer ganz schnell doch gehorsam.<br />
Mama wei&#223;t du ich hab mir &#252;berlegt, ich hab ja als ich noch im Kerker gesessen bin gedacht, dass ich die Sache mit dem &#220;berfall und so lieber nicht gemacht h&#228;tte. Aber jetzt hinterher gedacht war es gut, denn sonst wei&#223; ich gar nicht, ob ich hierher gekommen w&#228;re. Wenn ich so weiter mit dir und Serjei im Backhaus gearbeitet h&#228;tte, da w&#228;re ja vielleicht nie ein Khardin reingekommen der mich geholt h&#228;tte denn in unserem Backhaus holen die Khardin ja kein Brot. Also war es doch alles gut so wie es gekommen ist.<br />
So und deinen letzten Brief hab ich gekriegt Mama, danke auch sehr daf&#252;r, und bitte sag dem Sergej auch wieder Gr&#252;&#223;e von mir.</p>
<p>Dein braver Sohn Vladimir</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Gesch&#228;tzter Meister Andrej,<br />
Ihr seid sicherlich &#252;berrascht, dass ausgerechnet ich Euch schreibe. Nun, sicherlich wart Ihr sehr ver&#228;rgert, dass Euer Lehrling nicht mehr in der Werkstatt erschienen ist &#8230; Doch ich bitte Euch, z&#252;rnt mir nicht, es lag nicht an mir. Denn wenn ein Khardin mich anspricht, sie br&#228;uchten einen Schreiber und ich solle mit ihnen kommen, wer bin ich da, zu widersprechen?<br />
Ach, ich sage Euch, ich bin wahrlich nicht froh, hier zu sein, doch was bleibt mir &#252;brig? Allein, wenn ich mir den restlichen Trupp anschaue: Muskelbepackte Kerle, fanatische Weiber, allesamt bedingungslos den Khardin ergeben! Wei&#223; der Erbauer, wo sie die alle her haben – einer, Vladimir hei&#223;t er, ist ein R&#252;pel mit derart flegelhaftem Benehmen &#8230; manchmal glaube ich, den haben sie direkt aus irgendeinem Kerker ausgegraben. Solange nur die Kreaturen des Waldf&#252;rsten bek&#228;mpft werden, ist noch alles gut, aber es ist unertr&#228;glich mit anzusehen, wie sie mit den hier ans&#228;ssigen Familien umgehen. Ich bem&#252;he mich schon nach Kr&#228;ften, den armen Menschen zu erkl&#228;ren, dass sie fort m&#252;ssen und gehorchen sollten, bevor die anderen Kharator sie mit Gewalt dazu bringen, aber allzu viele haben zu sehr Angst um ihre Geh&#246;fte und ihre Habe,  vor Pl&#252;nderungen und &#228;hnlichem.<br />
Ich hoffe darauf, dass sich bald eine M&#246;glichkeit ergibt, nach Haus zur&#252;ckzukehren.<br />
Euer ergebener Lehrling Boris</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Hejo Kivan!!</p>
<p>Hier sind gerade alle mit ihren Briefen an die Heimat zugange, tja, und da dacht ich mir, schreib ich doch mal meinem alten Zeltkameraden. Du wei&#223;t ja, bei mir ist’s nicht so weit her mit der Verwandtschaft, nicht wie bei dir mit deiner Horde von Schwestern! Wie geht’s dir denn nun, lass doch mal was von dir h&#246;ren! Ich sag dir, du hast wirklich Pech gehabt, dass du schon so schnell wieder von hier fort versetzt wurdest, denn wir haben hier richtig was zu tun. Wir r&#228;uchern das gr&#252;ne Kroppzeug hier sch&#246;n aus und ich sag immer zur Elena: Ein Monat hier im Lager halbiert uns einst das L&#228;uterungsfeuer. Und ich sag dir, abends w&#252;rdest du sicher nur zu gern mit hier am Feuer sitzen &#8230; hier merk ich noch richtig, wir tun was f&#252;r Danglar.<br />
Neulich ist noch ein Trupp Kharator nachgekommen, ich hab schon gedacht: Na, ob der Kivan wohl dabei ist? – aber die kamen aus dem Westen. Immerhin allesamt kr&#228;ftige Burschen, eine gute und schlagkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung beim Einsatz! Und einen lustigen neuen Zeltkameraden habe ich nun, Vladimir. Unglaublich stark ist der, und macht alles mit. Keine Angst, ich hab dich schon nicht vergessen, Kivan, sonst schriebe ich dir ja nicht. Wirklich schade, dass du nicht mehr hier bist &#8230; nun, vielleicht sehen wir uns dennoch schon bald wieder, lang kann es nicht mehr dauern, bis das Gebiet ges&#228;ubert ist. </p>
<p>Mit den besten W&#252;nschen und Gr&#252;&#223;en,<br />
Natascha</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Huhu Tante Olga!</p>
<p>Ich hoffe, dir geht es gut! Ich bin letzte Woche erst zu einem neuen Lager gebracht worden, und ich finde es ganz famos hier. Das Wetter ist nicht so sch&#246;n, aber das Essen ist gut, die Kharatora sind nett und bei den Kharator sind ein paar h&#252;bsche dabei. Der Vladimir hat es mir angetan, der hat Muskeln, sage ich dir! Na ja, im Kopf hat er nicht so viel, aber darauf kommt es nicht so an, das kennst du ja von Onkel Vladimir, und ihr kommt trotzdem gut zusammen aus. Aber da ist noch diese falsche Pflanze Natascha &#8230; Ja ja, ich wei&#223;, ich bin trotzdem nett zu ihr.<br />
Du hast in deinem letzten Brief gefragt, was wir hier machen – wir rotten das Gez&#252;cht des Waldf&#252;rsten aus, wo wir es zu fassen kriegen, und ab und zu m&#252;ssen wir ein paar unvern&#252;nftige Leute aus ihren H&#228;usern entfernen, weil es zu gef&#228;hrlich f&#252;r sie ist, aber das wollen manche nicht. Aber du sagst ja auch immer, es muss nicht jeder schlau sein (oh, gr&#252;&#223; den Onkel mal sch&#246;n von mir!), nur auf die Khardin muss man doch h&#246;ren, das wei&#223; doch jedes Kind! Und hinterher wird dann gejammert, man w&#228;re so ungehobelt. Da sollen sie lieber gleich tun, was man sagt, denn wir arbeiten schlie&#223;lich f&#252;r die Khardin!<br />
Vielleicht darf ich ja bald mal nach Hause! Ich w&#252;rde mich freuen, dich und den Onkel wiederzusehen.<br />
Deine Polina</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Hallo liebe Rodya!<br />
Mir geht es gut, wie geht es dir? Ist das Wetter bei euch gut? Hier regnet es manchmal, aber jetzt scheint die Sonne. Ich schreibe nur kurz, denn ich habe gerade Pause und gleich machen wir weiter, aber du wei&#223;t ja auch, ich schreibe nicht so gern. Die Kameraden sind nett, die Khardin sind ein b,isschen streng, aber das muss eben sein, die Arbeit tut gut, das Essen ist nicht ganz so &#8230; na ja, die Khardin haben es nicht so gern, wenn man etwas Schlechtes sagt, und da haben sie ja eigentlich recht, das tut der Moral nicht gut. Ich hoffe, zu Hause geht es gut und die Familie ist wohlauf,<br />
Dein lieber Semjon</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Meine &#252;ber alles geliebte Ivanka!</p>
<p>Es tut mir so Leid, dass ich dich alleine mit den Kindern und auch noch mit der Schwiegermutter zur&#252;cklassen musste, aber die Khardin wollten es so, und da darf man nicht nein sagen. Aber meine zwei Shiu sollen ja sp&#228;ter auch mal sagen k&#246;nnen, dass ihr Papa etwas geleistet hat f&#252;r sein Land! Mit eigenen H&#228;nden die Verwandelten erw&#252;rgt! Hier kann man noch Held sein!<br />
Wie geht es meinem kleinen Aljoscha? Und hat Sveta schon Papa gesagt? Mama sagt sie bestimmt schon, da bin ich mir sicher! Pass gut auf die beiden Kleinen auf, es kann so viel passieren! Lass meine St&#246;psel nicht aus den Augen, gib vor allem acht, dass sie keine spitzen Sachen in die Fingerchen kriegen, selbst eine Zuckerzange kann so gef&#228;hrlich sein! Ich w&#228;re untr&#246;stlich, wenn ihnen etwas zusto&#223;en w&#252;rde! Gib ihnen einen Kuss von mir oder zwei, dr&#252;cke sie und sage ihnen, Papi hat sie so lieb und will nach Hause kommen, sobald er kann!<br />
Auch f&#252;r dich einen Kuss, ich vermisse dich sehr!</p>
<p>Auf bald,<br />
Dein dich liebender Timofey</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Lieber Bob!<br />
Geht es dir und unserem kleinen Vikenti und Tante Bogdana gut? Ich schreibe so viele Briefe an dich, ich lerne noch richtig gut Schreiben! Du hast mich letztes Mal ja auch gelobt daf&#252;r. Aber sonst muss man hier nicht so viel in der Stube vor dem Tisch sitzen und anstrengende Dinge tun, wir sind meistens drau&#223;en und arbeiten miit den H&#228;nden, das kann ich besser. Du wei&#223;t ja, ich bin gern drau&#223;en und man ist dabei n&#252;tzlich! Die anderen sagen, ich bin gut in dem, was ich mache. Manchmal schmei&#223;en wir auch Leute aus ihren H&#228;usern, das kann ich besonders gut, das hab ich ja fr&#252;her schon gemacht. Die Khardin geben uns gutes Essen und gute Befehle, ich bin ganz gl&#252;cklich hier, auch wenn gerne Dich und Vitenki hier h&#228;tte. Schreib bitte bald wieder, es ist so sch&#246;n, von dir zu lesen, auch wenn das noch ein bisschen m&#252;hsam geht.<br />
In Liebe,<br />
Deine Katinka</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Bilder vom Drachenfest</title>
		<link>http://www.danglar.de/1842007-neue-bilder-vom-drachenfest/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 06:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Neue Bilder vom Drachenfest 2006 sind online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es ist zwar schon eine Weile her, aber trotzdem tauchen immer neue Sachen auf: In diesem Fall sind es Bilder, die Doro uns freundlicherweise zur Verf&#252;gung gestellt hat. Die neuen Bilder vom DF &#8216;06 sind in der <a href="http://www.danglar.de/bildergalerien/vinland-ev-drachenfest-2006/">Galerie </a> zu finden. Ich empfehle hier besonders die Suchbildstrecke &#8220;Wo ist das Banner der Danglar-Garde in der Endschlacht?&#8221;. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30.6. - 1.7.2007 - LoP XXII - &#8220;Der Falgath James Ryan&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/306-172006-lop-xxii-der-falgath-james-ryan/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/306-172006-lop-xxii-der-falgath-james-ryan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 16:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Anderthalb-Tages-Action-Wander -F&#252;rchte-Schleich-Zuschlag-LARP]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP XXII findet Samstag, dem 30. Juni, auf Sonntag, den 1. Juli  in Meschede im Sauerland statt.</strong><br />
<strong><br />
SC: 20 €		NSC: 15 €<br />
Conzahler (nur nach Absprache!) zahlen 5 Euro Aufschlag.</strong></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/lopxxii/">Hier klicken f&#252;r den Link zur Einladungsseite</a></p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
die LoP
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung jetzt online!</title>
		<link>http://www.danglar.de/einladung-jetzt-online/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/einladung-jetzt-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 11:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/04/03/einladung-jetzt-online/</guid>
		<description><![CDATA[Die LoPXXII-Einladung ist jetzt erh&#228;ltlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo!</p>
<p>Die Einladung f&#252;r den ersten Con des Jahres ist jetzt online&#8230; folgt einfach dem Link:<br />
<a href="http://www.danglar.de/lopxxii/">Link zur Einladungsseite des Cons</a></p>
<p>Im Auftrag der LoP,<br />
Heinz
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weitere Einzelheiten zu LoP-Cons</title>
		<link>http://www.danglar.de/weitere-einzelheiten-zu-lop-cons/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/weitere-einzelheiten-zu-lop-cons/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 13:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/02/22/weitere-einzelheiten-zu-lop-cons/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt nun endlich konkrete Daten - wenn auch noch nicht mehr als das. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Moin. Ich tue hier mal pflichtschuldigst kund, dass sich einiges getan hat in Sachen Planung. Es steht jetzt fest:</p>
<ul>LoP XXII - “Der Falgath James Ryan”</ul>
<p>Das Datum f&#252;r unseren epischen kleinen Anderthalbt&#228;ger (Tageslarp + Nachtaction) Ende Juni steht nunmehr fest: Es ist der <strong>30.6. - 1.7.2007. </strong></p>
<ul>
LoP XXIII - “Das Schweigen der H&#228;mmer”</ul>
<p>Der exklusive kleine Einladungslarp im November findet vom <strong>24. auf den 25. November </strong>statt. Die Eingeladenen erhalten Einladungen von unserem Einlader. </p>
<p>I.A. LoP,<br />
Heinz
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die altdanglarischen Zauberformeln</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-altdanglarischen-zauberformeln/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-altdanglarischen-zauberformeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 09:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/02/14/die-altdanglarischen-zauberformeln/</guid>
		<description><![CDATA[In vielen der Danglarer Akademien werden die Zauberformeln auf Altdanglar gelehrt. Einige Beispiele finden sich hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In vielen der Danglarer Akademien werden die Zauberformeln auf <a href="http://www.danglar.de/category/alt-danglar">Altdanglar</a> gelehrt.<br />
Ein paar Vorschl&#228;ge, wie diese Formeln lauten k&#246;nnten:</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Zauber</th>
<th>Formel</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<th>5</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Licht</td>
<td>Luthuro manash</td>
<td>Leuchte, meine Hand</td>
</tr>
<tr>
<td>Feuerfinger</td>
<td>Ishkil shiu</td>
<td>Kleines Feuer</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie sp&#252;ren</td>
<td>Sarhad Adhonnad</td>
<td>Sehe die Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Gift sp&#252;ren</td>
<td>Tharonia Adhonnad</td>
<td>Sehe das Gift</td>
</tr>
<tr>
<th>10</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>L&#246;sen</td>
<td>Khavod nai Sarhad</td>
<td>Bek&#228;mpfe die Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie identifizieren</td>
<td>Sarhad otarr</td>
<td>Erkenne diesen Zauber</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde &#252;bertragen</td>
<td>gammarhad yalash Mahann</td>
<td>Diese Wunde gehe fort von diesem Menschen</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde verschieben</td>
<td>gammarhad ravarryan</td>
<td>Diese Wunde bewege sich fort</td>
</tr>
<tr>
<th>20</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Eisatem</td>
<td>Achwa Codhul do Shiska ap gammarhad</td>
<td>Im Eis m&#246;ge diese Wunde schlafen</td>
</tr>
<tr>
<td>Erwachen</td>
<td>Ishkamonat kirom matarr ap kivosh</td>
<td>Heile diesen Geist vom Truge</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie aufheben</td>
<td>Achwa codhul ap sarhad</td>
<td>Die Magie schlafe ein</td>
</tr>
<tr>
<td>Magische Suche</td>
<td>Falod nai tharp tashla Egrad</td>
<td>F&#252;hre mich zum Ort, wo mein Begehr liegt</td>
</tr>
<tr>
<td>Magischer Zirkel</td>
<td>Achwa orr mesha sarhard</td>
<td>Dieser Kreis fange die Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Mit Toten sprechen</td>
<td>Tharp tsahar do shak mahann</td>
<td>Ich spreche mit dem toten Menschen</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlaf</td>
<td>Codhul gurguthor nai cho</td>
<td>Der Schlaf schleicht sich zu dir</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde heilen</td>
<td>tharp ishkamonat do sarhad gammarhad</td>
<td>Ich heile diese Wunde mit Magie</td>
</tr>
<tr>
<th>30</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Feuerball</td>
<td>Iskil’adhorr sh’kila lashka manash il merr Shak</td>
<td>Ball aus Feuer erscheine in meiner Hand und bringe den Tod.</td>
</tr>
<tr>
<td>Gift neutralisieren</td>
<td>Achwa Ishkammarad shava ap rack Khavod nai Tharonia</td>
<td>Reinige das Blut vom Schmutz, bek&#228;mpfe das Gift</td>
</tr>
<tr>
<td>K&#246;rper heilen</td>
<td>Tharp ishkamonat do sarhad gammarhal, ranash Kell ap Mahann</td>
<td>Ich heile diesen K&#246;rper mit Magie von den Wunden und gebe diesem Menschen Kraft</td>
</tr>
<tr>
<th>40</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Magie zerst&#246;ren</td>
<td>khavashk Guthuro ap Sarmath, Arasho kivosh ap Sarhad</td>
<td>Bek&#228;mpfe den Schatten des Zauberers, brich den Geist der Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde zuf&#252;gen</td>
<td>Shkamm il gammarhad nai cho ishkamonat ap gammarhad nai tharp</td>
<td>Den Schmerz und Verwundung auf dich, dies heile meine Wunde</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Veranstaltungen 2007</title>
		<link>http://www.danglar.de/122007-die-veranstaltungen-2007/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/122007-die-veranstaltungen-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 21:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/02/01/122007-die-veranstaltungen-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt erste Termine f&#252;r das laufende Jahr! Wir haben uns durchgerungen, t&#228;tig zu werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	So, nachdem die gr&#246;&#223;ten Wunden der abendlichen LoP-Sitzung gen&#228;ht und das meiste verarbeitet ist, so sei Euch ein erstes Ergebnis des Ganzen beschieden:</p>
<p>Es wird im Jahr 2007 zun&#228;chst 2 Veranstaltungen der LoP geben, die beide den neuen Plotzyklus vorantreiben sollen.</p>
<p><strong>LoP XXII - &#8220;Der Falgath James Ryan&#8221;</strong></p>
<p>Ein epischer kleiner Anderthalbt&#228;ger (Tageslarp + Nachtaction) Ende Juni (genaueres Datum folgt nach Gel&#228;ndeabsprache).<br />
<strong><br />
LoP XXIII - &#8220;Das Schweigen der H&#228;mmer&#8221;</strong></p>
<p>Ein exklusiver kleiner Einladungslarp im November, mit handverlesenen Leuten. Ja, Du darfst beleidigt sein, wenn Du nicht eingeladen bist, denn es zeigt, das wir Dich eigentlich nicht m&#246;gen und Du uns nervst.</p>
<p>Soviel zun&#228;chst dazu.<br />
Ende der Kommunikation</p>
<p>Heinz,<br />
i.A. LoP</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was lange w&#228;hrt&#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/was-lange-waehrt/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/was-lange-waehrt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 23:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>
<dc:subject>News</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/23/categorykommunikationnews/</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich willkommen. Hier findet Ihr das Begr&#252;&#223;ungsgeschenk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Willkommen!</p>
<p>Die neue Seite ist jetzt online. Gebt zu, Ihr seid &#252;berrascht. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wir hoffen, alles ist hier zu Eurer Zufriedenheit und entspricht Euren W&#252;nschen. </p>
<p>Zur Begr&#252;&#223;ung und zur Einstimmung hier ein kleines <a href="http://www.danglar.de/Relaunch.mpg">Videogeschenk zur Begr&#252;&#223;ung.</a> Viel Spa&#223; damit! Feedback sehen wir gerne in unserem neuen <a href="http://www.danglar.de/forum">Forum.</a></p>
<p>Eins noch: Diese Seite ist neu und daher nat&#252;rlich noch nicht alltagsgetestet. Wenn Euch also etwas auff&#228;llt, was noch nicht pa&#223;t - einfach kurze Mail an <a href="mailto:info@danglar.de">info@danglar.de</a>, wir k&#252;mmern uns dann darum.</p>
<p>&#220;brigens: das alte Forum der alten Homepage ist noch in Gebrauch, wird aber bald aufgegeben. <a href="http://www.danglar.acridaudio.de/">Link zum Alten Forum</a></p>
<p>Herzlichst,<br />
die LoP
</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url='http://www.danglar.de/Relaunch.mpg' length='11526148' type='video/mpeg'/>
		</item>
		<item>
		<title>Impressum</title>
		<link>http://www.danglar.de/impressum/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/impressum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erbauer</dc:creator>
		
		<category>Kontakt</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/24/impressum/</guid>
		<description><![CDATA[Das &#220;bliche und N&#246;tige]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dies ist die Seite des Liverollenspiel-Landes Danglar.<br />
Alle geschilderten Ereignisse und Hintergr&#252;nde, Religionen und Handlungen sind fiktional.<br />
Jedwede &#196;hnlichkeit mit lebenden und toten Personen ist rein zuf&#228;llig und nicht beabsichtigt.</p>
<p>Kontakt:<br />
Heinz Kreienbaum<br />
Pumperie 3<br />
48231 Warendorf<br />
Tel.: 02581/949593<br />
<a href="mailto:info@danglar.de">info@danglar.de</a><br />
<a href="http://www.danglar.de">www.danglar.de</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die LoP</title>
		<link>http://www.danglar.de/kai-hoelscher/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kai-hoelscher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 05:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Die Crew</category>
<dc:subject>Die LoP</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/17/kai-hoelscher/</guid>
		<description><![CDATA[Der urspr&#252;ngliche Innere Kern der ganzen Danglar-Geschichte. Die Fantasierenden Vier, sozusagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die LoP sind die vier, die den Hintergrund entworfen haben und &#252;ber lange Jahre f&#252;r die Cons veranstaltet haben. In dieser Konstellation wird es keine Cons mehr geben, aber ansonsten bleiben sie Danglar weiterhin erhalten.</p>
<p><strong>Kai H&#246;lscher</strong><br />
Kai ist Haupt-SL und Leitstelle auf unseren Veranstaltungen. Bei ihm laufen dann die F&#228;den zusammen, er hat alle Entscheidungsgewalt. Aus gro&#223;er Macht erw&#228;chst gro&#223;e Verantwortung.<br />
Als Spieler hat Kai ein Talent, seine Charaktere in Umst&#228;nde zu bringen, die sie nicht &#252;berleben. Sein derzeitiger Lieblingscharakter ist ein Bhan, ein Vertreter der Danglarischen Ritterschaft.</p>
<p><strong>Frank Kaminski</strong><br />
Frank ist &#252;berwiegend Haupt-NSC oder Einsatz-SL und des weiteren zust&#228;ndig f&#252;r alles, was Zahlen, Tabellen und strategisches Geschick erfordert. Haupts&#228;chlich betreut er das Milit&#228;rische im Hintergrund.<br />
Als Spieler sind seine Haupt-Charaktere ein Oradin des Ordens, der zu viel mit ansehen mu&#223;te, und ein Danglar-Garden Mitglied, das man selten ohne Zigarrenstumpen trifft. </p>
<p><strong>Heinz Kreienbaum</strong><br />
Heinz macht Haupt-NSC oder Einsatz-SL, erledigt den Schriftkram und das Organisatorische. Zudem ist er Ansprechpartner und Sprachrohr der Gesamt-Orga.<br />
Als Spieler ist sein Lieblings-Charakter ein Offizier des Ordens des Erbauers mit eher kurzer Z&#252;ndschnur.</p>
<p><strong>Dominik Szymczak</strong><br />
Dominik ist &#252;blicherweise Haupt-NSC und/oder NSC-Betreuer. Er ist in der Vorbereitung zust&#228;ndig f&#252;r Bauten, Mechanisches und Design.<br />
Als Spieler hat er viele Facetten, ist jedoch am h&#228;ufigsten als ein volksnaher feierfreudiger Rotwehr-Kathul zu treffen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/kai-hoelscher/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mitt&#228;ter und Sympathisanten</title>
		<link>http://www.danglar.de/mittaeter-und-sympathisanten/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/mittaeter-und-sympathisanten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 04:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Die Crew</category>
<dc:subject>Die LoP</dc:subject><dc:subject>wer sind wir</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/17/mittaeter-und-sympathisanten/</guid>
		<description><![CDATA[Leute, die bei den Cons mithelfen, Leute, die Charaktere aus dem Land bespielen und Leute, die einfach immer irgendwie bei uns dabei sind, sowie deren Dunstkreis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es gibt viele Leute, die uns auf unseren Veranstaltungen helfen, mit uns den Hintergrund Danglar bespielen oder einfach immer wiederkehrende Freunde sind. Ohne sie w&#228;ren wir und das Land gleichermassen gar nichts. Deshalb schulden wir ihnen vieles und danken ihnen inst&#228;ndig. Die folgende Liste ist als Danksagung notwendig, aber nicht hinreichend.</p>
<p><strong>Angela S.</strong><br />
F&#252;r den unvergesslichen Schnitzelbikini, und f&#252;r Sprengbomben.</p>
<p><strong>Angelika L.</strong><br />
Dauergast, mit elfischen Schmuckst&#252;cken</p>
<p><strong>Anna S.</strong><br />
Die j&#252;ngere Clannerschwester schlechthin</p>
<p><strong>Annkathrin J.</strong><br />
Gen&#228;he, Gespiele, Gewinne und Engagement in allen Bereichen</p>
<p><strong>Bianca M.</strong><br />
Tolle Fotos und dumme Spr&#252;che</p>
<p><strong>Caro B.</strong><br />
Die kleinste Kathul gor mit der gr&#246;&#223;ten Klappe</p>
<p><strong>Caroline H.</strong><br />
Moralische Unterst&#252;tzung, entz&#252;ckende Preardin</p>
<p><strong>Chris B.</strong><br />
Als Prediger ist alles im Gr&#252;nen Bereich</p>
<p><strong>Christian K.</strong><br />
Die rechte und die linke Hand der Taverne</p>
<p><strong>Christoph &#8220;Bi-Fi&#8221; v. U.</strong><br />
Dauergast, ob als SC oder NSC</p>
<p><strong>Daniel J.</strong><br />
bietet Hilfs-, Magie- und Zwangs-SL sowie immer nettes Spiel</p>
<p><strong>Dirk H.</strong><br />
Das bartgewordene Phlegma. Verbreitet Ruhe wie ein Bernhardiner vorm Kamin.</p>
<p><strong>Dorothee K.</strong><br />
der Au&#223;enposten Hamburg und die hartn&#228;ckigste Magierspielerin</p>
<p><strong>Dominik B.</strong><br />
Nerd with a &#8216;tude</p>
<p><strong>Golo M.</strong><br />
Mit&#8217;m Hammer draufhauen.</p>
<p><strong>Heike S.</strong><br />
Taverne, Essen, Kaffee und DIE TAVERNE™</p>
<p><strong>Heiko B.</strong><br />
&#8220;Balkenhoool ist ein Sanit&#228;ter in der Not&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Helge W. </strong><br />
Elf (voll) mit Horn (leer)</p>
<p><strong>Ina W.</strong><br />
Die fatalistischste aller Preadin</p>
<p><strong>Jule K.</strong><br />
Pfadfinderin und auch ansonsten immer hilfreich</p>
<p><strong>Josie A.</strong><br />
&#8220;Ich bin manchmal SO satt!!&#8221;</p>
<p><strong>Katja K. </strong><br />
Spontane Musik und Betreuung</p>
<p><strong>Lutz V.</strong><br />
Der Ch&#246;ne Chmied. Deprimiert uns, ist aber lieb</p>
<p><strong>Maren H.</strong><br />
Fotos und Filme</p>
<p><strong>Martin F.</strong><br />
Der einzige mit einem Teilnahme-Abo.</p>
<p><strong>Mathias S.</strong><br />
&#8220;Strunk, [alt-danglar]; etwas, das man sich schlimm vorstellt, das aber noch viel schlimmer wird. Vergl. Khardin Marzes&#8221;</p>
<p><strong>Marvin P.</strong><br />
Die linke Hand des Helden</p>
<p><strong>Nicole B.</strong><br />
Akzente sind sexy</p>
<p><strong>Nikola R.</strong><br />
Die Nachwuchs-Grazie, f&#252;r jeden Mist zu haben</p>
<p><strong>Nora L.</strong><br />
NSC &#8230; immer mal wieder</p>
<p><strong>Ole M.</strong><br />
Der Erbauer™ der Homepage™.</p>
<p><strong>Oliver B.</strong><br />
Die rechte Hand des Helden</p>
<p><strong>Raphaela G.</strong><br />
Buffet und schwarzer Humor</p>
<p><strong>Sebastian N.</strong><br />
Nennen wir es einen Reflex &#8230;</p>
<p><strong>&#8220;Slava&#8221; I.</strong><br />
So eine Art Schweizer Taschenmesser, aber mit Musik</p>
<p><strong>Stefanie J.</strong><br />
N&#228;hen. N&#228;hen. Aber auch Sticken, Zwergenspiel und die Orthogr&#228;fin.</p>
<p><strong>Stephan D.</strong><br />
Orga und Magie-SL. We owe you.</p>
<p><strong>Svea D.</strong><br />
K&#246;nigin der Schmerzen, Herrin der Wunden</p>
<p><strong>Tanja M.</strong><br />
F&#252;r stundenlanges Videoschneiden</p>
<p><strong>Yvonne K.</strong><br />
Tavernen-Dauergast, gern gesehen</p>
<p>Jemand fehlt? Schreibt einen Kommentar, wir werden das gerne erg&#228;nzen.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>6.7. - 8.7.2007: Teufenburg - R&#252;ckkehr des Ritters</title>
		<link>http://www.danglar.de/teufenburg-rueckkehr-des-ritters/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 06:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Burg Tannenberg, Hessen. Derzeit bereits ausgebucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir planen den Besuch als Orden.<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Teufenburg&#038;startmonat=7&#038;startjahr=2007&#038;endmonat=7&#038;endjahr=2007&#038;entfernung=350&#038;plz=59269&#038;region%5B%5D=0&#038;genre%5B%5D=1&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Link</a><br />
<a href="http://www4.tu-ilmenau.de/phantopia/larp/">Homepage</a><br />
30 Spieler, 30 NSCs<br />
Burg Tannenberg, Hessen (unm&#246;blierte Schlafs&#228;le)<br />
Vollverpflegung
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/teufenburg-rueckkehr-des-ritters/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsch-Altdanglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/deutsch-altdanglar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/deutsch-altdanglar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 20:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Altdanglar</category>
<dc:subject>Alt Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/14/deutsch-altdanglar/</guid>
		<description><![CDATA[Die Vokabelliste, alphabetisch nach deutschen Begriffen geordnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die letzten neu hinzugef&#252;gten Vokabeln:<br />
[Hilferuf] - Thoshak!<br />
Verteidiger - falgrodoi<br />
sch&#252;tzen - wosdrodoi<br />
sch&#246;n - shiuska<br />
Schmiede - sheska<br />
singen - tsajew<br />
alle(s), jeder - gathil<br />
gut - dospor</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Deutsch</th>
<th>Altdanglar</th>
</tr>
<tr>
<td>[Hilferuf]</td>
<td>Thoshak!</td>
</tr>
<tr>
<th>A</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Abgrund</td>
<td>Mulach</td>
</tr>
<tr>
<td>Acht</td>
<td>Res</td>
</tr>
<tr>
<td>alt</td>
<td>dang</td>
</tr>
<tr>
<td>alle(s)/jeder</td>
<td>gathil</td>
</tr>
<tr>
<td>anf&#252;hren</td>
<td>Falod</td>
</tr>
<tr>
<td>Angreifen/Angriff</td>
<td>Khavodh</td>
</tr>
<tr>
<td>Angreifer</td>
<td>Khavor</td>
</tr>
<tr>
<td>ankommen</td>
<td>Ogan</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeit</td>
<td>Shemhai</td>
</tr>
<tr>
<td>&#196;rger</td>
<td>Shemgai</td>
</tr>
<tr>
<td>Arm</td>
<td>Manashgor</td>
</tr>
<tr>
<td>Ast</td>
<td>Virag</td>
</tr>
<tr>
<td>Auge</td>
<td>Adhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Augenblick</td>
<td>Minai</td>
</tr>
<tr>
<td>au&#223;en</td>
<td>Goshka</td>
</tr>
<tr>
<th>B</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>B&#228;r</td>
<td>Tho’parr</td>
</tr>
<tr>
<td>Bart</td>
<td>Argha</td>
</tr>
<tr>
<td>Bauch</td>
<td>Ghes</td>
</tr>
<tr>
<td>Baum</td>
<td>Viragath</td>
</tr>
<tr>
<td>Bein</td>
<td>Mannodgor</td>
</tr>
<tr>
<td>Beischlaf</td>
<td>ha’ou</td>
</tr>
<tr>
<td>bei&#223;en</td>
<td>kamm</td>
</tr>
<tr>
<td>Berg</td>
<td>degoll</td>
</tr>
<tr>
<td>Berserker</td>
<td>Tsurgo</td>
</tr>
<tr>
<td>Beute</td>
<td>Darr’had</td>
</tr>
<tr>
<td>Bewusstlosigkeit</td>
<td>Yatharp</td>
</tr>
<tr>
<td>Biss</td>
<td>kammhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Blau</td>
<td>bodan</td>
</tr>
<tr>
<td>bleiben</td>
<td>ravarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Blitz</td>
<td>Khadas</td>
</tr>
<tr>
<td>Blut</td>
<td>Ishkammarhad</td>
</tr>
<tr>
<td>bluten</td>
<td>ishkammar</td>
</tr>
<tr>
<td>Bote</td>
<td>merash</td>
</tr>
<tr>
<td>Botschaft</td>
<td>merhad</td>
</tr>
<tr>
<td>braten</td>
<td>onja</td>
</tr>
<tr>
<td>brechen</td>
<td>arasho</td>
</tr>
<tr>
<td>bringen</td>
<td>merr</td>
</tr>
<tr>
<td>Br&#252;cke</td>
<td>shas’ma</td>
</tr>
<tr>
<td>Brunnen</td>
<td>Shalavahad</td>
</tr>
<tr>
<td>Burg</td>
<td>Karagh</td>
</tr>
<tr>
<th>D</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>damals</td>
<td>gath’nahi</td>
</tr>
<tr>
<td>dick</td>
<td>goll’ho</td>
</tr>
<tr>
<td>Dieb</td>
<td>Thurad</td>
</tr>
<tr>
<td>dienen</td>
<td>yafal</td>
</tr>
<tr>
<td>doch/im Gegensatz</td>
<td>Ogach</td>
</tr>
<tr>
<td>Dreck</td>
<td>rack</td>
</tr>
<tr>
<td>drehen</td>
<td>muarr</td>
</tr>
<tr>
<td>drei</td>
<td>Darh</td>
</tr>
<tr>
<td>dreizehn</td>
<td>Es-Darh (eins-drei)</td>
</tr>
<tr>
<td>du</td>
<td>Cho</td>
</tr>
<tr>
<td>dumm</td>
<td>megad</td>
</tr>
<tr>
<td>Dunkelheit</td>
<td>Rashk</td>
</tr>
<tr>
<td>d&#252;nn</td>
<td>goll’va</td>
</tr>
<tr>
<th>E</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Ebene</td>
<td>ghatas</td>
</tr>
<tr>
<td>Edelstein</td>
<td>Luwohad</td>
</tr>
<tr>
<td>eins</td>
<td>Es</td>
</tr>
<tr>
<td>Eis</td>
<td>Shiska</td>
</tr>
<tr>
<td>Eisen</td>
<td>Skal</td>
</tr>
<tr>
<td>Elf</td>
<td>Twalach</td>
</tr>
<tr>
<td>elf</td>
<td>Dwa</td>
</tr>
<tr>
<td>Ende</td>
<td>Shagul</td>
</tr>
<tr>
<td>er</td>
<td>Vesh</td>
</tr>
<tr>
<td>Erbauer</td>
<td>Falgatarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Erde</td>
<td>Geteb</td>
</tr>
<tr>
<td>erhitzen</td>
<td>sh’kila</td>
</tr>
<tr>
<td>es/das</td>
<td>Gul</td>
</tr>
<tr>
<td>Essen</td>
<td>Gelohat</td>
</tr>
<tr>
<td>essen</td>
<td>gelom</td>
</tr>
<tr>
<th>F</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Fackel</td>
<td>Ishkilmanash</td>
</tr>
<tr>
<td>fallen</td>
<td>adagh</td>
</tr>
<tr>
<td>falsch</td>
<td>kirom</td>
</tr>
<tr>
<td>Familie</td>
<td>alagh</td>
</tr>
<tr>
<td>fangen</td>
<td>mesha</td>
</tr>
<tr>
<td>Feld</td>
<td>ghatelom</td>
</tr>
<tr>
<td>Fell</td>
<td>Shirin</td>
</tr>
<tr>
<td>fertig</td>
<td>Webadh</td>
</tr>
<tr>
<td>fett</td>
<td>mech</td>
</tr>
<tr>
<td>Feuer</td>
<td>Ishkil</td>
</tr>
<tr>
<td>Feuerball</td>
<td>Ishkil’adhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Finger</td>
<td>Nash</td>
</tr>
<tr>
<td>Fisch</td>
<td>Shui</td>
</tr>
<tr>
<td>Fleisch</td>
<td>gelog</td>
</tr>
<tr>
<td>fliegen</td>
<td>m’shi</td>
</tr>
<tr>
<td>fr&#252;her/damals</td>
<td>ch’ton</td>
</tr>
<tr>
<td>f&#252;nf</td>
<td>Man</td>
</tr>
<tr>
<td>Fu&#223;</td>
<td>Mannod</td>
</tr>
<tr>
<th>G</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Gang</td>
<td>gurrhad</td>
</tr>
<tr>
<td>ganz</td>
<td>onat</td>
</tr>
<tr>
<td>gef&#228;hrlich</td>
<td>tetash</td>
</tr>
<tr>
<td>gehen</td>
<td>Gurrh</td>
</tr>
<tr>
<td>Geist (Seele)</td>
<td>Kivosh</td>
<tr>
<td>gelb</td>
<td>losh</td>
</tr>
<tr>
<td>Geruch</td>
<td>Shanidhat</td>
</tr>
<tr>
<td>Geschichte</td>
<td>Belohadh</td>
</tr>
<tr>
<td>geschlossen</td>
<td>resgje</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesetz</td>
<td>Arrhath</td>
</tr>
<tr>
<td>gestern</td>
<td>p’nahi</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewalt</td>
<td>Shuarr</td>
</tr>
<tr>
<td>glitzern</td>
<td>luwo</td>
</tr>
<tr>
<td>gl&#252;hen</td>
<td>luthuro</td>
</tr>
<tr>
<td>Gold</td>
<td>Aluhad</td>
</tr>
<tr>
<td>golden</td>
<td>allua</td>
</tr>
<tr>
<td>graben</td>
<td>bedelech</td>
</tr>
<tr>
<td>gro&#223;</td>
<td>gathal</td>
</tr>
<tr>
<td>Grund</td>
<td>Unashad</td>
</tr>
<tr>
<td>gr&#252;n</td>
<td>Yr</td>
</tr>
<tr>
<td>gut</td>
<td>dospor</td>
</tr>
<tr>
<th>H</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Haar</td>
<td>desh</td>
</tr>
<tr>
<td>Habe, Besitz</td>
<td>Vashk</td>
</tr>
<tr>
<td>Haben, besitzen</td>
<td>Vash</td>
</tr>
<tr>
<td>Hand</td>
<td>Manash</td>
</tr>
<tr>
<td>hart</td>
<td>s’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>Hass</td>
<td>Rugrash</td>
</tr>
<tr>
<td>Haut</td>
<td>Tharoshka</td>
</tr>
<tr>
<td>heilen</td>
<td>Ishkamonat</td>
</tr>
<tr>
<td>Heim</td>
<td>Falgorath</td>
</tr>
<tr>
<td>hei&#223;</td>
<td>sh’kil</td>
</tr>
<tr>
<td>Herr</td>
<td>Sethem</td>
</tr>
<tr>
<td>hier</td>
<td>lash</td>
</tr>
<tr>
<td>Himmel</td>
<td>hame</td>
</tr>
<tr>
<td>hinrichten</td>
<td>matashak</td>
</tr>
<tr>
<td>hinten</td>
<td>ch’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>H&#246;hle</td>
<td>Shavarel</td>
</tr>
<tr>
<td>Holz</td>
<td>Virashak</td>
</tr>
<tr>
<td>Holzf&#228;ller</td>
<td>Viramadorr</td>
</tr>
<tr>
<th>I</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>ich</td>
<td>Tharp</td>
</tr>
<tr>
<td>innen</td>
<td>Lashka</td>
</tr>
<tr>
<th>J</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>ja</td>
<td>Lo</td>
</tr>
<tr>
<td>jetzt</td>
<td>ton</td>
</tr>
<tr>
<td>jung</td>
<td>shiu</td>
</tr>
<tr>
<th>K</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>kalt</td>
<td>dosh</td>
</tr>
<tr>
<td>Kampf/k&#228;mpfen</td>
<td>Khavashk</td>
</tr>
<tr>
<td>K&#228;mpfer</td>
<td>Khavashkor</td>
</tr>
<tr>
<td>Kampfpause</td>
<td>Vagorath</td>
</tr>
<tr>
<td>Keule</td>
<td>Ghehed</td>
</tr>
<tr>
<td>Kind</td>
<td>Iyurch</td>
</tr>
<tr>
<td>Klaue</td>
<td>Nashmadorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Kleidung</td>
<td>Shirrtarr</td>
</tr>
<tr>
<td>klein</td>
<td>shiu</td>
</tr>
<tr>
<td>klettern</td>
<td>dhoham</td>
</tr>
<tr>
<td>Klinge</td>
<td>gelan</td>
</tr>
<tr>
<td>Knochen</td>
<td>t’shari</td>
</tr>
<tr>
<td>Kohle</td>
<td>Shugrel</td>
</tr>
<tr>
<td>K&#246;nig</td>
<td>Falgath</td>
</tr>
<tr>
<td>Kopf</td>
<td>Tharrdhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Kraft</td>
<td>Kell</td>
</tr>
<tr>
<td>krank</td>
<td>Tharonja</td>
</tr>
<tr>
<td>Kreis</td>
<td>orr</td>
</tr>
<tr>
<td>Krieg</td>
<td>Khavatash</td>
</tr>
<tr>
<td>Kugel</td>
<td>dhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>kurz</td>
<td>yanushid</td>
</tr>
<tr>
<th>L</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>lachen</td>
<td>lihid</td>
</tr>
<tr>
<td>lang</td>
<td>ushid</td>
</tr>
<tr>
<td>laufen</td>
<td>ingaje</td>
</tr>
<tr>
<td>Leben</td>
<td>treghut</td>
</tr>
<tr>
<td>leer</td>
<td>shava</td>
</tr>
<tr>
<td>Licht</td>
<td>Ish</td>
</tr>
<tr>
<td>links</td>
<td>ani</td>
</tr>
<tr>
<td>Loch</td>
<td>shavahad</td>
</tr>
<tr>
<td>Luft</td>
<td>chursu</td>
</tr>
<tr>
<td>l&#252;gen</td>
<td>fosta</td>
</tr>
<tr>
<th>M</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>machen/tun</td>
<td>achwa</td>
</tr>
<tr>
<td>Macht</td>
<td>Falath</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie</td>
<td>Sarhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Maul/Mund</td>
<td>Mashuril</td>
</tr>
<tr>
<td>Mensch</td>
<td>Mahann</td>
</tr>
<tr>
<td>Metall</td>
<td>daragh</td>
</tr>
<tr>
<td>mit</td>
<td>Do</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitte</td>
<td>teren</td>
</tr>
<tr>
<td>Musik</td>
<td>leshea</td>
</tr>
<tr>
<td>Mutter</td>
<td>dhoar</td>
</tr>
<tr>
<th>N</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Nase</td>
<td>Terendhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>nass</td>
<td>shal</td>
</tr>
<tr>
<td>neben</td>
<td>Gor</td>
</tr>
<tr>
<td>nein</td>
<td>Tak</td>
</tr>
<tr>
<td>neu</td>
<td>fadeg</td>
</tr>
<tr>
<td>neun</td>
<td>Savash</td>
</tr>
<tr>
<td>Norden</td>
<td>Jumat</td>
</tr>
<tr>
<td>null</td>
<td>La</td>
</tr>
<tr>
<th>O</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>oben</td>
<td>ubjagh</td>
</tr>
<tr>
<td>oder</td>
<td>noi</td>
</tr>
<tr>
<td>ohne/un-</td>
<td>Yan</td>
</tr>
<tr>
<td>Ohr</td>
<td>Kordhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Ork</td>
<td>Yrch</td>
</tr>
<tr>
<td>Osten</td>
<td>Ismat</td>
</tr>
<tr>
<th>P</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Pferd</td>
<td>Cadrulu</td>
</tr>
<tr>
<td>Pflanze</td>
<td>inghepudh</td>
</tr>
<tr>
<th>R</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Rad</td>
<td>Cadrorr</td>
</tr>
<tr>
<td>rechts</td>
<td>anu</td>
</tr>
<tr>
<td>reden</td>
<td>tsahar</td>
</tr>
<tr>
<td>riechen</td>
<td>shanid</td>
</tr>
<tr>
<td>Ring</td>
<td>Orrnash</td>
</tr>
<tr>
<td>rot</td>
<td>tash</td>
</tr>
<tr>
<td>R&#252;cken</td>
<td>Tharch’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>Ruhe</td>
<td>unor</td>
</tr>
<tr>
<td>R&#252;stung</td>
<td>Barad</td>
</tr>
<tr>
<th>S</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Sch&#228;del</td>
<td>Thardsharri</td>
</tr>
<tr>
<td>Schamane</td>
<td>…</td>
</tr>
<tr>
<td>scharf</td>
<td>chohi</td>
</tr>
<tr>
<td>Schatten</td>
<td>Guthuro</td>
</tr>
<tr>
<td>Schatz</td>
<td>Onora</td>
</tr>
<tr>
<td>Schild</td>
<td>Khavorrnash</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlacht</td>
<td>Gathavashk</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlaf</td>
<td>Codhul</td>
</tr>
<tr>
<td>schlecht</td>
<td>despre</td>
</tr>
<tr>
<td>schleichen</td>
<td>gurguthor</td>
</tr>
<tr>
<td>Schmerz</td>
<td>shkamm</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnee</td>
<td>ubjashisk</td>
</tr>
<tr>
<td>Schmiede</td>
<td>sheska</td>
</tr>
<tr>
<td>schneiden</td>
<td>ghel</td>
</tr>
<tr>
<td>sch&#246;n</td>
<td>shiuska</td>
</tr>
<tr>
<td>Schrei</td>
<td>carorhad</td>
</tr>
<tr>
<td>schreien</td>
<td>carora</td>
</tr>
<tr>
<td>sch&#252;tzen</td>
<td>wosdrodoi</td>
</tr>
<tr>
<td>schwach</td>
<td>tarii</td>
</tr>
<tr>
<td>schwarz</td>
<td>shu</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwein</td>
<td>geloghad</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwert</td>
<td>Gelatash</td>
</tr>
<tr>
<td>schwimmen</td>
<td>stintey</td>
</tr>
<tr>
<td>sechs</td>
<td>Kosh</td>
</tr>
<tr>
<td>See</td>
<td>Gathshalay</td>
</tr>
<tr>
<td>sehen</td>
<td>Adhan</td>
</tr>
<tr>
<td>setzen</td>
<td>ajedo</td>
</tr>
<tr>
<td>Sie</td>
<td>Vash</td>
</tr>
<tr>
<td>sieben</td>
<td>Ban</td>
</tr>
<tr>
<td>Sieg</td>
<td>Darr’hor</td>
</tr>
<tr>
<td>siegen</td>
<td>darr’h</td>
</tr>
<tr>
<td>singen</td>
<td>tsajew</td>
</tr>
<tr>
<td>Sklave</td>
<td>Yantochla</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonne</td>
<td>Ishorr</td>
</tr>
<tr>
<td>sp&#228;ter</td>
<td>shol’l</td>
</tr>
<tr>
<td>stark</td>
<td>whorr</td>
</tr>
<tr>
<td>stehen</td>
<td>dojeha</td>
</tr>
<tr>
<td>stehlen</td>
<td>vashguarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Stein</td>
<td>g’rel</td>
</tr>
<tr>
<td>Stille</td>
<td>unor</td>
</tr>
<tr>
<td>Stra&#223;e</td>
<td>Gurg’rel</td>
</tr>
<tr>
<td>Sturm</td>
<td>Shejgat</td>
</tr>
<tr>
<td>S&#252;den</td>
<td>Komath</td>
</tr>
<tr>
<th>T</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Tag</td>
<td>Ishach</td>
</tr>
<tr>
<td>Tanz</td>
<td>Guraleshad</td>
</tr>
<tr>
<td>tanzen</td>
<td>guralesh</td>
</tr>
<tr>
<td>tief</td>
<td>gathogath</td>
</tr>
<tr>
<td>Tod</td>
<td>Shak</td>
</tr>
<tr>
<td>treffen</td>
<td>salass</td>
</tr>
<tr>
<td>treten</td>
<td>renash</td>
</tr>
<tr>
<td>trinken</td>
<td>tharshal</td>
</tr>
<tr>
<th>U</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>&#252;ber (r&#228;umlich)</td>
<td>gathal</td>
</tr>
<tr>
<td>und</td>
<td>il</td>
</tr>
<tr>
<td>uneins/zerstritten</td>
<td>vasrad</td>
</tr>
<tr>
<td>Ungl&#252;ck</td>
<td>Gathespre</td>
</tr>
<td>Unlebender</td>
<td>Dsharigurr/Moroi</td>
</tr>
<tr>
<td>unter</td>
<td>ghatol</td>
</tr>
<tr>
<th>V</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Vampir</td>
<td>strigoi (m)/strigoaica (w)</td>
</tr>
<tr>
<td>Vater</td>
<td>dho’us</td>
</tr>
<tr>
<td>verlieren</td>
<td>Yadarrhad</td>
</tr>
<tr>
<td>vernichten (auch t&#246;ten)</td>
<td>madorr</td>
</tr>
<tr>
<td>verraten</td>
<td>vashghadarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Verr&#228;ter</td>
<td>Vashghadarrhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Verteidiger</td>
<td>falgrodoi</td>
</tr>
<tr>
<td>viel</td>
<td>Gath</td>
</tr>
<tr>
<td>vier</td>
<td>Rej</td>
</tr>
<tr>
<td>von</td>
<td>Ap</td>
</tr>
<tr>
<td>vorne</td>
<td>ch’t</td>
</tr>
<tr>
<th>W</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Waffe</td>
<td>Khathed</td>
</tr>
<tr>
<td>Wahrheit</td>
<td>Matarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Wald</td>
<td>Gathingeph</td>
</tr>
<tr>
<td>Wasser</td>
<td>Shalay</td>
</tr>
<tr>
<td>weg</td>
<td>yalash</td>
</tr>
<tr>
<td>weich</td>
<td>yas’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>wei&#223;</td>
<td>sha</td>
</tr>
<tr>
<td>weit</td>
<td>gushid</td>
</tr>
<tr>
<td>Welt</td>
<td>sheb</td>
</tr>
<tr>
<td>wenig</td>
<td>shkul</td>
</tr>
<tr>
<td>wenn</td>
<td>nof</td>
</tr>
<tr>
<td>werfen</td>
<td>ranash</td>
</tr>
<tr>
<td>Westen</td>
<td>Samat</td>
</tr>
<tr>
<td>wild</td>
<td>atseagh</td>
</tr>
<tr>
<td>Wind</td>
<td>shej</td>
</tr>
<tr>
<td>wir</td>
<td>Tharl</td>
</tr>
<tr>
<td>wissen</td>
<td>otarr</td>
</tr>
<tr>
<td>wollen</td>
<td>thashla</td>
</tr>
<tr>
<td>Wort</td>
<td>Tsa</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde</td>
<td>gammarhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Wut</td>
<td>garthum</td>
</tr>
<tr>
<th>Z</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Zahn</td>
<td>Kammhor</td>
</tr>
<tr>
<td>Zauberer</td>
<td>Sarmath</td>
</tr>
<tr>
<td>zaubern</td>
<td>sar</td>
</tr>
<tr>
<td>Zehe</td>
<td>Nod</td>
</tr>
<tr>
<td>zehn</td>
<td>Esla</td>
</tr>
<tr>
<td>Zeichen (Prophezeiung)</td>
<td>Tsa’tochla</td>
</tr>
<tr>
<td>Zeit/Zeitalter</td>
<td>machla</td>
</tr>
<tr>
<td>Zerstritten/uneins</td>
<td>vasrad</td>
</tr>
<tr>
<td>zu/zum</td>
<td>nai</td>
</tr>
<tr>
<td>Zukunft</td>
<td>Sh’tochla</td>
</tr>
<tr>
<td>zur&#252;ck</td>
<td>faldang</td>
</tr>
<tr>
<td>zwanzig</td>
<td>Vasla</td>
</tr>
<tr>
<td>zwei</td>
<td>Vas</td>
</tr>
<tr>
<td>Zwerg</td>
<td>Ghezarkha</td>
</tr>
<tr>
<td>zw&#246;lf</td>
<td>Borr</td>
</tr>
<tr></tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/deutsch-altdanglar/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Elfischer Bericht &#252;ber Kracgojs Krieger und den Avatar des T&#228;uschers</title>
		<link>http://www.danglar.de/elfischer-bericht-ueber-kracgojs-krieger-und-den-avatar-des-taeuschers/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/elfischer-bericht-ueber-kracgojs-krieger-und-den-avatar-des-taeuschers/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
<dc:subject>Über Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/14/elfischer-bericht-ueber-kracgojs-krieger-und-den-avatar-des-taeuschers/</guid>
		<description><![CDATA[Ein IT-Bericht eines elfischen SC-Charakters vom LoP VIII.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>uilannad nin, gwethil a muindyr edhellin, Iôramar cannen, tolel ned eryn veleg, a tegin sen sinniathen o &#8216;Danglar&#8217; annui. Teithathon &#8216;Westron&#8217; an istad uin edain ara.</em></p>
<p>Drei Tage seit Harrgon trafen wir auf ein Wesen, das die Kraft der W&#228;lder von Danglar selbst verk&#246;rpern mochte. Ein Wesen eins mit allem um sich herum und doch so fremd allem, das wir kennen. Ob dieses Wesen war, was es behauptete zu sein, der Quell des Lebendigen, ein Schimmer in Allem, das ist, der Fluss des &#8216;Ewigen Seins&#8217;, das m&#246;gen die weisesten der Weisen ergr&#252;nden. So ich ein junger K&#228;mpfer bin, will ich von jenen Dingen berichten, die mein Geist erfassen zu vermag:</p>
<p>Wenige unseres Volkes traf ich in Danglar, und jene, mit denen ich sprach, warnten davor, sich alleine in den Wald zu begeben. Dies verwirrte mich, denn wohin sollten wir Elfen uns wenden, wenn nicht zu den lichten W&#228;ldern mit ihrer W&#228;rme und G&#252;te? So erfuhr ich zuerst von fremdartigen Wesen, die die W&#228;lder von Danglar heimgesucht hatten und unser Volk dazu brachte, zur&#252;ckzuweichen und in ferne Lande zu ziehen. Gegen die Natur, in der sich das Andere verbarg, vermochten unsere weisen Frauen nichts auszurichten und ihre Kr&#228;fte versagten. Unsere Krieger fanden in ihren Herzen nicht die Kraft, gegen die B&#228;ume, die wir lieben, selbst die Hand zu erheben. Diejenigen unseres Volkes, die ihre Gefilde nicht verlassen wollten, sich ebensowenig diesem Eindringling ergeben wollten, k&#228;mpfen gegen ihn an. Auch Seite an Seite mit den Menschen von Danglar. Mir wurde geraten, wenn ich in den Westen ziehen wolle, so solle ich weder alleine, noch durch das Unterholz ziehen, wie ich es gewohnt war. Ein H&#228;ndler, der eine gr&#246;&#223;ere Gemeinschaft westw&#228;rts leiten wollte, wurde mir angeraten, sein Name ist Kadarass.</p>
<p>Als ich unseren Bruder Jiro&#8217;u'kai und unsere Schwestern Delavandra Almiriel und Shilay Initanara erblickte, fand Freude in mein Herz und ich ertrug unseren Weg durch kahle Felder und aufgerissene Erde leichter. Ihre Gesellschaft war wohltuend und lie&#223; mich oft vergessen, welche Warnungen mir in Harrgon mit auf den Weg gegeben wurden. Doch war der Schatten, der &#252;ber diesem Land lag, allgegenw&#228;rtig. Vereinzelt standen an unserem Weg westw&#228;rts kleine Haine gro&#223;er und g&#252;tiger Buchen und schlanker, aufmerksamer Birken. Doch immer waren sie von Pferchen umgeben, einige auch von kleinen W&#228;llen oder Gr&#228;ben, als sei die Natur ein Auss&#228;tziger und als ob man versuchte, mit Mauern das Leben selbst fernzuhalten. Weiler und Landgute waren gleichfalls oft befestigt und h&#228;tten auf ein raues, unfreundliches Volk hinweisen k&#246;nnen, doch die Menschen waren freundlich und neugierig, wenn auch scheinbar misstrauisch gegen unser Volk. Ihre Kinder streifen nicht durch die Felder und Fluren, wie unsere Kinder mit ihrem Singen und Lachen die W&#228;lder erfreuen, sondern ihre Eltern mahnten sie gar, bei den Geh&#246;ften zu bleiben, wenn sie unserem Tross nachrannten.</p>
<p>Unsere Reisegesellschaft bestand aus etwa 25 Personen, zumeist Fremde, wie ich, auf ihrem Weg zur&#252;ck in ihre eigenen L&#228;nder. Da waren Menschen aus Thorenth, Krieger und Zauberer, die einem Ydd folgten, den ich jedoch nirgendwo erblicken konnte. Einige Gefolgsleute der Drachengilde, sowie einige K&#228;mpfer in kleinen Gruppen oder alleine reisend begleiteten uns ebenfalls. Auch einige Danglarern, unter ihnen ein Prediger ihres eigenen Glaubens mit Namen Balthasar, zu dem sich unterwegs eine junge Glaubensschwester gesellte, sowie Kadarass mit seiner Wache. Alles Gut, das dieser mit sich f&#252;hrte, fand Platz in einer kleinen Kiste, weshalb ich mich oft fragte, was es wohl sein m&#246;ge, dass die Menschen bereitwillig in ferne Lande gaben, wo es doch von solchem Wert f&#252;r sie war. Auch fragte ich mich, wie es &#252;berhaupt etwas Kostbares mit dererlei unfrohem Geruch geben k&#246;nne, wie er von dieser Kiste ausging. Schlie&#223;lich am dritten Tag, seit wir von Harrgon aufgebrochen waren, f&#252;hrte der Weg in einen gr&#246;&#223;eren Wald. Es war kein sehr sch&#246;ner Wald; an vielen Stellen waren die alten B&#228;ume umgeschlagen und grausame Wunden klafften nun dort, wo sie einst standen. Totes Holz war an manchen Stellen zusammengetragen und harrte dort einem Schicksal, welches ich nicht erahnen kann. Selten und nur in weiter Ferne konnte ich lebende Tiere ausmachen, einzig die V&#246;gel sangen &#252;ber unseren K&#246;pfen und k&#252;ndeten vom sanften Fr&#252;hling.</p>
<p>Als die Sonne den Zenit schon &#252;berschritten hatte, trafen wir auf eine Horde wegelagernder Yrch. Ich selbst war noch nicht ganz herangetreten, als schon ein Kampf entbrannte. Einige Menschen lagen verletzt am Boden, so dass ich heraneilte, um sie von den K&#228;mpfenden fortzubringen; doch ich wurde meinerseits durch einen schweren Kriegshammer am Bein verletzt und konnte nicht mehr gehen. F&#252;rsorglich k&#252;mmerte sich die liebliche Shilay um meine Wunde und ich sp&#252;rte, wie ihre arkane Kraft meine Seele umsp&#252;lte. Die astralen F&#228;den wanden sich um meinen Oberschenkel und das Leben selbst pulsierte im blo&#223;en Fleisch.</p>
<p>Unterdessen hatte eine Gro&#223;zahl unserer Bewaffneten fl&#252;chtende Yrch verfolgt und rannte immer tiefer in die W&#228;lder. Viele waren auch mit Kadarass weitergegangen, der nun zur Eile mahnte. So waren wir zur&#252;ckgebliebenen Verwundeten nicht f&#228;hig, viel Widerstand zu leisten, als eine Gruppe Fremder uns angriff. Schnell fanden gezielte Hiebe ihr Ziel und ich sank bewusstlos zu Boden. Als ich wieder zu mir kam, kniete Shilay bewusstlos &#252;ber mir; obgleich sie selbst schwer verwundet war, hatte sie meine Wunden abermals behandeln k&#246;nnen. Ich bin ihr zu ewigem Dank verpflichtet; ein Teil meiner Gedanken wird stets um sie sein. Gepriesen seist du, Shilay Initanara!</p>
<p>Schwindelig durch Verwundung und die arkanen Kr&#228;fte, die zur Schlie&#223;ung derer auf mich niedergeprasselt waren, schleppte ich mich auf meine Elfenschwester gest&#252;tzt voran, um bei dem Hauptkontingent unserer Reisegesellschaft Schutz zu suchen. Ein St&#252;ck des Weges erwartete uns das n&#228;chste Unheil. Abermals wurden wir angegriffen, doch wer die Feinde waren, vermag ich nicht zu sagen, zu geschunden war mein K&#246;rper und zu rau die Wogen der arkanen Kraft um mich, als dass ich mehr als bunte Schleier und vorr&#252;berhuschende Schemen h&#228;tte ausmachen k&#246;nnen. Erinnern kann ich mich, wie Delavandras Kraft einige K&#228;mpfer von uns fernhielt, doch ein Feuerball durchdrang die Barriere und mein Bewusstsein entschwand wiederum der Welt. Kaum mehr am Leben war ich, als ich zur&#252;ckfand, sehr erstaunt jedoch, als ich feststellte, dass menschliche Heilkundige mich am Leben hielten. Zu meiner Heilung aber bedurfte es starker Magie, wie sie mein eigenes Volk zu wirken versteht. Delavandra war es, die mir ein Getr&#228;nk reichte, ein Kleinod von gro&#223;er Magie und sicher eine k&#246;nigliche Gabe, die sie mir gro&#223;herzig angedeihen lie&#223;. Auch ihr bin ich ewig zu Dank verpflichtet. Gepriesen seist du, Delavandra Almiriel!</p>
<p>Dieser Trank breitete sich schnell in meinem K&#246;rper aus und bald sp&#252;rte ich ein Ziehen &#252;berall und eine wohlige W&#228;rme nach all der K&#228;lte. Meine Wunden begannen sich schon zu schlie&#223;en, als Jiro&#8217;u'kai uns unsere Waffen brachte, die er bei den get&#246;teten Feinden gefunden hatte. Wahrhaft bin ich frohen Herzens, mit drei solchen Gef&#228;hrten gereist zu sein; alle Pfade m&#246;gen voller Licht sein an ihrer Seite.</p>
<p>Ruhe konnten wir keine finden, im n&#228;chsten Augenblick &#246;ffnete ein Attent&#228;ter die Kiste und t&#246;tete sich selbst, als seine Flucht vereitelt schien. Von der Kiste her breitete sich ein &#252;bler Geruch aus und wir sahen, dass sich darin Asche befand. Asche magischer Herkunft, denn ich f&#252;hlte, wie sie in meinen K&#246;rper eindrang und auf seltsame Weise begann davon Besitz zu ergreifen. Mir wurde sehr &#252;bel und bald sah ich viele Andere mit demselben Problem k&#228;mpfen.</p>
<p>&#220;berlieferte Schriften der Danglarer berichten, dass diese Asche des Kracgoj von Danglar eingeatmet von Lebenden, sie bei Ende des Tages seiner Armee der Untoten zuf&#252;hren w&#252;rde. Damit waren wir dem Tode geweiht und unsere Lage aussichtslos. Doch etwas Unerwartetes geschah. Was mir als ein grausamer Feind in den Tiefen der danglarischen W&#228;lder beschrieben wurde, hatte von den Geschehnissen erfahren und sandte uns einige seiner Wesen entgegen. Diese waren sicher von heimt&#252;ckischer Art, doch keineswegs st&#252;rmten sie blindlings auf uns ein, um die Asche, vor der der Geist dieser Gesch&#246;pfe sich offenbar f&#252;rchtete, an sich zu reissen, so dass sie keine Gefahr mehr darstellte, sondern sie liessen sich darauf ein, uns dabei zu helfen, einen Weg zu beschreiten, wie er in den Schriften erw&#228;hnt ist.</p>
<p>Nach diesem Weg, k&#246;nne der Krieger von Kracgoj die Asche aus unseren K&#246;rpern in sich sammeln, um selbst an St&#228;rke zu gewinnen. Unser Plan war es, in dem Moment, in dem er das tat, einen arkanen Fokus an ihm zu zerbrechen. Wie dieser Fokus beschaffen sein musste, davon wurde ebenfalls in den Schriften berichtet, wie auch davon, dass die darin gebundene Kraft den Krieger derart schw&#228;chen w&#252;rde, dass er von Sterblichen vernichtet werden k&#246;nne. Wer jedoch die Kraft des Fokus entfesseln w&#252;rde, der w&#252;rde die Hand, die ihn f&#252;hrte verlieren. Ingelt aus Aranien und Alastor, der Thalan-Priester aus Thorenth waren bereit, dieses schwere Los zu tragen. Gepriesen seien sie!</p>
<p>Der Ort, an dem der Fokus gebrochen werden musste, sollte besonders von der arkanen Macht durchdrungen sein. Hier kamen die Gesandten des Anderswaldes zum Zuge, denn sie f&#252;hrten uns zu einer solchen Stelle, w&#228;hrend immer neue Wellen von Untoten versuchten, die Asche in uns auf ihre Weise zu erlangen, so lie&#223; Hemish sein Leben, als er uns alle retten wollte. M&#246;ge er in allem aufgehen und gl&#252;cklich sein.</p>
<p>Schlie&#223;lich erreichten wir unser Ziel. Dieser Ort jedoch diente jenem Wesen, das sich als Teil in Allem beschrieb und von den Menschen den Namen &#8216;T&#228;uscher&#8217; erhalten hatte, als Heimstatt. Es war nicht bereit, uns dort das Ritual abhalten zu lassen und so den Krieger zu vernichten. Die Sonne stand schon tief und so griffen die Menschen es verzweifelt an, um endlich diesen Ort nutzen zu k&#246;nnen. Welche dunkle Absicht des Anderwaldes sie damit auch immer erf&#252;llten, ich konnte sie nicht abhalten. Und so ging es zur&#252;ck zu dem, aus dem es geboren. Doch hoffe ich, was immer dieses Wesen war, es m&#246;ge auf seine Art entkommen sein. Hier, wo sich die Kraftlinien kreuzten, bereiteten nun einige Zauberkundige das Ritual, mit dem die Asche aus unseren K&#246;rpern verschwinden und auch der Krieger derart geschw&#228;cht werden sollte, um auch von Sterblichen vernichtet werden zu k&#246;nnen. Und so geschah es gerade beim letzten Licht des Tages.</p>
<p>Heldenhaft hatten Ingelt und Alastor die H&#228;nde gelassen, mit denen sie den Fokus an Kracgojs Krieger zerbrochen hatten, dieser jedoch wurde von vielen Hieben getroffen, bis er fiel und jene Kiste, die der Asche als Gef&#228;&#223; gedient hatte, blieb unverr&#252;ckbar zur&#252;ck. Langsam erhole ich mich von dieser abenteuerlichen Reise, doch noch heute, da ich diese Zeilen schreibe, hallen die Entbehrungen jenen Tages auf meiner Seele nach. M&#246;get ihr Wanderer in Danglar&#8217;s W&#228;ldern einen friedlicheren Weg finden, als er uns erwartete.</p>
<p><em>Cuio anann a meren!<br />
Iôramar</em><br />
(Sebastian Schmack)
</p>
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		<title>Ein Bericht von Kalia aus Danglar</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
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		<description><![CDATA[Ebenfalls ein Bericht vom LoP VIII, diesmal aus Sicht einer danglarischen Preadin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich lernte die normalen Heilk&#252;nste in einem kleinen Dorf im Westen Danglars. Dort wurde meine magische Begabung entdeckt, und ich wurde auf die Akademie vom Weg des Wahren Blutes geschickt. Zum Zeichen meiner Zugeh&#246;rigkeit legte ich meinen Nachnamen ab und nahm Blutstein an. Es war eine sch&#246;ne Zeit dort, bis ich den ersten Heilzauber konnte und die Akademie verlassen musste. Auf dem Weg ins Ausland kam ich noch einmal in meinem Dorf vorbei und lie&#223; mich dort von der Rotwehr anwerben. So konnte ich mein Heilwissen f&#252;r meine Heimat einsetzten und ein wenig Schutz in Danglars Faust bekommen. Mit dem Schwert, das ich bekommen habe, kann ich zwar nicht sehr viel anfangen, aber f&#252;rs Zusammenflicken der M&#228;nner habe ich ein gutes H&#228;ndchen. Und so verlief meine Rekrutierung bei der Rotwehr &#8230; Es war bei uns im Dorf immer sehr friedlich, aufregend wurde es aber immer, wenn die Rotwehr vorbeikam und von ihren K&#228;mpfen erz&#228;hlte. Es waren alles stramme und mutige Kerle, aber auch ein paar Frauen waren dabei. Die letzte Gruppe suchte noch einen Heiler. Da schloss ich mich ihnen an. Da ich aber kein Geschick mit Waffen hatte, wurde ich von den meisten gar nicht recht beachtet. Warum auch, war ich doch nur eine kleine Heilerin. Nur Sethem Kara meinte, sie sollten gut auf mich achten, ich w&#228;re wichtig. So zogen wir im Fr&#252;hjahr umher ohne auf rechte Gegner zu treffen. Im Sommer sollten wir uns mit anderen Einheiten treffen um neue Mitglieder zu Rekrutieren. Mal gespannt, wer alles so kommen w&#252;rde. An dem St&#252;tzpunkt, wo wir uns versammelten, war auch ein angehender Ordenspriester. Er wirkte immer so streng, so vermied ich es, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Die K&#228;mpfer bekamen letzte Instruktionen und nahmen Aufstellung. In der N&#228;he des St&#252;tzpunkts waren auch drei verh&#252;llte Gestalten zu sehen. Ob das richtige Magier waren?</p>
<p>Nun kam schon ein Trupp Fremder von einem Kathul angef&#252;hrt an. Es war ein bunt gemischter Haufen und es waren auch einige Frauen darunter. Vielleicht sollte ich doch ein wenig Hilfe bekommen. Da kam der gro&#223;e Vas- Kathul, von dem Sethem Kara gesprochen hatte. Er hielt eine flammende Ansprache und anschlie&#223;end kamen Scharen der Neuen, um sich einschreiben zu lassen. Nun gut, es sollte noch ein wenig Zeit sein, um ein paar Kr&#228;uter zu sammeln und daraus Heiltr&#228;nke zu brauen. Da rief mich der Vas- Kathul zu sich. Oh, ich hatte ganz vergessen, ihn entsprechend seines Rangs anzusprechen, aber er hatte es zum Gl&#252;ck nicht bemerkt. Er gab einen Fremden mit einer Kopfwunde in meine Obhut. Es war nur eine leichte Platzwunde und er habe sie sich schon selbst verbunden. Ich reinigte sie noch mal und gab ihm einen sauberen Verband. Er bedankte sich und erz&#228;hlte mir, dass er Sir Goffrey sei und der Rest seiner Einheit und auch sein Sire verschwunden sei. Er h&#228;tte zwei seiner Kameraden begraben m&#252;ssen. Sie seinen von Yrch angegriffen worden und er h&#228;tte nach einem Schlag an den Kopf das Bewusstsein verloren. Dies habe wohl sein Leben gerettet. Ich sagte, mir seien noch keine begegnet. Er beschreib sie als brutal und auch, dass sie stinken w&#252;rden. Ich meinte, das w&#252;rde auf Krieger aber auch zutreffen und r&#252;mpfte ein wenig die Nase. Nun ja, er sei ja schon ein paar Wochen auf Reise und da lie&#223;e sich so etwas nicht &#228;ndern. Er bedankte sich bei mir und wollte drinnen etwas trinken gehen. Nun wandte ich mich wieder den Kr&#228;utern zu. Leider hatte ich hier nicht die ben&#246;tigten Zutaten gefunden, so dass ich auf meinen Vorrat zur&#252;ckgreifen musste. Das Wetter wurde zusehends schlechter und so musste ich meine Arbeit leider abbrechen und mich auch vor dem Platzregen in die &#252;bervolle Schenke des St&#252;tzpunkts fl&#252;chten. Ich hoffte nur, dass hier nicht die &#252;blichen Raufereien anfingen. So viele K&#228;mpfer in voller Ausr&#252;stung, aus so vielen Gebieten, auf so engem Raum eingesperrt vom Regen &#8230; aber zum Gl&#252;ck blieb es ruhig. Die Magier standen drau&#223;en unter dem Vordach. Ob sie sich nicht hereintrauten? Der eine kam herein und sprach mich an. Er sei ein Magierlehrling und erz&#228;hlte von seinem Meister, der noch drau&#223;en stand und sich unterhielt. Ich sagte ihm nur, er solle es nicht so laut sagen, wer wei&#223;, wie die M&#228;nner hier darauf reagieren w&#252;rden. Bald ging er auch wieder hinaus. Nur ab und an wurde noch eine Einheit hinausgeschickt, um zu kontrollieren, denn es konnte ja gut sein, dass die Yrch auch hier irgendwo waren.<br />
Nachdem der Regen ein wenig nachlie&#223;, durften alle drau&#223;en Aufstellung nehmen. Zu meinem Gl&#252;ck war ich nicht auch in so einen Waffenrock gesteckt worden und konnte mich so relativ frei in der N&#228;he meiner Sethem bewegen. So blieb ich an der T&#252;r stehen und schaute, wie noch ein h&#246;her Vas- Kathul mit Ordensleuten und einer seltsamen gefangenen Kreatur ankam. Zuerst sprach der Vas Kathul und nahm die Neuen ordentlich ins Gebet, dann aber sprach der Ordensmann. Er sprach von einer gro&#223;en Gefahr aus dem Osten und auch, dass die Yrch gar nichts dagegen w&#228;ren. Er h&#228;tte hier einen Setzling von ihm, um zu zeigen wie gro&#223; die Gefahr sei. Das machte mir Angst und ich dr&#252;ckte mich tiefer in Schenke hinein. Er zerbrach einen Magiefokus und das Wesen br&#252;llte, warf sich zu Boden und verstummte irgendwann. Schrecklich. Betroffen wandte ich mich ab. Nun lie&#223; man die neuen Anw&#228;rter mit den alten Kriegern &#252;ben, damit sie mit den Waffen sicherer wurden. Es ging hei&#223; her und ich betrachtete es von der T&#252;r aus. Da kam ein &#228;lterer Rotwehrgardist angehumpelt. Sein linkes Bein war steif. Er sprach freundlich mit mir und meinte, ob ich nicht auch &#252;ben wolle, falls ich mich verteidigen m&#252;sste. Nein, ich wollte mich doch nicht l&#228;cherlich machen und h&#228;tte viel zu viel Angst vor den Waffen. Irgendwann gab er auf und wir sprachen &#252;ber sein Bein. Es war bei einem Kampfeinsatz passiert und dass er jetzt nur noch f&#252;r die neuen Rekruten zust&#228;ndig sei. Aber besser so ein Gnadenbrot als betteln. Er wurde wieder fortgerufen.<br />
Ein seltsamer Mann in bunter Kleidung wurde von den Ordensleuten in der Schenke verh&#246;rt. Neben mir sagte eine junge Frau, er w&#228;re ein Schwindler und dass sie ihm das Handwerk legen sollten. Nur leise, aber es schien, als h&#228;tte sie Recht gehabt. Sie gingen mit ihm nach drau&#223;en zu den Magiern. Der Oberste von ihnen sprach nachher nur noch alleine mit ihm. Mhh, was f&#252;r ein seltsamer Kerl. Sie erz&#228;hlte noch, dass sie weit aus dem S&#252;den kamen. Das musste der Weg sein, von dem auch der Verletzte gekommen war, aber sie hatten nichts gesehen. Nun kamen eine Reihe von Yrch auf uns zu. Aber wir waren in der eindeutigen &#220;bermacht. Trotzdem verletzen sie einen unserer Leute. Ich sah mir seinen Arm an. Tiefer Ri&#223;. Da tauchte der Priester neben mir auf und meinte, dass ich es n&#228;hen m&#252;sste. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, bis ich bemerkte, dass er es nur gut mit mir meinte und mir helfen wollte. Nat&#252;rlich, wenn Ihr das sagt, best&#228;tigte ich schnell. Er gab mir sogar N&#228;hzeug aus seinen Unterlagen. Dann sollte ich die Naht noch mit seiner Salbe behandeln, dann w&#252;rde sie schneller heilen. Immer noch nerv&#246;s, folgte ich seinen Anweisungen. Da er auch noch beide Beine verletzt hatte, meinte der Priester, dass eine Ganzk&#246;rperheilung n&#246;tig w&#228;re. Ich schaute verlegen zu Boden, das w&#252;rde ich noch nicht k&#246;nnen. Er war sehr verst&#228;ndnisvoll und wollte es mir beibringen. Gelehrsam folgte ich seinen Ausf&#252;hrungen und versuchte die Heilerinnenrufe hinter mir zu ignorieren. Nur einmal blickte ich mich um und sagte sofort. Als der Priester seine Heilung beendet hatte, wandte ich mich dem anderen zu. Es war der Vas- Kathul und er hatte eine tiefe Beinwunde. Vorsichtig s&#228;uberte ich sie, dann fing ich an zu n&#228;hen, bevor er aus seiner Ohnmacht aufwachen w&#252;rde. Nun noch die Salbe und den Verband. Der Priester hielt ihm die Salbe auch unter die Nase und er erwachte. Schon wurde er von den anderen umringt und gefragt. Der Priester fragte, ob er nicht schnell wieder einsatzf&#228;hig sein m&#252;sse. Nat&#252;rlich musste er das, aber ich war mir unsicher geworden mit der Heilung. Er verscheuchte ein wenig die Meute und meinte, ich w&#252;rde es schon schaffen. Tief atmend fing ich an mich in Trance zu versetzen. Versuchte die Magie zu b&#252;ndeln, aber der Vas- Kathul riss mich mit seinem Gezeter aus der Trance. Schweigt, br&#252;llte ich ihn an und ein Kamerad sorgte mit einem Schlag schon f&#252;r die n&#246;tige Ruhe. Hoffentlich w&#252;rde er mir das nicht &#252;bel nehmen. Also noch mal von vorne. Diesmal gelang es.</p>
<p>Drau&#223;en wurde derweil gegen einen riesigen Troll gek&#228;mpft. Er schwang die gr&#246;&#223;te Keule, die ich je gesehen hatte. Mit rotierenden Bewegungen hielt er unsere Leute auf Abstand. Er kam n&#228;her und ich ging tiefer in die Schenke hinein und schaute schon mal nach dem Hinterausgang. Aber es war unn&#246;tig, er wurde von unserer &#220;bermacht &#252;berw&#228;ltigt. Als er fiel, kam ein Kathul vorbei und sagte ich sollte den Vas- Kathul vor der stinkenden Wolke sch&#252;tzen, die auf uns zukam. Ich deckte ihn mit meinem Umhang ab. Nun kam ein neuer Schwall Verletzter herein. Ich sah auch, wie der Magus und der Priester heilten. Nun wurde es erst mal ruhig. Es wurde wieder ein Teil der Truppen ausgeschickt. Ich fragte Sethem Kara, ob wir auch gehen w&#252;rden, aber sie meinte, wir w&#252;rden erst mal hier bleiben. Es war auch ein Geist gesichtet worden, aber er schien nicht besonders mitteilsam zu sein. Was war das hier eigentlich f&#252;r ein Ort, fing ich an mich zu fragen. Der Ordensritter rief auf, dass alle sich beteiligen sollten, um zu helfen und so zogen sie dem Geist hinterher. Bald darauf meldeten die Scouts die Ankunft von einer gro&#223;en Gruppe Yrch. Es war ein be&#228;ngstigender Anblick und ich zog mich wieder in die Schenke zur&#252;ck. Sie wollten irgendwas haben und der Schamane tanzte be&#228;ngstigend und warf unsere Reihen nur so um. Aber sie zogen sich wieder zur&#252;ck. Die restlichen Leute wurden gesammelt und es wurde beraten, was nun zu tun sei. Ich hielt mich etwas abseits, da ich ja doch nicht helfen konnte. Der Priester sprach mich erneut an. Ob ich hier die einzige Heilerin sei. Ich best&#228;tigte dieses. Er meinte, er h&#228;tte auf den Rekrutierungslisten noch mehrere Heilkundige gesehen. Ach ja, eine hatte mich vorhin angesprochen, war dann aber schneller wieder fort, als ich mich ihr widmen konnte. Ich fand sie in der Schenke und sprach mit ihr &#252;ber die Kunst des Heilens. Sie hatte auch schon einige Sachen und Kr&#228;uter dabei. Gut, wir w&#252;rden sie sicherlich gebrauchen k&#246;nnen, wenn diese zur&#252;ckkommen w&#252;rden, denn es kamen noch mehr Verletzte an. Irgendwann h&#246;rte ich auf zu z&#228;hlen. Einige Kathul schleppten einen Yrch mit einer Bauchwunde hinein. Ich solle mich um ihn k&#252;mmern, damit sie ihn verh&#246;ren k&#246;nnten. Ich fragte noch mal, ob sie auch ganz sicher seien. Ja, ja, aber ich fragte noch mal, ob er mir denn auch nichts tun k&#246;nnte. Nun gut, also denn, ich versuchte seine Bauchwunde zu s&#228;ubern und zu n&#228;hen. Als ich schlie&#223;lich fertig war, meinte er nur noch gutes Weibchen und es w&#252;rde gar nicht mehr weh tun. Schnellstens entfernte ich mich. Puh. Da sa&#223; Sir Goffrey wieder ein St&#252;ck weiter auf der Bank. Diesmal hatte es seinen Arm erwischt. Ob ich ihn nicht auch heilen k&#246;nnte. Ich f&#252;hlte mich zwar schon ein wenig matt, wollte es aber versuchen. Es kam ein Kamerad von ihm und wollte ihn mit einem Bogen ausstatten. Aber die Verletzung w&#252;rde ihn auch hierbei behindern. Nachdem er mich wieder mit Sir Goffrey allein lie&#223;, heilte ich auch ihn. Aber es war schon sehr schwer, sich zu konzentrieren und ich schwanke, als ich aus der Trance kam. Schnell setzte ich mich hin und versuchte, zu Kr&#228;ften zu kommen.</p>
<p>Nun rief wieder jemand Aufbruch, wir w&#252;rden dieses Lager hier r&#228;umen. Ich ging zu Sethem Kara, die am Rand stand und fragte sie, ob auch wir gemeint sein. Sie wusste nicht genau, meinte aber schon, nur dass sie es wahrscheinlich nicht geh&#246;rt hatte. So ging es denn nun fort. Aber es war kein disziplinierter Abzug, so dass der Priester und ich am Schluss gingen. Er schimpfte noch ordentlich auf diesen Haufen Barbaren, wie er die Rotwehr nannte und ich versuchte ihn umzustimmen, welches mir aufgrund fehlender Argumente nicht gelang. Er bleib dabei, der Orden sei das einzige Wahre hier. Sogar er k&#246;nne diesem Haufen hier Befehle erteilen, aber er wolle sich ja nicht einmischen, sondern lediglich auf seine Abholung waren. Nach einem anstrengendem Marsch kamen wir bei einer Turmruine an. Sie war absch&#252;ssig, am Rand eines Hanges erbaut und dieser Platz schien mir nicht viel sicherer zu sein, als der andere. Der Priester &#228;u&#223;erte sich nicht mehr dazu. Wahrscheinlich hatte ich doch ein wenig seine Geduld &#252;berstrapaziert. Der Vas- Kathul wollte, dass auch die Leute ohne Waffen eine bek&#228;men, um sich verteidigen zu k&#246;nnen. Ein paar &#252;berz&#228;hlige Waffen wurden bei ihm abgegeben. Die beiden anderen Heilerinnen griffen beherzt zu aber ich nahm nur mit einem schlechten Gef&#252;hl einen der kleinen Streitkolben. Waren es &#252;berhaupt welche? Keine Ahnung. Er f&#252;hlte sich schwer und abgegriffen an. Mich damit verteidigen k&#246;nnen? Ich w&#252;rde doch schon l&#228;ngst am Boden liegen, bevor ich hiermit einen Schlag ausgef&#252;hrt hatte. So hielt ich ihn nur vorsichtig vor mich und schaute wie der Vas Kathul der blonden Heilerin Unterricht mit dem Schwert gab. Ich h&#246;rte Sethem Kara sprechen, was diese Frau denn h&#228;tte, dass der Vas- Kathul ihr pers&#246;nlich den Schwertkampf zeigte. Nun gut, ich fing an mein Verbandszeug zu sortieren, wer wei&#223;, wann der n&#228;chste Angriff kommen w&#252;rde. Er kam schon fr&#252;her als gedacht, n&#228;mlich gerade, als der Vas- Kathul anfing, die Leute aufzuteilen und auf ihren Posten zu schicken. Was f&#252;r eine Horde, schnell versteckte ich mich hinter dem Pfeiler vor dem Turm. Es wurden bald Rufe nach einem Heiler laut, aber ich traute mich nicht, in die Richtung zu gehen. Ich wollte dann doch nicht von den seitlichen Yrch abgeschnitten werden. Aber sie kamen auch so nach und nach zu mir. Da meine magische Heilkraft schon ersch&#246;pft war, verband ich alle nur noch der allgemeinen Heilkunst.</p>
<p>Nun standen einige bei den gefallen Schamanen und einer wedelte mit seinem Stock herum. Der Priester kam fast in mich hineingest&#252;rzt und schimpfte nur etwas von vorsichtiger sein. Nun trennten sich die Gruppen. Ein paar Leute gingen mit dem Geist die Treppe hinunter in den Turm, aber meine Einheit untersuchte noch die Yrch. Ich war innerlich zerrissen, sollte ich mit den Leuten mit den Steinen gehen oder hier bleiben? Bald darauf kam Sethem Kara mit dem Vas- Kathul in meine Richtung; sie sagte zu ihm, sie h&#228;tten die Steine. Ich sagte ihr vorsichtig, dass wir sie nicht mehr h&#228;tten. Si seien fort, dort hinunter. Sie wollte gerade dem Vas- Kathul dieses mitteilen, aber er hatte es auch schon von anderer Seite her erfahren. Nun formierte sich die Truppe schon mehr und auch den Verwundeten wurde geholfen. Zusammen ging es immer tiefer die Treppen hinunter zu den anderen. Sie waren in einem gro&#223;en, offenen Raum. Es gab noch einen anderen Ausgang als die Treppe, die wir heruntergekommen waren. Es war ein Durchbruch aus dem Abhang hinaus, auf dem der Turm stand. Das gefiel mir gar nicht, ich f&#252;hlte mich wie in der Falle. Die Leute mit den Steinen diskutierten immer noch, was damit nun zu tun sei. Da wurden aber auch schon wieder Yrch gemeldet. Vom unteren Weg, so machte sich ein Trupp auf, um ihnen von oben in den R&#252;cken zu fallen. Die Magier mit den Steinen sagten ab und an auch die Heilerin, aber was sie damit so genau meinten, wusste ich auch nicht. Nun kamen sie &#252;ber uns. Der Kampf tobte schwer und schon bald lagen die ersten darnieder. Zusammen mit der blonden Heilerin zogen wir einen Verletzen aus der Gefahrenzone. Jede k&#252;mmerte sich um ein Bein, so war er vorerst in Sicherheit. Die Magier sagten wieder etwas, aber dort hinten gab es ja noch etwas zu tun. Dies wurde mir abgenommen und so ging ich mit ihnen zu dem seltsamen Stein. Irgendwie sollten es f&#252;nf schaffen, diese Einzelnen wieder zusammenzuf&#252;gen. Aber wie? Ratlos standen alle zusammen. Ob denn alle einen gemeinsamen Zauberspruch h&#228;tten? Der Magierlehrling meinte Zaubertrick oder z&#228;hlte noch ein paar andere auf, aber es passte keiner. Ich hatte auch schon vorher eingeworfen, ob man den Stein nicht heilen k&#246;nnen, denn das w&#228;re ja auch nichts anderes als Getrenntes wieder zusammen zu f&#252;gen, aber als ich nun sagte, es k&#246;nnen hier vier den Heilungsspruch, schien der Bann gebrochen. Der Lehrling stampfte zwar beleidigt von dannen, aber auch noch eine f&#252;nfte fand sich ein. So hockten wir uns um den seltsamen Stein und fassten uns bei den H&#228;nden. Wir konzentrierten uns und fingen vorsichtig an den Spruch aufzusagen. Erst leiser, dann lauter. Der erste Stein ergl&#252;hte. Wir schauten and&#228;chtig, aber er ging wieder aus. So sammelten wir uns und rezitierten den Spruch immer und immer wieder. Sie gingen nacheinander an, der letzte flackerte wieder, aber nachdem wir aus aller Inbrunst den Spruch gesagt hatten wurde auch er hell. Ein Lichtblitz blendete uns und wir sp&#252;rten die gro&#223;e Einheit. Es war geschafft, obwohl ich nur noch grob hell und dunkel unterscheiden konnte. Aber die Blendung lie&#223; gl&#252;cklicherweise schnell nach. Immer noch ein wenig verwirrt, stand ich so herum, w&#228;hrend der Vas- Kathul ankam und nachfragte. Es freuten sich alle &#252;ber das Gelingen und es durften sich alle noch einmal aufstellen, w&#228;hrend er wieder eine flammende Rede hielt und es sich nicht verkneifen konnte, &#252;ber die Zweifel des Priesters zu spotten. Nun ging es, so schnell es ging, zur&#252;ck zur Unterkunft. Meine Beine waren schwer und ich war m&#252;de, so freute ich mich darauf, auf mein Lager zu kommen.<br />
<em>Kalia aus Danglar</em></p>
<p>(Kerstin M&#252;nch)</p>
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		<title>Ein Bericht der Lif von Sternenfels</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
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		<description><![CDATA[Ein informativer Rundumschlag &#252;ber Danglar, aus der Sicht eines Charakters aus Cotienne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieser Bericht beginnt f&#252;r danglarische Augen schon mit einem Frevel, denn die Initialen, die ich verwende, enthalten Rankenornamente, die Pflanzen nachbilden und die Schrift ist gr&#252;n wie der Wald.</p>
<p>Sollte der Leser ein Danglarer sein, so bitte ich ihn, mir zu vergeben, denn es ist nicht meine Absicht, seiner zu spotten. Dennoch habe diese Form der Schrift mit Absicht verwendet, um den Bericht mit dem zu beginnen, was den Unterschied ausmacht zwischen Danglar und anderen L&#228;ndern.</p>
<p><strong>Der Wald.</strong></p>
<p>N&#246;rdlich von Torog Nai, ohne meines Wissens eine gemeinsame Grenze dazu zu haben, und s&#252;d&#246;stlich des Tinarischen Meeres liegt das F&#252;rstentum Danglar. Es ist gro&#223; an Fl&#228;che und entspricht in seinen Ausma&#223;en vielleicht dem Gebiet von Vallconnan und Aranien zusammen. Allerdings liegen weite Fl&#228;chen des Landes brach, oder sind von undurchdringlichen W&#228;ldern bedeckt. &#220;berhaupt bilden weite ausgedehnte Steppe und dichte W&#228;lder den Hauptteil der Landschaft. Die Menschen in Danglar betreiben Ackerbau und Viehzucht, wobei mir aufgefallen ist, dass der Boden augenscheinlich nicht sonderlich fruchtbar zu sein scheint, was mit der Verunreinigung zu tun haben wird, von der ich im Folgenden noch zu berichten habe. Was ich von den Bauern gesehen habe, so halten sie ihr Vieh oft in Gehegen auf den Weiden und f&#252;hren es selten, so wie wir es kennen, zum Grasen in den Wald. Denn der Wald ist vieler Orts von einem m&#228;chtigen Damones beherrscht und verseucht, womit wir uns dem Kern meines Berichtes n&#228;hern.</p>
<p>Ich erinnere mich kaum, wie ich nach Danglar kam. Es muss kurz nach dem Krieg der widerkehrenden Schatten gewesen sein, als mein Weg mich, als ich einen jungen Pferdedieb verfolgte, nach Osten f&#252;hrte. Damals erschien mir die Reise nicht so weit, was vielleicht daran liegen mag, dass es der Wille meines Schicksals war, nach Danglar zu kommen. Ich traf dort auch einige bekannte Gesichter, wie seine Gnaden Gwarellion Dunois de Biasi, seine Knappin, meine Waffenschwester Nicola di Valdieri und auch Herrn Matziroc von Mittenwald und seinen Pagen, meinen Waffenbruder Dearn. Es war etwas seltsam. Bei einer meiner ersten Begegnungen mit diesem Land trafen wir auf einen kultivierten und friedlichen Orkstamm. Ich glaube, sie nennen sie dort Yrch. Diese Orks f&#252;rchteten sich vor gewissen Pflanzen, die b&#246;se seien und die einen anderen Stamm der Orks dazu br&#228;chten, sie anzugreifen, zu bek&#228;mpfen und zu vernichten. Wir k&#228;mpften gegen diese. Und einige der Fremden, in deren Karavane ich reiste, haben diese Pflanzen dann vernichtet, w&#228;hrend wir die Angriffe der feindlichen Yrch abwehrten. Insgesamt stellte sich einfach heraus, dass die angreifenden Yrch mit einer dunklen Kraft des Waldes verbunden waren. Hier begegneten wir auch einem Danglarer, der eine unheilige Klinge trug. Dazu w&#228;ren aber die Adepten der Ydd zu befragen, Amelung oder Artur, die haben sich damit befasst.</p>
<p>Ein andermal, als wir Danglar bereisten und wir auch noch nicht wussten, wo wir waren, gelangten wir an ein altes Schlachtfeld, aus dem Untote &#252;ber Untote str&#246;mten, vielleicht war das sogar mein erster Aufenthalt in Danglar. Sie waren hervorgerufen worden von einer gro&#223;en Macht, um einen ewigen Feind zu bek&#228;mpfen, so viel erfuhren wir, und dass es ein Portal geben musste, das wir zu schlie&#223;en hatten. Und wir begegneten einem Feuerdamones, der nahezu unbesiegbar schien; damals war Thalion dabei, vielleicht erinnert er sich an mehr als ich &#8230; Der Leser mag mir bitte verzeihen, die Ereignisse liegen nun &#252;ber zwei Jahre zur&#252;ck und ich hatte damals so wenig von ihren Zusammenh&#228;ngen verstanden, dass meine Erinnerung nach allem, was in den letzten Jahren geschehen ist, mir oft einen Streich spielt. Woran ich mich erinnere, ist jener untote Mann, dem Thalion und ich begegneten und der kam, um uns zu helfen und nicht, um uns anzugreifen, und der Thalion bat, wenn dies alles vorbei sei, m&#246;ge mein damaliger Herr ihn erl&#246;sen. Doch haben wir ihn seit dem nicht wieder gesehen. Auch hier ist meine Erinnerung sehr verschwommen, denn ich wurde vielfach und schwer verletzt.</p>
<p>Wann wir schlussendlich das erste Mal Gesch&#228;ndeten begegneten, ist schwer auszumachen. Herr Gwarellion hatte ebenso wie wir anderen festgestellt, dass unsere Einmischung in die Ereignisse in Danglar Folgen hatte.</p>
<p>So hatte er in unbefriedetem Gebiet in der N&#228;he Danglars einen befestigten Gutshof errichtet. Na ja, andere nennen so was schon Motte. Aber in Cotienne ist offenbar alles, was keine dreifache Mauer hat, ein Gut. Tatsache ist, dass wir von dort aus durch den Wald unseren Weg nach Danglar suchten, da wir einige Freunde treffen wollten, so wie Navarre de Breont, den Schildknappen Atrans und Meister Nakash, beides Crusader. Ich glaube, man vermutete zu der Zeit Atrans Aufenthalt im Osten, in der N&#228;he Torog Nais, denn Atran war ja verschwunden, und die Crusader gingen dieser Spur nach. Eine gr&#246;&#223;ere Gruppe bewaffneter Abenteuerer hatte denselben Weg wie wir, wenn auch eher die Gesinnung einer R&#228;uberbande. Wir hielten uns von ihnen fern. Als sie einer anderen bewaffneten Truppe begegneten, konnten wir uns so dem sinnlosen gegenseitigen Angriff entziehen. Interessant war dabei, dass die Versprengten, die in den Wald flohen, von den &#196;sten geschlagen und den Ranken der B&#228;ume verletzt wurde, so dass man unter Lebensgefahr hinein musste, um die Gef&#228;hrten zu retten. Herr Gwarellion, selbst Bewahrer des Baumes in Cotienne, war der erste von uns, der feststellte, dass etwas in diesem Wald verdorben und wider die Natur zu sein schien. Aber wir konnten es weder kl&#228;ren noch eingreifen. Wir wurden dann in Ereignisse hineingezogen, die h&#246;chst seltsam waren. So hatte ein Magier in einem Turm in diesem Wald angeblich mit Elementmagie gepfuscht. Und die Truppen, die er sich hielt, waren dazu angehalten, Reisende zu &#252;berfallen und f&#252;r Experimente einzufangen. Tats&#228;chlich waren durch Handeln Elementare jedes Grundelementes freigekommen und mussten gebannt werden, was ein lustiges Unterfangen war, wenn man bedenkt, dass wir keinen Magier dabei hatten. Wo ich es aufschreibe, erinnere ich mich. Es war dies das erste Mal, dass ich von Thalan den Segen des geweihten Schwertes erhielt. Das Ironische dabei ist, dass wir gar nicht in die Angelegenheit hineingezogen werden wollten, da wir sie nicht verstanden, und dass wir es wurden, weil eine innere Stimme mir sagte, dass das vorhandene Element des Wassers, uns Thalemannen ein heiliges Wesen, gezwungen und versklavt sei. Also gingen wir zu dem Turm und einer von uns ging hinein, um mit dem Gegner zu reden und natuerlich als Gefangener behalten zu werden, damit die Anderen Informationen bek&#228;men. Und die Informationen, die wir bekamen waren mehr als unangenehm. Als ich gefangen genommen wurde, stellte sich heraus, dass unser Gegner durchaus k&#228;mpfen konnte, aber er konnte sogar den freiesten Geist kontrollieren. Und es stellte sich heraus, dass sein K&#246;rper wie aus Stein war, denn im Nahkampf brach ich mir an ihm den Ellenbogen. Er entkam den Angreifenden, mit einigen Leuten. Unser Erfolg war, die Mittel zu bekommen, die Elemente freizusetzen. Wir k&#228;mpften viele K&#228;mpfe und einige von uns wurden vom Waldboden verschluckt und k&#228;mpften dann auf Seiten des Feindes. Die, die wir get&#246;tet zu haben glaubten, kamen wieder, ohne untot zu sein. Die, die von uns gefallen waren, ebenso. Erst nach der Schlacht kamen sie wieder frei. Und da an der Seite dieses Magiers, meine ich, sind uns das erste Mal diese seltsamen gr&#252;nen Wesen begegnet.</p>
<p>Verk&#252;nder. Diener des Waldf&#252;rsten. Kreaturen wider den Kreislauf des Seins. Sie sind humanoid. Ihre Haut ist gr&#252;nbraun, als w&#228;ren sie aus dem Wald stammend. Auf den ersten Blick wirken sie vielleicht wie seltsame Echsenwesen. Sie tragen meistens Roben und benutzen Kampfst&#228;be. Aber darauf kann man sich nicht verlassen. Sie sehen vielleicht ein bisschen aus wie Menschen mit Pflanzenhaut. Und sie gef&#228;hrlich und m&#228;chtig. Sie beherrschen verdorbene Magie. Und wir trafen sie, als uns ein falscher F&#252;hrer der uns eigentlich zu einem nahegelegenen Dorf geleiten sollte, in die Haende von Sklavenh&#228;ndlern fuehrte. Und diese waren definitiv mit den Verk&#252;ndern im Bunde. Und zwar drei an der Zahl. Und obwohl wir im Zuge der Ereignisse die Sklavenh&#228;ndler besiegten, entkamen uns diese Wesen. Wieder einmal. Dort k&#228;mpften wir auch gegen Menschen, die auf schmerzhafte und grausame Weise mit Pflanzen verbunden sind, ihren freien Willen verlieren, wie Untote agieren, nur etwas schneller, und dennoch leben. Gesch&#228;ndete. Es ist im &#220;brigen so, dass Teile des Waldes in der Lage sind, Menschen mit Setzlingen zu versehen. K&#228;fer, die in Deinen Koerper kriechen und an dieser Stelle w&#228;chst eine verfluchte Pflanze aus Dir. Und Du erleidest furchtbare Schmerzen.</p>
<p>Ich koennte jetzt noch l&#228;nger ausholen, von den Schlangenwesen berichten, die uns angriffen, die versuchten, einen von uns zu entf&#252;hren, weil sie einen menschlichen Nachkommen brauchten, aber ich wei&#223; nicht, in wie weit diese Ereignisse miteinander verkn&#252;pft sind. Ich wei&#223; nur, dass uns inzwischen Schriften vorliegen, die mehr &#252;ber den Waldfuersten sagen, als uns bisher bekannt war. Und auch &#252;ber die Scharen der Untoten.</p>
<p>Was ich zuvor aber erw&#228;hnen will, ist, warum ich mich dieser Angelegenheit so verbunden f&#228;hle. Seit langer Zeit beschleicht mich das Gefuehl, dass wir und unsere Unwissenheit, also die Fremden in Danglar, zusammengenommen mit gewissen Ereignissen, die wir weder kennen noch beeinflussen k&#246;nnen, das fatale Erwachen dieser Finsteren Kraft, wenn nicht ausgel&#246;st, so doch forciert haben. So scheint es eine Prophezeihung zu geben, dass der Waldf&#252;rst sich einen Krieger sucht, in dem er seine Macht konzentrieren wird. Eine Art Champion, vielleicht auch eine Art H&#252;lle f&#252;r seine Widergeburt. Und ich f&#252;rchte, er hat diesen Krieger in unseren Reihen bereits gefunden und f&#252;r die Seinen markiert. Aber es ist mehr ein Gef&#252;hl als tiefes Wissen. Und ich k&#246;nnte auch nicht sagen, wer es ist, nur dass es einer ist, der einen Setzling in sich tragen muss. Auch glaube ich, dass der Waldf&#252;rst bevorzugt dort angreift, wo wir Fremden sind, wenn er denn ein denkendes Wesen ist, weil wir nicht an den Erbauer glauben, die Nemesis des Waldf&#252;rsten und der ortsans&#228;ssige Kult in Danglar. Und weil nichts vom Erbauer in uns ist, sind wir gute Opfer. Das f&#252;rchte ich. Da ich aber die anderen nicht davon abhalten kann, Danglar zu bereisen, ist es an mir, auch dorthin zu gehen, um zu verhindern, was ich verhindern kann, so Thalan mit gn&#228;dig ist.</p>
<p><strong>Der Kult des Erbauers.</strong></p>
<p>Wenn ich es richtig verstanden habe, war der Erbauer, der nun ein Gott ist, einmal ein Mensch. Ein Held Danglars, der einen der alten Goetter vernichtet hat, den sie Ta&#228;scher nenen, und dadurch selbst zu g&#246;ttlicher Macht kam. Und in diesem Kampf ist die pervertierte Kraft des T&#228;uschers offenbar in den Wald geflossen und hat sich so als Damones neu formiert. Der T&#228;uscher selbst ist wohl ein guter Gott gewesen, der wahnsinnig wurde, denn sonst k&#246;nnte im Erbauer keine gute Kraft sein. Das glauben die Danglarer aber. Wie das Ganze wirklich in den Legenden steht, wei&#223; ich nicht. Es zu ergr&#252;nden werde ich nochmals nach Danglar reisen.</p>
<p>Der Erbauer mischt sich in das Leben seines Volkes selbst nicht ein. Daf&#252;r hat er den Orden des Erbauers, der eigentlich die Geschicke Danglars lenkt und im ewigen Kampf gegen die Kreaturen des Waldf&#252;rsten steht.</p>
<p><strong>Orden des Erbauers.</strong></p>
<p>Er gliedert sich in drei Zweige. Was ich in Danglar wieder nicht sagen d&#252;rfte, weil alle Begriffe, die mit Pflanzen zu tun haben, verp&#246;nt oder verboten sind. Dem Orden des Erbauers geh&#246;rt eine Priesterschaft zu, die sogenannten Preardin, dann gibt es da noch eine Art Inquisition, die Flamme der L&#228;uterung, genannt die Kardin, und die Ordensritter, die man Oradin nennt. Die Ordensritter verk&#246;rpern, glaube ich, so etwas wie Templer. Sie sind die Anf&#252;hrer der Ordenskrieger, aber wie die genannt werden, wei&#223; ich nicht. Ich wei&#223; auch noch nichts &#252;ber ihre Hierarchie. Tats&#228;chlich ist es so, dass der Orden an wei&#223;en Waffenroecken mit schwarzem Zeichen zu erkennen ist. Das Zeichen des Erbauers ist die Sanduhr. Das h&#228;ngt damit zusammen, dass der Erbauer wohl wei&#223;, welches Schicksal seinen Dienern bestimmt ist. Somit auch die Todesstunde kennt. Die Danglarer sprechen dann davon, dass Deine Seite aufgeschlagen ist. Der Erbauer greift aber nicht ein. Wenn es an Dir ist, noch nicht zu sterben, weil Deine Seite noch nicht aufgeschlagen wurde, dann wissen die Priester also die Preardin das und greifen ein, indem sie Dich heilen. Wenn sie Dich versuchen zu heilen, obwohl Deine Seite schon aufgeschlagen ist, wird es ihnen nicht gelingen. So hei&#223;t es jedenfalls. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, so gilt das nur f&#252;r Gl&#228;ubige dieses Kultes. Insgesamt scheint es so zu sein, dass man glaubt, wenn man rechtzeitig gestorben ist, geht die Seele in eine Art Paradies ein, &#252;ber dass der Erbauer herrscht. Von dort aus hilft der Erbauer seinem Volk indirekt; wie, wei&#223; ich aber auch nicht. Was ich von ihm wei&#223;, ist, dass der Erbauer eine Gottheit ist, die f&#252;r Tugenden steht. Ehre, Ehrlichkeit, Wissensdurst, Freundlichkeit, was auch immer. Die Gl&#228;ubigen sind angehalten, ein erbauerfreundliches Dasein zu f&#252;hren. Wenn man allerdings vom Waldf&#252;rsten befallen wurde oder sich der Verdacht einschleicht, dass man sich mit dunklen M&#228;chten verb&#252;ndet, kommt man in gro&#223;e Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten haben einen Namen:</p>
<p><strong>Khardin.</p>
<p>Die Flamme der L&#228;uterung.</strong></p>
<p>Ich habe nur einmal Kontakt mit ihnen gehabt. Mit einem, der uns befragte. Es war Khardin marzes. Aber was das bedeutet, wei&#223; ich nicht genau. Es ist die Aufgabe der Khardin, daf&#252;r zu sorgen, dass der Waldf&#252;rst und seine Kreaturen und Helfer effektiv bek&#228;mpft und vernichtet werden. Dabei muss ich erw&#228;hnen, dass der Khardin durchaus eine Form von H&#246;flichkeit wahrte. Aber H&#246;flichkeit ist leider relativ. Ich glaube inzwischen, dass diese Khardin b&#246;swillige Fanatiker sind, die alles verachten, was nicht so ist wie sie, na ja und noch mehr verachten, was nicht ihren Glauben teilt. Also uns Fremde. Und ich glaube, sie sind nicht wirklich bereit, die Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit der Mittel zu bedenken, geschweige denn sich vorzustellen, dass es auch gute Waldwesen gibt. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind sie auch m&#228;chtig genug um das nicht zu m&#252;ssen. So sind sie es, die Gl&#228;ubigen, die in ihren Augen verdorben sind, den Glauben absprechen k&#246;nnen und das Todesurteil verh&#228;ngen. Todesurteil hei&#223;t: Verbrennen auf dem Scheiterhaufen. Was man eben mit Holz so macht. Es ist sicher ungerecht, wie ich diese verurteile, ohne sie zu kennen. Vielleicht ist es, weil ich in einem christlichen Kloster geboren wurde, das selbst vom B&#246;sen zersetzt war. Von dem B&#246;sen, dass sich in reinen Glauben kleidet. Das B&#246;se im Licht. Daran wird es wohl liegen.</p>
<p>Ich wei&#223;, ich bin ein blutiger Anf&#228;nger mit dem, was ich gesehen habe, angesichts der Schrecken Gorguls, angesichts Torog Nais oder der vielen anderen finsteren M&#228;chte dieser Welt. Dennoch, schrecklicher als Myrdolin selbst, erscheinen mir jetzt, im Nachhinein, jene, die behaupten, Diener des Guten zu sein und Hass, Angst, Gier und Gewalt s&#228;en. Wo eine dieser Kr&#228;fte ihr Haus gefunden hat, ist keine Hoffnung mehr. Und wo keine Hoffnung mehr ist, wof&#252;r ist dann noch k&#228;mpfen? Wer kann mehr mein Feind sein als jener, der die Hoffnungen in den Herzen der Menschen ersterben l&#228;sst, fuer die ich k&#228;mpfe? Wof&#252;r k&#228;mpfe ich, wenn in ihren Augen der Hass brennt und die Gier nach Blut ihre Taten bestimmt? Ich k&#228;mpfe doch f&#252;r M&#252;tter, die ihre Kinder in den Schlaf wiegen, ohne Angst, dass die morgen nicht mehr da sind. F&#252;r den Vater, der lachend seine Tochter auf den Knien schaukelt und dessen gr&#246;&#223;te Angst es ist, dass sie zu schnell gro&#223; wird, einen Mann findet, und das Haus verl&#228;sst. Aber wenn diese Menschen Angst haben, vor den Feuern der Gerechtigkeit, die nach verborgenen Geheimnissen suchend ihre Leiber verbrennen, wenn diese Menschen Angst haben, ihr Nachbar k&#246;nne der Feind sein, wenn sie sich f&#252;rchten vor mir, weil mein Wort ihre Existenz ausl&#246;schen kann und sie meine ausl&#246;schen wollen durch ein Wort, aus Angst zu sterben &#8230; fuer wen k&#228;mpfe ich dann noch?</p>
<p>Jene, die sch&#252;tzen wollen, sch&#252;tzen. Die helfen wollen, helfen, aber sie verbrennen nicht. Sie ma&#223;en sich nicht an, zu richten. Sie leiden, wenn sie gerichtet haben, denn das Amt ist eine B&#252;rde und die Macht ist ein Fluch. Wer kann mehr mein Feind sein, als jener, der beides missbraucht und das Vertrauen und die Hoffnung in den Augen derer ausl&#246;scht, die zu sch&#252;tzen mein Amt ist?</p>
<p>Gorgul stellt sie an meine Seite. Er aber nimmt ihnen die Seele und meinem Kampf den Sinn.</p>
<p>So sehe ich die Khardin. Und ich will versuchen, sie nicht zu hassen. Denn der Hass ist die Nahrung der Damones.</p>
<p>Doch komme ich nun zurueck zu meinem Bericht:</p>
<p>Neben dem Orden gibt es noch ein weltliches Herrschaftssystem, allen voran der sogenannte Falgath. Ritter werden in Danglar von der Bev&#246;lkerung gew&#228;hlt, wenn ich das richtig verstanden habe, und erhalten den Titel Bhan. Ein Tarobhan ist so etwas wie ein Provinzherr. Das mit der Wahl habe ich noch nicht verstanden und werde es auch noch einmal nachpr&#252;fen. Auf jeden Fall beherrscht der Falgath, beraten von den H&#246;chsten des Ordens und seiner Ritterschaft sowie den Meistern der Gilden, das Land. Und die Ritterschaft hat den Oberbefehl &#252;ber die Landestruppen, die vielleicht ein bisschen rau, aber durchaus vorzeigbar sind. Das ist die sogenannte Rotwehr. Innerhalb des gesamten Reiches ist der Titel, den ich am h&#228;ufigsten gehoert habe, der Begriff Sethem, was wohl so viel hei&#223;t wie Herr.</p>
<p>Ich traf auf die weltliche Obrigkeit erst wirklich bei meinem letzten Besuch in Danglar, wo ich die Gelegenheit hatte, bei einem Tarobhan zu Gast zu sein.</p>
<p>Zuletzt komme ich nun zu den Informationen, die mir &#252;ber die Ereignisse vorliegen, deren Opfer wir bei unserem letzten Besuch in Danglar geworden sind, und die ich fuer h&#246;chst bedenklich halte.</p>
<p>Es gab eine Zeit in Danglar, als der T&#228;uscher noch angebetet wurde, da gab es im Land noch viele Magier. Sie waren hoch angesehen und verschiedene Akademien existierten in den gr&#246;&#223;eren St&#228;dten. Die Akademien geh&#246;rten verschiedenen Wegen, an die ich hier nur ungenau beschreiben kann. Es gab den Weg des schwarzen Einhorns, den Weg der Wei&#223;en Sonne, den Weg des Silbernen Pfeils, den Weg der Grauen Eule, den Weg des Roten L&#246;wen und schliesslich den Weg des Bleichen Gebeins.</p>
<p>Man kann davon ausgehen, dass es sich beim Weg des Bleichen Gebeins um Nekromanten handelte.</p>
<p>Diese Magier stellten den Helden der sogenannten Schlacht der Get&#228;uschten, also jener Schlacht in der der Held Danglars zum Erbauer wurde, so lauten meine geheimen Aufzeichnungen, diverse magische Artefakte zur Verf&#252;gung, die bei der Vernichtung des T&#228;uschers helfen sollten. Die Magier vom Weg des Silbernen Pfeils begleiteten die Krieger ebenso wie die Magier vom Weg der Wei&#223;en Sonne. In den Schriften hei&#223;t es, dass aus ihnen die Preardin hervor gegangen seien. Doch ist dieses Wissen offenbar aus der &#220;berlieferung in Danglar gel&#246;scht worden, was ich aber noch nicht pr&#252;fen konnte, da das Buch der Erinnerungen, so nennt man die &#220;berlieferung hier, mir bisher noch nicht vorlag.</p>
<p>Die mir vorliegenden Schriften hingegen berichten von einem Ereignis, welches als die Ausl&#246;schung bezeichnet wird. So hei&#223;t es dort:</p>
<p>Wenige Jahre nach der gro&#223;en Schlacht der Get&#228;uschten sei der Erbauer noch schwach, der Waldf&#252;rst hingegen schon sehr stark gewesen. So stark, dass er in k&#252;rzester Zeit eine gro&#223;e Zahl an verdorbenen Kreaturen herangez&#252;chtet habe. Diese Wesen, eine furchtbare Verbindung von Mensch, Tier und Pflanze, seien mordend durch das Land gezogen und h&#228;tten eine grausame und blutige Spur durch das Land gepfl&#252;gt. Dann habe sich das Heer des Waldf&#252;rsten geeint und sei gegen die Hauptstadt, Harrgon, gezogen. Mehr als eintausend Kreaturen an der Zahl. Das Heer des Reiches, damals immer noch geschw&#228;cht und geteilt durch die separierten Angriffe der gesch&#228;ndeten Kreaturen, seien zum einen teilweise vernichtet gewesen, zum anderen sehr geschw&#228;cht, oder habe sich sogar wieder zum T&#228;uscherglauben bekannt. Im Gegensatz dazu sei das Heer des Waldf&#252;rsten gro&#223;, einig und stark gewesen. Dazu noch mit der Macht versehen, dass die geschlagenen Wunden in k&#252;rzester Zeit wieder heilten, geschweige dass sich auch hier stets neue Gesch&#228;ndete rekrutieren lie&#223;en.</p>
<p>In jener Stunde h&#228;tten die Magier, Thaumatokraten genannt, beschlossen, sich auf magischem Wege dem Gegner zu stellen. An den Beratungen nahmen die Wege des Silbernen Pfeils, des Roten Loewen, der Wei&#223;en Sonne, des Schwarzen Einhorns, der Grauen Eule, des Blauen Sterns, der Goldenen Schlange und des Bleichen Gebeins teil. Und nachdem sie lange keine L&#246;sung gefunden hatten, zeigte sich ihnen die einzige L&#246;sung in Form eines Vorschlages des Thaumatokraten vom Wege des Bleichen Gebeins.</p>
<p>Der Weg des Bleichen Gebeins hatte sich vor der Zeit des Erbauers mit der Nekromantie in all ihren Auspr&#228;gungen befasst, danach jedoch sich dieser Kunst nur noch theoretisch gewidmet und sich auf die Ver&#228;nderung des Lebenden an sich spezialisiert, was schlie&#223;lich in einer Festlegung auf die Kunst der magischen Heilung gipfelte. In diesem Fall jedoch sprach der Thaumatokrat, so hei&#223;t es in den Schriften, nicht etwa von Heilung, sondern davon, zu den vergangenen Praktiken zur&#252;ckzukehren und ein Heer aus den neben der Stadt begrabenen Gefallenen der Schlacht der Get&#228;uschten und den auf dem Friedhof begrabenen Menschen zu erschaffen, dass sich untot dem &#252;berm&#228;chtigen Feind stellen sollte.</p>
<p>Die Theorie war, dass es nur ein Ding geben konnte, um das geballte Leben des Waldf&#252;rsten zu vernichten, den Tod.</p>
<p>Allerdings frage ich mich, wie man Untote als tot bezeichnen kann, wo es sich doch gerade bei intelligenten Untoten eher um eine Perversion des Lebens handelt.</p>
<p>Nichts desto Trotz entschieden die Magier schlie&#223;lich, diesen Weg zu beschreiten, und sie hatten sich eine ganz besondere L&#246;sung fuer den Frevel &#252;berlegt, den sie dem Kreislauf des Seins angedeihen lie&#223;en. Denn die meisten von ihnen hielten ihr Vorhaben fuer S&#252;nde, was sie jedoch nicht aufhielt. So entschieden sie, nach dem Ritual, in dem sie dieses Heer beschw&#246;ren wollten, selbst, sofern sie das Ritual &#252;berlebten, den Tod zu suchen und sich dem Gericht zu &#252;berantworten. Dem weltlichen und dem jenseitigen. Sie dachten, dann w&#252;rde der Frevel mit ihnen sterben. Heute wissen wir, dass das nicht so ist. Alle Akademien bis auf den Weg der Wei&#223;en Sonne nahmen an diesem Ritual teil. Die Thaumatokraten dieses Weges jedoch, waren, wie es hei&#223;t, den Lehren des Erbauers zu verhaftet, als dass sie sich h&#228;tten an dem Frevel beteiligen koennen. Au&#223;erdem wurde ihnen die Aufgabe &#252;bertragen, dem Volk das Geschehene zu erkl&#228;ren. Und auch sie erkl&#228;rten, dass sie danach dem Weg der Magie abschw&#246;ren wollten.</p>
<p>Das Ritual selbst wurde vor den Toren der Stadt vollzogen. Es dauerte drei Tage und drei N&#228;chte. Die Magier der anderen Wege liehen jenen vom Bleichen Gebein ihre Kraft. Am dritten Tag erhoben sich die ersten Untoten, die ersten Magier starben an Entkr&#228;ftung. Ich frage mich, ob man das nicht schon als dunkles Blutopfer ansehen kann. Denn wenn Menschen sterben, damit ein Ritual gelingt, nennt man das doch Menschenopfer, oder?</p>
<p>Als Anf&#252;hrer des untoten Heeres erhob sich F&#252;rst Kracgoj, ein F&#252;rst Danglars aus auch damals schon l&#228;ngst vergangener Zeit, der f&#252;r seine Grausamkeit zu Lebzeiten gef&#252;rchtet worden war. Diese Armee, die verheerend durch die Reihen der Gesch&#228;ndeten zog, wird in den Schriften das Tote Herz von Danglar genannt. Und das ist eine Bezeichnung, die mir Angst macht. Es hei&#223;t, Blut und Schlimmeres tr&#228;nkten die Ebene von Harrgon. Und ich frage mich, was das Schlimmere ist. Heute, Jahrhunderte nach dieser Schlacht, w&#228;chst auf der Ebene immer noch nichts, sagen die Schriften, und was dort wachse, sei krumm und verdorben. Ich werde zur&#252;ckkehren und mir die Ebene ansehen. Den Boden und was darauf w&#228;chst, und vielleicht kann ich einen Teil der scheinbar unheiligen Erde mit mir nehmen, dass wir einen Weg finden k&#246;nnen, sie zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Das Volk wei&#223; offenbar nichts mehr von diesen Ereignissen, sondern kennt andere dunkle Legenden um die Ebene, die ihm offenbar genug Angst machen. Ich kenne noch keine davon.</p>
<p>Das Heer der Untoten war siegreich an diesem Tag. Kracgoj selbst pf&#228;hlte den Anf&#252;hrer der Waldf&#252;rstenarmee auf seinem Speer, hei&#223;t es. Dann soll er einen Fluch &#252;ber den Waldf&#252;rsten ausgesprochen haben.</p>
<p>Der Fluch besagte, kein neuer Kopf sollte dem Ungeheuer wachsen. Und das hei&#223;t wohl, dass es keinen neuen Kriegsherr mehr bekommen sollte, denn weiter steht dort, das bis heute die J&#252;nger des Waldf&#252;rsten auf die R&#252;ckkehr des Missionars warten, denn so nannte man ihn.</p>
<p>Meine Angst ist nun, dass genau wir, die Fremden, den Samen ges&#228;t haben, um im Bild zu bleiben, aus dem der Missionar wachsen wird.</p>
<p>Nachdem die Untoten alle Feinde auf dem Felder zerschlagen hatten und keinen Gegner mehr finden konnten, sagen die Schriften, habe Kracgoj - ich weigere mich, einen Untoten als F&#252;rst zu bezeichnen - einen schrecklichen Triumphschrei ausgesto&#223;en, an dem viele taub geworden seien, sowie viele den Verstand verloren h&#228;tten, die diese Ereignisse miterlebten. Dieser Schrei, hei&#223;t es weiter, habe die Grabsteine auf dem Friedhof zum Bersten gebracht, und als er abebbte, seien die Untoten zu wei&#223;em Staub zerfallen, der &#252;ber die Ebene geweht sei.</p>
<p>Auch die Magier, schreibt der Chronist, wenn ich ihn so nennen darf, weiter, h&#228;tten darauf ihren Preis gezahlt. Die Akademien vom Wege der Goldenen Schlange und des Blauen Sterns seien mit dem Ritual ausgel&#246;scht worden. Und der Orden des Erbauers habe sp&#228;ter die Tore ihrer Akademien in Stahl gie&#223;en lassen, dass niemand mehr sie &#246;ffnen und ihre Geheimnisse ergr&#252;nden m&#246;ge. Auch die Wege des Roten L&#246;wen und der Grauen Eule seien von jenem Tage an kaum noch existent gewesen.</p>
<p>Die Magier vom Wege des Silbernen Pfeils seien als Kampfmagier in den Orden des Erbauers eingetreten, w&#228;hrend die Magier vom Wege des Schwarzen Einhorns spurlos verschwunden seien. Die Magier der Wei&#223;en Sonne traten komplett den Preardin bei und lehrten diese &#252;ber die Wege der Magie. Doch nur Vereinzelte von ihnen wurden Preardin, sagen die Aufzeichnungen.</p>
<p>Hier verstehe ich nicht, wie Magier zu Priestern werden koennen. Ob sie dann auch Wunder wirken? Oder vielleicht sind die Preardin gar keine Priester, wie wir sie kennen. Vielleicht sind es eher Magier, die ihre Kr&#228;fte auch wie Magier wirken und aber denken, dass sie das aus dem Glauben tun &#8230; Vielleicht ist das auch gar nicht wichtig.</p>
<p>Unversehrt von dem Ritual blieben alleine die Magier des Bleichen Gebeins, denen aber ein nicht weniger endg&#252;ltiges Schicksal bevorstand. Es war gegen sie Anklage erhoben worden durch den Orden des Erbauers. Bevor jedoch eine Verhandlung stattfinden konnte, bat der Leiter der Akademie vom Wege des Bleichen Gebeins um das Todesurteil f&#252;r sich und die Seinen, da nur so die Wunde, die in den Glauben des Volkes geschlagen worden war, geheilt werden konnte. So zumindest schreiben es die Aufzeichnungen. Mit hohem Respekt akzeptierte der Falgath die Entscheidung der Magier und das Todesurteil wurde am n&#228;chsten Morgen vollstreckt, heisst es. Der Weg des Bleichen Gebeins habe ein Ende gefunden. Doch auch hier irren, glaube ich, die Schriften.</p>
<p>Meine Informationen &#252;ber die Ausl&#246;schung enden hier. Die Schriften, denen sie entnommen sind, werden diesem Bericht, wenn es mir m&#246;glich ist, zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt beigef&#252;gt. Nun noch etwas zu meinen Kommentaren.</p>
<p>Es war im Herbst des cottischen Jahres 329, also des christlichen Jahres 1200, als ich das letzte Mal Danglar bereiste. Mein Herr, Matziroc von Mittenwald war wenige Monde zuvor dort gewesen. Er hatte mit einigen anderen, unter denen ich auch Meister Nakash vom Orden der Crusader vermute, versucht, eine Dryade vor den Schergen des Waldf&#252;rsten zu retten. Dabei war er gescheitert. Mir fehlen die Aufzeichnungen, die etwas dar&#252;ber aussagen, was diese Wesen mit der Dryade wollen, doch ich f&#252;rchte, dass es im Zusammenhang mit der Wiedererweckung des Missionars steht.</p>
<p>Als Colin und ich jedoch im Herbst Danglar bereisten, wieder mit vielen bekannten Gesichtern, so wie den Novizen und Adepten vom Orden der Ydd, mit Sir William of Lothian und seinem Knappen, Meister Nakash, Navarre de Breont, Ingelt von der Magiergilde von Torenth, Zeisostra Morgentau und einigen anderen, geschahen wieder sehr seltsame Dinge. Nicht nur, dass eine Wolfsjagd ausgerufen war, deren Opfer, der angeblich mordl&#252;sterne Wolf, nichts anderes war als ein altersschwaches Tier mit einem magischen Halsband, an dem ein ebenso magischer Schl&#252;ssel hing, der zu einem gro&#223;en magischen Schl&#252;ssel f&#252;hrte, wir wurden auch wieder einmal von Gesch&#228;ndeten angegriffen. Und wir hatten einen schweren Stand. Da erhoben sich Untote aus der Erde und griffen die Gesch&#228;ndeten an. Als jedoch einige aus unseren Reihen die Untoten angriffen, wehrten sie sich nicht. Sie kamen wieder. Viele von ihnen. Wir hatten inzwischen schon einige Ausf&#228;lle und die Untoten einen Anf&#252;hrer der besonderen Art. Er trug in seinen H&#228;nden eine Kugel, die blitzte und aus der fl&#252;sternde Stimmen kamen. Doch ich konnte nicht verstehen, was sie sagten, so sehr ich mich auch bem&#252;hte. Er rief mich aus der Gruppe heraus und zu sich und verlangte von mir die Herausgabe des Schl&#252;ssels, denn dieser w&#252;rde das Grab des Hexenmeisters verschlie&#223;en und mit ihm k&#246;nne die alte Macht des Hexenmeisters freigesetzt werden. Und ich frage mich bis heute noch, von welchem Hexenmeister die Rede ist, denn Kracgoj war keiner. Vielleicht ein Todesritter, was auch immer.</p>
<p>Ich gestehe an dieser Stelle, dass ich tats&#228;chlich in Erw&#228;gung gezogen hatte, den Schl&#252;ssel an mich zu bringen und zu &#252;bergeben. Zu verlockend ist das Angebot, dass ein anderer Deinen Kampf k&#228;mpft, wenn der Kampf aussichtslos erscheint. Sicher. Wir h&#228;tten alle zusammenrufen und in der Gemeinschaft entscheiden sollen, denn ich machte mir Gedanken um die Leben derer, die dort waren. Doch es steht mir nicht an, &#252;ber sie zu entscheiden. Es kam anders. Zum einen verflogen meine eigenen Zweifel mit einem Augenblick der Ruhe sofort, auch wenn die Scham &#252;ber den Gedanken blieb. Zum anderen boten die Magier eine interessante L&#246;sung. Unsere Angst war ja, dass wir k&#228;mpfen wuerden und den Schl&#252;ssel nicht w&#252;rden sch&#252;tzen koennen. Dass wir fallen w&#252;rden und eingereiht unter die Zahl der Untoten. Wir h&#228;tten den Schl&#252;ssel vielleicht an geweihtem Boden verbergen k&#246;nnen, doch f&#252;r wie lange? Und auch das nur vor jenen, die dem B&#246;sen verfallen oder untot sind. Jene, aber, die dies nicht sind, Angst haben oder beherrscht werden, sie werden finden, was dem B&#246;sen verborgen bleibt. Und sie werden es ihm bringen.</p>
<p>Meister Nakash, Ingelt und den anderen Magiern, deren Namen ich leider nicht wei&#223;, war es gelungen, die Magie des Schl&#252;ssels dahingehend zu ver&#228;ndern, dass der Schl&#252;ssel beim n&#228;chsten Male nicht etwa ein magisches Tor auf-, sondern noch fester verschlie&#223;en wuerde. Sicher, wir hatten keine Garantien, aber es war der beste Plan, den wir bieten konnten, und so wurde er durchgef&#252;hrt. Als die Untoten zur&#252;ckkehrten, war es an Ingelt alleine mit ihnen zu gehen, das Grab zu verschlie&#223;en und, sich auf seine Magie verlassend, zu entkommen. Es ist ihm gelungen. Und wir sind alle sehr dankbar daf&#252;r. Auch die Untoten kamen zur&#252;ck, wenn auch ihr Anf&#252;hrer geschw&#228;cht erschien. Und es gelang uns, unter geringen Verlusten, sie zu besiegen. Der Orden des Erbauers kam dann als Ertsatztruppe und setzte zusammen, wen und was es von uns zerschlagen hatte.</p>
<p>Der Schl&#252;ssel, den Ingelt wieder mitgebracht hatte, und Meister Nakash blieben auf seltsame Weise verschwunden. Und mir blieb als fader Beigeschmack, dass ich, um Zeit zu gewinnen, mein Ehrenwort verpf&#228;ndet hatte, dass wir die Bedingungen des Untoten erf&#252;llen. Aber ich hatte gelogen. Und er wei&#223; das jetzt. Vielleicht niemals mehr wird jemand mit seinem Ehrenwort einen Aufschub erringen k&#246;nnen. Und die Verluste, die gehen dann auf meine Rechnung.</p>
<p>Hier endet der Bericht der Lif von Sternenfels aus Danglar. Vielleicht werde ich ihn bald erg&#228;nzen koennen. Wenn Du aber, der Du dies liest, ihn aus Deiner Sicht erg&#228;nzen magst, so tue es hier und jetzt. Und das was Du zu sagen hast, wird als Kommentar dieser Schrift am Rande beigef&#252;gt, damit jeder es lesen kann. Dar&#252;ber hinaus aber schweige still &#252;ber diese Zeilen. Denn sie m&#246;gen Wissen enthalten, von dem Du in Danglar nur auf dem Scheiterhaufen singen solltest.</p>
<p><em>Gegeben in der Hohen Burg zu Colonar, am 15.Tage des Mondes Hornung, auch genannt Schneemar, 329 aCc (ab Cotiennis condita)</em></p>
<p>(Corinna Kaufmann)</p>
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		<title>Aufsatz &#252;ber G&#246;tter und Gl&#228;ubige</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
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		<description><![CDATA[Ein Beispiel f&#252;r Magie-Philosophie, wie sie von den Khardin nicht gutgehei&#223;en wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; es scheint in der Geschichte aller Gottheiten dieser Welt eine Konstante zu geben: ihre eindeutige Dependenz von H&#246;rigkeit. Ganz gleich wie b&#246;se, ganz gleich wie gut, alle sind sie auf der Jagd nach dem, was der gemeine Mensch den Gl&#228;ubigen nennt. Wie ist das zu deuten? Was ist das Besondere daran, gef&#252;rchtet oder geliebt zu werden von etwas, was aus der Sicht eines &#252;bernat&#252;rlichen Wesens nur ein Wurm, ein Staubkorn, ein j&#228;mmerliches Nichts ist? Es mu&#223; etwas Elementares, Bedeutsames sein. Was aber ist elementar?</p>
<p>Ein jedes Wesen strebt danach, seine Existenz fortzusetzen und seine Art zu erhalten. Da ein Gott ja nicht der Vermehrung zustrebt, auch wenn sie ihm in der Regel nicht unm&#246;glich ist [&#8230;], bleibt nur die Existenzerhaltung als elementarstes Bed&#252;rfnis. Auch ist uns und all unseren Scholaren nie ein Fall bekanntgeworden, in dem sich ein Gott nach dem Untergang seines Volkes ein neues Volk gesucht h&#228;tte - stets begleitete der Untergang des Gottes den des Volkes. [&#8230;] All dies l&#228;&#223;t uns darauf schlie&#223;en, da&#223; der Glauben eines Sterblichen f&#252;r einen Gott die Basis seiner Existenz ist.</p>
<p>Allerdings scheint auch die Zahl der Gl&#228;ubigen f&#252;r die Macht des Gottes entscheidend zu sein. Je gr&#246;&#223;er das Volk und je tiefer der Glauben, umso mehr w&#228;chst die Macht des Gottes, umso mehr Wunder vermag er zu wirken. Insofern erscheint es nur logisch, da&#223; die G&#246;tter nach einer Vermehrung ihrer Gl&#228;ubigen streben, da es sie direkt zu st&#228;rken scheint. Hingegen scheint der Verlust von Gl&#228;ubigen die Macht der G&#246;tter direkt zu verringern, so da&#223; ohne einen Gl&#228;ubigen der Gott im Nichts verschwindet.</p>
<p>All dies l&#228;&#223;t nur einen Schlu&#223; zu: Kein Gott kann die Welt erschaffen haben, zumindest keiner, der uns heute noch bekannt ist. Woher sollte er die Macht dazu bekommen haben? Bevor es denkende Wesen gab, konnte kein Gott diese Macht gehabt haben. Es ist m&#246;glich, da&#223; es vor der Welt, die wir kennen, eine andere gab, etwa so wie jene jenseits des Weltenschleiers. Dort k&#246;nnten dann Wesen existiert haben, deren Macht gro&#223; genug war, unsere Welt zu erschaffen. Sie k&#246;nnten unsere Welt erschaffen haben - dann haben sie aber logischerweise ihre eigene dabei zerst&#246;rt, denn sie existiert heute nicht mehr. Kann ein Wesen gottgleich genannt werden, das seine eigene Welt zerst&#246;rt und sich dazu, nur um eine neue Welt zu schaffen?</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit w&#228;re, da&#223; sie ihre Welt nicht zerst&#246;rt haben, sondern aus anderen Sph&#228;ren heraus unsere Welt schufen - m&#252;&#223;ten wir dann aber diese G&#246;tter nicht besuchen oder beschw&#246;ren k&#246;nnen, wie wir auch andere Wesen anderer Sph&#228;ren beschw&#246;ren? All das widerspricht dem G&#246;ttlichen, was Gl&#228;ubige ihrem Gott zusprechen. [&#8230;]</p>
<p>In all den Sch&#246;pfungsberichten aller uns bekannten Religionen dieser Welt ist niemals von all dem die Rede. Immer erschuf der Gott diese Welt angeblich aus einem Urzustand oder aus dem Nichts, nie aber aus einer anderen Welt.</p>
<p>Dies bringt uns zum Erbauer. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der nicht in Anspruch nimmt, die Welt erschaffen zu haben. Er existiert nicht seit Anbeginn der Zeiten, nach g&#246;ttlichen Ma&#223;st&#228;ben noch nicht einmal einen Atemzug lang, und doch hat er alle Macht, die ein Gott in dieser Welt vorweisen mu&#223;, um als solcher zu gelten. Er selbst verk&#252;ndete Djestre, er sei ein Mensch gewesen, bis er zum Gott wurde, und durch den Glauben in unserem Lande wurde er stark.</p>
<p>Auch wenn wir Thaumaturgen gerne die G&#246;tter leugnen und versuchen, sie auf eine Stufe mit m&#228;chtigen D&#228;monen zu stellen: Ihre Macht k&#246;nnen wir nicht bestreiten. Umso wohltuender ist es, einen Schutzpatron &#252;ber unserem Land zu sehen, der nicht versucht, das Volk mit angeblicher Allmacht und Vollkommenheit zu blenden. Mit ihm k&#246;nnen wir leben, denn er gab alles f&#252;r das Land. Er ist ein weiterer Beweis daf&#252;r, da&#223; die Macht direkt aus dem Glauben kommt. So wichtig die G&#246;tter f&#252;r die Sterblichen sind - die Sterblichen sind f&#252;r die G&#246;tter um so wichtiger. [&#8230;]&#8221;</p>
<p><em>Aus den H&#228;retischen Schriften des Matasishad gan Djahid, Thaumatokrat vom Weg der Grauen Eule, sichergestellt von der Flamme der L&#228;uterung im Jahre der Ausl&#246;schung</em></p>
<p>(Heinz Kreienbaum)
</p>
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		<title>Bericht eines ausl&#228;ndischen Kaufmannes</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:44:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein IT-Bericht eines ausl&#228;ndischen Kaufmannes an einen neugierigen Gesch&#228;ftspartner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; das Land Danglar zu beschreiben ist manchmal einfach, aber auch manchmal schwierig. Es gibt Jahre, da w&#228;chst hier vieles im &#220;berfluss und niemand braucht Hunger zu leiden, aber die meiste Zeit leidet das Volk von Danglar unter kargen Ernten. Der Boden ist an vielen Stellen der unfruchtbarste, den ich je gesehen habe. Manchmal kommt es mir vor, als wenn der Boden selbst sich so verdirbt, damit die Menschen in diesem Reich darben und Hunger leiden. Fast kommt es mir vor, als wenn der Boden dies mit Absicht tut. Trotzdem scheint sich niemand zu beklagen und der Erfindungsreichtum der Bauern ist manchmal bemerkenswert; &#252;berhaupt habe ich schon so manch kleines Wunder in diesem Land gesehen, seien es nur die Messinggl&#228;ser, mit denen man in die Ferne schaut, oder die meisterhafte Schmiedekunst, die fast an das K&#246;nnen der Zwerge heranreicht. Auch die Bauten sind solide und imposant, vor allem in der Hauptstadt. Das Haus des  Erbauers zu Harrgon kann man nicht beschreiben, diese Festung des Glaubens muss man mit eigenen Augen sehen, um dieses Volk zu verstehen. Pracht und Zweckm&#228;&#223;igkeit gehen hier Hand in Hand. &#220;berhaupt ist der Glaube tief verwurzelt, obwohl ich so etwas in Gegenwart eines  Erbauer-Gl&#228;ubigen niemals sagen w&#252;rde (zumindest nicht mit dem Wort &#8220;verwurzelt&#8221;), und allgegenw&#228;rtig. Der Glaube des  Erbauers spornt die Menschen an, und obwohl ich in anderen L&#228;ndern gesehen habe, wie die G&#246;tter wirken, scheint der  Erbauer nur durch seine Priester - genannt  Preardin - zu wirken. Daf&#252;r dienen sie dem  Erbauer mit einer solchen Hingabe, dass sich diese Religion hinter keiner anderen verstecken muss. Ich habe gesehen, wie schwer verletzte  Oradin ihre Akoluthen bis aufs letzte besch&#252;tzten, und umgekehrt. Ich habe gesehen, wie die  Preardin, ohne Angst zu haben, zwischen K&#228;mpfenden umherschritten, um denen zu helfen, die verletzt am Boden lagen.</p>
<p>Eines kann ich dazu noch voller Staunen berichten: die Bibliotheken dieses Volkes sind unfassbar. Es scheint so, als wenn dieses Volk das Wissen aller anderen V&#246;lker aufsaugen w&#252;rde, warum, ist mir vollkommen unklar. Aber es war wunderbar, all diese Werke zu sehen und zu lesen, &#252;berhaupt ist der Durst nach Wissen vor allen Dingen bei den Preardin anscheinend unstillbar. Ich komme sehr oft nach Danglar, aber jedesmal darf ich berichten, was ich erlebt haben und werde hier herzlich aufgenommen.</p>
<p>&#220;berhaupt ist das Volk von Danglar sehr freundlich und hilfsbereit, aber mindestens genauso stolz und ehrbar. Wer ihnen hilft und sich von ihnen helfen l&#228;&#223;t, erh&#228;lt einen Vertrauten, der nur schwer in die Knie zu zwingen ist. Denn obwohl der Handel hier das meiste Geld in die Staatskassen sp&#252;lt - was meistens schon wieder f&#252;r den Kauf von Nahrungsmitteln verloren geht -, w&#228;re es ein gravierender Fehler, dieses Reich als ein H&#228;ndlerreich zu sehen. Denn eigentlich ist dieses Reich ein Land der Soldaten und der Ritter. Viele m&#252;ssen ihren Dienst in der Miliz der so genannten Rotwehr absolvieren und tun dies nicht selten auch aus Stolz. Der Orden der Oradin und Ordenskrieger ist wohl ein furchtbarer Gegner auf dem Schlachtfeld, aufzugeben wird diesen Kriegern nie beigebracht, und Angst vor dem Tode kennen sie nicht. Der Orden hat schon viele ausweglose Schlachten gewonnen.</p>
<p>Hiermit schlie&#223;e ich meinen Bericht, oh mein Herrscher, und hoffe, dass Ihr mit den Worten, die ich niederschrieb, das Gew&#252;nschte &#252;ber dieses Reich erfahrt. Solltet Ihr noch mehr Bedarf an Wissen zu diesem Reiche haben, so lasset es mich wissen. Gerne werde ich weiter den Kontakt zu diesem Volke halten.</p>
<p>Und nun die Aufstellung der Waren, die ich &#8230;&#8221;<br />
<em>Auszug aus einem offiziellen Brief eines ausl&#228;ndischen H&#228;ndlers an seinen Herrscher</em></p>
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		</item>
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		<title>Der Pfad des Krieges</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Eine Abhandlung &#252;ber notwendige und g&#228;ngige Methoden der Kriegsf&#252;hrung innerhalb des Ordens der Oradin von Orad Helar'Shavar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	DER PFAD DES KRIEGES</p>
<p>EINE ABHANDLUNG &#220;BER NOTWENDIGE UND G&#196;NGIGE METHODEN DER KRIEGSF&#220;HRUNG INNERHALB DES ORDENS DER ORADIN VON ORAD HELAR&#8217;SHAVAR<br />
IX.AUFLAGE</p>
<p>1. Einleitung:</p>
<p>Meine Br&#252;der des Orden der Oradin und<br />
Meine Kampfgef&#228;hrten der Ordenskrieger,</p>
<p>diese Notizen sollen euch aufzeigen, mit welchen Methoden und Ma&#223;nahmen der Orden seit Jahrzehnten versucht, auf den Schlachtfeldern Siege zu erringen und wie der Orden demn&#228;chst aufgebaut sein wird. Durch jahrelange Studien von g&#228;ngigen Taktiken l&#228;ngst verstorbener Feldherren und Analyse unserer Schlachten sowie von bekanntesten historischen Schlachten habe ich diese Niederschriften, mit Erlaubnis des Orad, Prearad, Preator, Pretor und unseren Falghaten Kejer, verfasst, auf dass ihr auf dem Schlachtfelde besser agieren k&#246;nnt.</p>
<p>Nehmt diese Schriften nur als groben Leitfaden und nicht als Grundstein unserer Schlachttaktik. Jede Schlacht findet unter anderen Voraussetzungen statt und kann selten bis ins kleinste Detail im Voraus geplant werden. Trotzdem lege ich mit diesen Zeilen eine gewisse durchaus noch zu diskutierende Grundlage unserer Strategien fest. Diese Grundlagen resultieren aus meines Erachtens logischen Aufrechnungen unserer Ressourcen und M&#246;glichkeiten, unter Einbeziehung der klerikalen und k&#228;mpferischen Qualit&#228;ten unseres Ordens.</p>
<p>Jedem soll es nat&#252;rlich frei stehen, meine Worte anzuzweifeln, aber eine Ab&#228;nderung der ab nun geltenden Bestimmungen f&#252;r die Kriegf&#252;hrung kann und wird nur von den oben genannten Personen vollzogen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Viele meiner Ordensbr&#252;der sehen diesen Niederschriften mit Unbehagen und Zweifel entgegen. Immerhin gilt unserer Orden als sehr diszipliniert und organisiert, was ich auch in keiner Weise anzweifeln m&#246;chte. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass wir nicht darum herum kommen, g&#228;ngige Strategien zu entwickeln, um aus den standardisierten Situationen heraus mit improvisierten und unkonventionellen Pl&#228;nen unsere Fertigkeiten in der Kriegf&#252;hrung zu komplimentieren. Ich habe mehrere hypothetische Szenerien entwickelt, mit denen unser Orden fertig werden muss, sowie die Vergleiche mit anderen historischen Armeen angestellt, um unseren Orden auch gegen Angriff bzw. Invasionen von anderen milit&#228;rischen Gefahren vorzubereiten.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Niederschriften unseren Orden zu einer der schlagkr&#228;ftigsten und erfolgreichsten milit&#228;rischen Organisationen in unserem Reich machen werden und vielleicht sogar dar&#252;ber hinaus.<br />
M&#246;ge der Erbauer diese Niederschrift segnen und diese eine Hilfe sein, denn unsere Zukunft wird durch Kampf und Tod bestimmt sein. Aber vergesst nicht: Wir sind in der Lage, alles &#220;bel abzuwenden. Wir und nur wir, so ist es der Wille des Erbauers.</p>
<p>Dies ward geschrieben am 30. Gebejet im Jahre 322 des Erbauers.</p>
<p>ORAD Helar&#8217;shavar</p>
<p>1.1. Anmerkungen zur 8. Auflage, geschrieben von Orad Rattan:</p>
<p>Meine Br&#252;der und Mitstreiter des Ordens,</p>
<p>Seit vielen, vielen Jahren dienen die Niederschriften des Orad Helar&#8217;shavar unserem Orden als Grundlage und Leitfaden der Kriegf&#252;hrung. Trotz der hervorragenden Arbeit seiner Zeit war es nicht unumg&#228;nglich, das Werk des Orad Helar&#8217;shavar zu verbessern und zu komplimentieren. Immerhin sieht sich der Orden mittlerweile anderen oder mehr Gefahren gegen&#252;ber als zur Zeiten des Orad Helar&#8217;shavar. Die Anmerkungen bzw. Erweiterungen dieses Werkes sind am Rande gekennzeichnet und die &#252;berholten Ansichten sind eingeklammert, aber noch lesbar. Damit haben wir sichergestellt, dass dieses Werk unver&#228;ndert in der Gesamtheit bleibt, aber trotzdem auf dem neuesten Stand gebracht wurde. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, h&#228;tte Orad Helar&#8217;shavar zu unserer Zeit gelebt, er h&#228;tte dieses Werk selbst erweitert oder vielmehr, er h&#228;tte diese Erweiterungen nicht ausgelassen.</p>
<p>So hoffe ich, dass diese 8. Auflage das einh&#228;lt und weitergibt, was Orad Helar&#8217;shavar erreichen wollte, dass unser Orden einer der effektivsten und besten milit&#228;rischen Einheiten im Reich Danglar bleibt.</p>
<p>Dies ward geschrieben am 5. Frosmat im Jahre 757 des Erbauers.</p>
<p>Orad Rattan</p>
<p>1.2. Anmerkungen zur 9. Auflage, geschrieben von Orad Shar&#8217;gor:</p>
<p>Nehmt dies zur Kenntnis, meine Br&#252;der und Schwestern,</p>
<p>Ich habe beschlossen, in der nunmehr 9. Auflage dieses Buches, die in der letzten Auflage vollzogenen &#196;nderungen zu erweitern und zu verbessern. Die Situation unseres Ordens hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte fast grundlegend ge&#228;ndert.</p>
<p>Die alte Annahme, dass die Oradin und Ordenskrieger nur f&#252;r den Schutz der Preardin zust&#228;ndig sind, ist nicht mehr korrekt, wie viele von euch wissen. Immer mehr m&#252;ssen vor allen Dingen die Ordenskrieger f&#252;r den Orden, die Khardin und das Falghorat t&#228;tig werden. Dies hat dazu gef&#252;hrt, dass viele der alten Regelungen nicht mehr von N&#246;ten sind. Daher habe ich beschlossen, alle veralteten Annahmen des Orad Helar&#8217;shavar aus diesen Niederschriften komplett zu verbannen. Ich tue dies nicht aus Respektlosigkeit, sonder messe dem eine verst&#228;rkte Symbolkraft bei.</p>
<p>Unser Orden ist nun ein anderer als der,der er zu Zeiten des Orad Helar&#8217;shavar war. Man nehme nur einmal die Kampftaktiken der Khardin, die unsere M&#246;glichkeiten auf dem Schlachtfeld beinahe komplett umgeworfen haben. Auch die Neuentwicklungen der Fernsch&#252;tzenkader werfen komplett neue Strategien und Taktiken auf, die ich mit der oben genannten Ma&#223;nahme nur unterstreichen m&#246;chte.<br />
Allein der vermehrte Einsatz der nun &#252;berschweren Armbrustsch&#252;tzenkader, einer Waffe, die zur Zeiten des Orad Helar&#8217;shavar gerade einmal auf dem Papier bestand, zeigt auf, dass wir nicht mehr darauf angewiesen sind, Bogensch&#252;tzen zu benutzen, weil die Reichweite unserer Armbr&#252;ste zu gering ist.</p>
<p>Die Ver&#228;nderungen an diesen Niederschriften sind nat&#252;rlich mit allen entsprechenden Personen abgesprochen worden, wobei ich die Zustimmung des Kharad besonders hervorheben m&#246;chte; immerhin geschah dies auf seine Initiative hin.</p>
<p>M&#246;ge der Erbauer &#252;ber dies gn&#228;dig hinwegsehen und Orad Helar&#8217;shavar in den St&#228;tten der Werke diese Nachricht mit Verst&#228;ndnis aufnehmen.</p>
<p>Hingebungsvoll</p>
<p>Orad Shar&#8217;gor</p>
<p>2. Die Einteilung einer Armee und die Grunds&#228;tze der strategischen und taktischen F&#252;hrung:</p>
<p>Um eine Armee effektiv zu f&#252;hren und auf dem Schlachtfeld zusammenzuhalten, muss jeder K&#228;mpfende wissen, welche Position und Kompetenzen er besitzt. Eine Armee, die nicht wei&#223;, wie sie sich w&#228;hrend einer Schlacht zu verhalten hat oder nicht selbst das Heft in die Hand nehmen kann, bei z.B. Verlust des Feldherrn, wird immer leichter zu besiegen sein als eine Armee, die sich darauf verlassen kann, dass die K&#228;mpfenden halbwegs autonom agieren k&#246;nnen.</p>
<p>2.1. Die Grundlagen der Ordensarmee;</p>
<p>Eine Armee besteht normalerweise nur aus Kriegern bzw. bewaffneten Einheiten, die nur in der Antike bestimmten Klassen zugeordnet wurden. So erfanden die Griechen die schwer gepanzerten aber nahezu unbeweglichen Hopliten, die R&#246;mer die wesentlich beweglicheren Legionen. Heutzutage werden Schlachten nur noch durch aufeinandertreffende Schlachtreihen ausgetragen, ohne sich um gro&#223;e taktische Vorteile oder Ausgangspositionen zu k&#252;mmern. Einen besonderen Stellenwert nehmen hierbei die Kavallerie und die Sch&#252;tzen ein. Wenn nur eine der sich bek&#228;mpfenden Parteien mehr von diesen besitzt als die andere, ist der taktische Vorteil schon immens. Sollte eine Seite sogar keinen dieser beiden Truppenteile besitzen, ist ihr Untergang schon vorgezeichnet. Trotz dieser vorgegebenen Tatsachen m&#246;chte ich erst einmal auf die Grundstruktur zur&#252;ck kommen:</p>
<p>Wie oben schon erw&#228;hnt, werden heutzutage Truppen nur noch in losen Schlachtreihen aufgeteilt, fast ohne Aufteilung der Befehlsgewalt. Die R&#246;mer entwickelten ein sehr effektives Befehlssystem und unterteilten ihre Armeen in mehrere Bereiche. Um nur ein Beispiel zu nennen, war die gr&#246;&#223;te Einheit eine Legion, diese umfasste meist bis zu 4000 Mann - auch hier gab es Unterschiede bzw. Spezialisierungen, die aber erst sp&#228;ter eingef&#252;hrt wurden -; die Aufteilung der Befehlskette setzte sich vom Feldherrn (Tribune) einer solchen Legion durch bis zum einfachen Legion&#228;r, &#252;ber zum Beispiel den Dekurio (befiehlt 100) und den Centurio (befiehlt 10).<br />
Um diese Struktur aufzugreifen, m&#246;chte ich in den nun folgenden Zeilen unseren Orden auf- und zuteilen, einmal in unterschiedliche R&#228;nge und den dazugeh&#246;rigen Truppengr&#246;&#223;en bzw. Bezeichnungen:</p>
<p>Die unterste bzw. die am meisten vertretene Gattung unserer Armee ist der Krieger; diese bezeichnen ich ab sofort als Grundeinheit, oder, um einen Begriff der alten Sprache zu verwenden: Kathul (= Grund).</p>
<p>Die n&#228;chsth&#246;here Einheit der Grundeinheit nenne ich ab sofort Es- Kathul (= ein &#252;ber Grund). Diese Einheit, der Es- Kathul, f&#252;hrt bis zu 6 Kathul in die Schlacht. Er kann nach Willk&#252;r &#252;ber die Grundeinheiten, Kathul, verf&#252;gen und Befehle erteilen. Er ist mit den anderen Es- Kathul dieser Truppeneinheit daf&#252;r verantwortlich, dass die derzeitige Formation beibehalten oder die neu befohlene Formation reibungslos aufgestellt wird. Auch ist er daf&#252;r verantwortlich, unvorhergesehene Geschehnisse oder Gefahren zu erkennen, diese seinem Vorgesetzten zu melden und eventuell eigenm&#228;chtig einzugreifen, ohne das Eintreffen eines direkten Befehls abzuwarten. Diese Truppeneinheit mit max. sieben Kriegern, sechs Kathul und einem Es- Kathul benenne ich ab sofort Sense. Denn im Formationskampf sind es diese Truppenteile, die umgeschwenkt werden, um wie das Blatt einer Sense durch den Feind zu schneiden.</p>
<p>Der n&#228;chsth&#246;here Krieger wird der Vas- Kathul (= zwei &#252;ber Grund) sein. Ein Vas- Kathul befehligt bis zu drei Es- Kathul und ist f&#252;r daf&#252;r verantwortlich, dass die Sensen (bis zu drei) in den vorgegebenen Formationen auf den Feind zumarschieren. W&#228;hrend die Es- Kathul die Kathul in die entsprechende Formation f&#252;hren, ordnet der Vas- Kathul je nach Situation die entsprechende Formation an. Er ist auch daf&#252;r verantwortlich, eigenst&#228;ndig Vorteile der Truppe zu erkennen und diese auszunutzen; ich spreche hier z.B. vom Erkennen einer L&#252;cke in der feindlichen Stellung. Auch gibt er letztendlich Befehle zu umgruppieren der Sensen bzw. die diversen &#252;bergeordneten Befehle. Diese vom Vas- Kathul gef&#252;hrten Sensen werde ich in Ihrer Gesamtheit ab sofort Kader nennen.</p>
<p>(NACHBESSERN TOTAL FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!)</p>
<p>Am Ende unserer Befehlskette (oder am Anfang) steht der Kathulan (= h&#246;chst &#252;ber Grund). Der Kathulan gibt alle Ziele seiner ihm untergeordneten Kader bekannt bzw. teilt sie entsprechend der F&#228;higkeiten der unterschiedlichen Kader zu. Er entscheidet, mit welchen Kadern wo, wie und wann angegriffen wird, welche Kader der Reserve dienen oder dem Feind ausweichen sollen, um ihn in der Flanke zu fassen. W&#228;hrend einer Schlacht gibt der Kathulan von einer entsprechenden festen Position aus Befehle an seine einzelnen Kader. Er ist verpflichtet, sich laufend ein Bild &#252;ber den Schlachtverlauf zu machen und entsprechende Schritte anzuordnen. Die Kader sind ohne F&#252;hrung des Kathulan so gut wie blind, da es ihnen an &#220;bersicht des Schlachtfeldes mangelt. Ein Kathulan kann mehrere Kader kommandieren und diese nenne ich ab sofort Kontingent.</p>
<p>Den absoluten Oberbefehl &#252;ber alle Ordenskrieger wird ab sofort der Prearad haben und nicht mehr die einzelnen Preardin jemir der einzelnen H&#228;user des Erbauers. Der Orad wird gem&#228;&#223; der vier Himmelsrichtungen die Kommandogewalt &#252;ber die diversen Kontingente haben, was gleichzeitig beinhaltet, dass der Orad/Prearad die strategische Planung eines Feldzuges &#252;bernimmt, ohne direkt an einer Schlacht teilzunehmen. Diesen Zusammenschluss von Kontingenten werde ich ab sofort Nord-/Ost-/S&#252;d-/West-/Reserve-/Sturmgarde nennen. Eine Garde wird immer von einem Orad gef&#252;hrt und von keinem anderen.<br />
Ich fasse die oben genannte Aspekte nochmals in einer Grafik zusammen. Bei dieser Grafik teile ich eine imagin&#228;ren Sturmgarde nach den oben aufgef&#252;hrten Aspekten ein unter Aufstellung der diversen R&#228;nge und Namen der einzelnen Truppeneinheiten. Zu beachten sei bitte noch die Tatsache, dass die unten aufgestellte Garde nicht unbedingt der Realit&#228;t entsprechen soll und muss – deswegen imagin&#228;r. Die Zahlen unserer Ordenskrieger sind mir wohl bekannt, allerdings sollen diese Niederschriften auch f&#252;r k&#252;nftige Generationen gelten und da ich kaum voraussagen kann, wie hoch oder wie stark der Orden in 10, 50 oder sogar 100 Zyklen sein wird, lege ich erst einmal diese Grafik zu Grunde. Sie soll auch nur die oben genannte Befehls- und Truppenaufteilung richtig und deutlich wiedergeben, so dass jeder anhand dieser Zeilen schnell erkennen kann, wie und warum unser milit&#228;rischer Arm des Glaubens so aufgeteilt wurde. Die Mannschaftszahlen, die ich angegeben habe, entsprechen auch nicht der Tatsache und eine reale Aufteilung unserer Ordensstreitkr&#228;fte nach dem hier beschriebenen Muster wird es erst in einigen Monden geben.</p>
<p>Auch sind die Oradin dieser Garde noch nicht zugeteilt. Die Aufgabe oder viel mehr die Einteilung unserer Elitetruppen werde ich sp&#228;ter auff&#252;hren. Eines schon mal vorweg: Die Oradin werden nur dann zu milit&#228;rischen Operationen hinzugezogen, wenn es um den F&#252;rst der W&#228;lder geht, der F&#252;rst darum bittet oder Pretor und Preator eine massive Einmischung des Ordens in einen Konflikt erlauben.<br />
Zeichnung 1.1.:</p>
<p>Eine weitere Neuerung oder Notwendigkeit wird das Zuteilen von Truppenteilen sein. Das bedeutet, dass nur Grundeinheiten, Kathul der gleichen Waffengattung in gleiche Sensen oder vielmehr in gleiche Kader gebracht werden. Wir im Orden werden dabei folgende Waffengattungen unterscheiden:</p>
<p>1. Die Krieger - Bewaffnung: Bastardschwert plus Zweitwaffe (vorzugsweise die Axt)<br />
2. Die Schildkrieger - Bewaffnung: Bastardschwert und evtl. Zweitwaffe plus Gro&#223;schild<br />
3. Die Armbrust-/Bogensch&#252;tzen - Bewaffnung: Siehe Krieger, prim&#228;r aber Fernwaffe<br />
4. Die Fernsch&#252;tzen - Bewaffnung: Siehe Krieger, prim&#228;r Gro&#223;fernwaffen</p>
<p>Trotz Protesten von Seiten des Orad und Prearad beschlossen der Falghat und die Preardin, bei den Ordenskrieger Schildkader aufzustellen. Die Begr&#252;ndungen sind nur logisch und schl&#252;ssig, allerdings weigern wir uns, einen Gros dieser Waffengattungen aufzustellen, da wir uns nicht hinter Holz (was bekanntlich nicht viel n&#252;tzt gegen den F&#252;rsten der W&#228;lder) verstecken wollen. So bleibt die Auflage, in jedem Kontingent daf&#252;r zu sorgen, dass zu mindestens ein Kader aus Schildkriegern besteht. Mit diesem Kompromiss sind wir vom Orden der Oradin einverstanden, obwohl die Ordenskrieger, die ein Schild tragen m&#252;ssen, dies nicht gerade als Ehre ansehen. Aber vielleicht werden sich die Zeiten in die eine oder andere Richtung noch &#228;ndern.</p>
<p>Um noch einmal die Zeichnung 1.1. aufzugreifen, w&#228;re hier zum Beispiel folgende Einteilung m&#246;glich:</p>
<p>1. Sturmgarde: 1. Kontingent - 1. Kriegerkader<br />
2. Kriegerkader<br />
3. Armbrustsch&#252;tzenkader<br />
4. Schildkriegerkader<br />
5. Fernsch&#252;tzenkader<br />
2. Kontingent - 1. Kriegerkader<br />
2. Kriegerkader<br />
3. Schildkriegerkader<br />
4. Bogensch&#252;tzenkader<br />
5. Fernsch&#252;tzenkader<br />
3. Kontingent - 1. Kriegerkader<br />
2. Schildkriegerkader<br />
3.Schildkriegerkader</p>
<p>Aufgrund der nun vorherrschenden Befehlsstruktur und der Zusammenf&#252;hrung der einzelnen Waffengattungen werden wir in Zukunft wesentlich flexibler und effektiver auf Bedrohung reagieren k&#246;nnen. Unsere Kontingente k&#246;nnen ohne Probleme mit entsprechenden Kadern aufgef&#252;llt oder ausgetauscht werden, je nach Situation und Notwendigkeit.<br />
Ein Beispiel: Ein Kontingent soll eine feindliche Festung erst&#252;rmen. Damit dieses Unternehmen erfolgreich oder leichter zu vollbringen ist, werden aus den nahe gelegenen Kontingenten alle Fernsch&#252;tzenkader dem genannten Kontingent zugeteilt. Mit der nun zus&#228;tzlichen Feuerkraft sollte es ein Leichtes sein, eine Bresche in die Mauern zu schlagen.</p>
<p>2.2. Grunds&#228;tze der strategischen und taktischen F&#252;hrung:</p>
<p>Hiermit m&#246;chte ich ein sehr wichtiges Thema ansprechen, was zwar auf den ersten Blick nicht so wichtig erscheint, aber f&#252;r den Verlauf von Kriegen und Schlachten durchaus immense Bedeutung erlangen kann. Eine Armee effektiv zu f&#252;hren h&#228;ngt von vielen Faktoren ab, aber die erste der Fragen, die beantwortet werden m&#252;ssen, ist:<br />
Shew&#8217;war juta krej Jawaldra, oder: Wohin wende ich mich?, wie laut dem Buch der Erinnerungen Kracgoj, der Erste Falghat und Eroberer zu seinem Stab gesagt haben soll.<br />
Im Vorfeld einer jeden milit&#228;rischen Operation muss genau abgewogen werden, welche Ziele mit welchen Mitteln in einhaltbarem Zeitraum erreicht werden sollen. Aber nicht nur die Vorausplanung, sondern auch die akute oder aktive milit&#228;rische Planung erfordert gewisse Grundvoraussetzungen.</p>
<p>Es gibt mehrere Bereiche der Armeef&#252;hrung, die zu unterteilen und nicht unbedingt von einer Person abh&#228;ngig sind.<br />
Die Bereiche sind: die strategische F&#252;hrung, die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung, die taktische F&#252;hrung und die operative F&#252;hrung. In den nachfolgenden Kapiteln gehe ich nun im Einzelnen auf die spezifischen Bereiche ein und teile sie auch gewissen F&#252;hrungspersonen zu und klammere andere daf&#252;r aus.</p>
<p>2.2.1. Die strategische F&#252;hrung (Planung) und die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung (Planung)</p>
<p>Prim&#228;r befasst sich die strategische F&#252;hrung und die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung eigentlich nur mit dem Bewegen von Garden und Kontingenten. In unserem Orden bedeutet das, dass ein Orad oder der Prearad die strategische F&#252;hrung unseres Ordens inne h&#228;lt. W&#228;hrend der Prearad die unterschiedlichen Garden koordiniert oder sie dem jeweiligen Orad zur Verf&#252;gung stellt, k&#252;mmert sich der Orad um sein jeweiliges Gebiet, Nord-Ost-S&#252;d-West. Um es grob abzugrenzen, w&#228;re in unserem Orden der Prearad f&#252;r die strategische F&#252;hrung zust&#228;ndig und der Orad f&#252;r die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung.<br />
Im Falle eines Konfliktes entscheidet nun der Prearad, welcher Orad am meisten Unterst&#252;tzung braucht und woher er diese bekommen soll. Anschlie&#223;end entscheiden der oder die Orad und der Prearad, welche strategischen Ziele, sprich, welche prim&#228;ren oder Rahmenziele, ein spezifischer Feldzug bringen soll. Ein strategisches Ziel kann sein, nur eine bestimmten Feste oder mehrere Meilen im Feindesland alles zu erobern bis zu komplexen Abfolgen von Zielen und Auswirkungen, die der einzelne Soldat niemals durchschauen und selten wohl verstehen wird.<br />
Strategische Ziele sind also Ziele, die von dem Gros der Truppe erreicht werden sollen, damit man eventuell von einem Sieg reden kann. Aufgrund der Komplexit&#228;t von manchen Abfolgen strategischer Ziele sollte diese einen bestimmten Namen erhalten und unter dem Begriff Feldzug zusammengefasst werden.</p>
<p>Bei der strategischen sekund&#228;ren F&#252;hrung versuchen die zust&#228;ndigen Einheiten, in unserem Orden der Orad mit eventueller Unterst&#252;tzung des Prearad, die Rahmenziele gem&#228;&#223; ihrer M&#246;glichkeiten zu erf&#252;llen. Das bedeutet, die zust&#228;ndige Einheit verteilt auf zum Beispiel seine Kontingente die entsprechenden Rahmenziele und teilt die Kader und Kontingente gem&#228;&#223; ihrer F&#228;higkeiten und M&#246;glichkeiten ein.<br />
W&#228;hrend die strategische F&#252;hrung also nur den Rahmen einer Milit&#228;roperation gibt, wie zum Beispiel &#8216;Erobere das Gebiet&#8217;, hat die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung die Hauptaufgabe die verlangten strategischen Ziele zu erreichen. Bei dem Beispiel &#8216;Erobere das Gebiet&#8217; w&#252;rde das bedeuten: Welche Festungen und St&#228;dte m&#252;ssten eingenommen werden, um Kontrolle &#252;ber das Gebiet zu erhalten und so weiter. Den entsprechenden Kontingenten und Kadern werden dann die Aufgaben zugeteilt, wie zum Beispiel &#8216;Erobere die Stadt dort&#8217; und &#228;hnliches.</p>
<p>Hierzu ein ausf&#252;hrlicheres Beispiel:<br />
1.) Eine unbekannte Armee f&#228;llt in den S&#252;den unseres Falghorats ein und erobert das komplette Gebiet um Herzborg in dem Falg Steinfeste. Derzeit verf&#252;gt der zust&#228;ndige Orad &#252;ber seine S&#252;dgarde mit 2 Kontingenten zu 220 Mann, von denen aufgrund der Gefechte tats&#228;chlich nur noch 130 Mann einsatzbereit sind. Der Prearad gibt mit Zustimmung des Orad bekannt, dass er die Sicherheit der angrenzenden Gebiet f&#252;r das Erste am Wichtigsten h&#228;lt. Es wird ein Feldzug geplant mit dem Namen Amboss. Dieser Feldzug beinhaltet folgende strategische Ziele:<br />
1. Bis zum Eintreffen des Winters darf der Feind kein weiteres Gel&#228;nde erobern.<br />
2. Truppen des Feindes, die das verlorene Gebiet verlassen, um weiter Unruhe zu stiften, sind aufzusp&#252;ren und zu vernichten.<br />
3. Das verlorene Gebiet ist komplett zu umstellen, damit eventuelle Ersatz-Truppen des Feindes nicht die Befestigungsanlagen erreichen.<br />
Fazit: Hauptziel dieses Feldzuges ist die Isolation und Abschw&#228;chung des Feindes sowie die M&#246;glichkeit, die eigenen Truppen in Ruhe f&#252;r einen Angriff im Fr&#252;hjahr zu reorganisieren.<br />
Damit diese Ziele erreicht werden k&#246;nnen, erh&#228;lt der Orad 8 weitere Kontingente mit ungef&#228;hr 880 Mann. Es liegt nun an ihm und seiner strategischen sekund&#228;ren Planung oder F&#252;hrung, die oben genannten Ziele einzuhalten. Er &#252;bernimmt nun die Aufteilung und Stationierung der Kontingente und teilt diesen eigene strategische (sekund&#228;re) Ziele, die sich aufgrund der St&#228;rke, Art und Position ergeben, zu.<br />
Im Gro&#223;en hei&#223;t dies, dass zum Beispiel Kontingent 1 andere strategische (sekund&#228;re) Ziele bekommt als Kontingent 2, allerdings d&#252;rfen die &#252;bergeordneten strategischen Ziele des Feldzuges nat&#252;rlich nicht au&#223;er Acht gelassen werden.</p>
<p>2.) Bis zum Fr&#252;hzyklus kommt es zu mehreren Schlachten und der Feind kann noch kleinere Gebiete erobern. Allerdings wird der Feldzug Amboss nicht als Fehlschlag gewertet, da der Gebietsverlust marginal ist. Im Fr&#252;hzyklus stehen nun 15 neue Kontingente bereit und der Prearad ordnet an, einen neuen Feldzug zu erarbeiten mit dem Namen Steinsturm. Die strategischen Ziele hierbei werden wie folgt festgelegt:<br />
1. Komplette R&#252;ckeroberung der verlorenen Gebiete innerhalb dieses Fr&#252;hzyklus und Sommer.<br />
2. Zerschlagung aller feindlichen Verb&#228;nde innerhalb der Landesgrenze.<br />
3. Erkundung der Gegend hinter den Reichsgrenzen bei Erreichen der ersten beiden Ziele, um zu erfahren, woher die feindlichen Truppen kamen.</p>
<p>Folgende strategische (sekund&#228;re) Ziele m&#252;ssen auf jeden Fall erf&#252;llt sein, um eine stabile Position zu erreichen, falls die ersten Ziele nicht erf&#252;llt werden:<br />
1. Zur&#252;ckeroberung der wichtigen Festungen Herzborg, Tjonfeste, Ilkenberg und Sherv&#228;n.<br />
2. Blockierung eventuell weiter nachr&#252;ckender feindlicher Verb&#228;nde.<br />
3. Halten von folgenden wichtigen Positionen: Die Festungen Taren, Boren und Schwerthalt. Die St&#228;dte Ettegen und Thei&#223;rel. Sowie den Shalwaldpa&#223; und die Furt bei Weresten.<br />
4. Das Gro&#223; der feindlichen Truppen muss zerschlagen werden und die Reste an lokalen Punkten gebunden werden.<br />
Fazit: Da ein Angriff selten so perfekt abl&#228;uft, wie es die ersten beiden Ziele vorschreiben, m&#252;ssen logische und klare Nebenziele formuliert werden, damit beim Erreichen dieser zumindest von einem Erfolg des Feldzuges gesprochen werden kann. Alles andere ist als Misserfolg zu erachten. Daher sollte man nur Ziele formulieren, die aufgrund der M&#246;glichkeiten und Ressourcen auch als realistisch eingestuft werden k&#246;nnen.<br />
Auch diesmal ist der Orad, wahrscheinlich mit Hilfe des Prearad, daf&#252;r zust&#228;ndig, seinen Kontingenten Zielen zu zuweisen und alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit zumindest die unter Punkt 4 verlangten strategischen sekund&#228;re Ziele erreicht werden. Die restliche strategische sekund&#228;re F&#252;hrung oder Planung l&#228;uft wieder darauf hinaus, dass die entsprechenden Verb&#228;nde eigenst&#228;ndige Ziele erhalten, damit die strategischen Ziele zumindest ann&#228;hernd erreicht werden.<br />
Mitunter sei noch erw&#228;hnt, dass sich die strategische F&#252;hrung und die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung nicht nur mit dem Formulieren von Zielen und Erf&#252;llung derselbigen zu tun hat, sondern auch damit, sich mit anderen Problemen der Kriegf&#252;hrung auseinanderzusetzen. Dazu geh&#246;ren auch die Versorgung der Truppen mit Nachschub, die Gew&#228;hrleistung, dass die Kampfbereitschaft der Truppen nicht unn&#246;tig gesenkt wird und das Einplanen von allen Eventualit&#228;ten logischer und vielleicht sogar unlogischer Art, damit w&#228;hrend des Feldzuges keine unangenehmen &#220;berraschungen folgen. Auch m&#252;ssen Ereignisse spezifisch f&#252;r eine Gegend oder Jahreszeit einkalkuliert werden. Hier seien nur unwegsames Gel&#228;nde und oder starke Regenf&#228;lle erw&#228;hnt aus einer Unzahl von zu kalkulierenden Ereignissen, die geschehen k&#246;nnen. Zu guter Letzt sollte der Gegner auch nicht vergessen werden, da er in den meisten F&#228;llen auch ein denkendes Wesen ist, das auf gewisse Ereignisse oder Vorst&#246;&#223;e logisch oder auch unlogisch reagiert. Auch nicht zu vergessen ist die M&#246;glichkeit, dass der Gegner eigene strategische Ziele verfolgt. Eine hohe Kunst der strategischen F&#252;hrung besteht darin, Ziele zu formulieren, die gewisse gegnerische Aktionen mit einbinden. Feldherren, die diese Kunst bis zur Perfektion beherrschen, werden sogar in der Lage sein, gegnerische Aktionen vorauszusagen oder zu provozieren, damit eigene strategische Ziele erf&#252;llt werden k&#246;nnen, um so immense strategische Vorteile zu erhalten.</p>
<p>2.2.2. Die taktische F&#252;hrung (Planung) und die operative F&#252;hrung (Planung)</p>
<p>Die taktische F&#252;hrung unterscheidet sich sehr stark von der strategischen F&#252;hrung. Zwar k&#246;nnte man sie auch in taktische F&#252;hrung und taktische sekund&#228;re F&#252;hrung unterteilen, da aber die taktische F&#252;hrung nur f&#252;r den Verlauf einer Schlacht relevant ist und man selten der Verlauf von Schlachten bis ins kleinste Detail planen kann, wird die taktische F&#252;hrung im Wesentlichen anders gehandhabt als die strategische F&#252;hrung.</p>
<p>Die operative F&#252;hrung umfasst das F&#252;hren von kleineren Einheiten und ihre Stellung auf dem Schlachtfeld. Man kann die operative F&#252;hrung mehr als reaktive F&#252;hrung verstehen. Das soll hei&#223;en, dass die Einheiten auf gewisse Ereignisse selbstt&#228;tig reagieren und versuchen, Vorteile zu erkennen um diese dann auszunutzen.</p>
<p>2.2.2.1. Die wichtigsten Merkmale der taktischen F&#252;hrung und ihre Handhabung</p>
<p>Wie schon unter 2.2.2 erw&#228;hnt, besch&#228;ftigt sich die taktische F&#252;hrung prim&#228;r nur mit den Geschehnissen unmittelbar vor und w&#228;hrend einer Schlacht. Meinen Erkenntnissen nach kann man die taktische F&#252;hrung in folgende Phasen unterteilen:<br />
1. Die Aufstellungsphase<br />
2. Die Befehlsphase<br />
3. Die Endphase</p>
<p>1. Die Aufstellungsphase:<br />
Diese Phase findet vor dem Beginn einer Schlacht statt und besch&#228;ftigt sich eingehend mit der vern&#252;nftigen Aufstellung der eigenen Truppen. Kriterien f&#252;r das Aufstellen der Truppen gibt es viele, zum Beispiel die eigene St&#228;rke sowie die St&#228;rke des Gegners, die Bewaffnung oder F&#228;higkeiten der eigenen und der gegnerischen Truppen, die Gel&#228;ndegegebenheiten sind einige der wichtigsten Kriterien f&#252;r die Aufstellungen.<br />
Die richtige Aufstellung sollte sich aber immer nach den zu erreichenden Zielen richten. In der Aufstellungsphase werden also nicht nur die Truppen in Aufstellung gebracht, sondern auch die Rahmenziele der Schlacht festgelegt. Rahmenziele k&#246;nnen &#228;hnlich wie bei der strategischen F&#252;hrung sehr vielschichtig sein, aber man sollte sich aufgrund der F&#228;higkeiten und der Unwissenheit &#252;ber die Aufstellung der gegnerischen Truppen nur auf wesentliche Ziele konzentrieren.</p>
<p>Wichtig bei der Aufstellungsphase ist, dass je nach Truppenst&#228;rke und Truppenf&#228;higkeit, bei einem &#252;berlegenden Gegner eine defensivere Aufstellung, bei einem unterlegenden Gegnern eventuell eine offensivere Aufstellung im Allgemeinen favorisiert werden sollte. Aber auch hier gilt der Grundsatz der Originalit&#228;t und der Improvisation, die Schlacht bei Rom zwischen den Carthagern und R&#246;mern ist ein sehr gutes Beispiel f&#252;r unkonventionelle oder vielmehr f&#252;r brillante taktische F&#252;hrung. Hannibal, seines Zeichens Feldherr der Carthager, war hoffnungslos unterlegen, griff aber trotzdem den Feind an und zwar erfolgte der Angriff an den Flanken mit Kavallerie und ging als Cannean-Taktik in die Geschichtsb&#252;cher ein, bei uns hei&#223;t sie &#8216;Antrag und Liebesdienst&#8217;, siehe hierzu auch taktischer Anhang, aber trotz aller taktisch logischen Gesichtspunkten griff Hannibal an anstatt, wie von den R&#246;mern angenommen, die Schlachtlinie zu verk&#252;rzen, um eine effektive Verteidigung zu formen. Auch ist diese Schlacht der erste Beweis f&#252;r den durchschlagenden Erfolg von effektiv gef&#252;hrten Kavallerie-Einheiten auf einem Schlachtfeld.</p>
<p>Des Weiteren gibt es noch weitere diverse taktische Grundaufstellungen, die ich von anderen historischen Schlachten &#252;bernommen habe oder aus unseren Erfahrungen abgeleitet. Diese Grundtaktiken bringen gewisse Vor- und Nachteile mit sich und sind nat&#252;rlich den unterschiedliche Situationen anzupassen. Eine komplette Aufz&#228;hlung aller taktischer Aufstellungen befinden sich am Ende dieser Abhandlungen.</p>
<p>2. Befehlsphase<br />
Prinzipiell kann man sagen, dass zwei Arten der Befehlsphase existieren. Die erste findet w&#228;hrend der Aufstellungsphase statt, so lang die M&#246;glichkeit besteht, diese Befehlsphase wahrzunehmen.<br />
Je nach Situation, Gegebenheiten und vor allem je nach Feind-/Gel&#228;ndeaufkl&#228;rung k&#246;nnen schon w&#228;hrend der Aufstellungsphase – was meiner Ansicht am Tage vor der Schlacht stattfindet – die Rahmenziele differenzierter und diffiziler festgelegt werden. Aufgrund der vorliegenden Fakten k&#246;nnen schon vor Beginn der Schlacht diverse taktische Ziele abgesteckt oder vielmehr zugeteilt werden. Darunter k&#246;nnte zum Beispiel die Einnahme taktisch wichtiger Positionen fallen oder die Ausschaltung einiger bekannter feindlichen Truppenteilen. Auch sollte diese Vorbesprechung der Schlacht in Anwesenheit der einzelnen Truppenf&#252;hrer stattfinden, da sie aufgrund Ihrer Erfahrungen und Kenntnisse &#252;ber ihre eigenen Truppen dem Befehlshaber mehr als nur beratend zur Seite stehen k&#246;nnen.</p>
<p>Die zweite Befehlsphase findet am Anfang oder vielmehr w&#228;hrend der Schlacht statt. Der oberste Befehlshaber und Leiter der Schlacht sollte sich so gut und schnell wie m&#246;glich ein Bild &#252;ber die gesamte Lage machen. Je nach Situation - ein sofortiger Angriff des Feindes oder das stundenlange Belauern - muss der Befehlshaber nun an seine Truppenf&#252;hrer, in unserem Orden voraussichtlich ein Kathulan an seine Darh- Kathul, gegebenenfalls Befehle austeilen oder ab&#228;ndern.<br />
Diese Befehlsausgabe sollte entweder m&#252;ndlich, besser aber schriftlich, per Bote &#252;bermittelt werden. Durch die genaue Begutachtung der feindliche Aufstellung und deren Bewegung w&#228;hrend einer Schlacht kann ein guter Feldherr R&#252;ckschl&#252;sse auf feindlich gesteckte Rahmenziele schlie&#223;en und gegebenfalls denen entgegen wirken oder sie sogar auszunutzen. Eine schnelle Kommunikation mit seinen Untergebenen ist daher unerl&#228;sslich, um diverse Situationen, die w&#228;hrend einer Schlacht entstehen, ausnutzen zu k&#246;nnen.<br />
Auch sollte ein Befehlshaber sich einige Ausweichtaktiken &#252;berlegen, die auf dem Prinzip &#8216;wenn - dann beruhen&#8217;. Diese Taktiken treten dann in Kraft, wenn bestimmte Aktionen vom Feind ausgef&#252;hrt werden. Ein einfaches Beispiel: Wenn der Feind eine oder mehrere Einheiten &#252;ber den angegebenen H&#252;gel schickt, dann sollen der 3. und 4. Kader dem Feind in die Flanke fallen.</p>
<p>Je mehr solche &#8216;wenn – dann&#8217;-Taktiken existieren und den entsprechenden Untergebenen vor Beginn der Schlacht bekannt sind, um so flexibler und effektiver kann eine Armee oder ein Kontingent handeln.</p>
<p>3. Die Endphase<br />
Diese genau zu umschreiben, ist eigentlich nicht weiter n&#246;tig. Allerdings gibt es in der Endphase einige Dinge noch zu beachten. Nat&#252;rlich f&#228;ngt die Endphase nach der Schlacht an oder w&#228;hrend sich die Schlacht dem Ende zuneigt. Je nach Situation ist die Endphase davon gekennzeichnet, einen R&#252;ckzug zu organisieren oder eventuell dem geschlagenem Feind nachzusetzen.<br />
Auf den R&#252;ckzug sei hier eben noch eingegangen, denn nichts ist dramatischer und fataler als ein unorganisierter fluchtartiger R&#252;ckzug vom Schlachtfeld. Schon in der Aufstellungsphase sollte ein guter Feldherr mit seinen Untergebenen so etwas wie eine R&#252;ckzugstaktik entwickelt haben. Prim&#228;r sollten hier R&#252;ckzugs- und Verteidigungspunkte festgelegt werden. Die R&#252;ckzugspunkte legen fest, wo sich die Streitkr&#228;fte nach hoffentlich erfolgreicher Flucht treffen, um sich zu reorganisieren und die Verteidigungspunkte legen fest, wo sich die Truppen nach Reorganisation oder jene Truppen, die zur Reserve eingeteilt wurden, aufzustellen haben, um eventuell dem nachsetzendem Feind effektiv entgegenzuwirken.</p>
<p>Das Ende einer Schlacht birgt f&#252;r den Fl&#252;chtenden immer einen gewissen Vorteil, der sich aber auch zum Nachteil entwickeln kann: der Kr&#228;fteverlust aller Beteiligten. So lange keine frischen Truppen auf dem Schlachtfeld erschienen sind, kann man davon ausgehen, dass der Feind nicht Hals &#252;ber Kopf nachsetzt, da auch er gewisse Formationen beibehalten und ein Chaos in den eigenen Reihen verhindern will. Auch sind seine Kr&#228;fte dahin und normalerweise sehen es die wenigsten Soldaten ein, Fl&#252;chtenden nach zusetzen, da es ihnen daf&#252;r an Motivation mangelt - immerhin haben sie gerade gewonnen.</p>
<p>Sollten aber frische Truppen auf dem Schlachtfeld vorhanden sein, so empfiehlt es sich, dem Feind auf jeden Fall nachzusetzen. Dies sollte wohl prim&#228;r nur der Gefangennahme und nicht dem Abschlachten von fliehenden Truppenteilen gelten - immerhin sind wir keine Barbaren.<br />
So grausam auch das Nachsetzen eines fl&#252;chtenden Feindes sein mag, so genauer sollte einem Feldherrn klar sein, dass jeder entkommene Kathul in der Lage sein wird, den Kampf wieder aufzunehmen und erneut an einer Schlacht teilzunehmen.</p>
<p>2.2.2.2. Die operative oder reaktive F&#252;hrung/Planung</p>
<p>Die letzte noch darzulegende F&#252;hrung/Planung ist die operative oder auch reaktive F&#252;hrung/Planung. Wahrgenommen wird diese prim&#228;r nur von den Truppenf&#252;hrern und selten von dem Feldherrn.</p>
<p>Ein Truppenf&#252;hrer sollte sich w&#228;hrend einer Schlacht grunds&#228;tzlich an die Rahmenziele halten, die f&#252;r seine Einheit gelten. Sollte sich aber aufgrund ver&#228;nderter Bedingungen, dem Auftauchen neuer Truppen des Feindes oder ver&#228;nderten Bedingungen, die Situation erkennbar ver&#228;ndern oder sich M&#246;glichkeiten auftun, die vorher nicht besprochen werden konnten, da sie zum Zeitpunkt der Befehlsphase noch nicht gegeben waren, sollte ein Truppenf&#252;hrer in eigen Verantwortung handeln und sich die entstandenen neuen M&#246;glichkeiten nicht entgehen lasen.</p>
<p>Ein Feldherr muss sich auf die Intuition seiner Truppenf&#252;hrer verlassen k&#246;nnen. Diese sollten nicht nur die Rahmenziele genau nach Ma&#223; verfolgen, sondern m&#252;ssen auch von Fall zu Fall neu entstandenen Situationen einsch&#228;tzen k&#246;nnen und dementsprechend neue Befehle anfordern oder sogar in Eigenverantwortung sich selbst neue Befehle geben.<br />
Nicht selten ist eine Schlacht entschieden worden, weil ein Truppenf&#252;hrer eine M&#246;glichkeit wahrgenommen hatte, obwohl sein prim&#228;re Aufgabe darin bestand, ein anderes Ziel zu verfolgen.</p>
<p>Nat&#252;rlich d&#252;rfen solche Aktionen nicht &#252;berhand nehmen oder auch zur Regel werden, denn genauso wie Eigeninitiative einen Schlachtverlauf positiv beeinflussen kann, kann sie genauso verheerende Auswirkungen haben, die bis hin zu einer totalen Niederlage f&#252;hren.</p>
<p>Daher ist es unsere oberste Pflicht, den Ordenskrieger genaue Auflagen beizubringen, die ein Sbweichen von den vorher besprochenen Rahmenzielen erlauben:<br />
1.) Ist das Risiko eines Hinterhaltes ausgeschaltet?<br />
In einer Schlacht kommt es oft auf beiden Seiten vor, dass eine Flanke oder Schlachtreihe ge&#246;ffnet wird, um den Gegner dazu verleiten, dass seine Truppen in das vermeidliche Loch st&#252;rmen. Anschlie&#223;end werden diese Verb&#228;nde von der Seite angegriffen, was durchaus verheerende Folgen f&#252;r in Verb&#228;nden operierende Truppen haben kann.<br />
2.) Wird die eigene Position nicht geschw&#228;cht?<br />
In Punkt 1.) wurde vorausgesetzt, dass ein Durchbruch vom Gegner gewollt oder vielmehr provoziert wird. Nat&#252;rlich kann es sein, dass ein Loch in der feindlichen Schlachtreihe wirklich keine Finte ist und ausgenutzt werden sollte. Dabei darf aber unter keinen Umst&#228;nden die eigene Schlachtordnung vergessen werden, denn es muss ausgeschlossen werden, dass man z.B. damit selbst ein Loch in seine eigenen Verteidigung rei&#223;t, die anschlie&#223;end vom Gegner ausgenutzt werden k&#246;nnte.<br />
3.) Bringt die sich bietende Gelegenheit &#252;berhaupt irgendwelche Vorteile?<br />
Auch diese Frage sollte sich ein Truppenf&#252;hrer stellen. Wenn er seine Position verl&#228;sst, um die vermeintlich neue Position einzunehmen, hat er dadurch seinem Feldherrn eine bessere Position verschafft oder hat er sich letztendlich nur von einer Position zur n&#228;chsten bewegt, also eigentlich nur einen Stellungswechsel vollzogen?<br />
4.) Kann die sich bietende Gelegenheit mit vertretbaren Verlusten erreicht werden?<br />
Ein Truppenf&#252;hrer muss auch abw&#228;gen k&#246;nnen, ob sich der vermeintlich zu erzielende taktische Vorteil die wahrscheinlichen Verluste rechtfertigt. Sollte dieser ein zu hohes Ma&#223; an Kathul fordern, ist trotz aller zu erzielenden Vorteile von einem Ergreifen dieser Gelegenheit abzuraten. Denn es werden noch Kathul f&#252;r die n&#228;chste Schlacht ben&#246;tigt, und die Kathul, die in der akuten Schlacht verloren gehen, k&#246;nnten bei der n&#228;chsten Auseinandersetzung deutlich fehlen.<br />
Aber letztendlich ist das Erkennen und Ergreifen solcher Gelegenheiten au&#223;erhalb der taktischen Rahmenszielgebung allein von der Intuition und Improvisation des entsprechenden Truppenf&#252;hrers abh&#228;ngig. Manch einer tut sich leichter mit solchen Entscheidungen (und liegt sogar verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig oft damit richtig) als ein anderer. Aber ganz gleich, wie f&#228;hig oder unf&#228;hig ein Truppenf&#252;hrer bei dem Erkennen und Ergreifen solcher Gelegenheiten ist, er ist verpflichtet, seinen Vorgesetzten, also seinem Feldherrn, von seiner geplanten Bewegung oder Absicht in Kenntnis zu setzten. Da er oft nicht auf eine Antwort warten kann, sollte ein Feldherr, der so eine Nachricht empfangen hat, grunds&#228;tzlich davon ausgehen, dass der entsprechende Truppenf&#252;hrer die beschriebenen Schritte schon eingeleitet hat oder kurz davor, ist sie einzuleiten. Das Einzige, das dem Feldherrn in dieser Situation &#252;brigbleibt, ist, es mit den neuen Absichten des Truppenf&#252;hrers die Schlacht zu koordinieren und eventuell dessen Situation neu zu integrieren in seine Schlachtplanung. Er muss dem Truppenf&#252;hrer also nun Befehle zukommen lassen, die der wahrscheinlich neuen Position oder Situation des entsprechenden Truppenteils Rechnung tragen.<br />
Der Truppenf&#252;hrer hingegen ist verpflichtet, sobald er seine Absichten dem Feldherrn zukommen l&#228;sst und sich nichts Grundlegendes an seiner Situation ge&#228;ndert hat, die beabsichtigten Befehle auszuf&#252;hren, da er davon ausgehen muss, dass dem Feldherr nichts anderes &#252;brigbleibt, als davon auszugehen, dass der entsprechende Truppenf&#252;hrer diese Befehle auch tats&#228;chlich ausf&#252;hrt.<br />
Als Grundsatz l&#228;sst sich das vielleicht so formulieren:<br />
Wenn der Befehl einmal zum Feldherrn weht, es nur in eine Richtung geht.</p>
<p>3. Der Sinn der Hierarchie und die Notwendigkeit der Disziplin:</p>
<p>Unter dem Punkt 2 wurde vornehmlich die Aufteilung in unserem Orden oder vielmehr bei den Ordenskriegern und deren Befehlsgewalt dargestellt. Dabei wurde allerdings nicht auf das Warum eingegangen. Um diese Frage, die sich mit Sicherheit einige meiner Ordensbr&#252;der schon stellen, zu beantworten, dienen die n&#228;chsten Zeilen.</p>
<p>Auch wurden noch keine einheitliche Aufschl&#252;sselung der Ordensdisziplin vorgenommen. Einige Vereinheitlichungen die ich hiermit nun festlegen m&#246;chte, sind durchaus von ziemlich trivialer Natur, werden aber dem Gesamtbild unseres Ordens zugute kommen. Andere Vereinheitlichungen sind von gro&#223;er Bedeutung, worunter ich auch Strafma&#223;nahmen bei Verst&#246;&#223;en gegen die geltenden Richtlinien festsetze.<br />
All diese Ma&#223;nahmen dienen nur einem Ziel: den Orden einzuschw&#246;ren auf seine einzige aber doch so bedeutende Rolle, den Schutz der Preardin und dem Erbauer.</p>
<p>3.1. Der Sinn der Hierarchie:</p>
<p>Fr&#252;her wurde dem erfahrensten und &#228;ltesten Ordenskrieger der Befehl &#252;ber eine bestimmte Anzahl von Kathul gegeben. Dabei war es zweitrangig, ob er dieser Verantwortung &#252;berhaupt gerecht wurde oder diese &#252;berhaupt &#252;bernehmen konnte. Man ging einfach davon aus, dass seine Schlachterfahrung und seine Erziehung zum Glauben hin ihn f&#252;r diese Aufgabe schon erfahren genug gemacht hatten. Er galt als ausreichend vorbereitet und genoss das entsprechende Vertrauen. Bei Vielen dieser auserw&#228;hlten lag man bestimmt nicht falsch, da unser Orden ja von Anbeginn seiner Entstehung sehr diszipliniert war.</p>
<p>Leider wurden wir auf sehr unangenehme Weise eines Besseren belehrt, als damals die Yrch unsere Reihen dezimierten und immer j&#252;ngere und unerfahrenere Ordenskrieger die Truppen in die Schlacht f&#252;hren sollten. So sehr diese sich auch bem&#252;hten - und viele unter ihnen hatten bestimmt genug Potential um Truppen zu f&#252;hren -, waren doch die meisten mit dieser Aufgabe &#252;berfordert.<br />
Dies muss ab nun aufh&#246;ren, mit Erscheinen dieser Niederschriften werden wir gezielt Krieger zu den oben genannten R&#228;ngen ausbilden. Diese werden dann nicht mehr durch ihr Alter ausgesucht, sondern allein durch diverse Pr&#252;fungen und Absolvieren bestimmter Lehrungen, die sie auf ihre bestimmte Aufgabe vorbereiten sollen. So werden wir daf&#252;r Sorge tragen m&#252;ssen, dass Kaderf&#252;hrer anders ausgebildet werden als Sensen- oder Kontingentf&#252;hrer. Auch werden die entsprechenden Truppengattungen eine wichtige Rolle bei der Ausbildung spielen, so werden Truppenf&#252;hrer von Kriegerkadern andere Schwerpunkte der Formations- und Kriegf&#252;hrung erlernen als Sch&#252;tzenkader.</p>
<p>Eines d&#252;rfen wir dabei allerdings nie vernachl&#228;ssigen, und zwar die Flexibilit&#228;t. Auch ein Sensenf&#252;hrer, Es-Kathul, muss im Notfall in der Lage sein, einen Kader zu f&#252;hren. Da meistens mehrere Sensen in einem Kader vorhanden sind, gilt vornehmlich wieder der Grundsatz des Alters und der Erfahrung. Ein Kaderf&#252;hrer, Vas-Kathul, sollte im Vorfeld immer eine Art Rangfolge festlegen wo klar definiert ist, wer unter welchen Umst&#228;nden seinen Posten seine Stellung &#252;bernehmen kann bei Ausfall der eigenen Person und wenn er keine Anweisungen mehr geben kann,. Diese Handlungsweise sollte sich vom obersten Feldherrn, dem Prearad, bis zum Kathul durchsetzen, damit immer gew&#228;hrleistet ist, dass die Verkettung der Hierarchie nicht Zerrissen ist.</p>
<p>Die Hauptaufgabe - und da sind wir uns seit Entstehung des Ordens der Oradin einig - unserer Hierarchie besteht darin, die Aufgaben vor, w&#228;hrend oder nach einem Konflikt klar zu umschreiben. Jedem in unserem Orden muss klar sein, dass es immer Befehlsgeber und Befehlsempf&#228;nger gibt. Dabei kann es sein, dass sich Krieger anderen Kriegern unterordnen m&#252;ssen, die sie vielleicht pers&#246;nlich nicht leiden k&#246;nnen. Jeder hat aber die Pflicht, diese Differenzen beiseite zu legen, um nur f&#252;r das Wohl des Ordens zu streiten.<br />
Jeder, der dem Orden also neu beitritt, muss sich &#252;ber diese Konsequenzen im Klaren sein. Sollte ein Kathul mit seinem Vorgesetzten nicht auskommen k&#246;nnen, so bleibt ihm nur der Austritt aus dem Orden, vielleicht noch eine Versetzung, als Alternative &#252;brig.</p>
<p>Die Hierarchie darf nur in extremen Ausnahmef&#228;llen umgangen werden. Wenn ein Es-Kathul meint, ein Angriff auf die Flanke des Feindes w&#228;re mit dem kompletten Kader zu schaffen, muss er erst den Vas-Kathul den Vorschlag unterbreiten, obwohl der Kathulan in diesem Fall den Angriff erlauben d&#252;rfte. Der Es-Kathul darf diesen Vorschlag also nicht sofort an den Kathulan weiterleiten, sondern erst seinem Vorgesetzten. Das verh&#228;lt sich mit allen Dingen so, sei es Fragen der Sensenf&#252;hrung oder andere Bereiche der Befehlsentscheidung.<br />
Der Vorteil liegt eigentlich klar auf der Hand: Durch diese Ma&#223;nahme soll verhindert werden, dass gerade Truppenf&#252;hrer, die eine gro&#223;e Zahl von Soldaten zu f&#252;hren haben, von einer unz&#228;hlbaren Masse von Vorschl&#228;gen &#252;bersch&#252;ttet werden. Dadurch w&#252;rden ein zum Beispiel Kathulan nur handlungsunf&#228;hig werden.<br />
Nur in extremen Ausnahmesituationen, Verlust des Vas-Kathul oder &#228;hnliches, d&#252;rfte sich ein weit Untergebener an seine h&#246;chste Stelle direkt wenden.</p>
<p>Durch diese Einschr&#228;nkungen werden wir nicht nur eine Spezialisierung und Schulung der Truppenf&#252;hrer f&#252;r das Wesentliche erreichen, wir schaffen dadurch gen&#252;gen Elan und Flexibilit&#228;t, um einem Kathulan oder anderen Leiter einer Schlacht gen&#252;gend &#220;berblick &#252;ber den Verlauf einer Schlacht zu verschaffen, ohne dass er zu viele Informationen zu verarbeiten hat.<br />
Auch wird klar abgegrenzt, welche Kompetenzen und M&#246;glichkeiten der Einzelne im Getriebe der Gesamtheit besitzt, ohne ihn zur Bedeutungslosigkeit zu verdammen.</p>
<p>3.2. Die Notwendigkeit der Disziplin:</p>
<p>Die Disziplin ist wohl einer der wichtigsten Bestandteile einer Armee. Eine sehr disziplinierte Garde wird wesentlich mehr unter gleichen Bedingungen schaffen k&#246;nnen als ein undisziplinierter Haufen. Ich wei&#223;, dass unser Orden &#252;ber gen&#252;gend Disziplin und Selbstbeherrschung verf&#252;gt, aber trotzdem oder gerade deswegen m&#246;chte ich diesem f&#252;r mich so immens wichtigen Kapitel diese Zeilen widmen.</p>
<p>Jedem, der den Orden beitritt, sollte klar sein, was ihn erwartet. Es ist unab&#228;nderlich, dass sich der neue Kathul seinen Vorgesetzten bedingungslos unterzuordnen hat. Einem Kathul muss klar sein, dass ab sofort nur noch seine Vorgesetzten ihm Befehle erteilen k&#246;nnen und dass er diese ohne Hinterfragen auszuf&#252;hren hat. Im Gegenzug haben die Vorgesetzten daf&#252;r zu sorgen, nur Befehle zu erteilen, die in den physischen und psychischen M&#246;glichkeiten des Kathul liegen und auch einem der Situation logischen Grund entspringen.<br />
Durch Einhalten dieses recht einfachen Prinzips wird die Hierarchie aufrecht gehalten und in gerade kritischen Situationen kommen keine Diskussionen auf, sondern die entsprechenden Befehle werden ausgef&#252;hrt.<br />
Befehlsempf&#228;nger m&#252;ssen also Befehle sofort und ohne Widerstand ausf&#252;hren, denn jede Verz&#246;gerung kann unter Umst&#228;nden ganze Schlachtformationen auseinanderbrechen lassen.<br />
Dabei ist es f&#252;r den Augenblick unerheblich, ob der Befehlsgeber in der entsprechenden Situation korrekt gehandelt hat. So etwas zu beurteilen ist nicht Aufgabe eines untergebenen Kathul, sondern allein die des Vorgesetzten des entsprechenden Befehlsgeber.<br />
Verst&#246;&#223;e in beider Richtungen m&#252;ssen auf das Sch&#228;rfste geahndet werden, damit die Disziplin und Hierarchie in den Reihen der Kathul nicht untergraben wird oder das Vertrauen in die Befehlsgeber nicht schwindet.</p>
<p>Ich wei&#223;, dass so etwas bis jetzt noch nicht in unserem Orden vorgekommen ist, sondern nur in den regul&#228;ren Garden des Falghaten und seiner Bhanschaft. Da ich aber unm&#246;glich sagen kann, unter welchen Umst&#228;nden oder mit welchen Truppen zusammen der Orden die Zukunft bestreiten wird, ist es meine Aufgabe, daf&#252;r zu sorgen, dass f&#252;r entsprechende Verst&#246;&#223;e gegen die Disziplin oder Hierarchie angemessene Strafen niedergeschrieben sind.</p>
<p>Das nun folgende Kapitel wird sich ausschlie&#223;lich mit diesem Thema befassen und Richtlinien oder Strafen f&#252;r entsprechende Vergehen vorschlagen. Letztendlich bleibt es an den entsprechenden Vorgesetzten h&#228;ngen, was f&#252;r eine Strafe er vorsieht. Dabei darf er aber das angegebene Strafma&#223; nicht &#252;berschreiten, es sei denn in Absprache mit seinem Vorgesetzten.</p>
<p>Anmerkung des Orad Rattan:<br />
Aufgrund der Entwicklungen innerhalb unseres Ordens - ich spreche von dem Aufstellen der Ordensknecht-Kadern und dass diese Niederschriften zu einem Grundstein unserer Milit&#228;rf&#252;hrung geworden ist, man sehe nur das eigene Kapitel f&#252;r die Rotwehr - hat der F&#252;rst beschlossen, den PFAD DES KRIEGES zum musterg&#252;ltigen Werk zu erheben.</p>
<p>Ab der 8. Auflage ist dieses Buch nunmehr der Leitfaden f&#252;r unser gesamtes Milit&#228;rwesen, dazu geh&#246;ren auch die nun neu aufgestellten Paragraphen, die sich vornehmlich mit den Verst&#246;&#223;en innerhalb der Garden besch&#228;ftigen.<br />
Mit Absprache aller zust&#228;ndigen Personen haben wir zwei Strafma&#223;nahmen aufgef&#252;hrt, die erste, meistens um ein vielfaches st&#228;rkere steht f&#252;r eine Bestrafung innerhalb der Ordenskrieger, die zweite steht mehr f&#252;r die Garden der Ritter und der Rotwehr.</p>
<p>Trotz allem bleibt es immer noch den entsprechendem Vorgesetzten vorbehalten, ein Strafma&#223; fest- oder sogar auszusetzen. Dabei darf die Strafe niemals h&#246;her sein als sie niedergeschrieben wurde, au&#223;er bei extremen Ausnahmesituationen. Aber dies kann ein einzelner Vorgesetzter nicht mehr entscheiden.</p>
<p>DIE RECHTE UND PFLICHTEN DER K&#228;MPFENDEN</p>
<p>I. Der Befehlsempf&#228;nger der Kathul:</p>
<p>I.I. Die Niederen Verst&#246;&#223;e:</p>
<p>I.I.I. Das Widerwort:<br />
Wenn ein Befehlsempf&#228;nger willentlich einem Vorgesetzten widerspricht und dies unter Zeugen, so kann der Vorgesetzte,<br />
Orden: den Befehlsempf&#228;nger sofort festnehmen lassen und f&#252;r maximal drei Tage arretieren oder ihm drei Stockhiebe versetzen. Ein Offizier ist sofort bei dem Vorgesetzten des Vorgesetzten zu melden und wird nach Ermessen aus dem Orden verbannt.<br />
Andere: dem Befehlsempf&#228;nger mit Z&#252;chtigung drohen und w&#246;rtlich abmahnen.</p>
<p>I.I.II. Das wiederholte Widerwort:</p>
<p>Wenn ein Befehlsempf&#228;nger nochmalig willentlich einem Vorgesetzten widerspricht, sei es<br />
sofort nach dem ersten Versto&#223; oder erst nach einiger Zeit und tut dieses auch unter<br />
Zeugen, so kann der Vorgesetzte,<br />
Orden: den Befehlsempf&#228;nger sofort festnehmen lassen und zehn Tage arretieren, wobei diesen pro Tag bis zu drei Stockhiebe erwarten. Auch wird dieser sofort bei seinem Vorgesetzten gemeldet.<br />
Bei einem weiteren Versto&#223; wird sich das Strafma&#223; verdoppeln, beim n&#228;chsten Versto&#223; verdreifachen und so weiter.<br />
Andere: dem Befehlsempf&#228;nger bis zu zehn Tagen arretieren und schriftlich abmahnen oder bei dem Vorgesetzten melden. Dieser kann dann ein noch st&#228;rkeres Strafma&#223; veranschlagen.</p>
<p>I.I.III. Das ungeb&#252;hrende Verhalten:</p>
<p>Sollte ein Kathul sich nicht seiner Position gem&#228;&#223; verhalten und somit das Snsehen<br />
seiner ganzen Garde sch&#228;digen und der Vorwurf ist durch Zeugen oder andere Beweise<br />
haltbar, so hat ein Vorgesetzter folgenderma&#223;en vorzugehen:<br />
Orden: Der betreffende Kathul ist sofort zu arretieren und nach einer Anh&#246;rung oder Gegenueberstellung sofort all seiner Pflichten zu entbinden. Er wird ohne weitere Verz&#246;gerung degradiert oder, falls keine Degradierung mehr m&#246;glich ist, er aus den Ordensgarden verbannt. Er darf den Ordensgarden nie wieder beitreten oder sonstige religi&#246;se Pfade einschlagen.<br />
Andere: Der betreffende Kathul ist mit vier tagen Arrest und mindestens elf Stockhieben zu bestrafen. Bei einem wiederholten Versto&#223; verdoppelt sich die jeweilige strafe, bei einem dritten Versto&#223; folgt eine Degradierung und eine Wiederholung der vorherigen strafe; sollte eine degradierung nicht m&#246;glich sein, folgen f&#252;nfzehn Tage Arrest und maximal f&#252;nf Stockhiebe t&#228;glich. Bei noch einem weiteren Versto&#223; wird er Kathul aus der Garde verbannt.</p>
<p>I.I.IV. Das unbelegte Widerwort:</p>
<p>Sollte ein Befehlsempf&#228;nger einem Befehlsgeber Widerworte geben, ohne dass Zeugen<br />
anwesend sind, so hat der Befehlsgeber die Pflicht, den entsprechenden<br />
Befehlsempf&#228;nger seinem Vorgesetzten vorzuf&#252;hren. Dieser hat dann zu entscheiden,<br />
ob und wie der Befehlsempf&#228;nger bestraft werden soll. Dabei ist entscheidend, wie oft<br />
dieser Tatbestand vorkommt, auch muss der Vorgesetzte diesen Tatbestand genauestens<br />
untersuchen, da im schlimmsten Fall der Befehlsempf&#228;nger behaupten k&#246;nnte, zu<br />
Recht oder Unrecht, dass der Befehlsgeber ihn deskreditieren will. Das Strafma&#223; muss<br />
daher den Umst&#228;nden angepasst werden, wobei eine Aufrechnung von mehreren Vergehen theoretisch immer m&#246;glich ist.<br />
Ganz gleich, wie die Verhandlung ausgeht; die entsprechend schuldige Person ist noch nach Punkt I.II. zu verurteilen.</p>
<p>I.I.V. Die beabsichtigte Unwahrheit:</p>
<p>Sollte ein Befehlsempf&#228;nger beabsichtigt die Unwahrheit sagen und ihm dieses nachgewiesen werden, so ist er folgenderma&#223;en zu bestrafen:<br />
Orden: Der Befehlsempf&#228;nger erh&#228;lt bis zu sieben Stockhiebe, wobei sich deren Anzahl f&#252;r jede weitere L&#252;ge verdreifacht. Allerdings ist nur eine Erh&#246;hung bis zu einem Maximum von einundzwanzig Schl&#228;gen erlaubt.<br />
Andere: Der Befehlsempf&#228;nger erh&#228;lt bis zu f&#252;nf Stockhiebe, wobei sich deren Anzahl f&#252;r jede weitere L&#252;ge verdoppelt. Allerdings ist nur eine Erh&#246;hung bis zu einem Maximum von einundzwanzig Schl&#228;gen erlaubt.</p>
<p>I.I.VI. Befehlsverweigerung:</p>
<p>Wenn ein Befehlsempf&#228;nger einen direkten Befehl vor Zeugen verweigert und er ist<br />
ordnungsgem&#228;&#223; dreimal m&#252;ndlich angemahnt worden, so muss der Vorgesetzte:<br />
Orden: den Soldaten von seinen Aufgaben sofort entbinden und arretieren lassen. Der soldat muss dann f&#252;r zehn Tage im Arrest verbleiben. Anschlie&#223;end wird er vor folgende Wahl gestellt:<br />
Entweder er will dem Orden weiter dienen, so muss er einen Schwertlauf durch zwei Kader &#252;berstehen, sowie eine Degradierung, wenn m&#246;glich und eine weitere Arretierung von f&#252;nfzehn Tagen ertragen.<br />
Oder er will aus den Orden austreten, so wird er dann ohne weitere Verhandlung aus dem Orden verbannt, ohne jemals das Recht zu erlangen, wieder einzutreten. Auch sein Glaube wird ihm aberkannt und er hat mit seiner Schande zu leben.<br />
Andere: Der Soldat ist sofort zu arretieren und f&#252;r zwanzig Tage festzusetzen. Je nach Art der Verweigerung erwarten in bis zu f&#252;nf Stockhiebe je Tag. Nat&#252;rlich ist der Soldat schriftlich oder m&#252;ndlich bei dem Vorgesetzten des Vorgesetzten zu melden.</p>
<p>I.I.VII. Wiederholte Befehlsverweigerung:</p>
<p>Eine wiederholte Befehlsverweigerung unter Zeugen geh&#246;rt zu den schwersten niederen<br />
Vergehen, die ein Befehlsempf&#228;nger begehen kann. Aufgrund dieser Schwere ist der<br />
Spielraum des Strafma&#223;es klar definiert.<br />
Orden: Bei einer wiederholten Befehlsverweigerung wird der Soldat ohne weitere Verz&#246;gerung aus dem Orden verbannt. Er verliert seinen Glauben und darf nie wieder Hilfe von Vertretern der Religion erfahren.Auch gilt er f&#252;r die restliche Bev&#246;lkerung als unehrenhaft. Um dies zu verdeutlichen, bekommt er das Zeichen der Entglaubten in das Gesicht gebrannt. Bei Konflikten mit dem Gesetz sind solche Individien dreimal so hart zu bestrafen wie Gl&#228;ubige.<br />
Andere: Der Betreffende wird so bestraft wie die Ordensmitglieder unter I.IV., wobei die Einschr&#228;nkungen f&#252;r den Beitritt des Ordens in Kraft treten, aber f&#252;r die anderen Garden keine Rolle spielen, sofern er irgendwo wieder zugelassen werden sollte. Allerdings erh&#228;lt der Verbannte bei einem Beitritt zu einer anderen Garde nicht deren Zeichen eingebrannt, immerhin hat er sein altes. Dies ist ein Zeichen f&#252;r die neuen Vorgesetzten, dass dieser Kathul in Ungnade gefallen ist. Bei einem weiteren Versto&#223; wird dann &#228;hnlich verfahren wie beim Orden.</p>
<p>I.I.VIII. Die unbelegte Befehlsverweigerung:</p>
<p>Sollte eine Befehlsverweigerung nicht eindeutig nachweisbar sein, so hat der Vorgesetzte<br />
seinen Vorgesetzten &#252;ber diesen Fall zu informieren. Der Vorgesetzte hat &#228;hnlich wie<br />
unter Punkt I.V. Vorzugehen - dem Kathul muss vorher das Recht gegeben worden sein,<br />
seine Schuld einzugestehen. Sollte er dieses Recht einfordern, wird er nur nach Punkt<br />
I.V. bestraft. Sollte der Kathul dieses Recht nicht in Anspruch genommen haben und ihm<br />
wird der vorgeworfende Tatbestand nachgewiesen, so muss dieser mit folgenden weiteren<br />
Strafen rechnen:<br />
Orden: Zu den unter Punkt I.VI. und Punkt I.VII. genannten Bestrafungen ist solch ein Kathul mit zweiundzwanzig Stockhieben zu bestrafen und einem anschlie&#223;enden Schwertlauf durch drei Kader. Sollte er dieses &#252;berlebt haben, kommen die genannten Strafen zum Tragen, wobei beim Nachweisen einer Unwahrheit in diesem Zusammenhang dem Kathul die Zunge entfernt wird. F&#252;r jede nicht mehr durchzuf&#252;hrende Bestrafung, weil sie schon einmal stattgefunden hat, bekommt der Kathul f&#252;nf Stockhiebe mehr.<br />
Andere: Auch hier werden diese wie unter den oben genannten Punkten bestraft, nur dass sie noch zw&#246;lf Stockhiebe erhalten und einen Schwertlauf durch einen Kader &#252;berstehen m&#252;ssen.</p>
<p>I.II. Die Schweren Verst&#246;&#223;e:</p>
<p>I.II.I. Das Ausnutzen der eigenen Position:</p>
<p>Sollte einem Kathul nachgewiesen werden, dass er seine Position in irgendeiner Form zur pers&#246;nlichen Bereicherung von sich selbst oder anderen oder in anderen Form verwerflich ausgenutzt hat, so ist dieser folgenderma&#223;en zu bestrafen:<br />
Orden: Der Kathul muss einen Schwertlauf durch drei Kader durchstehen.<br />
Anschliessend wird er aus dem Ordensheer verbannt und darf nie wieder dem Glauben in irgendeiner Form dienen.<br />
Andere: Je nach Situation ist der Kathul mit einem Schwertlauf mit bis zu drei Kadern zu bestrafen. Auch hier wird er aus den Reihen verbannt und darf ihnen nie mehr beitreten, besitzt aber immer noch die M&#246;glichkeit, einer anderen Garde beizutreten.</p>
<p>I.II.II. Widerstand gegen Festsetzung:</p>
<p>Wenn ein Kathul aufgrund eines Tatbestandes verurteilt werden soll oder wurde und<br />
dieser leistet gegen seine Festsetzung Widerstand, so ist er im Falle eines<br />
Schuldspruches doppelt so hart zu bestrafen, im Zweifelsfalle allerdings mit zwanzig<br />
Stockhieben.</p>
<p>I.II.III. Sch&#228;ndung:</p>
<p>Sollte das Unfassbare passieren und irgendein Kathul nachweislich an einer Sch&#228;ndung<br />
beteiligt gewesen sein, ihr nur beigewohnt haben oder ein derartiges Vergehen<br />
beweiskr&#228;ftig vermuten, ohne etwas zu sagen, so wird dieser, gleicj ob Orden oder andere, aufs H&#228;rteste bestraft.</p>
<p>Der Kathul wird sofort arretiert und nach einem entsprechend formulierten Schuldspruch unter expliziter Einbindung der Preardin oder Khardin entmannt. Im Anschluss wird der Beschuldigte entglaubt und verbannt. Er bekommt das Zeichen der Verbannten in sein Gesicht gebrannt und darf von nun an keine Hilfe mehr erwarten, siehe Punkt I.VII. Sollte das Opfer sein Recht auf Vergeltung einfordern, so ist es dem Opfer erlaubt, nach Aberkennung des Glaubens, den Beschuldigten sein Leben zu nehmen. Dieses Recht besteht das ganze Leben lang und kann sogar von Beauftragten durchgef&#252;hrt werden. Ein Kind, das durch solch eine Tat entstanden ist, wird ohne R&#252;cksicht dem Orden &#252;bergeben. Dieser hat f&#252;r es zu sorgen und es im Sinne des Erbauers gro&#223;zuziehen.</p>
<p>I.II.IV. Nachweislicher Angriff auf einen Ordensbruder oder Gardenbruder:</p>
<p>Sollte ein Kathul aus niederen oder nicht belegbaren Gr&#252;nden einen Ordensbruder oder<br />
Gardenbruder angreifen (dabei sind die Folgen gleichg&#252;ltig), ist dieser folgenderma&#223;en zu<br />
bestrafen:<br />
Orden: Dem Kathul wird nach Darlegung vor den Preardin oder Khardin der Glaube abgesprochen und so schnell wie m&#246;glich dem Tode &#252;bergeben.<br />
Andere: Der Kathul wird aus der Garde verbannt und bekommt auch das Zeichen der Verbannten in sein Gesicht gebrannt, Folgen siehe Punkt I.VII., allerdings greift die Bestrafung f&#252;r den Orden hier. Auch verliert dieser den Glauben.</p>
<p>I.II.V. Nachweisliche T&#246;tung eines Nichtgl&#228;ubigen:</p>
<p>Sollte dieser Gl&#228;ubige nicht aus unserem Land stammen und er war nicht unserem<br />
Glaubens und die T&#246;tung wurde aus niederen Beweggr&#252;nden vollzogen, so wird dem<br />
entsprechenden Kathul sein Glaube abgesprochen und, wenn es der Wille des Landes des Get&#246;teten ist, dorthin &#252;berstellt. Wenn keine solchen Forderungen eintreffen, so wird der Kathul folgenderma&#223;en bestraft:<br />
Orden: F&#252;r jedes Jahr, das der Get&#246;tete wohl noch zu erwarten hatte (dieses entscheiden die Preardin oder Khardin), bekommt der Beschuldigte drei Stockhiebe. Des Weiteren wird er wie unter Punkt I.VII. behandelt und verliert das Recht einer anderen Garde beizutreten. Das Recht auf &#220;berstellung in das Reich, aus dem der Get&#246;tete stammte, bleibt das ganze Leben des Verbannten bestehen.<br />
Andere: Bis auf die Stockhiebe ist die Bestrafung dem des Ordens gleichzusetzen.</p>
<p>I.II.VI. Nachweisliche T&#246;tung eines Gl&#228;ubigen:</p>
<p>Wenn ein Kathul jemand anderen t&#246;tet und dieser war von unserem Glauben und es<br />
bestand keine vern&#252;nftig begr&#252;ndbare Veranlassung zu dieser Tat, so wird der Kathul,<br />
dabei ist es gleich, ob vom Orden oder anderen, dem Tode &#252;bergeben, ganz im Sinne der<br />
Grundsteine.</p>
<p>I.II.VII. Flucht vor dem Feind:</p>
<p>Sollte ein Kathul nachweislich w&#228;hrend irgendwelchen Kampfhandlungen fliehen und<br />
sofort im Anschluss oder noch w&#228;hrend der anhaltenden K&#228;mpfe gestellt werden, so<br />
ist er mit folgender Strafe zu belegen (nur, wenn die Flucht nicht aufgrund magischer, nat&#252;rlicher oder &#252;bernat&#252;rlicher Ursachen erfolgt ist. Dies zu beurteilen liegt in der Hand des Vorgesetzten des Vorgesetzten.):<br />
Orden: Der Kathul ist mit einem Schwertlauf durch drei Kader zu bestrafen und sofort im Anschluss mit so vielen Stockhieben, wie Kathul in der Schlacht, aus der er davongelaufen ist, gefallen sind, zu bestrafen. Sollte er dies &#252;berleben, wird ihm der Glaube abgesprochen und er wird aus der Ordensgarde verbannt. Auch erh&#228;lt er das Brandmal der Entglaubten.<br />
Andere: Der Kathul ist mit einem Schwertlauf durch bis zu drei Kadern zu bestrafen und sofort im Anschluss mit so vielen Tagen Arrest zu bestrafen, wie es Tote auf unserer Seite gegeben hat.<br />
Im Allgemeinen muss allerdings die bisherige Laufbahn des Kathul genauestens vorgetragen werden, denn selbst der erfahreste Krieger wird irgendwann einmal von der Schw&#228;che &#252;berrannt und kann sein schuldbares Verhalten selbst nicht erkl&#228;ren. Die Taten, die ein Kathul im Vorfeld f&#252;r seine Garde und Land vollbracht haben, sollen daf&#252;r sorgen, dass ein Strafma&#223; ausgesetzt oder abgemildert wird.</p>
<p>I.II.VIII. Wiederholte Flucht vor dem Feind:</p>
<p>Wenn ein Kathul laut Punkt II.VIII. bestraft wurde und er flieht erneut vom<br />
Schlachtfeld und er wird wieder sofort aufgegriffen, so ist die Bestrafung f&#252;r alle<br />
gleich.<br />
Dem Kathul wird der Glaube abgesprochen und sofort anschlie&#223;end dem Tode<br />
&#252;bergeben. Seine Verdienste k&#246;nnen ihn allerdings nochmalig hilfreich werden, aber<br />
dann ist ein individuelles Strafma&#223; von einem Tribunal zu f&#228;llen, das aus mindestens<br />
einem Oradin, einem Preardin oder Khardin und einem entsprechenden Gardenmitglied<br />
besteht.</p>
<p>I.II.IX. Die versp&#228;tete Aufgreifung nach einer Flucht vor dem Feind:</p>
<p>Wenn ein Kathul vor dem Feind erfolgreich geflohen ist und nat&#252;rlich kein solcher<br />
Befehl gegeben wurde und dieser stellt sich im Nachhinein nicht freiwillig, sondern wird<br />
irgendwann aufgegriffen und ihm wird diese Tat nachgewiesen, so ist er auf das Folgende zu bestrafen:<br />
Orden: Der Kathul ist sofort seinem Glauben zu entbinden und anschlie&#223;end dem Tode zu &#252;bergeben.<br />
Andere: F&#252;r jeden Tag, den der Kathul von seiner Garde entfernt blieb, erh&#228;lt dieser drei Stockhiebe; wenn dieser nach sofortiger Vollstreckung des Urteils noch leben sollte, wird er aus der Garde verbannt und darf nirgendwo mehr einen milit&#228;rischen Dienst verrichten.<br />
Sollte sich der Kathul freiwillig stellen und es sind keine drei Monde nach seiner Flucht<br />
verstrichen, so wird er nach den Punkten II.VII. und II.VIII. bestraft. Wenn die drei<br />
Monde allerdings um sind, wird er nach dem Punkt II.IX. bestraft.</p>
<p>II. Der Befehlsgeber &#252;ber Kathul:</p>
<p>Alle verwerflichen Taten, die ein Befehlsempf&#228;nger begehen kann und somit die Strafen,<br />
die er zu erwarten hat, gelten nat&#252;rlich auch f&#252;r den Befehlsgeber. Allerdings ist<br />
dieser aufgrund seiner Position immer mindestens doppelt so schwer zu bestrafen wie ein<br />
Befehlsempf&#228;nger. Ein Strafma&#223; muss also f&#252;r ihn entschieden werden, daher sind<br />
Verst&#246;&#223;e von Offizieren in der Regel immer von den Oradin, Preardin und oder Khardin zu<br />
verhandeln unter Einbeziehung eines oder mehreren Abgesandten der entsprechenden<br />
Garde oder der Ordenskrieger. Alle Begrenzungen, die in den Strafen f&#252;r Kathul<br />
aufgef&#252;hrt werden, haben f&#252;r einen Befehlsgeber keine G&#252;ltigkeit mehr.</p>
<p>Die nun folgenden Verst&#246;&#223;e beziehen sich noch einmal explizit auf die Befehlsgebern. Es<br />
ist nicht selten der Fall, dass Verst&#246;&#223;e, die vorher genannt wurden, und die folgenden<br />
Verst&#246;&#223;e miteinander verbunden sind. In diesem Fall sind beide oder mehrere Strafen nach Ermessen des Verurteilenden anzuwenden.</p>
<p>II.I. Die Verst&#246;&#223;e eines Befehlsgeber:</p>
<p>II.I.I. Demonstration der St&#228;rke:</p>
<p>Wenn ein Befehlsgeber seinen ihm Untergebenen wiederholt nicht mit dem entsprechenden Respekt entgegentritt, sie unw&#252;rdig behandelt oder in irgendeiner Form seine Position machtvoll ausnutzt, so ist dieser unverz&#252;glich bei seinen Vorgesetzten zu melden. Auch haben die Vorgesetzten im Gegenzug daf&#252;r Sorge zu tragen, dass solche Befehlsgeber fr&#252;hzeitig erkannt und neutralisiert werden. Wenn solch ein Tatbestand haltbar wird, ist ein Befehlsgeber folgenderma&#223;en zu bestrafen:<br />
Orden: Der entsprechende Befehlsgeber ist sofort zu degradieren und zwar bis zu einem Kathul. Des Weiteren erh&#228;lt er von jedem seiner ehemals Untergebenen so viele Stockhiebe, wie die es f&#252;r n&#246;tig erachten, bis zu einem Maximum von f&#252;nf pro Kathul. Wenn es sich einrichten l&#228;sst, wird der Befehlsgeber in den Reihen seiner ehemaligen Untergebenen eingegliedert und hat dort nun alle Rechte und Pflichten seiner Mitstreiter. Eine nochmalige Bef&#246;rderung wird mehr als unwahrscheinlich sein, es sei denn, der ehemalige Befehlsgeber erweist sich aufs H&#228;rteste f&#252;r w&#252;rdig.<br />
Andere: Die Verhaltensweise ist genau wie die des Ordens, nur dass der ehemalige Befehlsgeber mit nur maximal drei Stockhieben zu rechnen hat und auf keinen Fall in den gleichen Reihen eingegliedert werden darf wie seine ehemals Untergebenen. Auch l&#228;uft die Bef&#246;rderung normal ab.<br />
Bei einem nochmaligen Versto&#223; in diese Richtung ist der entsprechende Kathul sofort aus<br />
der Garde oder Orden zu verbannen.<br />
F&#252;r die Festsetzung des Strafma&#223;es sollten allerdings auch die vorherigen Taten des<br />
Befehlsgeber ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>II.I.II. Verantwortungslose Entscheidung:</p>
<p>Sollte ein Befehlsgeber einen Befehl erteilen, der aufgrund der derzeitigen Situation, sei es<br />
im Gefecht oder in einer anderen Situation, nicht zu begr&#252;nden ist, dieser wider besseren<br />
Wissens und oder aus niederen oder vielleicht f&#252;r ihn h&#246;heren Beweggr&#252;nden<br />
gegeben wird oder sogar zu einem Risiko f&#252;r das Leben der ihm Untergebenen f&#252;hrt, hat er mit folgenden Strafen zu rechnen. F&#252;r eine Strafe ist allerdings der Nachweis zu<br />
erbringen, dass der Befehlsgeber wider bessern Wissens gehandelt hat. Der Befehlsgeber muss also den Befehl gegeben haben, obwohl offensichtlich ein solcher nicht haltbar war. Man kann keinen Befehlsgeber daf&#252;r verantwortlich machen, dass ihm nicht gen&#252;gend Informationen vorlagen oder er aufgrund von Falschmeldungen die Situation anders eingestuft hat.<br />
Orden: Der Befehlsgeber ist sofort oder sobald es die Situation erlaubt nach dem Vorfall von seinen Pflichten zu entbinden. F&#252;r jeden Kathul, der aufgrund dieser Entscheidung oder Befehls hin gestorben ist, erh&#228;lt der Befehlsgeber zehn Stockhiebe. Anschlie&#223;end wird dieser aus dem Odensheer verbannt und darf in keiner weiteren Garde seinen Dienst verrichten.<br />
Andere: Der Befehlsgeber ist sofort oder sobald es die Situation erlaubt nach dem Vorfall von seinen Pflichten zu entbinden. F&#252;r jeden Kathul, der aufgrund dieser Entscheidung oder Befehls hin gestorben ist, erh&#228;lt der Befehlsgeber bis zu f&#252;nf Stockhiebe. Anschlie&#223;end wird er f&#252;r jeden Toten zehn Tage arretiert und sofort degradiert.</p>
<p>II.I.III. Verh&#228;ngung von &#252;berh&#246;hten strafen:</p>
<p>Wenn ein Befehlsgeber dadurch bekannt wird, dass er voreillig und vorschnell Strafen<br />
verteilt und oder diese Strafen viel zu streng sind f&#252;r die Art der Vorf&#228;lle und oder<br />
er Strafen aus niederen oder was auch immer f&#252;r Beweggr&#252;nden verh&#228;ngt, die<br />
nicht haltbar sind, so werden, gleich, ob Orden oder andere, solche Befehlsgeber gleich<br />
bestraft.</p>
<p>Ihnen wird der Glaube abgesprochen und sie werden aus dem jeweiligen Ordensheer oder<br />
Gardenheer verbannt. Sie erhalten das Brandzeichen der Entglaubten und sind vom<br />
ganzen Volk als solche zu behandeln.</p>
<p>III. Die Erkl&#228;rung Des Eigenen Schicksals</p>
<p>Kathul oder vielmehr Beschuldigte k&#246;nnen sich auf die Erkl&#228;rung des eigenen Schicksals berufen. Dieses Recht kann und darf ihnen niemals genommen werden. Es soll jene sch&#252;tzen, die irgendwie zu Unrecht beschuldigt wurden und nicht in der Lage sind, ihre Unschuld zu beweisen. Wenn ein Beschuldigter diese Erkl&#228;rung erhebt, so muss diese ihm gew&#228;hrt werden.</p>
<p>Die vollzogende Erkl&#228;rung des eigenen Schicksals l&#228;sst jede weltliche Schuld von dem Beschuldigten fallen. Er steht nun v&#246;llig schuldfrei vor den Augen der Richter; eine Ausnahme hierbei bildet immer ein grober Versto&#223; gegen die Grundsteine - in solch einem Fall darf er das Recht auf Erkl&#228;rung nicht einfordern. Nat&#252;rlich gilt das Recht auf Erkl&#228;rung des eigenen Schicksals nur einmalig. Sollte er nochmals verurteilt werden, wird er sofort dem Tode &#252;bergeben.</p>
<p>Nachdem die Schuld von ihm genommen wurde, bekommt er seine Sanduhr des Lebens; wenn diese in den heiligen Hallen des n&#228;chsten Hauses des Erbauers durchgelaufen ist, hat sich der Erkl&#228;rte ohne Aufforderung binnen von drei Monden dort zu melden.</p>
<p>Wenn er erscheint, wird er dem Tode, mit allen Ehren, &#252;bergeben und darf auf eine kurze Zeit der L&#228;uterung hoffen.</p>
<p>Wenn er nicht erscheint ,wird ihm sein Glaube aberkannt, und sollte er gefasst werden, wird dieser f&#252;r immer in ketten gelegt und weggeschlossen. Er bekommt nur so viel zu essen, dass es zum &#220;berleben reicht. Dies gilt nur als Vorbereitung, denn sobald sein irdisches Leben vergangen ist, wird er f&#252;r immer und ewig in den Feuern der L&#228;uterung brennen, so ist der Wille des Erbauers.</p>
<p>Sollte er in der Zeit beweisen k&#246;nnen, dass er zu Unrecht beschuldigt und verurteilt wurde, so bekommt er seinen alten Posten wieder und kann niemals wieder verurteilt werden, es sei denn, er verst&#246;&#223;t gegen einen der Grundsteine, auch nur dann kann ihm der Glaube aberkannt werden.</p>
<p>UNTERSCHIEDLICHE TAKTIKEN</p>
<p>Bei der Beschreibung und Vielzahl von m&#246;glichen Taktiken werden ich mit der kleinsten zu f&#252;hrenden Einheit auf dem Schlachtfeld anfangen, der Sense. Ich werde genau auff&#252;hren, welche M&#246;glichkeiten eine Sense, je nach Art und Erfahrung, auf dem Schlachtfeld hat, wenn sie entweder alleine oder in einem Kader operiert.<br />
Mit den anderen Truppenteilen werde ich genauso verfahren, was bedeutet, dass ich nach der Sense den Kader aufzeigen m&#246;chte, auch wenn er alleine oder mit mehreren operieren sollte und zum Schluss werde ich die Kontingente besprechen.</p>
<p>Am Ende dieses Kapitel befinden sich dann komplette taktische Erkl&#228;rungen und Verl&#228;ufe von historischen Schlachten, nur um eine Vergleichsm&#246;glichkeit zu finden.</p>
<p>I. DIE SENSE:<br />
Die Sense ist die kleinste in Formation zu kommandierende Einheit auf dem Schlachtfeld. Ihre Gr&#246;&#223;e betr&#228;gt in der Regel sechs zus&#228;tzlich einem kommandierenden Kathul. Eine Sense kann aber auch heutzutage bis zu zehn Kathul umfassen, doch die sechs bildet immer noch den Standard.<br />
Die ersten Formationen, die ich durchsprechen m&#246;chte, sind noch komplett unabh&#228;ngig von der Art der Sense, das hei&#223;t, die Waffengattung ist dabei gleich. Zur Erkl&#228;rung sei schon im Vorfeld erw&#228;hnt, dass eine Kriegersense andere Formationen benutzt als etwa eine Langbogensch&#252;tzensense.</p>
<p>I.I. Die einfache enge oder weite Marschformation:</p>
<p>Die Standardformation, wenn es darum geht, eine Sense schnell und effektiv m&#246;glichst &#252;ber eine gr&#246;&#223;ere Entfernung zu bewegen. Der Abstand sollte bei der engen Marschformation eine Arml&#228;nge betragen, bei der weiten ungef&#228;hr halbe Mannsl&#228;nge.<br />
Vorteil: Schnelle M&#246;glichkeit der Bewegung, keine Formationsprobleme, die Kathul m&#252;ssen sich nur an Ihren Vordermann halten. Die enge Marschformation erlaubt eine bessere Verteidigung oder vielmehr eine schnelleres Aufbauen einer neuen Formation, die weite hingegend minimiert die Verluste durch Fernwaffen oder besser gesagt l&#228;sst eine Sense schwer zu treffen sein. Auch bei einem &#220;berraschungsangriff sind die Verluste wahrscheinlich geringer als bei der engen.<br />
Nachteil: Extrem langgezogen, man bildet eine zu gro&#223;e unorganisierte Angriffsfl&#228;che, Kathul k&#246;nnen zu schnell isoliert und dezimiert werden. Die Vorteile der engen sind die Nachteile der weiten und umgekehrt.</p>
<p>Normale Aufstellung:</p>
<p>I.II. Die geschlossene Marschformation oder auch die Paradeformation genannt:</p>
<p>Eine weitere Standardformation, die zwar nicht so beweglich ist wie die einfache Marschformation, daf&#252;r l&#228;sst sich aus dieser Formation ohne gro&#223;e Probleme fast jede Formation bilden.<br />
Vor- und Nachteile: Siehe Erkl&#228;rung und Punkt I.I.</p>
<p>Normale Aufstellung:</p>
<p>I.III. Die Achtformation oder Ausgangsformation:</p>
<p>Diese Formation wird nur eingesetzt, wenn die Sense Befehle erteilt bekommt, nach Paraden in eine Stellung sich bewegt hat, vor dem Beginn einer Schlacht. Auch hier sollte der Abstand zwischen den einzelnen Positionen nicht mehr als eine Arml&#228;nge betragen, die Ausnahme ist hierbei die Position 1., sie sollte ungef&#228;hr zwei Arml&#228;ngen von der Position 2. entfernt sein.</p>
<p>Rechte Ausrichtung: Linke Ausrichtung:</p>
<p>Die nun folgenden Formationen finden prim&#228;r Anwendung auf die folgenden Waffentypen und zwar den Kriegern und Schildkrieger.n Zwar wenden die Sch&#252;tzen &#228;hnliche Formationen an, doch bei ihnen gibt es gewisse Unterschiede, die man wissen oder viel mehr unterscheiden muss.</p>
<p>I.IV. Die doppelte Angriffsformation oder 2er Reihe Angriff:</p>
<p>Dieses ist die wohl die am h&#228;ufigsten verwendete Angriffsformation. Die Sense ordnet sich, &#228;hnlich wie die Parade- oder Ausgangsformation, in zwei Reihen. Dabei zeigen die geraden Positionen immer zum Feind und die ungeraden stehen in zweiter Reihe. Der Abstand sollte am besten entweder 1 Schritt sein bei einer beabsichtigten engen Formation oder 3 Schritt bei einer beabsichtigten weiten Formation.<br />
Vorteil: Diese Formation ist denkbar einfach aufzubauen und beherbergt einige immense Vorteile. Einmal kann bei Verlust einer vorgelagerten Position die dahinter stehende dessen Platz einnehmen und somit h&#228;lt diese Formation im Zweifel l&#228;nger stand als etwa die 1er Reihe. Auch kann diese Formation im Kadergr&#246;&#223;e leichter eingenommen werden und von allen Sensen gehalten werden. Ein weitere unsch&#228;tzbarer Vorteil ist die flexible Einsatz der 2ten Reihe, diese kann zum Angriff f&#252;r Flankenman&#246;ver benutzt werden.<br />
Nachteil: Die 2er Reihe ist sehr eng und ist vor allen dann angreifbar, wenn der Feind wesentlich mehr Krieger besitzt. Auch wird das Kampfvolumen der kompletten Sensen nicht gebraucht, da fast die H&#228;lfte in der zweiten Reihe stehen. Auch bieten diese Formation ein wesentlich besseres Angriffsziel durch Sch&#252;tzen als andere Formationen.</p>
<p>Grundaufstellung: (Bei der weiten stehen die Kathul nat&#252;rlich weiter auseinander)<br />
Rechte Ausrichtung: Linke Ausrichtung:</p>
<p>Bei den weiteren Erkl&#228;rungen und folgenden Zeichnungen beziehe ich mich nur auf die rechte Ausrichtung. Die Abwicklung und Aufstellung f&#252;r die linke Ausrichtung ist nat&#252;rlich die gleiche wie bei der anderen.</p>
<p>I.IV.I. Sto&#223; Rechts bei Stillstand:</p>
<p>Bei diesem Man&#246;ver r&#252;ckt die hintere Reihe und ordnet sich rechts am &#228;u&#223;eren Rand der Formation (Position 6). Der Sinn dieses Man&#246;vers ist es, einen erweiterten Aktionsradius f&#252;r die Sense (oder den Kader) zu bekommen. Mannkann auch versuchen, den Feind selbst dazu zu zwingen, seine Reihe zu verl&#228;ngern, wodurch seine Schlagkraft vermindert werden k&#246;nnte. Auch findet dieses Man&#246;ver bei vermehrten Sch&#252;tzenangriffen Verwendung, weil man so die Trefferwahrscheinlichkeiten vermindert, man ist kein gr&#246;&#223;eres Ziel mehr. Die weiteren Vor- und Nachteile finden sich auch bei der einer Reihe, beschrieben weiter unten.</p>
<p>Ausgangsstellung: Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Stillstand: Schritt 1.</p>
<p>2te Reihe wendet<br />
sich nach rechts 90<br />
Grad und bewegt sich<br />
so lange bis Pos. 3<br />
an Pos. 6 vorbei ist</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Stillstand: Schritt 2</p>
<p>Nachdem Pos. 6 erreicht wurde, wendet sich die 2te Reihe<br />
geschlossen wieder dem Feind zu und schlie&#223;t mit der<br />
1ten Reihe wieder auf.</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Stillstand: Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>I.IV:II: Sto&#223; Links bei Stillstand:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver l&#228;uft im Prinzip genauso ab wie das Man&#246;ver Sto&#223; Rechts, nur dass diesmal die 2te Reihe sich nach links wendet und neben dem kommandierenden Kathul sich einordnet.</p>
<p>Schritt 1 bis 3: Die Abfolge ist wie beim Sto&#223; Rechts, nur dass diesmal sich die 2te Reihe nach links orientiert.</p>
<p>Sto&#223; Links. Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>I:IV:III: Sto&#223; Rechts bei Vormarsch:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver unterscheidet sich dadurch, dass die Sense sich w&#228;hrend der Ausf&#252;hrung des Man&#246;vers im Vormarsch, auf den Feind zum Beispiel, befindet. Der Gr&#252;nde, warum man dieses Man&#246;ver, oder auch die anderen, w&#228;hrend eines Vormarsches durchf&#252;hrt, sind vielschichtig. Der Hauptgrund liegt allerdings dabei, dass man den Feind so lange wie m&#246;glich &#252;ber die Absichten und Art eines Angriffes im Unklaren lassen m&#246;chte, abgesehen davon sehen solche Man&#246;ver beeindruckend aus. Viele wesentlich undisziplinierteren Truppen k&#246;nnen nicht korrekt auf so eine Umstellung der Truppen reagieren und lassen sich daher schneller verunsichern oder man ist wohl eher in der Lage, die taktischen Schw&#228;chen des Feindes, seine Unf&#228;higkeit auf Ver&#228;nderungen angemessen zu reagieren, auszunutzen. Um einen Sto&#223; Rechts oder Links w&#228;hrend eines Vormarsch durchzuf&#252;hren, muss eine Sense oder Armee sehr geschult und diszipliniert sein.<br />
Die Vor- und Nachteile sind nat&#252;rlich die gleichen wie bei einem Sto&#223; Man&#246;ver bei Stillstand.</p>
<p>Ausgangsstellung Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Vormarsch: Schritt 1</p>
<p>Die Schrittl&#228;nge der 1ten Reihe wird nach gegebenen Kommando ungef&#228;hr halbiert, der Vormarsch wird allerdings nicht unterbrochen. Die Original-Marschrichtung wird von der Reihe beibehalten.</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich geschlossen ungef&#228;hr 45 Grand nach Rechts und l&#228;sst sich ungef&#228;hr zwei Schritt zur&#252;ckfallen. Anschlie&#223;end bewegt sich in dieser Ausrichtung z&#252;gig vorw&#228;rts.</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Vormarsch: Schritt 2</p>
<p>Nachdem die 2te Reihe wieder aufgeschlossen hat, wendet sie sich geschlossen wieder dem Feind oder vielmehr der Marschrichtung zu. Anschlie&#223;end marschiert sie wieder geschlossen mit dem Rest der Sense weiter vor.</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Vormarsch: Schritt 2 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>I.IV:IV. Sto&#223; Links bei Vormarsch</p>
<p>Der Sto&#223; Links wird genauso ausgef&#252;hrt wie der Sto&#223; Rechts, nur dass sich die 2te Sense eben 45 Grad nach links wendet und etwas l&#228;nger warten muss, da sie jetzt auch noch am kommandierenden Kathul vorbeiziehen muss. Ansonsten ist das Bild genauso wie bei dem Sto&#223; Links bei Stillstand.</p>
<p>I.IV.V. Ausfall Rechts bei Stillstand</p>
<p>Der Ausfall Rechts bei Stillstand ist eine recht beliebte und elegante M&#246;glichkeit, einen Feind w&#228;hrend des Kampfes in die Seite zu fallen. Allerdings beinhaltet solch ein Vorsto&#223; gro&#223;e Risiken und sollte im Allgemeinen nur angewandt werden, wenn der taktische Vorteil offensichtlich erscheint.<br />
Vorteil: Der Gegner kann bei gen&#252;gend Besch&#228;ftigung durch die 1te Reihe, fast &#252;berraschend von der Seite oder sogar von hinten angegriffen werden.<br />
Nachteil: Ein gro&#223;es Problem bildet das Auseinanderrei&#223;en der Sense. Der eine Teil bleibt standhaft, w&#228;hrend der andere sich gef&#228;hrlich weit entfernt. Die M&#246;glichkeit, dass die Sense isoliert und aufgerieben wird, ist nat&#252;rlich immens, und wer kann schon den genauen Ablauf eines Kampfes bestimmen?</p>
<p>Ausgangsstellung Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 1</p>
<p>Der Feind sollte so lange wie m&#246;glich heran gelassen werden, damit er sich nicht mehr<br />
auf die Umstellung der Formation einstellen kann, vielleicht sollte man ihn sogar so<br />
weit heran lassen, bis die K&#228;mpfe beginnen.</p>
<p>2te Reihe wendet sich<br />
nach Rechts 90 Grad<br />
und marschiert so lange<br />
in diese Richtung bis<br />
Pos. 3 an Pos. 6<br />
vorbei gezogen ist und<br />
zwar mind. vier<br />
Schritt</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 2a<br />
Der halbe Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich wieder geschlossen in Richtung des Feindes und bewegt<br />
sich anschlie&#223;end bis zu vier Schritt an der Position 5 vorbei.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 3a<br />
Der halbe Ausfall: Vorbereitung zum Angriff in die Flanke</p>
<p>eventuelle Kampfhandlungen Nachdem die 2te Reihe Ihre Grundstellung<br />
erlangt hat formiert sie sich zum Angriff.<br />
Dazu wendet sich die Pos. 3 dem Feind zu<br />
W&#228;hrend die Pos. 5 und 7 45 Grad nach<br />
Links wenden. Anschlie&#223;end schlie&#223;en sie<br />
An der rechten Seite der Pos. 3 wieder auf</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 4a Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der halbe Ausfall: Angriff auf die Flanke<br />
Wenn diese hier gezeigte Stellung der 2ten Reihe erreicht worden ist, erfolgt der Angriff auf die Flanke des Feindes</p>
<p>Kampfhandlung</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 2b<br />
Der Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich wieder geschlossen in Richtung des Feindes und bewegt<br />
sich anschlie&#223;end bis zum letzten Feind vorbei.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 3b<br />
Der Ausfall: Die Umgehung</p>
<p>&#196;hnlich wie bei dem halben Ausfall formiert sich die 2te Reihe wieder zu einer Linie mit Ausrichtung zum Feind mit der Pos. 3 als Ausrichtungshilfe.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 3b Wenn die 2te Reihe ihre<br />
Der Ausfall: Die Umgehung Ausrichtung beendet hat, folgt der Marsch in den R&#252;cken des Feindes. Dabei ist zu beachten, dass die Reihe sich sofort dem Feind zuzuwenden hat, sobald ersichtlich ist, dass er das Man&#246;ver erkannt hat und dementsprechend reagiert. Wenn der Feind nicht oder nur verhalten reagiert, sollte die 2te Reihe bis auf die H&#246;he der 1ten Reihe vorsto&#223;en, das hei&#223;t, die Pos. 3 sollte auf gleicher H&#246;he sein wie die Pos. 6 etc.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 4b<br />
Der Ausfall: Die Vorbereitung zum Angriff</p>
<p>Sobald die Pos. 3 meint, die ungef&#228;hre korrekte Position erreicht zu haben, gibt sie den Befehl zum Ausrichten. Dabei wendet sich die Pos. 3 des Feindes R&#252;cken zu, w&#228;hrend Pos. 5 und 7 eine 45-Grad-Drehung nach links machen und an der Schulter von Pos. 3 aufschlie&#223;en und sich dann auch dem R&#252;cken des Feindes zu wenden.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 5b Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der Ausfall: Der Angriff</p>
<p>Wenn die Ausrichtung vollzogen wurde, erfolgt auch ohne gr&#246;&#223;ere Verz&#246;gerung der Angriff. Wichtig ist, dass man immer ein Auge auf den R&#252;cken der 2ten Reihe hat, denn der Feind k&#246;nnte versuchen, von sich aus dieser Reihe in den R&#252;cken zu fallen.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>I.IV.VI. Ausfall Links bei Stillstand</p>
<p>Der Ausfall Links bei Stillstand funktioniert im Grunde genauso wie der Ausfall Rechts bei Stillstand, aber, wie schon erw&#228;hnt, muss auch hier die 2te Reihe an dem kommandierenden Kathul vorbei und sich an seine linke Seite orientieren. Nat&#252;rlich folgt der Angriff auch auf die linke oder vielmehr die rechte Flanke des Gegners.</p>
<p>I.IV.VII. Ausfall Rechts bei Vormarsch</p>
<p>Die Absicht des Ausfall Rechts bei Vormarsch ist &#228;hnlich wie die beim Ausfall Rechts bei Stillstand, mit dem gro&#223;en Unterschied, dass der Ausfall Rechts bei Vormarsch logischerweise um ein Vielfaches offensiver ist als der Ausfall Rechts bei Stillstand. Die Durchf&#252;hrung gestaltet sich &#228;hnlich wie bei einem Ausfall Rechts bei Stillstand, ist aber auch etwas komplizierter.<br />
Vorteil: Sofern der Feind nicht &#252;ber gen&#252;gend Reserven verf&#252;gt, kann solch ein Vorgehen schlagartig die gesamte Verteidigungskonzeption des Feindes durcheinanderbringen und somit f&#252;r den taktischen Vorteil sorgen, der gebraucht wird, um die feindliche Linien zu durchbrechen.<br />
Nachteil: Die Nachteile sind nat&#252;rlich die gleichen wie bei dem Ausfall Rechts bei Stillstand, wobei dringend noch erw&#228;hnt werden muss, dass der Feind solch ein Man&#246;ver ausnutzen k&#246;nnte, um selbst durchzubrechen.</p>
<p>Ausgangsstellung Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 1</p>
<p>Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Feind eine Angriff startet oder sich, wie hier angenommen, nur verteidigt.</p>
<p>Die Formation sollte erst so sp&#228;t wie m&#246;glich gewechselt werden, dadurch bleibt dem Feind weniger Zeit, Gegenma&#223;nahmen zu ergreifen oder sogar die neu entstehende Situation f&#252;r sich auszunutzen.</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich geschlossen ungef&#228;hr 45 Grand nach rechts, siehe hierzu auch Sto&#223; Rechts bei Vormarsch Man&#246;ver I.IV.III. und l&#228;&#223;t sich ungef&#228;hr zwei Schritt zur&#252;ckfallen. Anschlie&#223;end bewegt sich in dieser Ausrichtung z&#252;gig vorw&#228;rts.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 2a<br />
Der halbe Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Sobald die 2te Reihe auf die h&#246;he der Pos. 6 gelangt ist, wendet sie sich geschlossen<br />
wieder dem Feind zu und anschlie&#223;end an dem Feind vorbei, so weit, wie vorher<br />
aufgezeigt.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 3a<br />
Der halbe Ausfall: Vorbereitung zum Angriff in die Flanke</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 4a Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der halbe Ausfall: Angriff auf die Flanke</p>
<p>Beide Schritte sind genau wie die im vorher genannten Man&#246;ver Ausfall Rechts bei Stillstand, der halbe Ausfall. &#196;b&#228;nderungen k&#246;nnen und m&#252;ssen nat&#252;rlich vor Ort entschieden und durchgef&#252;hrt werden, aber das sei hier nur am Rande erw&#228;hnt, da es sich mit allen Taktiken so verh&#228;lt.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 2b<br />
Der Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Die weitere Vorgehensweise &#228;hnelt hierbei dem normalen Verlauf. Auch hier marschiert die 2te Reihe an dem letzten Feind vorbei und wendet sich dann wie bei dem voher beschrieben Man&#246;ver Ausfall Rechts bei Stillstand, der Ausfall, dem Feind zu.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 3b<br />
Der Ausfall: Die Umgehung</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 4b<br />
Der Ausfall: Die Vorbereittung zum Angriff</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 5b Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der Ausfall: Der Angriff</p>
<p>Auch dies Schritte sind genau gleich wie bei dem vorher beschriebenen Man&#246;ver Ausfall Rechts, bei Stillstand. Wichtige Ab&#228;nderungen m&#252;ssen vor Ort besprochen werden.</p>
<p>I.IV.IX. Der sehr kleine Liebesdienst:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver ist eigentlich f&#252;r die Durchf&#252;hrung einer Sense zu komplex und schwer, als dass es einen richtigen Sinn machen w&#252;rde, es durchzuf&#252;hren. Vor allem, da wir ja prim&#228;r in Kaderformationen k&#228;mpfen, ist dieses Man&#246;ver &#252;berfl&#252;ssig. Falls aber einmal eine Situation auftauchen sollte, in der eine Sense allein unterwegs ist und es stehen ihr fremde Truppen zur Seite, kann diese Formation genutzt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Gegner nicht zu &#252;bermachtig ist, da er aufgrund der geringen Anzahl von Soldaten zu schnell reagieren kann.<br />
Vorteile: Bei Gegnern, die blindlings vorst&#252;rmen oder einfach nicht in der Lage sind, sich einer solchen Gefahr bewusst zu werden, kann dieser sehr kleine Liebesdienst t&#246;dliche Folgen haben, da sich der Feind auf einmal umzingelt sieht, sobald das Man&#246;ver Erfolg hat.<br />
Nachteil: Da die Sense drastisch auseinander gerissen wird, ist sie sehr leicht zu isolieren und niederzuk&#228;mpfen. Ein weiteres Manko ist, dass die rechte und linke Flanke sehr weit vorgezogen ist und daher f&#252;r jeden Gegner ein lohnendes Ziel bietet. Im schlimmsten Fall geht die gesamte Ordnung der Sense zum F&#252;rsten und kann katastrophale Konsequenzen beim folgenden Scharm&#252;tzel haben.</p>
<p>Es gibt noch eine Abart des Liebesdienst, den ich nicht weiter aufzeichnen m&#246;chte; er nennt sich der schnelle Liebesdienst.<br />
Dieses Man&#246;ver verzichtet auf einen Flankenangriff und umgeht von beiden Seiten den Feind, um ihm massiv in den R&#252;cken zu fallen. Ich werde nur die Endaufstellung zeichnerisch darstellen, da der Ablauf dem normalen Liebesdienst gleicht. Auch muss ich noch erw&#228;hnen, dass der schnelle Liebesdienst nur bei gro&#223;en Einheiten, wie zum Beispiel Kontingenten, effektiv ist, da es den Feldherrn meistens an &#220;bersicht mangelt.</p>
<p>Die Grundaufstellung ist nat&#252;rlich 2er Reihe Rechts</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 1<br />
Der Antrag</p>
<p>Die Pos. 1 und 2 wenden sich hierbei Bei den Pos. 4 und 5<br />
nach links und bewegen sich auch so weit ist es genauso wie<br />
bis sie den letzten Feind ohne gro&#223;e Probleme mit den Pos. 1 und 2<br />
passieren lassen k&#246;nnen.</p>
<p>W&#228;hrend sich die 1te Reihe zur ihrer bestimmten Richtung<br />
wendet legt die 2te Reihe so viele Seitenschritte nach links<br />
zur&#252;ck bis sie ungef&#228;hr die Mitte der Gesamtheit erreicht<br />
hat.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 2<br />
Der Antrag</p>
<p>Wenn die Positionen der 1en Reihe erreicht sind, vollf&#252;hren beide Flanken unabh&#228;ngig voneinander ihre Aufstellungen. Die Position 2 und 4 vollf&#252;hren eine 180-Grad-Drehung, w&#228;hrend die Position 1 und 6 eine 90-Grad-Drehung vollf&#252;hren und sich weiter vorbewegen.</p>
<p>Wenn die 1te Reihe ihre ungef&#228;hre Position erreicht hat,<br />
wendet die 2te Reihe dem Feind den R&#252;cken zu und bewegt<br />
sich so lange in diese Richung, langsam, bis das Kommando<br />
zum Wenden kommt.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 2a<br />
Der angenommene Antrag</p>
<p>Die Position 1 und 6 vollf&#252;hren nochmals eine Drehung von 90 Grad und bewegen sich aufeinander zu.</p>
<p>Sp&#228;testens in dieser Aufstellung sollte f&#252;r die 2te Reihe das Kommando kommen, sich umzudrehen und dem Feind zu begegnen. Die Positionen 2 und 4 greifen nun den Feind von der Flanke her an.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 3a<br />
Der Liebesdienst</p>
<p>Wenn beide Positionen ungef&#228;hr diese Position erreicht<br />
haben, wenden sie sich erneut 90 Grad nach rechts/links<br />
und greifen anschlie&#223;end den Feind an.</p>
<p>Die 3te Reihe greift den Feind sofort dann an, wenn sie<br />
ihre Drehung vollzogen hat.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 4a Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der vollzogene Liebesdienst</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 2b Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der abgelehnte Antrag</p>
<p>Sobald ersichtlich wird, dass die feindlichen Krieger sich verteilen statt weiter vorzust&#252;rmen, oder irgendetwas vermuten l&#228;sst, dass der Antrag nicht angenommen wird, muss das Man&#246;ver beendet werden und alle Kathul haben sich so schnell wie m&#246;glich mit der 2ten Reihe zu vereinen, vielmehr die origin&#228;re Formation wieder aufzubauen.</p>
<p>I.IV.X. Der schnelle Liebesdienst, bezogen auf den sehr kleinen Liebesdienst</p>
<p>Nur zeichnerische Darstellung der Endaufstellung, da dieses Man&#246;ver nur f&#252;r gr&#246;&#223;ere Truppenteile richtig effektiv ist.</p>
<p>I.IV.XI. Der kleine Keil:</p>
<p>Der kleine Keil ist eine reine Angriffsformation und eignet sich auch nur daf&#252;r. Man k&#246;nnte noch unterscheiden in engen und weiten Keil, aber das ist eigentlich nicht notwendig zeichnerisch zu erl&#228;utern<br />
Bei einem weiten Keil stehen die Kathul ungef&#228;hr 2 Schritt auseinander, dieser wird grunds&#228;tzlich dann angebracht, wenn der Gegner keine Schilde zu Verf&#252;gung hat.<br />
Der enge Keil ist schon h&#228;ufiger zu sehen, bei diesem stehen die Kathul so eng wie irgendwie m&#246;glich beieinander. Die Keilspitze ist eigentlich die einzige Position, die k&#228;mpft, die restlichen konzentrieren sich dabei nur auf zwei Dinge, erstens alle Schl&#228;ge abzufangen, die vom Feind ausgef&#252;hrt werden und zweitens die erste Position durch Gegenstemmen durch die feindliche Schlachtreihe zu dr&#252;cken, damit diese ein Loch rei&#223;en kann.<br />
Vorteil: Der Gegner kann durch konsequentes Halten des Keils in zwei H&#228;lften gespalten werden und dadurch isoliert und neutralisiert werden. Dadurch, dass nur ein kleiner Teil der Schlachtreihe angegriffen wird, kann ein Durchbruch relativ schnell erzielt werden. Au&#223;erdem sieht ein Keil bedrohlich aus, wenn er auf eine Schlachtreihe zumarschiert.<br />
Nachteil. Ein Keil hat mehrere gravierende Nachteile, erstens ist er recht unbeweglich, das hei&#223;t, er kann eigentlich nur in eine Richtung marschieren, zweitens kommt in den ersten Schlagabt&#228;uschen nur die Spitze zum Zuge, w&#228;hrend die restlichen Kathul ihre Positionen halten m&#252;ssen, koste es, was es wolle. Wenn die Spitze ausf&#228;llt, m&#252;ssen die restlichen Kathul nachr&#252;cken, damit der Druck auf die umk&#228;mpfte Stelle aufrechtgehalten wird, und das in den Wogen einer Schlacht durchzuhalten, ist extrem schwierig.</p>
<p>Ausgangsstellung: Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Keil: Schritt 1</p>
<p>Die 1te Reihe wendet sich geschlossen ungef&#228;hr 45 Grad nach rechts. Anschlie&#223;end bewegen sie sich wie an einer Schnur befestigt, das hei&#223;t, die Position 6 bleibt dort, wo sie ist, die restlichen Positionen schlie&#223;en dann an der jeweiligen Schulter auf, womit eine neue Reihe entsteht mit der Ausrichtung nach 45 Grad.</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich gleichzeitig gleich 90 Grad nach links und bewegt sich so lange in diese Richtung, bis die Position 7 ungef&#228;hr auf gleicher H&#246;he ist wie der kommandierende Kathul.</p>
<p>Keil: Schritt 2</p>
<p>Die 1te Reihe verweilt jetzt so lange in der 45 -rad-Ausrichtung, bis die 2te Reihe aufgeschlossen hat.</p>
<p>Nachdem die Position 7 auf ungef&#228;hrer gleicher H&#246;he ist wie<br />
die Postion 1, wendet sich die 2te Reihe abermals um 90 Grad,<br />
doch diesmal in die urspr&#252;ngliche Richtung zur&#252;ck. Dann bewegt<br />
sich die 2te Reihe auf die H&#246;he der Postion 5.</p>
<p>Keil: Schritt 3</p>
<p>Die 1te Reihe verweilt jetzt so lange in der 45-Grad-Ausrichtung, bis die 2te Reihe aufgeschlossen hat.</p>
<p>Nachdem die gleiche H&#246;he der Position 6 erreicht wurde, wendet<br />
sich die 2te Reihe abermals, diesmal 45 Grad nach links und<br />
vollzieht eine Schwenk nach links &#228;hnlich wie die 1te Reihe, wobei<br />
diesmal die Position 3 auf der Stelle stehen bleibt.</p>
<p>Keil: Schritt 4</p>
<p>Die 1te Reihe verweilt jetzt so lange in der 45-Grad-Ausrichtung, bis die 2te Reihe aufgeschlossen hat.</p>
<p>Sobald der Schwenk vollzogen<br />
wurde, gibt es das entsprechende<br />
Kommando und alle Positionen<br />
wenden sich wieder dem Feind zu.</p>
<p>Keil: Schritt 5 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>Nachtrag Keil, die Sonderpositionen:</p>
<p>Nicht nur wegen der Angriffskapazit&#228;ten wird der Keil gerne benutzt, sondern auch wegen eines entscheidenden Vorteils, den viele ander Positionen nicht besitzen, und zwar den Vorteil der Sonderpositionen. Das hei&#223;t, in der Mitte des Keils, nicht an dessen Spitze, reihen sich Einheiten ein, die normalerweise nicht f&#252;r den direkten Kampf geeignet sind, wie zum Beispiel die Preardin oder Khardin. Diese k&#246;nnen nun ohne gro&#223;e Probleme den Keil durch ihre klerikale Macht st&#228;rken, nat&#252;rlich k&#246;nnen auch andere Truppenteile diese Sonderpostionen einnehmen wie Vas- Kathul und weitere. Ich zeige nur noch kurz zeichnerisch auf, wie drei solche Sonderpostionen in einem Keil angeordnet werden sollten:</p>
<p>Wie man erkennt, k&#246;nnen noch eine Vielzahl von mehreren Positionen eingereiht werden, allerdings sollten drei das Maximum bilden, da diese sich dann innerhalb eines Keils hervorragend bewegen k&#246;nnen.</p>
<p>I.IV.XII. Der Kreis:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver dient nur der Verteidigung und ist nur bei Sensen &#252;blich, da diese selten in der Lage sind, eine rechteckige<br />
Verteidigungsposition einzunehmen.<br />
Vorteil: Der Gegner wird gezwungen, seine Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln, da ansonsten die Positionen immer ausgetauscht werden k&#246;nnten. Des Weiteren sind die einzelnen Positionen in der Lage, sich gegenseitig zu decken.<br />
Nachteil. Der gravierendste Nachteil ist der, dass der Kreis so gut wie unbeweglich sein muss, da ansonsten ein Loch entstehen k&#246;nnte und die einzelnden Positionen isoliert und neutralisert w&#252;rden. Das macht einen Kreis nat&#252;rlich extrem anf&#228;llig f&#252;r Fernkampfangriffe.</p>
<p>Ausgangsstellung: Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Kreis Schritt 1</p>
<p>Ein genaues Aufzeigen zur Entwicklung eines Verteidigungskreises ist eigentlich nicht n&#246;tig, da dieses oft situationsabh&#228;ngig sein wird. Auf jeden Fall kann man als Regel sagen, dass der kommandierende Kathul meistens in der Mitte umkreist werden sollte, da er dann den Kreis organisiert h&#228;lt und eventuelle Ausf&#228;lle ersetzen kann, mit sich selbst, versteht sich.</p>
<p>Kreis Schritt 2 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>Das Einzige, was zu beachte w&#228;re beim Aufbauen eines Kreises, ist die chronologische Reihenfolge der Positionen, da dann ein Kreis sehr einfach aufgebaut werden kann.</p>
<p>I.V. Die einfache Angriffsformation oder 1er Reihe Angriff:</p>
<p>Diese Formation ist weniger verbreitet, obwohl sie ihre Vorteile besitzt. Da schon vorher der Sto&#223; rechts/links erkl&#228;rt wurde und somit auch die Vor- und Nachteile aufgef&#252;hrt wurden, warum solch ein Man&#246;ver durchgef&#252;hrt wurde, werde ich mich auf das Allgemeine beschr&#228;nken.<br />
Unser Orden k&#228;mpft schon seit Jahrhunderten immer in der doppelten Reihe; den Sagen und Mythen nach sollen auch so die Gef&#228;hrten mit dem Erbauer gek&#228;mpft haben, als sie den Hort des T&#228;uschers st&#252;rmten. Aber auch die praktischen Gesichtspunkte liegen auf der Hand, aus einer 2er Reihe l&#228;&#223;t sich ohne Probleme eine 1er Reihe formieren und alle Man&#246;ver, die mit einer 1er Reihe durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen, k&#246;nnen in der Regel auch von der 2er Reihe ausgef&#252;hrt werden (sp&#228;testens, wenn die 2er Reihe in eine 1er Reihe umgeformt wurde); umgekehrt ist das nicht so, siehe Liebesdienst und Keil, um die zwei wichtigsten zu nennen.<br />
Der Geschichte halber und meinem Sinn f&#252;r Vollst&#228;ndigkeit nach werde ich die uns typisch bekannten 1er Man&#246;ver hier aufz&#228;hlen, wobei ich nochmals darauf hinweise, dass in der Regel ein solches Man&#246;ver eben auch durch eine 2er Reihe vollzogen werden kann.</p>
<p>I.V.I. Der Schwenk nach Links:</p>
<p>Ein Schwenk hat meistens nur den Sinn, die komplette Sense in eine neue Ausrichtung zu bringen. Er birgt eigentlich weder Vor- noch Nachteile und wird in der Regel vollzogen, w&#228;hrend sich die Einheiten auf dem Schlachtfeld formieren, reorganisieren oder fortbewegen.</p>
<p>Die komplette Sense nimmt eine Wendung um 45 Grad nach links vor, anschlie&#223;end bewegt sie sich wie an einer Schnur befestigt um die Position 1. Dies tun sie so lange, bis alle mit einer neuen Ausrichtung von 45 Grad einen neue Reihe bilden.</p>
<p>Anmerkung I.: In der Regel sollte ein Schwenk ungef&#228;hr 45 Grad sein, letztendlich liegt es allerdings an der kommandierenden Position, wie weit ein Schwenk geht, zumindest, wenn es sich um einen Linksschwenk handelt. Da bei einem Rechtsschwenk allerdings die Position 7 auf der Stelle verharrt, sollten die 45 Grad als Ma&#223; f&#252;r alle Truppen genommen werden.<br />
Anmerkung II.: Der Schwenk f&#252;r eine 2er Reihe funktioniert &#228;hnlich oder vielmehr genauso, zur Verdeutlichung zeige ich im nachfolgenden Bild das Ende eines 2er Reihen-Schwenks.</p>
<p>I.V.II. Der Sensenschwung:</p>
<p>Der Sensenschwung ist eine etwas &#228;ltere Formation und hat eigentlich den gleichen Sinn wie ein halber Ausfall (siehe weiter vorne). Der gro&#223;e Unterschied ist nur, dass dieses Man&#246;ver nicht so elegant ist und einige Nachteile mit sich bringt, da es erst zum Tragen kommt, wenn die Sense sich schon im Kampf befindet. Allerdings ist der Sensenschwung recht einfach auszuf&#252;hren und sollte der Gegner unterlegen sein, f&#252;hrt er sogar zu einen &#228;dequaten Ergebniss wie der halbe Ausfall. Aufgezeigt wird hier der Sensenschwund nach links, nat&#252;rlich gibt es den auch nach rechts, doch darauf werde ich nicht noch einmal bildlich eingehen, sondern am Ende des Man&#246;vers vielmehr schriftlich.<br />
Vorteile. L&#228;sst sich schnell und problemlos ausf&#252;hren. Kann den Gegner in die Flanke fassen.<br />
Nachteil: Nur sinnvoll, wenn der Gegner unterlegen ist, da der schwenkende Fl&#252;gel seine Gegner zur&#252;ckdr&#228;ngen muss.</p>
<p>Ausgangsstellung einfache Reihe:</p>
<p>Der Sensenschwung nach Links: Schritt 1</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>W&#228;hrend die Kampfhandlungen wahrscheinlich ein positives Ergebniss f&#252;r die Sense aufzeigen, kommt der Befehl zum linken Sensenschwung. Daraufhin orientieren sich die Positionen 4 bis 7 (bei einem rechten Schwung die Positionen 1 bis 4) ungef&#228;hr nach 45 Grad und versuchen den Gegner in diese Richtung abzudr&#228;ngen.</p>
<p>Der Sensenschwung nach Links: Schritt 2</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Sollte ein solches Bild im Ungef&#228;hren erk&#228;mpft worden sein, so schwingt nun die Sense komplett zu. Die Position 4 verharrt nun dort, wo sie ist, mit Ausrichtung zum Feind. Die Position 5 bis 7 l&#228;uft m&#246;glichst wie an einer Schnur um die Position 4 und versucht nunmehr den Feind im R&#252;cken zu greifen.</p>
<p>Der Sensenschwung nach Links: Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>Dieses Bild w&#228;re ungef&#228;hr der Idealfall und l&#228;&#223;t sich selten so erreichen, da der Feind in den meisten F&#228;llen versuchen wird, standhaft zu bleiben oder solchen Umklammerungen aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Der Sensenschwung nach Rechts: Allgemein</p>
<p>Der Sensenschwung nach Rechts l&#228;uft eigentlich genauso ab wie der Sensenschwung nach links, nur mit dem Unterschied, dass die Position 1 bis 4 den Schwung vollziehen, wobei die Position vier wiederum die Position ist, die den Feind in der Seiten angreifen soll und auch als Schwungangel dient.</p>
<p>I.V.III. Der Beutel der Schande:</p>
<p>Der Beutel der Schande ist das letzte 1er Reihen Man&#246;ver, das ich noch aufzeigen m&#246;chte. Sie geh&#246;rte wohl zu den ersten Man&#246;vern &#252;berhaupt und versucht im besten Fall den gleichen Effekt zu erzielen wie der Liebesdienst.<br />
Vorteil: Eine sehr einfache, aber durchaus effektive M&#246;glichkeit, den Feind einzukreisen. Dabei ist nicht einmal ein strenges Training vonn&#246;ten, damit eine Sense dieses Man&#246;ver beherrscht.<br />
Nachteil: Der Feind kann ziemlich schnell erkennen, was versucht wird und der Beutel ist auch nur effektiv, wenn der Feind entweder zahlenm&#228;&#223;ig oder ausr&#252;stungsm&#228;&#223;ig unterlegen ist. Ansonsten k&#246;nnte er versuchen, an einer Stelle durchszubrechen, was im schlimmsten Fall dazu f&#252;hrt, dass die Sensenmitglieder anschlie&#223;end isoliert und neutralisiert werden. Auch ist der Beutel der Schande, wenn er zugeschn&#252;rt ist, leicht angreifbar von au&#223;en.</p>
<p>Der Beutel der Schande. Schritt 1<br />
Das Einpacken:</p>
<p>Sobald der Feind nahe genug ist, weichen die Positionen 2 bis 6 langsam zur&#252;ck, wobei sie immer Kontakt zu den beiden &#228;u&#223;eren Positionen halten, sprich die 1er Reihe w&#246;lbt sich nach au&#223;en. Nat&#252;rlich m&#252;ssen die &#228;u&#223;eren Positionen langsam nach innen wandern. Ob dies funktioniert, liegt ganz allein in dem Ablauf des Scharm&#252;tzels. Die Ausrichtung hierbei kann man eigentlich schlecht vorgeben, im Zweifel nat&#252;rlich immer in Richtung Feind</p>
<p>Der Beutel der Schande. Schritt 2<br />
Das Stopfen.</p>
<p>Im Idealfall erh&#228;lt man ein solches Bild, nun sollte mit aller Macht versucht werden den Sack zu zuschn&#252;ren. Sobald dies geschehen ist, ist die Zerschlagung der feindlichen Streitkr&#228;fte nur noch eine Frage der Zeit, wenn diese nicht ausbrechen.<br />
Der Beutel der Schande. Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers<br />
Das Zuschn&#252;ren:</p>
<p>Die hier niedergeschriebenen Taktiken f&#252;r Sensen sind nur ein grober Leitfaden und sollen helfen, in bestimmten Situationen m&#246;glichst einfach einen taktischen Vorteil zu erringen. Dabei ist es nat&#252;rlich wichtig, den Feind korrekt einzusch&#228;tzen und nicht anzunehme, dass die beschriebenen Taktiken grunds&#228;tzlich zu einem Erfolg f&#252;hren. Viele Faktoren m&#252;ssen ber&#252;cksichtigt werden, um nur ein paar zu nennen: Der Zustand der eigenen Sense, das Umfeld, der Gegner und so weiter.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist das Anwenden von Man&#246;vern in Sensengr&#246;&#223;e nicht unbedingt zu empfehlen, da eine Sense doch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig klein ist und mehr Wert auf ihre Beweglichkeit und Flexibilit&#228;t setzen sollte. Eine andere Situation liegt vor, wenn der Sense noch ander Streitkr&#228;fte zur Seite stehen, die allerdings nicht dem Orden zu geh&#246;ren. Von solchen Streitkr&#228;ften kann nicht erwartet werden, dass sie effektiv in Formation k&#228;mpfen, allerdings erm&#246;glichen sie einer Sense das sinnvolle Anwenden von Man&#246;vern, da der Feind nicht seine volle Aufmerksamkeit auf die Sense richten kann.</p>
<p>Zum Abschluss kann man sagen: Das Durchf&#252;hren eines Man&#246;vers ergibt erst dann einen Sinn wenn entweder das taktische Umfeld solch ein Man&#246;ver erlaubt (Gel&#228;nde und so weiter), der Feind nicht wesentlich zahlenm&#228;&#223;ig &#252;berlegen oder nicht so gut ausger&#252;stet ist, die Sense nicht alleine auf einem Schlachtfeld agiert.<br />
Wenn eine dieser Bedingungen zutrifft, kann man ohne Bedenken die vorher beschriebenen Man&#246;ver auf&#252;hren, dabei sollte man je nach Situation und Gegner schon das richtige Man&#246;ver ausw&#228;hlen.</p>
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		<title>Der Feldzug in Burgund</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Ein milit&#228;risches Schriftst&#252;ck &#252;ber Taktik und Strategien eines Feldzugs in Burgund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	IV. Gemischte Expeditionsgarde:</p>
<p>I. Wichtige Pers&#246;nlichkeiten des Feldzuges:</p>
<p>I.I. Oberkommandierende Kathul – Ordensstreitkr&#228;fte:<br />
<strong>Oradin 3. Kreises Tourok Shoundreen</strong></p>
<p>Faktisch Oberkommandierender der gesamten Expeditionsgarde, k&#252;mmert sich prim&#228;r aber um die Belange der Preardin und Khardin. Zwar ist er nach dem Papier und der Tradition her der h&#246;chste Rang innerhalb des Ordens der Oradin vor Ort, aber aus der Erfahrung und den Gewohnheitswerten &#252;bernimmt meist der Gardenf&#252;hrer das Oberkommando &#252;ber die Truppen, also der Kathulan. Was aber nicht hei&#223;en soll, dass die Oradin kaum etwas von Heeresf&#252;hrung verstehen, immerhin waren sie selbst jahrelang Ordenskrieger und nicht selten bekleiden sie hohe Offiziersr&#228;nge, bevor sie die Weihe zum Oradin erhalten. Vielmehr berufen sich die meisten darauf, dass es sich um eine weltliche Aufgabe handelt und f&#252;hren daher nur die eigenen Oradin-Streitkr&#228;fte in die Schlacht. Nat&#252;rlich wird Tourok Schoundreen mindestens beratend dem Kathulan zur Seite stehen, wenn nicht sogar selbst das Kommando zeitweise &#252;bernehmen.<br />
Tourok ist ein besonnener, allerdings auch ein sehr strenger Mann. Zwar fehlt es ihm manchmal an K&#252;hnheit und Wagemut, daf&#252;r ist er aber sehr berechnend, was bedeutet, dass er manches f&#252;nfmal &#252;berdenkt, bevor er handelt. Zwar kann dies unter Umst&#228;nden zu unn&#246;tigen Verz&#246;gerungen f&#252;hren, daf&#252;r sind dann aber alle Eventualit&#228;ten einkalkuliert. Jede Schlacht, die er bis jetzt geplant hat, war ein voller Erfolg und das selbst dann, wenn sich seine Truppen zur&#252;ckziehen mussten.<br />
Auf dem Schlachtfeld selber fehlt es ihm meistens an &#220;bersicht und hier, wie schon gesagt, an Entschlusskraft – was man aber auch auf die Verantwortung gegen&#252;ber den Preardin schieben kann.<br />
Daher verl&#228;sst er sich lieber auf seinen Kathulan, der ihn und seine Oradin bei Bedarf f&#252;r Angriffe, Flankenman&#246;ver und/oder Verteidigung heranziehen kann, insofern die Sicherheit der Preardin gew&#228;hrleistet ist.<br />
<strong>Kathulan Vankoris Krison</strong></p>
<p>Der eigentliche Leiter der Expeditionsgarde. Vankoris f&#252;hrt erst seit Kurzem den Rang eines Kathulan, hat sich aber in den Schlachten um den Roten Wald einen eindrucksvollen Namen als Darh-Kathul gemacht. Immerhin war es sein Kontingent, das eine weit &#252;berlegene Streitmacht der Yrch vernichtete, und dass die eigenen Verluste hierbei fast bei 70% lagen, scheint den Charakter dieses Mannes gut wiederzugeben. Vankoris ist wie alle Ordenskrieger streng gl&#228;ubig, aber eine Eigenart macht ihn manchmal recht erfolgreich, aber auch recht starrk&#246;pfig! Der Spruch, ein Danglarer Ordenskrieger weiche nie zur&#252;ck, hat ihn bei seinen Mannen schon den Beinamen Felskralle eingebracht, ein Name, der aber voller Ehrfurcht ausgerufen wird, nicht als Spott. In allen Konflikten, die er f&#252;r den Orden bestritten hat, kam es nur einmal zur einer vor&#252;bergehenden R&#252;ckzugsbewegung, und zwar als er verwundet wurde und f&#252;r kurze Zeit sein Bewusstsein verlor. Sein Adjutant &#252;bernahm f&#252;r kurze Zeit die Befehlsgewalt und befahl einen R&#252;ckzug. Neider behaupten, zwar gerade durch diesen Positionswechsel konnte die Schlacht gewonnen werden, aber diese sind von geringer Zahl.<br />
Man k&#246;nnte meinen, dass diese Voraussetzung ihn nicht als einen hervorragenden Befehlshaber auszeichnet, aber so starrk&#246;pfig er ist, um so respektvoller sehen seine Kathul zu ihm auf. Er wurde in &#252;ber 27 Schlachten mehr als 22 mal verwundet, wobei sein Motto immer recht eindrucksvoll zum Tragen kam:<strong> Ihr d&#252;rft euch erst zur&#252;ckziehen, wenn ich nicht mehr stehen kann!</strong>, schreit er in ausweglosen Situationen immer &#252;ber das Schlachtfeld. Er scheint also der perfekte Mann f&#252;r eine Mission zu sein, in der R&#252;ckzug undenkbar ist, und das denkt der Orden wohl &#252;ber die Peripherie in Cotienne.</p>
<p>I.II. Oberkommandierender Kathul – Gardestreitkr&#228;fte:<br />
<strong>Tarbhan Reillé ov Yorgdon</strong></p>
<p>Mit einer der h&#246;chsten Vertreter der weltlichen Macht &#252;berhaupt. Reillé dient schon mehr als 34 Jahren als Bhan in den Reihen des Adels von Danglar. Er erarbeitete sich diesen Rang vom Bhan bis hin zum heutigen Tarbhan (nicht Tarobhan). Als er die Wahl hatte, sogar Falgetarq zu werden, lehnte er ab; er war schon immer ein Mann des Milit&#228;rs gewesen und wollte es auch bleiben.<br />
Aufgrund seiner sehr offenen direkten und ehrlichen Art ist er aber nicht gerade einer der beliebtesten Tarbhan, ja, man k&#246;nnte sogar sagen, der einzige, der ihn &#252;berhaupt noch mag, ist der Falghat selbst und das ist wohl auch der Grund, aus dem er ausgesucht worden ist, diese wohl mit wichtigste milit&#228;rische Operation Danglars seit Jahrhunderten durchzuf&#252;hren. Denn gleich, wie viel er in Ungnade gefallen ist, er ist ein gescheiter Stratege und hervorragender Logistiker, aber seine Hauptst&#228;rke ist der taktische Kampf. Seine Garde geh&#246;rt zwar nicht zu der bestausger&#252;steten, aber daf&#252;r zu den diszipliniertesten und erfahrensten, die es unter den Garden in Danglar gibt. Man kann sie sogar stellenweise mit den Ordensstreitkr&#228;ften vergleichen, und einen entscheidenden Vorteil haben sie allemal gegen&#252;ber diesen: Die M&#228;nner des Tarbhan sind wesentlich kampferfahrener als die des Ordens, zumindest, was das K&#228;mpfen gegen „normale Gegner“ angeht. Seit Anbeginn der Yrchplage, und das war vor etwa 6 Jahren, k&#228;mpft der Tarbhan mit seinen Soldaten an den s&#252;d&#246;stlichen Teilen des Reiches. Er ist auch einer der wenigen Tarbhan, die ihre ihnen unterstellten Bhan in festen Verb&#228;nden, &#228;hnlich die der Oradin, agieren lassen.</p>
<p>I.III. Abgesandte der Preardin:<br />
<strong>Preardin Okus Vladig von Gasmerova</strong>:</p>
<p>Vladig wurde als direkter Sprecher des Pretor und des Preatorenrat pers&#246;nlich vom Pretor bestimmt. Er bekam alle Befugnisse und Erlaubnisse, die der Pretor zu vergeben hat; faktisch setzt ihn das fast auf die gleiche Stufe mit dem Pretor, aber nur faktisch. Solange kein anderer Preardin gleichen oder h&#246;heren Ranges zugegen ist, ist Vladig der h&#246;chste Vertreter des Ordens vor Ort. Viele Spekulationen sind seit der Entscheidung des Pretor aufgekommen; zwar ist Vladig seit mehr als zwei Jahrzehnten ein Preardin Okus und somit immer in der N&#228;he des Pretor oder der Preatoren, aber dass ein einzelner Preardin Okus solch eine Befugnis bekommt, ist mehr als ungew&#246;hnlich. Er w&#228;re ohne Probleme in der Lage, anderen Preardin den Glauben abzusprechen und ggf. dem Tode zu &#252;bergeben - eine Ma&#223;nahme, die vorher nur der Pretor und die Preatoren (mit Absprache des Pretor) ergreifen durften.<br />
Selbst der Kharad d&#252;rfte einem anderen Preardin nicht den Glauben absprechen und darin sehen viele, hinter vorgehaltener Hand nat&#252;rlich, den Grund f&#252;r diese Ernennung. Denn aufgrund des hohen Anteils an Khardin und des Beiwohnen eines Khardin Marzes Eseptris an dieser Expedition hielt es wohl der Pretor f&#252;r ratsam, dass ein Preardin der h&#246;chste Abgesandte des Ordens sein sollte und nicht gerade ein Vollstrecker des Kharad.<br />
Vladig ist ein Preardin, wie man ihn sich vielleicht vorstellen sollte, g&#252;tig, intelligent, dem&#252;tig und diplomatisch. Jahrelang war er ein Preardin Marzes, was ihm Volksn&#228;he brachte und er hat daher einen guten Einblick in die einfachen Seelen der Gl&#228;ubigen. Trotzdem wei&#223; er ganz genau, was f&#252;r einen Rang er repr&#228;sentiert und was seine Rechten und Pflichten sind. Man k&#246;nnte sagen, sein Pflichtbewusstsein geh&#246;rt zu seinen hervorstechensten Eigenschaften und nat&#252;rlich sein Vertrauen, was der Pretor Ihm entgegenbringt. Zwar versteht Vladig, wie viele seiner Vertreter, nicht wirklich viel vom Milit&#228;rwesen - wozu gibt es denn die Oradin? -, aber er wird wohl mehr als genug wissen, um absch&#228;tzen zu k&#246;nnen wann eine milit&#228;rische Operation noch von Erfolg gekr&#246;nt sein k&#246;nnte oder nicht. Die Oradin schauen mit dem&#252;tigen Respekt zu ihm auf, immerhin ist er der Abgesandte des Pretor und genie&#223;t deswegen absoluten Schutz, was hei&#223;t, dass niemals ein Oradin von seiner Seite weichen wird. Die Khardin haben diese Entscheidung weder kommentiert noch hinterfragt, doch jeder Danglarer kann sich vorstellen, wie der Kharad vor „Freude“ in die Luft gegangen ist, als er von der Ernennung erfahren haben muss. Immerhin hat er sich f&#252;r diese „Invasion“ stark gemacht.</p>
<p>I.IV. Abgesandter der Khardin:<br />
</strong>Khardin Marzes Eseptris Jhesop Vasthuul</strong>:</p>
<p>Na ja, wie beschreibt man einen Mann, der in einem Land faktisch die Legislative, Judikative und Exekutive in sich vereint? F&#252;r diese „Verantwortung“, die im der Kharad zugetragen hat, ist Jhesop noch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig bescheiden geblieben. Nur 33 L&#228;uterungen gingen in diesem Jahr auf sein Konto, was f&#252;r ein Eseptris schon recht wenig ist, aber das Jahr ist ja noch lang.<br />
Jhesop ist, &#228;hnlich wie Vladig, der erw&#228;hlte Vertreter des Kharad f&#252;r diese Mission. Nebenbei ist er auch einer der wenigen Khardin, die so etwas wie Toleranz zeigen k&#246;nnen und au&#223;erdem werden die restlichen Khardin Marzes Eseptris im Land gebraucht. Jhesop ist, wie eigentlich alle Khardin Marzes, eine unheimliche Erscheinung. Sein Gesicht verr&#228;t meistens kaum eine Regung und seine Augen scheinen alles und jeden zu durchleuchten. Im Gegensatz zu den meisten Khardin wei&#223; er um die Schw&#228;chen und Abh&#228;ngigkeit der Flamme der L&#228;uterung gegen&#252;ber den anderen Ordensteilen. Manch einer w&#252;rde sagen, dass gerade das ein Grund ist, aus dem der Kharad in losgeschickt hat, immerhin w&#228;re er ihn so los. Ganz so einfach ist es nicht, tats&#228;chlich ist er manch einem Khardin ein bisschen zu weich, trotzdem geh&#246;rt er zu den erfolgreichsten und &#228;ltesten L&#228;uterern, die es gibt. Wie und durch wen oder was er an solche Informationen gelangt, die sogar einmal einen Tarq des Landesverrates &#252;berf&#252;hrten, ist schleierhaft, und dass er danach die gesamte Familie des Tarq l&#228;utern lie&#223;, was bei einem Tarq mehrere Bhan, Tarobhan und sonstige sein k&#246;nnen, spricht f&#252;r seine H&#228;rte. Nebenbei ist er eine Person von immenser klerikaler Vernichtungskraft, ja, das Feuer des Erbauers soll nur noch im Kharad selbst hei&#223;er lodern als im Herzen des Jhesop Vasthuul. W&#228;re er nicht so alt, k&#246;nne man ihn auch als Nachfolger f&#252;r den Kharad handeln. Des Weiteren geh&#246;rt er zu den wenigen, die intensiv Studien &#252;ber Magie und D&#228;monologie in Danglar betrieben haben, auch hat er seine Fertigkeiten in der Kriegskunst gemeistert und k&#246;nnte sogar den Oradin damit das Wasser reichen. Aber sein Hauptgebiet und seine hervorstechenste Eigenschaft ist das Wissen &#252;ber den T&#228;uscher und des Waldf&#252;rsten. Es gibt nichts, was er nicht &#252;ber diese beiden wei&#223; und gerade das macht ihn auf dieser Expedition so wertvoll, denn der Kharad und nat&#252;rlich der Orden selbst sind der Ansicht, dass es sich bei dem Ginkobiloba-Baum wohl um einen Setzling handeln k&#246;nnte, die seinerzeit der T&#228;uscher in den Landen verstreut hat. Aber auch das vermehrte Auftauchen von Unlebenden in Danglar hat dazu gef&#252;hrt, diese Expedition zu f&#252;hren. Denn wo kann man am meisten &#252;ber einen Feind lernen, wenn nicht in dessen offensichtlichem Einzugsgebiet?</p>
<p>I. Aufstellung aller Armeeteile:</p>
<p>II.I. Grobe &#220;bersicht:</p>
<p>II.II. Aufteilung der IV. Gemischten Expeditionsgarde (grob.):</p>
<p>Oben aufgef&#252;hrte Truppenst&#228;rke ist nicht ganz aussagekr&#228;ftig. Die kompletten Sharagor z.B. w&#252;rden nicht an einer Schlacht teilnehmen, genauso wenig wie die Felsst&#252;rmer der 133. Garde. Die Preardin werden kaum k&#228;mpfen, nur wenn es sein muss (Verteidigung von Verletzten etc.), die Oradin werden meistens dort verweilen, wo die Preardin oder die Khardin sind, wobei der Schutz der Preardin vorgeht – immerhin k&#246;nnen sich die Khardin selbst besser verteidigen. Allerdings ist es nicht un&#252;blich, dass die Oradin als schwerste Verb&#228;nde vor allen Dingen gegen „unheilige“ Kreaturen in die Schlacht ziehen. Auch die klerikale Unterst&#252;tzung durch Preardin, Khardin und nat&#252;rlich die Oradin spielt bei Angriffen oder K&#228;mpfen des Ordens eine wichtige Rolle. Die Khardin agieren meistens eigenst&#228;ndig auf dem Schlachtfeld und k&#246;nnen aufgrund ihres Offensivkapitals manchmal Verheerendes in feindlichen Reihen anrichten.<br />
Die 109. Garde wird prim&#228;r damit betraut sein, die Nachschublinien zu halten und die Versorgung zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>III. Die strategischen Ziele des Feldzuges:</p>
<p>II.I. Die strategische Planung (vergleiche auch hierzu: Der Pfad des Krieges, Kapitel 2.2.1.):</p>
<p><strong>Kopie des Briefes von Prearad Karus an die kommandierenden Kathul des Ordens und der 2. Garde</strong>:</p>
<p>An unseren dekorierten Kathulan Vankoris Krison,<br />
Mein hoch gesch&#228;tzter Bruder Oradin des I. Kreises Tourok Shoundreen!</p>
<p>Mit diesen Zeilen schreibe ich euch in Ungewissheit und doch mit stolzem Haupte! Es ist geschehen, der Falghat hat entschieden und unser Orden, unser Land und unser Blut wird zum ersten Mal seit Anbeginn unseres Glaubens nicht nur mehr in Danglar ein Begriff sein, sondern fernab der Heimat. In einem Land, das wir nicht kennen, vielleicht auch nicht m&#246;gen, aber von dem wir lernen k&#246;nnen, viel mehr, als Ihr vielleicht erahnen k&#246;nnt. Die Mission, die Ihr vor Augen habt, ist eine ungewisse, gef&#228;hrliche und vielleicht unl&#246;sbare. Die Berichte, die wir haben, lassen nichts Gutes erahnen und es wird uns nur ein geringer Lohn f&#252;r unsere Anstrengungen in Aussicht gestellt werden.<br />
Ich schreibe dieses mit einem Hauch von Zweifel und Widerspenstigkeit, wohl wissend, dass ich Euch keine Erkl&#228;rung schulde, aber trotzdem, Ihr seid wehrhafte Diener des Erbauers, das habt Ihr mehr als einmal bewiesen und ich wei&#223;, dass Euch eine Frage qu&#228;len wird, w&#228;hrend Ihr diese Zeilen lest, nach dem Warum und Wieso dieser augenscheinlichen Verschwendung von Ressourcen.</p>
<p>Ich kann dazu keine Worte finden, au&#223;er jenen, die schon einmal niedergeschrieben wurden, so erlaubt mir, aus dem Buch der Erinnerungen zu zitieren:<br />
<em>„&#8230; und so, wie in Zeiten schwerer Not der Landmann seine Sense gegen den Feind und nicht gegen das Korn schwingen muss, so muss auch der Krieger in schweren Zeiten Gro&#223;es abseits des Schlachtfeldes leisten. Denn der Erbauer pr&#252;ft uns nicht immer, wenn wir bereit sind. Es ist ein Zeichen der Demut, diese Pr&#252;fungen anzunehmen, und ein Zeichen besonderer Gr&#246;&#223;e, zu bestehen &#8230; selbst, wenn diese Pr&#252;fung fernab dessen stattfindet, was wir begreifen. Die Gesamtheit der Pr&#252;fungen macht den Weg aus, und ganz gleich, ob sie bestanden wurden oder nicht - sie lassen uns lernen, sie lassen uns wissen, und das ist der Pfad des Erbauers. Unwissenheit oder Unkenntnis l&#228;sst den Menschen verbittern und Dinge anders sehen, als sie sind. Selbst, wenn Du also ein Ziel hast, kann es sein, dass Du es nicht verstehst, aber gerade jenes Ziel, weitab vom eigenen Verstehen, kann dazu beitragen, dass der Weg des Erbauers beschritten wird &#8230; “</em><br />
Aus dem Buch der Erinnerung</p>
<p>Ich hoffe, diese Zeilen lassen euch erahnen, worum es geht, Danglar steht mit dem R&#252;cken zu Serion. Die Yrch und der Waldf&#252;rst haben ihren Tribut gefordert und w&#228;hrend wir versuchen, die Feuer zu entfachen, die diese Plage eind&#228;mmen, erkennen wir, der Orad und der Falghat, dass Danglar nicht mehr alleine stehen kann. Der F&#252;rst der W&#228;lder, der Unnennbare, er r&#252;stet sich, seine Wurzeln schl&#228;ngeln sich durch unser Land wie seinerzeit die Wurzeln des T&#228;uschers. Diese Zeilen sind nur f&#252;r Ruch bestimmt, vergesset dies nie, aber der Orden kann und wird nicht mehr bestehen k&#246;nnen gegen dieses wuchernde B&#246;se. Selbst der Kharad hat erkannt, dass der F&#252;rst nur noch durch Hilfe besiegt werden kann, Hilfe, die wir uns erst noch erarbeiten m&#252;ssen. In Bezug auf das Zitat aus dem Buche der Erinnerungen, denkt nur nicht, jene Ordenskrieger oder sogar Ihr werdet hier nicht gebraucht. Ihr habt mein Wort darauf, mehr als je zu vor braucht unser Land Streiter die uns im Kampf unterst&#252;tzen und das ist das Problem. Alleine k&#246;nnen wir dieses nicht schaffen, wir brauchen Verb&#252;ndete und deswegen, allein deswegen wird Blut von Danglarern nicht in ihrer Heimat vergossen werden, sonder weit davon ab.<br />
Ich wei&#223; um Eure Weitsicht und Erkenntnis und ich wei&#223;, selbst Ihr habt erkannt, was unserem Volke und unserem Glauben bevorsteht, sollten wir nicht erfolgreich sein, hier in unserem Lande und vor allen Dingen woanders. Daher bitte ich Euch, nein, ich beschw&#246;re Euch, zum Wohle unseres Volkes und unseres Glaubens seid siegreich. Zeigt der Welt was Danglar ist und wozu es im Stande ist. Lasset keinen Zweifel daran aufkommen, dass dort, wo der Hammer des Erbauers niedergeht, etwas Neues, Wunderbares erschaffen wird. Der ganze Orden und das ganze Land z&#228;hlen auf Euch. Die folgenden Monate werden zeigen, ob wir es wert sind, Verb&#252;ndete in den Mittelreichen zu erlangen. Sollte dies geschehen, werden wir eine gute Aussicht haben, den F&#252;rst der W&#228;lder zur&#252;ckzutreiben.<br />
Lasset mich noch eines sagen, bevor ich die strategischen Komponente dieses Feldzuges er&#246;rtere, ich w&#228;re mehr als nur gerne bei Euch. Ich w&#228;re mehr als nur stolz, das Banner Danglars in ferne L&#228;nder zu tragen. Mein Herz und mein Glaube wird Euch begleiten, edle Streiter unseres Glaubens.</p>
<p>Die nun folgenden Zeilen seien auch f&#252;r eure befehlshabenden Kathul gedacht:</p>
<p>Die strategische Planung oder strategische Zielsetzung ist bei diesem Feldzug recht einfach, aber nicht minder schwierig durchzuf&#252;hren.<br />
Laut dem Prearad und dem Orad sowie dem Wunsch des Falghaten ist es der Wille des Erbauers, eine Feste inmitten der Peripherie von Cotienne zu errichten bzw. zu erobern und zu halten. Der Grund f&#252;r diese milit&#228;rische Ma&#223;nahme sei hier nicht weiter erl&#228;utert, aber es ist an der Zeit, den Reichen in den Mittellanden zu zeigen (wo der Hammer h&#228;ngt!), wer und was Danglar ist.<br />
Und was w&#252;rde sich besser dazu eignen, als eine Trutzburg des Lichtes zu errichten, in Mitten der T&#228;uschung und Verderbtheit, auf dass die Flamme des Erbauers all jenen, die in diesen dunklen Landen Not leiden, als Licht der Hoffnung brennt.<br />
Folgende Ma&#223;nahmen strategischem Eisens m&#252;ssen bis zum 25. Freimond erfolgt sein,<br />
1) Eine Festung muss errichtet oder erobert werden und nat&#252;rlich gehalten werden.<br />
2) Die umliegende Umgebung muss ges&#228;ubert werden<br />
3) Die Versorgung der zur&#252;ckbleibenden Truppen muss gew&#228;hrleistet werden, Anmerkung des Sethem Shekar: In nicht mehr als zwei Monden werden wir in Verhandlung mit dem Reiche Normont treten, damit diese eine weitreichende Versorgung unserer Truppen &#252;bernehmen k&#246;nnen. Aufgrund der religi&#246;sen Verbundenheit und &#196;hnlichkeit unserer beider Reiche sehe ich einer Versorgung unserer weit entfernt operierenden Truppen mehr als positiv entgegen. Auch wenn es eine Menge kosten wird, zum Wohle des Erbauers.</p>
<p>Die weitere strategische sekund&#228;re Planung bzw. Zielsetzung lege ich mit diesem Schreiben vertrauensvoll in die H&#228;nde des Kathulan Vankoris Krison und Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen.<br />
Die oben genannten Ziele fasse ich &#252;brigens, mit &#220;bereinstimmung des Rates und des Falghaten, zu folgendem Feldzug zusammen: Flammenbringer.</p>
<p>Diese letzten Zeilen seien verlesen an die Truppen, die zum Wohle unseres Falghorat aufbrechen werden.<br />
„Br&#252;der und Schwestern des Ordens, Gl&#228;ubige des Reiches und Auserw&#228;hlte. Viele von euch fragen sich nach dem Grund f&#252;r dieses Unterfangen, viele der auserw&#228;hlten Kader geh&#246;ren zu denen, die seit Jahrzehnten gegen die Yrch und den F&#252;rsten der W&#228;lder standhaft sind, aber lasset euch gesagt sein: Es ist an der Zeit, der Welt zu zeigen, aus welchem Stahl wir geschmiedet sind. Ihr seid auserw&#228;hlt, die Esse unseres Erbauers unter die Andersgl&#228;ubigen zu tragen. Tut dies mit Demut und Standhaftigkeit, so, wie ihr es gelernt habt. Es gibt derer viele Gr&#252;nde, warum und weswegen ihr nach diesem uns vielleicht verhasstem Reiche Cotienne aufbrechen m&#252;sst und die wenigsten werdet ihr verstehen k&#246;nnen. Daher lasset euch gesagt sein, ihr habt den Segen des Rates, des Pretor, der Preator, des Orad und des Kharad f&#252;r diese Mission. Dieser Segen sollte euch Antwort genug sein.<br />
Aber einen nannte ich noch nicht, den Ber&#252;hrten, den einzigen und wahren Vertreter des Erbauers auf Erden; den Falghaten. So lasset mich seine Botschaft an euch weitergeben:</p>
<p><em>„Ihr, die Kinder unseres Erbauers, ihr, die aufrechten Streiter unseres Volkes, ihr, die ihr auserw&#228;hlt seid, etwas zu tun, was noch kein Danglarer vor euch getan hat. Ihr seid die Faust und der Wille des Erbauers, ihr seid jene, die in die Ungewissheit gehen, wie einst der Erbauer mit seinen Getreuen, als er den Hort des T&#228;uschers angriff. Seid stolz auf das Vertrauen, das ich euch entgegenbringe und lasset es eure unbekannten Gegner sp&#252;ren. Ihr seid S&#246;hne und T&#246;chter des Erbauers, ihr seid meine Kinder, die ich auserw&#228;hlt habe. So seid wehrhaft und standhaft, bis eure Seite aufgeschlagen werden sollte, ich vertraue euch und wenn ich es k&#246;nnte, beim Erbauer, ich w&#252;rde an eurer Spitze den Angriff gegen all jene leiten, die unserem Ziele im Wege stehen sollten.<br />
Geht nun und geht mit dem Segen des Ber&#252;hrten und somit des Erbauers! “</em></p>
<p>Unsere Zukunft liegt nun in euren H&#228;nden, macht daraus, was euch das Schicksal bietet und versucht es mit Anstand und W&#252;rde. Unser Volk und unser Glaube z&#228;hlt auf euch.<br />
Ihr seid der Arm des Erbauers,<br />
Ihr seid der Schild unseres Glaubens,<br />
Ihr seid der K&#246;rper, der den Schlag gegen unsere Religion auff&#228;ngt,<br />
Ihr seid die Vollstrecker unseres Herrn,<br />
Geht hin und siegt im Namen des Feuers!</p>
<p>Dies wart geschrieben am [Datum]!<br />
Demut und Standhaftigkeit!<br />
Prearad Karus</p>
<p>II.II. Die strategische sekund&#228;re Planung:</p>
<p>Dies ist der offizielle Ablauf des Feldzuges „Flammenbringer“, so wie ihn sich der Kathulan Vankoris Krison und Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen w&#252;nschen.</p>
<p>Erst einmal sei gesagt, dass die Aufgabe, die vor uns liegen mag, keine einfache sein wird. Aber so, wie ich die Zahlen und Kader unserer IV. gemischten Expeditionsgarde sehe, erkenne ich, wie ernst es unserem Falghaten ist, siegreich zu sein.</p>
<p>Als erstes m&#246;chte ich zwei Probleme erl&#228;utern, die explizit innerhalb der strategischen sekund&#228;ren Planung ihre Aufmerksamkeit erhalten werden. Das erste Problem ist das der Transportmittel und das des Nachschubes und das zweite das der Unkenntnis.<br />
Ich halte das erste Problem f&#252;r das relevantere und habe daher in Abstimmung mit Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen, folgende Strategie formuliert.<br />
1.) Wir werden in drei gro&#223;en Wellen innerhalb der Peripherie anlanden. Unser Truppen wurden schon vor drei Monden nach Spanien verlegt und werden von diesem provisorischen Lager aus aufbrechen um den Feldzug zu beginnen.<br />
2.) Des Weiteren werden alle verf&#252;gbaren Schiffe konfisziert, um den Nachschub unserer Truppen zu gew&#228;hrleisten. Nat&#252;rlich ist eine Versorgung von Danglar aus mehr als problematisch, daher werden wir wohl versuchen m&#252;ssen, vor Ort eine Versorgung zu erm&#246;glichen. Alles das, was wir anbringen k&#246;nnen, Obst, Getreide und Vieh, werden wir ganz nach r&#246;mischem Vorbild selbst aus Danglar mitbringen und vor Ort anbauen, insofern keine Versorgung durch „Armee erhaltende Ma&#223;nahmen“ m&#246;glich sein sollte. Im Allgemeinen bin ich, mit Abstimmung der Preardin und Oradin – aber gegenteiliger Meinungen der Khardin – daf&#252;r, auf solche Ma&#223;nahmen zu verzichten [Anmerkung: In Danglar bedeuten Armee erhaltende Ma&#223;nahmen Pl&#252;nderungen, Konfiszierung und Brandschatzen]. Immerhin sind wir „ Befreier“ und keine Zerst&#246;rer!<br />
3.) Um den Erhalt der Garnison zu sichern, m&#246;chte ich jetzt schon folgenden Vorschlag machen, auf Initiative des Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen: Die Garnison Besatzung sollte, wenn m&#246;glich, innerhalb k&#252;rzester Zeit aufgestockt oder verst&#228;rkt werden k&#246;nnen. Dass der Orden dazu auf lange Sicht nicht in der Lage sein wird, ist mir wohl klar. Daher schlagen wir vor, eine neue Form der Rotwehr zu etablieren, die nur daf&#252;r ausgebildet wird, Besitzt&#252;mer Danglars au&#223;erhalb seiner Falghoratgrenzen zu verteidigen. Aber dies sei nur ein Denkansto&#223; und sollte weiter er&#246;rtert werden, sobald der Feldzug „Flammenbringer“ ein Erfolg sein sollte.</p>
<p>Ich komme nun zu den genauen sekund&#228;ren strategischen Zielen, die wir unseren Garden in den einzelnen Wellen, gesteckt haben.</p>
<p>I. Welle: Ankunft am 14. Fasmond, morgens:</p>
<p>Die erste Welle wird aus Teilen der 2. Ordensgarde, n&#228;mlich dem 1. und die ersten zwei Kader des 4. Kontingents, sowie die kompletten Sharagor und der kompletten 109. Garde bestehen. Die strategischen sekund&#228;ren Ziele dieser 1. Welle seien die folgenden:<br />
Kurz nach der Landungen m&#252;ssen folgende Punkte ann&#228;hernd erreicht sein, oder die Operation muss sofort abgebrochen werden.<br />
1.) In einem Umkreis von 2 Meilen, um die Landezone, muss das Gebiet gesichert und relativ Feind frei sein, um eine weitere Sichere Landung der restlichen Truppen zu gew&#228;hrleisten.<br />
2.) Die 109. Garde hat den Auftrag die Landezone, mit Gegebenen Mitteln, zu sichern und auszubauen. Dazu geh&#246;rt die Errichtung von Palisaden und einer Anlegestelle f&#252;r die schwereren Schiffe. Ein gewisse Menge von Bauholz wird mit dieser Welle angeliefert, daf&#252;r wird auf eine &#252;ppige Versorgung durch Lebensmittel verzichtet.<br />
3.) Die Sharagor haben die hochheilige Aufgabe das feindliche Gebiet zu untersuchen und nach einer geeigneten Festung Ausschau zu halten, oder einen geeigneten Platz f&#252;r die Errichtung einer Festung zu finden.<br />
4.) Die Teile der 2. Ordensgarde haben bis zum eintreffen der zweiten Welle nur die Aufgabe die 109. Garde zu unterst&#252;tzen und vor allen Dingen zu Sichern.<br />
5.) Sollten Anzeichen f&#252;r einen massiven Gegenschlag, un&#252;berwindbare Hindernisse oder andere nat&#252;rliche, wie &#252;bernat&#252;rliche Gefahren vorhanden sein. So muss ein fortfahren der Operation ernsthaft &#252;berdacht werden.</p>
<p>II. Welle: Ankunft am 28. Fasmond:</p>
<p>Die zweite Welle wird aus den restlichen Ordenstruppen bestehen und nur aus denen. Ich lege der zweiten Welle folgende sekund&#228;re strategische Ziele vor:<br />
1.) Direkt nach der Ankunft der kompletten 2. Ordensgarde wird diese sich aufmachen, aggressiv das vorgelagerte „Feindesland“ zu s&#228;ubern. Hierbei &#252;bernimmt das 3. und 4. Kontingent die „Vorhut“, w&#228;hrend das 1. Kontingent die linke und das 2. Kontingent die rechte Flankensicherung &#252;bernimmt. Die leichten Fernsch&#252;tzenkader werden dabei die Vorhut unterst&#252;tzen, denn diese sind beweglich genug. Die normalen Fernsch&#252;tzenkader verbleiben zur Sicherung innerhalb der Landezone.<br />
2.) Sollte es zu einem massiven Gefechtsfall kommen, sprich gleiche oder &#252;berlegene Streitkr&#228;fte, haben sich die Truppen in der N&#228;he der Landezone zu formieren, um mit Unterst&#252;tzung der 109. Garde und der verbliebenen Ordenstruppen den Feind zur&#252;ckzuschlagen. Oberstes Gebot sei immer die sofortige Unterst&#252;tzung der Flanken oder des Hauptsto&#223;keils. Die jeweiligen Kontingente d&#252;rfen sich nicht mehr als 4 Eilmarschstunden voneinander entfernen<br />
3.) Sollte ein R&#252;ckzug nicht sinnvoll sein oder schlichtweg unm&#246;glich, so haben die Ordenstruppen standhaft zu sein. Im Gegenzug wird die 109. Garde zur Unterst&#252;tzung herangezogen, sollte es sinnvoll sein.<br />
4.) Sollten die Ordenstruppen auf einen Gegner treffen, der in allen Belangen &#252;berlegen ist und ein R&#252;ckzug ist (siehe auch 3.) faktisch unm&#246;glich oder nicht sinnvoll, so wird die Operation abgebrochen. Die Ordenstruppen bleiben standhaft, um das sichere Abziehen der Preardin, Oradin, Khardin und der Gardetruppen zu gew&#228;hrleisten, ihre Seite wird dann wohl aufgeschlagen sein.<br />
5.) Ein weiteres Ziel dieser II. Welle wird es sein, m&#246;glichst tief in das Landesinnere vorzusto&#223;en, sollte Punkt 1.) zur vollsten Zufriedenheit abgeschlossen worden sein; folgende Ma&#223;nahmen sind dann vor Ort zu er&#246;rtern:<br />
a) Sollte von den Sharagor eine akzeptable Festung innerhalb einer vern&#252;nftigen Entfernung gefunden worden sein, so werden die Vorauskommandos des Ordens versuchen, diese im Rahmen ihrer M&#246;glichkeiten zu st&#252;rmen bzw. zu belagern oder zu halten.<br />
b) Sollten die Sharagor eine akzeptable Festung innerhalb nicht sofort erreichbarer Entfernung – sprich max. 4 Tage Gewaltmarsch – finden, so werden die Vorauskommandos des Ordens max. 2 Tage von der Landezone entfernt, mit Hilfe der 109. Garde, einen Nachschub und Vorposten errichten und im Anschluss die Festung st&#252;rmen, belagern oder versuchen, diese zu halten.<br />
c) Sollten die Sharagor wider Erwarten keine akzeptable Festung innerhalb einer nicht sofort erreichbaren Entfernung finden, so werden alle Aktionen bis zum Eintreffen der III. Welle eingestellt bzw. es werden Pl&#228;tze gesucht, die aufgrund ihrer Lage und Ressourcen dazu geeignet sind, eine Festung zu etablieren bzw. zu errichten.</p>
<p>III. Welle: Ankunft am 7. der Erneuerung:</p>
<p>Die dritte Welle wird aus den restlichen Versorgungstruppen und nat&#252;rlich der 133. Garde bestehen. Sobald die dritte Welle angelandet ist, treten die folgenden Ma&#223;nahmen in Kraft.<br />
1.) Sobald die 133. Garde eingetroffen ist und keine Festung innerhalb einer nicht sofort erreichbaren Entfernung, sprich &#252;ber 6 Tage Marsch, gefunden worden sein, sind folgende Ma&#223;nahmen zu er&#246;rtern:<br />
a) Sollte eine Festung gefunden worden sein, die &#252;ber 6 Tagen Marsch entfernt liegt, aber nicht weiter als 10 Tage Marsch, so wird wie folgt vorgegangen: Die 109. Garde &#252;bernimmt die Sicherung der Landezone und etabliert mit Hilfe der 133. Garde alle 2 Tage Nachschubdepots. Diese Depots werden von der 133. Garde gesichert, unter Abl&#246;sung durch die 109. Garde.<br />
b) Sollte keine Festung gefunden worden sein, muss eine neue errichtet werden. Sollte dieses nicht sinnvoll sein oder zu abwegig, was die Verteidigung dieser Feste angeht, so muss die Operation abgebrochen werden.<br />
2.) Wenn wie unter 1.) a) beschrieben diese Nachschubdepots gesichert wurden und eine Versorgung gew&#228;hrleistet ist, wird die 2. Ordensgarde mit Hilfe der 133. Garde die Festung st&#252;rmen und versuchen zu halten.<br />
3.) Sollte die II. Welle schon eine Festung gest&#252;rmt haben und h&#228;lt diese, oder es wurde, wie unter 2.) beschrieben, eine Festung erst jetzt eingenommen, so wird nach der Eroberung der Festung die 133. Garde die Sicherung der Landezone und der eventuell vorhandenen Nachschubdepots &#252;bernehmen, w&#228;hrend die 109. Garde bei der Verteidigung und der Errichtung der Festung behilflich ist.<br />
Sollte eine akzeptable, verteidigungsf&#228;hige Festung eingenommen worden sein, so wird es kein Zur&#252;ck mehr geben. So wahr ich Krison hei&#223;e, diese Festung wird gehalten, ganz gleich, was da kommen m&#246;ge.<br />
4.) Sollte aus irgendeinem Grund der Druck auf die Landezone und der nachgelagerten Nachschubdepots zu gro&#223; werden und es wird eine Festung gest&#252;rmt, dann ziehen sich alle Truppen zu dieser Festung zur&#252;ck und versuchen die direkte Umgebung zu sichern.<br />
5.) Gleich, ob die Landezone bedr&#228;ngt wird oder nicht, die unter 3.) genannte Ma&#223;nahme wird auf jeden Fall vollzogen, sprich, es wird die Umgebung um die Festung ges&#228;ubert.<br />
6.) Wenn die Umgebung um die Festung ges&#228;ubert wurde, und<br />
a) die Landezone steht noch, dann wird die 133. Garde versuchen, durch aggressive Patrouillen, mit Basis der Festung, die Landezone und den Weg dort hin, freizuhalten. Die 109. Garde wird dabei die weitere Sicherung der Landezone und die Verteidigungsbereitschaft erh&#246;hen, insofern die Arbeiten an der Festung erledigt sind oder von den Ordenstruppen alleine bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen.<br />
b) die Landezone ist &#252;berrannt worden, werden wir versuchen, massiv die Festung zu st&#228;rken. Die 133. Garde werden Teile der Ordenstruppen zu geteilt und mit dieser Streitmacht wird versucht die Landezone wieder zu erobern. Eine vorherige Aufkl&#228;rung durch die Sharagor ist nat&#252;rlich unabl&#228;ssig.<br />
Wenn eine Zur&#252;ckeroberung der Landezone nicht sofort m&#246;glich ist, werden diese Ma&#223;nahmen unter einem neuen Feldzug direkt vor Ort neu er&#246;rtert.<br />
7.) Allgemeine Marschformation aller Garden:<br />
Sobald alle Garden vor Ort sind und es in irgendeiner form zu Marschbewegungen kommt, so &#252;bernehmen das 3. und 4. Kontingent der 2. Ordensgarde und die 109. Garde die Vorhut bzw. den Hauptk&#246;rper. Das 1. Kontingent der 2. Ordensgarde &#252;bernimmt dabei wieder die linke, das 2. Kontingent der 2. Ordensgarde dabei wieder die rechte Flanke.<br />
Die Nachhut bildet nunmehr die 133. Garde. Wie schon oben gesagt, d&#252;rfen sich die einzelnen Kontingente diesmal nicht mehr als 6 Marschstunden voneinander entfernen. Im Gefechtsfalle hat sich, je nach Gegner, der entsprechende kommandierende Kathul zu verhalten gem&#228;&#223; der Doktrinen, die es f&#252;r solch einen Fall gibt (in Kenntnis Setzen des Kathulan, Absetzen in Richtung Haupttross bzw. standhaft Bleiben, bis Verst&#228;rkungen eintreffen etc.)</p>
<p>Letzte Ma&#223;nahmen zum Ende hin:</p>
<p>Folgende Punkte m&#252;ssen bis zum 25. Freimond erfolgt sein, um von einem Erfolg zu<br />
sprechen.<br />
1.) Es muss eine verteidigungsf&#228;hige Festung gefunden worden sein, eine Errichtung halte ich f&#252;r mehr als fragw&#252;rdig und w&#252;rde daher den Feldzug beenden, sollte keine geeignete Festung gefunden werden.<br />
2.) Die Landezone und Nachschubwege m&#252;ssen relativ sicher sein und das Gebiet um die Festung muss ges&#228;ubert sein.<br />
3.) Die Verluste d&#252;rfen nicht &#252;ber 40% aller Streitkr&#228;fte liegen.<br />
4.) Es muss herausgefunden werden, ob sich eine Garnison von ungef&#228;hr 150 Mann auch l&#228;nger als nur ein paar Monate in der Peripherie halten kann.<br />
5.) Die Versorgung muss vor Ort erm&#246;glicht werden, sei es durch Getreideanbau, Viehzucht oder &#228;hnliches. Da die Berichte mir bekannt sind, gebe ich solchen Ma&#223;nahmen keine gro&#223;e Chance auf Erfolg. Daher hoffe ich, dass wir entweder Unterst&#252;tzung von Cotienne erhalten oder aber in der Lage sind, durch unser Lager von Spanien aus die Versorgung zu &#252;bernehmen.<br />
6.) Mit der &#246;rtlichen Bev&#246;lkerung sollte nach M&#246;glichkeit in Kontakt getreten werden, laut unseren Berichten gibt es zwar viel Gesindel dort, aber ich denke, dass die einen oder anderen vielleicht bereit sein werden, uns zu helfen. Im Gegenzug versuchen wir nat&#252;rlich zu helfen. Aber es darf nicht zu Infiltrationen oder &#228;hnlichem kommen, laut Berichten gibt es dort schwarz klerikale Verb&#228;nde, die gerade auf solche Ma&#223;nahmen spezialisiert sind und die Wahrscheinlichkeit, dass sie versuchen werden, uns zu unterwandern ist nicht gering. Der Khardin Marzes Eseptris, dem diese Berichte auch vorliegen, hat mir gegen&#252;ber schon erw&#228;hnt, dass die Flamme der L&#228;uterung genug Ressourcen zur&#252;cklassen wird, damit so etwas nicht passiert.<br />
Sollten alle oben genannten Ma&#223;nahmen auf Anhieb zutreffen, so kann ich nur von einem vollem Erfolg des Feldzuges reden.<br />
Sollte nur ein bis drei der oben genannten Faktoren nicht zutreffen, bin ich je nach Situation nat&#252;rlich gewillt von einem teilweisen Erfolg zu sprechen.<br />
Sollte der erste Faktor nicht zutreffen, ist der gesamte Feldzug ein Misserfolg, verst&#228;ndlicherweise.<br />
Sollten mehr als drei Faktoren nicht zutreffen, muss ich ebenfalls von einem Misserfolg berichten. Wenn keine Besserung in Sicht kommt, oder auf l&#228;ngere Sicht keine der oben genannten Ma&#223;nahmen zutreffen werden, m&#252;sste ich, trotz Eroberung einer Festung, anraten, die Peripherie zu verlassen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Milit&#228;rische R&#228;nge in Danglar</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>

		<category>Militärische Schriften</category>
<dc:subject>Bhanschaft</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Ränge</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Eine Auflistung aller R&#228;nge und deren Kennzeichen in Orden, Rotwehr, Garde und Bhanschaft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/"><strong>Der Orden des  Erbauers:</strong></a></p>
<p>1. <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/preardin/"><strong>Preadin:</strong></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/10/wandhelm.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/wandhelm.jpg" alt="Ausr&#252;stung" title="Ausr&#252;stung" class="contimg" width="200" height="300" border="0" /></a><a href="http://www.danglar.de/2007/07/10/buesser/"><strong>B&#252;&#223;er</strong></a><br />
= Danglarer Gl&#228;ubige, die sich entschlossen haben, dem Orden zu dienen und vielleicht einmal Preadin o.&#228;. zu werden.<br />
<strong>Akoluthen preado</strong><br />
= Novizen oder Priesteranw&#228;rter<br />
<strong>Preadin preado</strong><br />
= Die Mehrheit der Preadin, der „gemeine“ Priester<br />
<strong>Preadin marzes </strong>(Meister - selten Gro&#223;meister)<br />
= Preadin der langen Pfade, sie pendeln von Stadt zu Stadt und informieren &#252;ber die Welt usw.<br />
<strong>Preadin jermir </strong>(Meister - Gro&#223;meister)<br />
= Diese leiten ein Haus des Erbauers. Sie sind auch meistens die h&#246;chsten Richter vor Ort.<br />
<strong>Preadin okus </strong>(Meister - Gro&#223;meister)<br />
= Schriftf&#252;hrer und Diplomaten der Preatoren bzw. des Pretors.<br />
<strong>Preator</strong> (Gro&#223;meister)<br />
= Diese verwalten die jeweiligen klerikalen Lehen in Danglar. Sie sind die h&#246;chsten Richter, neben dem Pretor<br />
<strong>Pretor </strong>(Gro&#223;meister)<br />
Der h&#246;chste Rang innerhalb des Ordens. Nur der Falghat steht noch h&#246;her.</p>
<p>2.<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/khardin/"><strong> Khardin:</strong></a></p>
<p><strong>Khardin preado</strong><br />
= Der „gemeine Khardin“; es gibt nur wenige, da meist h&#246;here „Preadin“ zu den Khardin wechseln<br />
<strong>Khardin marzes</strong> (Meister – Gro&#223;meister)<br />
= Im Volksmund auch H&#228;scher genannt. Diese Khardin jagen den Waldf&#252;rst und Feinde des Ordens &#252;berall.<br />
<strong>Khardin jermir </strong>(Meister – Gro&#223;meister)<br />
= &#196;hnlich wie bei den Preadin, leiten diese Khardin ein jeweiliges Haus der L&#228;uterung.<br />
<strong>Khardin okus</strong> (Meister – Gro&#223;meister)<br />
= Auch dieses sind die Diplomaten (wie bei den Preadin) der FDL. Sollte man Besuch von ihnen erhalten, hat man wohl was falsch gemacht.<br />
<strong>Kahrdin marzes eseptris</strong> (Gro&#223;meister)<br />
= Die Scharfrichter und Chefinquisitoren &#252;berhaupt. Sie gehorchen wohl nur dem Kharad und erledigen die von ihm gestellten Auftr&#228;ge mit &#228;u&#223;erster Pr&#228;zision und Gewissenhaftigkeit.<br />
<strong>Kharad </strong>(Gro&#223;meister)<br />
= m&#228;chtigster, wenn auch nicht h&#246;chster Richter im Falghorat. Eine Person von immenser klerikaler Vernichtungskraft – das Feuer des Erbauers brennt stark in ihm. Der Kharad ist das absolute Oberhaupt der Khardin, nur dem Pretor zur Rechenschaft verpflichtet.</p>
<p>3. <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/oradin/"><strong>Oradin:</strong></a><br />
<strong>Kathul</strong>:<br />
= Der normale Ordenskrieger. 7 – 10 Kathul bilden eine Sense, die kleinste Milit&#228;rische Einheit im Orden. Kathul tragen eine Sense auf der Stola.<br />
<strong>Kathul Gor</strong>:<br />
= Dieser Rang ist nicht wirklich existent im Orden, kann aber vor Ort ausgerufen werden, wenn ein Kathul-Gor ben&#246;tigt wird.<br />
<strong>Es-Kathul</strong>:<br />
= Leutnant, dieser kommandiert normalerweise eine Sense. Er tr&#228;gt zwei Sensen auf der Stola.<br />
<strong>Vas-Kathul</strong>:<br />
= Hauptmann, dieser kommandiert normalerweise einen Kader, bestehend aus drei Sensen. Er tr&#228;gt drei Sensen auf der Stola.<br />
<strong>Darh-Kathul</strong>:<br />
= Major, dieser kommandiert normalerweise ein Kontingent, bestehend aus bis zu vier Kadern.<br />
<strong>Kathulan</strong><br />
= General, dieser kommandiert normalerweise eine Garde, bestehend aus bis zu vier Kontingenten.<br />
<strong>Oradin 1. Kreises</strong>:<br />
= Der „niedrigste Rang“ innerhalb des Ordens der Oradin. Dieses sind eigentlich die „Fu&#223;soldaten“ bzw. Bewacher der Preadin.<br />
<strong>Oradin 2. Kreises</strong> (Meister):<br />
= In der Schlacht leiten sie die „normalen“ Oradin wie ein gew&#246;hnlicher Vorgesetzter. In einer Garnison sind sie so etwas wie „Offiziere“<br />
<strong>Oradin 3. Kreises </strong>(Meister oder Gro&#223;meister):<br />
= Der h&#246;chste Rang, den ein Oradin normalerweise erreichen kann. Diese Oradin verwalten meistens die &#246;rtliche Garnision bzw. haben so eine unter ihrem Kommando.<br />
<strong>Orad </strong>(Gro&#223;meister):<br />
= Besteht aus den 4 h&#246;chsten Oradin (ohne Prearad). Diese leitet den Orden der Oradin. Der Orad kann auch Entscheidungen des Prearad „aushebeln“ aber nie die des Pretor.<br />
<strong>Prearad</strong> (Gro&#223;meister):<br />
= Vorsteher des Orads und h&#246;chster Oradin im Orden. Der Prearad ist nebenbei der wirkliche Oberkommandierende der Ordensstreitkr&#228;fte und untersteht wenn &#252;berhaupt nur dem Pretor.</p>
<p>Das normale Milit&#228;rwesen Danglars (<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a>/<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-rotwehr/">Rotwehr</a>/<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-danglar-garde/">Danglar-Garde</a>/<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Gardestreitkr&#228;fte</a>):</p>
<p><strong>Kathul</strong>:<br />
= &#220;bersetzt hei&#223;t dieses Wort Grund bzw. der Grund/Boden. Kathul sind daher die Grundeinheiten einer jeglichen Milit&#228;rischen Truppe – der gemeine Soldat.<br />
<strong>Kathul Gor</strong>:<br />
= Diese R&#228;nge haben nur in der Rotwehr bzw. in den Garden eine tiefere Bedeutung. Kathul Gor funktionieren als Verbindung zwischen den Offizieren und den „normalen“ Kathul und halten auf dem Schlachtfeld die Reihen der normalen Kathul zusammen. Auch versuchen sie die Befehle der Offiziere zu interpretieren und dementsprechend, sei es in Formationen oder Marschbewegungen, umzusetzen. Je nach Rang k&#246;nnen auch Kathul Gor die Funktion eines Offiziers inne haben. Am ehesten kann man einen Kathul Gor mit einem Unteroffizier vergleichen.<br />
R&#228;nge der Kathul Gor und Kennzeichnungen - alle Gor haben eine schwarze Kordel &#252;ber die Brust gelegt:<br />
Kathul Gor = vergl. Unteroffizier = Schwarze Kordel Arm<br />
Kathul Es Gor = vergl. Stabsunteroffizier = Silberne Kordel Arm<br />
Kathul Vas Gor = vergl. Feldwebel = Silber/Goldene Kordel Arm<br />
Kathul Darh Gor = vergl. Oberfeldwebel = Goldene Kordel Arm<br />
Kathul Reyh Gor = vergl. Hauptfeldwebel = Schwarz/Goldene Korde Arm</p>
<p><strong>Es-Kathul </strong>(Leutnant) – Kordelung – Brust: Silber / Arm: Silber:<br />
= dies ist der „unterste“ Rang eines Offizieres und am besten mit dem Rang eines Leutnant zu vergleichen (Auch von der Verantwortung usw.)<br />
<strong>Vas-Kathul </strong>(Hauptmann) – Kordelung – Brust: Silber / Arm: Silber/Gold:<br />
= der n&#228;chsth&#246;here milit&#228;rische Rang. VasKathul sind nicht selten altgediente K&#228;mpen, die sich diesen Rang redlich verdient haben. Kein „Frischling“ wird Vas-Kathul, nur Veteranen – die auch in der Lage sind, Truppen zu f&#252;hren.<br />
<strong>Darh-Kathul </strong>(Major) – Kordelung – Brust: Silber / Arm: Gold<br />
= Kontingentsf&#252;hrer, Adjutanten, unterst&#252;tzende Kommandierende oder Garnisionskommandeur oder &#228;hnliches. Aber eigentlich sind Darh-Kathul prim&#228;r Kontingentsf&#252;hrer. Ihr Ansehen und Respekt ist dementsprechend hoch.<br />
<strong>Reyh-Kathul</strong> (Oberst) – Kordelung – Brust: Gold / Arm: Gold<br />
= Dies ist fast nur ein unterst&#252;tzender Rang, nicht selten sind Reyh-Kathul die Stellvertreter f&#252;r einen entsprechenden Kathulan bzw. unterst&#252;tzen diesen w&#228;hrend eines Einsatzes. Aber auch Reyh-Kathul k&#246;nnen Garden oder eben Kontingente befehligen. Aufgrund dieser „Zwitter“stellung sind gerade Reyh-Kathul sehr universell einsetzbar und dementsprechend geschult.<br />
<strong>Kathulan</strong> (General) – Kordelung – Brust: Gold / Arm: Gold / Schwarz<br />
= Au&#223;er den „Sonderr&#228;ngen“ (Tarbhan / Falgetarq Maxar) ist dies der h&#246;chste Rang, den ein Kathul erreichen kann. Kathulane f&#252;hren immer eine komplette Garde, gelegentlich sogar zwei (unterst&#252;tzt durch einen Reyh-Kathul etwa).</p>
<p>Eine umgedrehte Sense unter der untersten Sense auf der Stola gibt an, dass der Tr&#228;ger ein vom Erbauer Ber&#252;hrter ist, d.h. jemand, der klerikale Kr&#228;fte besitzt und entweder schon Oradin ist oder werden wird. Jeder Oradin und Akoluth tr&#228;gt dieses Zeichen auf seiner Stola.</p>
<p><img src="http://lay.ki-ba.net/Sensentext2.jpg" alt="Sensen-&#220;bersicht" /></p>
<p>SONDERR&#196;NGE:<br />
<strong>Falgetarq Maxar der ROTWEHR</strong> (Feldmarschall)<br />
Kordelung: Brust: Schwarz/Gold / Arm: Schwarz/Gold<br />
Der Falgetarq Maxar ist der h&#246;chste Kathul der Rotwehr. Er untersteht nur dem Falghaten und ist diesem auch nur Rechenschaft schuldig. Daher ist es unabdingbar, dass immer ein Adeliger diesen Rang inne hat.<br />
<strong>Falgetarq Maxar der Garden bzw. Tarbhan </strong>(Feldmarschall)<br />
Kordelung: KEINE – aber eine Kennzeichnung durch eine Kette, in die alle Wappen der sonstigen Tarbhan eingraviert sind.<br />
Dieser Maxar wird nur in KRIEGSZEITEN gew&#228;hlt. Neben dem Rotwehr-Maxar und dem Falghaten (Orden ausgenommen) ist dies der h&#246;chste weltliche kommandierende Kathul, den es gibt. Wie schon erw&#228;hnt, wird dieser aus den Reihen der Tarbhan gew&#228;hlt, bis der Krieg beendet ist.<br />
<strong>Tarbhan</strong> (General / Feldmarschall)<br />
Diese Bhan (also Ritter) sind die einzigen Bhan, die nur dem Milit&#228;rwesen dienen. Sie kommandieren alle weltlichen Streitkr&#228;fte innerhalb Danglars und d&#252;rfen dabei die Danglar-Garde zur Unterst&#252;tzung herbeiziehen. Sie sind, neben dem Galisharo und nat&#252;rlich dem Falghaten, die einzigen, die Landesfarbe tragen und drei S&#228;belzahntiger aufgestickt haben, was charakteristerisch ist f&#252;r einen Tarbhan. Links oben ist immer das originale Wappen des Tarbhan eingestickt (immerhin war er ja auch einmal „normaler“ Bhan). Dieses Wappen tragen z.B. auch seine eigenen Heimgarden.</p>
<p>Andere R&#228;nge und Bezeichnungen innerhalb Danglars:<br />
<strong><a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Bhan</a></strong><br />
= ein Adliger, der ein St&#252;ck Land verwaltet, &#228;hnlich einem einfachen Ritter in anderen L&#228;ndern. Bhan verwalten meistens ein Hor = 1 Lehen und die dazugeh&#246;rige Bev&#246;lkerung.<br />
Jeder Bhan tr&#228;gt einen normalen Wappenrock, aber jedes der vier Au&#223;enfelder ist belegt:<br />
- Rechts oben = Landeswappen – symbolisiert den Treueschwur und<br />
Landeszugeh&#246;rigkeit<br />
- Links oben = Falgetarqwappen – signalisiert welchem Falgetarq (s.u.) bzw. im welchen Falghor er sein Lehen oder Dienst (als freier Bhan) verrichtet.<br />
- Rechts unten = Tarqwappen – siehe Falgetarqwappen<br />
- Links unten = Tarobhanwappen – siehe Falgetarqwappen<br />
<strong>Tarobhan</strong><br />
= Ein Tarobhan herrscht &#252;ber ein Horken, was aus mehreren Hors besteht. Ihm unterstehen also einige Bhan zzgl. deren Gardetruppen.<br />
Jeder Tarobhan tr&#228;gt seinen Wappenrock, diesmal sind aber nur drei Au&#223;enfelder belegt, da ein normaler Bhan ja unter einem Tarobhan steht:<br />
- Rechts oben = Landeswappen<br />
- Links oben = Falgetarqwappen<br />
- Rechts unten = Tarqwappen<br />
<strong>Tarq</strong><br />
= Ein Tarq ist schon ein m&#228;chtig einflussreicher Bhan im Lande Danglar. Er herrscht &#252;ber ein Falg, was aus mehreren Horken besteht. Somit unterstehen ihm einige Tarobhan und nicht gerade wenige Bhan, zzgl. ihrer Gardetruppen.<br />
Auch hier tr&#228;gt der Tarq sein normales Wappen zzgl. eben der belegten felder.<br />
-Rechts oben = Landeswappen<br />
-Links oben = Falgetarqwappen<br />
<strong>Falgetarq</strong><br />
= derer gibt es nur vier. Nach dem Falghaten und zusammen mit den Tarbhan ist dies der einflussreichste und m&#228;chtigste Bhanrang, den man innehaben kann. Jeder Falgetarq leitet eines der vier Falghoren, was wiederum aus mehreren Falgen besteht.<br />
Der Wappenrock muss nur noch rechts oben mit dem Landeswappen geschm&#252;ckt werden. Mehr Treue schw&#246;rt ein Falgetarq niemals (weltlich!).<br />
<strong>Tarbhan</strong><br />
= H&#246;chster Bhan ohne Lehen, weitere Beschreibung siehe oben.</strong></p>
<p><i>Danke f&#252;r das Foto an Ralf H&#252;ls, <a href="http://www.kamerakata.de">www.kamerakata.de</a></i>
</p>
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		<title>Milit&#228;rstrukturen in Danglar</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>
<dc:subject>Bhanschaft</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Militär</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Aufgaben und Einsatzgebiete von Danglars weltlichen und klerikalen Truppen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	I. Der Orden:</p>
<p>Der Orden von Danglar ist zur Zeit in 9 Garden zu insgesamt 4500 Kathul unterteilt.<br />
Die 1. und 2. Garde verrichten ihren Dienst im Falghor Herodin ganz im Nordwesten, wobei Teile der 2. Garde gerade ihren Dienst in den Mittellanden (Burgund, Norderwall) verrichten.<br />
Die 3. und 4. Garde werden in dem Falghor Festenstein im S&#252;den des Falghorats,<br />
die 5. und 6. Garde im Falghor Krat ganz im Westen<br />
Und die 7. und 8. Garde sind im &#246;stlichen Falghor Vorkje eingesetzt. Diese Garden sind von der Mannschaftszahl auch die gr&#246;&#223;ten, da diese vermehrt gegen den Waldf&#252;rsten eingesetzt werden.<br />
Zu guter Letzt noch die 9. Garde, das ist die Elitegarde des Pretor, auch genannt Pretorengarde. Sie besch&#252;tzen und unterstehen nur dem Pretor, was eine Sonderstellung im Orden ist, da alle Ordenskrieger normalerweise den Oradin unterstehen.</p>
<p>Zusammen mit den Preadin, Oradin, Khardin und Ordenskriegern bildet der Orden die Judikative und Exekutive im Lande Danglar. Keinem anderem, nicht einmal dem Adel, ist es erlaubt, Recht zu sprechen – es sei denn, es handelt sich um niedergeschriebenen Gesetze, die dann trotzdem immer von einen Preadin best&#228;tigt werden m&#252;ssen.</p>
<p>II. Die Rotwehr:</p>
<p>Eigentlich die Miliz von Danglar, obwohl dies nicht wirklich zutreffend ist – man k&#246;nnte die Rotwehr wohl eher als Berufsarmee bezeichnen. Zwar k&#228;mpfen diese Kathul meistens nur gegen Yrch, R&#228;uber und &#228;hnliche „Probleme“, aber unterst&#252;tzen auch die Garden der Bhan bei der Sicherung der Lehen und z.B. beim Eintreiben von Steuern. Auch &#252;bernimmt die Rotwehr meistens die Grenzsicherung, wobei sie hier nicht selten von Gardestreitkr&#228;ften unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>Entstanden ist die Rotwehr damals in der Schlacht von Kelln-Ann-Rhearr. Diese damaligen Ordensknechte – Bauern, die als Milizen mit einfachen wei&#223;en Wappenr&#246;cken dienten – schafften es unter gro&#223;en Verlusten, den damaligen Kriegsherren (den Sohn des Falghaten) zu besch&#252;tzen. Nach dieser Schlacht waren ihre Wappenr&#246;cke rot vom Blute und der Falghat pers&#246;nlich rief diese „Miliz“ ins Leben, worauf jeder Rotwehrgardist sehr stolz ist. Die wirklich einzige Aufgabe der Rotwehr besteht daher auch im Schutze des Falghorats, mehr nicht. Niemals w&#252;rden Rotwehrgardisten au&#223;erhalb Danglars eingesetzt werden, bzw. au&#223;erhalb Danglarer Boden, es sei denn, der Falghat befiehlt es.</p>
<p>Die Gr&#246;&#223;e der Rotwehr ist beachtlich, auch die Ausbildung ist hervorragend. Neben dem Orden und der Danglargarde geh&#246;rt die Rotwehr zu den bestausgebildetesten Armee-truppen in Danglar. Zwar sind es meistens einfache Bauern und B&#252;rger, die zur Rotwehr gehen, aber auf dem Schlachtfeld sind sie durchaus in der Lage, im Verband zu operieren und komplexere taktische Man&#246;ver durchzuf&#252;hren. Das einzige, was manchmal zu w&#252;nschen &#252;brigl&#228;sst, ist die Ausr&#252;stung. Da gerade der Orden und die Danglar-Garde die meisten Ressourcen verschlingen, ist nicht zwangsl&#228;ufig jeder Rotwehrgardist schwerstens ger&#252;stet.</p>
<p>Die Truppenst&#228;rke ist mit knapp 3000 Mann (inkl. Reserve- bzw. Ausbildungskader) beachtlich. Neben dem Orden existiert keine ann&#228;hernd so gro&#223;e Streitmacht in Danglar, zumindestens unter den gleichen Farben.</p>
<p>III. Die Danglar-Garde und die restlichen Garden:</p>
<p>Was soll man &#252;ber die Elite der Eliten sagen? Die Danglar-Garde ist die Haustruppe des Falghaten und untersteht nur seinem h&#246;chstpers&#246;nlichen Befehl und dem der jeweilig zugeordneten Tarbhan. Nur diese d&#252;rfen die Danglar-Garde kommandieren, sonst niemand. Die einzigen, die im Bereich der Disziplin und Ausbildung gelegentlich etwas besser abschneiden ist der Orden, hier ist auch die Ausbildung um ein Wesentliches l&#228;nger. Danglar-Gardisten sind das nonplusultra in Sachen milit&#228;rischer Auseinandersetzung. Schweres Ger&#228;t und Ausr&#252;stung ist die Regel bei dieser Truppe. Sie sind hervorragend ausgebildet und, das ist die Ausnahme, nur dem Falghaten verpflichtet. Das hei&#223;t, selbst wenn ein Danglar-Gardist ein Fehlverhalten begangen hat, kann er nur vom Falghaten zur Rechenschafft gezogen werden – der Orden oder jede andere Garde darf ihn zwar festsetzen aber verurteilen darf ihn nur der Falghat pers&#246;nlich. Dass dadurch nicht jeder in diese Truppe kommen kann, versteht sich von selbst. Nur die loyalsten und erfahrensten Krieger haben irgendwann einmal die M&#246;glichkeit bzw. das Privileg in dieser Truppe – und zwar auf Lebzeiten - ihren Dienst zu verrichten.</p>
<p>Eine weitere Elitetruppe innerhalb der Danglar-Garde ist die pers&#246;nliche Leibgarde des Falghaten – Danglars Herz. Nur dieser Truppe ist es erlaubt, den Palast zu betreten und zu bewachen, keiner anderen. Danglars Herz l&#228;sst sich am besten mit der Pretoren-Garde vergleichen. Das Beste, was Danglar zu bieten hat, aus milit&#228;rischer Sicht.</p>
<p>Die restlichen Garden werden grunds&#228;tzlich in den entsprechend Hors (Lehen) gebildet. Dabei handelt es sich um einen gewissen Prozentteil der Bev&#246;lkerung, die lt. Gesetz dazu verpflichtet sind, einige Zeit Milit&#228;rdienst „abzuleisten“. Solange aber kein konkreter Grund vorliegt bzw. der n&#246;tige Bedarf an Soldaten besteht, kann ein Teil der Soldaten weiterhin auf dem Felde arbeiten, w&#228;hrend der andere Teil eben den Milit&#228;rdienst bzw. die Sicherung des Lehens &#252;bernimmt. Diese „tauschen“ sich auch gegenseitig aus, damit einmal die anderen ihre Felder bestellen k&#246;nnen.</p>
<p>Aufschl&#252;sselung:<br />
Jeder Bhan (Lehen = Hor) hat die Pflicht, 15% seiner Lehensbev&#246;lkerung zum Milit&#228;rdienst einzuziehen (unerheblich, ob Mann oder Frau). Sollte aus bestimmten Gr&#252;nden das nicht m&#246;glich sein, hat er die Pflicht, die entsprechende Anzahl hinzuzukaufen (S&#246;ldner). Von diesen 15% m&#252;ssen nur 50 % st&#228;ndig verf&#252;gbar sein, der Rest darf (Waffen &#038; Wappen und R&#252;stung griffbereit) weiterhin auf den Feldern arbeiten.</p>
<p>Jeder Tarobhan (Lehen = Horken = 2 – 6 Hor) hat die Pflicht, 25% seiner Bhan-Gardisten f&#252;r seine Zwecke einzuspannen. Hier verh&#228;lt es sich &#228;hnlich wie bei den Bhan, nur dass diese Gardisten jetzt ein anderes Wappen – das des Tarobhan – tragen.</p>
<p>Jeder Tarq (Lehen = Falg = 3 – 8 Horken) hat die Pflicht, 25% seiner Tarobhan-Gardisten f&#252;r seine Zwecke einzuspannen. Ab hier gibt es keinen Wechsel mehr, jeder gew&#228;hlte Soldat hat dies zu bleiben, es sei denn, es bietet sich Ersatz an.</p>
<p>Jeder Falgetarq (Lehen = Falghor = 2 – 5 Falgen) hat die Pflicht, 50% seiner Tarq-Gardisten f&#252;r seine Zwecke einzuspannen. Auch hier wird nicht mehr gewechselt, 10 – 30 % muss er ggf. der Danglar-Garde zur Verf&#252;gung stellen – falls Bedarf besteht – oder den entsprechenden Tarbhan.</p>
<p>Jeder Tarbhan (KEIN Lehen) muss 0,1% der kompletten Falghoratsbev&#246;lkerung f&#252;r seine Zwecke rekrutieren, dabei darf er L&#252;cken unter Zunahme der Staatskasse bzw. der Falgetarq-Garden (siehe oben) auff&#252;llen.
</p>
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		<title>Die Rechte der Khardin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Die Rechten und Pflichten der Inquisition]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die  Khardin d&#252;rfen allesamt Recht sprechen, unabh&#228;ngig von den  Preardin. Die  Khardin d&#252;rfen dabei alle Strafen verh&#228;ngen, die sie f&#252;r angemessen halten. Nur Ungl&#228;ubige d&#252;rfen zum Tode verurteilt werden, da sie ja nicht im Buche der Grundsteine aufgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Die Khardin sind in erster Instanz die W&#228;chter des Erbauers. Sie sind seine Augen und Ohren und d&#252;rfen sich aller Mittel bedienen, um den Glauben des Erbauers zu sch&#252;tzen. Die Khardin sind den Preardin keine Rechenschaft schuldig, sondern nur ihren Vorgesetzen und den h&#246;chsten Dienern des Erbauers, dem Pretor und den Preator.</p>
<p>Die Khardin d&#252;rfen und m&#252;ssen den Orden vor allen Feinden warnen und sch&#252;tzen, sei es au&#223;erhalb oder sogar innerhalb desselben. Auch m&#252;ssen sie alles unternehmen, um diese Feinde unsch&#228;dlich zu machen, dabei sind alle Mittel recht.</p>
<p>Die Khardin d&#252;rfen &#252;ber die Ordenskrieger nach bestem Gewissen verf&#252;gen, so lang diese nicht vom Orden der Oradin ben&#246;tigt werden. Die Oradin sind verpflichtet, den Khardin die gleiche H&#246;rigkeit, Demut und den gleichen Respekt entgegen zubringen wie den Preardin. Auch muss jeder Oradin jeden Khardin mit seinem Leben sch&#252;tzen, als sei dieser ein Preardin.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barden M&#228;r II-III</title>
		<link>http://www.danglar.de/barden-mar-ii-iii/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA["Unschuldig und blutjung zur Orga gezwungen." Die rauhen Anf&#228;nge im vergangenen Jahrtausend. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Barden M&#228;r II - “B&#246;ses gebiert nur wieder B&#246;ses”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/003.jpg" title="Oradin, Akoluth und Khardin Marzes Eseptris" rel="lightbox"><img id="image205" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/003.thumbnail.jpg" alt="Oradin, Akoluth und Khardin Marzes Eseptris" /></a><br />
Ein namenloses b&#246;ses Wesen hat einen gesamten Wald unter seine Kontrolle gebracht, eine Menge Abenteurer sind von ihm besessen. Freunde der Abenteurer k&#246;nnen mit Hilfe der Gef&#228;&#223;e der Elemente den Schwarzen Pfuhl des B&#246;sen vernichten und die Besessenen befreien - die Inkarnation des B&#246;se aber entkommt …</p>
<p><strong>Barden M&#228;r III - “The Soul Cages”<br />
</strong>Die Nachwehen der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-ausloschung/">Schlacht von Kell’n-Ann-Rhe’arr</a>. Die D&#228;monen sind seit der Schlacht eingesperrt, das Namenlose B&#246;se und eine Vampirin arbeiten zusammen an ihrer Befreiung. Ein seltsamer Untoter ist anscheinend dort, um das zu verhindern. Tapfere Recken k&#246;nnen schlussendlich den Sieg erringen - die Vampirin wird vernichtet, das Siegel gegen die D&#228;monen erneuert. Das B&#246;se aber entkommt erneut - und ward seitdem nicht mehr gesehen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoP I-V</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop-i-v/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Unsere ersten vollst&#228;ndig selbst organisierten LARPis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP I - “No Resurrection”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230127.jpg" title="Passkontrolle" rel="lightbox"><img id="image199" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230127.thumbnail.jpg" alt="Eine Passierscheinkontrolle" /></a><br />
Unser erstes vollst&#228;ndig eigenes LARP. Wanderer aus anderen Landen sto&#223;en auf ein seltsames Dorf, in dem friedliche, harmlose Grauorks wohnen. Sie werden besch&#252;tzt durch einen uralten Orkschamen, der die <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-ausloschung/">Schlacht von Kell’n-Ann-Rhe’arr</a> &#252;berlebte und daraufhin seinem Stamm Frieden lehrte, und durch eine besondere Dryade. Die Grauorks werden von ihren gewaltt&#228;tigen Vettern, den Gr&#252;norks oder Yrch, bedroht - die Wanderer stehen ihnen bei und schaffen es schlie&#223;lich, die Gr&#252;norks zu vernichten.<br />
Eine Verschw&#246;rung zwischen Gr&#252;norks und einigen Menschen zeichnet sich ab - gleichzeitig taucht in einem W&#228;ldchen in der N&#228;he der erste <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Gesch&#228;ndete</a> auf. Einer der tapferen Recken aus dem Ausland findet hier eine seltsame Wurzel, die Heilung, aber auch Verderben bringt. Was er nicht wei&#223;: Es handelt sich um eine sogenannte “Ekstase” des <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rsten</a>, eine Ballung seiner Macht.</p>
<p><strong>LoP II - “Slaveheart”</strong><br />
Die tapferen Recken, die auf LoP I die Gr&#252;norks vernichteten, haben sich den Zorn einer gewissen “Drago” zugezogen. Sie wollte aus den Orks eine Armee zusammenstellen, die Recken haben das endg&#252;ltig verhindert. Aus Rache (und zur Deckung der Umkosten) lockt Drago sie in eine Falle und nimmt sie allesamt gefangen, um sie als Sklaven zu verkaufen. Dazu verb&#252;ndet sie sich mit zwei Verk&#252;ndern. Nach kr&#228;ftezehrenden Arenak&#228;mpfen und Dem&#252;tigungen k&#246;nnen die Recken sich befreien, Drago und der Erste Verk&#252;nder entkommen.</p>
<p><strong>LoP III - “The Sixth Snake”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/300601-larp27.jpg" title="Ordenskrieger mit Beutegut" rel="lightbox"><img id="image200" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/300601-larp27.thumbnail.jpg" alt="Ordenskrieger mit Beutegut" /></a><br />
Eine Vision ereilt viele der tapferen Streiter von LoP I. Der Orkschamane ist irgendwo im sogenannten Roten Wald im S&#252;den von Danglar gefangen und f&#252;rchtet um sein Volk. Viele Streiter brechen dorthin auf und treffen auf ein aggressives Schlangenvolk. Die Schlangen haben den Schamanen gefangen, damit er ihre Eier besch&#252;tzt - diese versucht ein alter Magier namens Jekatse zu rauben. Jekatse verj&#252;ngt sich seit Jahrhunderten mit Hilfe der Schlangeneier. Die Streiter schaffen es nicht, Jekatse zu enttarnen - er erbeutet die Eier und vollzieht das Ritual zur Verj&#252;ngung. Dabei mutiert er zur Halbschlange, die fortan &#252;ber das Schlangenvolk herrscht - die Streiter werden aus dem Roten Wald verjagt.</p>
<p><strong>LoP IV - “Baby Instinct”</strong><br />
Der <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> hat den Roten Wald umstellt und bittet alle Beteiligten um eine Audienz, um die Vorf&#228;lle zu kl&#228;ren. Gleichzeitig stellt Jekatse fest, dass er k&#246;rperlich zerf&#228;llt - offensichtlich hat er die Verwandlung nicht verkraftet. Er braucht dringend frisches menschliches Gewebe, um sich zur&#252;ckzuverwandeln, und das will er sich bei der Audienz holen. Er nimmt mit seinen Schlangen Gefangene, entnimmt Organe und beginnt mit dem Ritual zur R&#252;ckverwandlung - die Recken und der Orden k&#246;nnen ihn aber gemeinsam zur Strecke bringen (und dabei die armen Schlangen kr&#228;ftig dezimieren).</p>
<p><strong>LoP V - “The Green Time”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230185.jpg" title="Brigantenangriff" rel="lightbox"><img id="image201" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230185.thumbnail.jpg" alt="Angriff der Briganten" /></a><br />
Der Waldf&#252;rst geht in die Offensive. Mit Gewalt sammelt er bestimmte Dinge, so zum Beispiel die Wurzel von LoP I, und f&#228;llt in das Orkdorf aus LoP II ein. Hier wird die Dorfdryade in eine Mindere Eminenz verwandelt. Der alte Orkschamane wird get&#246;tet. Viele der Recken, die zu Hilfe eilen, werden niedergeschlagen oder mit Setzlingen belegt. Ein massives Aufgebot an Verk&#252;ndern kommt zusammen f&#252;r ein seltsames Ritual. Schlussendlich verlassen die Streitkr&#228;fte des Waldf&#252;rsten das Gebiet und lassen ein Tr&#252;mmerfeld zur&#252;ck. Ihre Motive bleiben vorerst im Dunkeln. Viel sp&#228;ter wird sich zeigen, dass hier bereits die R&#252;ckkehr des Missionars vorbereitet wurde.
</p>
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		<title>LoP VI-X</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Die Story geht weiter. Erste mehrt&#228;gige LARPs werden veranstaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP VI - “Jagd auf Toter Oktober”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230246.jpg" title="Der Krieger, ein Berater Kracgojs" rel="lightbox"><img id="image207" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230246.thumbnail.jpg" alt="Der Krieger, ein Berater Kracgojs" /></a><br />
Unser erstes Nacht-LARP. Ein <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Tarobhan</a> (Ritter) Danglars l&#228;dt zu einer abendlichen Wolfsjagd ein. Der Wolf wird erlegt, er tr&#228;gt ein seltsames Ding um den Hals, das sich als Teil eines Schl&#252;ssels entpuppt. Auch der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a> interessiert sich f&#252;r diesen Schl&#252;ssel – oder doch eher f&#252;r einen der Anwesenden? Es stellt sich heraus, dass der Schl&#252;ssel eine Gruft aus der Zeit der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst/">Menschenlosen Schlacht</a> &#246;ffnen kann, und was darin ist, schreit nach Auferstehung … hier taucht zum ersten Mal der Hexer auf, er kann aber diesmal noch gebannt werden. Der Waldf&#252;rst hat, was nur wenige mitbekommen, hier seinen Favoriten f&#252;r den Missionar bestimmt.</p>
<p><strong>LoP VII – “Worship Troopers”</strong> (Juni 2001)<br />
Ein LARP speziell f&#252;r Anf&#228;nger. Eine Rekrutierung der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-rotwehr/">Rotwehr</a> findet in einem Gebiet im S&#252;dwesten statt. Dabei geraten die Ausbilder und die Rekruten mit einem Stamm der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-yrch-2/">Yrch</a> aneinander, der von einem aggressiven Schamanen gef&#252;hrt wird. Ein uraltes Artefakt, das das Gebiet von Yrch freihalten sollte, war zerbrochen – nach schweren Schlachten schaffen die Rekruten es aber, das Artefakt wieder zusammenzuf&#252;gen und die Yrch zu vertreiben.</p>
<p><strong>LoP VIII - “Deep Infect”</strong> (M&#228;rz 2002)<br />
Ein Danglarscher H&#228;ndler reist in Begleitung mittell&#228;ndischer Abenteuerer Richtung Westen. Unterwegs wird sein Frachtgut, eine wertvolle Kiste, von einem Attent&#228;ter gewaltsam ge&#246;ffnet und der Inhalt, die Asche eines uralten <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-unlebenden/">Untoten</a>, dem fr&#252;heren Landesgr&#252;nder Kracgoj, verstreut. Nach Auseinandersetzungen mit Untoten und organisierten Verbrechern verb&#252;nden sich die Recken sogar mit einem Verk&#252;nder des Waldf&#252;rsten, um die Asche wieder einzusperren. Der Krieger kann so gebannt werden, der Neunte <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Verk&#252;nder</a> aber entkommt.</p>
<p><strong>LoP VIII b - “Der Waldneurotiker”</strong> <a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230233.jpg" title="Der Siebte Verk&#252;nder und Drago" rel="lightbox"><img id="image208" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230233.thumbnail.jpg" alt="Der Siebte Verk&#252;nder und Drago" /></a><br />
Mini-LARPi. Die wenigen, die nach der letzten Schlacht auf LoP VIII noch auf den Beinen sind, verfolgen den Neunten Verk&#252;nder, um ihn zu vernichten, bevor er auf heimatlichen (infizierten) Boden kommt. Dabei treffen sie auf neues &#220;bel - einen Dornenprinz des Waldf&#252;rsten. Mit Hilfe eines <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/preardin/">Preadin</a> k&#246;nnen sie aber ihn und auch den Verk&#252;nder besiegen und vernichten.</p>
<p><strong>LoP IX - “Das Geld anderer L&#228;nder”</strong><br />
Ambiente-LARP. Der Sethem Shekar des Reiches Danglar l&#228;dt Freunde und solche, die es werden sollen, zu einer seiner ber&#252;chtigten Versteigerungen ein. Lecker Essen und Spezialg&#228;ste …</p>
<p><strong>LoP X - “Neuneinhalb Knochen”</strong> (August 2002) <a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p8240162.jpg" title="Links ein Gesch&#228;ndeter, rechts die Mindere Eminenz" rel="lightbox"><img id="image209" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p8240162.thumbnail.jpg" alt="Links ein Gesch&#228;ndeter, rechts die Mindere Eminenz" /></a><br />
Erstes zweit&#228;giges LARP. Viele Mittell&#228;ndler sind zu einem Man&#246;ver in den Norden Danglars eingeladen. Als sie ankommen, sind aber alle Ordenskrieger in der Garnison schon tot. Offenbar hat vor Ort ein Kampf zwischen Waldf&#252;rst und einem der drei untoten Berater stattgefunden … hier taucht der Sch&#228;del zum ersten Mal auf. Die Helden schlagen sich mit gro&#223;en s&#228;urespr&#252;henden Gesch&#228;ndeten, mit einer Minderen Eminenz des Waldf&#252;rsten und mit geh&#246;rnten Untoten herum. Ein geisterverseuchtes Labyrinth in einem t&#246;dlichen Maisfeld wirft weitere R&#228;tsel auf. Schlussendlich gibt es eine Art Patt - die Helden retten zwar die Asche des Untoten, der Berater selbst wird aber vom Waldf&#252;rsten erbeutet (und befreit sich selbstverst&#228;ndlich wenig sp&#228;ter). </p>
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		<title>LoP XI-XV</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Der erste richtige Dreit&#228;ger. Immer noch unternimmt niemand etwas dagegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP XI - “Die Asche meines Tarbhan”</strong> <a href="/wp-content/uploads/2007/P5200464.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2007/.thumbs/.P5200464.jpg" alt="Elbe auf der Jagd" title="Elbe auf der Jagd" align="right" width="96" height="120" border="0" /></a><br />
 Ambiente-LARP. Ein <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Tarbhan</a> (so etwas wie ein Reichsritter) l&#228;dt die &#220;berlebenden der Schlacht im Norden zu einem Wiedergutmachungsgelage ein. Am Rande der Veranstaltung macht er einigen ausgew&#228;hlten Ausl&#228;ndern das unmoralische Angebot, mit der erbeuteten Untoten-Asche Experimente durchzuf&#252;hren, um ein Mittel gegen den Waldf&#252;rsten zu finden.</p>
<p><strong>LoP XII - “O Khardin, where art thou?”</strong> (M&#228;rz 2003)<br />
Erstes dreit&#228;giges LARP. Das Reich Danglar l&#228;dt offiziell zu einer <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-akademien/">Magierakademie</a> ein, in deren Lauf sich die Magiekundigen &#252;ber Angriffsm&#246;glichkeiten gegen den Waldf&#252;rsten austauschen sollen. Am Rande der Veranstaltung werden heimlich Forschungen an der Asche des Kracgoj durchgef&#252;hrt … und das alles unter den wachsamen Augen eines <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/khardin/">Khardin Okus</a>, eines Inquisitors. Als der Sch&#228;del auftaucht und die Asche an sich bringen will, &#252;berschlagen sich die Ereignisse … schlussendlich kann der Keophrym des Sch&#228;dels in dem Gebiet vernichtet werden, die Asche wird vom Khardin beschlagnahmt. Allerdings haben die ausl&#228;ndischen Magier bei der <a href="/wp-content/uploads/P8240027.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.P8240027.jpg" alt="Opfer des Krieges" title="Opfer des Krieges" align="left" width="120" height="96" border="0" /></a> Forschung noch etwas T&#246;dliches entdeckt - ein Mittel, mit dem man dem Waldf&#252;rsten einen schweren Schlag versetzen k&#246;nnte.</p>
<p><strong>LoP XIII - “Hinter feindlichen Pinien”</strong> (Oktober 2004)<br />
Ein burgundischer Soldat hat seit LoP X eine Rechnung mit der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Minderen Eminenz</a> offen … mit einem selbst organisierten Feldzug in Feindesland will er am Rande einer gro&#223;angelegten Offensive dem Waldf&#252;rsten einen schweren Schlag versetzen und die Mindere Eminenz t&#246;ten, die mittlerweile f&#252;r den Bereich der gesamten Ostfront verantwortlich ist. Mit einem handverlesenen Trupp schlagendie Verb&#252;ndeten tief in Feindesland gegen den Waldf&#252;rsten los und schaffen es, die Mindere Eminenz zu vernichten. Auch der Erste Verk&#252;nder wird gestellt und vernichtet - allerdings &#252;berlebt ein Teil von ihm, wie sich sp&#228;ter zeigt …</p>
<p><strong>LoP XIV - “Das Wunder von Herokan”</strong> (Januar 2004)<a href="/wp-content/uploads/P5250718.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.P5250718.jpg" alt="Hoher Besuch" title="Hoher Besuch" align="left" width="96" height="121" border="0" /></a><br />
Ambiente-LARP. Der Sieg &#252;ber den Waldf&#252;rsten wird brausend gefeiert. Am Rande erscheint ein alter, totgeglaubter Bekannter in neuer Form … der Erste Verk&#252;nder ist vom Waldf&#252;rst befreit, hat aber beunruhigende eigene Kr&#228;fte entwickelt, und offenbar auch eigene Ziele …</p>
<p><strong>LoP XV - “Danglar Academy”</strong> (April 2004)<br />
Anf&#228;nger-LARP. Im wilden Osten treffen eine ehemalige Piratenbande und eine Horde Abenteurer aufeinander … es gibt einige Verwicklungen rund um Sch&#228;tze, Aufgaben und alte &#220;berbleibsel der Schlacht von Herokan.</p>
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		<title>Ger&#252;chte</title>
		<link>http://www.danglar.de/geruchte/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[Einige Ger&#252;chte, die man im Land aufschnappen konnte, jeweils mit der IT-Zeit, zu der sie etwa aktuell waren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im Folgenden einige Ger&#252;chte, die man im Land aufschnappen konnte, jeweils mit der IT-Zeit, zu der sie etwa aktuell waren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Freiken 993 d.E.</span></p>
<p>„&#8230; und seitdem ist er verschwunden. Wir haben uns an den Preadin gewandt, aber der sagte uns, er k&#246;nne nichts machen. Nunmehr seien offiziell die Khardin f&#252;r die Rechtsprechung zust&#228;ndig, er selbst habe da keinen Einflu&#223; mehr. Die arme Frau hat tagelang geweint und nichts gegessen, ich wei&#223; nicht, ob sie sich wieder erholen wird. Ich meine, festzustellen, dass das eigene Kind zaubern kann, ist ja schon schlimm. Aber dass es dann einfach verschleppt wird, ohne dass man sagen kann, wohin, ohne mehr als die Kleider am Leib – das ist wirklich hart &#8230;“</p>
<p>„&#8230; keine Ahnung, was das war. Es hat gerasselt, und es hat gescheppert, und es war gro&#223; wie die H&#252;tte, die der Stopolji unten am Flu&#223; hat. Es ist durch das Geb&#252;sch getrampelt, und ich schw&#246;re bei Serions Mauer, dass es Rauch ausgepustet hat &#8230; was? Unsinn! Wir haben noch nie Drachen hier gehabt. Wo sollte denn jetzt einer herkommen &#8230;?“</p>
<p>„&#8230; voll und ganz dahinter. Endlich wird die Sache mal richtig angefa&#223;t. Wohin haben uns Jahrhunderte Sanftmut und Geduld gebracht? An den Rand der Vernichtung! Endlich wird hart durchgegriffen, endlich wird den Parack-Begehern gezeigt, wo sie hingeh&#246;ren! Auf die Scheiterhaufen mit ihnen, sage ich! Auf die Scheiterhaufen! Wir kommen gut ohne so etwas zurecht, und dass das Wort des Erbauers nunmehr endlich gut und richtig ausgelegt wird, darauf erhebe ich mein Glas! Ruhm dem Kharad &#8230;!“</p>
<p>„&#8230; eine harte Zeit. Die Freihandelszone ist unangetastet – die Vertr&#228;ge sind noch unter dem Falgathen in Bronze gegossen worden, die r&#252;hren sie nicht an. Aber sie haben angefangen, die Strecke vom Twalach Horat nach Perlhafen verst&#228;rkt zu kontrollieren. Die Fremden werden mit &#228;rgerlichen Kontrollen durch die Kharator geg&#228;ngelt, w&#228;hrend die danglarischen H&#228;ndler weitergewunken werden. Das wird noch dazu f&#252;hren, dass die Fremden ganz wegbleiben &#8230; und dann? Wo war denn der Kharad, als Kracgoj in Mittweg &#8230;“</p>
<p>„&#8230; keine Chance. Irgendwas verbrennen sie da immer. Der arme Dnjpr wohnt direkt in Windrichtung, und sein Haus ist inzwischen v&#246;llig verru&#223;t. Wie mu&#223; das sein? In einem Haus zu leben, auf dessen W&#228;nden die Asche Hunderter Menschen liegt? Und was aus diesem Haus der L&#228;uterung geworden ist! Es sieht fast aus wie eine gro&#223;e Gie&#223;erei. Es hei&#223;t, sie gie&#223;en die Asche der Begeher der Wege in Eisen und Kupfer, damit sie nie wieder erstehen k&#246;nne, und dann begraben sie sie in den Katakomben unter dem Haus. Warum sonst sollten sie soviel Metall in das Haus schaffen, aber nicht wieder heraus &#8230;?“</p>
<p>„&#8230; von wegen. Die Braven und Aufrechten, die schleppen sie ins Verlies. Die werden auf gl&#252;hende R&#228;der gespannt oder dergleichen, und dabei haben sie dann noch ein frohes Gebet an den Erbauer auf den Lippen. Aber die wirklichen Begeher d&#252;sterer Wege, das wirkliche arkane Drecksgesindel – das ist l&#228;ngst entschwunden, und irgendwo im Untergrund formen sich die Grauen L&#246;wen neu. Es hei&#223;t, im Norden habe es bereits wieder einen Anschlag auf einem Marktplatz gegeben &#8230;“</p>
<p>„&#8230; was sehr seltsam ist. Zwar murren irgendwie alle, aber sobald sie auf den Markt gehen und das frische Gem&#252;se kaufen, sobald sie das saftige Fleisch sehen, sobald sie die frischget&#246;teten Holzbalken riechen – sobald das alles passiert, sind sie still. Sie sind hier eben wie andere Menschen auch: Wenn sie satt sind und ein Dach &#252;ber dem Kopf haben, dann f&#228;llt ihnen schwer, zu murren, nur weil jederzeit ein Kharator ihren Besitz anfechten k&#246;nnte. Und es gibt immer einen, der fragt, was man denn zu verbergen habe, wenn man nicht damit zufrieden ist &#8230;“</p>
<p>„&#8230; immerhin herrscht jetzt wieder Ruhe. Die Briganten aus dem Wald n&#246;rdlich der Stadt haben sie nach drei Tagen ausger&#228;uchert, und ihre K&#246;pfe an die Hakenmauer geh&#228;ngt.Als noch Krieg war, konnte man ja kaum bis nach Serion reisen, ohne drei Mal &#252;berfallen zu werden. Die Kharator sorgen immerhin f&#252;r Ordnung! Wenn der Preis daf&#252;r ist, dass die Begeher der Wege nicht mehr um Mitternacht Funken aus der Spitze ihres Turmes spr&#252;hen k&#246;nnen, nun, dann werde ich diesen Preis mit Freuden zahlen &#8230;“</p>
<p>&#8220;Tarp tharka tak ch’ton gul maran unik. Ch’ton, gul maran gath gathal. Gul yafal Kharad, il gul khavashk do Kell ap esla Khavashkorl. Nai Adhorr, gul maran gathal Tho’parr do Barad goshka, ogach tarp tsahar gul maran daraghahann. Gul maran ghelmadorr esla’es Gatingephahann …&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Fasken 992 d.E.</span></p>
<p>„&#8230; geschrien hat er wie ein Schwein, das abgestochen wird, sage ich dir. Ich habe es geh&#246;rt. Sie haben es zwar im Innenhof gemacht - du wei&#223;t ja, wie dick die Mauern am Haus der L&#228;uterung sind - ,aber das hat die Schreie nicht davon abgehalten, &#252;ber die Mauer und durch das halbe Viertel zu schallen. Irgendwie war es schlimmer als sonst. Sie verbrennen ja alle paar Tage da drin irgendeinen von den J&#252;ngern, die sie gefangen nehmen, aber die schreien nicht so wie dieser Rote L&#246;we. Keiner von denen hat je so geschrien &#8230;“</p>
<p>„&#8230; ich verstehe ja auch nicht, wieso immer mehr von denen angefordert werden. Mein Schwager ist bei der Rotwehr, und er sagt, obwohl alles bereit steht, obwohl das Baumaterial da ist, steht noch nichts von Mittweg selbst wieder. Sie haben ein Haus f&#252;r all die Bauarbeiter errichtet, ja, und eine Garnison des Ordens nat&#252;rlich auch. Sie haben den Bauplatz bereitet, das war’s aber auch schon. Mein Schwager sagt, viel gab es da nicht zu tun - die Gegend ist voller Wald, als w&#228;re dort nie etwas gewesen, nur auf dem alten Grundri&#223; von Mittweg wuchs kein Baum, kein Strauch, nur Gras. Nur ein einzelner gro&#223;er Baum, direkt neben dem alten Bergfried - ansonsten alles frei. Ein halbes Dutzend Khardin rennen wie die H&#252;hner auf dem Bauplatz umher, die Bauarbeiter d&#252;rfen ihn nicht betreten, und nachts spukt es dort immer noch - bleiche Gestalten mit roten Augen und gl&#252;henden Messern als H&#228;nde. Kann aber nat&#252;rlich auch sein, dass er &#252;bertreibt, der alte S&#228;ufer. Einmal hat er mit einer Kerze eine Katze &#8230;“</p>
<p>„&#8230; sie haben das Haus auf den Kopf gestellt, von Grund auf. Dass sie die Mauersteine nicht umgedreht haben, war alles. Sind ungehobelte Burschen, diese Kharator - sie tragen zwar die Kleidung von noblen Streitern des Erbauers, aber eine Menge von denen sind einfach nur brutale Schl&#228;ger, die in den Kerkern der Garde geschmort haben. In den H&#228;usern der L&#228;uterung kriegt jeder, der seinen Namen nennen und nicken kann, eine Waffe in die Hand gedr&#252;ckt und einen Kharator-Rock. Dann gehen sie wieder hinaus und d&#252;rfen sich benehmen, als h&#228;tten sie bei Herokan den Feind allein zur&#252;ckgeschlagen &#8230;“</p>
<p>„&#8230; er war ein richtiger Held. Sie haben alle tapfer gek&#228;mpft, aber wahrhaft furchtlos war nur der von der Danglar-Garde. Schon arg gebeutelt von all den Hunderten Unlebenden, hat er eine Gasse durch die Reihen der Feinde geschlagen. Er ging durch ihre Reihen wie die Sense durch den Farn. Und als er am widernat&#252;rlichen Kreis des Unlebenden Begehers ankam, da hat er ihn einfach erschlagen, mit nur einem Hieb seines Schwertes. Hat ihn fast zerrissen, als die Magie den Kreis zerfetzt hat - sah aus wie damals, als der Lampenladen oben an der Nordmauer abgebrannt ist. Den Gardisten hat’s meterweit durch die Luft geschleudet‚ bis auf das Dach, aber er ist einfach wieder aufgestanden, und sein Wams hat noch gebrannt dabei. ‚Die Hand des Falgathen’ nennen sie ihn inzwischen, und es hei&#223;t, er bekommt einen Orden &#8230;“</p>
<p>„&#8230; es ist ja nicht so, da&#223; sie in den H&#228;usern der L&#228;uterung nichts lernen. Nur was lernen sie dort? Nicht, wie man k&#228;mpft, oder wie man vielleicht seinen Grips benutzt. Nein, alles, was sie dort lernen ist, wie sie ihre eigene &#220;berheblichkeit in gestelzte S&#228;tze fassen k&#246;nnen. ‚Das neue Buch der Glaubenss&#228;tze’ nennen sie das. Ich frage mich, wieso die Weisheit des Erbauers neu geschrieben werden mu&#223;? Ist sie sonst f&#252;r diese B&#252;ttel mit der niedrigen Stirn zu schwer zu verstehen? Und wieso sind sie &#252;berhaupt hier und nicht im Osten, falls der Sch&#228;nder der Sagen zur&#252;ckkehrt? Und wieso … oh, was? Nein, Sethem &#8230; ich rede &#252;ber … &#228;h &#8230; meinen Schwager. Er ist bei der Rotwehr in Mittweg &#8230;“</p>
<p>„… wir k&#246;nnen ja fast nicht mehr sagen, ob es ihn wirklich gibt. Wer hat denn den Falgathen das letzte Mal gesehen? Das mu&#223; Wochen her sein. Es hei&#223;t, er h&#228;lt Kriegsrat. Aber welcher Krieg? Der Waldf&#252;rst ist doch geschlagen, und im Osten findet man nur noch B&#228;ume, die sich vom Wind bewegen, sonst nichts. Und die paar Yrch, die im S&#252;dosten herumspringen, das kann doch so schwierig nicht sein? Also - wo ist der Falgath? Ist er &#252;berhaupt noch in Harrgon &#8230;?“</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Freiken 991 d.E.</span></p>
<p>„&#8230; und dann haben sie alle eingesperrt. Wachen vor den Toren - lauter Kathul! Kathul Sar waren auch dabei &#8230; ich wei&#223;, ob das so schlau ist, wenn man Magier von Magiern bewachen l&#228;&#223;t. Ist doch alles dasselbe Pack. Wie dem auch sei - sie haben dann also den Thaumatokraten rausgeschleift aus seiner Akademie, vor all seinen Roten L&#246;wen, so schnell, dass er st&#228;ndig &#252;ber seine Robe gestolpert ist. Ist ja ein alter Mann. Konnte einem fast leidtun, der Alte. Und dann haben sie ihn ins Knochenloch gebracht, du wei&#223;t schon, unter dem Hohen Haus des Erbauers zu Harrgon &#8230; wo die ganz harten F&#228;lle hinkommen. Es hei&#223;t, der Kharad selbst verh&#246;rt ihn dort &#8230; armes Schwein &#8230;“</p>
<p>„&#8230; den Osten befreit, das ich nicht lache! Mein Schwager ist bei der Rotwehr, in den neuen Gebieten, dr&#252;ben bei Mittweg. Er sagt, die Gegend ist alles andere als ruhig. Sicher, der Wandelbare ist erstmal fort, die W&#228;lder sind ruhig wie Serion am Erhebungstag. Aber die ganze Gegend wimmelt immer mehr von Yrch. Sie str&#246;men aus dem Norden und dem S&#252;den, als h&#228;tten sie nur drauf gewartet, dass das Land frei wird. Schlimmer als Kaninchen! Und das ist nicht alles &#8230; sie bauen Mittweg ja wieder auf, in alter Herrlichkeit, wie es hei&#223;t. Pah! An der Baustelle spukt es, sagt mein Schwager &#8230; nachts geht es dort um, dunkle Gestalten schleichen um die Ruinen, mit roten Augen wie Flammen und mit gl&#252;henden Messern statt H&#228;nden &#8230; und sie kreischen, dass die Haut vom R&#252;cken fliehen will &#8230; nun ja, aber mein Schwager ist ehrlich gesagt auch ein S&#228;ufer. Rotwehr eben. Einmal hat er den Hund des Nachbarn mit einer Fackel &#8230;“</p>
<p>„&#8230; mitten auf dem Marktplatz. Er ist ganz bla&#223; gewesen, und gezittert hat er, und nichts hat er sagen wollen, als man ihn gefragt hat. Geschwankt hat er, aber er ist stetig gegangen, bis auf den Marktplatz, in die Mitte. Und dann hat er laut geschrien: „Helft mir doch!“ , oder so etwas &#8230; und hat irgendwas durchgebrochen, und es hat einen Riesenknall gegeben, und Feuer ist &#252;berall umhergeflogen. Von ihm hat man nichts mehr gefunden &#8230; und alle, die drumherum standen, liegen jetzt noch in den H&#228;usern des Erbauers, und sind schrecklich verbrannt. Der Preadin hat gesagt, die Grauen L&#246;wen w&#228;ren es wieder gewesen, und dass sie seinen Geist verwirrt h&#228;tten. Und dann ist er ganz w&#252;tend geworden, und hat getobt, dass diese verdammte zweite Ausl&#246;schung ja alle Begeher der Wege geradezu in die Arme der Grauen L&#246;wen treiben w&#252;rden &#8230;“</p>
<p>„&#8230; so richtig ist Festenstein auch nicht mehr sicher. Ja, die Garde hat auch tapfer gek&#228;mpft all die Jahre, aber es macht sich Unruhe breit. Im S&#252;dosten hat es eine ganze Stadt erwischt! Ja, wirklich! Nun ja, also eigentlich war es ein Au&#223;enposten &#8230; ein kleiner, ganz im Osten. Pl&#246;tzlich kamen keine Boten mehr, und da haben sie zwei Trupps Rotwehr hingeschickt. Und als die ankamen, hingen die Raben in gro&#223;en Schw&#228;rmen &#252;ber dem Ort. &#220;berall lagen die M&#228;nner der Garde, erschlagen mit gro&#223;er Wucht &#8230; und viele fehlten. Von denen waren nur noch die Innereien da, als h&#228;tte man sie ausgeweidet wie die Hirsche &#8230; und von einigen fehlten auch nur die Z&#228;hne. Und wenn der Wandelbare jetzt auf den Geschmack gekommen ist und mehr fri&#223;t als sch&#228;ndet? Was machen wir dann? &#8230;“</p>
<p>„&#8230; das Twalach Horat ist ohnehin eine seltsame Gegend. Ich meine, das war sie schon, als die Twalach noch da lebten, aber jetzt, wo sie weitergezogen sind? Sehr seltsam. Ein Freihandelszentrum soll es da geben &#8230; freie Rechte f&#252;r alle, egal woher, besondere Handelsz&#246;lle, und ein „Gebiet des Friedens“, wie sie sagen &#8230; auf gleicher H&#246;he wie Mittweg macht sich da jetzt das Ausl&#228;nderpack breit. Land haben sie bekommen, und B&#252;rgerrechte &#8230; naja, wenigstens halten sie mit die K&#246;pfe hin, wenn der Gro&#223;e Sch&#228;nder der Sagen wiederkommt. Der Khardin hat in seiner letzten Predigt gesagt, dass die aus dem Westen keinen Glauben h&#228;tten, keine Macht, keine St&#228;rke, um dem Wandelbaren zu widerstehen. Dass sie als Erste fallen und die Reihen der Feinde verst&#228;rken w&#252;rden &#8230; Still, da sitzt einer von denen &#8230;“</p>
<p>„&#8230; was soll’s? Mir soll es recht sein. Die Handelswege sind wieder frei. Alle, die darben mu&#223;ten, k&#246;nnen wieder frei leben, und die, die nichts hatten, gehen in den Osten und besiedeln das befreite Land. Kr&#228;ftige Hilfen zum Aufbau gibt es vom Falgathen, und &#252;berall macht sich Hoffnung breit. Was sollen denn die dummen Redereien? Die St&#228;mme des Osten singen wieder beim Holzhacken, die M&#252;hlen drehen sich, die Holzt&#246;tereien stinken wieder wie eh und je, und in den Schmieden werden seit Langem wieder mehr Pflugscharen und Sicheln als Schwerter und Axtbl&#228;tter geschmiedet &#8230; und das ist doch auch was wert? Wer mir dazu verhilft, den ehre ich, egal woher er kommt. Und ansonsten halte ich es mit dem Sethem Shekar: „Ein Pflug n&#228;hrt einen Menschen, der Handel aber tausend.“. Mir soll es recht sein, wenn viele Ausl&#228;nder herkommen, und interessant ist es auch, was sie erz&#228;hlen &#8230;“
</p>
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		<title>Proklamation Begemat 991 d.E.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber erneutes Unlebendenaufkommen im Land und die Ma&#223;nahmen dagegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Volk von Danglar!</p>
<p>Nach den guten Nachrichten aus dem Osten, den Verlauf des Krieges gegen den Waldf&#252;rsten betreffend, herrschte &#252;berall gro&#223;e Freude im Reich. Die Menschen Danglars fanden Grund zu feiern, Grund zur Freude, Grund zu hoffen.<br />
Umso trauriger ist nun unsere Pflicht, das Falgorath &#252;ber e
