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	<title>Danglar</title>
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	<description>Ein Land für das Live-Rollenspiel</description>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:43:15 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Ein Land für das Live-Rollenspiel</itunes:summary>
		<itunes:author></itunes:author>
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			<title>Danglar</title>
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		<title>02.-04. November 2012 - &#8220;Danglar - Erbauers vergessene Kinder&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Danglar lebt! Die Einladung f&#252;r das erste Abenteuercon der Nach-LoP-&#196;ra ist online ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe zuk&#252;nftige Teilnehmer,</p>
<p>hier ist die Einladung f&#252;r den n&#228;chsten Danglar-Con</p>
<p><strong>Die Eckdaten:</strong><br />
Wann: 02.-04. November<br />
Wo: Schullandheim Winterburg (http://www.schullandheim-winterburg.de<br />
Wieviel: 85-90 € f&#252;r SC je nach Staffelung, 55 € f&#252;r NSC<br />
Wer: 40 SC / 30 NSC</p>
<p><strong>Und der Link, wegen dem ihr hier seid:</strong><br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2012/04/einladung-danglar-1.doc">Die Einladung als .doc-Dokument</a>
</p>
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		<title>Regelmodifikationen - Alles ausser Magie</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Regelmodifikationen</category>
<dc:subject>regelmodifikationen</dc:subject><dc:subject>regeln</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein paar &#196;nderungen zu den Themen Dieben, Kampf, Heilung, Alchemie. Vieles sind Selbstverst&#228;ndlichkeiten, lest es euch trotzdem bitte einmal durch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Grunds&#228;tzlich spielen wir nach <strong>DragonSys</strong> - aber „<em>the code is more what you&#8217;d call ‘guidelines’</em>”. Wir bezeichnen unseren Spielstil daher auch als „punktegest&#252;tztes DKWDDK“. Das hei&#223;t, auf eine Handvoll Punkte mehr oder weniger kommt es uns nicht an, und es ist okay, mal zwei Treffer mehr auszuhalten und daf&#252;r ein anderes Mal etwas eher umzufallen. Das bedeutet bitte nicht, bei den Zaubern alle Komponenten wegzulassen und Ber&#252;hrungszauber auf Sicht zu wirken <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit folgenden Grunds&#228;tzen kommt man bei uns eigentlich immer gut durch:<br />
1. Was immer Du tust - tu es mit Stil.<br />
2. Wir drehen einen Film - die Kamera, das sind die anderen.<br />
3. Versuch einfach, immer irgendwie mit Spiel zu agieren und zu reagieren. </p>
<p>Ein paar DragonSys-Regeln haben wir abge&#228;ndert; auch wenn wir nicht alles 100tig genau nehmen, hilft es, sie einmal gelesen zu haben:</p>
<p><strong>1. Dieben</strong><br />
Dieben ist bei uns generell untersagt, wir sehen darin keinen Spielspa&#223;gewinn.<br />
Als einzige Ausnahme d&#252;rfen Plotgegenst&#228;nde gediebt werden. Und dann sagt bitte der Orga Bescheid, damit wir wissen, wo sich unser Kram aufh&#228;lt!</p>
<p><strong>2. Kampf</strong><br />
Zun&#228;chst: Wir spielen, was Charaktertod angeht, nach Opferregel. Es gibt bei uns kein Verbluten (es sei denn, der Spieler entscheidet es freiwillig) sowie keinen Todessto&#223;. Euer Charakter stirbt, wenn ihr entscheidet, dass er stirbt.</p>
<p>Schutzpunkte: Es ist frustrierend, vor einem Gegner zu stehen, der unkaputtbar scheint. Es ist daher nicht m&#246;glich, ohne R&#252;stung mehr als insgesamt 6 Schutzpunkte zu erhalten, egal welcher Herkunft (z.B. K&#228;mpferschutzpunkte und magische Schutzpunkte). Auch <em>zus&#228;tzlich </em>zur R&#252;stung kann eine Person maximal 6 Schutzpunkte haben. Ansonsten gelten die normalen R&#252;stungsregeln.</p>
<p><strong>3. Heilung</strong><br />
Die Heilungszeiten im DragonSys sind einfach zu lang f&#252;r kurze Cons. Wir m&#246;chten euch auch keine neuen festen Zeiten vorschreiben - spielt einfach so lange verwundet, wie es gut passt und gut aussieht. Uns ist es lieber, jemand geht humpelnd und mit schmerzverzerrtem Gesicht wieder ins Geschehen, als dass er mit m&#252;rrischer Miene im Lazarett liegen bleibt, weil er seine 2 Stunden noch nicht abgesessen hat.<br />
Auch nach magischer Heilung ist es sch&#246;ner, nicht sofort aufzuspringen, sondern noch ein wenig seine Wunden zu lecken!<br />
<strong><br />
4. Alchemie</strong><br />
Da die „alten“ DragonSys-Regelwerke keine Regeln zur Alchemie beinhalten, richten wir uns hierf&#252;r nach dem Alchemiesystem aus DragonSys 3.<br />
Leider hat sich ja bisher kein Alchemiesystem v&#246;llig durchgesetzt, so dass es &#252;berall anders geregelt ist - wenn ihr nach einem anderen Alchemiesystem spielt, m&#252;sst ihr nicht unbedingt konvertieren. Schreibt uns einfach, wie ihr eure Alchemie regeltechnisch normalerweise handhabt, wir schauen dann, ob wir damit zurechtkommen.<br />
Eins noch: Verzichtet bitte auf &#220;belkeits-Gifte. Die sind einfach nicht episch! <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Regelmodifikationen - Magie</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Regelmodifikationen</category>
<dc:subject>regelmodifikationen</dc:subject><dc:subject>regeln</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein paar &#196;nderungen zum Magiespiel und Immunit&#228;ten. Wenn euer Charakter magische Fertigkeiten besitzt oder gegen Magie immun ist, bitte lesen! Auch f&#252;r andere Spieler schadet es nicht, einmal die &#196;nderungen zu &#252;berfliegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Komponenten k&#246;nnen beliebig durch gleichwertige Komponenten ersetzt werden, ebenso sind die Formeln nicht festgeschrieben und die Darstellung k&#246;nnt ihr versch&#246;nern, wie ihr m&#246;chtet.<br />
<strong><br />
Magieimmunit&#228;t:</strong><br />
Komplette Magieimmunit&#228;ten gegen Lehrlings-, Meister- oder alle Zauber lassen wir nicht zu, immunisiert euch bitte einzeln gegen die Zauber. &#220;bertreibt es dabei bitte nicht, schlie&#223;lich immunisieren sich Magier auch nicht gegen s&#228;mtliche weltlichen Waffentreffer.<br />
Achja:<br />
Immunit&#228;t ist etwas, das man ausspielen sollte. Es ist okay, von einem Windsto&#223; beispielsweise nicht umgeworfen zu werden, sich aber erkennbar gegen den Wind vorw&#228;rtszuk&#228;mpfen, w&#228;re eine sch&#246;ne Geste f&#252;r das Zusammenspiel.</p>
<p><strong>Lehrlinge/Meister/Gro&#223;meister:</strong><br />
- Das Schriftrollensystem, das im alten DragonSys und Liber Magicae beschrieben ist, ist &#252;berholt und wird ersatzlos gestrichen. Niemand braucht irgendwelche Schriftrollen zu beschreiben, um zaubern zu k&#246;nnen, es sei denn auf eigenen Wunsch.<br />
- Gro&#223;meister k&#246;nnen nur Zauber bis 5 MP kostenlos wirken, <strong>keine </strong>teureren Zauber.<br />
<strong><br />
Folgende Zauber lassen wir generell <em>NICHT </em>zu:</strong><br />
- Zeitkontrolle<br />
- G&#246;tterfluch<br />
- G&#246;ttliche Weisheiten<br />
- Blutung stoppen<br />
- Alarm<br />
- Krankheit<br />
- Schloss &#246;ffnen<br />
Wenn euer Charakter versucht, einen dieser Zauber zu wirken, funktioniert er einfach nicht, es ist wie verhext!</p>
<p>Eine Anmerkung zu Zaubern mit <strong>Wurfkomponenten</strong>: Feuerballkomponenten und &#228;hnliches tragt bitte in einer Tasche bei euch, <strong>nicht </strong>sichtbar am G&#252;rtel h&#228;ngend!</p>
<p>Und noch ein Darstellungshinweis: Wir m&#246;chten <strong>keine Sch&#228;rpen</strong> sehen als „Darstellung“, egal in welcher Farbe! Schon gar nicht mit OT-Schriftz&#252;gen wie „Magische R&#252;stung“ versehen. Breite, verzierte Sch&#228;rpen mit Segensspr&#252;chen, Runenstickereien, magischen Symbolen o.&#228;. sind hingegen prima, ebenso wie im Kost&#252;m versteckte Leuchtelemente o.&#228;. Nur bitte h&#228;ngt euch keine d&#252;nnen B&#228;ndsel als Magiedarstellung um!</p>
<p>Anmerkung zu <strong>magischen Schutzpunkten</strong>: Es ist nicht m&#246;glich, ohne R&#252;stung mehr als insgesamt 6 Schutzpunkte zu erhalten, egal durch welche Kombinationen (z.B. K&#228;mpferschutzpunkte und magische Schutzpunkte). Auch <strong>zus&#228;tzlich </strong>zur R&#252;stung kann eine Person maximal 6 Schutzpunkte haben.</p>
<p><strong>Folgende Zauber gelten in modifizierter Form:</strong><br />
<strong>Berserker </strong>- wirkt sofort nach dem Sprechen<br />
<strong>Eisatem </strong>- bitte kein K&#252;hlspray verwenden<br />
<strong>Feuerball </strong>- als Komponente bitte leuchtende Silikonb&#228;lle oder Schaustoffb&#228;lle in Feuerballoptik verwenden; kein Streuschaden<br />
<strong>Fluch </strong>- nur nach vorheriger OT-Absprache mit dem &#8220;Opfer&#8221; erlaubt. Verflucht wird nur, wer OT einverstanden ist!<br />
<strong>Furcht </strong>- unver&#228;ndert, aber denkt dran: Es ist ein Ber&#252;hrungszauber!<br />
<strong>K&#246;rper heilen</strong> - der Zauber s&#228;ubert keine Wunden und richtet keine Knochen, er verschlie&#223;t die Wunden so, wie sie sind<br />
<strong>Magiespiegel</strong>: unver&#228;ndert, aber mal Klartext: Wir spielen kein Zaubertennis! Nach dem ersten abgewehrten Zauberspruch ist der Magiespiegel vorbei! Wird der Zauber mit einer Komponente &#252;bertragen, so muss der gespiegelte Zauber zur&#252;ckgeworfen werden, also z.B. der Feuerball, und wirkt nur, wenn er trifft. Mehrere Magiespiegel auf einmal sind nicht m&#246;glich, ebenso wenig permanente Magiespiegel in irgendwelchen Artefakten<br />
<strong>Magische Suche</strong>: unver&#228;ndert, allerdings die Ausf&#252;hrung ist etwas modifiziert. In der Regel zeigt die Komponente nur in die Richtung des gesuchten Dinges - dann kann der Zauberer losgehen wie mit einem Kompass. Zudem k&#246;nnen magische Barrieren eine Suche blockieren, z.B. Magische Zirkel<br />
<strong>Magischer Schutz</strong>: unver&#228;ndert, ist aber nur arkanen Zauberern zug&#228;nglich<br />
<strong>Magischer Segen</strong>: unver&#228;ndert, ist aber nur klerikalen Zauberern zug&#228;nglich<br />
<strong>Verwandeln</strong>: ist bei uns ein Ber&#252;hrungszauber. Die Verwandlung ist nur in mindestens menschengro&#223;e Tiere m&#246;glich, und der Magier muss ein Ganzk&#246;rperkost&#252;m f&#252;r den Verwandelten bereitstellen (das bitte nicht nach Karnevalskost&#252;m aussieht). Kann er das nicht, misslingt der Zauber.</p>
<p><strong>Anerkannte Fremdzauber</strong>:<br />
<strong>Eisball I + II</strong>: wirkt wie Feuerball, f&#252;gt Wunden allerdings durch K&#228;lte und nicht durch Feuer zu. Komponente analog zum Feuerball (s.o.)<br />
<strong>Magie identifizieren</strong>: Dieser Zauber gibt die M&#246;glichkeit, einen Zauber zu identifizieren. Es kostet 10 Punkte plus die Kosten des zu identifizierenden Spruches. Kennt der Zaubernde den Spruch, kann er ihn identifizieren, kennt er ihn nicht, kann er zumindest die Klasse des Spruches in Erfahrung bringen, wenn er einen Spruch aus der betreffenden Klasse beherrscht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation vom 18. Fasmond, 999 d.E.</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[Der neue Falghat verk&#252;ndet: Die Zukunft des Landes, die Zukunft der Khardin, die Zukunft der Begeher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Es erhob sich eine Zeit des Friedens. Schmiedehammer und Dreschflegel wurden geschwungen und die Menschen erbauten Staedte, gro&#223; zu ihrer Zeit, doch erbarmungswuerdig gegen die Pracht des Reiches. Die Sterne betrachteten sie, und die Dinge durchschauten sie, und in das Herz des Feuers blickten sie. </strong><br />
(Aus dem Buch der Erinnerung)</p>
<p>Nach dem Ende des Zeitalters von Wurzel und Ast, nach dem kurzen Schrecken der Herrschaft von Stahl und Feuer, beginnt nun das Zweite Zeitalter von Hammer und Ambo&#223;. Wir wollen gemeinsam dieses Land zu neuer Gr&#246;&#223;e bringen – neuer Gr&#246;&#223;e, die auf alten Grundsteinen fu&#223;t. Wir besinnen uns auf die alten Werte und Gesetze des Erbauers, und indem wir dies tun, finden wir unseren Frieden, in der Welt und miteinander.</p>
<p>Ich, Alexej von Danglar, Sohn des Imlad, verk&#252;nde deshalb folgende endg&#252;ltige und ber&#252;hrte Entscheidungen.</p>
<p>Der Orden der Khardin hat uns&#228;gliche S&#252;nde auf sich geladen. Doch habe jene, die das Heilige Amt ihres Glaubens besudelt haben, ihre gerechte Strafe gefunden, und jene, die verbleiben, sind von den S&#252;nden ihrer Ordensbr&#252;der gel&#228;utert. Unser erster Akt soll die Vergebung sein, die die Gefallenen unter ihnen selbst niemals aufgebracht haben. Der Orden der Khardin bleibt bestehen und wird, in geringerer Zahl und unter steter Beobachtung der Preadin, weiter seine eigentliche Aufgabe erf&#252;llen. </p>
<p>Ein jeder einzelne Khardin allerdings hat nicht nur die B&#252;rde der Verfehlungen seines Ordens, sondern auch die seiner eigenen Verfehlungen zu tragen, und sei es nur die Verfehlung des Schweigens im Angesicht der S&#252;nde. Wer von ihnen allerdings den Wahren Glauben vor der Zweiten Schlacht zu Mittweg wiederfand und seine Stimme darob gegen den Kharad erhob, dem sei der Weg des B&#252;&#223;ers gestattet, um seinen Weg zur&#252;ck in den Orden der Khardin zu finden. </p>
<p>Wer dies nicht tat, wer der Irrlehre des Kharad bis zum Ende folgte, wider besseren Wissens und der Offensichtlichkeit der Ketzerei, der sei, entsprechend der Enthebung durch die Orden der Oradin und Preadin, gesucht, gefasst und gerichtet, und ihnen sei keine den Gl&#228;ubigen zugestandene Milde entgegen gebracht. </p>
<p>Die Heere der Kharator, entstanden auf Betreiben des Kharad in seinem unheiligen Streben, werden aufgel&#246;st. Die einzelnen Kharator selbst werden dem Orden der Oradin zugeteilt. Ein jeder von ihnen wird sich einem Gespr&#228;ch des Seins bei einem Ber&#252;hrten unterziehen, der &#252;ber die S&#252;nde eines jeden von ihnen entscheiden soll. Die, deren Seelen gerettet werden k&#246;nnen, werden als Kathul des Ordens des Erbauers ausgebildet. Weigerung oder Versagen beim Gespr&#228;ch des Seins zieht eine Strafe nach sich, die der Ber&#252;hrte ihm nach Wissen und Gewissen auferlegen soll.</p>
<p>Das Amt des Kharad ist unab&#228;nderlich und auf ewig besudelt. Selbst seine Entstehung ist durch die Hand dessen, der Ungeheuerliches im Namen des Erbauers tat, f&#252;r immer gezeichnet. Niemals wieder soll es einen Kharad geben. </p>
<p>Damit der Orden der Khardin nicht f&#252;hrerlos und uneins bleibt im Angesicht des Wandelbaren, wird es einen geben, der ihn leitet und f&#252;hrt. Es sei aber kein Khardin &#252;ber den anderen erhoben. Geleitet werden wird der Orden zuk&#252;nftig von einem Truchse&#223;, mit dem Titel, aber nicht dem Amte eines Esapgathil. Als ersten Inhaber ernennen wir den ersten Khardin, der offiziell die Waffe gegen die Machenschaften des Kharad erhob und dem die Einnahme der Stadt Perlhafen zu nicht geringen Teilen zu verdanken ist: den ehemaligen Khardin Okus Kyrill. M&#246;ge der Erbauer seine Hand leiten. </p>
<p>Zu den Akademien der Begeher sei Folgendes gesagt:<br />
Die Begeher sollen ihre Lehrh&#228;user wieder ohne Furcht vor unbegr&#252;ndeter Verfolgung betreiben k&#246;nnen, um die nachfolgenden Generationen zu erziehen.<br />
Es gibt dieser Tage zu wenige Begeher hoher R&#228;nge, um die Akademien in althergebrachter Weise aufrecht zu erhalten. Aus den &#220;berresten der Akademien, die zu klein geworden sind, einzeln weiter zu bestehen, m&#246;gen darum neue Akademien entstehen, die mehr als einen Weg umfassen.<br />
Die L&#228;uterung des Weges vom Strahlenden Schild sei hiermit beendet. Seine Wege m&#246;gen fortan wieder begangen werden.</p>
<p>Das Haus von Danglar ist den Begehern der Wege in Danglar zu ewigem Dank verpflichtet. Ihre Hilfe im Kampf gegen den Kharad war unsch&#228;tzbar wertvoll. Deshalb sei der ehemalige Posten des Beraters an der Seite des Ber&#252;hrten Falgathen, den der Orden der Khardin innehatte, nunmehr einem Begeher der Wege zugestanden. M&#246;gen die Augen eines Zauberers wie einst dem Falgathen einen Klaren Blick erm&#246;glichen. </p>
<p>Als erster Inhaber dieses Beratersitzes sei Harrd Gewionitshew vel Avay, Thaumatokrat vom Weg des Ehernen Turmes, verk&#252;ndet. Wir trauen seinem weisen Rat und seiner Weitsicht, und deshalb wird mit sofortiger Wirkung der erste seiner Ratschl&#228;ge Gesetz. </p>
<p>So sei den Thaumaphyten, die w&#228;hrend des Bruderkrieges im Falgorath geduldet waren, angeordnet, die Grenzen des Reiches umgehend hinter sich zu lassen. Entsprechend der alten Gesetzgebung des Erbauers und der Ber&#252;hrten Falgathen seien sie zu Ausbildung und Findung ihrer selbst in die Welt gesandt, wie es Brauchtum und Sitte ist. Die alten Gesetze, die unter Imlad von Danglar noch galten, seien nunmehr wieder in aller H&#228;rte zum Einsatz gebracht, zum Wohle der Gl&#228;ubigen und zum Ruhme des Erbauers. </p>
<p>In diesem Geiste endet das Kriegsrecht, und der Omgajat sei ebenfalls offiziell beendet.</p>
<p>Es herrsche wieder Recht und Ordnung.</p>
<p>Geschrieben am 18. Fasmond im Jahre 999 des Erbauers.<br />
Falgath Alexej von Danglar<br />
Herrscher des Falgorath Danglar
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WEIHNACHTSFEIER!</title>
		<link>http://www.danglar.de/weihnachtsfeier/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Ihr Kinderlein, kommet. Und Ihr anderen Spacken gerne auch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe Gemeinde, Freunde, Nachbar, Danglarer und Mitesser!</p>
<p>Die Zeit der gro&#223;en Converanstaltungen ist vorbei, die Zeit der Danglarer und ihres Umfeldes noch lange nicht. Deshalb wollen wir in diesem Jahr wieder gemeinsam der Besinnlichkeit fr&#246;nen. Wir laden deshalb ein zur </p>
<p><strong>Danglar-Weihnachtsfeier 2011!</strong></p>
<p><strong>Ort: </strong>Warendorf, der „Sense Club“, ein leckeres asiatisches Restaurant mit Cocktailbar. Die Wegbeschreibung folgt noch.<br />
<strong>Zeit: </strong>10. Dezember, ab 19 Uhr</p>
<p>Bitte sagt uns Bescheid, damit wir einen entsprechend gro&#223;en Tisch vorbestellen k&#246;nnen. </p>
<p>Wem Ort oder Zeit nicht passen, dem w&#252;nschen wir dann eben einfach so herzlich frohe Weihnachten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halte nicht an</title>
		<link>http://www.danglar.de/speckmueckenland/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

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		<description><![CDATA[Eines der heimt&#252;ckischsten Raubtiere des &#246;stlichen Danglars, respektvoll besungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Sp&#228;t ist der Abend: die Sonne, sie sinkt,<br />
bald kommt die Nacht, die uns Finsternis bringt.<br />
Es schmerzen die F&#252;&#223;e, doch gibt’s keine Rast:<br />
In Sicherheit bringt uns nur eilige Hast. </p>
<p>So weit von zuhause, so schwer ist der Gang,<br />
der Wald ist so finster, der Weg ist so lang.<br />
Uns droht die Gefahr nicht vom Yrch noch vom F&#252;rsten,<br />
uns drohen die, die nach Menschenblut d&#252;rsten! </p>
<p>Ref.<br />
Bitte geh weiter, halt hier nicht ein!<br />
Bleibe nicht steh’n und la&#223; mich nicht allein!<br />
La&#223; mich nicht zur&#252;ck, bitte halt meine Hand!<br />
Bleib hier nicht steh’n – dies ist Speckm&#252;ckenland!</p>
<p>Sie legt in die Schatten ihr t&#246;dliches Netz,<br />
mit glitzerndem Auge sieht sie uns schon jetzt,<br />
Mit gierigem R&#252;ssel und tropfendem Gift<br />
wartet sie ab, bis ihr Fluch uns trifft. </p>
<p>Der Wald bringt Gefahr durch den Wolf und den B&#228;r,<br />
auch der schreckliche Yrch macht das Leben dort schwer.<br />
Dort lauert auch Sch&#228;nders ewige Pein.<br />
Doch ist all das vergessen, spinnt die M&#252;cke Dich ein. </p>
<p>Ref.<br />
Fliehe die Schatten, bleibe nicht steh’n!<br />
La&#223; mich nicht los, la&#223; uns weitergehen!<br />
Siehst Du die Netze am Wegesrand?<br />
Bleibe nicht steh’n – dies ist Speckm&#252;ckenland!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gevatter Hein</title>
		<link>http://www.danglar.de/gevatter-hein/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 06:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

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		<description><![CDATA[Ein noch junges Lied aus dem B&#252;rgerkrieg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melodie: Auld Long Syne</p>
<p>So spuckt auf ihre &#220;berzahl<br />
Den Mut nehmt ihr uns nicht<br />
F&#252;r uns ist R&#252;ckzug keine Wahl<br />
nach vorn mit uns ins Licht</p>
<p>Wir stehen wie unser Eid befiehlt<br />
und weichen keinen Zoll<br />
An uns geht nun kein Weg vorbei<br />
Das Ma&#223; ist &#252;bervoll</p>
<p>Nun vorw&#228;rts Br&#252;der nicht allein<br />
die Kampfeswut sie kocht<br />
Ein jeder wird mein Bruder sein<br />
Der Mittwegs mit uns focht</p>
<p>Und f&#228;llt der Bruder neben mir<br />
und m&#252;d wird auch der Arm<br />
wird unsre R&#252;stung noch so kalt<br />
die Treue h&#228;lt uns warm</p>
<p>Lebt wohl ihr Br&#252;der ungewiss<br />
der Sieg im Morgenrot<br />
Das Schlachtgl&#252;ck liegt in Finsternis<br />
Und bei uns steht der Tod</p>
<p>Begr&#252;&#223;t ihn Freunde denn f&#252;rwahr<br />
Gut Freund wird er uns sein<br />
Er ist am Ende f&#252;r uns da<br />
zuletzt Gevatter Hein</p>
<p>Sagt einst dann meinen Kinderlein<br />
Wenn Hein im Staube liegt<br />
wir m&#246;gen wohl erschlagen sein<br />
tot wohl, doch nicht besiegt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kharads Wille</title>
		<link>http://www.danglar.de/kharadswille/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kharadswille/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/kharadswille/</guid>
		<description><![CDATA[Das Dampfschiff des Kharad, versenkt im Bruderkrieg, das aber in den Geschichten der Seefahrer unter den Fluten immer noch umherf&#228;hrt und die Seelen armer Seeleute in die Knechtschaft an den Kesseln zwingt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wenn Eisen schreit und Wasser &#228;chzt,<br />
wenn S&#252;nders Hals nach Atem lechzt,<br />
wenn Kupferkessels hei&#223;e Glut<br />
und Mechanisten kalte Wut<br />
nicht f&#252;rchten weder Sturm noch Stille,<br />
dann bist Du auf der &#8220;Kharads Wille&#8221;.</p>
<p>Wenn Ketzer, der im Wasser starb<br />
und rechtschaffenen Mensch verdarb,<br />
an Deiner Seele Schmerz und Pein<br />
sich labe wie an bitt’rem Wein,<br />
an ihrem Leid den Hunger stille,<br />
dann bist Du auf der &#8220;Kharads Wille&#8221;.</p>
<p>Mit schwarzer Kohle, schwarzem Dampf<br />
Und Panzerung, geschw&#228;rzt vom Kampf,<br />
voll Toten, die auf See geblieben:<br />
Von Schmerz und Unheil angetrieben,<br />
ein Schiff, dem Hass eine Flottille,<br />
verflucht auf ewig: &#8220;Kharads Wille&#8221;. </p>
<p>Und wenn vor Danglars K&#252;ste Du<br />
dereinst suchst Deine letzte Ruh,<br />
wenn sich die Wasser f&#252;r Dich teilen,<br />
dann mag der Fluch auch Dich ereilen.<br />
Geraubt ist Dir des Todes Stille:<br />
dann dienst auch Du der &#8220;Kharads Wille&#8221;!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So komm, Kathul, und zaudre nicht</title>
		<link>http://www.danglar.de/so-komm-kathul-und-zaudre-nicht/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/so-komm-kathul-und-zaudre-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 12:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/535/</guid>
		<description><![CDATA[Der Orden, gepr&#228;gt von ewiger Pflicht und ewigem Kampf, wird hier besungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Text von Kalashin<br />
Melodie von Linda Zeller<br />
<a href="http://www.freistadt-winterthur.ch/eigenes/danglar.mp3">Aufnahme von Linda Zeller</a><br />
[Und die <a href="http://naraka.blogg.de/">Homepage</a> von Linda Zeller mit weiteren wunderbaren Liedern]<br />
Mit tausend Dank an die beiden f&#252;r dieses gro&#223;artige Lied!</p>
<p>am                         em<br />
Geduld und St&#228;rke formt zurecht,<br />
dm                      E<br />
Deines Glaubens treusten Knecht.<br />
dm                       E<br />
Wie Stein sei er zurechtgeschlagen,<br />
dm                          E<br />
mit dem Grundstein das zu tragen,<br />
dm                          E<br />
Was dein Volk &#8216;Danglar&#8217; genannt,<br />
am                       em<br />
Getragen wird das ganze Land:<br />
dm                            G<br />
Durch Stein um Stein, ein Fundament,<br />
C                             E       am<br />
Das man &#8216;Erbauers Orden&#8217; nennt.</p>
<p>Ref.<br />
am                               em<br />
So komm, Kathul, und zaudre nicht,<br />
am                         G<br />
Nur das schlechte Eisen bricht,<br />
           C                         G<br />
Wenn Hammerschlag und Feuer pr&#252;ft,<br />
 dm                    am<br />
Was tief in ihm verborgen ist.<br />
C G<br />
Lern die Schriften, lern die Schlacht,<br />
dm                C          E<br />
Des Erbauers ganze Pracht,<br />
C                      G<br />
Wird in deinem Kampf gewahr,<br />
am                     em am<br />
Gib dein Leben f&#252;r Danglar.</p>
<p>Wenn aus dem Wald unheilig kriecht,<br />
Was an des T&#228;uschers Bosheit siecht,<br />
wenn Dunkel diese Welt verh&#252;llt,<br />
Der Yrch die Schlachtges&#228;nge br&#252;llt.<br />
Wenn Grauer L&#246;we das Erhebt,<br />
Was lange Zeit vor uns gelebt,<br />
Entgegen tritt, nach altem Eid,<br />
Erbauers Kind, im wei&#223;en Kleid</p>
<p>Ref.</p>
<p>Sie kennen Furcht und Schw&#228;che nicht,<br />
Geschmiedet ist in reinem Licht,<br />
Ihr Wille, bis die Waffe blank,<br />
Erbauer dient, nur ihm zum Dank.<br />
Ihr Leben ist der Pflicht geweiht,<br />
zu jeder Schlacht stehn sie bereit,<br />
Sieh wie ihr Zorn vernichtend schl&#228;gt,<br />
Was T&#228;uscher in die Welt ges&#228;ht.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01.-03. April 2011: Ordenskonvent 4 - Der Letzte r&#228;umt den Orden auf</title>
		<link>http://www.danglar.de/01-03-april-2011-ordenskonvent-4-der-letzte-raeumt-den-orden-auf/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/01-03-april-2011-ordenskonvent-4-der-letzte-raeumt-den-orden-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der Auftakt zum "neuen Danglar" - der voraussichtlich letzte Ordenskonvent wird zeigen, wohin es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe aktuellen und zuk&#252;nftigen Danglarconbesucher,<br />
der n&#228;chste Ordenskonvent steht an:</p>
<p>01.-03. April, wie gewohnt in der Ahrh&#252;tte (www.ahrhuette.de) in der Eifel</p>
<p>Flyer und Anmeldung:<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2011/01/einladungordenskonvent.pdf">Der Flyer</a> (pdf)<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2011/01/anmeldungordenskonvent.doc">Anmeldung</a> (zum besseren Ausf&#252;llen als Word-Dokument, klicken zum Download)</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Mechanisten</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-mechanisten/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-mechanisten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Feinde</category>
<dc:subject>Die Feinde</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/die-mechanisten/</guid>
		<description><![CDATA[ 	 Ein extremistischer Kult, vom Erbauerglauben abgespalten, der glaubt, die endg&#252;ltige Bestimmung der Menschen sei, Perfektion durch das Ersetzen von Fleisch durch Maschine zu erlangen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/10/mechanist.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/mechanist.jpg" alt="Einer der Mechanisten" title="Einer der Mechanisten" align="left" width="133" height="200" border="1" /></a> Ein extremistischer Kult, vom Erbauerglauben abgespalten, der glaubt, die endg&#252;ltige Bestimmung der Menschen sei, Perfektion durch das Ersetzen von Fleisch durch Maschine zu erlangen.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dampfpanzer hat neues Zuhause!</title>
		<link>http://www.danglar.de/panzer/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/panzer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/panzer/</guid>
		<description><![CDATA[Ausverkauf bei den Mechanisten - so ist das, wenn man verloren hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<P>Hallo,</P><br />
nach unserem letzten Con (LoP28)&nbsp;haben wir keine weitere Verwendung f&#252;r unseren mechanistischen Dampfpanzer. Es handelt sich um einen Aufbau auf einem noch fahrt&#252;chtigen, aber nicht verkehrssicheren alten Opel Corsa (im Preis enthalten).<br />
Abzugeben an Selbstabholer, im Raum n&#246;rdliches NRW (Kreis Warendorf), und das nach M&#246;glichkeit ziemlich z&#252;gig. Ein 2-Tonnen-f&#228;higer Autotransportanh&#228;nger reicht aus, auch wenn er dank der H&#246;he des Ger&#228;tes recht niedrig sein sollte.<br />
Fotos vom Panzer:<br />
<A href="http://img.photobucket.com/albums/v619/marianus/LoP28/IMG_4647.jpg" rel="lightbox">Bild 1</A><br />
<A href="http://img.photobucket.com/albums/v619/marianus/LoP28/IMG_4649.jpg" rel="lightbox">Bild 2</A><br />
<A href="http://img.photobucket.com/albums/v619/marianus/LoP28/IMG_4651.jpg" rel="lightbox">Bild 3</A></p>
<p>Die Fronts&#228;ge und die beiden Kreiss&#228;gen an den Seiten sind von innen heraus beweglich und f&#252;r den Transport demontierbar. Die Kreiss&#228;gen k&#246;nnen auch problemlos gegen andere Elemente ausgetauscht werden.</p>
<p><STRONG>NACHTRAG: Der Panzer ist verkauft und wird wohl f&#252;r unsere Freunde aus Ankoragahn in die Schlacht ziehen, nehme ich an.</STRONG> </p>
<p>Gru&#223;,<br />
Heinz
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/panzer/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Li, la, L&#228;uterung!</title>
		<link>http://www.danglar.de/teaser2/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/teaser2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 06:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/teaser2/</guid>
		<description><![CDATA[...wo wir Zeuge einer ganz normalen Arbeitskonferenz werden k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Orga des LoP28 steckt knietief in den Vorbereitungen f&#252;r den Con. Die SC und NSC allerdings haben noch Zeit genug, absolut irre Dinge umzusetzen - wie beispielsweise diesen zweiten Teaser f&#252;r den Con, der uns allen die Schamesr&#246;te ins Gesicht treibt. Aber Ihr solltet selbst sehen!</p>
<p>Wir bedanken uns auf jeden Fall sehr bei Andra, Alruhn, Finya und nat&#252;rlich dem unvergleichlichen Lares!</p>
<p><strong>Der Teaser 2:</strong><br />

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<param name='allowFullScreen' value='true' />
<param name='wmode' value='transparent'>
<param name='FlashVars' value='flv=http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP28_Teaser_Toechter_WVGA.flv&amp;width=570&amp;height=320&amp;autoplay=&amp;autoload=1&amp;loop=&amp;showstop=1&amp;showvolume=1&amp;showtime=1&amp;showfullscreen=1&amp;srt=1' />

</object></p>
<p><strong>Downloadlink, f&#252;r jene, die den Flashplayer nicht nutzen k&#246;nnen/wollen:</strong></p>
<p><a href="http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP28_Teaser_Toechter_WVGA.wmv">Hier rechtsklicken und &#8220;Speichern unter&#8221; w&#228;hlen</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/teaser2/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP28_Teaser_Toechter_WVGA.wmv' length='5733158' type='video/x-ms-wmv'/>
		</item>
		<item>
		<title>LoP 28 - Der Oberbefehlshaber</title>
		<link>http://www.danglar.de/lopgeoffrey/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/lopgeoffrey/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/lopgeoffrey/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Sarge hat gesagt, ich soll das online stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es ist an uns, mit Freuden zu verk&#252;nden, das der <strong>Oberbefehlshaber der Koalitionstruppen </strong>auf dem LoP28 der </p>
<p><strong>Es-Kathul der Danglar-Garde Geoffrey of Diggersmill</strong> </p>
<p>sein wird, auch bekannt als &#8220;Der Nagel des Erbauers&#8221; oder &#8220;The Hero of Harrgon&#8221;. Sein Spieler, Heiko, wird sich in absehbarer Zeit der Organisation des Feldzuges gen Mittweg widmen und sich im Zuge dessen &#252;ber die &#252;blichen Kan&#228;le mit der SC-Schar in Verbindung setzen. Wir als SL wiederum beten, dass er die Spieler in diesem Jahr nicht zu der gleichen grausamen Effizienz und gnadenlosen Einigkeit peitscht, die unsere Arbeit schon beim LoP19 so erschwert hat. </p>
<p><script type='text/javascript' src='http://www.danglar.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/html/flashembed.min.js'></script>
<div >
<div id='hana_flv_flow_1'>*Video:niemals aufgeben. niemals kapitulieren</div>
</div>

<script type='text/javascript'>
    flashembed('hana_flv_flow_1',
      { src:'http://www.danglar.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer/FlowPlayerDark.swf', wmode: 'transparent', width: 352,  height: 304 },
      { config: {  autoPlay: true ,loop: true, autoRewind: true, autoBuffering: true,
			 initialScale: 'scale' ,showStopButton: false, showVolumeSlider: false, showMuteVolumeButton: false, hideControls: true, showFullScreenButton: false, showScrubber: false, showMenu: false
      		,playList: [ { url: 'http://www.danglar.de/img/banner.flv', linkUrl: 'http://www.danglar.de/lop28', linkWindow: '_blank' } ]
	    }}
    );
</script></p>
<p>Der &#252;bliche Dank geht an den wie &#252;blich genialen Lares.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/lopgeoffrey/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der verlorene Sohn</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-verlorene-sohn/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/der-verlorene-sohn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/der-verlorene-sohn/</guid>
		<description><![CDATA[Es w&#228;chst wieder zusammen, was nie wirklich zusammen wachsen wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/img/bluesbros.jpg" alt="Wir sind im Auftrag des Herrn unterwegs." /></p>
<p>Wir freuen uns sehr, verk&#252;nden zu d&#252;rfen, dass Dominik f&#252;r den letzten Con wieder zu uns gestossen ist. Er wirkt bei der Organisation des &#8220;Verbrannt in alle Ewigkeit&#8221; wieder in bew&#228;hrter und gesch&#228;tzter Weise mit - wir werden die zweite Kampagne und damit unsere Orgat&#228;tigkeit also so zum Abschlu&#223; bringen, wie es immer geplant war: zu viert. In &#220;bereinstimmung mit der Prophezeiung. Au&#223;erdem hat es den Vorteil, das ich die LoP-Vorstellungsseite nicht &#252;berarbeiten mu&#223;, was ich ewig vor mir hergeschoben habe!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/der-verlorene-sohn/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>10.-12. Dezember - &#8220;Daimon 28 - Der W&#228;chter&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/10-12-dezember-daimon-28/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/10-12-dezember-daimon-28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/10-12-dezember-daimon-28/</guid>
		<description><![CDATA[Winterdaimon auf Burg Bilstein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Noch ein Con, auf dem wir anzutreffen sein werden:</p>
<p>Auf Burg Bielstein, 140 Spieler, 70 NSC,<br />
Vollverpflegung<br />
 SC ab 95€/ NSC 60€<br />
… und es geht um irgendwas mit Werw&#246;lfen.</p>
<p><a href="http://www.daimon.info/v3/events.html">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Daimon&#038;startmonat=5&#038;startjahr=2010&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2010&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region[]=0&#038;status=0&#038;genre[]=0&#038;art[]=0&#038;unterkunft[]=0&#038;verpflegung[]=0&#038;kampagne[]=0&#038;regelwerk[]=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a></p>
<p>Das Regelwerk ist gew&#246;hnungsbed&#252;rftig, fiel bei bisherigen Cons der Orga aber im Spiel nicht weiter negativ ins Gewicht.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/10-12-dezember-daimon-28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kleiner Tipp: Navigieren auf der Homepage</title>
		<link>http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/</guid>
		<description><![CDATA[... f&#252;r diejenigen, die sonst nicht auf die Adresszeile achten und sich &#252;ber den verschachtelten Seitenaufbau &#228;rgern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da die Homepage teilweise ja etwas verschachtelt ist, an dieser Stelle ein Tipp zur Navigation:<br />
Kategorien und Einzelseiten, deren Titel man im Kopf hat (oder deren Titel man sich denken kann <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ), kann man direkt aufrufen.</p>
<p>Bei der Eingabe werden alle Satzzeichen, Bindestriche etc., weggelassen; alle W&#246;rter werden durch Bindestriche getrennt. </p>
<p>F&#252;r Seiten ists leicht zu merken: http://www.danglar.de/seitenname<br />
z.B. <a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde ">http://www.danglar.de/die-danglar-garde</a> f&#252;hrt zur Seite &#8220;Die Danglar-Garde&#8221;</p>
<p>F&#252;r Kategorien wird noch &#8220;category&#8221; eingeschoben: http://www.danglar.de/category/kategoriename<br />
z.B: <a href="http://www.danglar.de/category/der-orden">http://www.danglar.de/category/der-orden</a> f&#252;hrt zur Seite &#8220;Der Orden&#8221;</p>
<p>Kein spektakul&#228;rer Hinweis, aber dem einen oder anderen ist es vielleicht noch nicht aufgefallen <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/kleiner-tipp-navigieren-auf-der-homepage/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Suche nach NSC - &#8220;Mit Feuer und Schwert&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/3-bis-5-september-mit-feuer-und-schwert/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/3-bis-5-september-mit-feuer-und-schwert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Duree-Caresse gibt keine Party. Duree-Caresse gibt auf's Maul.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heyho,</p>
<p>von unseren guten Freunden aus Duree-Caresse erreichte uns folgende Mai, bei der er es sich anscheinend mal nicht um h&#246;fisches Gehopse dreht, sondern um knallharte Action, und die deshalb noch nach NSC suchen.  </p>
<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>nachdem die Spielerpl&#228;tze f&#252;r unseren Con &#8220;Mit Feuer und Schwert&#8221; komplett belegt sind, suchen wir noch NSCs (wobei der Schwerpunkt auf Kampf liegen wird).<br />
<strong>Mit Feuer und Schwert - ein Durée-Caresse Con<br />
Datum: 03.09 - 05.09.2010<br />
Ort: Schloss Baum bei B&#252;ckeburg (Jugendherberge)<br />
NSC-Beitrag: 29,- EUR<br />
Genre: Fantasy-Action<br />
Verpflegung: Vollverpflegung (inkl. nicht-alkoholischer Getr&#228;nke)</strong></p>
<p>Alle weiteren Infos zu der Veranstaltung entnehmt ihr Bitte der Anmeldung und auf unserer Homepage (<br />
<a href="http://www.duree-caresse.de/">http://www.duree-caresse.de/</a> ). </p>
<p>Falls ihr Fragen habt k&#246;nnt ihr Euch gerne an Christian Herter Tel.: 0201-7503330 wenden.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
euer DC-Con-Orga Team (Martin, Michael, Ralf und Christian)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Bursche aus Festenstein</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-bursche-aus-festenstein/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 17:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein heiteres Lied &#252;ber die T&#252;cken der Liebe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/04/derburscheausfestenstein.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Ich kannte einen Burschen aus Krat an der Kesch<br />
Der hatte stramme Waden und war auch sehr fesch<br />
Doch ich h&#246;rt‘ wie ein jedes der M&#228;dchen dort schrie:<br />
Er w&#228;r zu schad f&#252;r mich alleine und er dacht wie sie</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Ich kannte mal einen Burschen aus Serion,<br />
Er war gebildet und war auch sehr fromm<br />
Er war nicht nur fromm, sondern er war auch keusch<br />
Ich sa&#223; im Bett, er an den B&#252;chern - da bin ich entfleucht.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Ich kannte einen Burschen aus dem Twalach Horat<br />
Er hatte meergr&#252;ne Augen und a&#223; nur Salat.<br />
Wir gingen spazieren, sein Haar weht‘ im Wind,<br />
Da sah ich seine spitzen Ohren, und war fort geschwind.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Der n&#228;chste, den ich mochte, der kam aus Schwarzstein<br />
Er wusch sich nur sonntags und roch wie ein Krokus.<br />
Doch f&#228;llte er B&#228;ume, immer war er im Wald,<br />
Da dacht ich eines sch&#246;nen Tages: Dann geh ich halt.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Und dann hatt ich einen, der kam aus Waldfeste<br />
Er war muskul&#246;s und im Ringen der beste.<br />
Doch merkte ich: Jemand war st&#228;rker als er,<br />
Und das war seine grobe Mutter, und die hasste mich sehr.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich nur an den einen aus Festenstein.</center></p>
<p>Und dann war da der Bursche aus Festenstein<br />
Ich wusste gleich: Keiner w&#252;rd besser sein<br />
Er war sch&#246;n, er war stark, jedes Wort ein Gedicht,<br />
Ja er war der vollkomm’ne Bursche – doch er wollt mich nicht.</p>
<p><center>Doch all das ist vergangen und bin ich allein,<br />
denk ich an all die Burschen - ich find schon noch ein&#8217;!</center>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24. - 26. September 2010 - &#8220;LoP XXVIII - Verbrannt in alle Ewigkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop28/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/lop28/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/lop28/</guid>
		<description><![CDATA[Das Letzte, das Ende, der Untergang... und vermutlich die finale Chance, alte Tavernenschekel auszugeben! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image491" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/03/lop28.JPG" alt="lop28.JPG" /></p>
<p>Sehr verehrte G&#228;ste dieser Homepage, liebe Direktlinkopfer,</p>
<p>die Einladung f&#252;r den Abschlu&#223; der LoP-Cons in diesem Universum ist nun vorhanden. </p>
<p>
</br><br />
<strong>Die Eckdaten:</strong></p>
<p>Wann: 24. - 26. September<br />
Wo: Haus Dortmund in Meschede, Sauerland<br />
Wieviel: 80-100€ f&#252;r SC je nach Staffelung, 60€ f&#252;r NSC<br />
Wer: 40 SC / 40 NSC<br />
<br />
</br></p>
<p>Die aktuell vorhandenen Anmeldungen sind soweit beantwortet worden. Wer sich angemeldet oder vorangemeldet hat und noch keine Antwort bekommen hat, m&#246;ge sich bitte melden. Vorangemeldeten, die noch nicht endg&#252;ltig angemeldet sind, wird dringend empfohlen, das schnell nachzuholen.<br />
<strong>Aktueller Stand: 21.9.2010</strong><br />
Es sind 0 von 40 SC-Pl&#228;tzen frei.<br />
Es sind 0 von 40 NSC-Pl&#228;tzen frei. </p>
<p>
</br></p>
<p><strong>Die Einladungen sind zu finden unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/version2/LoP28/LoP28Einladung.pdf">Die Einladung als .pdf-Datei (Rechtsklick + &#8220;Speichern unter&#8221;)</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoP28/LoP28Einladung.doc">Die Einladung als .doc-Datei (Rechtsklick + &#8220;Speichern unter&#8221;)</a></p>
<p>
</br></p>
<p><strong>Der dazugeh&#246;rige Video-Teaser (danke an Lares):</strong></p>
<p><embed wmode="opaque" src="http://static.ning.com/socialnetworkmain/widgets/video/flvplayer/flvplayer.swf?v=201003221300" FlashVars="config=http%3A%2F%2Flarper.ning.com%2Fvideo%2Fvideo%2FshowPlayerConfig%3Fid%3D1183176%253AVideo%253A959270%26ck%3D-&amp;video_smoothing=on&amp;autoplay=off&amp;isEmbedCode=1" width="456" height="260" bgColor="#FFFFFF" scale="noscale" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"> </embed> <br /><small><a href="http://larper.ning.com/video/video">Du kannst mehr Videos wie diese finden auf <em>LarpeR</em>.</a></small>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/lop28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wer bewacht die W&#228;chter? Die Hana tut&#8217;s.</title>
		<link>http://www.danglar.de/teaser28/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/teaser28/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 19:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/wer-bewacht-die-waechter-die-hana-tuts/</guid>
		<description><![CDATA[Das ist m&#246;glicherweise nicht vollst&#228;ndig unerwartet, aber doch irgendwie &#252;berraschend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Newsletter zur Voranmeldung wurden versandt. Im Laufe der Woche kommt die regul&#228;re Anmeldung. Wir danken f&#252;r die Aufmerksamkeit.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/teaser28/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>29. Juli - 01. August: Aeth&#8217;rhonur 1 - Knochenwacht</title>
		<link>http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/29-juli-01-august-aethrhonur-1-knochenwacht/</guid>
		<description><![CDATA[Ein actionlastiger High-Fantasy-Con in Meudelfitz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir wollen mit dem Orden hin und hoffen auf ein sch&#246;nes High-Fantasy-Con. Momentan sind die Spielerpl&#228;tze voll, NSCs werden aber noch gesucht.</p>
<p>29. Juli - 01. August 10 (ergo 4 Tage)<br />
Ort: Meudelfitz (H&#252;tten)<br />
SCs Selbstverpflegung<br />
80 SC, 60 NSC<br />
<a href="http://www.aethronnien.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=57&#038;Itemid=57">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=3&#038;jahr=2010&#038;region=0&#038;suchbegriff=Knochenwacht&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoP 28: das Finale der Kampagne hat einen Termin</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop28termin/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/lop28termin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/lop-28-das-finale-der-kampagne-hat-einen-termin/</guid>
		<description><![CDATA[Es geht dem Ende zu. Der Termin steht fest und was auffe Augen gibt's auch schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo, liebe Gemeinde.</p>
<p>Es gibt einen letzten LoP-Con. Es steht an: Das Ende der Kharad-Kampagne, das furiose Finale, das entsetzliche Ende, der schreckliche Schlu&#223;. </p>
<p>Es gibt f&#252;r diesen Con noch keinen Titel. Es gibt noch keine Einladung. Es gibt noch keine Angaben &#252;ber die Kosten.</p>
<p>Aber es gibt einen Termin, und einen Ort.</p>
<p><strong>Der letzte LoP seiner Art findet statt vom 24. bis 26. September, in der N&#228;he von Meschede im Sauerland. </strong></p>
<p>Wir bitten bei Interesse darum, den Termin vorzumerken. Voranmeldungen bei uns haben noch keinen Sinn. </p>
<p>Was es &#252;brigens auch noch gibt, ist ein kleiner Appetithappen - wie immer mit Dank an den unvergleichen Lares vom <a href="http://heiler.derpapst.de/">Ring der Heiler</a>. (Den Trailer gibt es <a href="http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP_28_Teaser.wmv">hier</a> &#252;brigens auch zum Download - auf den Link rechtsklicken und &#8220;Speichern unter&#8221; w&#228;hlen)</p>
<p><embed wmode="opaque" src="http://static.ning.com/socialnetworkmain/widgets/video/flvplayer/flvplayer.swf?v=201001211600" FlashVars="config=http%3A%2F%2Flarper.ning.com%2Fvideo%2Fvideo%2FshowPlayerConfig%3Fid%3D1183176%253AVideo%253A959270%26ck%3D-&amp;video_smoothing=on&amp;autoplay=off&amp;isEmbedCode=1" width="456" height="260" bgColor="#FFFFFF" scale="noscale" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"> </embed> <br /><small><a href="http://larper.ning.com/video/video">Finde andere Videos wie dieses auf <em>LarpeR</em></a></small>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/lop28termin/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.teleservice-koper.de/danglar/LoP_28_Teaser.wmv' length='5629737' type='video/x-ms-wmv'/>
		</item>
		<item>
		<title>28.-30. Mai 2010: Das Dorf am Ende der Welt</title>
		<link>http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/</guid>
		<description><![CDATA[Ein ZSL-Con im Kriegshammer-Stil. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein hoffentlich actionreiches ZSL-Con im Kriegshammer-Stil - Danglarer sind auf SC- und NSC-Seite vertreten.</p>
<p>Datum: 28.05.2010 - 30.05.2010<br />
Ort: Straelen</p>
<p>Preise:<br />
SC 85€ - 90€<br />
NSC 55€</p>
<p>Die Einladung ist zu finden unter:</p>
<p>http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=904&
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/28-30-mai-2010-das-dorf-am-ende-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>15. - 17. Januar 2010: Konvent III - &#8220;Der alte Mann und das Heer&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/konvent3/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/konvent3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/konvent3/</guid>
		<description><![CDATA[Alles wie gehabt: Entspanntes Gerede und Gepose zum Anfang des Jahres, dazu Planung der finalen Offensive im kommenden Jahr. Produkt kann Spuren von Karten und Steinchen enthalten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Guten Morgen!</p>
<p>Wir laden herzlich ein zu:</p>
<p><strong>Konvent 3 – „Der alte Mann und das Heer“.</strong></p>
<p><strong>Ort:</strong> Wie bei Konventen &#252;blich die Aarh&#252;tte ( http://www.arhuette.de ). </p>
<p><strong>Datum: </strong>15.01.10 - 17.01.10.</p>
<p><strong>Kosten: </strong><br />
Erste Staffel bis 01.01.10<br />
<em>SC = 60 €<br />
NSC= 50 €</em><br />
Zweite Staffel bis 15.01.10<br />
<em>SC = 70 €<br />
NSC= 50 €</em><br />
Conzahler + 10 € (Absprachen wie immer m&#246;glich).</p>
<p><strong>Bankverbindung:</strong><br />
Inhaber: Frank Kaminski<br />
Kto.Nr: 130 81 88<br />
BLZ.: 410 700 24<br />
Deutsche Bank – Ahlen</p>
<p>Es wird Plot geben, aber wie gewohnt in der etwas “ruhigeren” Art. Wir werden die letzten Handlungsstr&#228;nge dort aufnehmen und den einen oder anderen vielleicht auch schon zu einem Ende bringen. Wie gewohnt wird auch dieser Konvent die Vorbereitung zum n&#228;chsten und in diesem Fall endg&#252;ltigen Actioncon darstellen.</p>
<p>Formlose Anmeldungen bitte an <strong>hana@danglar.de</strong> mailen. <strong>ACHTUNG:</strong> Auch wenn die Anmeldung formlos ist, schreibt doch bitte Telefonnummer (m&#246;glichst Handy), was zum geplanten Charakter und ggf. Lebensmittelunvertr&#228;glichkeiten/Vegetarierw&#252;nsche dazu. Ansonsten nehmen wir an, das Ihr mit einem einfachen Bauern kommt und Fleischfresser seid.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/konvent3/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der LoP</title>
		<link>http://www.danglar.de/endoflop/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/endoflop/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/endoflop/</guid>
		<description><![CDATA[It's the end of Danglar as we know it... nein, nicht das Ende Danglars. Nur das Ende der LoP - unsere Organisationst&#228;tigkeit endet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Lieber geneigter Leser,</p>
<p>hiermit darf ich offiziell das anstehende Ende der LoP-Orga verk&#252;nden. &#8220;Ah, mal wieder&#8230;&#8221; werden einige in sich hineinmurmeln, in diesem speziellen Fall allerdings liegen die Aktien etwas anders als bei den bisherigen R&#252;ckzugspl&#228;nen.</p>
<p>Die urspr&#252;ngliche LoP-Kerngruppe aus uns vieren (Dominik, Frank, Heinz und Kai) besteht jetzt seit nicht ganz zehn Jahren. In den letzten Jahren sind wir alle beruflich, privat oder anderweitig (gibt es mehr als beruflich und privat?) immer st&#228;rker eingespannt gewesen. Lebensmittelpunkte verlagerten sich, neue Interessen tauchten auf, Wohnorte wurden gewechselt, und obwohl uns Danglar immer am Herzen lag und noch liegt, ist die Motivation, selber Veranstaltungen zu organisieren, in unterschiedlichem Ma&#223;e geschwunden. </p>
<p>Dominik hat nun als erster die endg&#252;ltige Konsequenz daraus gezogen und beendet seine Mitarbeit in der LoP. Das Organisieren von Cons hat aufgeh&#246;rt, f&#252;r ihn eine spa&#223;bringende Aktivit&#228;t zu sein, und ist Arbeit geworden - unbezahlte und undankbare Arbeit, wie sie Organisieren nun mal ist. Ohne die rechte Motivation kann man so etwas nicht lange aufrecht erhalten, und f&#252;r Dominik ist der Punkt erreicht, an dem er die Sache beendet.</p>
<p>Der LoP 26 ist davon nur insoweit betroffen, als dass wir auf seine Anwesenheit verzichten m&#252;ssen - ansonsten ist die Veranstaltung gesichert (Organisation in ihrem Lauf h&#228;lt weder Ochs&#8217; noch Esel auf). F&#252;r weitere Cons sieht das anders aus.</p>
<p>Wir haben uns zu Beginn unserer Organisationst&#228;tigkeit damals den Grundsatz gesetzt: Alle vier - oder gar nicht. Steigt einer der vier aus, fehlt ein elementarer Grundstein des Teams. Trotz H&#246;hen und Tiefen im Zwischenmenschlichen haben wir immer mit gutem Ergebnis zusammengearbeitet (bis auf den LoP III damals, aber das ist eine andere Geschichte) und sind dadurch in diesem Grundsatz best&#228;tigt worden. Das bedeutet eigentlich, wollen wir diesem Grundsatz treu bleiben, ein sofortiges Ende der Organisationst&#228;tigkeit.<br />
In diesem speziellen Fall aber wollen wir das aufweichen. Die aktuelle Kampagne ist kurz vor ihrem Ende, wir wollen die Handlung also zumindest abschlie&#223;en, in dem von uns gemeinsam (zu viert) geplantem Verlauf. Wir wollen zum einen nat&#252;rlich die Teilnehmer nicht entt&#228;uschen, die wissen wollen, wohin der B&#252;rgerkrieg f&#252;hrt - was mit dem Kharad los ist, wer die T&#246;chter der L&#228;uterung sind und was wirklich hinter den Mechanisten steckt. Wir wollen aber zum anderen auch nat&#252;rlich selbst sehen, ob sich die F&#228;den mehrerer Jahre Storyboard so sauber aufl&#246;sen lassen, wie uns das beim LoP 19 gegl&#252;ckt ist. Also werden wir gegen unseren Grundsatz versto&#223;en - einmal.</p>
<p>Die derzeitige Planung sieht vor, einen Konvent am Anfang des Jahres zu veranstalten, wie die letzten Male auch. Die Organisation hier liegt ohnehin in den bew&#228;hrten H&#228;nden von Annkathrin und Frank.<br />
Dann soll es im kommenden Jahr einen Abschlu&#223;con geben - einen Con, alle F&#228;den aufzusammeln, alle Fragen zu kl&#228;ren, die letzte Seite im Buch der Erinnerung aufzuschlagen. Diesen Con werden wir zu dritt organisieren und hoffen, dass er uns ohne Dominiks wertvollen Beitrag halbwegs gelingt. </p>
<p>Nach Kampagnenende wird Danglar in einem Zustand sein, der, so hoffen wir, allen bespielten Charakteren weiterhin Material zum Spielen gibt, interessierten Spielern weiter offensteht und auf jeden Fall genug &#8220;Spielsteine&#8221; auf dem Brett aufstellt, dass hoffnungsvolle neue Generationen (die Betreffenden wissen, wer sie gerade auffordernd anstarrt) auf diesem Spielfeld ihre eigenen Abenteuer und epischen Geschichten arrangieren k&#246;nnen, so sie wollen. Wir w&#252;rden uns freuen.</p>
<p>Wir werden uns auf jeden Fall dann feist zur&#252;cklehnen, unsere wachsenden B&#228;uche streicheln (au&#223;er Kai, der Hungerhaken) und best&#228;ndig die vergangenen Zeiten lobend erw&#228;hnen, bis eine Legende entstanden ist, die mit der Wirklichkeit nix mehr zu tun hat. Nur eine Shisha kommt uns nicht ins Haus.</p>
<p>Wir drei m&#246;chten uns auf jeden Fall hier schon einmal bei Dominik bedanken. Nahezu ein Jahrzehnt lang hat er Danglar mit Leben erf&#252;llt, einem detailreichen, aber kalten Skelett lebendiges Fleisch verliehen und dem einfachen Volk Danglars eine Stimme und ein Gesicht gegeben. Daf&#252;r sind wir dankbar, und wir werden uns immer gern daran erinnern.</p>
<p>Good times. Good times.</p>
<p>Die Rest-LoP,<br />
Frank, Heinz und Kai
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/endoflop/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wappen Danglars</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-wappen-danglars/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-wappen-danglars/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 11:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Geographie</category>
<dc:subject>Geograpie</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Wappen</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/die-wappen-danglars/</guid>
		<description><![CDATA[Eine (noch unvollst&#228;ndige) &#220;bersicht &#252;ber die Wappen Danglars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="2">
<tr>
<th>Das Landeswappen und Wappen des Falghaten:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/danglarwappen.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/danglarwappen.thumbnail.jpg" alt="Danglarwappen" title="Das Landeswappen Danglars" width="125" height="101" border="2" /></th>
</tr>
<tr>
<th>Das Wappen des Ordens:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2011/01/ordenswappen.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2011/01/ordenswappen.jpg" alt="Danglarwappen" title="Das Wappen des Ordens des Erbauers" width="129" height="120" border="2" /></th>
</tr>
<tr>
<th>Das Wappen der Rotwehr:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2011/08/rotwehrwappenrandlos.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2011/08/rotwehrwappenrandlos.jpg" alt="Rotwehrwappen" title="Das Wappen der Rotwehr" width="129" height="110" border="2" /></th>
</tr>
</table>
<p><strong>Die Wappen der Landesteile und Bhan:</strong><br />
Erl&#228;uterungen zum Lehens-System Danglars sind unter <a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft">&#8220;Die Bhanschaft&#8221;</a> zu finden.</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Falgor</th>
<th>Falg</th>
<th>Hor</th>
<th>Horken</th>
</tr>
<tr>
<td>Herodin<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/herodin.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/herodin.thumbnail.jpg" alt="Herodin" title="HerodinsWappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Phostrak<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/phostrak.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/phostrak.thumbnail.jpg" alt="Phostrak" title="PhostraksWappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshor.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshor.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHor" title="Hor" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td>Perlgold<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshorken2.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshorken2.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHorken2" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2009/09/perlgold.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/perlgold.thumbnail.jpg" alt="Perlgold" title="Perlgolds Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a> <a href="/wp-content/uploads/2010/08/namenloseshorken3.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2010/08/namenloseshorken3.thumbnail.jpg" alt="Perlgold" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="37" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Tieritz<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/tieritz.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/tieritz.thumbnail.jpg" alt="Tieritz" title="Tieritz’ Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Shountra<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/12/shountra.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/12/shountra.thumbnail.jpg" alt="Shountra" title="Shountras Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshor2.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshor2.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHor2" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenloseshorken1.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenloseshorken1.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesHorken1" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Rauden<br />
<a href="/wp-content/uploads/2010/01/rauden.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2010/01/rauden.thumbnail.jpg" alt="Rauden" title="Raudens Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Krat<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/krat.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/krat.thumbnail.jpg" alt="Krat" title="Krats Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a> </td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Kurjewk<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/kurjewk.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/kurjewk.thumbnail.jpg" alt="Kurjewk" title="Kurjewks Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Njektre<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/njektre.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/njektre.thumbnail.jpg" alt="Njektre" title="Njektres Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
<tr>
<td></td>
<td>Tharimar<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/tharimar.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/tharimar.thumbnail.jpg" alt="Tharimar" title="Tharimars Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Workjek<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/workjek.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/workjek.thumbnail.jpg" alt="Workjek" title="Workjeks Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Orkjew<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/orkjew.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/orkjew.thumbnail.jpg" alt="Orkjew" title="Orkjews Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Festenstein<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/12/festenstein.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/12/festenstein.thumbnail.jpg" alt="Festenstein" title="Festensteins Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<td></td>
<td><a href="/wp-content/uploads/2009/09/namenlosesfalg.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/namenlosesfalg.thumbnail.jpg" alt="NamenlosesFalg" title="Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td>Baradh<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/baradh.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/baradh.thumbnail.jpg" alt="Baradh" title="Baradhs Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tr>
<td></td>
<td></td>
<td>Balberith<br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/09/balberith.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2009/09/balberith.thumbnail.jpg" alt="Balberith" title="Balberiths Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Vorkje<br />
<a href="/wp-content/uploads/2010/01/vorkje.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content//uploads/2010/01/vorkje.thumbnail.jpg" alt="Vorkje" title="Vorkjes Wappen" class="contimg" width="50" height="39" border="0" /></a></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Ausreden mehr!</title>
		<link>http://www.danglar.de/keine-ausreden-mehr/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/keine-ausreden-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 14:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/keine-ausreden-mehr/</guid>
		<description><![CDATA[ 	Ab jetzt gibt es zu allen Liedern auf der Homepage die Melodie zum Anh&#246;ren. Wer jetzt nicht singt, ist selber schuld!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ab jetzt gibt es zu <strong>allen</strong> <a href="http://www.danglar.de/category/lieder">Liedern</a> auf der Homepage die Melodie zum Anh&#246;ren. Wer jetzt nicht singt, ist selber schuld!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaflied</title>
		<link>http://www.danglar.de/schlaflied/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/schlaflied/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/schlaflied/</guid>
		<description><![CDATA[Ein traditionelles Schlaflied aus dem Osten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/bajuschki.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p><em>Schlaf nun ein, mein Bub, mein sch&#246;ner, bajuschki baju<br />
Tr&#228;um von Glut und Schmiedefeuer, bajuschki baju</p>
<p>Wirst du einst im Osten streiten, bajuschki baju,<br />
wird dich stets mein Lied begleiten, bajuschki baju</p>
<p>In der Fremde, fern der Heimat, denkst du immerzu<br />
An die Mutter, die dich liebte, bajuschki baju</em></p>
<p>Achwa codhul iyurch shiuska, bajushki baju<br />
Adokol ap luthuro sheska, bajuski baju</p>
<p>Shol mahann kavashk nai ismat, bajushki baju<br />
Tsajew guran cho gathil machla, bajushki baju</p>
<p>Nai gushidat, yalash falgor, bajushki baju<br />
Otarr shkamm ap dho’us ap do’ar, bajushki baju</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/schlaflied/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/bajuschki.mid' length='334' type='audio/midi'/>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;L.o.P. XXVII - Holz und Vorurteil&#8221; - Einladung ist jetzt online</title>
		<link>http://www.danglar.de/holzundvorurteil/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/holzundvorurteil/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 08:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/holzundvorurteil/</guid>
		<description><![CDATA[Der B&#252;rgerkrieg geht weiter: Epische K&#228;mpfe, schwere Verwundungen und leidende Helden... haupts&#228;chlich VOR Beginn des Cons!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Guten Tag,</p>
<p>die Einladung f&#252;r unseren n&#228;chsten Con, den siebenundzwanzigsten nachnichtganzsogenauer Nummerierung, ist jetzt online zu finden.</p>
<p><strong>Die Eckdaten:</strong></p>
<p>Wann: 23. - 25. Oktober 2009<br />
Wo: Eichenkreuzheim in der N&#228;he von Krefeld<br />
Wattkostets: 75 - 90 Euro SC / 55 - 60 Euro NSC</p>
<p><strong>Die Links </strong>(&#246;ffnen oder Rechtsklick+&#8221;Speichern unter&#8221;):<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVII/LoPXXVIIEinladung.pdf">Die Einladung als .pdf-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVII/LoPXXVIIEinladung.doc">Die Einladung als .doc-Datei</a></p>
<p><strong>Aktueller Stand:</strong><br />
Derzeit sind <strong>0 von 25 SC-Pl&#228;tzen</strong> frei. Die Warteliste ist er&#246;ffnet und zweistellig.<br />
Derzeit sind <strong>0 von 25 NSC-Pl&#228;tzen</strong> frei. Die Warteliste ist er&#246;ffnet, aber kurz.</p>
<p>Weitere Anmeldungen f&#252;r die SC- wie auch die NSC-Liste sind nicht sinnlos, da geht erfahrungsgem&#228;&#223; noch einiges bis zum Con. Sp&#228;t angemeldete SC sind uns auch als NSC hochwillkommen. Also tut Euch keinen Zwang an!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>06.-08. November: Malakor - Blutiges Eis</title>
		<link>http://www.danglar.de/06-08-november-malakor-blutiges-eis/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/06-08-november-malakor-blutiges-eis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/06-08-november-malakor-blutiges-eis/</guid>
		<description><![CDATA[Eisd&#228;monen statt Kharator? Pause vom B&#252;rgerkrieg! Der Orden k&#252;mmert sich um anderer L&#228;nde Probleme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach dem gelungenen letzten Malakor-Con sind wir auch dieses Jahr wieder mit dem Orden dabei. </p>
<p>60 SC, 40 NSC<br />
Hausunterbringung, Vollverpflegung<br />
Straelen/Herongen (NRW)<br />
aktuelle Staffel: SC 95€, NSC 35€</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=5&#038;jahr=2009&#038;region=0&#038;suchbegriff=Malakor&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www.malakor.de">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/06-08-november-malakor-blutiges-eis/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>17.-19. Juli: Teufenburg 3 - Bande des Blutes</title>
		<link>http://www.danglar.de/17-19-juli-teufenburg-3-bande-des-blutes/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/17-19-juli-teufenburg-3-bande-des-blutes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/17-19-juli-teufenburg-3-bande-des-blutes/</guid>
		<description><![CDATA[Zum dritten Mal veranstalten die Phantopier ein Low-Fantasy-Con auf der Tannenburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der dritte Teufenburg-Con - wie immer mit danglarischer Unterst&#252;tzung. Leider ist auch dieser Con bereits ausgebucht.</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=5&#038;jahr=2009&#038;region=0&#038;suchbegriff=teufenburg&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www4.tu-ilmenau.de/phantopia/larp">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>24.-28. Juni: Turniertage</title>
		<link>http://www.danglar.de/24-28-juni-turniertage/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/24-28-juni-turniertage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/24-28-juni-turniertage/</guid>
		<description><![CDATA[Streitende Ritter und hysterische Damen? Danglar ist dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mit 500 Spielern fast ein halbes Gro&#223;con: Die Turniertage. Leider schon ausgebucht; wer sich im Newsletter eintr&#228;gt, kann vielleicht noch einen Platz ergattern, falls noch Teilnehmer abspringen &#8230;</p>
<p><a href="http://www.turniertage.de">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/24-28-juni-turniertage/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>05.-07. Juni: SimCon 3a - Corpus Delicti</title>
		<link>http://www.danglar.de/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/15/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/</guid>
		<description><![CDATA[Ein kleiner "Vorcon" vorm n&#228;chsten SimCon auf Burg Husen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	F&#252;r Teilnehmer der SimCon-Reihe, potentielle Teilnehmer der SimCon-Reihe und eigentlich auch alle anderen Interessierten gibt es einen Vorgeschmack, bevor es richtig weiter geht.</p>
<p>05.-07. Juni 2009<br />
Burg Husen/Dortmund<br />
Vollverpflegung, Hausunterbringung<br />
SCs 60€, NSCs 50€</p>
<p><a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=881&#038;">Info-Thread und Anmeldung</a> im ZSL-Forum
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/05-07-juni-simcon-3a-corpus-delicti/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Am Bostja</title>
		<link>http://www.danglar.de/am-bostja/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/am-bostja/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 09:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/05/09/am-bostja/</guid>
		<description><![CDATA[Danglarer m&#246;gen die Heimat. Und die Sehnsucht. Und sehns&#252;chtige Heimatlieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja1.mid">Die erste Stimme der Melodie als Midi-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja2.mid">Die zweite Stimme der Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Der Abend sank nieder mit goldenem Schein<br />
Ein Seufzer entfloh mir, ach, w&#228;r ich daheim</p>
<p>Am rauschenden Bostja<br />
Da wartet mein Liebster<br />
Und hofft auf mein Kommen<br />
Noch vorm ersten Schnee<br />
Doch flie&#223;en die Tage<br />
Den Bostja herunter<br />
Zu lang wird die Zeit, bis<br />
Ich ihn wiederseh&#8217;</p>
<p>Der Morgen erwacht schon und Freude dringt ein<br />
Nun warte, mein Heimatdorf, bald kehr ich heim</p>
<p>Am eisstarren Bostja<br />
Da wartet mein Liebster<br />
Und w&#252;nscht sich mein Kommen<br />
Noch vorm ersten Klee<br />
Doch flie&#223;en die Tage<br />
Im frostklaren Winter<br />
Zu lang wird die Zeit, bis<br />
Ich ihn wiederseh&#8217;</p>
<p>Es d&#228;mmert schon wieder, der Tag geht zur Ruh&#8217;<br />
Solojew singt Lieder und stumm h&#246;r ich zu</p>
<p>Am rauschenden Bostja<br />
Da wartet mein Liebster<br />
Und hofft auf mein Kommen<br />
Noch vorm ersten Schnee<br />
Doch flie&#223;en die Tage<br />
Den Bostja herunter<br />
Zu lang wird die Zeit, bis<br />
Ich ihn wiederseh&#8217;</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/ambostja1.mid' length='639' type='audio/midi'/>
		</item>
		<item>
		<title>Der Danglar-Nachrichtenbrief</title>
		<link>http://www.danglar.de/newsletter/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/newsletter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Kontakt</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/03/18/newsletter/</guid>
		<description><![CDATA[Der Danglar-Nachrichtenbrief - hier ist die Eintragung in den Newsletter m&#246;glich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wer sich hier eintr&#228;gt, bekommt eine Weile lang Post von uns. Fairly ye be warned - here there be Newsletter!</p>
<form method="post" action="http://nl.webmart.de/emailabo.cfm" target="_blank"><input type="hidden" name="uuid" value="672524111">
<div style="width:180px; border:1px solid #606060; font-family:Verdana,Arial; font-size:10px; color:#000000; margin:0; padding:0; text-align:left;">
<div style="width:176px; border-bottom:1px solid #606060; background:url(http://img.webmart.de/w/n/tabsbg.gif) repeat-x; font-weight:bold; padding:2px;">Im Osten was Neues?</div>
<div style="width:176px; background:#eeeeee; font-weight:normal; padding:2px;">Hier eintragen f&#252;r den<br />kostenlosen Nachrichtenbrief:
<div style="padding:3px;"><input style="border:1px solid #333333; background:#ffffff; font-family:Verdana,Arial; font-size:10px;" type="text" name="email" size="15" maxlength="100"> <input style="border:1px solid #333333; background:#d7d7d7; font-family:Verdana,Arial; font-size:10px; cursor:pointer;" type="submit" value="Schick mir Post!"></div>
<div align="right"><a style="color:#000000;" href="http://www.webmart.de" target="_blank" title="Homepage Tools">WebMart</a></div>
</div>
</div>
</form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/newsletter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gebete der Oradin und Preardin</title>
		<link>http://www.danglar.de/gebete-der-oradin-und-preardin/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/gebete-der-oradin-und-preardin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 20:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>
<dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>Gebete</dc:subject><dc:subject>oradin</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Oradin und Preardin sind vom Erbauer ber&#252;hrt, durch sie wirkt der Erbauer. Mit diesen Gebeten bitten sie um Wunder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong class="bbcode">Heilung</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Hilfe!<br />
Siehe, dieser Mann ist verletzt, weil er f&#252;r dich gestritten hat.<br />
Ich erflehe deine Hilfe und deinen Segen.<br />
So wie du einst Shebalas Wunden geheilt hast,<br />
so bitte ich dich, segne ihn!<br />
O Erbauer,<br />
schlie&#223;e diese Wunde!</p>
<p><strong class="bbcode">K&#246;rperheilung</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Hilfe!<br />
Siehe, dieser Mann ist verletzt, weil er f&#252;r dich gestritten hat.<br />
Ich erflehe deine Hilfe und deinen Segen,<br />
So wie du einst Shebalas Wunden geheilt hast,<br />
so bitte ich dich, segne ihn!<br />
Lasse deine Kraft in seinen K&#246;rper str&#246;men,<br />
verbinde Sehne zu Sehne und Muskel zu Muskel,<br />
verbinde die St&#252;cke seiner Knochen, wie der Zimmermann Stein auf Stein verbindet,<br />
um eine starke Mauer daraus zu bauen.<br />
Ich bitte dich,<br />
o Erbauer,<br />
heile diesen zerschundenen K&#246;rper!</p>
<p><strong class="bbcode">Erwachen</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
siehe diesen Mann, ….<br />
seine Sinne wurden vom T&#228;uscher und finsterer Magie verwirrt,<br />
und er wei&#223; nicht ein noch aus!<br />
Lass ihn wie einst Regolach die T&#228;uschung erkennen!<br />
Vertreibe die Dunkelheit seines Geistes!<br />
Lass ihn standhalten wie Tugamar!<br />
Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
Erwecke … aus der T&#228;uschung!</p>
<p>Erwache …<br />
So spricht und befielt der Erbauer!</p>
<p><strong class="bbcode">L&#246;sen</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
siehe diesen Mann, ….<br />
sein Leib wurde von finsterer Magie bezaubert,<br />
wie einst Thoros Heldenmut seinen Kathul das Augenlicht zur&#252;ckgab,<br />
wie einst Farreas Blut noch im Tode die feindliche Magie bek&#228;mpfte,<br />
wie einst Tugamars Banner wider allen Zaubers standhielt,<br />
Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten,<br />
lass … der Magie standhalten!</p>
<p>Alle Magie falle von dir ab, …<br />
So spicht und befiehlt der Erbauer! </p>
<p><strong class="bbcode">Waffe des Erbauers</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten!<br />
Ich bitte um deinen Segen f&#252;r diese Waffe,<br />
lasse sie scharf sein wie die Sense, die den Sch&#246;&#223;ling abschl&#228;gt,<br />
lasse sie stark sein wie die Axt, die die Wurzel spaltet,<br />
lasse deine Kraft in dieser Waffe sein<br />
wie der Spaten, der die Wurzel aus dem Boden hebt,<br />
lasse deine Kraft sein wie die Flamme, die den Leib verzehrt!<br />
Erbauer, mein Sethem,<br />
Falghat der Falghaten!<br />
Segne diese Waffe!</p>
<p>So spricht und befiehlt der Erbauer! </p>
<p><strong class="bbcode">Magie zerst&#246;ren (Ritual)</strong></p>
<p>Verdammt sei dein Wirken<br />
vor Thoros, Gorgomm und Regolach.<br />
Verdammt seist du, der<br />
die magischen Gaben mi&#223;braucht.<br />
Vergehen soll dein Zauberwerk,<br />
wie der K&#246;rper ohne Geist vergeht.<br />
Vergehen sollst du im Angesicht<br />
Gorekhs Wahrheit</p>
<p>Arcana magica intuilis erit
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30. 1. - 1. 2. 2009: Erbauers Arbeitsladen: Here there be OT!</title>
		<link>http://www.danglar.de/arbeitsladen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/arbeitsladen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Wochenende Ende Januar. Mit Informationsaustausch, Geselligkeit und der ein oder anderen glockenhellen Lachen ist zu rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Hallo, liebe Freunde und Bekannte,</strong></p>
<p>wir planen neben den diversen anderen Veranstaltungen des Jahres auch ein etwas ungew&#246;hnliches Wochenende (zumindest f&#252;r uns).</p>
<p>Unter dem Titel „Erbauer’s Arbeitsladen“ bitten wir zu einem gem&#252;tlichen Wochenende voller kleiner Tr&#252;ppchen, Gr&#252;ppchen und W&#246;rksh&#246;ppchen – alles ganz zwanglos und mit dem spa&#223;igen Zusammensein von guten Bekannten im Vordergrund. Insgesamt wird es also wie ein Con werden, nur ohne das doofe LARP. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von Freitag bis Sonntag wollen wir uns zu einem lustigen Wochenende treffen, das seinen H&#246;hepunkt in einer fulminanten Party am Samstagabend m&#252;ndet. Nach gemeinsamem Fr&#252;hst&#252;ck und Aufr&#228;umen am Sonntag endet die Versammlung.</p>
<p><strong>Ort: Burg Husen bei Dortmund<br />
Zeit: 30. Januar – 1. Februar</strong></p>
<p><strong>Die reine Location kostet jeden Teilnehmer bei der angedachten Zahl 20 Euro.</strong> Die Zubereitung des Essens w&#252;rde die Kochgruppe &#252;bernehmen, die Zutatenkosten werden dann auf alle Anwesenden umgelegt (Sch&#228;tzung folgt noch). </p>
<p>Es gibt <strong>30 Pl&#228;tze,</strong> zwei davon sind noch frei. Eine formlose Mail an januar@danglar.de reicht zur Anmeldung, Ihr erhaltet dann weitere Angaben zwecks Zahlung und so weiter.</p>
<p><strong>ERWEITERUNG:</strong><br />
Zu den Programmpunkten gibt es jetzt etwas erweiterte Informationen. Teilnehmer haben Ideen eingebracht und auch eigenes K&#246;nnen angeboten, ich w&#228;re also &#252;ber eine kurze R&#252;ckmeldung, was Euch interessieren w&#252;rde, recht dankbar.<br />
Themen:<br />
<strong><br />
Gemeinsames N&#228;hen:</strong> Kleidung entwerfen, N&#228;htricks demonstrieren, halbfertige Klamotten fertig stellen oder einfache Dinge f&#252;r den Neuling auch einfach vor Ort anfertigen geh&#246;rt dazu. Annkathrin und Stefanie stehen Interessierten zur Seite. Etwas Stoff und gegebenenfalls eine N&#228;hmaschine mitzubringen w&#228;re nicht verkehrt.</p>
<p><strong>Elektronik basteln:</strong> Ein Teilnehmer bietet an, die Herstellung von Hand-LED-Leuchten f&#252;r Lichtzauber o.&#228;. zu demonstrieren. Generell sind Leucht- und Tongadgets f&#252;r Zauber- oder Kreaturendarstellung hier das Thema, und sei es nur, das man endlich mal die ganzen Tricks austauscht. Der eigentliche Instruktor hat absagen m&#252;ssen, aber ein, zwei Leute, die einen L&#246;tkolben bedienen k&#246;nnen, werden trotzdem da sein.</p>
<p><strong>Kochen: </strong>Die Kochgruppe mit unserer bereits bekannten Raphaela wird sich um die Erstellung des Essens k&#252;mmern und dabei vielleicht das ein oder andere Experiment vornehmen. Die Gruppe mu&#223; sich allerdings im Vorfeld etwas abstimmen, der Freitagabend k&#246;nnte daf&#252;r etwas knapp werden.</p>
<p><strong>Waffenbau:</strong> Bisher keine Anfragen daf&#252;r, Latexarbeit ist ja eh immer etwas zeit- und duftintensiv. Falls sich noch Fachleute unter den Teilnehmern finden, w&#228;re aber Rohlingerstellung durchaus machbar. Ansonsten f&#228;llt Waffenbau bisher flach.</p>
<p><strong>Gipsmodelle:</strong> Um Masken, Teile aus Walkleder, oder sonst was herzustellen, sind Gipsabdr&#252;cke eine enorme Hilfe. Benny k&#246;nnte einen Workshop anbieten, in dem Gipsabdr&#252;cke von Mensch &#038; Material hergestellt, ausgegossen und die Positive modelliert werden. Material bekommt er dabei g&#252;nstig. </p>
<p><strong>Leinen-Laminat:</strong> Geiles Zeug, zum Erstellen von (ambitioniert) R&#252;stungsteilen oder (praktisch) Schwertscheiden-Rohlingen geeignet. Benny w&#252;rde auch diesen Workshop anbieten. Das k&#246;nnte mit den Gipsmodellen zusammen direkt z.B. einen Leinenhelm geben. </p>
<p><strong>Gewandungsfotos:</strong> Bianca hat sich angeboten, die Fotos zu erstellen. Fotoworkshop w&#228;re nat&#252;rlich auch drin, falls es Interessenten gibt, ansonsten ist die Fotoerstellung etwas, was man sicherlich mit einzelnen Leuten in Leerlaufphasen zwischendurch besser erledigen kann als in einer Gruppe. </p>
<p><strong>Sprechtraining: </strong>Heinz gibt gerne die Grundlagen der Sprecherziehung und Stimmbildung weiter. Wunder sollte man davon nicht erwarten, aber wie man etwas gravit&#228;tischer und intensiver sprechen kann oder auch, wie man mal laut werden kann, ohne das sich gleich die Stimme &#252;berschl&#228;gt, das sollte dabei schon rumkommen. </p>
<p><strong>Trailererstellung:</strong> Ollie und Heinz haben ambitionierte Vorhaben. Erste Bruchst&#252;cke f&#252;r gr&#246;&#223;ere Trailer k&#246;nnten bei geeignetem Wetter drau&#223;en erstellt werden, ansonsten bieten sich auch Indoor-Szenen an. Wer gerne eigene Filmchen machen will, sollte sich &#252;berlegen, was er braucht. Ein realistisches Projekt w&#228;re beispielsweise die Erstellung eines kleinen (selbstironischen) Charaktertrailers im Stil der „Team Fortress 2“-Filme.</p>
<p>So. Wer sich jetzt entschieden hat, macht bitte folgendes: <strong>Schneidet die untenstehende Zeile aus (per Copy&#038;Paste, Ihr Schlaumeier - nicht alles geht mit einer Schere!), ersetzt die „O“ durch „X“, wo Ihr teilnehmen wollt, und mailt mir das Ergebnis an januar@danglar.de.</strong> Ich werde dann eine Seite mit den angedachten Teilnehmern und ihrem Interesse erstellen, sobald ich genug wei&#223;. </p>
<p><strong>O N&#228;hen O Elektronik O Kochen O Gips O Leinen-Laminat O Fotos O Sprechtraining O Trailer</strong></p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
die Orga</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;lt schonmal die Stimmb&#228;nder &#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/oelt-schonmal-die-stimmbaender/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/oelt-schonmal-die-stimmbaender/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 19:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[... denn f&#252;r einige Lieder auf der Homepage sind zus&#228;tzlich zum Text jetzt Noten und/oder eine Aufnahme zum Anh&#246;ren verf&#252;gbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; denn f&#252;r einige Lieder auf der Homepage sind zus&#228;tzlich zum Text jetzt Noten und/oder eine Aufnahme zum Anh&#246;ren verf&#252;gbar. To be continued &#8230;</p>
<p><strong>Noten gibt es zu:</strong><br />
- <a href="http://www.danglar.de/der-anbeginn-der-zeit/">Der Anbeginn der Zeit</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/choral-des-ordens/">Choral des Ordens</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/das-lied-des-gefolges/">Das Lied des Gefolges</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/die-statten-der-werke/">Die St&#228;tten der Werke</a></p>
<p><strong>Aufnahmen gibt es zu:</strong><br />
- <a href="http://www.danglar.de/die-letzte-wacht/">Die letzte Wacht</a><br />
- <a href="http://www.danglar.de/die-statten-der-werke/">Die St&#228;tten der Werke</a></p>
<p><em>Hoppla &#8230;</em><br />
Halt, hier war ein Fehler! Die dritte Aufnahme ist nat&#252;rlich von &#8220;Serions Tor&#8221;, zum &#8220;Lied des Gefolges&#8221; gibt es leider (noch) keine Aufnahme. Bitte sehr:<br />
- <a href="http://www.danglar.de/gehst-du-dereinst-durch-serions-tor/">Gehst du dereinst durch Serions Tor</a></p>
<p>Viel Spa&#223; beim &#220;ben!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>06.-08. M&#228;rz: Ordenskonvent 2 - Burn after Meeting</title>
		<link>http://www.danglar.de/06-08-maerz-ordenskonvent-2-burn-after-meeting/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/06-08-maerz-ordenskonvent-2-burn-after-meeting/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Mehr Plot, mehr Ambiente, mehr auf Karten umherzuschiebende Steinchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Anh&#228;nger des wahren Falghaten aufgepasst: Hier ist die Einladung zum Ordenskonvent 2 - Burn after Meeting. Mehr Plot, mehr Ambiente, mehr auf Karten umherzuschiebende Steinchen!</p>
<p><strong>Der Con ist ausgebucht!</strong></p>
<p>Die Eckdaten:<br />
06.-08. M&#228;rz<br />
Unterbringung im Haus:<br />
PSG Ahrh&#252;tte <a href="http://www.ahrhuette.de">(www.ahrhuette.de)</a> bei Blankenheim<br />
Vollverpflegung<br />
Spieler ab 50€, NSC ab 40€</p>
<p><a href="http://lay.ki-ba.net/EinladungOrdenskonvent.doc">Die Einladung zum Download</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!<br />
Frank und Annkathrin
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17.-19. April: Dunkelwald 5 - Bitters&#252;&#223;e Erbschaft</title>
		<link>http://www.danglar.de/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 08:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/11/17/17-19-april-dunkelwald-5-bittersuesse-erbschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Auch 2009 veranstaltet die Dunkelwald-Orga einen Con in Meudelfitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der n&#228;chste Con der Dunkelwald-Reihe findet am 17.-19.04. in Meudelfitz statt. </p>
<p>50 SC, 40 NSC<br />
SCs Teilverpflegung (Fr&#252;hst&#252;ck und Getr&#228;nke) in H&#252;tten,<br />
NSCs Vollverpflegung im Schlafsaal</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=5047&#038;startmonat=11&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://home.arcor.de/sodsilverhawk/index.htm">Homepage</a></p>
<p>Aktuelle Staffel (bis 15.12.): SC 55€/NSC 25€
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dinge zum Nachklapp des LoP26</title>
		<link>http://www.danglar.de/15-11-2008-dinge-zum-nachklapp-des-lop26/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Schriftwechsel und anderer Krams]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Neben Epilog/Prolog im anderen Beitrag habe ich hier mal einige Dinge zum Download bereit gestellt. Verschiedentlich wurde von SC-Seite bem&#228;ngelt, das man nicht zum vollst&#228;ndigen Lesen aller Briefe und Schriftst&#252;cke gekommen sei - um dem abzuhelfen, sind hier alle Schriftst&#252;cke (abseits von B&#252;chern der Erinnerung u.&#228;. bekanntem) zu finden, die auf dem Con zu finden waren. Viel Spa&#223; beim Lesen.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/BriefSprechleitung.doc">Brief zur Sprechleitung</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/AnleitungGeschuetz.doc">Anleitung zur Bedienung des Gesch&#252;tzes</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/BriefwechselGeschuetz.doc">Briefwechsel zum Gesch&#252;tzrohr</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXVI/BriefwechselNachschub.doc">Briefwechsel zur Materiallage</a></p>
<p>Die Briefwechsel sind deshalb teilweise unvollst&#228;ndig, weil der schreibende Offizier vor Fertigstellung verstarb oder den Brief als untauglich verwarf und zerkn&#252;llte.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winter in Vorkjew</title>
		<link>http://www.danglar.de/winter-in-vorkjew/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/winter-in-vorkjew/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der danglarische Winter ist lang, besonders im Osten. Viel Zeit zum Singen - zum Beispiel dieses Lied.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melodie: &#8220;Wanderschuhe&#8221; von Alexander Fljarkowski<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/winterinvorkjew.mid">Die Melodie als Midi-Datei zum Anh&#246;ren</a></p>
<p>Von der K&#252;ste bis hinab nach Festenstein<br />
Ist das Land in stilles wei&#223;es Licht getaucht<br />
Nur die Jurten leuchten rot im Feuerschein<br />
Tief im Frost erstarrt ist jeder Baum und Strauch</p>
<p><em>Refrain</em><br />
Mein Freund, in Wintertagen sollst du Vorkjew seh&#8217;n<br />
Wenn Graumondrinder dichtgedr&#228;ngt beisammen steh&#8217;n<br />
Ums Feuer rund, da sitzen wir und trinken Wein<br />
Im Winter kehrt das Gl&#252;ck in Vorkjew ein<br />
Ums Feuer rund, da sitzen wir und trinken Wein<br />
Im Winter kehrt das Gl&#252;ck nach Vorkjew heim</p>
<p>Wenn der Ruf des Steppenadlers weither klingt<br />
Wenn das Fl&#252;stern aus dem dunklen Wald erstirbt<br />
Wenn der Duft von Schnee und Rauch das Land durchdringt<br />
Und der Blick sich in dem weiten Land verliert</p>
<p><em>Refrain</em></p>
<p>Und die Geister derer, die gegangen sind,<br />
Fortgeweht von rauen Winden und der Zeit<br />
Kehr&#8217;n im Schrei des Adlers und im Lied vom Wind<br />
In den kalten langen Wintern&#228;chten heim</p>
<p><em>Refrain</em>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation des Vadim von Krat</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamationvadim/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/proklamationvadim/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/11/05/proklamationvadim/</guid>
		<description><![CDATA[Es hat eine Weile gedauert, bis Vadim von Krat sich vollst&#228;ndig wieder von der Vergiftung erholt hat. Aber wenn der alte Lehrmeister des Falgathen einen Krieg beginnt, dann beginnt er ihn richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es dauert eine Weile, bis sie auch au&#223;erhalb von Danglar bekannt wird - aber in Krat ist an allen Ecken und in jeder Schreibstube zu finden: </p>
<p>Eine Proklamation, ausgegeben im Falghor Krat,<br />
von Vadim von Krat, Falgetarq,<br />
nach den Ereignissen in seiner Jagdh&#252;tte vor Kriegsbeginn</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXIV/ProklamationVadim.pdf">Die Proklamation zum Download (als .pdf)</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder vom LoP XXV</title>
		<link>http://www.danglar.de/bilder-vom-lop-xxv/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/bilder-vom-lop-xxv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 17:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/09/02/bilder-vom-lop-xxv/</guid>
		<description><![CDATA[Bilder vom kleinen Schweineschlacht-Tageslarp im August sind jetzt online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Einige wenige Fotos vom LoP XXV - &#8220;Der rote Maxxar&#8221; sind neu in der Galerie-Sektion zu finden. Uns ist nicht bekannt, das es weitere Fotos gibt, falls wir uns da irren, w&#228;ren wir &#252;ber eine Nachricht dankbar.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>31. Dezember - 04. Januar: AMP 1 - Jahreswechsel in der Mark</title>
		<link>http://www.danglar.de/31-dezember-04-januar-amp-1-jahreswechsel-in-der-mark/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/31-dezember-04-januar-amp-1-jahreswechsel-in-der-mark/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 12:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/08/04/31-dezember-04-januar-amp-1-jahreswechsel-in-der-mark/</guid>
		<description><![CDATA[Auf Con statt Party ins neue Jahr? Vom ZSL gibts einen Abenteuercon &#252;ber Silvester. Mit Maskenball!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ariane, Birgit und Caro machen einen Silvestercon - bis jetzt sind vereinzelte Danglarer Magierspieler angemeldet.</p>
<p>31.12.08-04.01.09<br />
Eichenkreuzheim in T&#246;nnisberg (NRW)<br />
Jugendherberge, Vollverpflegung<br />
35 Spieler, 20 NSC<br />
aktuelle Preisstaffel: 145€ f&#252;r SC/94€ f&#252;r NSC<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Animus&#038;startmonat=12&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=800&#038;highlight=&#038;page=1&#038;">Thread im ZSL-Forum</a>, hier gibt&#8217;s die Anmeldung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>An Perlhafens Gestaden</title>
		<link>http://www.danglar.de/in-perlhafens-gestaden/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/in-perlhafens-gestaden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 08:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/06/18/in-perlhafens-gestaden/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Ballade &#252;ber eine Perlhafener Legende]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/anperlhafensgestaden.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/04/an-perlhafens-gestaden.doc">Der Liedtext mit Noten</a> zum Herunterladen</p>
<p>1. An Perlhafens Gestaden,<br />
da gl&#252;hte einst das Meer<br />
Von Schwefel und von Feuersbrunst,<br />
entflammt von Herodins Heer.</p>
<p>2. Der finst’re F&#252;rst des Waldes<br />
r&#252;ckt an die K&#252;ste vor<br />
Und dr&#228;ngt mit den Gesch&#228;ndeten<br />
bis an Perlhafens Tor.</p>
<p><em>Kehrreim:<br />
Sieh, der Feind ist nah, aber das Ende noch weit<br />
Wir, Kinder Danglars, wir halten stand alle Zeit<br />
So kalt ist der Stahl, und so hei&#223; ist die Glut.</em></p>
<p>3. Der Menschen tapfre Streiter<br />
Die Fackel in der Hand<br />
Bezwingt die Angst und setzt voll Wut<br />
Des Wandlers Werk in Brand</p>
<p>4. Die Pflanzen brennen nieder<br />
Der Mensch glaubt an den Sieg<br />
Doch gibt der Waldf&#252;rst l&#228;ngst nicht auf<br />
F&#252;hrt weiter seinen Krieg</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>5. Der F&#252;rst ruft aus den Fluten<br />
Das Kraut vom Meeresgrund<br />
Gew&#228;chs und Schlingen heben sich<br />
Empor vom Perlensund</p>
<p>6. Das Messerschilf ersticht schon<br />
den Mensch entsetzensstarr<br />
Das Wasser brodelt, rot vom Blut<br />
Und purpurn str&#246;mt die Harr</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>7.Der Wasserrose Dornen<br />
Zerrei&#223;en Fleisch und Haut<br />
Und in die Tiefe lockt den Mensch<br />
Das t&#252;ckisch’ Nixenkraut</p>
<p>8. Der Menschen Todesschreie<br />
Erstickt das Tausendblatt<br />
Und Algen, Pfeilkraut, Todesfarne<br />
Dr&#228;ngen hin zur Stadt</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>9. Ein Bursche aus Perlhafen<br />
Sah das Geschehn’n am Meer<br />
Ein Geistesfunke kam ihm auf<br />
Zu retten Herodins Heer</p>
<p>10. Der kluge Ivan Dornbrand<br />
Holt einen Salzsack schnell<br />
Schiebts auf dem Karren aus der Stadt<br />
Sein Auge leuchtet hell</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>11. Und vor Perlhafens Toren<br />
Streut er das Salz herab<br />
Ruft: Lockt die Kreaturen her<br />
Dies wird ihr wei&#223;es Grab</p>
<p>12. Die St&#228;dter sehn dies Treiben<br />
Man holt sein Salz heraus<br />
Karrt Sack f&#252;r Sack des wei&#223;en Guts<br />
Streuts rings der Mauer aus</p>
<p><em>Kehrreim</em></p>
<p>13. Schon warten Danglars Kempen<br />
Wohl hinter dem wei&#223;en Wall<br />
Schon kriecht das erste Meergew&#228;chs<br />
Hinauf und leidet Qual</p>
<p>14. Das Salz verdorrt die Ranken<br />
vertrocknet jedes Blatt<br />
entzieht der Algen Lebenssaft<br />
das Kraut stirbt vor der Stadt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10.-12. Oktober: Malakor - Nacht der Helden</title>
		<link>http://www.danglar.de/10-12-oktober-malakor-nacht-der-helden/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein Ordenscon, angek&#252;ndigt ist viel Gehaue ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir haben mal wieder einen Con f&#252;r den Orden aufgetan - als kampflastig ausgeschrieben, also (hoffentlich) genau das Richtige.<br />
Au&#223;erdem gibts Mondgeburtstagskuchen!</p>
<p>10.-12. Oktober<br />
Kevelaer (nahe der niederl&#228;ndischen Grenze)<br />
Jugendherberge, Vollverpflegung<br />
70 SC/40 NSC<br />
aktuelle Staffel SC/NSC: 95€/35€ (der hohe Spielerpreis d&#252;rfte sich durch subventionierte NSC ergeben)</p>
<p><a href="http://www.malakor.de/">Homepage</a><br />
<a href="http://www.malakor.de/Heldenflyer.doc">Flyer</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Malakor&#038;startmonat=6&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. - 9. November: L.o.P. XXVI - &#8220;Von H&#228;mmern und M&#246;wen&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/termin-lop-xxvi-von-haemmern-und-moewen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/termin-lop-xxvi-von-haemmern-und-moewen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/05/24/termin-lop-xxvi-von-haemmern-und-moewen/</guid>
		<description><![CDATA[Khardin, Krieger und Kanonen - f&#252;r all jene, die schon seit langem von offener Gewalt in der B&#252;rgerkriegs-Handlung tr&#228;umen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Einladung zum Herbstcon ist jetzt online. </p>
<p>LoP XXVI findet vom 7. bis zum 9. November auf der Tannenburg in Hessen statt.<br />
Geplant sind jeweils 30 Pl&#228;tze f&#252;r SC und NSC, z&#252;gige Anmeldung k&#246;nnte sich aufgrund der relativ geringen Teilnehmerzahl also lohnen.<br />
Die Spielerpl&#228;tze sind inzwischen voll.</p>
<p>Weitere Einzelheiten finden sich unter <a href="http://www.danglar.de/lop26">www.danglar.de/lop26</a>.</p>
<p>Wir danken f&#252;r die Aufmerksamkeit.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
die<u style="display:none">Tambin saba que era una buena jugadora de stud pquer en juegos en vivo, tanto en <a href="http://www.bonitopoker.es/gratis-sin-descargar-poker-juego.html">poker</a> como en partidas en casa.</u> LoP
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>05.-07. September: Fines Incensi - Gebrannte Lande</title>
		<link>http://www.danglar.de/05-07-september-fines-incensi-gebrannte-lande/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/05-07-september-fines-incensi-gebrannte-lande/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 13:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/28/05-07-september-fines-incensi-gebrannte-lande/</guid>
		<description><![CDATA[Ein ZSL-Con in Meschede. Wir sind auf SC- und NSC-Seite dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ein ZSL-Con von Gero und Chris - wir sind dabei, einige auf NSC-Seite, vereinzelte Danglarer trauen sich als SC hin <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Der Con soll recht magielastig werden, aber zu kloppen gibts auch.</p>
<p>Jugendherberge, Vollverpflegung (JH Meschede im Sauerland)<br />
50 SC, 35 NSC<br />
Aktuelle Staffel: 84€ als SC, 49€ als NSC</p>
<p><a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=4&#038;jahr=2008&#038;region=0&#038;suchbegriff=Fines+Incensi&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
<a href="http://www.zsl.de.vu">Homepage</a><br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=784&#038;">Forums-Thread mit Anmeldung/Flyer</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>05.-08. Juni: Daimon 24 - Der Heerbann</title>
		<link>http://www.danglar.de/05-08-juni-daimon-24-der-heerbann/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/05-08-juni-daimon-24-der-heerbann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/09/05-08-juni-daimon-24-der-heerbann/</guid>
		<description><![CDATA[Selbstverpfleger/Zeltcon in Niedersachsen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Jule hat&#8217;s empfohlen, vereinzelt gehn wir hin - vielleicht werden es ja noch mehr?<br />
Der Con ist der Auftakt zu einer neuen Kampagne und findet in Niedersachsen statt, ~50km von Osnabr&#252;ck entfernt.<br />
Achtung: Zelt/Selbstverpfleger.<br />
Aktuelle SC-Staffel bis zum 01.05.: 55€<br />
Das Regelwerk ist gew&#246;hnungsbed&#252;rftig - wie probieren es einfach mal.</p>
<p><a href="http://www.daimons.de/index-cons.htm">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Daimon&#038;startmonat=6&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=7&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01.-04. Mai: Teufenburg 2 - Tage des Richters</title>
		<link>http://www.danglar.de/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/04/09/01-04-mai-teufenburg-2-tage-des-richters/</guid>
		<description><![CDATA[Wir fahren wieder auf die Tannenburg, diesmal aber mit geringerer Besetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nachdem es uns letztes Jahr gut gefallen hat, fahren wir zum Nachfolger des Teufenburg-Cons. Diesmal leider nur in kleiner Runde &#8230;<br />
Die SC-Pl&#228;tze sind ausgebucht. </p>
<p><a href="http://www4.tu-ilmenau.de/phantopia/larp/">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11.-13. April: LoP XXIV - &#8220;Der l&#228;ngste Tarq&#8221; Einladung jetzt online</title>
		<link>http://www.danglar.de/11-13-april-lop-xxiv-der-laengste-tarq-einladung-jetzt-online/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/11-13-april-lop-xxiv-der-laengste-tarq-einladung-jetzt-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 06:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA["Der Name der Rose" trifft "Cluedo". Die Lage ist ausgebucht, aber nicht hoffnungslos. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo. </p>
<p>Die vielfach verlangte Einladung (&#8221;weil das doch dazugeh&#246;rt!&#8221;) f&#252;r den LoPXXIV ist jetzt online.</p>
<p>Zwar ist die Liste dieses kleinen feinen Gepl&#228;nkels schon seit einiger Zeit voll, Anmeldung ist bei der &#252;blichen Fluktuation aber durchaus noch m&#246;glich bzw. auch sinnvoll.</p>
<p>Die Downloadlinks:<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXIV/LoPXXIVEinladung.pdf">Die Einladung als .pdf</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/LoPXXIV/LoPXXIVEinladung.doc">Die Einladung als Word-Dokument</a></p>
<p>Wir freuen uns.</p>
<p>Gru&#223;,<br />
Heinz<br />
i.A. LoP
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weitere Proklamationen!</title>
		<link>http://www.danglar.de/weitere-proklamationen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/weitere-proklamationen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/02/21/weitere-proklamationen/</guid>
		<description><![CDATA[Weiteres IT-Material, &#252;ber das sich freiheitsliebende aufgekl&#228;rte LARP-Charaktere von heute herrlich echauffieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo.</p>
<p>Im Kielwasser des Ordenskonvents sind nun die dort verlesenen Schriften in ganz Danglar und vor allem in Grenzn&#228;he problemlos einzusehen und zu erhalten.</p>
<p>Zu finden sind besagte zwei Proklamationen hier:</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/2008/02/21/proklamation-vom-15-fasken-995-de/">Proklamation vom 15. Fasken</a></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/2008/02/21/proklamation-vom-21-fasken-995-de/">Proklamation vom 21. Fasken</a></p>
<p>Frei verwertbar im Spiel und f&#252;r weitere IT-Diplomatie, geht aber auch wunderbar auszudrucken, zu falten und zu verwenden, wenn mal ein Tischbein zu kurz ist.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Heinz<br />
i.A. LoP/Mondkunst
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation vom 15. Fasmond, 995 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-vom-15-fasmond-995-de/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/proklamation-vom-15-fasmond-995-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>
<dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>proklamation</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Was will man erwarten, wenn man die Khardin exkommuniziert? Postwendend, wenige Tage sp&#228;ter, sind folgende Zeilen im ganzen Land verk&#252;ndet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Hell klingt der Amboss. Hell gl&#252;ht die Esse. Hell strahlt das Licht des Erbauers.<br />
Wir stehen bereit mit Hammer, Zange und Flamme, das Dasein alles L&#228;sterlichen zu beenden.<br />
</strong><br />
In einer Zeit von Blatt und Ast gab der Erbauer einigen wenigen Ber&#252;hrten das Feuer, es zu lenken und zu nutzen im Kampf gegen den Wandelbaren. Wir tragen das Feuer, wir tragen die Flamme, wir bringen die L&#228;uterung. Wir sind neues Licht im Dunkel einer Nacht, die vom Herzen des verderbten Menschen r&#252;hrt. Einer Seuche gleich greift die Verderbnis der Ketzerei um sich. Das Feuer des Erbauers, reinigend und heilend f&#252;r das Wesen der Welt, ist in unserer Hand, um dem entgegen zu stehen, und ich sage euch nun: Wir halten nicht nur stand – wir werden die Fackel weiter tragen, in das Dickicht der Ungl&#228;ubigen, auch jener, die sich mit der Maske des Alten Ordens schm&#252;cken.</p>
<p>Die Aufgabe der Flamme der L&#228;uterung ist gemei&#223;elt aus Ewigkeit, mit der Hand der wahren Berufung. Ihre Berufung ist endg&#252;ltig und gerecht. Wir sehen uns nun allein im Glauben, umgeben von Gew&#252;rm und wuchernden Wurzeln. Wir stellen uns dieser Aufgabe, und so soll die Welt es erfahren: </p>
<p>Erbauer, wir wandeln unter deinem wachsamen Antlitz. Vor deinem Angesicht sind wir, die Flamme der L&#228;uterung, vom heutigen Tage an einzige und wahre &#220;berbringer des Glaubens. </p>
<p>Hand und Flamme des Erbauers sind einzig wir!<br />
Ber&#252;hrte und Gesegnete sind einzig wir!<br />
Recht und Ordnung sprechen einzig wir!</p>
<p>Dem Alten Orden der Oradin, sowie jenen, die sich ihm unterwerfen, sei hiermit der Glaube des Erbauers aberkannt. Sie wandeln im Finsteren, abseits von Esse und Werk. Sie sind verblendet und der Ketzerei anheim gefallen. Daher ergeht folgender Richtspruch des Kharad:<br />
<strong><br />
Wer sich den Khardin und denen, die der Kharad selbst berufen hat, widersetzt, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.<br />
Wer sich dem Alten Orden zugeh&#246;rig bekennt und nicht Abbitte leistet, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.<br />
Wer sich gegen die rechtschaffenen Urteile des Kharad und seiner Khardin auflehnt, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.<br />
Wer sich den Gl&#228;ubigen, die dem Ruf des wahren Glaubens folgen, den Kharator, den Werkzeugen des gerechten Kharad, entgegenstellt, dessen Leben sei verwirkt. Die L&#228;uterung ereile ihn.</strong></p>
<p>Doch sind wir nicht ohne Gnade. Wer der Ketzerei schuldig ist und bereut, der m&#246;ge sich dem Gespr&#228;ch des Seins stellen und sich den Khardin &#252;berantworten. Wir werden ihn verschonen und ihm eine angemessene Strafe zuweisen, und der Weg in die St&#228;tten der Werke sei ihm offen.</p>
<p>So spricht der Kharad, und so sprechen wir alle.<br />
Ewig wirke der Kharad,<br />
auf immer brenne die Flamme der L&#228;uterung.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/proklamation-vom-15-fasmond-995-de/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Proklamation vom 21. Fasmond, 995 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-vom-21-fasmond-995-de/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/proklamation-vom-21-fasmond-995-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>
<dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>proklamation</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/02/21/proklamation-vom-21-fasken-995-de/</guid>
		<description><![CDATA[Der Kharad spricht: Freundliche und warme Worte der Vers&#246;hnung, mit Zucker vers&#252;&#223;t. Freuet Euch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	„Demut, Standhaftigkeit, Wahrhaftigkeit, Rechtschaffenheit und Unbeugsamkeit. Das sind die Grundsteine, nichts anderes. Wer gegen sie verst&#246;&#223;t, misstraut den Werken des Erbauers. Er bespuckt und beschmutzt sie. Es gibt keine gr&#246;&#223;eres Verbrechen jenseits des Versto&#223;es gegen die Grundsteine.<br />
Milde mag nur der erfahren, der unwissentlich verst&#246;&#223;t und seine Schuld bekennen mag. Alle anderen soll unsere tiefste Verachtung und Missgunst treffen.“</p>
<p>Falghat Thorjen VII.,<br />
geschrieben im Jahre 689 des Erbauers</p>
<p>Volk von Danglar,</p>
<p>dank der ewig wachen Augen des Kharads und seiner Khardin konnten viele Vorkommnisse der Vergangenheit endg&#252;ltig erleuchtet werden. Durch den feigen Versuch, den Mantel des Schweigens und der Dunkelheit &#252;ber die Wahrheit zu breiten war unser Volk der Falschheit und der L&#252;ge ausgeliefert. Doch der Kharad bannte mit der Fackel der L&#228;uterung die Dunkelheit und brachte die Ungeheuerlichkeiten zu Tage.</p>
<p>Diverse Begeher der Wege haben gestanden, bei der Entstehung des  Kracgoj direkt oder indirekt beteiligt gewesen zu sein. Die Vorbereitungen hierf&#252;r sind &#252;ber Monate heimlich gelaufen, und alle Wege waren daran beteiligt.</p>
<p>Das Urteil erfolgt sofort, ohne Gnade und Milde. Alle Begeher sind sofort zu ergreifen. Sie sind ohne Umwege in die H&#228;user der L&#228;uterung zu verbringen. Sie sind sofort zu entglauben, und sie sind sofort zu richten! </p>
<p>So spricht der Kharad!<br />
So befiehlt der Erbauer!</p>
<p>Die weiteren Ungeheuerlichkeiten betreffen die Schlacht um Mittweg selbst. Hier wurden zutiefst nekromantische Artefakte eingesetzt, um Kracgoj anzulocken. Damit wurde beinahe eine Katastrophe herbeigef&#252;hrt, die unser Land vernichtet h&#228;tte! Das wir bei diesem aberwitzigen Vorgehen zudem unseren geliebten und tief betrauerten Falghaten verloren, sei hier nur am Rande in tiefer Trauer erschwerend erw&#228;hnt.</p>
<p>Falghat Imlad von Danglar wurde verraten, sein Vertrauen wurde aufs sch&#228;ndlichste missbraucht. Es waren die Mittell&#228;ndler und kleine Teile der Danglargarde, die diesen uns&#228;glichen Verrat begangen! </p>
<p>Das ist erwiesen!<br />
Das ist niedergeschrieben!<br />
Das ist gestanden von den Schuldigen!</p>
<p>Wir sind ersch&#252;ttert durch diese Erkenntnissen. Wir wissen uns nicht anders zu helfen, als alle Mittell&#228;ndler und sonstige Fremde des Landes zu verweisen. Wer nicht geb&#252;rtig aus Danglarer Blute stammt oder sich zum Glauben des Erbauers bekennt, ist nicht mehr erw&#252;nscht! So lange die H&#228;resie im Lande nicht einged&#228;mmt ist, ist das Volk zu leicht zu beeinflussen durch solch krankhafte und ungl&#228;ubige Einfl&#252;sterungen, wie sie der Wandelbare nicht schlimmer h&#228;tte s&#228;en k&#246;nnen!</p>
<p>Sollte sich bis zum Ende diesen Jahres noch ein Nicht-Danglarer im Lande aufhalten, so verweisen wir auf die Grundsteine. Hier steht geschrieben, das es einem Gl&#228;ubigen lediglich nicht gestattet ist, einen anderen Gl&#228;ubigen zu t&#246;ten. Der Zorn des Volkes m&#246;ge sich somit gegen jene richten, die so viel Ungl&#252;ck &#252;ber uns gebracht haben.</p>
<p>Auch ist nunmehr verst&#228;ndlich, warum unsere Ordensbr&#252;der, die stolzen Oradin, solch abwegige Schriften verfasst haben. Ihre Gedanken sind vergiftet von den Einfl&#252;sterungen der Fremdl&#228;nder und vor allem von denen der Begeher der Wege. Es ist auch zu unheiligen Verbindungen und Ritualen gekommen, in denen unsere Ordensbr&#252;der aktiv mitwirkten. Von daher ist der Schritt, jene zu entglauben, im neuen Lichte nur noch zu bekr&#228;ftigen. Jeder, der wider seines reinen Gewissens entglaubt wurde, hat weiterhin die M&#246;glichkeit, sich vor den Kharad zu knien und seine Unschuld zu beteuern. Seine Ber&#252;hrtheit wird ihn pers&#246;nlich anh&#246;ren und richten. Jedem Oradin sei dasselbe gestattet. Er wird allerdings entweder aus dem Dienste entlassen oder mag in freien St&#252;cken dem neuen Orden der Kharadin beitreten.<br />
In jeder gr&#246;&#223;eren Stadt werden nunmehr Kharator stationiert werden, die f&#252;r jeden Verdacht der Ketzerei ein offenes Ohr haben.</p>
<p>Jeder der oben genannten Schuldigen, ebenso wie jeder, der gegen die Grundsteine verst&#246;&#223;t, ist diesen Kharator sofort zu melden. Sie werden sich mit dem Segen der Khardin der Sache annehmen.</p>
<p>Auch werden gro&#223;e Teile der Bhanschaft ihrer Positionen enthoben und durch gl&#228;ubige verdiente Kharator ersetzt. Diese Ma&#223;nahme ist nunmehr n&#246;tig, da die Verbundenheit zum Orden den Bhan schon lange abhanden gekommen scheint und gerade durch die j&#252;ngsten Ereignisse ist es best&#228;tigt, das wir die Khardin noch wachsamer sein m&#252;ssen. Die Ketzerei wurzelt tief in der Bhanschaft.</p>
<p>Aber so verspreche ich, der Kharad h&#246;chstselbst, Euch, dem ber&#252;hrten Volk von Danglar: sp&#228;testens in einem Jahr wird es vorbei sein, und die neue Ordnung wird aus der Asche unseres Falghorats entstehen.</p>
<p>Geschrieben in Standhaftigkeit<br />
Seine Ber&#252;hrtheit,<br />
der Kharad </p>
<p>Unter Einverst&#228;ndnis<br />
Galesharo Van Haark</p>
<p>Sethem Shekar<br />
Kyle Hermin</p>
<p>Thaumatarq<br />
Eleria von Sertal
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue (und f&#252;r Konvent-Besucher wichtige) Proklamation!</title>
		<link>http://www.danglar.de/neue-und-fuer-konvent-besucher-wichtige-proklamation/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 14:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Wir sind heute mal gro&#223;z&#252;gig, was Entglaubungen anbelangt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo.</p>
<p>Eine neue Proklamation ist zu finden, und zwar hier: <a href="http://www.danglar.de/2008/02/12/exil-proklamation-vom-12-fasken-995-de/">Exil-Proklamation</a></p>
<p>Sie d&#252;rfte IT-Auswirkungen f&#252;r alle SC in Danglar und im Kontakt mit Danglar haben, speziell aber f&#252;r Besucher des Konventes.</p>
<p>Wir danken f&#252;r die Aufmerksamkeit,<br />
i.A. LoP<br />
das Heinz
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exil-Proklamation vom 12. Fasmond, 995 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/exil-proklamation-vom-12-fasmond-995-de/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/exil-proklamation-vom-12-fasmond-995-de/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>
<dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>proklamation</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Eine Proklamation des Ordens im Exil, namentlich von den verbliebenen Oradin, die weitreichende Konsequenzen innerhalb des Ordens haben d&#252;rfte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>„Und als der Prearad auf die gr&#252;ne Flut blickte, so war kein Zaudern in seiner Haltung zu erkennen. Er wandte sich uns zu und schmiedete seinen letzten Willen:<br />
‚Wenn wir gehen, gehen wir mit der Gewissheit, versagt zu haben.<br />
Wenn wir gehen, gehen wir mit der Gewissheit, Unrecht verdr&#228;ngt zu haben.<br />
Wenn wir gehen, gehen wir so, wie es uns der Erbauer auftrug.<br />
Aufrecht!<br />
Standhaft!<br />
Dem&#252;tig!<br />
Wenn wir gegangen sind, so hoffe ich, wird man uns irgendwann vergeben!</p>
<p>Sollte es einen von Euch, Br&#252;der und Schwestern, verg&#246;nnt sein, diesen letzten Gang unseres k&#228;mpfenden Ordens zu &#252;berleben, so h&#246;ret meinen letzten Entschluss!</p>
<p>Kein Danglarer soll mehr versto&#223;en werden. Kein Danglarer soll mehr zu unrecht gestraft werden. Kein Danglarer soll mehr der Willk&#252;r anheim fallen. Und kein Danglarer, der fest zu den Grundsteinen steht, soll mehr gel&#228;utert werden! Denn die L&#228;uterung erfahren wir alle, und einzig und allein der Erbauer wacht &#252;ber unsere Strafe!’</p>
<p>Dann wandte er sich wieder dem Wandelbaren zu. Er hob die Sense von Khel´reen, und wir wandelten in die Hallen der L&#228;uterung, so wie wir gelebt hatten.<br />
Aufrecht.<br />
Standhaft.<br />
Dem&#252;tig.“</em><br />
geschrieben von Oradin Ahrasar von Herakov, Einem Der Acht. </p>
<p>Volk von Danglar,</p>
<p>eine schwere Zeit liegt hinter uns. Obwohl wir die Verluste immer noch schmerzhaft sp&#252;ren, sind wir froh, dass der Wandelbare ebenso wie die Untote Brut vernichtet wurden.</p>
<p>Leider sind die darauf folgenden Zeiten nicht sicherer geworden. Die alte Ordnung, die unser Fundament in dieser Welt bildet, scheint vergessen.</p>
<p>Der Kharad und seine Khardin haben gem&#228;&#223; der alten Ordnung und Ihres Standes im Falghorat Danglar die F&#252;hrung &#252;bernommen. </p>
<p>Doch erinnern wir an den alten Satz:<br />
Ein Falghorat ohne Falghat wird es nicht geben!</p>
<p>Mit wachsender Sorge beobachteten wir, dass die noch nicht trockene Geschichte von unseren Br&#252;dern im Orden verf&#228;lscht wurde. Mit wachsender Sorge beobachteten wir das Geschehen in unserem Lande. Mit Abscheu erf&#252;llt mussten wir von Verbrechen und Ungeheuerlichkeiten erfahren, an die wir niemals in unseren dunkelsten Tr&#228;umen gedacht h&#228;tten!</p>
<p>Die Khardin haben eine Grenze &#252;berschritten, die wir nicht mehr ignorieren k&#246;nnen - und auch nicht mehr ignorieren wollen!</p>
<p>Im Einklang mit unseren Gesetzen, gehauen in Stein, als die Khardin noch nicht auf dieser Welt wandelten, und in Absprache mit unseren Ordensbr&#252;dern, den Preadin, treffen wir, der einzig wahre Schild, der einzig wahre Arm, der einzig wahre Vollstrecker unseres Erbauers, eine l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Entscheidung.</p>
<p><strong>Alle Khardin, die glauben, in ihren Handlungen und Gedanken die Grundsteine missachten zu k&#246;nnen, sind aus der Gemeinschaft der Gl&#228;ubigen des Erbauers ausgestossen. Diese Exkommunikation gilt umfassend, endg&#252;ltig und vom heutigen Tage an!</strong></p>
<p>Dem Kharad ist eine Frist bis zum Ende des Jahres gew&#228;hrt, von seinen &#196;mtern zur&#252;ckzutreten und die Amtsgesch&#228;fte einem der Preatoren zu &#252;bergeben. </p>
<p>Die Preatoren werden entscheiden m&#252;ssen, wie weiter zu verfahren sei. Sie werden dies im Geiste und Willen des Pretors tun.</p>
<p>Diese Entscheidung treffen wir nicht leichtfertig, aber sie ist getroffen von allen Oradin, die noch wandeln auf dieser Welt. Der Orden steht geeint in diesem Urteil. </p>
<p>So sprechen wir:<br />
Oradin 2ter Kreis	Kares Therov<br />
Oradin 3ter Kreis	Irana von Krat<br />
Oradin 3ter Kreis	Arowan von Vjesjar<br />
Oradin 3ter Kreis	Erson Khjal´varan<br />
Oradin 3ter Kreis	Undiel von Festenfels<br />
Oradin 3ter Kreis	Arken van Roth<br />
Oradin 3ter Kreis 	Furanes Began<br />
Oradin 3ter Kreis	Ahrasar von Herakov </p>
<p>Alle derzeit in der Gewalt der Khardin oder Kharator befindlichen Personen sind sofort und in Gesamtheit den Preadin zu &#252;berstellen. Diese und nur diese werden &#252;ber Schuld und Unschuld beraten. Weitere Todesurteile, L&#228;uterungen und Kerkerstrafen sind ausgesetzt.</p>
<p>So wollen es die Grundsteine, im Anbeginn des Falghorat gemei&#223;elt von Djestre im Namen des Erbauers. Nichts, selbst das hei&#223;este Feuer nicht, vermag die Inschrift dieser Steine zu vertilgen!</p>
<p>Geschrieben in Demut und Standhaftigkeit,</p>
<p>der Orden der Oradin.</p>
<p>In Ermangelung eines Orad und des Prearad<br />
In Ermangelung eines Pretors<br />
In Ermangelung eines Falghaten<br />
In Festen Glauben an die Grundsteine</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20.-24. M&#228;rz - Der wahre Name</title>
		<link>http://www.danglar.de/20-24-maerz-der-wahre-name/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/20-24-maerz-der-wahre-name/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der Ostercon der Silbermeer-Kampagne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	An Ostern gehts wieder ans Silbermeer.</p>
<p>Diesmal in Straelen, wir sind mit gemischter Truppe da.<br />
Auch hier sind die SC-Pl&#228;tze bereits ausgebucht.</p>
<p><a href="http://www.silbermeer-kampagne.de/">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Der+wahre+Name&#038;startmonat=2&#038;startjahr=2008&#038;endmonat=12&#038;endjahr=2008&#038;mindestalter=0&#038;entfernung=-1&#038;plz=&#038;region%5B%5D=0&#038;status=0&#038;genre%5B%5D=0&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>06.-09. M&#228;rz: Kargath 1.5</title>
		<link>http://www.danglar.de/06-09-maerz-kargath-15/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/06-09-maerz-kargath-15/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 16:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der Orden macht einen Ausflug nach Kargath]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir sind mal wieder mit dem Orden unterwegs &#8230;<br />
Leider ist der Con schon voll.</p>
<p><a href="http://www.daserbevonwolfundloewe.de.vu/">Homepage</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>15.-17. Februar - Ordenskonvent</title>
		<link>http://www.danglar.de/15-17-februar-ordenskonvent/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/15-17-februar-ordenskonvent/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 19:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2008/01/20/15-17-februar-ordenskonvent/</guid>
		<description><![CDATA[Wir laden ein zum Konvent f&#252;r Freunde des Ordens und Feinde der Khardin: Religionsspiel, Philosophiererei, Planung der Zukunft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir laden ein zum Ordenskonvent - explizit nicht nur f&#252;r den Erbauer-Orden, sondern ebenso f&#252;r alle Verb&#252;ndeten im In- oder Ausland und die, die es werden wollen. Deshalb gibt es auch zwei Versionen der Einladung: Einmal f&#252;r Ordensspieler, einmal f&#252;r alle anderen.</p>
<p>15.-17.02., Ahrh&#252;tte (bei Blankenheim/hinter K&#246;ln), Spieler 50€, GSC 45€</p>
<p>Die Einladung f&#252;r Ordensspieler:<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventOrden.doc">als Word-Dokument</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventOrden.pdf">als PDF-Dokument</a></p>
<p>Die Einladung f&#252;r Freunde, Verb&#252;ndete, Sympathisanten:<br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventAndere.doc">als Word-Dokument</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/version2/Konvent/KonventAndere.pdf">als PDF-Dokument</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!<br />
Frank und Annkathrin
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kann man spielen als &#8220;Danglarer&#8221;?</title>
		<link>http://www.danglar.de/was-kann-man-spielen-als-danglarer/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/was-kann-man-spielen-als-danglarer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 14:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Was spielen wir?</category>

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		<description><![CDATA[Der Landeshintergrund ist ja schon etwas "speziell", es passt also nicht jede Art von Charakter. Dennoch gibt es eine Vielzahl von Gruppen und Konzepten, in die man eine Vielzahl von Charakteren eingliedern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Was kann man bei uns spielen?</strong></p>
<p>Im <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> gibt es haupts&#228;chlich <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a>, au&#223;erdem nicht-k&#228;mpfende <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Priester</a> (und Novizen), die auch f&#252;rs Heilen zust&#228;ndig sind, (selten) <a href="http://www.danglar.de/die-wege/">Kampfmagier</a>, sehr selten <a href="http://www.danglar.de/sharagor/">Sp&#228;her</a>.<br />
Der Orden soll eine eher ernste und disziplinierte Truppe sein – keinesfalls Bundeswehr-Drill, aber wer gern in-time in Tavernen feiert, ist beim Orden falsch, IT ist Keuschheit angesagt und Rauschmittel verboten.</p>
<p>In der <a href="http://www.danglar.de/die-rotwehr/">Rotwehr</a> gibt es nur Krieger und Feldheiler. Die Rotwehr ist allgemein feierfreudig und Wein, Weib, Gesang ausdr&#252;cklich zugetan.</p>
<p>Die <a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde/">Danglar-Garde</a> ist so ein Zwischending, disziplinierter als die Rotwehr (und ein Gardist wird vielleicht nicht unbedingt auf den Tischen tanzen), aber Alkohol und Feiern sind erlaubt, wenn auch selten gewollt.</p>
<p>Es gibt auch eine Art <a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft/">Ritterschaft</a> in Danglar, diese ist dem H&#246;fischen allerdings nicht so sehr zugetan wie in anderen L&#228;ndern.</p>
<p>Bei den <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">Magiern</a> gibt es verschiedene Akademien mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie Heil-, Schutz- oder auch Elementarmagie. </p>
<p>An Handwerkern, <a href="http://www.danglar.de/die-gilde/">Gildenmitgliedern</a>, sonstigen Zivilisten ist alles offen (zu beachten ist nur, dass Holzf&#228;ller in Danglar schwere R&#252;stung tragen).</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/die-oestlichen-clans/">Claner</a> sind eine Bev&#246;lkerungsgruppe, nicht etwa Beruf. Jeder Charakter, ob im Orden, als Magier oder Schmied, kann von den Clanern abstammen. Wenn man russischen Akzent mag, gerne Kleidung mit Fellkomponenten tr&#228;gt und/oder auf mongolische Trachten steht, ist das immer eine Option.</p>
<p>Als Rasse f&#252;r danglarische Charaktere bieten sich fast nur Menschen an.<br />
Die Zwerge sind ausgestorben, ein zwergischer Charakter m&#252;sste also aus einem anderen Land eingewandert sein.<br />
Elfen gibt es, sind aber problematisch. Es leben nur noch wenige Elfen in Danglar, und diese haben sich von den „sch&#246;nen K&#252;nsten“ weg zum Kampf gegen den Waldf&#252;rsten verlagert &#8230; die Darstellung von danglarischen Elfen w&#228;re also ein Spagat zwischen „Kampfmaschine“ mit schwerer, aber dennoch elfischer R&#252;stung und der allgemeinen Elfenvorstellung der Mitspieler – einen Elfen zu spielen, der nur an den spitzen Ohren erkannt wird, kann ja nicht das Ziel sein. </p>
<p>Konkrete Informationen &#252;ber die einzelnen Gruppierungen und „Charakterklassen“ stehen in der Rubrik <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/">„Danglar im Spiel&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Was kann man bei uns NICHT spielen?</strong></p>
<p>Einsiedler, die einsam im Wald leben, Druiden, Waldl&#228;ufer o.&#228;. gibt es in Danglar nicht. Die einzigen, die Waldl&#228;ufern halbwegs nahe kommen, sind die Sharagor, die Sp&#228;her des Ordens – die arbeiten aber im Wald und leben nicht dort.<br />
Naturverbundene Charaktere sind problematisch, im Prinzip passt das nur f&#252;r J&#252;nger des Waldf&#252;rsten &#8230; und die stehen in Danglar sowie in befreundeten L&#228;ndern nicht gerade hoch im Kurs. Wer einen naturliebenden Charakter spielen m&#246;chte, ist bei einem anderen IT-Land wahrscheinlich besser aufgehoben.</p>
<p>Schamanen und andere &#8220;Naturmagier&#8221; gibt es nicht in Danglar, ebensowenig gibt es Nekromanten - zumindest auf SC-Seite.</p>
<p>In Rotwehr und Garde gibt es keine Magier, im Orden keine reinen mundanen Heiler; jeder Heiler im Orden ist Priester.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/khardin/">Khardin</a>, die Inquisitoren, sind definitiv nur als NSC-Charaktere geeignet, ebenso die Angeh&#246;rigen ihrer Truppen, die Kharator.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/die-yrch-2/">Yrch</a>, die danglarischen Orks, sind als Spielercharaktere nicht geeignet. Ebenso Vampire, ganze, Halb-/Vierteld&#228;monen und &#228;hnliches &#8230; Halblinge, Gnome, Dunkelelfen, irgendwelche sonstigen Wesen gibt es in Danglar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>19. Januar - Feier-Abend! Fleischfest bei Hargwod&#8217;s Muttern&#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/19-januar-feier-abend-fleischfest-bei-hargwods-muttern-2/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/19-januar-feier-abend-fleischfest-bei-hargwods-muttern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Der 19. Januar: Fleisch, hausgemachte Musik und optionale Tanzbewegungen. Fairly ye be warned.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Liebe Freunde!</p>
<p>Wir laden zum geselligen Fleischessen und guter Laune ein - Hargwods Freiheitsfest wird die Revolution auf nahrungstechnisch ganzheitliche F&#252;&#223;e stellen.</p>
<p>Im Groben gesagt: Im M&#252;nsterland in der bereits bekannten M&#252;hle wird am 19. Januar gefeiert. F&#252;r 15 Euro seid ihr dabei - weitere Informationen gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/FleischfestEinladung.pdf">Einladung</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!<br />
Hargwod und die LoP
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/19-januar-feier-abend-fleischfest-bei-hargwods-muttern-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Svea beliebter als Heinz ;)</title>
		<link>http://www.danglar.de/svea-beliebter-als-heinz/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/svea-beliebter-als-heinz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 07:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erbauer</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/12/11/svea-beliebter-als-heinz/</guid>
		<description><![CDATA[Skandale, Fakten und Interna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Top 5 Suchbegriffe bei denen &#8220;danglar.de&#8221; gefunden wird:</p>
<ol>
<li>svea d. danglar</li>
<li>heinz kreienbaum</li>
<li>danglar</li>
<li>ahlen flugwiese</li>
<li>alt-danglar</li>
</ol>
<p>Somit ist es f&#252;r Svea nur noch ein kurzer Schritt zur Weltherrschaft. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/svea-beliebter-als-heinz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>28.12.2007-01.01.2008 - RdA 27 - Insane</title>
		<link>http://www.danglar.de/28122007-01012008-rda-27-insane/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/28122007-01012008-rda-27-insane/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/11/28/28122007-01012008-rda-27-insane/</guid>
		<description><![CDATA[Silvestercon, wir wollen mit kleinem Ordenstr&#252;ppchen und Begeheranhang hin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Silvestercon, wir wollen mit einzelnen Ordenscharakteren und Begeheranhang hin. Die Orga sucht aber auch noch h&#228;nderingend NSCs.</p>
<p><a href="http://www.etraklin.de">Homepage</a><br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=11&#038;jahr=2007&#038;region=0&#038;suchbegriff=Insane&#038;details=2">Larpkalender-Eintrag</a><br />
JH Hohe Fahrt am Edernsee/Hessen<br />
Haus, Vollverpflegung<br />
Zu erwarten ist wohl ein kampflastiges Grusel-Con, nach dem Feuerwerk IT- oder OT-Party nach Wunsch
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bespielte Danglarer Charaktere</title>
		<link>http://www.danglar.de/was-spielen-wir/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/was-spielen-wir/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 11:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Was spielen wir?</category>
<dc:subject>charaktere</dc:subject><dc:subject>wer sind wir</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/11/27/was-spielen-wir/</guid>
		<description><![CDATA[Wer spielt bei uns mit, und was f&#252;r Charaktere gibt es? Eine &#220;bersicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wer spielt was?</p>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Im Orden</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/oradin/">Oradin</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Arken van Roth</td>
<td>Oradin</td>
<td>Frank K.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Olena Platov</td>
<td>Akoluth</td>
<td>Stefanie J.</td>
<td></td>
</tr>
<td>Iselin Ogonjok</td>
<td>Akoluth</td>
<td>Brit K.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Jana Kellunor</td>
<td>Preardin</td>
<td>Ina W.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Witali Petromkin</td>
<td>Preardin</td>
<td>Stephan D.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Juri Victor Vokurow</td>
<td>Preardin-Akoluth</td>
<td>Stephan K.</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Tagros Erzfeuer</td>
<td>Es-Kathul</td>
<td>Heinz K.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Kascha Karuska</td>
<td>Kathul-Gor</td>
<td>Annkathrin J.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Nount</td>
<td>Kathul</td>
<td>Stefanie J.</td>
<td>selten</td>
</tr>
<tr>
<td>Ylva Wladik</td>
<td>Kathul</td>
<td>Bianca M.</td>
<td>selten</td>
</tr>
<tr>
<td>Henn Sch&#228;fer</td>
<td>Kathul</td>
<td>David</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Yaroslaw Rasin</td>
<td>Ordensknecht</td>
<td>Gregor M.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Angoroj Enbar</td>
<td>Ordensknecht</td>
<td>Pascal R.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<th><a href="http://www.danglar.de/sharagor/">Sharagor</a></th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Charcoal Bethesda</td>
<td>Sharagor</td>
<td>Heinz K.</td>
<td>selten - NSC</td>
</tr>
<tr>
<td>Apokh Schindelbrecher</td>
<td>Sharagor</td>
<td>Helge W.</td>
<td>geplant</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-rotwehr/">In der Rotwehr</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Hargwod Eisenkopf</td>
<td>Kathul-Gor</td>
<td>Dominik S.</td>
<td>regelm&#228;&#223;ig</td>
</tr>
<tr>
<td>&#196;rmellos</td>
<td>Kathul</td>
<td>André</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td> </td>
<td>Kathul</td>
<td>Slawa</td>
<td>selten</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde/">In der Danglar-Garde</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Geoffrey Williams</td>
<td>Kathul-Reyh-Gor</td>
<td>Heiko B.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Gerome Tharkov</td>
<td>Kathul-Gor</td>
<td>Frank K.</td>
<td>selten</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft/">In der Bhanschaft</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Iuvart von Balberith</td>
<td>Bhan</td>
<td>Kai H.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Piroschka van Baradh</td>
<td>Bhangor</td>
<td>Annkathrin J.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
</table>
<p><strong><a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">Begeher der Wege</a>:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Rang des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<th>Weg des Roten L&#246;wen</th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Fiona Flammenstein</td>
<td>Thaumathan</td>
<td>Svea D.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<td>Calen Schattentanz</td>
<td>Thaumathan</td>
<td>Doro K.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<th>Weg des Wahren Blutes</th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Roxsana Ivanova</td>
<td>Thaumaphyt</td>
<td>Annkathrin J.</td>
<td>h&#228;ufig</td>
</tr>
<tr>
<th>Weg des Strahlenden Schildes</th>
<th />
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Rashputin Jefgenowey vel&#8217;Avay</td>
<td>Thaumaphyt</td>
<td>Heinz K.</td>
<td>geplant</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Sonstige Zivilisten:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Name des Charakters</th>
<th>Beruf des Charakters</th>
<th>Name des Spielers</th>
<th>Wie oft gespielt?</th>
</tr>
<tr>
<td>Chariva Bethesda</td>
<td>Ex-Rotwehr-Kathul</td>
<td>Svea D.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Ivanka Shakragath</td>
<td>Clanerin</td>
<td>Stefanie J.</td>
<td>gelegentlich</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/was-spielen-wir/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Harrgon, Harrgon</title>
		<link>http://www.danglar.de/harrgon-harrgon/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/harrgon-harrgon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 15:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/11/19/harrgon-harrgon/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Ode an die Hauptstadt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/harrgonharrgon.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Harrgon, Harrgon, oh du sch&#246;nste<br />
Aller St&#228;dte in Danglar!<br />
Nirgends sah ich deinesgleichen<br />
Von der Morg bis an die Thar.</p>
<p>Harrgon, Harrgon, Lebensfrohe,<br />
Niemand bleibt hier lange fremd<br />
Volle Schenken, volle Kr&#252;ge,<br />
Du bist, was man Heimat nennt</p>
<p>Harrgon, Harrgon, oh du Stolze<br />
Fest ist deiner Mauern Trutz<br />
Seit Kracgoj dich einst erbaute<br />
H&#228;ltst du Stand und bietest Schutz</p>
<p>Harrgon, du Falghatenheimat<br />
Ber&#252;hrte Hand regiert von hier<br />
Doch auch dein Handwerk woll’n wir loben<br />
Und deinen K&#228;se lieben wir</p>
<p>Harrgon, Harrgon, Farbenreiche,<br />
Giebel ragen rot empor,<br />
Silbert&#252;rme, bunte M&#228;rkte<br />
Gelbe Garde steht am Tor.</p>
<p>Harrgon, Harrgon, oh du Starke,<br />
trotzt dem Sturm, dem Krieg, der Zeit<br />
Harrgon, bleibe uns bestehen<br />
Als Heim, als Burg in Ewigkeit</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/harrgon-harrgon/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/harrgonharrgon.mid' length='342' type='audio/midi'/>
		</item>
		<item>
		<title>Vampirismus in Danglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/vampirismus-in-danglar-vergleiche-legenden-und-moeglichkeit/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/vampirismus-in-danglar-vergleiche-legenden-und-moeglichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/10/23/vampirismus-in-danglar-vergleiche-legenden-und-moeglichkeit/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Untersuchung &#252;ber Vampire, deren Eigenheiten und Bek&#228;mpfung von einer Preardin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 <strong>Der Vampirismus in Danglar</strong><br />
Vergleiche, Legenden und M&#246;glichkeiten</p>
<p><em>Untersuchungen zur m&#246;glichen Existenz einer Sagengestalt<br />
von Preadin Marzes Isilius ap Chrawai</em></p>
<p>Der Vampir ist ein Gesch&#246;pf der Gegens&#228;tze. Er giert nach Lust und Leben und s&#228;t doch Tr&#252;bsal und Tod. Aber alle Gegens&#228;tze sind miteinander verbunden, so auch die beiden Pole von Sch&#246;pfung und Vernichtung. Das Leben ist genauso ein Geschenk des Todes, wie der Tod ein Ergebnis des Lebens ist. Alle irdische Existenz ist diesem barbarischen Wechselspiel unterworfen, selbst die Vampire.<br />
Der Vampir ist seit Jahrhunderten Objekt von &#196;ngsten und wilden Phantasien, die in unz&#228;hligen Legenden und Mythen ihren Niederschlag fanden. Im Grunde ist das vom Menschen geschaffene Bild des Vampirs nichts anderes, als ein Spiegel unser aller Leidenschaften und Sehns&#252;chte.</p>
<p>Vom Vampir, dem blutsaugenden Unlebenden, berichtet uns die Kunde aus fernen L&#228;ndern. So wie in dieser Legende, die ich in einem anderen Lande h&#246;ren durfte und sogleich in wortgetreuem Laute niederschrieb und mit mir heimbrachte.</p>
<p>„Wunderbare Historie vom Teufel, der die Leut betrug und w&#252;rgte“</p>
<p>Es schrieb ein Pfarrherr Georgen R&#246;rer gen Wittenberg in Aranien, wie ein Weib auf einem Dorf gestorben w&#228;re, und nun, weil sie begraben, fresse sie sich selbst im Grabe, darum w&#228;ren schier alle Menschen im selben Dorfe gestorben. Und bat, er wolle den Martin fragen, was er dazu riethe. Der sprach: Das ist des Teufels Betr&#252;gerei und Bosheit; wenn sie es nicht gl&#228;ubeten, so schadete es ihnen nicht, und hieltens gewi&#223; f&#252;r nichts anderes, denn f&#252;r des Teufels Gespenst. Aber weil sie so abergl&#228;ubisch w&#228;ren, so st&#252;rben sie nur immerdar je mehr dahin. Und wenn man solchs w&#252;&#223;te, sollt man die Leute nicht so freventlich ins Grab werfen, sondern sagen: Da fri&#223;, Teufel, da hast Du Gesalzens! Du betreugest uns nicht.“</p>
<p>Eine sonderbare Geschichte, will man meinen. Nicht nur seltsam im Laute, sondern auch im Inhalt. Doch vieles dieser Art begegnet einem, wenn man mit offenen Ohren den Sagen der Welt lauscht. Spuren von Vampiren begegnen einem in fast allen L&#228;ndern der Mittellande. So soll man sich in den L&#228;ndern westlich der See bereits im Jahre 600 v. d. E. Vampirgeschichten erz&#228;hlt haben. Diese waren blutgierige, faunartige Buhlgeister, welche die Frauen im Schlaf heimsuchten, um ihr Blut zu trinken. Gegen diese „Gandharven“ existieren tats&#228;chlich Bannfl&#252;che, womit bewiesen ist, da&#223; es sich bei ihnen um eine be&#228;ngstigende Realit&#228;t handelt.<br />
In Geschichten aus den tiefen S&#252;dlanden wurde mir berichtet von einem jungen K&#246;nigssohn, der w&#228;hrend einer Jagd beinahe das Opfer einer bluttrinkenden „Ghula“ wurde; und in den Sagen der n&#246;rdlichen Inseln gehen zuhauf Vampire um, die dort Wiederg&#228;nger genannt werden.<br />
Durch die Jahrhunderte hindurch erz&#228;hlten sich die V&#246;lker der Mittellande Sagen von Nachtalpen, von wiederkehrenden Gatten oder von nachzehrenden Toten.<br />
Die Wurzeln des Vampirismus reichen vermutlich weit zur&#252;ck, bis in die Fr&#252;hzeit des Menschen, als er entdeckte, da&#223; ein verwundetes Tier oder ein verletzter Mensch mit dem Blut, das aus der Wunde flo&#223;, auch die Lebenskraft verlor. Blut war f&#252;r die Wilden die Quelle des Lebens. Deshalb schmierten sich die M&#228;nner selbst mit Blut ein, und manchmal tranken sie es auch. Damit war die Vorstellung geboren, da&#223; man durch das Trinken von Blut seine Lebenskraft erneuern k&#246;nne. Vielleicht ist damit auch die Legende zu verbinden, da&#223; das Schwert von Kracgoj von Danglar stets im Blute seiner Feinde badete, auch zwischen den Schlachten, wo es in einem Becken neben seinem Thron darin ruhte.</p>
<p>Der Vampirglaube ist sehr weit verbreitet. Auf meinen Reisen kam er in den verschiedensten, entlegensten L&#228;ndern vor. Mir sind Vampirerz&#228;hlungen aus den verschiedensten Kulturen dargelegt worden, zwischen denen ein Austausch eigentlich ausgeschlossen ist - ein untr&#252;gliches Zeichen daf&#252;r, da&#223; diese Blutsauger bittere Wirklichkeit sind.</p>
<p>Der Vampir tr&#228;gt viele Namen: Vrykolakes, Brykilakas, Barabarlakos, Borborlakos oder Bourdoulakos; Katakhanoso oder Baital; Upiry; Upiroy oder auch einfach Blutsauger. Im fernen Keshiki f&#252;rchtet man den „Giang shi“, einen D&#228;monen, der Blut trinkt, und erz&#228;hlte sich schon vor 600 Jahren Geschichten &#252;ber diese schrecklichen Unlebenden. In den fernen L&#228;ndern jenseits der See glaubt man an die „Canchus“ oder „Pumapmicuc“, eine Gruppe von D&#228;monenanbetern, die schlafenden jungen Menschen Blut absaugten, um ihrer Lebenskraft teilhaftig zu werden. Die Alten dort opferten das Herz von Gefangenen, weil sie glaubten, mit dem Blut die Kraft der Sonne zu speisen.</p>
<p>Alten Berichten der Christen zufolge gab es schon vor der Menschenmutter Eva eine Frau auf der Erde, Menschenvater Adams erste Frau Lilith oder Lilitu. Aber sie war Adam gegen&#252;ber ungehorsam und verlie&#223; ihn schlie&#223;lich voller Wut, obwohl drei Engel, g&#246;ttliche Boten, versuchten, sie davon abzuhalten. Nach diesem Affront wurden ihre Kinder get&#246;tet und sie selbst in ein nachtaktives Ungeheuer verwandelt. Erst danach kam Eva ins Spiel und gebar Adam Kinder, was Lilith in ihrer Eifersucht dazu brachte, den S&#246;hnen und T&#246;chtern von Adam und Eva nachzustellen, um sie zu t&#246;ten. Und da alle Menschen laut dem Heiligen Buch der Christen von Adam und Eva abstammen, ist niemand vor Liliths Angriffen sicher.</p>
<p>Dem Vampirglauben liegt insgesamt die Vorstellung der ewigen Wiederkehr zugrunde, nach der nichts wirklich zugrunde geht, sondern in immer neuen Reinkarnationen zur&#252;ckkehrt, &#196;hnlichkeiten zur verderblichen Ewigkeit des Waldf&#252;rsten sind dabei eher nur zuf&#228;llig zu sehen. Der Vampir ist vielmehr eher dem Bereich der Unlebenden zuzurechnen, er nimmt den Lebenden das Blut; wenn sich aber sein Blut mit dem des Opfers mischt, wird auch dieses zu einem Untoten, der die Endg&#252;ltigkeit des Todes &#252;berwunden hat und somit auf ewig zum Leiden verdammt ist.</p>
<p><strong>Legenden der &#246;stlichen St&#228;mme</strong></p>
<p>Das wir in Danglar offenbar den Vampir als solchen nicht kennen, ist wohl auf eben das &#220;bel des Waldf&#252;rsten zur&#252;ckzuf&#252;hren. Vor allem bei den St&#228;mmen des Ostens gab und gibt es zahlreiche Mythen und Legenden &#252;ber diese Blutsauger, die mich zu der festen &#220;berzeugung bringen, das die Vampire auch unter uns weilen - oder weilten, denn schlie&#223;lich sind nicht nur sie verschwunden, sondern auch fast alle Berichte von ihnen.</p>
<p>Bei meinen Nachforschungen habe ich bei einer Vielzahl von &#246;stlichen Danglarern, die im Westen im Exil lebten, &#220;berreste von Erz&#228;hlungen Vampire betreffend aufschnappen k&#246;nnen. Zusammengesetzt ergeben sie ein &#252;beraus wirres Bild, das keine einheitliche Darstellung eines m&#246;glichen Danglarischen Vampires erlaubt.</p>
<p>Insbesondere die nord&#246;stlichen St&#228;mme kennen eine ganze Reihe von Vampirgestalten. Die am h&#228;ufigsten benutzte Bezeichnung - „Strigoi“ (weiblich: Strigoaica) - meint ein Wesen, das bei Tageslicht schl&#228;ft und nachts als Wolf, Hund oder Vogel kleinen Kindern das Blut aussaugt. Im engeren Sinn bezeichnet „Strigoi“ eine Form verderbter Nachtv&#246;gel, die sich von menschlichem Blut und Fleisch ern&#228;hren. Der weibliche Vampir ist gef&#228;hrlicher als der m&#228;nnliche. Die Strigoaica kann Ehen und Ernten zerst&#246;ren, verhindern, da&#223; K&#252;he Milch geben und t&#246;dliche Krankheiten verursachen. Dieses Bild kann getrost als Aufbl&#228;hung der Wirklichkeit zu einer Schreckgestalt verworfen werden, da diesen F&#228;higkeiten jeder innere Zusammenhang fehlt und es keine Belege gibt. Vor allem beim Stamm der Khrowak ist diese Deutung zu finden - keine wirklich glaubw&#252;rdige Quelle, denn ihr Hang zur Ausschm&#252;ckung ist bekannt.</p>
<p>Ein anderer Unlebender ist der „Pricolici“, der als Mensch, Hund oder Wolf erscheinen kann. Unter den ostdanglarischen Vampiren gibt es immer auch Beispiele f&#252;r arme S&#252;nder, deren Reise in die Flammen der L&#228;uterung auf unselige Weise unterbrochen wurde und die f&#252;r eine gewisse Zeit dazu verdammt sind, den Lebenden nachzustellen. Der Vorstellung beim Stamme der Chrawai zufolge spielt sich das Dasein in der St&#228;tte der Werke nicht in einer spirituellen Form ab, sondern gleicht weitgehend dem Leben auf der Erde. So liegt es nahe anzunehmen, da&#223; die Unlebenden wie lebendige Menschen &#252;ber die Erde wandern. Sie sind allerdings nicht immer Vampire. Tats&#228;chlich ist das Chrawai-Wort f&#252;r ‘Unlebende’, „Moroi“, gebr&#228;uchlicher als das f&#252;r Vampire oder Blutsauger, „Strigoi“. Aber beide, die Unlebenden wie die Vampire, werden auf dieselbe Weise zerst&#246;rt, indem man ihnen bei Tageslicht, wenn sie in ihren S&#228;rgen liegen, einen Pflock durchs Herz oder in den Nabel st&#246;&#223;t. Der Pflock sollte aus Eschen- oder Espenholz gefertigt sein. Bei den allermeisten St&#228;mmen des Ostens wird angesichts der tragischen Vergangenheit Danglars im Umgang mit dem Wandelbaren ein Eisenstab benutzt, vorzugsweise in rotgl&#252;hendem Zustand. Anschlie&#223;end werden die &#220;berreste, um ganz sicher zu gehen, verbrannt.<br />
Bei den drei St&#228;mmen des S&#252;dostens, den Forkhav, den Kamaroviak und den Khossa, gilt dagegen die Legende vom „Drtakul“, der vom Menschen nicht zu unterscheiden ist, so er will. Er kann nur get&#246;tet werden, wenn man aus seinem Sarg sein Leichentuch stiehlt und es vollst&#228;ndig verbrennt, was ihn vernichtet. Da sich bei einigen dieser St&#228;mme noch lange nach der Vereinigung tats&#228;chlich die Unsitte hielt, verdiente Tote liegend in einem Sarg zu begraben, statt angemessen stehend gen Osten blickend, wie es der Erbauerglaube vorschreibt, ist dieser Glaube verst&#228;ndlich und l&#228;&#223;t auf einen Schuldgedanken dieser Unsitte wegen schlie&#223;en.</p>
<p><strong>Eigenheiten von Vampiren</strong></p>
<p>Was ist eigentlich ein Vampir, in all seinen Formen? Was haben sie schlu&#223;endlich gemeinsam? Letztenendes ist der Vampir immer definiert als ein Wiederg&#228;nger, der Lebenden das Blut aussaugt, um damit sein eigenes Leben zu erneuern. Fast immer kann dieser sowohl menschliche als auch Tiergestalt annehmen. In manchen &#220;berlieferungen wird er als ein mit Blut gef&#252;llter Hautsack beschrieben. &#196;u&#223;erlich ist der Vampir oft durch seine d&#252;rre und bleiche Gestalt, oder aber, genau im Gegenteil, durch seine Fettleibigkeit und ein r&#246;tliches Gesicht gekennzeichnet. Bei den &#246;stlichen St&#228;mmen &#252;berwiegt aber das Bild des durchschnittlichen, aber doch blassen Menschen. W&#228;hrend die Chrawai weitestgehend von dem bleichen, hageren Fremden sprechen, kommt die schmierig-fette Gestalt speziell bei den Khrowak vor. Gemeinsam sind ihnen allen aber die auff&#228;llig langen, spitzen Eckz&#228;hne und ihr stechender, strengen Willen ausdr&#252;ckender Blick. Aufgrund der Tatsache, da&#223; sie bereits tot sind, str&#246;men sie einen starken Leichengeruch aus. Jedoch sind auch andere Geschichten &#252;berliefert, die Vampiren diesen Geruch nicht zuordnen, da sie ja nicht verwesen.</p>
<p>Besondere Eigenschaften, die dem Vampir zugesprochen werden, sind die F&#228;higkeit im Dunkeln zu sehen, oder da&#223; er sich sehr schnell bewegen kann. In vielen F&#228;llen wird das aber darauf zur&#252;ckgef&#252;hrt, das er sich in eine Art Nebel aufl&#246;sen kann, auch, um k&#246;rperliche Wunden zu heilen. Auch kann er sich in verschiedene Tiere (wie z.B. Wolf, Fledermaus oder Ratte) verwandeln.<br />
Eine besonders gef&#228;hrliche Eigenart wird in manchen D&#246;rfern des S&#252;dostens berichtet: Am Rande eines heiligen Ortes stehend, kann der Vampir des Nachts den Namen eines Menschen rufen, worauf dieser sofort stirbt. Auch kann er n&#228;chtens den Schmiedehammer eines Dorfes dreimal auf den Ambo&#223; schlagen, und alle, die den Klang h&#246;ren, deren Herz steht still von diesem Moment an.<br />
Vampire &#252;berwinden mittels der Verwandlungen jedes Hindernis und verlassen so ihr Grab. Man kann dieses z.B. an kleinen L&#246;chern in der N&#228;he erkennen, durch die der Vampir ein- und ausgeht. Ein weiterer Hinweis auf eine vampirische Schlafst&#228;tte sind Irrlichter. Im alten Osten, lange vor der Heimsuchung durch den Waldf&#252;rsten, f&#252;hrte man auf dem Dorffriedhof, um die Gr&#228;ber der Untoten ausfindig zu machen, junge, noch nie gestrauchelte Pferde, Stiere oder G&#228;nse &#252;ber die Gr&#228;ber. Scheuten diese ein Grab zu &#252;berqueren, war sicher, da&#223; dort ein Vampir schlief. &#214;ffnete man nun eines dieser Gr&#228;ber, fand man die Leiche unverwest, oft mit offenen Augen und gewachsenen N&#228;geln und Haaren, aber auch teilweise mit frischer Haut.<br />
Vampire haben jedoch nicht nur Vorteile von ihrer unlebenden Existenz, sondern sind auch bestimmten Gegebenheiten unterworfen. Sie k&#246;nnen kein flie&#223;endes Wasser &#252;berqueren, k&#246;nnen mit heiligen Symbolen in Schach gehalten werden, wenn der Glaube des Tr&#228;gers stark genug ist, und zudem scheuen sie das Licht der Sonne. Au&#223;erdem ben&#246;tigen sie Blut, um ihre Kr&#228;fte zu regenerieren, und k&#246;nnen sich nicht allzu weit von ihrem Grab entfernen, da sie bei Tagesanbruch wieder in ihrem Sarg liegen m&#252;ssen, um nicht von der Sonne zerst&#246;rt zu werden.<br />
Wie kommt es, da&#223; diese unseligen Existenzen entstehen?</p>
<p>Die in den meisten Sagen wohl gel&#228;ufigste Methode ist die Infizierung durch den Vampirbi&#223;, bzw. die Vermischung des Blutes von Vampir und Mensch in eben einem Menschen. Allerdings gibt es eine Menge anderer, teils sehr abstruser Gr&#252;nde, ein Vampir zu werden. Noch verst&#228;ndlich ist, wenn man von einem get&#246;tet wird, selbst einer zu werden - die Weitergabe eines Fluches durch den Tod ist oft in Legenden zu finden. Sonderbarer ist, wenn ein Kind, das mit Z&#228;hnen geboren wird, oder auch die k&#246;rperliche Hingabe zu einem Mitglied der eigenen Familie zur Wandlung in einen Unlebenden f&#252;hrt. Besonders bizarr: Der siebte Sohn eines siebten Sohnes kann sich nach &#220;berlieferungen entweder auf die Seite des Guten stellen, oder aber er wird b&#246;se, und so wahrscheinlich ein Vampir. Eine Eigenart haben hier wieder die Chrawai: Sie m&#252;ssen auf ihren Schatten achtgeben. Wird dieser in ein Geb&#228;ude eingemauert, wird man zu einem „Stafia“, einem schattenlosen Wesen - ebenfalls eine Art Vampir.</p>
<p>Schlie&#223;lich mu&#223; auch noch auf den Bestattungsort geachtet werden. Im S&#252;den von Festenstein begrub man Tote nie an Orten, an denen eine Sternschnuppe niedergegangen war - sicher ein Relikt aus der Zeit der Schlacht von Kell’n-Ann-Rhearr, wo der Legende nach ein seltsames und in vielerlei Hinsicht unheiliges Metall vom Himmel fiel und von den Yrch genutzt wurde, um D&#228;monen herbeizurufen. Auch an Kreuzwegen Begrabene sind verdammt, ewig durch die Welt zu wandeln, da sich ihre Seele beim Verlassen des K&#246;rpers nicht f&#252;r eine Richtung entscheiden kann, und dann jede Nacht wieder bis zum Tagesbeginn an der Kreuzung verweilt.</p>
<p><strong>Wie vernichtet man einen Vampir?</strong></p>
<p>Wie bereits vorher erw&#228;hnt, gibt es sehr unterschiedliche Ans&#228;tze, um einen Vampir endg&#252;ltig zu vernichten. &#220;blicherweise st&#246;&#223;t man ihm am Tag, wenn er in seinem Grab ruht, einen Pflock aus Eschen-, Erlen-, Espen-, Rosen- oder Wei&#223;dornholz ins Herz oder in den Nabel. Alternativ, und bei den St&#228;mmen des Ostens nat&#252;rlich sehr viel beliebter, kann hierzu auch ein rotgl&#252;hender Eisenstab verwendet werden. Es empfiehlt sich, um ganz sicher zu gehen, zus&#228;tzlich zum Pf&#228;hlen, den Kopf des Vampirs abzuschlagen, sein Herz herauszunehmen und zu zerhacken, sowie den K&#246;rper zu verbrennen. Die Asche kann in den Wind oder ins Wasser gestreut werden. Dieser Tote kehrt sicher nicht wieder.</p>
<p>Nach manchen &#220;berlieferungen reicht es im &#220;brigen vollkommen aus, wenn der Vampir ans Tageslicht kommt. Je nach Alter verwest er blitzartig oder er zerf&#228;llt zu Staub. Bei den St&#228;mmen des S&#252;dostens, den Forkhav, den Kamaroviak und den Khossa, gibt es erstaunlicherweise die am wenigsten blutige Methode, einen Vampir zur Strecke zu bringen: Man nimmt ihm einfach sein Leichentuch weg und verbrennt es vollst&#228;ndig - der dort „Drtakul“ genannte Unlebende wird vernichtet.</p>
<p><strong>Geschichten &#252;ber Vampire in Danglar</strong></p>
<p>Zwar habe ich eine Menge Legenden aus alten Zeiten gesammelt, die Vampire betreffen, doch sind dies alles Berichte, die mehrere Jahrhunderte zur&#252;ckliegen, oder es sind gar nur Sagen, deren Wahrheitsgehalt nicht mehr zu ergr&#252;nden ist. Es gibt nur eine Ausnahme davon.<br />
Der Erz&#228;hlung nach wurde vor wenigen Jahren ein weiblicher Vampir unbestimmbarer Art gesichtet - auf dem alten Schlachtfeld von kell’n-Ann-Rhearr im S&#252;dosten Danglars. Sie soll dort im Umkreis mehrfach die entfernter gelegenen D&#246;rfer heimgesucht haben, bis der Falgath eine angeheuerte Gruppe S&#246;ldner und Gl&#252;cksritter auf sie ansetzte und eine Belohnung ausschrieb. Berichten zufolge konnte diese Vampirin dem Tageslichte trotzen und junge Frauen der D&#246;rfer aus dem Umfeld von ihrem eigenen Blute besessen machen, so da&#223; sie ihr dienten. Sie wurde schlu&#223;endlich vernichtet.<br />
Leider hat der Khardin Jermir des n&#228;chsten Hauses der L&#228;uterung den Mantel des Schweigens &#252;ber die weiteren Ereignisse dort gelegt. Ich bin also nun zu diesem kleinen Kloster, das wenig sp&#228;ter dort errichtet wurde, gereist, um aus erster Hand Informationen zu sammeln. Der Friedhof hier ist so gut wie nicht gepflegt, Grabplatten sind im Wald wenige zu finden, und sie sind gr&#246;&#223;tenteils nicht mehr zu entziffern. Der Krieg gegen den Wandelbaren hat offenbar auch hier seinen Tribut gefordert.<br />
Gestern Abend aber habe ich eine interessante Entdeckung gemacht: Ein offenbar noch recht gut erhaltenes Grab, fast eine Art kleines Mausoleum. Auf dem Friedhof eines Schlachtfeldes, wo kriegsm&#252;de &#252;berlebende die Leichen mehrere Hunderte gefallener Ordensbr&#252;der in der Not bestatteten, gemahnt eine solche Grabst&#228;tte mehr als befremdlich. Zudem scheint mir der Zugang zur Gruft eine Art R&#228;tsel zu sein, dessen Hintergrund noch entschl&#252;sselt sein will. Am Abend war es zu dunkel, doch heute will ich mit Licht und vielleicht einigen Gehilfen aus den Reihen der B&#252;&#223;er dieses Klosters wieder dorthin gehen und schauen, ob diesem Grab vielleicht einige Geheimnisse zu entrei&#223;en sind. Vielleicht w&#228;re mir ja die ungeheure Entdeckung verg&#246;nnt, das Grab jener Vampirin zu finden und somit den Nachweis erbringen zu k&#246;nnen, das sie nicht aus den Mittellanden eingewandert war, sondern von hier stammte - ein lang &#252;berf&#228;lliger Nachweis, denn wir m&#252;ssen uns gerade in dieser Zeit damit vertraut machen, in welchen grausamen Formen uns das Unleben entgegen treten mag. Und wer kann sagen, was an alten Schrecken aus der Geschichte des Reiches wieder auf uns zu kommen mag? Heute Abend werde ich mehr wissen, so der Erbauer mir beisteht.
</p>
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		<title>Nochmal Ver&#228;nderungen an der Homepage</title>
		<link>http://www.danglar.de/nochmal-veraenderungen-an-der-homepage/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 19:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Neu ist eine Seite &#252;ber die Claner, au&#223;erdem wurde die Rubrik "Spielinhalte" aufgel&#246;st.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es wurde wieder ein wenig an der Homepage gearbeitet:</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Danglar im Spiel&#8221; gibt es unter &#8220;Weitere Gruppierungen&#8221; jetzt eine Seite &#252;ber die &#246;stlichen Clans.</p>
<p>F&#252;r mehr &#220;bersichtlichkeit wurde die Kategorie &#8220;Spielinformationen&#8221; aufgel&#246;st, und die Inhalte verschoben:<br />
* &#8220;Redewendungen&#8221; und &#8220;Glossar&#8221; waren doppelt verlinkt, die Seiten befinden sich wie gehabt unter &#8220;Land und Leute&#8221; -> &#8220;Leben in Danglar&#8221; -> &#8220;Alltagsleben&#8221;<br />
* Die Seite &#8220;Der Orden&#8221; hei&#223;t jetzt &#8220;Allgemeines zu Ordensmitgliedern&#8221; und befindet sich unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; in der Unterkategorie &#8220;Der Orden&#8221;<br />
* Der Inhalt der Seite &#8220;Sondermagie der Preardin&#8221; wurde der Seite &#8220;Die Preardin&#8221; hinzugef&#252;gt, zu finden unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; -> &#8220;Der Orden&#8221;<br />
* Der Inhalt der Seite &#8220;Die Gilde&#8221; wurde mit der zweiten &#8220;Die Gilde&#8221;-Seite zusammengef&#252;gt, zu finden unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; -> &#8220;Weitere Gruppierungen&#8221;<br />
* Der Inhalt der Seite &#8220;Die Yrch&#8221; wurde der Seite &#8220;Die Yrch und Yrkor&#8221; (die vorher &#252;brigens ebenfalls &#8220;Die Yrch&#8221; hie&#223;) hinzugef&#252;gt, zu finden unter &#8220;Danglar im Spiel&#8221; -> &#8220;Die Feinde&#8221;</p>
<p>Und wer jetzt nur die H&#228;lfte verstanden hat, wei&#223; nun, welchen Sinn die Umbauarbeiten hatten <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Die &#246;stlichen Clans</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Weitere Gruppierungen</category>

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		<description><![CDATA[Traditionen, wilde Feste, schwerer Akzent - im Osten bei den Clanern lebt die Seele Danglars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In den &#246;stlichen Gebieten Danglars verhinderte die unstete Situation und die st&#228;ndig akute Bedrohung durch den Waldf&#252;rsten die Entwicklung einer Zivilisation, wie sie in den ruhigeren Teilen des Falgoraths besteht, mit ihren St&#228;dten und riesigen Bibliotheken.<br />
Das bedeutet nicht, dass dort nur barbarische Wilde leben, aber das Leben dort ist noch etwas urspr&#252;nglicher. Die Bewohner des Ostens leben in Clans zusammen, zum Teil in festen Siedlungen, zum Teil nomadisch (die Nomaden sind angelehnt an mongolische Steppenbewohner). Man ist recht traditionsbewusst, viele Claner sprechen im Alltag noch <a href="http://www.danglar.de/category/land-und-leute/leben-in-danglar/alt-danglar/">Altdanglar</a>, die alte Sprache, die im restlichen Reich fast nur noch Gelehrten und dem <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> gel&#228;ufig ist, ein Claner ist au&#223;erhalb seiner Heimat daher leicht an seinem Akzent (der dem russischen Akzent &#228;hnelt) zu erkennen. Daneben sind Gesichtst&#228;towierungen oder Schmucknarben, oft Zeichen f&#252;r durchgef&#252;hrte Riten oder besondere Taten, weit verbreitet, hierdurch ebenso wie durch die Kleidung, die oft noch grobe Stoffe und viel Fell beinhaltet (abgesehen davon kann man sich auch bei der Kleidung an der Mongolei orientieren), kommt leicht ein „wilder“ Eindruck auf – doch nirgendwo wird Gastfreundschaft noch so hoch gesch&#228;tzt und an den Grundsteinen festgehalten wie in Danglars rauem Osten.<br />
Eine fast fatalistische Schwermut kommt mit urspr&#252;nglicher, rauher Herzlichkeit zusammen: &#220;berschwengliche Gastfreundschaft und an Orgien gemahnende Feste sind ebenso die Konsequenz wie melancholische Alkoholexzesse und lange Winterabende voller trauriger Lieder.</p>
<p>Folgende Clans sind (zumindest vom Namen her) schonmal irgendwo aufgetaucht:<br />
*<strong> Die Krovakh</strong> sind se&#223;haft, f&#252;r ausschm&#252;ckende und &#8220;nur ganz leicht&#8221; &#252;bertriebene Geschichten bekannt und z&#252;chten Rinder<br />
*<strong> Die Chrawai</strong> sind eher zersplittert und nomadisch und haben den Ruf, f&#252;rchterliche Langfinger zu sein<br />
*<strong> Die Khossa</strong> sind ebenfalls Nomaden und leben von kleineren Viehbest&#228;nden<br />
*<strong> Die Kamaroviak</strong><br />
*<strong> Die Forkhav</strong>
</p>
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		<title>09.11.-11.11.2007 - Aranientreff 11 - Das Versmolder Fest</title>
		<link>http://www.danglar.de/0911-11112007-aranientreff-11-das-versmolder-fest/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Tanztee in Ravensberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Da manche von uns auch gerne mal tanzen gehen:<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;con_id=3754&#038;detailsuche=0">Larpkalender</a><br />
<a href="http://www.teutonia-sl.de/">Homepage</a><br />
60 Spieler<br />
Burg Blankenheim, Eifel<br />
Vollverpflegung
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>02.11.-04.11.2007 - Sim Con 3 - Das Geheimnis der Lilie</title>
		<link>http://www.danglar.de/0211-04112007-sim-con-3-das-geheimnis-der-lilie/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Im November gibts den dritten Teil der SimCon-Reihe vom ZSL]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wie gewohnt werden einige von uns auch auf diesem SimCon anwesend sein, bis jetzt werden vereinzelte Magier und Ordensmitglieder auftauchen.<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;monat=9&#038;jahr=2007&#038;region=0&#038;suchbegriff=Sim+Con&#038;details=2">Larpkalender</a><br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=711&#038;">Link zur Anmeldung</a><br />
Straelen, NRW<br />
Haus, Vollverpflegung<br />
Laut Flyer soll es diesmal etwas weniger schlachten- und daf&#252;r r&#228;tsellastiger werden &#8230;
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>12.10.-14.10.2007 - Ritus Conventus 2 - Aktenzeichen XYZ ungel&#246;st</title>
		<link>http://www.danglar.de/1210-14102007-ritus-conventus-2-aktenzeichen-xyz-ungeloest/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Harald Portiers Magierconvent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Harald Portier l&#228;dt ein zum Magierconvent &#8230; nat&#252;rlich auch mit danglarischem Magierbesuch.<br />
<a href="http://www.zauberschwertlilie.de/phpmyforum40/topic.php?id=713&#038;">Link zur Anmeldung</a><br />
Hagen, Sauerland<br />
Haus, Vollverpflegung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20.09.-23.07.2007 - Thain 3 - Die R&#252;ckkehr</title>
		<link>http://www.danglar.de/2009-23072007-thain-3-die-rueckkehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 09:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Schlachtencon in Schleswig-Holstein, einige von uns fahren als NSC hin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Einige von uns sind als NSC da.<br />
<a href="http://www.larpevents.de/dach/suche.php?RLSID=c5ccf7d45499ac0ad16d88a17c7ea2a5&#038;typ=&#038;Start_Day=1&#038;start_monat=09&#038;Start_Year=2007&#038;End_Day=31&#038;end_monat=12&#038;End_Year=2007&#038;z_t_praefix=&#038;zahl_tage=&#038;v_plz=&#038;entfernung=&#038;event_id=&#038;text=Thain&#038;genre=Alles">Larpkalender-Link</a><br />
<a href="http://tanebria.livequest.de/index.php?con_id=%2073">Homepage</a><br />
80 Spieler, 50 NSC<br />
Bockholmwik, Schleswig-Holstein (f&#252;r NSCs Hausunterbringung u. Vollverpflegung)</p>
<p>Z.Z. sind nur noch NSC-Pl&#228;tze frei - ganz sch&#246;n weit weg der Con, aber die befreundete Orga hat uns hingelockt.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles neu macht der September&#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/alles-neu-macht-der-september/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 08:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Auf der Homepage haben sich ein paar Dinge getan, u.a. gibt es neue Inhalte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auf der Homepage haben sich ein paar Dinge getan:</p>
<p>* In der Kategorie &#8220;Religion&#8221; gibt es jetzt unter &#8220;Der Erbauerglauben&#8221; neue Seiten<br />
* In der Kategorie &#8220;Orden&#8221; gibt es jetzt Seiten zu B&#252;&#223;ern und Sharagor<br />
* In der Kategorie &#8220;Leben in Danglar&#8221; gibt es die neue Unterkategorie &#8220;Das Alltagsleben&#8221; mit neuen Inhalten, u.a. einem Danglar-Glossar<br />
* Die Unterkategorie &#8220;Altdanglar&#8221; ist umgezogen nach &#8220;Leben in Danglar&#8221;<br />
* In den IT-Schriften unter &#8220;Milit&#228;rische Schriften&#8221; finden sich die Briefe der Kharator, die auf dem LoP 22 gefunden wurden
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation 25. Sonnmond 994 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-25-sonnmond-994-de/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 12:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>
<dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>proklamation</dc:subject>
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		<description><![CDATA[&#220;ber einen neuen Feiertag und das Verbot eines alten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Freut Euch und frohlocket!</p>
<p>In seiner Weisheit und G&#252;te hat der Heilige und Ber&#252;hrte Kharad dem Volke einen neuen Tag zum Feiern und zum Gedenken an die tapferen Taten der Verteidiger unserer Heimat verk&#252;ndet!</p>
<p>Von nun an soll am 15. Sturmond eines jeden Jahres der Vernichtung des Waldf&#252;rsten gedacht werden. Es begab sich an jenem Tage, das eine wahrhaft gesegnete Gl&#228;ubige sich in den Wald des Ostens begab und allein den Wandelbaren herausforderte. Nachdem bereits der Falgath zu unser aller Entsetzen gescheitert war, den F&#252;rsten aufzuhalten, und diesen Versuch trotz aller Bem&#252;hungen der leider gescheiterten Danglar-Garde mit dem Leben bezahlte, ging jene Gesegnete Khardin Marzes ihrem Schicksal entgegen.</p>
<p>Allein begab sie sich bei Mittweg in des F&#252;rsten F&#228;nge und liess sich unter grausamen Schmerzen zu einem Teil des Flechtwerks machen. Doch ergoss sie mit ihrer Hingabe und ihrer Freude das Feuer der L&#228;uterung in das pulsierende Ge&#228;st des F&#252;rsten, und sie vermochte ihm alle Kraft zu entreissen. Sie zerschlug in Gestalt des F&#252;rsten den Unlebenden R&#228;cher Kracgoj und zermalmte seine Armeen zu Staub. Dann aber wandte sie das Feuer ihrer Wut und den Zorn der L&#228;uterung selbst gegen den Waldf&#252;rsten und verbrannte ihn von innen heraus, bis nichts mehr von ihm &#252;brig blieb. Sie fand den Tod dabei, doch frohlockt sie in den St&#228;tten der Werke an der Seite des Erbauers &#252;ber diesen geringen Preis f&#252;r diesen &#252;berragenden Erfolg. </p>
<p>Wir werden ihrer und ihres heldenhaften Einsatzes ewig gedenken, an jenem Tage, der nunmehr „Tag der inneren L&#228;uterung“ heissen soll. Ein jeder mag an jenem Tage in sich gehen und das Schlechte in sich mit der Kraft seines Willens verbrennen. </p>
<p>Um den g&#252;tigen Erbauer nicht durch Unt&#228;tigkeit und M&#252;ssigkeit zu betr&#252;ben, soll das Volk aber nicht zu sehr faulenzen. Deshalb wird ab heute einem jeden Gl&#228;ubigen untersagt, das herbstliche Fleischfest zu feiern. Es ist ein heidnischer Brauch, der dem Wachsenden und Lebenden huldigt, und wom&#246;glich dereinst von den Predigern des F&#252;rsten in das Volk gebracht worden, um ihre Leiber anf&#228;llig f&#252;r die Verlockungen des Waldes zu machen. </p>
<p>Denn dies ist der Wille des Erbauers, und er spricht durch den Kharad zu uns.</p>
<p>Danglar obsiegt!</p>
<p>Geschrieben in Demut und Wahrheit,<br />
gegeben am 25. Sonngor<br />
des Jahres 994 des Erbauers.</p>
<p>Unter Kenntnisnahme<br />
Galesharo<br />
Vaan Haark</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kharator-Korrespondenz</title>
		<link>http://www.danglar.de/kharator-korrespondenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 12:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Die private und dienstliche Korrespondenz diverser Kharator, die bei einem Einsatz im Randgebiet eines Waldf&#252;rsten-Ausbruchs (LoP 23) gefallen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2009/05/briefe.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/briefe.jpg" alt="Post" title="Post" align="right" width="200" height="278" border="0" /></a><br />
Dies ist die private und dienstliche Korrespondenz diverser Kharator, die bei einem Einsatz im Randgebiet eines Waldf&#252;rsten-Ausbruchs gefallen sind. Die Briefe sind kurz nach Ausl&#246;schung des Kharator-Lagers ebenfalls auf unbekannten Wegen abhanden gekommen und seitdem verschollen. Verwendung im Spiel ist nicht empfohlen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Lieber Ludiako! </p>
<p>Ich wei&#223;, dass Du Dir Sorgen machst, und ich mu&#223; Dir leider mitteilen, dass sie begr&#252;ndet sind. Es ist hier nicht ungef&#228;hrlich. Zwar leisten wir in weiten Teilen einfach eine Arbeit, wie die Rotwehr sie auch tun k&#246;nnte, aber manchmal geht es auch gegen den Wandelbaren. Und das ist schlimm, sehr schlimm.<br />
Die Khardin gehen mit Feuer und Schwert vor, und sie tun gut daran. Aber manches l&#228;sst mich doch stutzen. So sind die ersten Tage stets voll hektischer Arbeit, wir m&#252;ssen roden, k&#228;mpfen und den Waldf&#252;rsten schlagen, wo wir k&#246;nnen, und dann ist es meistens wie abgeschnitten. Wir schlagen Lager auf und achten dann teilweise tagelang nur darauf, dass sich das Flechtwerk nicht ausweitet. Wir k&#246;nnten viel fr&#252;her fertig sein, aber dann kommen diese Khardin mit den Masken. Und wir m&#252;ssen warten, und selbst die anderen Khardin murren manchmal &#252;ber die Verz&#246;gerung. Und die ganze Zeit werden in den Gebieten weiter Menschen gesch&#228;ndet.<br />
Hier sind die Maskierten auch schon wieder aufgetaucht, und sie sehen sehr seltsam aus. Sie reden nicht mit uns, und wir sind ganz froh dr&#252;ber. Mir l&#228;uft ein Schauer &#252;ber den R&#252;cken, wenn ich den sehe. Da ist einer dabei, der tickt wie ein Uhrwerk… gruselig. Manchmal frage ich mich, wohin das hier alles f&#252;hren soll.<br />
Ich kann Dir insgesamt also nur raten, nicht ebenfalls dem Ruf zu folgen. Ich bereue bereits, dass ich es getan habe. </p>
<p>Herzlicher Gru&#223;,<br />
Deine Nadilja</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Vas-Kathul,</p>
<p>ich habe Euer Schreiben erhalten, und ich vermag kaum die Feder ruhig zu f&#252;hren, um Euch zu schreiben, wie sehr es mir missf&#228;llt. Ich bin &#252;ber alle Vorkommnisse bereits informiert worden, und Eure Darstellung l&#228;sst mich daran zweifeln, dass Ihr f&#252;r Euren Rang die richtige Geisteshaltung und die entsprechende Festigkeit des Glaubens aufbringt.</p>
<p>Ich formuliere es f&#252;r Euch noch einmal sehr deutlich:<br />
Der Khardin Okus des Dritten Kreises hat den uneingeschr&#228;nkten Oberbefehl &#252;ber das gesamte Gebiet. Die L&#228;uterung dort unterliegt allein seiner Oberaufsicht. Seine Befehle sind selbstverst&#228;ndlich allen anderen Befehlen &#252;bergeordnet. An diesem Fundament hat kein anderes Mitglied ganz gleich welchen Ordens zu r&#252;tteln, von weltlichen Institutionen ganz zu schweigen. Kharad oder Falgath k&#246;nnten das &#228;ndern, aber da keiner von beiden hier auftauchen wird, BEFOLGT EURE BEFEHLE, KATHUL!</p>
<p>Wenn Khardin Marzes Eseptris Kroenig auch anderer Ansicht sein mag, so &#228;ndert es nichts an den Tatsachen. Er ist dem Khardin Okus ebenfalls untergeordnet. </p>
<p>Danglar obsiegt!</p>
<p>Ich entlasse Euch aus Eurer Demut,<br />
Kathulan Vargeras</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Meine liebe Nadjuschka,</p>
<p>seit einem Monat sind wir nun schon getrennt, und an jedem Tag vermisse ich deine klugen Worte, dein Lachen, deinen Anblick, der mir das Herz erhellt.<br />
Jede Nacht sehe ich hinauf zu den Sternen und mir ist, als w&#252;rde ich deine Augen erblicken, die mir leuchten und mir funkelnd sagen, dass auch du Sehnsucht hast, und jede Nacht besuchst du mich in meinen Tr&#228;umen. Erst letzte Nacht tr&#228;umte ich, wie ich durch den Wald lief, doch es war ein gereinigter Wald ohne Spuren des Verderbten  - und, Geliebte, die Khardin werden daf&#252;r sorgen, dass bald jeder Wald in ganz Danglar ges&#228;ubert und die gr&#252;ne Brut restlos vernichtet wird! Jeder B&#252;rger unseres Landes wird sicher und in Frieden leben k&#246;nnen! - und wie ich lief und nur die Sonne meinen Weg begleitete, sah ich einen Vogel, der mir zwitscherte, ich solle mich umdrehen und zur&#252;cklaufen &#8230; und ich tat es, und als ich aus dem Wald trat, da erblickte ich deine liebliche Gestalt &#8230; oh ich w&#252;nschte, es w&#228;re kein Traum gewesen!<br />
Ach mein Fl&#228;mmchen, wenn du nur bei mir sein k&#246;nntest! Ich f&#252;hle mich wohl hier, doch erst mit dir gemeinsam w&#228;re es wirklich sch&#246;n. Gleichzeitig bin ich froh, dass du dich nicht hier der Gef&#228;hrdung aussetzt, denn die Kreaturen des Horts, den wir hier beseitigen, sind nicht ungef&#228;hrlich. Doch sorge dich nicht, meine Liebste, die anderen Kharator und ich sind gut ausger&#252;stet und inzwischen sehr ge&#252;bt, und gemeinsam machen wir den Kreaturen des Waldf&#252;rsten stets schnell den Garaus. Dies ist es auch, was mich ein wenig dar&#252;ber hinwegtr&#246;stet, so weit von dir entfernt zu sein: Dass ich wie die anderen hier unserem sch&#246;nen Lande und dem Erbauer meinen Dienst erweise, und ich wei&#223;, mein Tun ist gerecht und gut f&#252;r unser Land.<br />
Dennoch sehne ich den Tag herbei, an dem wir uns wieder sehen, du sch&#246;ne Esse meines Herzens, das hei&#223; lodert und nach dir entbrennt – mit jedem Tag l&#246;schen wir mehr Ver&#228;nderte und Verwurzelte aus, ich bin mir sicher, es ist nicht mehr lange hin, bis der Hort von Grund auf ausger&#228;uchert ist; und dann werden wir Heimaturlaub bekommen und der Tag ist nicht mehr fern, an dem ich dich endlich wieder in meine Arme schlie&#223;en kann! </p>
<p>Bis dahin bleibe wohlgemut,<br />
dein dich liebender<br />
Jaruslav</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Armin, mein Bruder,</p>
<p>es freut mich zu h&#246;ren, dass es dir und den anderen gut geht, doch m&#246;chte ich dir noch einmal mein Anliegen nahe bringen:<br />
Wie du wei&#223;t, sind Shebala und ich sehr zufrieden hier, und unser zweites Schwesterchen wird auch bald herkommen. Willst du es dir nicht noch einmal &#252;berlegen?  Ich habe es dir schon einmal gesagt und werde es immer wieder sagen: Diese Margot ist nicht gut f&#252;r dich, lass dir nicht weiter von ihr den Kopf verdrehen! Ich wei&#223;, dass sie es ist, die dir einredet, du sollest nicht deinen Geschwistern folgen.<br />
H&#246;re nicht auf sie, sie hat ein h&#252;bsches K&#246;pfchen, aber was sie redet ist Geschw&#228;tz. Was wir hier tun, ist f&#252;r unser Land und den Erbauer, wir werden es sein, die die &#220;berreste des Waldf&#252;rsten aus dieser Welt tilgen! Wir werden es sein, die daf&#252;r sorgen, dass ein jeder Danglarer sicher und in Frieden leben kann! Ich sage dir, Danglar kann den Khardin dankbar sein, Danglar kann gl&#252;cklich sein, dass es die Kharator hat!<br />
Mein Bruder, z&#246;gere nicht mehr, trete auch du den Kharator bei! Du wirst sehen, du wirst mit offenen Armen empfangen werden, sobald du diesen, den richtigen, Weg einschl&#228;gst. Wir erwarten dich.</p>
<p>Joscha</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Liebe Mutter, lieber Vater</p>
<p>Euren letzten Brief habe ich erhalten. Ich wei&#223;, ihr sorgt euch sehr um mich, doch kann ich euch versichern, das ist nicht vonn&#246;ten.<br />
Die Verpflegung ist gut und ausreichend und ich bin sowohl gesund als auch kr&#228;ftig (nein Mutter, du brauchst dir wirklich keine Sorgen machen, dass ich an Hunger leide). Nat&#252;rlich sind die Zelte zwischen Kharator und Kharatora getrennt und ich wurde seit meiner Ankunft nie bel&#228;stigt (nur dieser Vladimir ist manchmal ziemlich seltsam), stattdessen ist der Zusammenhalt gro&#223;. Ein ungeb&#252;hrliches Verhalten w&#252;rden die Khardin auch niemals dulden!<br />
Im Kampfe z&#228;hlt sich dieses aus, denn mit Stolz kann ich sagen: Unser Vorgehen hier ist schnell und erfolgreich, auch wenn die Biester des Wandelbaren immer wieder aus einem neuen Loch kriechen.<br />
Etwas unerfreulicher ist die vor&#252;bergehende Umsiedlung der Bewohner – manche wollen einfach nicht begreifen, dass es hier f&#252;r sie zu gef&#228;hrlich ist, w&#228;hrend wir das Gebiet s&#228;ubern, und sehen nicht ein, dass die Khardin besser wissen, was gut f&#252;r sie ist. Ich bete, dass der Erbauer ihnen Einsicht verleiht.<br />
Ach, ich bin so froh, dass ich hier sein darf! Endlich kann ich etwas wirklich Sinnvolles tun, und die Khardin sind allesamt so gro&#223;artige Menschen, die wissen genau, was sie tun m&#252;ssen! Viele opfern sich gerade zu auf f&#252;r unser sch&#246;nes Land, ich bewundere sie so! So gern w&#228;re ich selber einer, aber zumindest bin ich stolz, dass ich ihnen helfen darf!<br />
Erz&#228;hlt euren Verwandten stolz von eurer Tochter, der Kharatora!</p>
<p>Eure Therese</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Liebe Mama,</p>
<p>mir geht es gut. Ich hoffe dir geht es auch gut. Ich krieg hier drei Mal am Tag zu Essen und dabei ist manchmal auch Fleisch, echtes Rind sagt der Khardin. Viel besser also als wo ich noch im Kerker war, denn da hatten sie zwar auch manchmal Fleisch aber das war von Ratten glaub ich.<br />
Hier exerzieren wir jeden Tag und dadrin bin ich wirklich gut, Mama! Das hat mir auch der Khardin gesagt. In den Sachen die wir sonst hier machen bin ich auch sehr gut. Die wussten schon, die Khardin, warum sie mich hergeholt haben, die sind alle sehr froh dass ich hier bin. Ja, du kannst richtig stolz sein auf deinen Vladimir!<br />
Im Moment bin ich bei der Gruppe eingeteilt die die Leute von den H&#246;fen wegbringt, die sollen da weg damit wir hier in Ruhe alles machen k&#246;nnen und die Leute w&#252;rden da st&#246;ren. Das erkl&#228;rt denen immer der Boris, der Boris ist n&#228;mlich auch Kharator und sehr klug, und wenn die Leute dann nicht selber da weggehen dann m&#252;ssen wir daf&#252;r sorgen. „Verleiht den Worten Nachdruck“, das hat der Khardin uns gesagt. Das sind kluge Leute, die Khardin! Aber wir m&#252;ssen oft Nachdruck verleihen, weil die Leute hier nicht gehorsam sind sondern dumm und dann nicht auf die Khardin h&#246;ren oder auf dem Boris. Deshalb ist es immer sehr gut wenn ich dabei bin, denn wenn ich erstmal mithelfe sind die Leute immer ganz schnell doch gehorsam.<br />
Mama wei&#223;t du ich hab mir &#252;berlegt, ich hab ja als ich noch im Kerker gesessen bin gedacht, dass ich die Sache mit dem &#220;berfall und so lieber nicht gemacht h&#228;tte. Aber jetzt hinterher gedacht war es gut, denn sonst wei&#223; ich gar nicht, ob ich hierher gekommen w&#228;re. Wenn ich so weiter mit dir und Serjei im Backhaus gearbeitet h&#228;tte, da w&#228;re ja vielleicht nie ein Khardin reingekommen der mich geholt h&#228;tte denn in unserem Backhaus holen die Khardin ja kein Brot. Also war es doch alles gut so wie es gekommen ist.<br />
So und deinen letzten Brief hab ich gekriegt Mama, danke auch sehr daf&#252;r, und bitte sag dem Sergej auch wieder Gr&#252;&#223;e von mir.</p>
<p>Dein braver Sohn Vladimir</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Gesch&#228;tzter Meister Andrej,<br />
Ihr seid sicherlich &#252;berrascht, dass ausgerechnet ich Euch schreibe. Nun, sicherlich wart Ihr sehr ver&#228;rgert, dass Euer Lehrling nicht mehr in der Werkstatt erschienen ist &#8230; Doch ich bitte Euch, z&#252;rnt mir nicht, es lag nicht an mir. Denn wenn ein Khardin mich anspricht, sie br&#228;uchten einen Schreiber und ich solle mit ihnen kommen, wer bin ich da, zu widersprechen?<br />
Ach, ich sage Euch, ich bin wahrlich nicht froh, hier zu sein, doch was bleibt mir &#252;brig? Allein, wenn ich mir den restlichen Trupp anschaue: Muskelbepackte Kerle, fanatische Weiber, allesamt bedingungslos den Khardin ergeben! Wei&#223; der Erbauer, wo sie die alle her haben – einer, Vladimir hei&#223;t er, ist ein R&#252;pel mit derart flegelhaftem Benehmen &#8230; manchmal glaube ich, den haben sie direkt aus irgendeinem Kerker ausgegraben. Solange nur die Kreaturen des Waldf&#252;rsten bek&#228;mpft werden, ist noch alles gut, aber es ist unertr&#228;glich mit anzusehen, wie sie mit den hier ans&#228;ssigen Familien umgehen. Ich bem&#252;he mich schon nach Kr&#228;ften, den armen Menschen zu erkl&#228;ren, dass sie fort m&#252;ssen und gehorchen sollten, bevor die anderen Kharator sie mit Gewalt dazu bringen, aber allzu viele haben zu sehr Angst um ihre Geh&#246;fte und ihre Habe,  vor Pl&#252;nderungen und &#228;hnlichem.<br />
Ich hoffe darauf, dass sich bald eine M&#246;glichkeit ergibt, nach Haus zur&#252;ckzukehren.<br />
Euer ergebener Lehrling Boris</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Hejo Kivan!!</p>
<p>Hier sind gerade alle mit ihren Briefen an die Heimat zugange, tja, und da dacht ich mir, schreib ich doch mal meinem alten Zeltkameraden. Du wei&#223;t ja, bei mir ist’s nicht so weit her mit der Verwandtschaft, nicht wie bei dir mit deiner Horde von Schwestern! Wie geht’s dir denn nun, lass doch mal was von dir h&#246;ren! Ich sag dir, du hast wirklich Pech gehabt, dass du schon so schnell wieder von hier fort versetzt wurdest, denn wir haben hier richtig was zu tun. Wir r&#228;uchern das gr&#252;ne Kroppzeug hier sch&#246;n aus und ich sag immer zur Elena: Ein Monat hier im Lager halbiert uns einst das L&#228;uterungsfeuer. Und ich sag dir, abends w&#252;rdest du sicher nur zu gern mit hier am Feuer sitzen &#8230; hier merk ich noch richtig, wir tun was f&#252;r Danglar.<br />
Neulich ist noch ein Trupp Kharator nachgekommen, ich hab schon gedacht: Na, ob der Kivan wohl dabei ist? – aber die kamen aus dem Westen. Immerhin allesamt kr&#228;ftige Burschen, eine gute und schlagkr&#228;ftige Unterst&#252;tzung beim Einsatz! Und einen lustigen neuen Zeltkameraden habe ich nun, Vladimir. Unglaublich stark ist der, und macht alles mit. Keine Angst, ich hab dich schon nicht vergessen, Kivan, sonst schriebe ich dir ja nicht. Wirklich schade, dass du nicht mehr hier bist &#8230; nun, vielleicht sehen wir uns dennoch schon bald wieder, lang kann es nicht mehr dauern, bis das Gebiet ges&#228;ubert ist. </p>
<p>Mit den besten W&#252;nschen und Gr&#252;&#223;en,<br />
Natascha</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Huhu Tante Olga!</p>
<p>Ich hoffe, dir geht es gut! Ich bin letzte Woche erst zu einem neuen Lager gebracht worden, und ich finde es ganz famos hier. Das Wetter ist nicht so sch&#246;n, aber das Essen ist gut, die Kharatora sind nett und bei den Kharator sind ein paar h&#252;bsche dabei. Der Vladimir hat es mir angetan, der hat Muskeln, sage ich dir! Na ja, im Kopf hat er nicht so viel, aber darauf kommt es nicht so an, das kennst du ja von Onkel Vladimir, und ihr kommt trotzdem gut zusammen aus. Aber da ist noch diese falsche Pflanze Natascha &#8230; Ja ja, ich wei&#223;, ich bin trotzdem nett zu ihr.<br />
Du hast in deinem letzten Brief gefragt, was wir hier machen – wir rotten das Gez&#252;cht des Waldf&#252;rsten aus, wo wir es zu fassen kriegen, und ab und zu m&#252;ssen wir ein paar unvern&#252;nftige Leute aus ihren H&#228;usern entfernen, weil es zu gef&#228;hrlich f&#252;r sie ist, aber das wollen manche nicht. Aber du sagst ja auch immer, es muss nicht jeder schlau sein (oh, gr&#252;&#223; den Onkel mal sch&#246;n von mir!), nur auf die Khardin muss man doch h&#246;ren, das wei&#223; doch jedes Kind! Und hinterher wird dann gejammert, man w&#228;re so ungehobelt. Da sollen sie lieber gleich tun, was man sagt, denn wir arbeiten schlie&#223;lich f&#252;r die Khardin!<br />
Vielleicht darf ich ja bald mal nach Hause! Ich w&#252;rde mich freuen, dich und den Onkel wiederzusehen.<br />
Deine Polina</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Hallo liebe Rodya!<br />
Mir geht es gut, wie geht es dir? Ist das Wetter bei euch gut? Hier regnet es manchmal, aber jetzt scheint die Sonne. Ich schreibe nur kurz, denn ich habe gerade Pause und gleich machen wir weiter, aber du wei&#223;t ja auch, ich schreibe nicht so gern. Die Kameraden sind nett, die Khardin sind ein b,isschen streng, aber das muss eben sein, die Arbeit tut gut, das Essen ist nicht ganz so &#8230; na ja, die Khardin haben es nicht so gern, wenn man etwas Schlechtes sagt, und da haben sie ja eigentlich recht, das tut der Moral nicht gut. Ich hoffe, zu Hause geht es gut und die Familie ist wohlauf,<br />
Dein lieber Semjon</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Meine &#252;ber alles geliebte Ivanka!</p>
<p>Es tut mir so Leid, dass ich dich alleine mit den Kindern und auch noch mit der Schwiegermutter zur&#252;cklassen musste, aber die Khardin wollten es so, und da darf man nicht nein sagen. Aber meine zwei Shiu sollen ja sp&#228;ter auch mal sagen k&#246;nnen, dass ihr Papa etwas geleistet hat f&#252;r sein Land! Mit eigenen H&#228;nden die Verwandelten erw&#252;rgt! Hier kann man noch Held sein!<br />
Wie geht es meinem kleinen Aljoscha? Und hat Sveta schon Papa gesagt? Mama sagt sie bestimmt schon, da bin ich mir sicher! Pass gut auf die beiden Kleinen auf, es kann so viel passieren! Lass meine St&#246;psel nicht aus den Augen, gib vor allem acht, dass sie keine spitzen Sachen in die Fingerchen kriegen, selbst eine Zuckerzange kann so gef&#228;hrlich sein! Ich w&#228;re untr&#246;stlich, wenn ihnen etwas zusto&#223;en w&#252;rde! Gib ihnen einen Kuss von mir oder zwei, dr&#252;cke sie und sage ihnen, Papi hat sie so lieb und will nach Hause kommen, sobald er kann!<br />
Auch f&#252;r dich einen Kuss, ich vermisse dich sehr!</p>
<p>Auf bald,<br />
Dein dich liebender Timofey</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Lieber Bob!<br />
Geht es dir und unserem kleinen Vikenti und Tante Bogdana gut? Ich schreibe so viele Briefe an dich, ich lerne noch richtig gut Schreiben! Du hast mich letztes Mal ja auch gelobt daf&#252;r. Aber sonst muss man hier nicht so viel in der Stube vor dem Tisch sitzen und anstrengende Dinge tun, wir sind meistens drau&#223;en und arbeiten miit den H&#228;nden, das kann ich besser. Du wei&#223;t ja, ich bin gern drau&#223;en und man ist dabei n&#252;tzlich! Die anderen sagen, ich bin gut in dem, was ich mache. Manchmal schmei&#223;en wir auch Leute aus ihren H&#228;usern, das kann ich besonders gut, das hab ich ja fr&#252;her schon gemacht. Die Khardin geben uns gutes Essen und gute Befehle, ich bin ganz gl&#252;cklich hier, auch wenn gerne Dich und Vitenki hier h&#228;tte. Schreib bitte bald wieder, es ist so sch&#246;n, von dir zu lesen, auch wenn das noch ein bisschen m&#252;hsam geht.<br />
In Liebe,<br />
Deine Katinka</p>
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		<title>Neue Bilder vom Drachenfest</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 06:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

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		<description><![CDATA[Neue Bilder vom Drachenfest 2006 sind online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es ist zwar schon eine Weile her, aber trotzdem tauchen immer neue Sachen auf: In diesem Fall sind es Bilder, die Doro uns freundlicherweise zur Verf&#252;gung gestellt hat. Die neuen Bilder vom DF &#8216;06 sind in der <a href="http://www.danglar.de/bildergalerien/vinland-ev-drachenfest-2006/">Galerie </a> zu finden. Ich empfehle hier besonders die Suchbildstrecke &#8220;Wo ist das Banner der Danglar-Garde in der Endschlacht?&#8221;. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>30.6. - 1.7.2007 - LoP XXII - &#8220;Der Falgath James Ryan&#8221;</title>
		<link>http://www.danglar.de/306-172006-lop-xxii-der-falgath-james-ryan/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/306-172006-lop-xxii-der-falgath-james-ryan/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 16:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

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		<description><![CDATA[Anderthalb-Tages-Action-Wander -F&#252;rchte-Schleich-Zuschlag-LARP]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP XXII findet Samstag, dem 30. Juni, auf Sonntag, den 1. Juli  in Meschede im Sauerland statt.</strong><br />
<strong><br />
SC: 20 €		NSC: 15 €<br />
Conzahler (nur nach Absprache!) zahlen 5 Euro Aufschlag.</strong></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/lopxxii/">Hier klicken f&#252;r den Link zur Einladungsseite</a></p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
die LoP
</p>
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		<item>
		<title>Einladung jetzt online!</title>
		<link>http://www.danglar.de/einladung-jetzt-online/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/einladung-jetzt-online/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 11:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/04/03/einladung-jetzt-online/</guid>
		<description><![CDATA[Die LoPXXII-Einladung ist jetzt erh&#228;ltlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hallo!</p>
<p>Die Einladung f&#252;r den ersten Con des Jahres ist jetzt online&#8230; folgt einfach dem Link:<br />
<a href="http://www.danglar.de/lopxxii/">Link zur Einladungsseite des Cons</a></p>
<p>Im Auftrag der LoP,<br />
Heinz
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/einladung-jetzt-online/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Weitere Einzelheiten zu LoP-Cons</title>
		<link>http://www.danglar.de/weitere-einzelheiten-zu-lop-cons/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/weitere-einzelheiten-zu-lop-cons/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 13:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/02/22/weitere-einzelheiten-zu-lop-cons/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt nun endlich konkrete Daten - wenn auch noch nicht mehr als das. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Moin. Ich tue hier mal pflichtschuldigst kund, dass sich einiges getan hat in Sachen Planung. Es steht jetzt fest:</p>
<ul>LoP XXII - “Der Falgath James Ryan”</ul>
<p>Das Datum f&#252;r unseren epischen kleinen Anderthalbt&#228;ger (Tageslarp + Nachtaction) Ende Juni steht nunmehr fest: Es ist der <strong>30.6. - 1.7.2007. </strong></p>
<ul>
LoP XXIII - “Das Schweigen der H&#228;mmer”</ul>
<p>Der exklusive kleine Einladungslarp im November findet vom <strong>24. auf den 25. November </strong>statt. Die Eingeladenen erhalten Einladungen von unserem Einlader. </p>
<p>I.A. LoP,<br />
Heinz
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die altdanglarischen Zauberformeln</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-altdanglarischen-zauberformeln/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-altdanglarischen-zauberformeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 09:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/02/14/die-altdanglarischen-zauberformeln/</guid>
		<description><![CDATA[In vielen der Danglarer Akademien werden die Zauberformeln auf Altdanglar gelehrt. Einige Beispiele finden sich hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In vielen der Danglarer Akademien werden die Zauberformeln auf <a href="http://www.danglar.de/category/alt-danglar">Altdanglar</a> gelehrt.<br />
Ein paar Vorschl&#228;ge, wie diese Formeln lauten k&#246;nnten:</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Zauber</th>
<th>Formel</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<th>5</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Licht</td>
<td>Luthuro manash</td>
<td>Leuchte, meine Hand</td>
</tr>
<tr>
<td>Feuerfinger</td>
<td>Ishkil shiu</td>
<td>Kleines Feuer</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie sp&#252;ren</td>
<td>Sarhad Adhonnad</td>
<td>Sehe die Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Gift sp&#252;ren</td>
<td>Tharonia Adhonnad</td>
<td>Sehe das Gift</td>
</tr>
<tr>
<th>10</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>L&#246;sen</td>
<td>Khavod nai Sarhad</td>
<td>Bek&#228;mpfe die Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie identifizieren</td>
<td>Sarhad otarr</td>
<td>Erkenne diesen Zauber</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde &#252;bertragen</td>
<td>gammarhad yalash Mahann</td>
<td>Diese Wunde gehe fort von diesem Menschen</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde verschieben</td>
<td>gammarhad ravarryan</td>
<td>Diese Wunde bewege sich fort</td>
</tr>
<tr>
<th>20</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Eisatem</td>
<td>Achwa Codhul do Shiska ap gammarhad</td>
<td>Im Eis m&#246;ge diese Wunde schlafen</td>
</tr>
<tr>
<td>Erwachen</td>
<td>Ishkamonat kirom matarr ap kivosh</td>
<td>Heile diesen Geist vom Truge</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie aufheben</td>
<td>Achwa codhul ap sarhad</td>
<td>Die Magie schlafe ein</td>
</tr>
<tr>
<td>Magische Suche</td>
<td>Falod nai tharp tashla Egrad</td>
<td>F&#252;hre mich zum Ort, wo mein Begehr liegt</td>
</tr>
<tr>
<td>Magischer Zirkel</td>
<td>Achwa orr mesha sarhard</td>
<td>Dieser Kreis fange die Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Mit Toten sprechen</td>
<td>Tharp tsahar do shak mahann</td>
<td>Ich spreche mit dem toten Menschen</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlaf</td>
<td>Codhul gurguthor nai cho</td>
<td>Der Schlaf schleicht sich zu dir</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde heilen</td>
<td>tharp ishkamonat do sarhad gammarhad</td>
<td>Ich heile diese Wunde mit Magie</td>
</tr>
<tr>
<th>30</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Feuerball</td>
<td>Iskil’adhorr sh’kila lashka manash il merr Shak</td>
<td>Ball aus Feuer erscheine in meiner Hand und bringe den Tod.</td>
</tr>
<tr>
<td>Gift neutralisieren</td>
<td>Achwa Ishkammarad shava ap rack Khavod nai Tharonia</td>
<td>Reinige das Blut vom Schmutz, bek&#228;mpfe das Gift</td>
</tr>
<tr>
<td>K&#246;rper heilen</td>
<td>Tharp ishkamonat do sarhad gammarhal, ranash Kell ap Mahann</td>
<td>Ich heile diesen K&#246;rper mit Magie von den Wunden und gebe diesem Menschen Kraft</td>
</tr>
<tr>
<th>40</th>
<th />
<th /></tr>
<tr>
<td>Magie zerst&#246;ren</td>
<td>khavashk Guthuro ap Sarmath, Arasho kivosh ap Sarhad</td>
<td>Bek&#228;mpfe den Schatten des Zauberers, brich den Geist der Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde zuf&#252;gen</td>
<td>Shkamm il gammarhad nai cho ishkamonat ap gammarhad nai tharp</td>
<td>Den Schmerz und Verwundung auf dich, dies heile meine Wunde</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Veranstaltungen 2007</title>
		<link>http://www.danglar.de/122007-die-veranstaltungen-2007/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/122007-die-veranstaltungen-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 21:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/02/01/122007-die-veranstaltungen-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt erste Termine f&#252;r das laufende Jahr! Wir haben uns durchgerungen, t&#228;tig zu werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	So, nachdem die gr&#246;&#223;ten Wunden der abendlichen LoP-Sitzung gen&#228;ht und das meiste verarbeitet ist, so sei Euch ein erstes Ergebnis des Ganzen beschieden:</p>
<p>Es wird im Jahr 2007 zun&#228;chst 2 Veranstaltungen der LoP geben, die beide den neuen Plotzyklus vorantreiben sollen.</p>
<p><strong>LoP XXII - &#8220;Der Falgath James Ryan&#8221;</strong></p>
<p>Ein epischer kleiner Anderthalbt&#228;ger (Tageslarp + Nachtaction) Ende Juni (genaueres Datum folgt nach Gel&#228;ndeabsprache).<br />
<strong><br />
LoP XXIII - &#8220;Das Schweigen der H&#228;mmer&#8221;</strong></p>
<p>Ein exklusiver kleiner Einladungslarp im November, mit handverlesenen Leuten. Ja, Du darfst beleidigt sein, wenn Du nicht eingeladen bist, denn es zeigt, das wir Dich eigentlich nicht m&#246;gen und Du uns nervst.</p>
<p>Soviel zun&#228;chst dazu.<br />
Ende der Kommunikation</p>
<p>Heinz,<br />
i.A. LoP</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was lange w&#228;hrt&#8230;</title>
		<link>http://www.danglar.de/was-lange-waehrt/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/was-lange-waehrt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 23:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>News</category>
<dc:subject>News</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/23/categorykommunikationnews/</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich willkommen. Hier findet Ihr das Begr&#252;&#223;ungsgeschenk...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Willkommen!</p>
<p>Die neue Seite ist jetzt online. Gebt zu, Ihr seid &#252;berrascht. <img src='http://www.danglar.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wir hoffen, alles ist hier zu Eurer Zufriedenheit und entspricht Euren W&#252;nschen. </p>
<p>Zur Begr&#252;&#223;ung und zur Einstimmung hier ein kleines <a href="http://www.danglar.de/Relaunch.mpg">Videogeschenk zur Begr&#252;&#223;ung.</a> Viel Spa&#223; damit! Feedback sehen wir gerne in unserem neuen <a href="http://www.danglar.de/forum">Forum.</a></p>
<p>Eins noch: Diese Seite ist neu und daher nat&#252;rlich noch nicht alltagsgetestet. Wenn Euch also etwas auff&#228;llt, was noch nicht pa&#223;t - einfach kurze Mail an <a href="mailto:info@danglar.de">info@danglar.de</a>, wir k&#252;mmern uns dann darum.</p>
<p>&#220;brigens: das alte Forum der alten Homepage ist noch in Gebrauch, wird aber bald aufgegeben. <a href="http://www.danglar.acridaudio.de/">Link zum Alten Forum</a></p>
<p>Herzlichst,<br />
die LoP
</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url='http://www.danglar.de/Relaunch.mpg' length='11526148' type='video/mpeg'/>
		</item>
		<item>
		<title>Impressum</title>
		<link>http://www.danglar.de/impressum/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/impressum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 08:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erbauer</dc:creator>
		
		<category>Kontakt</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/24/impressum/</guid>
		<description><![CDATA[Das &#220;bliche und N&#246;tige]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dies ist die Seite des Liverollenspiel-Landes Danglar.<br />
Alle geschilderten Ereignisse und Hintergr&#252;nde, Religionen und Handlungen sind fiktional.<br />
Jedwede &#196;hnlichkeit mit lebenden und toten Personen ist rein zuf&#228;llig und nicht beabsichtigt.</p>
<p>Kontakt:<br />
Heinz Kreienbaum<br />
Pumperie 3<br />
48231 Warendorf<br />
Tel.: 02581/949593<br />
<a href="mailto:info@danglar.de">info@danglar.de</a><br />
<a href="http://www.danglar.de">www.danglar.de</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/impressum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die LoP</title>
		<link>http://www.danglar.de/kai-hoelscher/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kai-hoelscher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 05:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Die Crew</category>
<dc:subject>Die LoP</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/17/kai-hoelscher/</guid>
		<description><![CDATA[Der urspr&#252;ngliche Innere Kern der ganzen Danglar-Geschichte. Die Fantasierenden Vier, sozusagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die LoP sind die vier, die den Hintergrund entworfen haben und &#252;ber lange Jahre f&#252;r die Cons veranstaltet haben. In dieser Konstellation wird es keine Cons mehr geben, aber ansonsten bleiben sie Danglar weiterhin erhalten.</p>
<p><strong>Kai H&#246;lscher</strong><br />
Kai ist Haupt-SL und Leitstelle auf unseren Veranstaltungen. Bei ihm laufen dann die F&#228;den zusammen, er hat alle Entscheidungsgewalt. Aus gro&#223;er Macht erw&#228;chst gro&#223;e Verantwortung.<br />
Als Spieler hat Kai ein Talent, seine Charaktere in Umst&#228;nde zu bringen, die sie nicht &#252;berleben. Sein derzeitiger Lieblingscharakter ist ein Bhan, ein Vertreter der Danglarischen Ritterschaft.</p>
<p><strong>Frank Kaminski</strong><br />
Frank ist &#252;berwiegend Haupt-NSC oder Einsatz-SL und des weiteren zust&#228;ndig f&#252;r alles, was Zahlen, Tabellen und strategisches Geschick erfordert. Haupts&#228;chlich betreut er das Milit&#228;rische im Hintergrund.<br />
Als Spieler sind seine Haupt-Charaktere ein Oradin des Ordens, der zu viel mit ansehen mu&#223;te, und ein Danglar-Garden Mitglied, das man selten ohne Zigarrenstumpen trifft. </p>
<p><strong>Heinz Kreienbaum</strong><br />
Heinz macht Haupt-NSC oder Einsatz-SL, erledigt den Schriftkram und das Organisatorische. Zudem ist er Ansprechpartner und Sprachrohr der Gesamt-Orga.<br />
Als Spieler ist sein Lieblings-Charakter ein Offizier des Ordens des Erbauers mit eher kurzer Z&#252;ndschnur.</p>
<p><strong>Dominik Szymczak</strong><br />
Dominik ist &#252;blicherweise Haupt-NSC und/oder NSC-Betreuer. Er ist in der Vorbereitung zust&#228;ndig f&#252;r Bauten, Mechanisches und Design.<br />
Als Spieler hat er viele Facetten, ist jedoch am h&#228;ufigsten als ein volksnaher feierfreudiger Rotwehr-Kathul zu treffen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/kai-hoelscher/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mitt&#228;ter und Sympathisanten</title>
		<link>http://www.danglar.de/mittaeter-und-sympathisanten/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/mittaeter-und-sympathisanten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 04:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Die Crew</category>
<dc:subject>Die LoP</dc:subject><dc:subject>wer sind wir</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/17/mittaeter-und-sympathisanten/</guid>
		<description><![CDATA[Leute, die bei den Cons mithelfen, Leute, die Charaktere aus dem Land bespielen und Leute, die einfach immer irgendwie bei uns dabei sind, sowie deren Dunstkreis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es gibt viele Leute, die uns auf unseren Veranstaltungen helfen, mit uns den Hintergrund Danglar bespielen oder einfach immer wiederkehrende Freunde sind. Ohne sie w&#228;ren wir und das Land gleichermassen gar nichts. Deshalb schulden wir ihnen vieles und danken ihnen inst&#228;ndig. Die folgende Liste ist als Danksagung notwendig, aber nicht hinreichend.</p>
<p><strong>Angela S.</strong><br />
F&#252;r den unvergesslichen Schnitzelbikini, und f&#252;r Sprengbomben.</p>
<p><strong>Angelika L.</strong><br />
Dauergast, mit elfischen Schmuckst&#252;cken</p>
<p><strong>Anna S.</strong><br />
Die j&#252;ngere Clannerschwester schlechthin</p>
<p><strong>Annkathrin J.</strong><br />
Gen&#228;he, Gespiele, Gewinne und Engagement in allen Bereichen</p>
<p><strong>Bianca M.</strong><br />
Tolle Fotos und dumme Spr&#252;che</p>
<p><strong>Caro B.</strong><br />
Die kleinste Kathul gor mit der gr&#246;&#223;ten Klappe</p>
<p><strong>Caroline H.</strong><br />
Moralische Unterst&#252;tzung, entz&#252;ckende Preardin</p>
<p><strong>Chris B.</strong><br />
Als Prediger ist alles im Gr&#252;nen Bereich</p>
<p><strong>Christian K.</strong><br />
Die rechte und die linke Hand der Taverne</p>
<p><strong>Christoph &#8220;Bi-Fi&#8221; v. U.</strong><br />
Dauergast, ob als SC oder NSC</p>
<p><strong>Daniel J.</strong><br />
bietet Hilfs-, Magie- und Zwangs-SL sowie immer nettes Spiel</p>
<p><strong>Dirk H.</strong><br />
Das bartgewordene Phlegma. Verbreitet Ruhe wie ein Bernhardiner vorm Kamin.</p>
<p><strong>Dorothee K.</strong><br />
der Au&#223;enposten Hamburg und die hartn&#228;ckigste Magierspielerin</p>
<p><strong>Dominik B.</strong><br />
Nerd with a &#8216;tude</p>
<p><strong>Golo M.</strong><br />
Mit&#8217;m Hammer draufhauen.</p>
<p><strong>Heike S.</strong><br />
Taverne, Essen, Kaffee und DIE TAVERNE™</p>
<p><strong>Heiko B.</strong><br />
&#8220;Balkenhoool ist ein Sanit&#228;ter in der Not&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Helge W. </strong><br />
Elf (voll) mit Horn (leer)</p>
<p><strong>Ina W.</strong><br />
Die fatalistischste aller Preadin</p>
<p><strong>Jule K.</strong><br />
Pfadfinderin und auch ansonsten immer hilfreich</p>
<p><strong>Josie A.</strong><br />
&#8220;Ich bin manchmal SO satt!!&#8221;</p>
<p><strong>Katja K. </strong><br />
Spontane Musik und Betreuung</p>
<p><strong>Lutz V.</strong><br />
Der Ch&#246;ne Chmied. Deprimiert uns, ist aber lieb</p>
<p><strong>Maren H.</strong><br />
Fotos und Filme</p>
<p><strong>Martin F.</strong><br />
Der einzige mit einem Teilnahme-Abo.</p>
<p><strong>Mathias S.</strong><br />
&#8220;Strunk, [alt-danglar]; etwas, das man sich schlimm vorstellt, das aber noch viel schlimmer wird. Vergl. Khardin Marzes&#8221;</p>
<p><strong>Marvin P.</strong><br />
Die linke Hand des Helden</p>
<p><strong>Nicole B.</strong><br />
Akzente sind sexy</p>
<p><strong>Nikola R.</strong><br />
Die Nachwuchs-Grazie, f&#252;r jeden Mist zu haben</p>
<p><strong>Nora L.</strong><br />
NSC &#8230; immer mal wieder</p>
<p><strong>Ole M.</strong><br />
Der Erbauer™ der Homepage™.</p>
<p><strong>Oliver B.</strong><br />
Die rechte Hand des Helden</p>
<p><strong>Raphaela G.</strong><br />
Buffet und schwarzer Humor</p>
<p><strong>Sebastian N.</strong><br />
Nennen wir es einen Reflex &#8230;</p>
<p><strong>&#8220;Slava&#8221; I.</strong><br />
So eine Art Schweizer Taschenmesser, aber mit Musik</p>
<p><strong>Stefanie J.</strong><br />
N&#228;hen. N&#228;hen. Aber auch Sticken, Zwergenspiel und die Orthogr&#228;fin.</p>
<p><strong>Stephan D.</strong><br />
Orga und Magie-SL. We owe you.</p>
<p><strong>Svea D.</strong><br />
K&#246;nigin der Schmerzen, Herrin der Wunden</p>
<p><strong>Tanja M.</strong><br />
F&#252;r stundenlanges Videoschneiden</p>
<p><strong>Yvonne K.</strong><br />
Tavernen-Dauergast, gern gesehen</p>
<p>Jemand fehlt? Schreibt einen Kommentar, wir werden das gerne erg&#228;nzen.
</p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url='http://www.danglar.de/wp-content/audio/sunshine.mp3' length='2000896' type='audio/x-mpeg'/>
		</item>
		<item>
		<title>6.7. - 8.7.2007: Teufenburg - R&#252;ckkehr des Ritters</title>
		<link>http://www.danglar.de/teufenburg-rueckkehr-des-ritters/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/teufenburg-rueckkehr-des-ritters/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 06:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Termine</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/16/teufenburg-rueckkehr-des-ritters/</guid>
		<description><![CDATA[Burg Tannenberg, Hessen. Derzeit bereits ausgebucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir planen den Besuch als Orden.<br />
<a href="http://www.larpkalender.de/termine/index.html?aktion=suche&#038;detailsuche=1&#038;suchbegriff=Teufenburg&#038;startmonat=7&#038;startjahr=2007&#038;endmonat=7&#038;endjahr=2007&#038;entfernung=350&#038;plz=59269&#038;region%5B%5D=0&#038;genre%5B%5D=1&#038;art%5B%5D=0&#038;unterkunft%5B%5D=0&#038;verpflegung%5B%5D=0&#038;kampagne%5B%5D=0&#038;regelwerk%5B%5D=0&#038;details=2">Larpkalender-Link</a><br />
<a href="http://www4.tu-ilmenau.de/phantopia/larp/">Homepage</a><br />
30 Spieler, 30 NSCs<br />
Burg Tannenberg, Hessen (unm&#246;blierte Schlafs&#228;le)<br />
Vollverpflegung
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/teufenburg-rueckkehr-des-ritters/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsch-Altdanglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/deutsch-altdanglar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/deutsch-altdanglar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 20:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Altdanglar</category>
<dc:subject>Alt Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/14/deutsch-altdanglar/</guid>
		<description><![CDATA[Die Vokabelliste, alphabetisch nach deutschen Begriffen geordnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die letzten neu hinzugef&#252;gten Vokabeln:<br />
[Hilferuf] - Thoshak!<br />
Verteidiger - falgrodoi<br />
sch&#252;tzen - wosdrodoi<br />
sch&#246;n - shiuska<br />
Schmiede - sheska<br />
singen - tsajew<br />
alle(s), jeder - gathil<br />
gut - dospor</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Deutsch</th>
<th>Altdanglar</th>
</tr>
<tr>
<td>[Hilferuf]</td>
<td>Thoshak!</td>
</tr>
<tr>
<th>A</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Abgrund</td>
<td>Mulach</td>
</tr>
<tr>
<td>Acht</td>
<td>Res</td>
</tr>
<tr>
<td>alt</td>
<td>dang</td>
</tr>
<tr>
<td>alle(s)/jeder</td>
<td>gathil</td>
</tr>
<tr>
<td>anf&#252;hren</td>
<td>Falod</td>
</tr>
<tr>
<td>Angreifen/Angriff</td>
<td>Khavodh</td>
</tr>
<tr>
<td>Angreifer</td>
<td>Khavor</td>
</tr>
<tr>
<td>ankommen</td>
<td>Ogan</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeit</td>
<td>Shemhai</td>
</tr>
<tr>
<td>&#196;rger</td>
<td>Shemgai</td>
</tr>
<tr>
<td>Arm</td>
<td>Manashgor</td>
</tr>
<tr>
<td>Ast</td>
<td>Virag</td>
</tr>
<tr>
<td>Auge</td>
<td>Adhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Augenblick</td>
<td>Minai</td>
</tr>
<tr>
<td>au&#223;en</td>
<td>Goshka</td>
</tr>
<tr>
<th>B</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>B&#228;r</td>
<td>Tho’parr</td>
</tr>
<tr>
<td>Bart</td>
<td>Argha</td>
</tr>
<tr>
<td>Bauch</td>
<td>Ghes</td>
</tr>
<tr>
<td>Baum</td>
<td>Viragath</td>
</tr>
<tr>
<td>Bein</td>
<td>Mannodgor</td>
</tr>
<tr>
<td>Beischlaf</td>
<td>ha’ou</td>
</tr>
<tr>
<td>bei&#223;en</td>
<td>kamm</td>
</tr>
<tr>
<td>Berg</td>
<td>degoll</td>
</tr>
<tr>
<td>Berserker</td>
<td>Tsurgo</td>
</tr>
<tr>
<td>Beute</td>
<td>Darr’had</td>
</tr>
<tr>
<td>Bewusstlosigkeit</td>
<td>Yatharp</td>
</tr>
<tr>
<td>Biss</td>
<td>kammhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Blau</td>
<td>bodan</td>
</tr>
<tr>
<td>bleiben</td>
<td>ravarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Blitz</td>
<td>Khadas</td>
</tr>
<tr>
<td>Blut</td>
<td>Ishkammarhad</td>
</tr>
<tr>
<td>bluten</td>
<td>ishkammar</td>
</tr>
<tr>
<td>Bote</td>
<td>merash</td>
</tr>
<tr>
<td>Botschaft</td>
<td>merhad</td>
</tr>
<tr>
<td>braten</td>
<td>onja</td>
</tr>
<tr>
<td>brechen</td>
<td>arasho</td>
</tr>
<tr>
<td>bringen</td>
<td>merr</td>
</tr>
<tr>
<td>Br&#252;cke</td>
<td>shas’ma</td>
</tr>
<tr>
<td>Brunnen</td>
<td>Shalavahad</td>
</tr>
<tr>
<td>Burg</td>
<td>Karagh</td>
</tr>
<tr>
<th>D</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>damals</td>
<td>gath’nahi</td>
</tr>
<tr>
<td>dick</td>
<td>goll’ho</td>
</tr>
<tr>
<td>Dieb</td>
<td>Thurad</td>
</tr>
<tr>
<td>dienen</td>
<td>yafal</td>
</tr>
<tr>
<td>doch/im Gegensatz</td>
<td>Ogach</td>
</tr>
<tr>
<td>Dreck</td>
<td>rack</td>
</tr>
<tr>
<td>drehen</td>
<td>muarr</td>
</tr>
<tr>
<td>drei</td>
<td>Darh</td>
</tr>
<tr>
<td>dreizehn</td>
<td>Es-Darh (eins-drei)</td>
</tr>
<tr>
<td>du</td>
<td>Cho</td>
</tr>
<tr>
<td>dumm</td>
<td>megad</td>
</tr>
<tr>
<td>Dunkelheit</td>
<td>Rashk</td>
</tr>
<tr>
<td>d&#252;nn</td>
<td>goll’va</td>
</tr>
<tr>
<th>E</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Ebene</td>
<td>ghatas</td>
</tr>
<tr>
<td>Edelstein</td>
<td>Luwohad</td>
</tr>
<tr>
<td>eins</td>
<td>Es</td>
</tr>
<tr>
<td>Eis</td>
<td>Shiska</td>
</tr>
<tr>
<td>Eisen</td>
<td>Skal</td>
</tr>
<tr>
<td>Elf</td>
<td>Twalach</td>
</tr>
<tr>
<td>elf</td>
<td>Dwa</td>
</tr>
<tr>
<td>Ende</td>
<td>Shagul</td>
</tr>
<tr>
<td>er</td>
<td>Vesh</td>
</tr>
<tr>
<td>Erbauer</td>
<td>Falgatarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Erde</td>
<td>Geteb</td>
</tr>
<tr>
<td>erhitzen</td>
<td>sh’kila</td>
</tr>
<tr>
<td>es/das</td>
<td>Gul</td>
</tr>
<tr>
<td>Essen</td>
<td>Gelohat</td>
</tr>
<tr>
<td>essen</td>
<td>gelom</td>
</tr>
<tr>
<th>F</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Fackel</td>
<td>Ishkilmanash</td>
</tr>
<tr>
<td>fallen</td>
<td>adagh</td>
</tr>
<tr>
<td>falsch</td>
<td>kirom</td>
</tr>
<tr>
<td>Familie</td>
<td>alagh</td>
</tr>
<tr>
<td>fangen</td>
<td>mesha</td>
</tr>
<tr>
<td>Feld</td>
<td>ghatelom</td>
</tr>
<tr>
<td>Fell</td>
<td>Shirin</td>
</tr>
<tr>
<td>fertig</td>
<td>Webadh</td>
</tr>
<tr>
<td>fett</td>
<td>mech</td>
</tr>
<tr>
<td>Feuer</td>
<td>Ishkil</td>
</tr>
<tr>
<td>Feuerball</td>
<td>Ishkil’adhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Finger</td>
<td>Nash</td>
</tr>
<tr>
<td>Fisch</td>
<td>Shui</td>
</tr>
<tr>
<td>Fleisch</td>
<td>gelog</td>
</tr>
<tr>
<td>fliegen</td>
<td>m’shi</td>
</tr>
<tr>
<td>fr&#252;her/damals</td>
<td>ch’ton</td>
</tr>
<tr>
<td>f&#252;nf</td>
<td>Man</td>
</tr>
<tr>
<td>Fu&#223;</td>
<td>Mannod</td>
</tr>
<tr>
<th>G</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Gang</td>
<td>gurrhad</td>
</tr>
<tr>
<td>ganz</td>
<td>onat</td>
</tr>
<tr>
<td>gef&#228;hrlich</td>
<td>tetash</td>
</tr>
<tr>
<td>gehen</td>
<td>Gurrh</td>
</tr>
<tr>
<td>Geist (Seele)</td>
<td>Kivosh</td>
<tr>
<td>gelb</td>
<td>losh</td>
</tr>
<tr>
<td>Geruch</td>
<td>Shanidhat</td>
</tr>
<tr>
<td>Geschichte</td>
<td>Belohadh</td>
</tr>
<tr>
<td>geschlossen</td>
<td>resgje</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesetz</td>
<td>Arrhath</td>
</tr>
<tr>
<td>gestern</td>
<td>p’nahi</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewalt</td>
<td>Shuarr</td>
</tr>
<tr>
<td>glitzern</td>
<td>luwo</td>
</tr>
<tr>
<td>gl&#252;hen</td>
<td>luthuro</td>
</tr>
<tr>
<td>Gold</td>
<td>Aluhad</td>
</tr>
<tr>
<td>golden</td>
<td>allua</td>
</tr>
<tr>
<td>graben</td>
<td>bedelech</td>
</tr>
<tr>
<td>gro&#223;</td>
<td>gathal</td>
</tr>
<tr>
<td>Grund</td>
<td>Unashad</td>
</tr>
<tr>
<td>gr&#252;n</td>
<td>Yr</td>
</tr>
<tr>
<td>gut</td>
<td>dospor</td>
</tr>
<tr>
<th>H</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Haar</td>
<td>desh</td>
</tr>
<tr>
<td>Habe, Besitz</td>
<td>Vashk</td>
</tr>
<tr>
<td>Haben, besitzen</td>
<td>Vash</td>
</tr>
<tr>
<td>Hand</td>
<td>Manash</td>
</tr>
<tr>
<td>hart</td>
<td>s’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>Hass</td>
<td>Rugrash</td>
</tr>
<tr>
<td>Haut</td>
<td>Tharoshka</td>
</tr>
<tr>
<td>heilen</td>
<td>Ishkamonat</td>
</tr>
<tr>
<td>Heim</td>
<td>Falgorath</td>
</tr>
<tr>
<td>hei&#223;</td>
<td>sh’kil</td>
</tr>
<tr>
<td>Herr</td>
<td>Sethem</td>
</tr>
<tr>
<td>hier</td>
<td>lash</td>
</tr>
<tr>
<td>Himmel</td>
<td>hame</td>
</tr>
<tr>
<td>hinrichten</td>
<td>matashak</td>
</tr>
<tr>
<td>hinten</td>
<td>ch’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>H&#246;hle</td>
<td>Shavarel</td>
</tr>
<tr>
<td>Holz</td>
<td>Virashak</td>
</tr>
<tr>
<td>Holzf&#228;ller</td>
<td>Viramadorr</td>
</tr>
<tr>
<th>I</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>ich</td>
<td>Tharp</td>
</tr>
<tr>
<td>innen</td>
<td>Lashka</td>
</tr>
<tr>
<th>J</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>ja</td>
<td>Lo</td>
</tr>
<tr>
<td>jetzt</td>
<td>ton</td>
</tr>
<tr>
<td>jung</td>
<td>shiu</td>
</tr>
<tr>
<th>K</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>kalt</td>
<td>dosh</td>
</tr>
<tr>
<td>Kampf/k&#228;mpfen</td>
<td>Khavashk</td>
</tr>
<tr>
<td>K&#228;mpfer</td>
<td>Khavashkor</td>
</tr>
<tr>
<td>Kampfpause</td>
<td>Vagorath</td>
</tr>
<tr>
<td>Keule</td>
<td>Ghehed</td>
</tr>
<tr>
<td>Kind</td>
<td>Iyurch</td>
</tr>
<tr>
<td>Klaue</td>
<td>Nashmadorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Kleidung</td>
<td>Shirrtarr</td>
</tr>
<tr>
<td>klein</td>
<td>shiu</td>
</tr>
<tr>
<td>klettern</td>
<td>dhoham</td>
</tr>
<tr>
<td>Klinge</td>
<td>gelan</td>
</tr>
<tr>
<td>Knochen</td>
<td>t’shari</td>
</tr>
<tr>
<td>Kohle</td>
<td>Shugrel</td>
</tr>
<tr>
<td>K&#246;nig</td>
<td>Falgath</td>
</tr>
<tr>
<td>Kopf</td>
<td>Tharrdhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>Kraft</td>
<td>Kell</td>
</tr>
<tr>
<td>krank</td>
<td>Tharonja</td>
</tr>
<tr>
<td>Kreis</td>
<td>orr</td>
</tr>
<tr>
<td>Krieg</td>
<td>Khavatash</td>
</tr>
<tr>
<td>Kugel</td>
<td>dhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>kurz</td>
<td>yanushid</td>
</tr>
<tr>
<th>L</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>lachen</td>
<td>lihid</td>
</tr>
<tr>
<td>lang</td>
<td>ushid</td>
</tr>
<tr>
<td>laufen</td>
<td>ingaje</td>
</tr>
<tr>
<td>Leben</td>
<td>treghut</td>
</tr>
<tr>
<td>leer</td>
<td>shava</td>
</tr>
<tr>
<td>Licht</td>
<td>Ish</td>
</tr>
<tr>
<td>links</td>
<td>ani</td>
</tr>
<tr>
<td>Loch</td>
<td>shavahad</td>
</tr>
<tr>
<td>Luft</td>
<td>chursu</td>
</tr>
<tr>
<td>l&#252;gen</td>
<td>fosta</td>
</tr>
<tr>
<th>M</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>machen/tun</td>
<td>achwa</td>
</tr>
<tr>
<td>Macht</td>
<td>Falath</td>
</tr>
<tr>
<td>Magie</td>
<td>Sarhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Maul/Mund</td>
<td>Mashuril</td>
</tr>
<tr>
<td>Mensch</td>
<td>Mahann</td>
</tr>
<tr>
<td>Metall</td>
<td>daragh</td>
</tr>
<tr>
<td>mit</td>
<td>Do</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitte</td>
<td>teren</td>
</tr>
<tr>
<td>Musik</td>
<td>leshea</td>
</tr>
<tr>
<td>Mutter</td>
<td>dhoar</td>
</tr>
<tr>
<th>N</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Nase</td>
<td>Terendhorr</td>
</tr>
<tr>
<td>nass</td>
<td>shal</td>
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<tr>
<td>neben</td>
<td>Gor</td>
</tr>
<tr>
<td>nein</td>
<td>Tak</td>
</tr>
<tr>
<td>neu</td>
<td>fadeg</td>
</tr>
<tr>
<td>neun</td>
<td>Savash</td>
</tr>
<tr>
<td>Norden</td>
<td>Jumat</td>
</tr>
<tr>
<td>null</td>
<td>La</td>
</tr>
<tr>
<th>O</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>oben</td>
<td>ubjagh</td>
</tr>
<tr>
<td>oder</td>
<td>noi</td>
</tr>
<tr>
<td>ohne/un-</td>
<td>Yan</td>
</tr>
<tr>
<td>Ohr</td>
<td>Kordhorr</td>
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<tr>
<td>Ork</td>
<td>Yrch</td>
</tr>
<tr>
<td>Osten</td>
<td>Ismat</td>
</tr>
<tr>
<th>P</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Pferd</td>
<td>Cadrulu</td>
</tr>
<tr>
<td>Pflanze</td>
<td>inghepudh</td>
</tr>
<tr>
<th>R</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Rad</td>
<td>Cadrorr</td>
</tr>
<tr>
<td>rechts</td>
<td>anu</td>
</tr>
<tr>
<td>reden</td>
<td>tsahar</td>
</tr>
<tr>
<td>riechen</td>
<td>shanid</td>
</tr>
<tr>
<td>Ring</td>
<td>Orrnash</td>
</tr>
<tr>
<td>rot</td>
<td>tash</td>
</tr>
<tr>
<td>R&#252;cken</td>
<td>Tharch’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>Ruhe</td>
<td>unor</td>
</tr>
<tr>
<td>R&#252;stung</td>
<td>Barad</td>
</tr>
<tr>
<th>S</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Sch&#228;del</td>
<td>Thardsharri</td>
</tr>
<tr>
<td>Schamane</td>
<td>…</td>
</tr>
<tr>
<td>scharf</td>
<td>chohi</td>
</tr>
<tr>
<td>Schatten</td>
<td>Guthuro</td>
</tr>
<tr>
<td>Schatz</td>
<td>Onora</td>
</tr>
<tr>
<td>Schild</td>
<td>Khavorrnash</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlacht</td>
<td>Gathavashk</td>
</tr>
<tr>
<td>Schlaf</td>
<td>Codhul</td>
</tr>
<tr>
<td>schlecht</td>
<td>despre</td>
</tr>
<tr>
<td>schleichen</td>
<td>gurguthor</td>
</tr>
<tr>
<td>Schmerz</td>
<td>shkamm</td>
</tr>
<tr>
<td>Schnee</td>
<td>ubjashisk</td>
</tr>
<tr>
<td>Schmiede</td>
<td>sheska</td>
</tr>
<tr>
<td>schneiden</td>
<td>ghel</td>
</tr>
<tr>
<td>sch&#246;n</td>
<td>shiuska</td>
</tr>
<tr>
<td>Schrei</td>
<td>carorhad</td>
</tr>
<tr>
<td>schreien</td>
<td>carora</td>
</tr>
<tr>
<td>sch&#252;tzen</td>
<td>wosdrodoi</td>
</tr>
<tr>
<td>schwach</td>
<td>tarii</td>
</tr>
<tr>
<td>schwarz</td>
<td>shu</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwein</td>
<td>geloghad</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwert</td>
<td>Gelatash</td>
</tr>
<tr>
<td>schwimmen</td>
<td>stintey</td>
</tr>
<tr>
<td>sechs</td>
<td>Kosh</td>
</tr>
<tr>
<td>See</td>
<td>Gathshalay</td>
</tr>
<tr>
<td>sehen</td>
<td>Adhan</td>
</tr>
<tr>
<td>setzen</td>
<td>ajedo</td>
</tr>
<tr>
<td>Sie</td>
<td>Vash</td>
</tr>
<tr>
<td>sieben</td>
<td>Ban</td>
</tr>
<tr>
<td>Sieg</td>
<td>Darr’hor</td>
</tr>
<tr>
<td>siegen</td>
<td>darr’h</td>
</tr>
<tr>
<td>singen</td>
<td>tsajew</td>
</tr>
<tr>
<td>Sklave</td>
<td>Yantochla</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonne</td>
<td>Ishorr</td>
</tr>
<tr>
<td>sp&#228;ter</td>
<td>shol’l</td>
</tr>
<tr>
<td>stark</td>
<td>whorr</td>
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<tr>
<td>stehen</td>
<td>dojeha</td>
</tr>
<tr>
<td>stehlen</td>
<td>vashguarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Stein</td>
<td>g’rel</td>
</tr>
<tr>
<td>Stille</td>
<td>unor</td>
</tr>
<tr>
<td>Stra&#223;e</td>
<td>Gurg’rel</td>
</tr>
<tr>
<td>Sturm</td>
<td>Shejgat</td>
</tr>
<tr>
<td>S&#252;den</td>
<td>Komath</td>
</tr>
<tr>
<th>T</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Tag</td>
<td>Ishach</td>
</tr>
<tr>
<td>Tanz</td>
<td>Guraleshad</td>
</tr>
<tr>
<td>tanzen</td>
<td>guralesh</td>
</tr>
<tr>
<td>tief</td>
<td>gathogath</td>
</tr>
<tr>
<td>Tod</td>
<td>Shak</td>
</tr>
<tr>
<td>treffen</td>
<td>salass</td>
</tr>
<tr>
<td>treten</td>
<td>renash</td>
</tr>
<tr>
<td>trinken</td>
<td>tharshal</td>
</tr>
<tr>
<th>U</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>&#252;ber (r&#228;umlich)</td>
<td>gathal</td>
</tr>
<tr>
<td>und</td>
<td>il</td>
</tr>
<tr>
<td>uneins/zerstritten</td>
<td>vasrad</td>
</tr>
<tr>
<td>Ungl&#252;ck</td>
<td>Gathespre</td>
</tr>
<td>Unlebender</td>
<td>Dsharigurr/Moroi</td>
</tr>
<tr>
<td>unter</td>
<td>ghatol</td>
</tr>
<tr>
<th>V</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Vampir</td>
<td>strigoi (m)/strigoaica (w)</td>
</tr>
<tr>
<td>Vater</td>
<td>dho’us</td>
</tr>
<tr>
<td>verlieren</td>
<td>Yadarrhad</td>
</tr>
<tr>
<td>vernichten (auch t&#246;ten)</td>
<td>madorr</td>
</tr>
<tr>
<td>verraten</td>
<td>vashghadarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Verr&#228;ter</td>
<td>Vashghadarrhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Verteidiger</td>
<td>falgrodoi</td>
</tr>
<tr>
<td>viel</td>
<td>Gath</td>
</tr>
<tr>
<td>vier</td>
<td>Rej</td>
</tr>
<tr>
<td>von</td>
<td>Ap</td>
</tr>
<tr>
<td>vorne</td>
<td>ch’t</td>
</tr>
<tr>
<th>W</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Waffe</td>
<td>Khathed</td>
</tr>
<tr>
<td>Wahrheit</td>
<td>Matarr</td>
</tr>
<tr>
<td>Wald</td>
<td>Gathingeph</td>
</tr>
<tr>
<td>Wasser</td>
<td>Shalay</td>
</tr>
<tr>
<td>weg</td>
<td>yalash</td>
</tr>
<tr>
<td>weich</td>
<td>yas’ga</td>
</tr>
<tr>
<td>wei&#223;</td>
<td>sha</td>
</tr>
<tr>
<td>weit</td>
<td>gushid</td>
</tr>
<tr>
<td>Welt</td>
<td>sheb</td>
</tr>
<tr>
<td>wenig</td>
<td>shkul</td>
</tr>
<tr>
<td>wenn</td>
<td>nof</td>
</tr>
<tr>
<td>werfen</td>
<td>ranash</td>
</tr>
<tr>
<td>Westen</td>
<td>Samat</td>
</tr>
<tr>
<td>wild</td>
<td>atseagh</td>
</tr>
<tr>
<td>Wind</td>
<td>shej</td>
</tr>
<tr>
<td>wir</td>
<td>Tharl</td>
</tr>
<tr>
<td>wissen</td>
<td>otarr</td>
</tr>
<tr>
<td>wollen</td>
<td>thashla</td>
</tr>
<tr>
<td>Wort</td>
<td>Tsa</td>
</tr>
<tr>
<td>Wunde</td>
<td>gammarhad</td>
</tr>
<tr>
<td>Wut</td>
<td>garthum</td>
</tr>
<tr>
<th>Z</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Zahn</td>
<td>Kammhor</td>
</tr>
<tr>
<td>Zauberer</td>
<td>Sarmath</td>
</tr>
<tr>
<td>zaubern</td>
<td>sar</td>
</tr>
<tr>
<td>Zehe</td>
<td>Nod</td>
</tr>
<tr>
<td>zehn</td>
<td>Esla</td>
</tr>
<tr>
<td>Zeichen (Prophezeiung)</td>
<td>Tsa’tochla</td>
</tr>
<tr>
<td>Zeit/Zeitalter</td>
<td>machla</td>
</tr>
<tr>
<td>Zerstritten/uneins</td>
<td>vasrad</td>
</tr>
<tr>
<td>zu/zum</td>
<td>nai</td>
</tr>
<tr>
<td>Zukunft</td>
<td>Sh’tochla</td>
</tr>
<tr>
<td>zur&#252;ck</td>
<td>faldang</td>
</tr>
<tr>
<td>zwanzig</td>
<td>Vasla</td>
</tr>
<tr>
<td>zwei</td>
<td>Vas</td>
</tr>
<tr>
<td>Zwerg</td>
<td>Ghezarkha</td>
</tr>
<tr>
<td>zw&#246;lf</td>
<td>Borr</td>
</tr>
<tr></tr>
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			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/deutsch-altdanglar/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Elfischer Bericht &#252;ber Kracgojs Krieger und den Avatar des T&#228;uschers</title>
		<link>http://www.danglar.de/elfischer-bericht-ueber-kracgojs-krieger-und-den-avatar-des-taeuschers/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/elfischer-bericht-ueber-kracgojs-krieger-und-den-avatar-des-taeuschers/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
<dc:subject>Über Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein IT-Bericht eines elfischen SC-Charakters vom LoP VIII.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>uilannad nin, gwethil a muindyr edhellin, Iôramar cannen, tolel ned eryn veleg, a tegin sen sinniathen o &#8216;Danglar&#8217; annui. Teithathon &#8216;Westron&#8217; an istad uin edain ara.</em></p>
<p>Drei Tage seit Harrgon trafen wir auf ein Wesen, das die Kraft der W&#228;lder von Danglar selbst verk&#246;rpern mochte. Ein Wesen eins mit allem um sich herum und doch so fremd allem, das wir kennen. Ob dieses Wesen war, was es behauptete zu sein, der Quell des Lebendigen, ein Schimmer in Allem, das ist, der Fluss des &#8216;Ewigen Seins&#8217;, das m&#246;gen die weisesten der Weisen ergr&#252;nden. So ich ein junger K&#228;mpfer bin, will ich von jenen Dingen berichten, die mein Geist erfassen zu vermag:</p>
<p>Wenige unseres Volkes traf ich in Danglar, und jene, mit denen ich sprach, warnten davor, sich alleine in den Wald zu begeben. Dies verwirrte mich, denn wohin sollten wir Elfen uns wenden, wenn nicht zu den lichten W&#228;ldern mit ihrer W&#228;rme und G&#252;te? So erfuhr ich zuerst von fremdartigen Wesen, die die W&#228;lder von Danglar heimgesucht hatten und unser Volk dazu brachte, zur&#252;ckzuweichen und in ferne Lande zu ziehen. Gegen die Natur, in der sich das Andere verbarg, vermochten unsere weisen Frauen nichts auszurichten und ihre Kr&#228;fte versagten. Unsere Krieger fanden in ihren Herzen nicht die Kraft, gegen die B&#228;ume, die wir lieben, selbst die Hand zu erheben. Diejenigen unseres Volkes, die ihre Gefilde nicht verlassen wollten, sich ebensowenig diesem Eindringling ergeben wollten, k&#228;mpfen gegen ihn an. Auch Seite an Seite mit den Menschen von Danglar. Mir wurde geraten, wenn ich in den Westen ziehen wolle, so solle ich weder alleine, noch durch das Unterholz ziehen, wie ich es gewohnt war. Ein H&#228;ndler, der eine gr&#246;&#223;ere Gemeinschaft westw&#228;rts leiten wollte, wurde mir angeraten, sein Name ist Kadarass.</p>
<p>Als ich unseren Bruder Jiro&#8217;u'kai und unsere Schwestern Delavandra Almiriel und Shilay Initanara erblickte, fand Freude in mein Herz und ich ertrug unseren Weg durch kahle Felder und aufgerissene Erde leichter. Ihre Gesellschaft war wohltuend und lie&#223; mich oft vergessen, welche Warnungen mir in Harrgon mit auf den Weg gegeben wurden. Doch war der Schatten, der &#252;ber diesem Land lag, allgegenw&#228;rtig. Vereinzelt standen an unserem Weg westw&#228;rts kleine Haine gro&#223;er und g&#252;tiger Buchen und schlanker, aufmerksamer Birken. Doch immer waren sie von Pferchen umgeben, einige auch von kleinen W&#228;llen oder Gr&#228;ben, als sei die Natur ein Auss&#228;tziger und als ob man versuchte, mit Mauern das Leben selbst fernzuhalten. Weiler und Landgute waren gleichfalls oft befestigt und h&#228;tten auf ein raues, unfreundliches Volk hinweisen k&#246;nnen, doch die Menschen waren freundlich und neugierig, wenn auch scheinbar misstrauisch gegen unser Volk. Ihre Kinder streifen nicht durch die Felder und Fluren, wie unsere Kinder mit ihrem Singen und Lachen die W&#228;lder erfreuen, sondern ihre Eltern mahnten sie gar, bei den Geh&#246;ften zu bleiben, wenn sie unserem Tross nachrannten.</p>
<p>Unsere Reisegesellschaft bestand aus etwa 25 Personen, zumeist Fremde, wie ich, auf ihrem Weg zur&#252;ck in ihre eigenen L&#228;nder. Da waren Menschen aus Thorenth, Krieger und Zauberer, die einem Ydd folgten, den ich jedoch nirgendwo erblicken konnte. Einige Gefolgsleute der Drachengilde, sowie einige K&#228;mpfer in kleinen Gruppen oder alleine reisend begleiteten uns ebenfalls. Auch einige Danglarern, unter ihnen ein Prediger ihres eigenen Glaubens mit Namen Balthasar, zu dem sich unterwegs eine junge Glaubensschwester gesellte, sowie Kadarass mit seiner Wache. Alles Gut, das dieser mit sich f&#252;hrte, fand Platz in einer kleinen Kiste, weshalb ich mich oft fragte, was es wohl sein m&#246;ge, dass die Menschen bereitwillig in ferne Lande gaben, wo es doch von solchem Wert f&#252;r sie war. Auch fragte ich mich, wie es &#252;berhaupt etwas Kostbares mit dererlei unfrohem Geruch geben k&#246;nne, wie er von dieser Kiste ausging. Schlie&#223;lich am dritten Tag, seit wir von Harrgon aufgebrochen waren, f&#252;hrte der Weg in einen gr&#246;&#223;eren Wald. Es war kein sehr sch&#246;ner Wald; an vielen Stellen waren die alten B&#228;ume umgeschlagen und grausame Wunden klafften nun dort, wo sie einst standen. Totes Holz war an manchen Stellen zusammengetragen und harrte dort einem Schicksal, welches ich nicht erahnen kann. Selten und nur in weiter Ferne konnte ich lebende Tiere ausmachen, einzig die V&#246;gel sangen &#252;ber unseren K&#246;pfen und k&#252;ndeten vom sanften Fr&#252;hling.</p>
<p>Als die Sonne den Zenit schon &#252;berschritten hatte, trafen wir auf eine Horde wegelagernder Yrch. Ich selbst war noch nicht ganz herangetreten, als schon ein Kampf entbrannte. Einige Menschen lagen verletzt am Boden, so dass ich heraneilte, um sie von den K&#228;mpfenden fortzubringen; doch ich wurde meinerseits durch einen schweren Kriegshammer am Bein verletzt und konnte nicht mehr gehen. F&#252;rsorglich k&#252;mmerte sich die liebliche Shilay um meine Wunde und ich sp&#252;rte, wie ihre arkane Kraft meine Seele umsp&#252;lte. Die astralen F&#228;den wanden sich um meinen Oberschenkel und das Leben selbst pulsierte im blo&#223;en Fleisch.</p>
<p>Unterdessen hatte eine Gro&#223;zahl unserer Bewaffneten fl&#252;chtende Yrch verfolgt und rannte immer tiefer in die W&#228;lder. Viele waren auch mit Kadarass weitergegangen, der nun zur Eile mahnte. So waren wir zur&#252;ckgebliebenen Verwundeten nicht f&#228;hig, viel Widerstand zu leisten, als eine Gruppe Fremder uns angriff. Schnell fanden gezielte Hiebe ihr Ziel und ich sank bewusstlos zu Boden. Als ich wieder zu mir kam, kniete Shilay bewusstlos &#252;ber mir; obgleich sie selbst schwer verwundet war, hatte sie meine Wunden abermals behandeln k&#246;nnen. Ich bin ihr zu ewigem Dank verpflichtet; ein Teil meiner Gedanken wird stets um sie sein. Gepriesen seist du, Shilay Initanara!</p>
<p>Schwindelig durch Verwundung und die arkanen Kr&#228;fte, die zur Schlie&#223;ung derer auf mich niedergeprasselt waren, schleppte ich mich auf meine Elfenschwester gest&#252;tzt voran, um bei dem Hauptkontingent unserer Reisegesellschaft Schutz zu suchen. Ein St&#252;ck des Weges erwartete uns das n&#228;chste Unheil. Abermals wurden wir angegriffen, doch wer die Feinde waren, vermag ich nicht zu sagen, zu geschunden war mein K&#246;rper und zu rau die Wogen der arkanen Kraft um mich, als dass ich mehr als bunte Schleier und vorr&#252;berhuschende Schemen h&#228;tte ausmachen k&#246;nnen. Erinnern kann ich mich, wie Delavandras Kraft einige K&#228;mpfer von uns fernhielt, doch ein Feuerball durchdrang die Barriere und mein Bewusstsein entschwand wiederum der Welt. Kaum mehr am Leben war ich, als ich zur&#252;ckfand, sehr erstaunt jedoch, als ich feststellte, dass menschliche Heilkundige mich am Leben hielten. Zu meiner Heilung aber bedurfte es starker Magie, wie sie mein eigenes Volk zu wirken versteht. Delavandra war es, die mir ein Getr&#228;nk reichte, ein Kleinod von gro&#223;er Magie und sicher eine k&#246;nigliche Gabe, die sie mir gro&#223;herzig angedeihen lie&#223;. Auch ihr bin ich ewig zu Dank verpflichtet. Gepriesen seist du, Delavandra Almiriel!</p>
<p>Dieser Trank breitete sich schnell in meinem K&#246;rper aus und bald sp&#252;rte ich ein Ziehen &#252;berall und eine wohlige W&#228;rme nach all der K&#228;lte. Meine Wunden begannen sich schon zu schlie&#223;en, als Jiro&#8217;u'kai uns unsere Waffen brachte, die er bei den get&#246;teten Feinden gefunden hatte. Wahrhaft bin ich frohen Herzens, mit drei solchen Gef&#228;hrten gereist zu sein; alle Pfade m&#246;gen voller Licht sein an ihrer Seite.</p>
<p>Ruhe konnten wir keine finden, im n&#228;chsten Augenblick &#246;ffnete ein Attent&#228;ter die Kiste und t&#246;tete sich selbst, als seine Flucht vereitelt schien. Von der Kiste her breitete sich ein &#252;bler Geruch aus und wir sahen, dass sich darin Asche befand. Asche magischer Herkunft, denn ich f&#252;hlte, wie sie in meinen K&#246;rper eindrang und auf seltsame Weise begann davon Besitz zu ergreifen. Mir wurde sehr &#252;bel und bald sah ich viele Andere mit demselben Problem k&#228;mpfen.</p>
<p>&#220;berlieferte Schriften der Danglarer berichten, dass diese Asche des Kracgoj von Danglar eingeatmet von Lebenden, sie bei Ende des Tages seiner Armee der Untoten zuf&#252;hren w&#252;rde. Damit waren wir dem Tode geweiht und unsere Lage aussichtslos. Doch etwas Unerwartetes geschah. Was mir als ein grausamer Feind in den Tiefen der danglarischen W&#228;lder beschrieben wurde, hatte von den Geschehnissen erfahren und sandte uns einige seiner Wesen entgegen. Diese waren sicher von heimt&#252;ckischer Art, doch keineswegs st&#252;rmten sie blindlings auf uns ein, um die Asche, vor der der Geist dieser Gesch&#246;pfe sich offenbar f&#252;rchtete, an sich zu reissen, so dass sie keine Gefahr mehr darstellte, sondern sie liessen sich darauf ein, uns dabei zu helfen, einen Weg zu beschreiten, wie er in den Schriften erw&#228;hnt ist.</p>
<p>Nach diesem Weg, k&#246;nne der Krieger von Kracgoj die Asche aus unseren K&#246;rpern in sich sammeln, um selbst an St&#228;rke zu gewinnen. Unser Plan war es, in dem Moment, in dem er das tat, einen arkanen Fokus an ihm zu zerbrechen. Wie dieser Fokus beschaffen sein musste, davon wurde ebenfalls in den Schriften berichtet, wie auch davon, dass die darin gebundene Kraft den Krieger derart schw&#228;chen w&#252;rde, dass er von Sterblichen vernichtet werden k&#246;nne. Wer jedoch die Kraft des Fokus entfesseln w&#252;rde, der w&#252;rde die Hand, die ihn f&#252;hrte verlieren. Ingelt aus Aranien und Alastor, der Thalan-Priester aus Thorenth waren bereit, dieses schwere Los zu tragen. Gepriesen seien sie!</p>
<p>Der Ort, an dem der Fokus gebrochen werden musste, sollte besonders von der arkanen Macht durchdrungen sein. Hier kamen die Gesandten des Anderswaldes zum Zuge, denn sie f&#252;hrten uns zu einer solchen Stelle, w&#228;hrend immer neue Wellen von Untoten versuchten, die Asche in uns auf ihre Weise zu erlangen, so lie&#223; Hemish sein Leben, als er uns alle retten wollte. M&#246;ge er in allem aufgehen und gl&#252;cklich sein.</p>
<p>Schlie&#223;lich erreichten wir unser Ziel. Dieser Ort jedoch diente jenem Wesen, das sich als Teil in Allem beschrieb und von den Menschen den Namen &#8216;T&#228;uscher&#8217; erhalten hatte, als Heimstatt. Es war nicht bereit, uns dort das Ritual abhalten zu lassen und so den Krieger zu vernichten. Die Sonne stand schon tief und so griffen die Menschen es verzweifelt an, um endlich diesen Ort nutzen zu k&#246;nnen. Welche dunkle Absicht des Anderwaldes sie damit auch immer erf&#252;llten, ich konnte sie nicht abhalten. Und so ging es zur&#252;ck zu dem, aus dem es geboren. Doch hoffe ich, was immer dieses Wesen war, es m&#246;ge auf seine Art entkommen sein. Hier, wo sich die Kraftlinien kreuzten, bereiteten nun einige Zauberkundige das Ritual, mit dem die Asche aus unseren K&#246;rpern verschwinden und auch der Krieger derart geschw&#228;cht werden sollte, um auch von Sterblichen vernichtet werden zu k&#246;nnen. Und so geschah es gerade beim letzten Licht des Tages.</p>
<p>Heldenhaft hatten Ingelt und Alastor die H&#228;nde gelassen, mit denen sie den Fokus an Kracgojs Krieger zerbrochen hatten, dieser jedoch wurde von vielen Hieben getroffen, bis er fiel und jene Kiste, die der Asche als Gef&#228;&#223; gedient hatte, blieb unverr&#252;ckbar zur&#252;ck. Langsam erhole ich mich von dieser abenteuerlichen Reise, doch noch heute, da ich diese Zeilen schreibe, hallen die Entbehrungen jenen Tages auf meiner Seele nach. M&#246;get ihr Wanderer in Danglar&#8217;s W&#228;ldern einen friedlicheren Weg finden, als er uns erwartete.</p>
<p><em>Cuio anann a meren!<br />
Iôramar</em><br />
(Sebastian Schmack)
</p>
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		<title>Ein Bericht von Kalia aus Danglar</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
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		<description><![CDATA[Ebenfalls ein Bericht vom LoP VIII, diesmal aus Sicht einer danglarischen Preadin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich lernte die normalen Heilk&#252;nste in einem kleinen Dorf im Westen Danglars. Dort wurde meine magische Begabung entdeckt, und ich wurde auf die Akademie vom Weg des Wahren Blutes geschickt. Zum Zeichen meiner Zugeh&#246;rigkeit legte ich meinen Nachnamen ab und nahm Blutstein an. Es war eine sch&#246;ne Zeit dort, bis ich den ersten Heilzauber konnte und die Akademie verlassen musste. Auf dem Weg ins Ausland kam ich noch einmal in meinem Dorf vorbei und lie&#223; mich dort von der Rotwehr anwerben. So konnte ich mein Heilwissen f&#252;r meine Heimat einsetzten und ein wenig Schutz in Danglars Faust bekommen. Mit dem Schwert, das ich bekommen habe, kann ich zwar nicht sehr viel anfangen, aber f&#252;rs Zusammenflicken der M&#228;nner habe ich ein gutes H&#228;ndchen. Und so verlief meine Rekrutierung bei der Rotwehr &#8230; Es war bei uns im Dorf immer sehr friedlich, aufregend wurde es aber immer, wenn die Rotwehr vorbeikam und von ihren K&#228;mpfen erz&#228;hlte. Es waren alles stramme und mutige Kerle, aber auch ein paar Frauen waren dabei. Die letzte Gruppe suchte noch einen Heiler. Da schloss ich mich ihnen an. Da ich aber kein Geschick mit Waffen hatte, wurde ich von den meisten gar nicht recht beachtet. Warum auch, war ich doch nur eine kleine Heilerin. Nur Sethem Kara meinte, sie sollten gut auf mich achten, ich w&#228;re wichtig. So zogen wir im Fr&#252;hjahr umher ohne auf rechte Gegner zu treffen. Im Sommer sollten wir uns mit anderen Einheiten treffen um neue Mitglieder zu Rekrutieren. Mal gespannt, wer alles so kommen w&#252;rde. An dem St&#252;tzpunkt, wo wir uns versammelten, war auch ein angehender Ordenspriester. Er wirkte immer so streng, so vermied ich es, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Die K&#228;mpfer bekamen letzte Instruktionen und nahmen Aufstellung. In der N&#228;he des St&#252;tzpunkts waren auch drei verh&#252;llte Gestalten zu sehen. Ob das richtige Magier waren?</p>
<p>Nun kam schon ein Trupp Fremder von einem Kathul angef&#252;hrt an. Es war ein bunt gemischter Haufen und es waren auch einige Frauen darunter. Vielleicht sollte ich doch ein wenig Hilfe bekommen. Da kam der gro&#223;e Vas- Kathul, von dem Sethem Kara gesprochen hatte. Er hielt eine flammende Ansprache und anschlie&#223;end kamen Scharen der Neuen, um sich einschreiben zu lassen. Nun gut, es sollte noch ein wenig Zeit sein, um ein paar Kr&#228;uter zu sammeln und daraus Heiltr&#228;nke zu brauen. Da rief mich der Vas- Kathul zu sich. Oh, ich hatte ganz vergessen, ihn entsprechend seines Rangs anzusprechen, aber er hatte es zum Gl&#252;ck nicht bemerkt. Er gab einen Fremden mit einer Kopfwunde in meine Obhut. Es war nur eine leichte Platzwunde und er habe sie sich schon selbst verbunden. Ich reinigte sie noch mal und gab ihm einen sauberen Verband. Er bedankte sich und erz&#228;hlte mir, dass er Sir Goffrey sei und der Rest seiner Einheit und auch sein Sire verschwunden sei. Er h&#228;tte zwei seiner Kameraden begraben m&#252;ssen. Sie seinen von Yrch angegriffen worden und er h&#228;tte nach einem Schlag an den Kopf das Bewusstsein verloren. Dies habe wohl sein Leben gerettet. Ich sagte, mir seien noch keine begegnet. Er beschreib sie als brutal und auch, dass sie stinken w&#252;rden. Ich meinte, das w&#252;rde auf Krieger aber auch zutreffen und r&#252;mpfte ein wenig die Nase. Nun ja, er sei ja schon ein paar Wochen auf Reise und da lie&#223;e sich so etwas nicht &#228;ndern. Er bedankte sich bei mir und wollte drinnen etwas trinken gehen. Nun wandte ich mich wieder den Kr&#228;utern zu. Leider hatte ich hier nicht die ben&#246;tigten Zutaten gefunden, so dass ich auf meinen Vorrat zur&#252;ckgreifen musste. Das Wetter wurde zusehends schlechter und so musste ich meine Arbeit leider abbrechen und mich auch vor dem Platzregen in die &#252;bervolle Schenke des St&#252;tzpunkts fl&#252;chten. Ich hoffte nur, dass hier nicht die &#252;blichen Raufereien anfingen. So viele K&#228;mpfer in voller Ausr&#252;stung, aus so vielen Gebieten, auf so engem Raum eingesperrt vom Regen &#8230; aber zum Gl&#252;ck blieb es ruhig. Die Magier standen drau&#223;en unter dem Vordach. Ob sie sich nicht hereintrauten? Der eine kam herein und sprach mich an. Er sei ein Magierlehrling und erz&#228;hlte von seinem Meister, der noch drau&#223;en stand und sich unterhielt. Ich sagte ihm nur, er solle es nicht so laut sagen, wer wei&#223;, wie die M&#228;nner hier darauf reagieren w&#252;rden. Bald ging er auch wieder hinaus. Nur ab und an wurde noch eine Einheit hinausgeschickt, um zu kontrollieren, denn es konnte ja gut sein, dass die Yrch auch hier irgendwo waren.<br />
Nachdem der Regen ein wenig nachlie&#223;, durften alle drau&#223;en Aufstellung nehmen. Zu meinem Gl&#252;ck war ich nicht auch in so einen Waffenrock gesteckt worden und konnte mich so relativ frei in der N&#228;he meiner Sethem bewegen. So blieb ich an der T&#252;r stehen und schaute, wie noch ein h&#246;her Vas- Kathul mit Ordensleuten und einer seltsamen gefangenen Kreatur ankam. Zuerst sprach der Vas Kathul und nahm die Neuen ordentlich ins Gebet, dann aber sprach der Ordensmann. Er sprach von einer gro&#223;en Gefahr aus dem Osten und auch, dass die Yrch gar nichts dagegen w&#228;ren. Er h&#228;tte hier einen Setzling von ihm, um zu zeigen wie gro&#223; die Gefahr sei. Das machte mir Angst und ich dr&#252;ckte mich tiefer in Schenke hinein. Er zerbrach einen Magiefokus und das Wesen br&#252;llte, warf sich zu Boden und verstummte irgendwann. Schrecklich. Betroffen wandte ich mich ab. Nun lie&#223; man die neuen Anw&#228;rter mit den alten Kriegern &#252;ben, damit sie mit den Waffen sicherer wurden. Es ging hei&#223; her und ich betrachtete es von der T&#252;r aus. Da kam ein &#228;lterer Rotwehrgardist angehumpelt. Sein linkes Bein war steif. Er sprach freundlich mit mir und meinte, ob ich nicht auch &#252;ben wolle, falls ich mich verteidigen m&#252;sste. Nein, ich wollte mich doch nicht l&#228;cherlich machen und h&#228;tte viel zu viel Angst vor den Waffen. Irgendwann gab er auf und wir sprachen &#252;ber sein Bein. Es war bei einem Kampfeinsatz passiert und dass er jetzt nur noch f&#252;r die neuen Rekruten zust&#228;ndig sei. Aber besser so ein Gnadenbrot als betteln. Er wurde wieder fortgerufen.<br />
Ein seltsamer Mann in bunter Kleidung wurde von den Ordensleuten in der Schenke verh&#246;rt. Neben mir sagte eine junge Frau, er w&#228;re ein Schwindler und dass sie ihm das Handwerk legen sollten. Nur leise, aber es schien, als h&#228;tte sie Recht gehabt. Sie gingen mit ihm nach drau&#223;en zu den Magiern. Der Oberste von ihnen sprach nachher nur noch alleine mit ihm. Mhh, was f&#252;r ein seltsamer Kerl. Sie erz&#228;hlte noch, dass sie weit aus dem S&#252;den kamen. Das musste der Weg sein, von dem auch der Verletzte gekommen war, aber sie hatten nichts gesehen. Nun kamen eine Reihe von Yrch auf uns zu. Aber wir waren in der eindeutigen &#220;bermacht. Trotzdem verletzen sie einen unserer Leute. Ich sah mir seinen Arm an. Tiefer Ri&#223;. Da tauchte der Priester neben mir auf und meinte, dass ich es n&#228;hen m&#252;sste. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, bis ich bemerkte, dass er es nur gut mit mir meinte und mir helfen wollte. Nat&#252;rlich, wenn Ihr das sagt, best&#228;tigte ich schnell. Er gab mir sogar N&#228;hzeug aus seinen Unterlagen. Dann sollte ich die Naht noch mit seiner Salbe behandeln, dann w&#252;rde sie schneller heilen. Immer noch nerv&#246;s, folgte ich seinen Anweisungen. Da er auch noch beide Beine verletzt hatte, meinte der Priester, dass eine Ganzk&#246;rperheilung n&#246;tig w&#228;re. Ich schaute verlegen zu Boden, das w&#252;rde ich noch nicht k&#246;nnen. Er war sehr verst&#228;ndnisvoll und wollte es mir beibringen. Gelehrsam folgte ich seinen Ausf&#252;hrungen und versuchte die Heilerinnenrufe hinter mir zu ignorieren. Nur einmal blickte ich mich um und sagte sofort. Als der Priester seine Heilung beendet hatte, wandte ich mich dem anderen zu. Es war der Vas- Kathul und er hatte eine tiefe Beinwunde. Vorsichtig s&#228;uberte ich sie, dann fing ich an zu n&#228;hen, bevor er aus seiner Ohnmacht aufwachen w&#252;rde. Nun noch die Salbe und den Verband. Der Priester hielt ihm die Salbe auch unter die Nase und er erwachte. Schon wurde er von den anderen umringt und gefragt. Der Priester fragte, ob er nicht schnell wieder einsatzf&#228;hig sein m&#252;sse. Nat&#252;rlich musste er das, aber ich war mir unsicher geworden mit der Heilung. Er verscheuchte ein wenig die Meute und meinte, ich w&#252;rde es schon schaffen. Tief atmend fing ich an mich in Trance zu versetzen. Versuchte die Magie zu b&#252;ndeln, aber der Vas- Kathul riss mich mit seinem Gezeter aus der Trance. Schweigt, br&#252;llte ich ihn an und ein Kamerad sorgte mit einem Schlag schon f&#252;r die n&#246;tige Ruhe. Hoffentlich w&#252;rde er mir das nicht &#252;bel nehmen. Also noch mal von vorne. Diesmal gelang es.</p>
<p>Drau&#223;en wurde derweil gegen einen riesigen Troll gek&#228;mpft. Er schwang die gr&#246;&#223;te Keule, die ich je gesehen hatte. Mit rotierenden Bewegungen hielt er unsere Leute auf Abstand. Er kam n&#228;her und ich ging tiefer in die Schenke hinein und schaute schon mal nach dem Hinterausgang. Aber es war unn&#246;tig, er wurde von unserer &#220;bermacht &#252;berw&#228;ltigt. Als er fiel, kam ein Kathul vorbei und sagte ich sollte den Vas- Kathul vor der stinkenden Wolke sch&#252;tzen, die auf uns zukam. Ich deckte ihn mit meinem Umhang ab. Nun kam ein neuer Schwall Verletzter herein. Ich sah auch, wie der Magus und der Priester heilten. Nun wurde es erst mal ruhig. Es wurde wieder ein Teil der Truppen ausgeschickt. Ich fragte Sethem Kara, ob wir auch gehen w&#252;rden, aber sie meinte, wir w&#252;rden erst mal hier bleiben. Es war auch ein Geist gesichtet worden, aber er schien nicht besonders mitteilsam zu sein. Was war das hier eigentlich f&#252;r ein Ort, fing ich an mich zu fragen. Der Ordensritter rief auf, dass alle sich beteiligen sollten, um zu helfen und so zogen sie dem Geist hinterher. Bald darauf meldeten die Scouts die Ankunft von einer gro&#223;en Gruppe Yrch. Es war ein be&#228;ngstigender Anblick und ich zog mich wieder in die Schenke zur&#252;ck. Sie wollten irgendwas haben und der Schamane tanzte be&#228;ngstigend und warf unsere Reihen nur so um. Aber sie zogen sich wieder zur&#252;ck. Die restlichen Leute wurden gesammelt und es wurde beraten, was nun zu tun sei. Ich hielt mich etwas abseits, da ich ja doch nicht helfen konnte. Der Priester sprach mich erneut an. Ob ich hier die einzige Heilerin sei. Ich best&#228;tigte dieses. Er meinte, er h&#228;tte auf den Rekrutierungslisten noch mehrere Heilkundige gesehen. Ach ja, eine hatte mich vorhin angesprochen, war dann aber schneller wieder fort, als ich mich ihr widmen konnte. Ich fand sie in der Schenke und sprach mit ihr &#252;ber die Kunst des Heilens. Sie hatte auch schon einige Sachen und Kr&#228;uter dabei. Gut, wir w&#252;rden sie sicherlich gebrauchen k&#246;nnen, wenn diese zur&#252;ckkommen w&#252;rden, denn es kamen noch mehr Verletzte an. Irgendwann h&#246;rte ich auf zu z&#228;hlen. Einige Kathul schleppten einen Yrch mit einer Bauchwunde hinein. Ich solle mich um ihn k&#252;mmern, damit sie ihn verh&#246;ren k&#246;nnten. Ich fragte noch mal, ob sie auch ganz sicher seien. Ja, ja, aber ich fragte noch mal, ob er mir denn auch nichts tun k&#246;nnte. Nun gut, also denn, ich versuchte seine Bauchwunde zu s&#228;ubern und zu n&#228;hen. Als ich schlie&#223;lich fertig war, meinte er nur noch gutes Weibchen und es w&#252;rde gar nicht mehr weh tun. Schnellstens entfernte ich mich. Puh. Da sa&#223; Sir Goffrey wieder ein St&#252;ck weiter auf der Bank. Diesmal hatte es seinen Arm erwischt. Ob ich ihn nicht auch heilen k&#246;nnte. Ich f&#252;hlte mich zwar schon ein wenig matt, wollte es aber versuchen. Es kam ein Kamerad von ihm und wollte ihn mit einem Bogen ausstatten. Aber die Verletzung w&#252;rde ihn auch hierbei behindern. Nachdem er mich wieder mit Sir Goffrey allein lie&#223;, heilte ich auch ihn. Aber es war schon sehr schwer, sich zu konzentrieren und ich schwanke, als ich aus der Trance kam. Schnell setzte ich mich hin und versuchte, zu Kr&#228;ften zu kommen.</p>
<p>Nun rief wieder jemand Aufbruch, wir w&#252;rden dieses Lager hier r&#228;umen. Ich ging zu Sethem Kara, die am Rand stand und fragte sie, ob auch wir gemeint sein. Sie wusste nicht genau, meinte aber schon, nur dass sie es wahrscheinlich nicht geh&#246;rt hatte. So ging es denn nun fort. Aber es war kein disziplinierter Abzug, so dass der Priester und ich am Schluss gingen. Er schimpfte noch ordentlich auf diesen Haufen Barbaren, wie er die Rotwehr nannte und ich versuchte ihn umzustimmen, welches mir aufgrund fehlender Argumente nicht gelang. Er bleib dabei, der Orden sei das einzige Wahre hier. Sogar er k&#246;nne diesem Haufen hier Befehle erteilen, aber er wolle sich ja nicht einmischen, sondern lediglich auf seine Abholung waren. Nach einem anstrengendem Marsch kamen wir bei einer Turmruine an. Sie war absch&#252;ssig, am Rand eines Hanges erbaut und dieser Platz schien mir nicht viel sicherer zu sein, als der andere. Der Priester &#228;u&#223;erte sich nicht mehr dazu. Wahrscheinlich hatte ich doch ein wenig seine Geduld &#252;berstrapaziert. Der Vas- Kathul wollte, dass auch die Leute ohne Waffen eine bek&#228;men, um sich verteidigen zu k&#246;nnen. Ein paar &#252;berz&#228;hlige Waffen wurden bei ihm abgegeben. Die beiden anderen Heilerinnen griffen beherzt zu aber ich nahm nur mit einem schlechten Gef&#252;hl einen der kleinen Streitkolben. Waren es &#252;berhaupt welche? Keine Ahnung. Er f&#252;hlte sich schwer und abgegriffen an. Mich damit verteidigen k&#246;nnen? Ich w&#252;rde doch schon l&#228;ngst am Boden liegen, bevor ich hiermit einen Schlag ausgef&#252;hrt hatte. So hielt ich ihn nur vorsichtig vor mich und schaute wie der Vas Kathul der blonden Heilerin Unterricht mit dem Schwert gab. Ich h&#246;rte Sethem Kara sprechen, was diese Frau denn h&#228;tte, dass der Vas- Kathul ihr pers&#246;nlich den Schwertkampf zeigte. Nun gut, ich fing an mein Verbandszeug zu sortieren, wer wei&#223;, wann der n&#228;chste Angriff kommen w&#252;rde. Er kam schon fr&#252;her als gedacht, n&#228;mlich gerade, als der Vas- Kathul anfing, die Leute aufzuteilen und auf ihren Posten zu schicken. Was f&#252;r eine Horde, schnell versteckte ich mich hinter dem Pfeiler vor dem Turm. Es wurden bald Rufe nach einem Heiler laut, aber ich traute mich nicht, in die Richtung zu gehen. Ich wollte dann doch nicht von den seitlichen Yrch abgeschnitten werden. Aber sie kamen auch so nach und nach zu mir. Da meine magische Heilkraft schon ersch&#246;pft war, verband ich alle nur noch der allgemeinen Heilkunst.</p>
<p>Nun standen einige bei den gefallen Schamanen und einer wedelte mit seinem Stock herum. Der Priester kam fast in mich hineingest&#252;rzt und schimpfte nur etwas von vorsichtiger sein. Nun trennten sich die Gruppen. Ein paar Leute gingen mit dem Geist die Treppe hinunter in den Turm, aber meine Einheit untersuchte noch die Yrch. Ich war innerlich zerrissen, sollte ich mit den Leuten mit den Steinen gehen oder hier bleiben? Bald darauf kam Sethem Kara mit dem Vas- Kathul in meine Richtung; sie sagte zu ihm, sie h&#228;tten die Steine. Ich sagte ihr vorsichtig, dass wir sie nicht mehr h&#228;tten. Si seien fort, dort hinunter. Sie wollte gerade dem Vas- Kathul dieses mitteilen, aber er hatte es auch schon von anderer Seite her erfahren. Nun formierte sich die Truppe schon mehr und auch den Verwundeten wurde geholfen. Zusammen ging es immer tiefer die Treppen hinunter zu den anderen. Sie waren in einem gro&#223;en, offenen Raum. Es gab noch einen anderen Ausgang als die Treppe, die wir heruntergekommen waren. Es war ein Durchbruch aus dem Abhang hinaus, auf dem der Turm stand. Das gefiel mir gar nicht, ich f&#252;hlte mich wie in der Falle. Die Leute mit den Steinen diskutierten immer noch, was damit nun zu tun sei. Da wurden aber auch schon wieder Yrch gemeldet. Vom unteren Weg, so machte sich ein Trupp auf, um ihnen von oben in den R&#252;cken zu fallen. Die Magier mit den Steinen sagten ab und an auch die Heilerin, aber was sie damit so genau meinten, wusste ich auch nicht. Nun kamen sie &#252;ber uns. Der Kampf tobte schwer und schon bald lagen die ersten darnieder. Zusammen mit der blonden Heilerin zogen wir einen Verletzen aus der Gefahrenzone. Jede k&#252;mmerte sich um ein Bein, so war er vorerst in Sicherheit. Die Magier sagten wieder etwas, aber dort hinten gab es ja noch etwas zu tun. Dies wurde mir abgenommen und so ging ich mit ihnen zu dem seltsamen Stein. Irgendwie sollten es f&#252;nf schaffen, diese Einzelnen wieder zusammenzuf&#252;gen. Aber wie? Ratlos standen alle zusammen. Ob denn alle einen gemeinsamen Zauberspruch h&#228;tten? Der Magierlehrling meinte Zaubertrick oder z&#228;hlte noch ein paar andere auf, aber es passte keiner. Ich hatte auch schon vorher eingeworfen, ob man den Stein nicht heilen k&#246;nnen, denn das w&#228;re ja auch nichts anderes als Getrenntes wieder zusammen zu f&#252;gen, aber als ich nun sagte, es k&#246;nnen hier vier den Heilungsspruch, schien der Bann gebrochen. Der Lehrling stampfte zwar beleidigt von dannen, aber auch noch eine f&#252;nfte fand sich ein. So hockten wir uns um den seltsamen Stein und fassten uns bei den H&#228;nden. Wir konzentrierten uns und fingen vorsichtig an den Spruch aufzusagen. Erst leiser, dann lauter. Der erste Stein ergl&#252;hte. Wir schauten and&#228;chtig, aber er ging wieder aus. So sammelten wir uns und rezitierten den Spruch immer und immer wieder. Sie gingen nacheinander an, der letzte flackerte wieder, aber nachdem wir aus aller Inbrunst den Spruch gesagt hatten wurde auch er hell. Ein Lichtblitz blendete uns und wir sp&#252;rten die gro&#223;e Einheit. Es war geschafft, obwohl ich nur noch grob hell und dunkel unterscheiden konnte. Aber die Blendung lie&#223; gl&#252;cklicherweise schnell nach. Immer noch ein wenig verwirrt, stand ich so herum, w&#228;hrend der Vas- Kathul ankam und nachfragte. Es freuten sich alle &#252;ber das Gelingen und es durften sich alle noch einmal aufstellen, w&#228;hrend er wieder eine flammende Rede hielt und es sich nicht verkneifen konnte, &#252;ber die Zweifel des Priesters zu spotten. Nun ging es, so schnell es ging, zur&#252;ck zur Unterkunft. Meine Beine waren schwer und ich war m&#252;de, so freute ich mich darauf, auf mein Lager zu kommen.<br />
<em>Kalia aus Danglar</em></p>
<p>(Kerstin M&#252;nch)</p>
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		<title>Ein Bericht der Lif von Sternenfels</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
<dc:subject>Über Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein informativer Rundumschlag &#252;ber Danglar, aus der Sicht eines Charakters aus Cotienne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dieser Bericht beginnt f&#252;r danglarische Augen schon mit einem Frevel, denn die Initialen, die ich verwende, enthalten Rankenornamente, die Pflanzen nachbilden und die Schrift ist gr&#252;n wie der Wald.</p>
<p>Sollte der Leser ein Danglarer sein, so bitte ich ihn, mir zu vergeben, denn es ist nicht meine Absicht, seiner zu spotten. Dennoch habe diese Form der Schrift mit Absicht verwendet, um den Bericht mit dem zu beginnen, was den Unterschied ausmacht zwischen Danglar und anderen L&#228;ndern.</p>
<p><strong>Der Wald.</strong></p>
<p>N&#246;rdlich von Torog Nai, ohne meines Wissens eine gemeinsame Grenze dazu zu haben, und s&#252;d&#246;stlich des Tinarischen Meeres liegt das F&#252;rstentum Danglar. Es ist gro&#223; an Fl&#228;che und entspricht in seinen Ausma&#223;en vielleicht dem Gebiet von Vallconnan und Aranien zusammen. Allerdings liegen weite Fl&#228;chen des Landes brach, oder sind von undurchdringlichen W&#228;ldern bedeckt. &#220;berhaupt bilden weite ausgedehnte Steppe und dichte W&#228;lder den Hauptteil der Landschaft. Die Menschen in Danglar betreiben Ackerbau und Viehzucht, wobei mir aufgefallen ist, dass der Boden augenscheinlich nicht sonderlich fruchtbar zu sein scheint, was mit der Verunreinigung zu tun haben wird, von der ich im Folgenden noch zu berichten habe. Was ich von den Bauern gesehen habe, so halten sie ihr Vieh oft in Gehegen auf den Weiden und f&#252;hren es selten, so wie wir es kennen, zum Grasen in den Wald. Denn der Wald ist vieler Orts von einem m&#228;chtigen Damones beherrscht und verseucht, womit wir uns dem Kern meines Berichtes n&#228;hern.</p>
<p>Ich erinnere mich kaum, wie ich nach Danglar kam. Es muss kurz nach dem Krieg der widerkehrenden Schatten gewesen sein, als mein Weg mich, als ich einen jungen Pferdedieb verfolgte, nach Osten f&#252;hrte. Damals erschien mir die Reise nicht so weit, was vielleicht daran liegen mag, dass es der Wille meines Schicksals war, nach Danglar zu kommen. Ich traf dort auch einige bekannte Gesichter, wie seine Gnaden Gwarellion Dunois de Biasi, seine Knappin, meine Waffenschwester Nicola di Valdieri und auch Herrn Matziroc von Mittenwald und seinen Pagen, meinen Waffenbruder Dearn. Es war etwas seltsam. Bei einer meiner ersten Begegnungen mit diesem Land trafen wir auf einen kultivierten und friedlichen Orkstamm. Ich glaube, sie nennen sie dort Yrch. Diese Orks f&#252;rchteten sich vor gewissen Pflanzen, die b&#246;se seien und die einen anderen Stamm der Orks dazu br&#228;chten, sie anzugreifen, zu bek&#228;mpfen und zu vernichten. Wir k&#228;mpften gegen diese. Und einige der Fremden, in deren Karavane ich reiste, haben diese Pflanzen dann vernichtet, w&#228;hrend wir die Angriffe der feindlichen Yrch abwehrten. Insgesamt stellte sich einfach heraus, dass die angreifenden Yrch mit einer dunklen Kraft des Waldes verbunden waren. Hier begegneten wir auch einem Danglarer, der eine unheilige Klinge trug. Dazu w&#228;ren aber die Adepten der Ydd zu befragen, Amelung oder Artur, die haben sich damit befasst.</p>
<p>Ein andermal, als wir Danglar bereisten und wir auch noch nicht wussten, wo wir waren, gelangten wir an ein altes Schlachtfeld, aus dem Untote &#252;ber Untote str&#246;mten, vielleicht war das sogar mein erster Aufenthalt in Danglar. Sie waren hervorgerufen worden von einer gro&#223;en Macht, um einen ewigen Feind zu bek&#228;mpfen, so viel erfuhren wir, und dass es ein Portal geben musste, das wir zu schlie&#223;en hatten. Und wir begegneten einem Feuerdamones, der nahezu unbesiegbar schien; damals war Thalion dabei, vielleicht erinnert er sich an mehr als ich &#8230; Der Leser mag mir bitte verzeihen, die Ereignisse liegen nun &#252;ber zwei Jahre zur&#252;ck und ich hatte damals so wenig von ihren Zusammenh&#228;ngen verstanden, dass meine Erinnerung nach allem, was in den letzten Jahren geschehen ist, mir oft einen Streich spielt. Woran ich mich erinnere, ist jener untote Mann, dem Thalion und ich begegneten und der kam, um uns zu helfen und nicht, um uns anzugreifen, und der Thalion bat, wenn dies alles vorbei sei, m&#246;ge mein damaliger Herr ihn erl&#246;sen. Doch haben wir ihn seit dem nicht wieder gesehen. Auch hier ist meine Erinnerung sehr verschwommen, denn ich wurde vielfach und schwer verletzt.</p>
<p>Wann wir schlussendlich das erste Mal Gesch&#228;ndeten begegneten, ist schwer auszumachen. Herr Gwarellion hatte ebenso wie wir anderen festgestellt, dass unsere Einmischung in die Ereignisse in Danglar Folgen hatte.</p>
<p>So hatte er in unbefriedetem Gebiet in der N&#228;he Danglars einen befestigten Gutshof errichtet. Na ja, andere nennen so was schon Motte. Aber in Cotienne ist offenbar alles, was keine dreifache Mauer hat, ein Gut. Tatsache ist, dass wir von dort aus durch den Wald unseren Weg nach Danglar suchten, da wir einige Freunde treffen wollten, so wie Navarre de Breont, den Schildknappen Atrans und Meister Nakash, beides Crusader. Ich glaube, man vermutete zu der Zeit Atrans Aufenthalt im Osten, in der N&#228;he Torog Nais, denn Atran war ja verschwunden, und die Crusader gingen dieser Spur nach. Eine gr&#246;&#223;ere Gruppe bewaffneter Abenteuerer hatte denselben Weg wie wir, wenn auch eher die Gesinnung einer R&#228;uberbande. Wir hielten uns von ihnen fern. Als sie einer anderen bewaffneten Truppe begegneten, konnten wir uns so dem sinnlosen gegenseitigen Angriff entziehen. Interessant war dabei, dass die Versprengten, die in den Wald flohen, von den &#196;sten geschlagen und den Ranken der B&#228;ume verletzt wurde, so dass man unter Lebensgefahr hinein musste, um die Gef&#228;hrten zu retten. Herr Gwarellion, selbst Bewahrer des Baumes in Cotienne, war der erste von uns, der feststellte, dass etwas in diesem Wald verdorben und wider die Natur zu sein schien. Aber wir konnten es weder kl&#228;ren noch eingreifen. Wir wurden dann in Ereignisse hineingezogen, die h&#246;chst seltsam waren. So hatte ein Magier in einem Turm in diesem Wald angeblich mit Elementmagie gepfuscht. Und die Truppen, die er sich hielt, waren dazu angehalten, Reisende zu &#252;berfallen und f&#252;r Experimente einzufangen. Tats&#228;chlich waren durch Handeln Elementare jedes Grundelementes freigekommen und mussten gebannt werden, was ein lustiges Unterfangen war, wenn man bedenkt, dass wir keinen Magier dabei hatten. Wo ich es aufschreibe, erinnere ich mich. Es war dies das erste Mal, dass ich von Thalan den Segen des geweihten Schwertes erhielt. Das Ironische dabei ist, dass wir gar nicht in die Angelegenheit hineingezogen werden wollten, da wir sie nicht verstanden, und dass wir es wurden, weil eine innere Stimme mir sagte, dass das vorhandene Element des Wassers, uns Thalemannen ein heiliges Wesen, gezwungen und versklavt sei. Also gingen wir zu dem Turm und einer von uns ging hinein, um mit dem Gegner zu reden und natuerlich als Gefangener behalten zu werden, damit die Anderen Informationen bek&#228;men. Und die Informationen, die wir bekamen waren mehr als unangenehm. Als ich gefangen genommen wurde, stellte sich heraus, dass unser Gegner durchaus k&#228;mpfen konnte, aber er konnte sogar den freiesten Geist kontrollieren. Und es stellte sich heraus, dass sein K&#246;rper wie aus Stein war, denn im Nahkampf brach ich mir an ihm den Ellenbogen. Er entkam den Angreifenden, mit einigen Leuten. Unser Erfolg war, die Mittel zu bekommen, die Elemente freizusetzen. Wir k&#228;mpften viele K&#228;mpfe und einige von uns wurden vom Waldboden verschluckt und k&#228;mpften dann auf Seiten des Feindes. Die, die wir get&#246;tet zu haben glaubten, kamen wieder, ohne untot zu sein. Die, die von uns gefallen waren, ebenso. Erst nach der Schlacht kamen sie wieder frei. Und da an der Seite dieses Magiers, meine ich, sind uns das erste Mal diese seltsamen gr&#252;nen Wesen begegnet.</p>
<p>Verk&#252;nder. Diener des Waldf&#252;rsten. Kreaturen wider den Kreislauf des Seins. Sie sind humanoid. Ihre Haut ist gr&#252;nbraun, als w&#228;ren sie aus dem Wald stammend. Auf den ersten Blick wirken sie vielleicht wie seltsame Echsenwesen. Sie tragen meistens Roben und benutzen Kampfst&#228;be. Aber darauf kann man sich nicht verlassen. Sie sehen vielleicht ein bisschen aus wie Menschen mit Pflanzenhaut. Und sie gef&#228;hrlich und m&#228;chtig. Sie beherrschen verdorbene Magie. Und wir trafen sie, als uns ein falscher F&#252;hrer der uns eigentlich zu einem nahegelegenen Dorf geleiten sollte, in die Haende von Sklavenh&#228;ndlern fuehrte. Und diese waren definitiv mit den Verk&#252;ndern im Bunde. Und zwar drei an der Zahl. Und obwohl wir im Zuge der Ereignisse die Sklavenh&#228;ndler besiegten, entkamen uns diese Wesen. Wieder einmal. Dort k&#228;mpften wir auch gegen Menschen, die auf schmerzhafte und grausame Weise mit Pflanzen verbunden sind, ihren freien Willen verlieren, wie Untote agieren, nur etwas schneller, und dennoch leben. Gesch&#228;ndete. Es ist im &#220;brigen so, dass Teile des Waldes in der Lage sind, Menschen mit Setzlingen zu versehen. K&#228;fer, die in Deinen Koerper kriechen und an dieser Stelle w&#228;chst eine verfluchte Pflanze aus Dir. Und Du erleidest furchtbare Schmerzen.</p>
<p>Ich koennte jetzt noch l&#228;nger ausholen, von den Schlangenwesen berichten, die uns angriffen, die versuchten, einen von uns zu entf&#252;hren, weil sie einen menschlichen Nachkommen brauchten, aber ich wei&#223; nicht, in wie weit diese Ereignisse miteinander verkn&#252;pft sind. Ich wei&#223; nur, dass uns inzwischen Schriften vorliegen, die mehr &#252;ber den Waldfuersten sagen, als uns bisher bekannt war. Und auch &#252;ber die Scharen der Untoten.</p>
<p>Was ich zuvor aber erw&#228;hnen will, ist, warum ich mich dieser Angelegenheit so verbunden f&#228;hle. Seit langer Zeit beschleicht mich das Gefuehl, dass wir und unsere Unwissenheit, also die Fremden in Danglar, zusammengenommen mit gewissen Ereignissen, die wir weder kennen noch beeinflussen k&#246;nnen, das fatale Erwachen dieser Finsteren Kraft, wenn nicht ausgel&#246;st, so doch forciert haben. So scheint es eine Prophezeihung zu geben, dass der Waldf&#252;rst sich einen Krieger sucht, in dem er seine Macht konzentrieren wird. Eine Art Champion, vielleicht auch eine Art H&#252;lle f&#252;r seine Widergeburt. Und ich f&#252;rchte, er hat diesen Krieger in unseren Reihen bereits gefunden und f&#252;r die Seinen markiert. Aber es ist mehr ein Gef&#252;hl als tiefes Wissen. Und ich k&#246;nnte auch nicht sagen, wer es ist, nur dass es einer ist, der einen Setzling in sich tragen muss. Auch glaube ich, dass der Waldf&#252;rst bevorzugt dort angreift, wo wir Fremden sind, wenn er denn ein denkendes Wesen ist, weil wir nicht an den Erbauer glauben, die Nemesis des Waldf&#252;rsten und der ortsans&#228;ssige Kult in Danglar. Und weil nichts vom Erbauer in uns ist, sind wir gute Opfer. Das f&#252;rchte ich. Da ich aber die anderen nicht davon abhalten kann, Danglar zu bereisen, ist es an mir, auch dorthin zu gehen, um zu verhindern, was ich verhindern kann, so Thalan mit gn&#228;dig ist.</p>
<p><strong>Der Kult des Erbauers.</strong></p>
<p>Wenn ich es richtig verstanden habe, war der Erbauer, der nun ein Gott ist, einmal ein Mensch. Ein Held Danglars, der einen der alten Goetter vernichtet hat, den sie Ta&#228;scher nenen, und dadurch selbst zu g&#246;ttlicher Macht kam. Und in diesem Kampf ist die pervertierte Kraft des T&#228;uschers offenbar in den Wald geflossen und hat sich so als Damones neu formiert. Der T&#228;uscher selbst ist wohl ein guter Gott gewesen, der wahnsinnig wurde, denn sonst k&#246;nnte im Erbauer keine gute Kraft sein. Das glauben die Danglarer aber. Wie das Ganze wirklich in den Legenden steht, wei&#223; ich nicht. Es zu ergr&#252;nden werde ich nochmals nach Danglar reisen.</p>
<p>Der Erbauer mischt sich in das Leben seines Volkes selbst nicht ein. Daf&#252;r hat er den Orden des Erbauers, der eigentlich die Geschicke Danglars lenkt und im ewigen Kampf gegen die Kreaturen des Waldf&#252;rsten steht.</p>
<p><strong>Orden des Erbauers.</strong></p>
<p>Er gliedert sich in drei Zweige. Was ich in Danglar wieder nicht sagen d&#252;rfte, weil alle Begriffe, die mit Pflanzen zu tun haben, verp&#246;nt oder verboten sind. Dem Orden des Erbauers geh&#246;rt eine Priesterschaft zu, die sogenannten Preardin, dann gibt es da noch eine Art Inquisition, die Flamme der L&#228;uterung, genannt die Kardin, und die Ordensritter, die man Oradin nennt. Die Ordensritter verk&#246;rpern, glaube ich, so etwas wie Templer. Sie sind die Anf&#252;hrer der Ordenskrieger, aber wie die genannt werden, wei&#223; ich nicht. Ich wei&#223; auch noch nichts &#252;ber ihre Hierarchie. Tats&#228;chlich ist es so, dass der Orden an wei&#223;en Waffenroecken mit schwarzem Zeichen zu erkennen ist. Das Zeichen des Erbauers ist die Sanduhr. Das h&#228;ngt damit zusammen, dass der Erbauer wohl wei&#223;, welches Schicksal seinen Dienern bestimmt ist. Somit auch die Todesstunde kennt. Die Danglarer sprechen dann davon, dass Deine Seite aufgeschlagen ist. Der Erbauer greift aber nicht ein. Wenn es an Dir ist, noch nicht zu sterben, weil Deine Seite noch nicht aufgeschlagen wurde, dann wissen die Priester also die Preardin das und greifen ein, indem sie Dich heilen. Wenn sie Dich versuchen zu heilen, obwohl Deine Seite schon aufgeschlagen ist, wird es ihnen nicht gelingen. So hei&#223;t es jedenfalls. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, so gilt das nur f&#252;r Gl&#228;ubige dieses Kultes. Insgesamt scheint es so zu sein, dass man glaubt, wenn man rechtzeitig gestorben ist, geht die Seele in eine Art Paradies ein, &#252;ber dass der Erbauer herrscht. Von dort aus hilft der Erbauer seinem Volk indirekt; wie, wei&#223; ich aber auch nicht. Was ich von ihm wei&#223;, ist, dass der Erbauer eine Gottheit ist, die f&#252;r Tugenden steht. Ehre, Ehrlichkeit, Wissensdurst, Freundlichkeit, was auch immer. Die Gl&#228;ubigen sind angehalten, ein erbauerfreundliches Dasein zu f&#252;hren. Wenn man allerdings vom Waldf&#252;rsten befallen wurde oder sich der Verdacht einschleicht, dass man sich mit dunklen M&#228;chten verb&#252;ndet, kommt man in gro&#223;e Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten haben einen Namen:</p>
<p><strong>Khardin.</p>
<p>Die Flamme der L&#228;uterung.</strong></p>
<p>Ich habe nur einmal Kontakt mit ihnen gehabt. Mit einem, der uns befragte. Es war Khardin marzes. Aber was das bedeutet, wei&#223; ich nicht genau. Es ist die Aufgabe der Khardin, daf&#252;r zu sorgen, dass der Waldf&#252;rst und seine Kreaturen und Helfer effektiv bek&#228;mpft und vernichtet werden. Dabei muss ich erw&#228;hnen, dass der Khardin durchaus eine Form von H&#246;flichkeit wahrte. Aber H&#246;flichkeit ist leider relativ. Ich glaube inzwischen, dass diese Khardin b&#246;swillige Fanatiker sind, die alles verachten, was nicht so ist wie sie, na ja und noch mehr verachten, was nicht ihren Glauben teilt. Also uns Fremde. Und ich glaube, sie sind nicht wirklich bereit, die Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit der Mittel zu bedenken, geschweige denn sich vorzustellen, dass es auch gute Waldwesen gibt. Wenn ich das richtig verstanden habe, sind sie auch m&#228;chtig genug um das nicht zu m&#252;ssen. So sind sie es, die Gl&#228;ubigen, die in ihren Augen verdorben sind, den Glauben absprechen k&#246;nnen und das Todesurteil verh&#228;ngen. Todesurteil hei&#223;t: Verbrennen auf dem Scheiterhaufen. Was man eben mit Holz so macht. Es ist sicher ungerecht, wie ich diese verurteile, ohne sie zu kennen. Vielleicht ist es, weil ich in einem christlichen Kloster geboren wurde, das selbst vom B&#246;sen zersetzt war. Von dem B&#246;sen, dass sich in reinen Glauben kleidet. Das B&#246;se im Licht. Daran wird es wohl liegen.</p>
<p>Ich wei&#223;, ich bin ein blutiger Anf&#228;nger mit dem, was ich gesehen habe, angesichts der Schrecken Gorguls, angesichts Torog Nais oder der vielen anderen finsteren M&#228;chte dieser Welt. Dennoch, schrecklicher als Myrdolin selbst, erscheinen mir jetzt, im Nachhinein, jene, die behaupten, Diener des Guten zu sein und Hass, Angst, Gier und Gewalt s&#228;en. Wo eine dieser Kr&#228;fte ihr Haus gefunden hat, ist keine Hoffnung mehr. Und wo keine Hoffnung mehr ist, wof&#252;r ist dann noch k&#228;mpfen? Wer kann mehr mein Feind sein als jener, der die Hoffnungen in den Herzen der Menschen ersterben l&#228;sst, fuer die ich k&#228;mpfe? Wof&#252;r k&#228;mpfe ich, wenn in ihren Augen der Hass brennt und die Gier nach Blut ihre Taten bestimmt? Ich k&#228;mpfe doch f&#252;r M&#252;tter, die ihre Kinder in den Schlaf wiegen, ohne Angst, dass die morgen nicht mehr da sind. F&#252;r den Vater, der lachend seine Tochter auf den Knien schaukelt und dessen gr&#246;&#223;te Angst es ist, dass sie zu schnell gro&#223; wird, einen Mann findet, und das Haus verl&#228;sst. Aber wenn diese Menschen Angst haben, vor den Feuern der Gerechtigkeit, die nach verborgenen Geheimnissen suchend ihre Leiber verbrennen, wenn diese Menschen Angst haben, ihr Nachbar k&#246;nne der Feind sein, wenn sie sich f&#252;rchten vor mir, weil mein Wort ihre Existenz ausl&#246;schen kann und sie meine ausl&#246;schen wollen durch ein Wort, aus Angst zu sterben &#8230; fuer wen k&#228;mpfe ich dann noch?</p>
<p>Jene, die sch&#252;tzen wollen, sch&#252;tzen. Die helfen wollen, helfen, aber sie verbrennen nicht. Sie ma&#223;en sich nicht an, zu richten. Sie leiden, wenn sie gerichtet haben, denn das Amt ist eine B&#252;rde und die Macht ist ein Fluch. Wer kann mehr mein Feind sein, als jener, der beides missbraucht und das Vertrauen und die Hoffnung in den Augen derer ausl&#246;scht, die zu sch&#252;tzen mein Amt ist?</p>
<p>Gorgul stellt sie an meine Seite. Er aber nimmt ihnen die Seele und meinem Kampf den Sinn.</p>
<p>So sehe ich die Khardin. Und ich will versuchen, sie nicht zu hassen. Denn der Hass ist die Nahrung der Damones.</p>
<p>Doch komme ich nun zurueck zu meinem Bericht:</p>
<p>Neben dem Orden gibt es noch ein weltliches Herrschaftssystem, allen voran der sogenannte Falgath. Ritter werden in Danglar von der Bev&#246;lkerung gew&#228;hlt, wenn ich das richtig verstanden habe, und erhalten den Titel Bhan. Ein Tarobhan ist so etwas wie ein Provinzherr. Das mit der Wahl habe ich noch nicht verstanden und werde es auch noch einmal nachpr&#252;fen. Auf jeden Fall beherrscht der Falgath, beraten von den H&#246;chsten des Ordens und seiner Ritterschaft sowie den Meistern der Gilden, das Land. Und die Ritterschaft hat den Oberbefehl &#252;ber die Landestruppen, die vielleicht ein bisschen rau, aber durchaus vorzeigbar sind. Das ist die sogenannte Rotwehr. Innerhalb des gesamten Reiches ist der Titel, den ich am h&#228;ufigsten gehoert habe, der Begriff Sethem, was wohl so viel hei&#223;t wie Herr.</p>
<p>Ich traf auf die weltliche Obrigkeit erst wirklich bei meinem letzten Besuch in Danglar, wo ich die Gelegenheit hatte, bei einem Tarobhan zu Gast zu sein.</p>
<p>Zuletzt komme ich nun zu den Informationen, die mir &#252;ber die Ereignisse vorliegen, deren Opfer wir bei unserem letzten Besuch in Danglar geworden sind, und die ich fuer h&#246;chst bedenklich halte.</p>
<p>Es gab eine Zeit in Danglar, als der T&#228;uscher noch angebetet wurde, da gab es im Land noch viele Magier. Sie waren hoch angesehen und verschiedene Akademien existierten in den gr&#246;&#223;eren St&#228;dten. Die Akademien geh&#246;rten verschiedenen Wegen, an die ich hier nur ungenau beschreiben kann. Es gab den Weg des schwarzen Einhorns, den Weg der Wei&#223;en Sonne, den Weg des Silbernen Pfeils, den Weg der Grauen Eule, den Weg des Roten L&#246;wen und schliesslich den Weg des Bleichen Gebeins.</p>
<p>Man kann davon ausgehen, dass es sich beim Weg des Bleichen Gebeins um Nekromanten handelte.</p>
<p>Diese Magier stellten den Helden der sogenannten Schlacht der Get&#228;uschten, also jener Schlacht in der der Held Danglars zum Erbauer wurde, so lauten meine geheimen Aufzeichnungen, diverse magische Artefakte zur Verf&#252;gung, die bei der Vernichtung des T&#228;uschers helfen sollten. Die Magier vom Weg des Silbernen Pfeils begleiteten die Krieger ebenso wie die Magier vom Weg der Wei&#223;en Sonne. In den Schriften hei&#223;t es, dass aus ihnen die Preardin hervor gegangen seien. Doch ist dieses Wissen offenbar aus der &#220;berlieferung in Danglar gel&#246;scht worden, was ich aber noch nicht pr&#252;fen konnte, da das Buch der Erinnerungen, so nennt man die &#220;berlieferung hier, mir bisher noch nicht vorlag.</p>
<p>Die mir vorliegenden Schriften hingegen berichten von einem Ereignis, welches als die Ausl&#246;schung bezeichnet wird. So hei&#223;t es dort:</p>
<p>Wenige Jahre nach der gro&#223;en Schlacht der Get&#228;uschten sei der Erbauer noch schwach, der Waldf&#252;rst hingegen schon sehr stark gewesen. So stark, dass er in k&#252;rzester Zeit eine gro&#223;e Zahl an verdorbenen Kreaturen herangez&#252;chtet habe. Diese Wesen, eine furchtbare Verbindung von Mensch, Tier und Pflanze, seien mordend durch das Land gezogen und h&#228;tten eine grausame und blutige Spur durch das Land gepfl&#252;gt. Dann habe sich das Heer des Waldf&#252;rsten geeint und sei gegen die Hauptstadt, Harrgon, gezogen. Mehr als eintausend Kreaturen an der Zahl. Das Heer des Reiches, damals immer noch geschw&#228;cht und geteilt durch die separierten Angriffe der gesch&#228;ndeten Kreaturen, seien zum einen teilweise vernichtet gewesen, zum anderen sehr geschw&#228;cht, oder habe sich sogar wieder zum T&#228;uscherglauben bekannt. Im Gegensatz dazu sei das Heer des Waldf&#252;rsten gro&#223;, einig und stark gewesen. Dazu noch mit der Macht versehen, dass die geschlagenen Wunden in k&#252;rzester Zeit wieder heilten, geschweige dass sich auch hier stets neue Gesch&#228;ndete rekrutieren lie&#223;en.</p>
<p>In jener Stunde h&#228;tten die Magier, Thaumatokraten genannt, beschlossen, sich auf magischem Wege dem Gegner zu stellen. An den Beratungen nahmen die Wege des Silbernen Pfeils, des Roten Loewen, der Wei&#223;en Sonne, des Schwarzen Einhorns, der Grauen Eule, des Blauen Sterns, der Goldenen Schlange und des Bleichen Gebeins teil. Und nachdem sie lange keine L&#246;sung gefunden hatten, zeigte sich ihnen die einzige L&#246;sung in Form eines Vorschlages des Thaumatokraten vom Wege des Bleichen Gebeins.</p>
<p>Der Weg des Bleichen Gebeins hatte sich vor der Zeit des Erbauers mit der Nekromantie in all ihren Auspr&#228;gungen befasst, danach jedoch sich dieser Kunst nur noch theoretisch gewidmet und sich auf die Ver&#228;nderung des Lebenden an sich spezialisiert, was schlie&#223;lich in einer Festlegung auf die Kunst der magischen Heilung gipfelte. In diesem Fall jedoch sprach der Thaumatokrat, so hei&#223;t es in den Schriften, nicht etwa von Heilung, sondern davon, zu den vergangenen Praktiken zur&#252;ckzukehren und ein Heer aus den neben der Stadt begrabenen Gefallenen der Schlacht der Get&#228;uschten und den auf dem Friedhof begrabenen Menschen zu erschaffen, dass sich untot dem &#252;berm&#228;chtigen Feind stellen sollte.</p>
<p>Die Theorie war, dass es nur ein Ding geben konnte, um das geballte Leben des Waldf&#252;rsten zu vernichten, den Tod.</p>
<p>Allerdings frage ich mich, wie man Untote als tot bezeichnen kann, wo es sich doch gerade bei intelligenten Untoten eher um eine Perversion des Lebens handelt.</p>
<p>Nichts desto Trotz entschieden die Magier schlie&#223;lich, diesen Weg zu beschreiten, und sie hatten sich eine ganz besondere L&#246;sung fuer den Frevel &#252;berlegt, den sie dem Kreislauf des Seins angedeihen lie&#223;en. Denn die meisten von ihnen hielten ihr Vorhaben fuer S&#252;nde, was sie jedoch nicht aufhielt. So entschieden sie, nach dem Ritual, in dem sie dieses Heer beschw&#246;ren wollten, selbst, sofern sie das Ritual &#252;berlebten, den Tod zu suchen und sich dem Gericht zu &#252;berantworten. Dem weltlichen und dem jenseitigen. Sie dachten, dann w&#252;rde der Frevel mit ihnen sterben. Heute wissen wir, dass das nicht so ist. Alle Akademien bis auf den Weg der Wei&#223;en Sonne nahmen an diesem Ritual teil. Die Thaumatokraten dieses Weges jedoch, waren, wie es hei&#223;t, den Lehren des Erbauers zu verhaftet, als dass sie sich h&#228;tten an dem Frevel beteiligen koennen. Au&#223;erdem wurde ihnen die Aufgabe &#252;bertragen, dem Volk das Geschehene zu erkl&#228;ren. Und auch sie erkl&#228;rten, dass sie danach dem Weg der Magie abschw&#246;ren wollten.</p>
<p>Das Ritual selbst wurde vor den Toren der Stadt vollzogen. Es dauerte drei Tage und drei N&#228;chte. Die Magier der anderen Wege liehen jenen vom Bleichen Gebein ihre Kraft. Am dritten Tag erhoben sich die ersten Untoten, die ersten Magier starben an Entkr&#228;ftung. Ich frage mich, ob man das nicht schon als dunkles Blutopfer ansehen kann. Denn wenn Menschen sterben, damit ein Ritual gelingt, nennt man das doch Menschenopfer, oder?</p>
<p>Als Anf&#252;hrer des untoten Heeres erhob sich F&#252;rst Kracgoj, ein F&#252;rst Danglars aus auch damals schon l&#228;ngst vergangener Zeit, der f&#252;r seine Grausamkeit zu Lebzeiten gef&#252;rchtet worden war. Diese Armee, die verheerend durch die Reihen der Gesch&#228;ndeten zog, wird in den Schriften das Tote Herz von Danglar genannt. Und das ist eine Bezeichnung, die mir Angst macht. Es hei&#223;t, Blut und Schlimmeres tr&#228;nkten die Ebene von Harrgon. Und ich frage mich, was das Schlimmere ist. Heute, Jahrhunderte nach dieser Schlacht, w&#228;chst auf der Ebene immer noch nichts, sagen die Schriften, und was dort wachse, sei krumm und verdorben. Ich werde zur&#252;ckkehren und mir die Ebene ansehen. Den Boden und was darauf w&#228;chst, und vielleicht kann ich einen Teil der scheinbar unheiligen Erde mit mir nehmen, dass wir einen Weg finden k&#246;nnen, sie zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Das Volk wei&#223; offenbar nichts mehr von diesen Ereignissen, sondern kennt andere dunkle Legenden um die Ebene, die ihm offenbar genug Angst machen. Ich kenne noch keine davon.</p>
<p>Das Heer der Untoten war siegreich an diesem Tag. Kracgoj selbst pf&#228;hlte den Anf&#252;hrer der Waldf&#252;rstenarmee auf seinem Speer, hei&#223;t es. Dann soll er einen Fluch &#252;ber den Waldf&#252;rsten ausgesprochen haben.</p>
<p>Der Fluch besagte, kein neuer Kopf sollte dem Ungeheuer wachsen. Und das hei&#223;t wohl, dass es keinen neuen Kriegsherr mehr bekommen sollte, denn weiter steht dort, das bis heute die J&#252;nger des Waldf&#252;rsten auf die R&#252;ckkehr des Missionars warten, denn so nannte man ihn.</p>
<p>Meine Angst ist nun, dass genau wir, die Fremden, den Samen ges&#228;t haben, um im Bild zu bleiben, aus dem der Missionar wachsen wird.</p>
<p>Nachdem die Untoten alle Feinde auf dem Felder zerschlagen hatten und keinen Gegner mehr finden konnten, sagen die Schriften, habe Kracgoj - ich weigere mich, einen Untoten als F&#252;rst zu bezeichnen - einen schrecklichen Triumphschrei ausgesto&#223;en, an dem viele taub geworden seien, sowie viele den Verstand verloren h&#228;tten, die diese Ereignisse miterlebten. Dieser Schrei, hei&#223;t es weiter, habe die Grabsteine auf dem Friedhof zum Bersten gebracht, und als er abebbte, seien die Untoten zu wei&#223;em Staub zerfallen, der &#252;ber die Ebene geweht sei.</p>
<p>Auch die Magier, schreibt der Chronist, wenn ich ihn so nennen darf, weiter, h&#228;tten darauf ihren Preis gezahlt. Die Akademien vom Wege der Goldenen Schlange und des Blauen Sterns seien mit dem Ritual ausgel&#246;scht worden. Und der Orden des Erbauers habe sp&#228;ter die Tore ihrer Akademien in Stahl gie&#223;en lassen, dass niemand mehr sie &#246;ffnen und ihre Geheimnisse ergr&#252;nden m&#246;ge. Auch die Wege des Roten L&#246;wen und der Grauen Eule seien von jenem Tage an kaum noch existent gewesen.</p>
<p>Die Magier vom Wege des Silbernen Pfeils seien als Kampfmagier in den Orden des Erbauers eingetreten, w&#228;hrend die Magier vom Wege des Schwarzen Einhorns spurlos verschwunden seien. Die Magier der Wei&#223;en Sonne traten komplett den Preardin bei und lehrten diese &#252;ber die Wege der Magie. Doch nur Vereinzelte von ihnen wurden Preardin, sagen die Aufzeichnungen.</p>
<p>Hier verstehe ich nicht, wie Magier zu Priestern werden koennen. Ob sie dann auch Wunder wirken? Oder vielleicht sind die Preardin gar keine Priester, wie wir sie kennen. Vielleicht sind es eher Magier, die ihre Kr&#228;fte auch wie Magier wirken und aber denken, dass sie das aus dem Glauben tun &#8230; Vielleicht ist das auch gar nicht wichtig.</p>
<p>Unversehrt von dem Ritual blieben alleine die Magier des Bleichen Gebeins, denen aber ein nicht weniger endg&#252;ltiges Schicksal bevorstand. Es war gegen sie Anklage erhoben worden durch den Orden des Erbauers. Bevor jedoch eine Verhandlung stattfinden konnte, bat der Leiter der Akademie vom Wege des Bleichen Gebeins um das Todesurteil f&#252;r sich und die Seinen, da nur so die Wunde, die in den Glauben des Volkes geschlagen worden war, geheilt werden konnte. So zumindest schreiben es die Aufzeichnungen. Mit hohem Respekt akzeptierte der Falgath die Entscheidung der Magier und das Todesurteil wurde am n&#228;chsten Morgen vollstreckt, heisst es. Der Weg des Bleichen Gebeins habe ein Ende gefunden. Doch auch hier irren, glaube ich, die Schriften.</p>
<p>Meine Informationen &#252;ber die Ausl&#246;schung enden hier. Die Schriften, denen sie entnommen sind, werden diesem Bericht, wenn es mir m&#246;glich ist, zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt beigef&#252;gt. Nun noch etwas zu meinen Kommentaren.</p>
<p>Es war im Herbst des cottischen Jahres 329, also des christlichen Jahres 1200, als ich das letzte Mal Danglar bereiste. Mein Herr, Matziroc von Mittenwald war wenige Monde zuvor dort gewesen. Er hatte mit einigen anderen, unter denen ich auch Meister Nakash vom Orden der Crusader vermute, versucht, eine Dryade vor den Schergen des Waldf&#252;rsten zu retten. Dabei war er gescheitert. Mir fehlen die Aufzeichnungen, die etwas dar&#252;ber aussagen, was diese Wesen mit der Dryade wollen, doch ich f&#252;rchte, dass es im Zusammenhang mit der Wiedererweckung des Missionars steht.</p>
<p>Als Colin und ich jedoch im Herbst Danglar bereisten, wieder mit vielen bekannten Gesichtern, so wie den Novizen und Adepten vom Orden der Ydd, mit Sir William of Lothian und seinem Knappen, Meister Nakash, Navarre de Breont, Ingelt von der Magiergilde von Torenth, Zeisostra Morgentau und einigen anderen, geschahen wieder sehr seltsame Dinge. Nicht nur, dass eine Wolfsjagd ausgerufen war, deren Opfer, der angeblich mordl&#252;sterne Wolf, nichts anderes war als ein altersschwaches Tier mit einem magischen Halsband, an dem ein ebenso magischer Schl&#252;ssel hing, der zu einem gro&#223;en magischen Schl&#252;ssel f&#252;hrte, wir wurden auch wieder einmal von Gesch&#228;ndeten angegriffen. Und wir hatten einen schweren Stand. Da erhoben sich Untote aus der Erde und griffen die Gesch&#228;ndeten an. Als jedoch einige aus unseren Reihen die Untoten angriffen, wehrten sie sich nicht. Sie kamen wieder. Viele von ihnen. Wir hatten inzwischen schon einige Ausf&#228;lle und die Untoten einen Anf&#252;hrer der besonderen Art. Er trug in seinen H&#228;nden eine Kugel, die blitzte und aus der fl&#252;sternde Stimmen kamen. Doch ich konnte nicht verstehen, was sie sagten, so sehr ich mich auch bem&#252;hte. Er rief mich aus der Gruppe heraus und zu sich und verlangte von mir die Herausgabe des Schl&#252;ssels, denn dieser w&#252;rde das Grab des Hexenmeisters verschlie&#223;en und mit ihm k&#246;nne die alte Macht des Hexenmeisters freigesetzt werden. Und ich frage mich bis heute noch, von welchem Hexenmeister die Rede ist, denn Kracgoj war keiner. Vielleicht ein Todesritter, was auch immer.</p>
<p>Ich gestehe an dieser Stelle, dass ich tats&#228;chlich in Erw&#228;gung gezogen hatte, den Schl&#252;ssel an mich zu bringen und zu &#252;bergeben. Zu verlockend ist das Angebot, dass ein anderer Deinen Kampf k&#228;mpft, wenn der Kampf aussichtslos erscheint. Sicher. Wir h&#228;tten alle zusammenrufen und in der Gemeinschaft entscheiden sollen, denn ich machte mir Gedanken um die Leben derer, die dort waren. Doch es steht mir nicht an, &#252;ber sie zu entscheiden. Es kam anders. Zum einen verflogen meine eigenen Zweifel mit einem Augenblick der Ruhe sofort, auch wenn die Scham &#252;ber den Gedanken blieb. Zum anderen boten die Magier eine interessante L&#246;sung. Unsere Angst war ja, dass wir k&#228;mpfen wuerden und den Schl&#252;ssel nicht w&#252;rden sch&#252;tzen koennen. Dass wir fallen w&#252;rden und eingereiht unter die Zahl der Untoten. Wir h&#228;tten den Schl&#252;ssel vielleicht an geweihtem Boden verbergen k&#246;nnen, doch f&#252;r wie lange? Und auch das nur vor jenen, die dem B&#246;sen verfallen oder untot sind. Jene, aber, die dies nicht sind, Angst haben oder beherrscht werden, sie werden finden, was dem B&#246;sen verborgen bleibt. Und sie werden es ihm bringen.</p>
<p>Meister Nakash, Ingelt und den anderen Magiern, deren Namen ich leider nicht wei&#223;, war es gelungen, die Magie des Schl&#252;ssels dahingehend zu ver&#228;ndern, dass der Schl&#252;ssel beim n&#228;chsten Male nicht etwa ein magisches Tor auf-, sondern noch fester verschlie&#223;en wuerde. Sicher, wir hatten keine Garantien, aber es war der beste Plan, den wir bieten konnten, und so wurde er durchgef&#252;hrt. Als die Untoten zur&#252;ckkehrten, war es an Ingelt alleine mit ihnen zu gehen, das Grab zu verschlie&#223;en und, sich auf seine Magie verlassend, zu entkommen. Es ist ihm gelungen. Und wir sind alle sehr dankbar daf&#252;r. Auch die Untoten kamen zur&#252;ck, wenn auch ihr Anf&#252;hrer geschw&#228;cht erschien. Und es gelang uns, unter geringen Verlusten, sie zu besiegen. Der Orden des Erbauers kam dann als Ertsatztruppe und setzte zusammen, wen und was es von uns zerschlagen hatte.</p>
<p>Der Schl&#252;ssel, den Ingelt wieder mitgebracht hatte, und Meister Nakash blieben auf seltsame Weise verschwunden. Und mir blieb als fader Beigeschmack, dass ich, um Zeit zu gewinnen, mein Ehrenwort verpf&#228;ndet hatte, dass wir die Bedingungen des Untoten erf&#252;llen. Aber ich hatte gelogen. Und er wei&#223; das jetzt. Vielleicht niemals mehr wird jemand mit seinem Ehrenwort einen Aufschub erringen k&#246;nnen. Und die Verluste, die gehen dann auf meine Rechnung.</p>
<p>Hier endet der Bericht der Lif von Sternenfels aus Danglar. Vielleicht werde ich ihn bald erg&#228;nzen koennen. Wenn Du aber, der Du dies liest, ihn aus Deiner Sicht erg&#228;nzen magst, so tue es hier und jetzt. Und das was Du zu sagen hast, wird als Kommentar dieser Schrift am Rande beigef&#252;gt, damit jeder es lesen kann. Dar&#252;ber hinaus aber schweige still &#252;ber diese Zeilen. Denn sie m&#246;gen Wissen enthalten, von dem Du in Danglar nur auf dem Scheiterhaufen singen solltest.</p>
<p><em>Gegeben in der Hohen Burg zu Colonar, am 15.Tage des Mondes Hornung, auch genannt Schneemar, 329 aCc (ab Cotiennis condita)</em></p>
<p>(Corinna Kaufmann)</p>
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		<title>Aufsatz &#252;ber G&#246;tter und Gl&#228;ubige</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
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		<description><![CDATA[Ein Beispiel f&#252;r Magie-Philosophie, wie sie von den Khardin nicht gutgehei&#223;en wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; es scheint in der Geschichte aller Gottheiten dieser Welt eine Konstante zu geben: ihre eindeutige Dependenz von H&#246;rigkeit. Ganz gleich wie b&#246;se, ganz gleich wie gut, alle sind sie auf der Jagd nach dem, was der gemeine Mensch den Gl&#228;ubigen nennt. Wie ist das zu deuten? Was ist das Besondere daran, gef&#252;rchtet oder geliebt zu werden von etwas, was aus der Sicht eines &#252;bernat&#252;rlichen Wesens nur ein Wurm, ein Staubkorn, ein j&#228;mmerliches Nichts ist? Es mu&#223; etwas Elementares, Bedeutsames sein. Was aber ist elementar?</p>
<p>Ein jedes Wesen strebt danach, seine Existenz fortzusetzen und seine Art zu erhalten. Da ein Gott ja nicht der Vermehrung zustrebt, auch wenn sie ihm in der Regel nicht unm&#246;glich ist [&#8230;], bleibt nur die Existenzerhaltung als elementarstes Bed&#252;rfnis. Auch ist uns und all unseren Scholaren nie ein Fall bekanntgeworden, in dem sich ein Gott nach dem Untergang seines Volkes ein neues Volk gesucht h&#228;tte - stets begleitete der Untergang des Gottes den des Volkes. [&#8230;] All dies l&#228;&#223;t uns darauf schlie&#223;en, da&#223; der Glauben eines Sterblichen f&#252;r einen Gott die Basis seiner Existenz ist.</p>
<p>Allerdings scheint auch die Zahl der Gl&#228;ubigen f&#252;r die Macht des Gottes entscheidend zu sein. Je gr&#246;&#223;er das Volk und je tiefer der Glauben, umso mehr w&#228;chst die Macht des Gottes, umso mehr Wunder vermag er zu wirken. Insofern erscheint es nur logisch, da&#223; die G&#246;tter nach einer Vermehrung ihrer Gl&#228;ubigen streben, da es sie direkt zu st&#228;rken scheint. Hingegen scheint der Verlust von Gl&#228;ubigen die Macht der G&#246;tter direkt zu verringern, so da&#223; ohne einen Gl&#228;ubigen der Gott im Nichts verschwindet.</p>
<p>All dies l&#228;&#223;t nur einen Schlu&#223; zu: Kein Gott kann die Welt erschaffen haben, zumindest keiner, der uns heute noch bekannt ist. Woher sollte er die Macht dazu bekommen haben? Bevor es denkende Wesen gab, konnte kein Gott diese Macht gehabt haben. Es ist m&#246;glich, da&#223; es vor der Welt, die wir kennen, eine andere gab, etwa so wie jene jenseits des Weltenschleiers. Dort k&#246;nnten dann Wesen existiert haben, deren Macht gro&#223; genug war, unsere Welt zu erschaffen. Sie k&#246;nnten unsere Welt erschaffen haben - dann haben sie aber logischerweise ihre eigene dabei zerst&#246;rt, denn sie existiert heute nicht mehr. Kann ein Wesen gottgleich genannt werden, das seine eigene Welt zerst&#246;rt und sich dazu, nur um eine neue Welt zu schaffen?</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit w&#228;re, da&#223; sie ihre Welt nicht zerst&#246;rt haben, sondern aus anderen Sph&#228;ren heraus unsere Welt schufen - m&#252;&#223;ten wir dann aber diese G&#246;tter nicht besuchen oder beschw&#246;ren k&#246;nnen, wie wir auch andere Wesen anderer Sph&#228;ren beschw&#246;ren? All das widerspricht dem G&#246;ttlichen, was Gl&#228;ubige ihrem Gott zusprechen. [&#8230;]</p>
<p>In all den Sch&#246;pfungsberichten aller uns bekannten Religionen dieser Welt ist niemals von all dem die Rede. Immer erschuf der Gott diese Welt angeblich aus einem Urzustand oder aus dem Nichts, nie aber aus einer anderen Welt.</p>
<p>Dies bringt uns zum Erbauer. Er ist der einzige uns bekannte Gott, der nicht in Anspruch nimmt, die Welt erschaffen zu haben. Er existiert nicht seit Anbeginn der Zeiten, nach g&#246;ttlichen Ma&#223;st&#228;ben noch nicht einmal einen Atemzug lang, und doch hat er alle Macht, die ein Gott in dieser Welt vorweisen mu&#223;, um als solcher zu gelten. Er selbst verk&#252;ndete Djestre, er sei ein Mensch gewesen, bis er zum Gott wurde, und durch den Glauben in unserem Lande wurde er stark.</p>
<p>Auch wenn wir Thaumaturgen gerne die G&#246;tter leugnen und versuchen, sie auf eine Stufe mit m&#228;chtigen D&#228;monen zu stellen: Ihre Macht k&#246;nnen wir nicht bestreiten. Umso wohltuender ist es, einen Schutzpatron &#252;ber unserem Land zu sehen, der nicht versucht, das Volk mit angeblicher Allmacht und Vollkommenheit zu blenden. Mit ihm k&#246;nnen wir leben, denn er gab alles f&#252;r das Land. Er ist ein weiterer Beweis daf&#252;r, da&#223; die Macht direkt aus dem Glauben kommt. So wichtig die G&#246;tter f&#252;r die Sterblichen sind - die Sterblichen sind f&#252;r die G&#246;tter um so wichtiger. [&#8230;]&#8221;</p>
<p><em>Aus den H&#228;retischen Schriften des Matasishad gan Djahid, Thaumatokrat vom Weg der Grauen Eule, sichergestellt von der Flamme der L&#228;uterung im Jahre der Ausl&#246;schung</em></p>
<p>(Heinz Kreienbaum)
</p>
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		<title>Bericht eines ausl&#228;ndischen Kaufmannes</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Über Danglar</category>
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		<description><![CDATA[Ein IT-Bericht eines ausl&#228;ndischen Kaufmannes an einen neugierigen Gesch&#228;ftspartner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	&#8230; das Land Danglar zu beschreiben ist manchmal einfach, aber auch manchmal schwierig. Es gibt Jahre, da w&#228;chst hier vieles im &#220;berfluss und niemand braucht Hunger zu leiden, aber die meiste Zeit leidet das Volk von Danglar unter kargen Ernten. Der Boden ist an vielen Stellen der unfruchtbarste, den ich je gesehen habe. Manchmal kommt es mir vor, als wenn der Boden selbst sich so verdirbt, damit die Menschen in diesem Reich darben und Hunger leiden. Fast kommt es mir vor, als wenn der Boden dies mit Absicht tut. Trotzdem scheint sich niemand zu beklagen und der Erfindungsreichtum der Bauern ist manchmal bemerkenswert; &#252;berhaupt habe ich schon so manch kleines Wunder in diesem Land gesehen, seien es nur die Messinggl&#228;ser, mit denen man in die Ferne schaut, oder die meisterhafte Schmiedekunst, die fast an das K&#246;nnen der Zwerge heranreicht. Auch die Bauten sind solide und imposant, vor allem in der Hauptstadt. Das Haus des  Erbauers zu Harrgon kann man nicht beschreiben, diese Festung des Glaubens muss man mit eigenen Augen sehen, um dieses Volk zu verstehen. Pracht und Zweckm&#228;&#223;igkeit gehen hier Hand in Hand. &#220;berhaupt ist der Glaube tief verwurzelt, obwohl ich so etwas in Gegenwart eines  Erbauer-Gl&#228;ubigen niemals sagen w&#252;rde (zumindest nicht mit dem Wort &#8220;verwurzelt&#8221;), und allgegenw&#228;rtig. Der Glaube des  Erbauers spornt die Menschen an, und obwohl ich in anderen L&#228;ndern gesehen habe, wie die G&#246;tter wirken, scheint der  Erbauer nur durch seine Priester - genannt  Preardin - zu wirken. Daf&#252;r dienen sie dem  Erbauer mit einer solchen Hingabe, dass sich diese Religion hinter keiner anderen verstecken muss. Ich habe gesehen, wie schwer verletzte  Oradin ihre Akoluthen bis aufs letzte besch&#252;tzten, und umgekehrt. Ich habe gesehen, wie die  Preardin, ohne Angst zu haben, zwischen K&#228;mpfenden umherschritten, um denen zu helfen, die verletzt am Boden lagen.</p>
<p>Eines kann ich dazu noch voller Staunen berichten: die Bibliotheken dieses Volkes sind unfassbar. Es scheint so, als wenn dieses Volk das Wissen aller anderen V&#246;lker aufsaugen w&#252;rde, warum, ist mir vollkommen unklar. Aber es war wunderbar, all diese Werke zu sehen und zu lesen, &#252;berhaupt ist der Durst nach Wissen vor allen Dingen bei den Preardin anscheinend unstillbar. Ich komme sehr oft nach Danglar, aber jedesmal darf ich berichten, was ich erlebt haben und werde hier herzlich aufgenommen.</p>
<p>&#220;berhaupt ist das Volk von Danglar sehr freundlich und hilfsbereit, aber mindestens genauso stolz und ehrbar. Wer ihnen hilft und sich von ihnen helfen l&#228;&#223;t, erh&#228;lt einen Vertrauten, der nur schwer in die Knie zu zwingen ist. Denn obwohl der Handel hier das meiste Geld in die Staatskassen sp&#252;lt - was meistens schon wieder f&#252;r den Kauf von Nahrungsmitteln verloren geht -, w&#228;re es ein gravierender Fehler, dieses Reich als ein H&#228;ndlerreich zu sehen. Denn eigentlich ist dieses Reich ein Land der Soldaten und der Ritter. Viele m&#252;ssen ihren Dienst in der Miliz der so genannten Rotwehr absolvieren und tun dies nicht selten auch aus Stolz. Der Orden der Oradin und Ordenskrieger ist wohl ein furchtbarer Gegner auf dem Schlachtfeld, aufzugeben wird diesen Kriegern nie beigebracht, und Angst vor dem Tode kennen sie nicht. Der Orden hat schon viele ausweglose Schlachten gewonnen.</p>
<p>Hiermit schlie&#223;e ich meinen Bericht, oh mein Herrscher, und hoffe, dass Ihr mit den Worten, die ich niederschrieb, das Gew&#252;nschte &#252;ber dieses Reich erfahrt. Solltet Ihr noch mehr Bedarf an Wissen zu diesem Reiche haben, so lasset es mich wissen. Gerne werde ich weiter den Kontakt zu diesem Volke halten.</p>
<p>Und nun die Aufstellung der Waren, die ich &#8230;&#8221;<br />
<em>Auszug aus einem offiziellen Brief eines ausl&#228;ndischen H&#228;ndlers an seinen Herrscher</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Pfad des Krieges</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Eine Abhandlung &#252;ber notwendige und g&#228;ngige Methoden der Kriegsf&#252;hrung innerhalb des Ordens der Oradin von Orad Helar'Shavar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	DER PFAD DES KRIEGES</p>
<p>EINE ABHANDLUNG &#220;BER NOTWENDIGE UND G&#196;NGIGE METHODEN DER KRIEGSF&#220;HRUNG INNERHALB DES ORDENS DER ORADIN VON ORAD HELAR&#8217;SHAVAR<br />
IX.AUFLAGE</p>
<p>1. Einleitung:</p>
<p>Meine Br&#252;der des Orden der Oradin und<br />
Meine Kampfgef&#228;hrten der Ordenskrieger,</p>
<p>diese Notizen sollen euch aufzeigen, mit welchen Methoden und Ma&#223;nahmen der Orden seit Jahrzehnten versucht, auf den Schlachtfeldern Siege zu erringen und wie der Orden demn&#228;chst aufgebaut sein wird. Durch jahrelange Studien von g&#228;ngigen Taktiken l&#228;ngst verstorbener Feldherren und Analyse unserer Schlachten sowie von bekanntesten historischen Schlachten habe ich diese Niederschriften, mit Erlaubnis des Orad, Prearad, Preator, Pretor und unseren Falghaten Kejer, verfasst, auf dass ihr auf dem Schlachtfelde besser agieren k&#246;nnt.</p>
<p>Nehmt diese Schriften nur als groben Leitfaden und nicht als Grundstein unserer Schlachttaktik. Jede Schlacht findet unter anderen Voraussetzungen statt und kann selten bis ins kleinste Detail im Voraus geplant werden. Trotzdem lege ich mit diesen Zeilen eine gewisse durchaus noch zu diskutierende Grundlage unserer Strategien fest. Diese Grundlagen resultieren aus meines Erachtens logischen Aufrechnungen unserer Ressourcen und M&#246;glichkeiten, unter Einbeziehung der klerikalen und k&#228;mpferischen Qualit&#228;ten unseres Ordens.</p>
<p>Jedem soll es nat&#252;rlich frei stehen, meine Worte anzuzweifeln, aber eine Ab&#228;nderung der ab nun geltenden Bestimmungen f&#252;r die Kriegf&#252;hrung kann und wird nur von den oben genannten Personen vollzogen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Viele meiner Ordensbr&#252;der sehen diesen Niederschriften mit Unbehagen und Zweifel entgegen. Immerhin gilt unserer Orden als sehr diszipliniert und organisiert, was ich auch in keiner Weise anzweifeln m&#246;chte. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass wir nicht darum herum kommen, g&#228;ngige Strategien zu entwickeln, um aus den standardisierten Situationen heraus mit improvisierten und unkonventionellen Pl&#228;nen unsere Fertigkeiten in der Kriegf&#252;hrung zu komplimentieren. Ich habe mehrere hypothetische Szenerien entwickelt, mit denen unser Orden fertig werden muss, sowie die Vergleiche mit anderen historischen Armeen angestellt, um unseren Orden auch gegen Angriff bzw. Invasionen von anderen milit&#228;rischen Gefahren vorzubereiten.</p>
<p>Ich hoffe, dass diese Niederschriften unseren Orden zu einer der schlagkr&#228;ftigsten und erfolgreichsten milit&#228;rischen Organisationen in unserem Reich machen werden und vielleicht sogar dar&#252;ber hinaus.<br />
M&#246;ge der Erbauer diese Niederschrift segnen und diese eine Hilfe sein, denn unsere Zukunft wird durch Kampf und Tod bestimmt sein. Aber vergesst nicht: Wir sind in der Lage, alles &#220;bel abzuwenden. Wir und nur wir, so ist es der Wille des Erbauers.</p>
<p>Dies ward geschrieben am 30. Gebejet im Jahre 322 des Erbauers.</p>
<p>ORAD Helar&#8217;shavar</p>
<p>1.1. Anmerkungen zur 8. Auflage, geschrieben von Orad Rattan:</p>
<p>Meine Br&#252;der und Mitstreiter des Ordens,</p>
<p>Seit vielen, vielen Jahren dienen die Niederschriften des Orad Helar&#8217;shavar unserem Orden als Grundlage und Leitfaden der Kriegf&#252;hrung. Trotz der hervorragenden Arbeit seiner Zeit war es nicht unumg&#228;nglich, das Werk des Orad Helar&#8217;shavar zu verbessern und zu komplimentieren. Immerhin sieht sich der Orden mittlerweile anderen oder mehr Gefahren gegen&#252;ber als zur Zeiten des Orad Helar&#8217;shavar. Die Anmerkungen bzw. Erweiterungen dieses Werkes sind am Rande gekennzeichnet und die &#252;berholten Ansichten sind eingeklammert, aber noch lesbar. Damit haben wir sichergestellt, dass dieses Werk unver&#228;ndert in der Gesamtheit bleibt, aber trotzdem auf dem neuesten Stand gebracht wurde. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, h&#228;tte Orad Helar&#8217;shavar zu unserer Zeit gelebt, er h&#228;tte dieses Werk selbst erweitert oder vielmehr, er h&#228;tte diese Erweiterungen nicht ausgelassen.</p>
<p>So hoffe ich, dass diese 8. Auflage das einh&#228;lt und weitergibt, was Orad Helar&#8217;shavar erreichen wollte, dass unser Orden einer der effektivsten und besten milit&#228;rischen Einheiten im Reich Danglar bleibt.</p>
<p>Dies ward geschrieben am 5. Frosmat im Jahre 757 des Erbauers.</p>
<p>Orad Rattan</p>
<p>1.2. Anmerkungen zur 9. Auflage, geschrieben von Orad Shar&#8217;gor:</p>
<p>Nehmt dies zur Kenntnis, meine Br&#252;der und Schwestern,</p>
<p>Ich habe beschlossen, in der nunmehr 9. Auflage dieses Buches, die in der letzten Auflage vollzogenen &#196;nderungen zu erweitern und zu verbessern. Die Situation unseres Ordens hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte fast grundlegend ge&#228;ndert.</p>
<p>Die alte Annahme, dass die Oradin und Ordenskrieger nur f&#252;r den Schutz der Preardin zust&#228;ndig sind, ist nicht mehr korrekt, wie viele von euch wissen. Immer mehr m&#252;ssen vor allen Dingen die Ordenskrieger f&#252;r den Orden, die Khardin und das Falghorat t&#228;tig werden. Dies hat dazu gef&#252;hrt, dass viele der alten Regelungen nicht mehr von N&#246;ten sind. Daher habe ich beschlossen, alle veralteten Annahmen des Orad Helar&#8217;shavar aus diesen Niederschriften komplett zu verbannen. Ich tue dies nicht aus Respektlosigkeit, sonder messe dem eine verst&#228;rkte Symbolkraft bei.</p>
<p>Unser Orden ist nun ein anderer als der,der er zu Zeiten des Orad Helar&#8217;shavar war. Man nehme nur einmal die Kampftaktiken der Khardin, die unsere M&#246;glichkeiten auf dem Schlachtfeld beinahe komplett umgeworfen haben. Auch die Neuentwicklungen der Fernsch&#252;tzenkader werfen komplett neue Strategien und Taktiken auf, die ich mit der oben genannten Ma&#223;nahme nur unterstreichen m&#246;chte.<br />
Allein der vermehrte Einsatz der nun &#252;berschweren Armbrustsch&#252;tzenkader, einer Waffe, die zur Zeiten des Orad Helar&#8217;shavar gerade einmal auf dem Papier bestand, zeigt auf, dass wir nicht mehr darauf angewiesen sind, Bogensch&#252;tzen zu benutzen, weil die Reichweite unserer Armbr&#252;ste zu gering ist.</p>
<p>Die Ver&#228;nderungen an diesen Niederschriften sind nat&#252;rlich mit allen entsprechenden Personen abgesprochen worden, wobei ich die Zustimmung des Kharad besonders hervorheben m&#246;chte; immerhin geschah dies auf seine Initiative hin.</p>
<p>M&#246;ge der Erbauer &#252;ber dies gn&#228;dig hinwegsehen und Orad Helar&#8217;shavar in den St&#228;tten der Werke diese Nachricht mit Verst&#228;ndnis aufnehmen.</p>
<p>Hingebungsvoll</p>
<p>Orad Shar&#8217;gor</p>
<p>2. Die Einteilung einer Armee und die Grunds&#228;tze der strategischen und taktischen F&#252;hrung:</p>
<p>Um eine Armee effektiv zu f&#252;hren und auf dem Schlachtfeld zusammenzuhalten, muss jeder K&#228;mpfende wissen, welche Position und Kompetenzen er besitzt. Eine Armee, die nicht wei&#223;, wie sie sich w&#228;hrend einer Schlacht zu verhalten hat oder nicht selbst das Heft in die Hand nehmen kann, bei z.B. Verlust des Feldherrn, wird immer leichter zu besiegen sein als eine Armee, die sich darauf verlassen kann, dass die K&#228;mpfenden halbwegs autonom agieren k&#246;nnen.</p>
<p>2.1. Die Grundlagen der Ordensarmee;</p>
<p>Eine Armee besteht normalerweise nur aus Kriegern bzw. bewaffneten Einheiten, die nur in der Antike bestimmten Klassen zugeordnet wurden. So erfanden die Griechen die schwer gepanzerten aber nahezu unbeweglichen Hopliten, die R&#246;mer die wesentlich beweglicheren Legionen. Heutzutage werden Schlachten nur noch durch aufeinandertreffende Schlachtreihen ausgetragen, ohne sich um gro&#223;e taktische Vorteile oder Ausgangspositionen zu k&#252;mmern. Einen besonderen Stellenwert nehmen hierbei die Kavallerie und die Sch&#252;tzen ein. Wenn nur eine der sich bek&#228;mpfenden Parteien mehr von diesen besitzt als die andere, ist der taktische Vorteil schon immens. Sollte eine Seite sogar keinen dieser beiden Truppenteile besitzen, ist ihr Untergang schon vorgezeichnet. Trotz dieser vorgegebenen Tatsachen m&#246;chte ich erst einmal auf die Grundstruktur zur&#252;ck kommen:</p>
<p>Wie oben schon erw&#228;hnt, werden heutzutage Truppen nur noch in losen Schlachtreihen aufgeteilt, fast ohne Aufteilung der Befehlsgewalt. Die R&#246;mer entwickelten ein sehr effektives Befehlssystem und unterteilten ihre Armeen in mehrere Bereiche. Um nur ein Beispiel zu nennen, war die gr&#246;&#223;te Einheit eine Legion, diese umfasste meist bis zu 4000 Mann - auch hier gab es Unterschiede bzw. Spezialisierungen, die aber erst sp&#228;ter eingef&#252;hrt wurden -; die Aufteilung der Befehlskette setzte sich vom Feldherrn (Tribune) einer solchen Legion durch bis zum einfachen Legion&#228;r, &#252;ber zum Beispiel den Dekurio (befiehlt 100) und den Centurio (befiehlt 10).<br />
Um diese Struktur aufzugreifen, m&#246;chte ich in den nun folgenden Zeilen unseren Orden auf- und zuteilen, einmal in unterschiedliche R&#228;nge und den dazugeh&#246;rigen Truppengr&#246;&#223;en bzw. Bezeichnungen:</p>
<p>Die unterste bzw. die am meisten vertretene Gattung unserer Armee ist der Krieger; diese bezeichnen ich ab sofort als Grundeinheit, oder, um einen Begriff der alten Sprache zu verwenden: Kathul (= Grund).</p>
<p>Die n&#228;chsth&#246;here Einheit der Grundeinheit nenne ich ab sofort Es- Kathul (= ein &#252;ber Grund). Diese Einheit, der Es- Kathul, f&#252;hrt bis zu 6 Kathul in die Schlacht. Er kann nach Willk&#252;r &#252;ber die Grundeinheiten, Kathul, verf&#252;gen und Befehle erteilen. Er ist mit den anderen Es- Kathul dieser Truppeneinheit daf&#252;r verantwortlich, dass die derzeitige Formation beibehalten oder die neu befohlene Formation reibungslos aufgestellt wird. Auch ist er daf&#252;r verantwortlich, unvorhergesehene Geschehnisse oder Gefahren zu erkennen, diese seinem Vorgesetzten zu melden und eventuell eigenm&#228;chtig einzugreifen, ohne das Eintreffen eines direkten Befehls abzuwarten. Diese Truppeneinheit mit max. sieben Kriegern, sechs Kathul und einem Es- Kathul benenne ich ab sofort Sense. Denn im Formationskampf sind es diese Truppenteile, die umgeschwenkt werden, um wie das Blatt einer Sense durch den Feind zu schneiden.</p>
<p>Der n&#228;chsth&#246;here Krieger wird der Vas- Kathul (= zwei &#252;ber Grund) sein. Ein Vas- Kathul befehligt bis zu drei Es- Kathul und ist f&#252;r daf&#252;r verantwortlich, dass die Sensen (bis zu drei) in den vorgegebenen Formationen auf den Feind zumarschieren. W&#228;hrend die Es- Kathul die Kathul in die entsprechende Formation f&#252;hren, ordnet der Vas- Kathul je nach Situation die entsprechende Formation an. Er ist auch daf&#252;r verantwortlich, eigenst&#228;ndig Vorteile der Truppe zu erkennen und diese auszunutzen; ich spreche hier z.B. vom Erkennen einer L&#252;cke in der feindlichen Stellung. Auch gibt er letztendlich Befehle zu umgruppieren der Sensen bzw. die diversen &#252;bergeordneten Befehle. Diese vom Vas- Kathul gef&#252;hrten Sensen werde ich in Ihrer Gesamtheit ab sofort Kader nennen.</p>
<p>(NACHBESSERN TOTAL FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!)</p>
<p>Am Ende unserer Befehlskette (oder am Anfang) steht der Kathulan (= h&#246;chst &#252;ber Grund). Der Kathulan gibt alle Ziele seiner ihm untergeordneten Kader bekannt bzw. teilt sie entsprechend der F&#228;higkeiten der unterschiedlichen Kader zu. Er entscheidet, mit welchen Kadern wo, wie und wann angegriffen wird, welche Kader der Reserve dienen oder dem Feind ausweichen sollen, um ihn in der Flanke zu fassen. W&#228;hrend einer Schlacht gibt der Kathulan von einer entsprechenden festen Position aus Befehle an seine einzelnen Kader. Er ist verpflichtet, sich laufend ein Bild &#252;ber den Schlachtverlauf zu machen und entsprechende Schritte anzuordnen. Die Kader sind ohne F&#252;hrung des Kathulan so gut wie blind, da es ihnen an &#220;bersicht des Schlachtfeldes mangelt. Ein Kathulan kann mehrere Kader kommandieren und diese nenne ich ab sofort Kontingent.</p>
<p>Den absoluten Oberbefehl &#252;ber alle Ordenskrieger wird ab sofort der Prearad haben und nicht mehr die einzelnen Preardin jemir der einzelnen H&#228;user des Erbauers. Der Orad wird gem&#228;&#223; der vier Himmelsrichtungen die Kommandogewalt &#252;ber die diversen Kontingente haben, was gleichzeitig beinhaltet, dass der Orad/Prearad die strategische Planung eines Feldzuges &#252;bernimmt, ohne direkt an einer Schlacht teilzunehmen. Diesen Zusammenschluss von Kontingenten werde ich ab sofort Nord-/Ost-/S&#252;d-/West-/Reserve-/Sturmgarde nennen. Eine Garde wird immer von einem Orad gef&#252;hrt und von keinem anderen.<br />
Ich fasse die oben genannte Aspekte nochmals in einer Grafik zusammen. Bei dieser Grafik teile ich eine imagin&#228;ren Sturmgarde nach den oben aufgef&#252;hrten Aspekten ein unter Aufstellung der diversen R&#228;nge und Namen der einzelnen Truppeneinheiten. Zu beachten sei bitte noch die Tatsache, dass die unten aufgestellte Garde nicht unbedingt der Realit&#228;t entsprechen soll und muss – deswegen imagin&#228;r. Die Zahlen unserer Ordenskrieger sind mir wohl bekannt, allerdings sollen diese Niederschriften auch f&#252;r k&#252;nftige Generationen gelten und da ich kaum voraussagen kann, wie hoch oder wie stark der Orden in 10, 50 oder sogar 100 Zyklen sein wird, lege ich erst einmal diese Grafik zu Grunde. Sie soll auch nur die oben genannte Befehls- und Truppenaufteilung richtig und deutlich wiedergeben, so dass jeder anhand dieser Zeilen schnell erkennen kann, wie und warum unser milit&#228;rischer Arm des Glaubens so aufgeteilt wurde. Die Mannschaftszahlen, die ich angegeben habe, entsprechen auch nicht der Tatsache und eine reale Aufteilung unserer Ordensstreitkr&#228;fte nach dem hier beschriebenen Muster wird es erst in einigen Monden geben.</p>
<p>Auch sind die Oradin dieser Garde noch nicht zugeteilt. Die Aufgabe oder viel mehr die Einteilung unserer Elitetruppen werde ich sp&#228;ter auff&#252;hren. Eines schon mal vorweg: Die Oradin werden nur dann zu milit&#228;rischen Operationen hinzugezogen, wenn es um den F&#252;rst der W&#228;lder geht, der F&#252;rst darum bittet oder Pretor und Preator eine massive Einmischung des Ordens in einen Konflikt erlauben.<br />
Zeichnung 1.1.:</p>
<p>Eine weitere Neuerung oder Notwendigkeit wird das Zuteilen von Truppenteilen sein. Das bedeutet, dass nur Grundeinheiten, Kathul der gleichen Waffengattung in gleiche Sensen oder vielmehr in gleiche Kader gebracht werden. Wir im Orden werden dabei folgende Waffengattungen unterscheiden:</p>
<p>1. Die Krieger - Bewaffnung: Bastardschwert plus Zweitwaffe (vorzugsweise die Axt)<br />
2. Die Schildkrieger - Bewaffnung: Bastardschwert und evtl. Zweitwaffe plus Gro&#223;schild<br />
3. Die Armbrust-/Bogensch&#252;tzen - Bewaffnung: Siehe Krieger, prim&#228;r aber Fernwaffe<br />
4. Die Fernsch&#252;tzen - Bewaffnung: Siehe Krieger, prim&#228;r Gro&#223;fernwaffen</p>
<p>Trotz Protesten von Seiten des Orad und Prearad beschlossen der Falghat und die Preardin, bei den Ordenskrieger Schildkader aufzustellen. Die Begr&#252;ndungen sind nur logisch und schl&#252;ssig, allerdings weigern wir uns, einen Gros dieser Waffengattungen aufzustellen, da wir uns nicht hinter Holz (was bekanntlich nicht viel n&#252;tzt gegen den F&#252;rsten der W&#228;lder) verstecken wollen. So bleibt die Auflage, in jedem Kontingent daf&#252;r zu sorgen, dass zu mindestens ein Kader aus Schildkriegern besteht. Mit diesem Kompromiss sind wir vom Orden der Oradin einverstanden, obwohl die Ordenskrieger, die ein Schild tragen m&#252;ssen, dies nicht gerade als Ehre ansehen. Aber vielleicht werden sich die Zeiten in die eine oder andere Richtung noch &#228;ndern.</p>
<p>Um noch einmal die Zeichnung 1.1. aufzugreifen, w&#228;re hier zum Beispiel folgende Einteilung m&#246;glich:</p>
<p>1. Sturmgarde: 1. Kontingent - 1. Kriegerkader<br />
2. Kriegerkader<br />
3. Armbrustsch&#252;tzenkader<br />
4. Schildkriegerkader<br />
5. Fernsch&#252;tzenkader<br />
2. Kontingent - 1. Kriegerkader<br />
2. Kriegerkader<br />
3. Schildkriegerkader<br />
4. Bogensch&#252;tzenkader<br />
5. Fernsch&#252;tzenkader<br />
3. Kontingent - 1. Kriegerkader<br />
2. Schildkriegerkader<br />
3.Schildkriegerkader</p>
<p>Aufgrund der nun vorherrschenden Befehlsstruktur und der Zusammenf&#252;hrung der einzelnen Waffengattungen werden wir in Zukunft wesentlich flexibler und effektiver auf Bedrohung reagieren k&#246;nnen. Unsere Kontingente k&#246;nnen ohne Probleme mit entsprechenden Kadern aufgef&#252;llt oder ausgetauscht werden, je nach Situation und Notwendigkeit.<br />
Ein Beispiel: Ein Kontingent soll eine feindliche Festung erst&#252;rmen. Damit dieses Unternehmen erfolgreich oder leichter zu vollbringen ist, werden aus den nahe gelegenen Kontingenten alle Fernsch&#252;tzenkader dem genannten Kontingent zugeteilt. Mit der nun zus&#228;tzlichen Feuerkraft sollte es ein Leichtes sein, eine Bresche in die Mauern zu schlagen.</p>
<p>2.2. Grunds&#228;tze der strategischen und taktischen F&#252;hrung:</p>
<p>Hiermit m&#246;chte ich ein sehr wichtiges Thema ansprechen, was zwar auf den ersten Blick nicht so wichtig erscheint, aber f&#252;r den Verlauf von Kriegen und Schlachten durchaus immense Bedeutung erlangen kann. Eine Armee effektiv zu f&#252;hren h&#228;ngt von vielen Faktoren ab, aber die erste der Fragen, die beantwortet werden m&#252;ssen, ist:<br />
Shew&#8217;war juta krej Jawaldra, oder: Wohin wende ich mich?, wie laut dem Buch der Erinnerungen Kracgoj, der Erste Falghat und Eroberer zu seinem Stab gesagt haben soll.<br />
Im Vorfeld einer jeden milit&#228;rischen Operation muss genau abgewogen werden, welche Ziele mit welchen Mitteln in einhaltbarem Zeitraum erreicht werden sollen. Aber nicht nur die Vorausplanung, sondern auch die akute oder aktive milit&#228;rische Planung erfordert gewisse Grundvoraussetzungen.</p>
<p>Es gibt mehrere Bereiche der Armeef&#252;hrung, die zu unterteilen und nicht unbedingt von einer Person abh&#228;ngig sind.<br />
Die Bereiche sind: die strategische F&#252;hrung, die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung, die taktische F&#252;hrung und die operative F&#252;hrung. In den nachfolgenden Kapiteln gehe ich nun im Einzelnen auf die spezifischen Bereiche ein und teile sie auch gewissen F&#252;hrungspersonen zu und klammere andere daf&#252;r aus.</p>
<p>2.2.1. Die strategische F&#252;hrung (Planung) und die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung (Planung)</p>
<p>Prim&#228;r befasst sich die strategische F&#252;hrung und die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung eigentlich nur mit dem Bewegen von Garden und Kontingenten. In unserem Orden bedeutet das, dass ein Orad oder der Prearad die strategische F&#252;hrung unseres Ordens inne h&#228;lt. W&#228;hrend der Prearad die unterschiedlichen Garden koordiniert oder sie dem jeweiligen Orad zur Verf&#252;gung stellt, k&#252;mmert sich der Orad um sein jeweiliges Gebiet, Nord-Ost-S&#252;d-West. Um es grob abzugrenzen, w&#228;re in unserem Orden der Prearad f&#252;r die strategische F&#252;hrung zust&#228;ndig und der Orad f&#252;r die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung.<br />
Im Falle eines Konfliktes entscheidet nun der Prearad, welcher Orad am meisten Unterst&#252;tzung braucht und woher er diese bekommen soll. Anschlie&#223;end entscheiden der oder die Orad und der Prearad, welche strategischen Ziele, sprich, welche prim&#228;ren oder Rahmenziele, ein spezifischer Feldzug bringen soll. Ein strategisches Ziel kann sein, nur eine bestimmten Feste oder mehrere Meilen im Feindesland alles zu erobern bis zu komplexen Abfolgen von Zielen und Auswirkungen, die der einzelne Soldat niemals durchschauen und selten wohl verstehen wird.<br />
Strategische Ziele sind also Ziele, die von dem Gros der Truppe erreicht werden sollen, damit man eventuell von einem Sieg reden kann. Aufgrund der Komplexit&#228;t von manchen Abfolgen strategischer Ziele sollte diese einen bestimmten Namen erhalten und unter dem Begriff Feldzug zusammengefasst werden.</p>
<p>Bei der strategischen sekund&#228;ren F&#252;hrung versuchen die zust&#228;ndigen Einheiten, in unserem Orden der Orad mit eventueller Unterst&#252;tzung des Prearad, die Rahmenziele gem&#228;&#223; ihrer M&#246;glichkeiten zu erf&#252;llen. Das bedeutet, die zust&#228;ndige Einheit verteilt auf zum Beispiel seine Kontingente die entsprechenden Rahmenziele und teilt die Kader und Kontingente gem&#228;&#223; ihrer F&#228;higkeiten und M&#246;glichkeiten ein.<br />
W&#228;hrend die strategische F&#252;hrung also nur den Rahmen einer Milit&#228;roperation gibt, wie zum Beispiel &#8216;Erobere das Gebiet&#8217;, hat die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung die Hauptaufgabe die verlangten strategischen Ziele zu erreichen. Bei dem Beispiel &#8216;Erobere das Gebiet&#8217; w&#252;rde das bedeuten: Welche Festungen und St&#228;dte m&#252;ssten eingenommen werden, um Kontrolle &#252;ber das Gebiet zu erhalten und so weiter. Den entsprechenden Kontingenten und Kadern werden dann die Aufgaben zugeteilt, wie zum Beispiel &#8216;Erobere die Stadt dort&#8217; und &#228;hnliches.</p>
<p>Hierzu ein ausf&#252;hrlicheres Beispiel:<br />
1.) Eine unbekannte Armee f&#228;llt in den S&#252;den unseres Falghorats ein und erobert das komplette Gebiet um Herzborg in dem Falg Steinfeste. Derzeit verf&#252;gt der zust&#228;ndige Orad &#252;ber seine S&#252;dgarde mit 2 Kontingenten zu 220 Mann, von denen aufgrund der Gefechte tats&#228;chlich nur noch 130 Mann einsatzbereit sind. Der Prearad gibt mit Zustimmung des Orad bekannt, dass er die Sicherheit der angrenzenden Gebiet f&#252;r das Erste am Wichtigsten h&#228;lt. Es wird ein Feldzug geplant mit dem Namen Amboss. Dieser Feldzug beinhaltet folgende strategische Ziele:<br />
1. Bis zum Eintreffen des Winters darf der Feind kein weiteres Gel&#228;nde erobern.<br />
2. Truppen des Feindes, die das verlorene Gebiet verlassen, um weiter Unruhe zu stiften, sind aufzusp&#252;ren und zu vernichten.<br />
3. Das verlorene Gebiet ist komplett zu umstellen, damit eventuelle Ersatz-Truppen des Feindes nicht die Befestigungsanlagen erreichen.<br />
Fazit: Hauptziel dieses Feldzuges ist die Isolation und Abschw&#228;chung des Feindes sowie die M&#246;glichkeit, die eigenen Truppen in Ruhe f&#252;r einen Angriff im Fr&#252;hjahr zu reorganisieren.<br />
Damit diese Ziele erreicht werden k&#246;nnen, erh&#228;lt der Orad 8 weitere Kontingente mit ungef&#228;hr 880 Mann. Es liegt nun an ihm und seiner strategischen sekund&#228;ren Planung oder F&#252;hrung, die oben genannten Ziele einzuhalten. Er &#252;bernimmt nun die Aufteilung und Stationierung der Kontingente und teilt diesen eigene strategische (sekund&#228;re) Ziele, die sich aufgrund der St&#228;rke, Art und Position ergeben, zu.<br />
Im Gro&#223;en hei&#223;t dies, dass zum Beispiel Kontingent 1 andere strategische (sekund&#228;re) Ziele bekommt als Kontingent 2, allerdings d&#252;rfen die &#252;bergeordneten strategischen Ziele des Feldzuges nat&#252;rlich nicht au&#223;er Acht gelassen werden.</p>
<p>2.) Bis zum Fr&#252;hzyklus kommt es zu mehreren Schlachten und der Feind kann noch kleinere Gebiete erobern. Allerdings wird der Feldzug Amboss nicht als Fehlschlag gewertet, da der Gebietsverlust marginal ist. Im Fr&#252;hzyklus stehen nun 15 neue Kontingente bereit und der Prearad ordnet an, einen neuen Feldzug zu erarbeiten mit dem Namen Steinsturm. Die strategischen Ziele hierbei werden wie folgt festgelegt:<br />
1. Komplette R&#252;ckeroberung der verlorenen Gebiete innerhalb dieses Fr&#252;hzyklus und Sommer.<br />
2. Zerschlagung aller feindlichen Verb&#228;nde innerhalb der Landesgrenze.<br />
3. Erkundung der Gegend hinter den Reichsgrenzen bei Erreichen der ersten beiden Ziele, um zu erfahren, woher die feindlichen Truppen kamen.</p>
<p>Folgende strategische (sekund&#228;re) Ziele m&#252;ssen auf jeden Fall erf&#252;llt sein, um eine stabile Position zu erreichen, falls die ersten Ziele nicht erf&#252;llt werden:<br />
1. Zur&#252;ckeroberung der wichtigen Festungen Herzborg, Tjonfeste, Ilkenberg und Sherv&#228;n.<br />
2. Blockierung eventuell weiter nachr&#252;ckender feindlicher Verb&#228;nde.<br />
3. Halten von folgenden wichtigen Positionen: Die Festungen Taren, Boren und Schwerthalt. Die St&#228;dte Ettegen und Thei&#223;rel. Sowie den Shalwaldpa&#223; und die Furt bei Weresten.<br />
4. Das Gro&#223; der feindlichen Truppen muss zerschlagen werden und die Reste an lokalen Punkten gebunden werden.<br />
Fazit: Da ein Angriff selten so perfekt abl&#228;uft, wie es die ersten beiden Ziele vorschreiben, m&#252;ssen logische und klare Nebenziele formuliert werden, damit beim Erreichen dieser zumindest von einem Erfolg des Feldzuges gesprochen werden kann. Alles andere ist als Misserfolg zu erachten. Daher sollte man nur Ziele formulieren, die aufgrund der M&#246;glichkeiten und Ressourcen auch als realistisch eingestuft werden k&#246;nnen.<br />
Auch diesmal ist der Orad, wahrscheinlich mit Hilfe des Prearad, daf&#252;r zust&#228;ndig, seinen Kontingenten Zielen zu zuweisen und alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit zumindest die unter Punkt 4 verlangten strategischen sekund&#228;re Ziele erreicht werden. Die restliche strategische sekund&#228;re F&#252;hrung oder Planung l&#228;uft wieder darauf hinaus, dass die entsprechenden Verb&#228;nde eigenst&#228;ndige Ziele erhalten, damit die strategischen Ziele zumindest ann&#228;hernd erreicht werden.<br />
Mitunter sei noch erw&#228;hnt, dass sich die strategische F&#252;hrung und die strategische sekund&#228;re F&#252;hrung nicht nur mit dem Formulieren von Zielen und Erf&#252;llung derselbigen zu tun hat, sondern auch damit, sich mit anderen Problemen der Kriegf&#252;hrung auseinanderzusetzen. Dazu geh&#246;ren auch die Versorgung der Truppen mit Nachschub, die Gew&#228;hrleistung, dass die Kampfbereitschaft der Truppen nicht unn&#246;tig gesenkt wird und das Einplanen von allen Eventualit&#228;ten logischer und vielleicht sogar unlogischer Art, damit w&#228;hrend des Feldzuges keine unangenehmen &#220;berraschungen folgen. Auch m&#252;ssen Ereignisse spezifisch f&#252;r eine Gegend oder Jahreszeit einkalkuliert werden. Hier seien nur unwegsames Gel&#228;nde und oder starke Regenf&#228;lle erw&#228;hnt aus einer Unzahl von zu kalkulierenden Ereignissen, die geschehen k&#246;nnen. Zu guter Letzt sollte der Gegner auch nicht vergessen werden, da er in den meisten F&#228;llen auch ein denkendes Wesen ist, das auf gewisse Ereignisse oder Vorst&#246;&#223;e logisch oder auch unlogisch reagiert. Auch nicht zu vergessen ist die M&#246;glichkeit, dass der Gegner eigene strategische Ziele verfolgt. Eine hohe Kunst der strategischen F&#252;hrung besteht darin, Ziele zu formulieren, die gewisse gegnerische Aktionen mit einbinden. Feldherren, die diese Kunst bis zur Perfektion beherrschen, werden sogar in der Lage sein, gegnerische Aktionen vorauszusagen oder zu provozieren, damit eigene strategische Ziele erf&#252;llt werden k&#246;nnen, um so immense strategische Vorteile zu erhalten.</p>
<p>2.2.2. Die taktische F&#252;hrung (Planung) und die operative F&#252;hrung (Planung)</p>
<p>Die taktische F&#252;hrung unterscheidet sich sehr stark von der strategischen F&#252;hrung. Zwar k&#246;nnte man sie auch in taktische F&#252;hrung und taktische sekund&#228;re F&#252;hrung unterteilen, da aber die taktische F&#252;hrung nur f&#252;r den Verlauf einer Schlacht relevant ist und man selten der Verlauf von Schlachten bis ins kleinste Detail planen kann, wird die taktische F&#252;hrung im Wesentlichen anders gehandhabt als die strategische F&#252;hrung.</p>
<p>Die operative F&#252;hrung umfasst das F&#252;hren von kleineren Einheiten und ihre Stellung auf dem Schlachtfeld. Man kann die operative F&#252;hrung mehr als reaktive F&#252;hrung verstehen. Das soll hei&#223;en, dass die Einheiten auf gewisse Ereignisse selbstt&#228;tig reagieren und versuchen, Vorteile zu erkennen um diese dann auszunutzen.</p>
<p>2.2.2.1. Die wichtigsten Merkmale der taktischen F&#252;hrung und ihre Handhabung</p>
<p>Wie schon unter 2.2.2 erw&#228;hnt, besch&#228;ftigt sich die taktische F&#252;hrung prim&#228;r nur mit den Geschehnissen unmittelbar vor und w&#228;hrend einer Schlacht. Meinen Erkenntnissen nach kann man die taktische F&#252;hrung in folgende Phasen unterteilen:<br />
1. Die Aufstellungsphase<br />
2. Die Befehlsphase<br />
3. Die Endphase</p>
<p>1. Die Aufstellungsphase:<br />
Diese Phase findet vor dem Beginn einer Schlacht statt und besch&#228;ftigt sich eingehend mit der vern&#252;nftigen Aufstellung der eigenen Truppen. Kriterien f&#252;r das Aufstellen der Truppen gibt es viele, zum Beispiel die eigene St&#228;rke sowie die St&#228;rke des Gegners, die Bewaffnung oder F&#228;higkeiten der eigenen und der gegnerischen Truppen, die Gel&#228;ndegegebenheiten sind einige der wichtigsten Kriterien f&#252;r die Aufstellungen.<br />
Die richtige Aufstellung sollte sich aber immer nach den zu erreichenden Zielen richten. In der Aufstellungsphase werden also nicht nur die Truppen in Aufstellung gebracht, sondern auch die Rahmenziele der Schlacht festgelegt. Rahmenziele k&#246;nnen &#228;hnlich wie bei der strategischen F&#252;hrung sehr vielschichtig sein, aber man sollte sich aufgrund der F&#228;higkeiten und der Unwissenheit &#252;ber die Aufstellung der gegnerischen Truppen nur auf wesentliche Ziele konzentrieren.</p>
<p>Wichtig bei der Aufstellungsphase ist, dass je nach Truppenst&#228;rke und Truppenf&#228;higkeit, bei einem &#252;berlegenden Gegner eine defensivere Aufstellung, bei einem unterlegenden Gegnern eventuell eine offensivere Aufstellung im Allgemeinen favorisiert werden sollte. Aber auch hier gilt der Grundsatz der Originalit&#228;t und der Improvisation, die Schlacht bei Rom zwischen den Carthagern und R&#246;mern ist ein sehr gutes Beispiel f&#252;r unkonventionelle oder vielmehr f&#252;r brillante taktische F&#252;hrung. Hannibal, seines Zeichens Feldherr der Carthager, war hoffnungslos unterlegen, griff aber trotzdem den Feind an und zwar erfolgte der Angriff an den Flanken mit Kavallerie und ging als Cannean-Taktik in die Geschichtsb&#252;cher ein, bei uns hei&#223;t sie &#8216;Antrag und Liebesdienst&#8217;, siehe hierzu auch taktischer Anhang, aber trotz aller taktisch logischen Gesichtspunkten griff Hannibal an anstatt, wie von den R&#246;mern angenommen, die Schlachtlinie zu verk&#252;rzen, um eine effektive Verteidigung zu formen. Auch ist diese Schlacht der erste Beweis f&#252;r den durchschlagenden Erfolg von effektiv gef&#252;hrten Kavallerie-Einheiten auf einem Schlachtfeld.</p>
<p>Des Weiteren gibt es noch weitere diverse taktische Grundaufstellungen, die ich von anderen historischen Schlachten &#252;bernommen habe oder aus unseren Erfahrungen abgeleitet. Diese Grundtaktiken bringen gewisse Vor- und Nachteile mit sich und sind nat&#252;rlich den unterschiedliche Situationen anzupassen. Eine komplette Aufz&#228;hlung aller taktischer Aufstellungen befinden sich am Ende dieser Abhandlungen.</p>
<p>2. Befehlsphase<br />
Prinzipiell kann man sagen, dass zwei Arten der Befehlsphase existieren. Die erste findet w&#228;hrend der Aufstellungsphase statt, so lang die M&#246;glichkeit besteht, diese Befehlsphase wahrzunehmen.<br />
Je nach Situation, Gegebenheiten und vor allem je nach Feind-/Gel&#228;ndeaufkl&#228;rung k&#246;nnen schon w&#228;hrend der Aufstellungsphase – was meiner Ansicht am Tage vor der Schlacht stattfindet – die Rahmenziele differenzierter und diffiziler festgelegt werden. Aufgrund der vorliegenden Fakten k&#246;nnen schon vor Beginn der Schlacht diverse taktische Ziele abgesteckt oder vielmehr zugeteilt werden. Darunter k&#246;nnte zum Beispiel die Einnahme taktisch wichtiger Positionen fallen oder die Ausschaltung einiger bekannter feindlichen Truppenteilen. Auch sollte diese Vorbesprechung der Schlacht in Anwesenheit der einzelnen Truppenf&#252;hrer stattfinden, da sie aufgrund Ihrer Erfahrungen und Kenntnisse &#252;ber ihre eigenen Truppen dem Befehlshaber mehr als nur beratend zur Seite stehen k&#246;nnen.</p>
<p>Die zweite Befehlsphase findet am Anfang oder vielmehr w&#228;hrend der Schlacht statt. Der oberste Befehlshaber und Leiter der Schlacht sollte sich so gut und schnell wie m&#246;glich ein Bild &#252;ber die gesamte Lage machen. Je nach Situation - ein sofortiger Angriff des Feindes oder das stundenlange Belauern - muss der Befehlshaber nun an seine Truppenf&#252;hrer, in unserem Orden voraussichtlich ein Kathulan an seine Darh- Kathul, gegebenenfalls Befehle austeilen oder ab&#228;ndern.<br />
Diese Befehlsausgabe sollte entweder m&#252;ndlich, besser aber schriftlich, per Bote &#252;bermittelt werden. Durch die genaue Begutachtung der feindliche Aufstellung und deren Bewegung w&#228;hrend einer Schlacht kann ein guter Feldherr R&#252;ckschl&#252;sse auf feindlich gesteckte Rahmenziele schlie&#223;en und gegebenfalls denen entgegen wirken oder sie sogar auszunutzen. Eine schnelle Kommunikation mit seinen Untergebenen ist daher unerl&#228;sslich, um diverse Situationen, die w&#228;hrend einer Schlacht entstehen, ausnutzen zu k&#246;nnen.<br />
Auch sollte ein Befehlshaber sich einige Ausweichtaktiken &#252;berlegen, die auf dem Prinzip &#8216;wenn - dann beruhen&#8217;. Diese Taktiken treten dann in Kraft, wenn bestimmte Aktionen vom Feind ausgef&#252;hrt werden. Ein einfaches Beispiel: Wenn der Feind eine oder mehrere Einheiten &#252;ber den angegebenen H&#252;gel schickt, dann sollen der 3. und 4. Kader dem Feind in die Flanke fallen.</p>
<p>Je mehr solche &#8216;wenn – dann&#8217;-Taktiken existieren und den entsprechenden Untergebenen vor Beginn der Schlacht bekannt sind, um so flexibler und effektiver kann eine Armee oder ein Kontingent handeln.</p>
<p>3. Die Endphase<br />
Diese genau zu umschreiben, ist eigentlich nicht weiter n&#246;tig. Allerdings gibt es in der Endphase einige Dinge noch zu beachten. Nat&#252;rlich f&#228;ngt die Endphase nach der Schlacht an oder w&#228;hrend sich die Schlacht dem Ende zuneigt. Je nach Situation ist die Endphase davon gekennzeichnet, einen R&#252;ckzug zu organisieren oder eventuell dem geschlagenem Feind nachzusetzen.<br />
Auf den R&#252;ckzug sei hier eben noch eingegangen, denn nichts ist dramatischer und fataler als ein unorganisierter fluchtartiger R&#252;ckzug vom Schlachtfeld. Schon in der Aufstellungsphase sollte ein guter Feldherr mit seinen Untergebenen so etwas wie eine R&#252;ckzugstaktik entwickelt haben. Prim&#228;r sollten hier R&#252;ckzugs- und Verteidigungspunkte festgelegt werden. Die R&#252;ckzugspunkte legen fest, wo sich die Streitkr&#228;fte nach hoffentlich erfolgreicher Flucht treffen, um sich zu reorganisieren und die Verteidigungspunkte legen fest, wo sich die Truppen nach Reorganisation oder jene Truppen, die zur Reserve eingeteilt wurden, aufzustellen haben, um eventuell dem nachsetzendem Feind effektiv entgegenzuwirken.</p>
<p>Das Ende einer Schlacht birgt f&#252;r den Fl&#252;chtenden immer einen gewissen Vorteil, der sich aber auch zum Nachteil entwickeln kann: der Kr&#228;fteverlust aller Beteiligten. So lange keine frischen Truppen auf dem Schlachtfeld erschienen sind, kann man davon ausgehen, dass der Feind nicht Hals &#252;ber Kopf nachsetzt, da auch er gewisse Formationen beibehalten und ein Chaos in den eigenen Reihen verhindern will. Auch sind seine Kr&#228;fte dahin und normalerweise sehen es die wenigsten Soldaten ein, Fl&#252;chtenden nach zusetzen, da es ihnen daf&#252;r an Motivation mangelt - immerhin haben sie gerade gewonnen.</p>
<p>Sollten aber frische Truppen auf dem Schlachtfeld vorhanden sein, so empfiehlt es sich, dem Feind auf jeden Fall nachzusetzen. Dies sollte wohl prim&#228;r nur der Gefangennahme und nicht dem Abschlachten von fliehenden Truppenteilen gelten - immerhin sind wir keine Barbaren.<br />
So grausam auch das Nachsetzen eines fl&#252;chtenden Feindes sein mag, so genauer sollte einem Feldherrn klar sein, dass jeder entkommene Kathul in der Lage sein wird, den Kampf wieder aufzunehmen und erneut an einer Schlacht teilzunehmen.</p>
<p>2.2.2.2. Die operative oder reaktive F&#252;hrung/Planung</p>
<p>Die letzte noch darzulegende F&#252;hrung/Planung ist die operative oder auch reaktive F&#252;hrung/Planung. Wahrgenommen wird diese prim&#228;r nur von den Truppenf&#252;hrern und selten von dem Feldherrn.</p>
<p>Ein Truppenf&#252;hrer sollte sich w&#228;hrend einer Schlacht grunds&#228;tzlich an die Rahmenziele halten, die f&#252;r seine Einheit gelten. Sollte sich aber aufgrund ver&#228;nderter Bedingungen, dem Auftauchen neuer Truppen des Feindes oder ver&#228;nderten Bedingungen, die Situation erkennbar ver&#228;ndern oder sich M&#246;glichkeiten auftun, die vorher nicht besprochen werden konnten, da sie zum Zeitpunkt der Befehlsphase noch nicht gegeben waren, sollte ein Truppenf&#252;hrer in eigen Verantwortung handeln und sich die entstandenen neuen M&#246;glichkeiten nicht entgehen lasen.</p>
<p>Ein Feldherr muss sich auf die Intuition seiner Truppenf&#252;hrer verlassen k&#246;nnen. Diese sollten nicht nur die Rahmenziele genau nach Ma&#223; verfolgen, sondern m&#252;ssen auch von Fall zu Fall neu entstandenen Situationen einsch&#228;tzen k&#246;nnen und dementsprechend neue Befehle anfordern oder sogar in Eigenverantwortung sich selbst neue Befehle geben.<br />
Nicht selten ist eine Schlacht entschieden worden, weil ein Truppenf&#252;hrer eine M&#246;glichkeit wahrgenommen hatte, obwohl sein prim&#228;re Aufgabe darin bestand, ein anderes Ziel zu verfolgen.</p>
<p>Nat&#252;rlich d&#252;rfen solche Aktionen nicht &#252;berhand nehmen oder auch zur Regel werden, denn genauso wie Eigeninitiative einen Schlachtverlauf positiv beeinflussen kann, kann sie genauso verheerende Auswirkungen haben, die bis hin zu einer totalen Niederlage f&#252;hren.</p>
<p>Daher ist es unsere oberste Pflicht, den Ordenskrieger genaue Auflagen beizubringen, die ein Sbweichen von den vorher besprochenen Rahmenzielen erlauben:<br />
1.) Ist das Risiko eines Hinterhaltes ausgeschaltet?<br />
In einer Schlacht kommt es oft auf beiden Seiten vor, dass eine Flanke oder Schlachtreihe ge&#246;ffnet wird, um den Gegner dazu verleiten, dass seine Truppen in das vermeidliche Loch st&#252;rmen. Anschlie&#223;end werden diese Verb&#228;nde von der Seite angegriffen, was durchaus verheerende Folgen f&#252;r in Verb&#228;nden operierende Truppen haben kann.<br />
2.) Wird die eigene Position nicht geschw&#228;cht?<br />
In Punkt 1.) wurde vorausgesetzt, dass ein Durchbruch vom Gegner gewollt oder vielmehr provoziert wird. Nat&#252;rlich kann es sein, dass ein Loch in der feindlichen Schlachtreihe wirklich keine Finte ist und ausgenutzt werden sollte. Dabei darf aber unter keinen Umst&#228;nden die eigene Schlachtordnung vergessen werden, denn es muss ausgeschlossen werden, dass man z.B. damit selbst ein Loch in seine eigenen Verteidigung rei&#223;t, die anschlie&#223;end vom Gegner ausgenutzt werden k&#246;nnte.<br />
3.) Bringt die sich bietende Gelegenheit &#252;berhaupt irgendwelche Vorteile?<br />
Auch diese Frage sollte sich ein Truppenf&#252;hrer stellen. Wenn er seine Position verl&#228;sst, um die vermeintlich neue Position einzunehmen, hat er dadurch seinem Feldherrn eine bessere Position verschafft oder hat er sich letztendlich nur von einer Position zur n&#228;chsten bewegt, also eigentlich nur einen Stellungswechsel vollzogen?<br />
4.) Kann die sich bietende Gelegenheit mit vertretbaren Verlusten erreicht werden?<br />
Ein Truppenf&#252;hrer muss auch abw&#228;gen k&#246;nnen, ob sich der vermeintlich zu erzielende taktische Vorteil die wahrscheinlichen Verluste rechtfertigt. Sollte dieser ein zu hohes Ma&#223; an Kathul fordern, ist trotz aller zu erzielenden Vorteile von einem Ergreifen dieser Gelegenheit abzuraten. Denn es werden noch Kathul f&#252;r die n&#228;chste Schlacht ben&#246;tigt, und die Kathul, die in der akuten Schlacht verloren gehen, k&#246;nnten bei der n&#228;chsten Auseinandersetzung deutlich fehlen.<br />
Aber letztendlich ist das Erkennen und Ergreifen solcher Gelegenheiten au&#223;erhalb der taktischen Rahmenszielgebung allein von der Intuition und Improvisation des entsprechenden Truppenf&#252;hrers abh&#228;ngig. Manch einer tut sich leichter mit solchen Entscheidungen (und liegt sogar verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig oft damit richtig) als ein anderer. Aber ganz gleich, wie f&#228;hig oder unf&#228;hig ein Truppenf&#252;hrer bei dem Erkennen und Ergreifen solcher Gelegenheiten ist, er ist verpflichtet, seinen Vorgesetzten, also seinem Feldherrn, von seiner geplanten Bewegung oder Absicht in Kenntnis zu setzten. Da er oft nicht auf eine Antwort warten kann, sollte ein Feldherr, der so eine Nachricht empfangen hat, grunds&#228;tzlich davon ausgehen, dass der entsprechende Truppenf&#252;hrer die beschriebenen Schritte schon eingeleitet hat oder kurz davor, ist sie einzuleiten. Das Einzige, das dem Feldherrn in dieser Situation &#252;brigbleibt, ist, es mit den neuen Absichten des Truppenf&#252;hrers die Schlacht zu koordinieren und eventuell dessen Situation neu zu integrieren in seine Schlachtplanung. Er muss dem Truppenf&#252;hrer also nun Befehle zukommen lassen, die der wahrscheinlich neuen Position oder Situation des entsprechenden Truppenteils Rechnung tragen.<br />
Der Truppenf&#252;hrer hingegen ist verpflichtet, sobald er seine Absichten dem Feldherrn zukommen l&#228;sst und sich nichts Grundlegendes an seiner Situation ge&#228;ndert hat, die beabsichtigten Befehle auszuf&#252;hren, da er davon ausgehen muss, dass dem Feldherr nichts anderes &#252;brigbleibt, als davon auszugehen, dass der entsprechende Truppenf&#252;hrer diese Befehle auch tats&#228;chlich ausf&#252;hrt.<br />
Als Grundsatz l&#228;sst sich das vielleicht so formulieren:<br />
Wenn der Befehl einmal zum Feldherrn weht, es nur in eine Richtung geht.</p>
<p>3. Der Sinn der Hierarchie und die Notwendigkeit der Disziplin:</p>
<p>Unter dem Punkt 2 wurde vornehmlich die Aufteilung in unserem Orden oder vielmehr bei den Ordenskriegern und deren Befehlsgewalt dargestellt. Dabei wurde allerdings nicht auf das Warum eingegangen. Um diese Frage, die sich mit Sicherheit einige meiner Ordensbr&#252;der schon stellen, zu beantworten, dienen die n&#228;chsten Zeilen.</p>
<p>Auch wurden noch keine einheitliche Aufschl&#252;sselung der Ordensdisziplin vorgenommen. Einige Vereinheitlichungen die ich hiermit nun festlegen m&#246;chte, sind durchaus von ziemlich trivialer Natur, werden aber dem Gesamtbild unseres Ordens zugute kommen. Andere Vereinheitlichungen sind von gro&#223;er Bedeutung, worunter ich auch Strafma&#223;nahmen bei Verst&#246;&#223;en gegen die geltenden Richtlinien festsetze.<br />
All diese Ma&#223;nahmen dienen nur einem Ziel: den Orden einzuschw&#246;ren auf seine einzige aber doch so bedeutende Rolle, den Schutz der Preardin und dem Erbauer.</p>
<p>3.1. Der Sinn der Hierarchie:</p>
<p>Fr&#252;her wurde dem erfahrensten und &#228;ltesten Ordenskrieger der Befehl &#252;ber eine bestimmte Anzahl von Kathul gegeben. Dabei war es zweitrangig, ob er dieser Verantwortung &#252;berhaupt gerecht wurde oder diese &#252;berhaupt &#252;bernehmen konnte. Man ging einfach davon aus, dass seine Schlachterfahrung und seine Erziehung zum Glauben hin ihn f&#252;r diese Aufgabe schon erfahren genug gemacht hatten. Er galt als ausreichend vorbereitet und genoss das entsprechende Vertrauen. Bei Vielen dieser auserw&#228;hlten lag man bestimmt nicht falsch, da unser Orden ja von Anbeginn seiner Entstehung sehr diszipliniert war.</p>
<p>Leider wurden wir auf sehr unangenehme Weise eines Besseren belehrt, als damals die Yrch unsere Reihen dezimierten und immer j&#252;ngere und unerfahrenere Ordenskrieger die Truppen in die Schlacht f&#252;hren sollten. So sehr diese sich auch bem&#252;hten - und viele unter ihnen hatten bestimmt genug Potential um Truppen zu f&#252;hren -, waren doch die meisten mit dieser Aufgabe &#252;berfordert.<br />
Dies muss ab nun aufh&#246;ren, mit Erscheinen dieser Niederschriften werden wir gezielt Krieger zu den oben genannten R&#228;ngen ausbilden. Diese werden dann nicht mehr durch ihr Alter ausgesucht, sondern allein durch diverse Pr&#252;fungen und Absolvieren bestimmter Lehrungen, die sie auf ihre bestimmte Aufgabe vorbereiten sollen. So werden wir daf&#252;r Sorge tragen m&#252;ssen, dass Kaderf&#252;hrer anders ausgebildet werden als Sensen- oder Kontingentf&#252;hrer. Auch werden die entsprechenden Truppengattungen eine wichtige Rolle bei der Ausbildung spielen, so werden Truppenf&#252;hrer von Kriegerkadern andere Schwerpunkte der Formations- und Kriegf&#252;hrung erlernen als Sch&#252;tzenkader.</p>
<p>Eines d&#252;rfen wir dabei allerdings nie vernachl&#228;ssigen, und zwar die Flexibilit&#228;t. Auch ein Sensenf&#252;hrer, Es-Kathul, muss im Notfall in der Lage sein, einen Kader zu f&#252;hren. Da meistens mehrere Sensen in einem Kader vorhanden sind, gilt vornehmlich wieder der Grundsatz des Alters und der Erfahrung. Ein Kaderf&#252;hrer, Vas-Kathul, sollte im Vorfeld immer eine Art Rangfolge festlegen wo klar definiert ist, wer unter welchen Umst&#228;nden seinen Posten seine Stellung &#252;bernehmen kann bei Ausfall der eigenen Person und wenn er keine Anweisungen mehr geben kann,. Diese Handlungsweise sollte sich vom obersten Feldherrn, dem Prearad, bis zum Kathul durchsetzen, damit immer gew&#228;hrleistet ist, dass die Verkettung der Hierarchie nicht Zerrissen ist.</p>
<p>Die Hauptaufgabe - und da sind wir uns seit Entstehung des Ordens der Oradin einig - unserer Hierarchie besteht darin, die Aufgaben vor, w&#228;hrend oder nach einem Konflikt klar zu umschreiben. Jedem in unserem Orden muss klar sein, dass es immer Befehlsgeber und Befehlsempf&#228;nger gibt. Dabei kann es sein, dass sich Krieger anderen Kriegern unterordnen m&#252;ssen, die sie vielleicht pers&#246;nlich nicht leiden k&#246;nnen. Jeder hat aber die Pflicht, diese Differenzen beiseite zu legen, um nur f&#252;r das Wohl des Ordens zu streiten.<br />
Jeder, der dem Orden also neu beitritt, muss sich &#252;ber diese Konsequenzen im Klaren sein. Sollte ein Kathul mit seinem Vorgesetzten nicht auskommen k&#246;nnen, so bleibt ihm nur der Austritt aus dem Orden, vielleicht noch eine Versetzung, als Alternative &#252;brig.</p>
<p>Die Hierarchie darf nur in extremen Ausnahmef&#228;llen umgangen werden. Wenn ein Es-Kathul meint, ein Angriff auf die Flanke des Feindes w&#228;re mit dem kompletten Kader zu schaffen, muss er erst den Vas-Kathul den Vorschlag unterbreiten, obwohl der Kathulan in diesem Fall den Angriff erlauben d&#252;rfte. Der Es-Kathul darf diesen Vorschlag also nicht sofort an den Kathulan weiterleiten, sondern erst seinem Vorgesetzten. Das verh&#228;lt sich mit allen Dingen so, sei es Fragen der Sensenf&#252;hrung oder andere Bereiche der Befehlsentscheidung.<br />
Der Vorteil liegt eigentlich klar auf der Hand: Durch diese Ma&#223;nahme soll verhindert werden, dass gerade Truppenf&#252;hrer, die eine gro&#223;e Zahl von Soldaten zu f&#252;hren haben, von einer unz&#228;hlbaren Masse von Vorschl&#228;gen &#252;bersch&#252;ttet werden. Dadurch w&#252;rden ein zum Beispiel Kathulan nur handlungsunf&#228;hig werden.<br />
Nur in extremen Ausnahmesituationen, Verlust des Vas-Kathul oder &#228;hnliches, d&#252;rfte sich ein weit Untergebener an seine h&#246;chste Stelle direkt wenden.</p>
<p>Durch diese Einschr&#228;nkungen werden wir nicht nur eine Spezialisierung und Schulung der Truppenf&#252;hrer f&#252;r das Wesentliche erreichen, wir schaffen dadurch gen&#252;gen Elan und Flexibilit&#228;t, um einem Kathulan oder anderen Leiter einer Schlacht gen&#252;gend &#220;berblick &#252;ber den Verlauf einer Schlacht zu verschaffen, ohne dass er zu viele Informationen zu verarbeiten hat.<br />
Auch wird klar abgegrenzt, welche Kompetenzen und M&#246;glichkeiten der Einzelne im Getriebe der Gesamtheit besitzt, ohne ihn zur Bedeutungslosigkeit zu verdammen.</p>
<p>3.2. Die Notwendigkeit der Disziplin:</p>
<p>Die Disziplin ist wohl einer der wichtigsten Bestandteile einer Armee. Eine sehr disziplinierte Garde wird wesentlich mehr unter gleichen Bedingungen schaffen k&#246;nnen als ein undisziplinierter Haufen. Ich wei&#223;, dass unser Orden &#252;ber gen&#252;gend Disziplin und Selbstbeherrschung verf&#252;gt, aber trotzdem oder gerade deswegen m&#246;chte ich diesem f&#252;r mich so immens wichtigen Kapitel diese Zeilen widmen.</p>
<p>Jedem, der den Orden beitritt, sollte klar sein, was ihn erwartet. Es ist unab&#228;nderlich, dass sich der neue Kathul seinen Vorgesetzten bedingungslos unterzuordnen hat. Einem Kathul muss klar sein, dass ab sofort nur noch seine Vorgesetzten ihm Befehle erteilen k&#246;nnen und dass er diese ohne Hinterfragen auszuf&#252;hren hat. Im Gegenzug haben die Vorgesetzten daf&#252;r zu sorgen, nur Befehle zu erteilen, die in den physischen und psychischen M&#246;glichkeiten des Kathul liegen und auch einem der Situation logischen Grund entspringen.<br />
Durch Einhalten dieses recht einfachen Prinzips wird die Hierarchie aufrecht gehalten und in gerade kritischen Situationen kommen keine Diskussionen auf, sondern die entsprechenden Befehle werden ausgef&#252;hrt.<br />
Befehlsempf&#228;nger m&#252;ssen also Befehle sofort und ohne Widerstand ausf&#252;hren, denn jede Verz&#246;gerung kann unter Umst&#228;nden ganze Schlachtformationen auseinanderbrechen lassen.<br />
Dabei ist es f&#252;r den Augenblick unerheblich, ob der Befehlsgeber in der entsprechenden Situation korrekt gehandelt hat. So etwas zu beurteilen ist nicht Aufgabe eines untergebenen Kathul, sondern allein die des Vorgesetzten des entsprechenden Befehlsgeber.<br />
Verst&#246;&#223;e in beider Richtungen m&#252;ssen auf das Sch&#228;rfste geahndet werden, damit die Disziplin und Hierarchie in den Reihen der Kathul nicht untergraben wird oder das Vertrauen in die Befehlsgeber nicht schwindet.</p>
<p>Ich wei&#223;, dass so etwas bis jetzt noch nicht in unserem Orden vorgekommen ist, sondern nur in den regul&#228;ren Garden des Falghaten und seiner Bhanschaft. Da ich aber unm&#246;glich sagen kann, unter welchen Umst&#228;nden oder mit welchen Truppen zusammen der Orden die Zukunft bestreiten wird, ist es meine Aufgabe, daf&#252;r zu sorgen, dass f&#252;r entsprechende Verst&#246;&#223;e gegen die Disziplin oder Hierarchie angemessene Strafen niedergeschrieben sind.</p>
<p>Das nun folgende Kapitel wird sich ausschlie&#223;lich mit diesem Thema befassen und Richtlinien oder Strafen f&#252;r entsprechende Vergehen vorschlagen. Letztendlich bleibt es an den entsprechenden Vorgesetzten h&#228;ngen, was f&#252;r eine Strafe er vorsieht. Dabei darf er aber das angegebene Strafma&#223; nicht &#252;berschreiten, es sei denn in Absprache mit seinem Vorgesetzten.</p>
<p>Anmerkung des Orad Rattan:<br />
Aufgrund der Entwicklungen innerhalb unseres Ordens - ich spreche von dem Aufstellen der Ordensknecht-Kadern und dass diese Niederschriften zu einem Grundstein unserer Milit&#228;rf&#252;hrung geworden ist, man sehe nur das eigene Kapitel f&#252;r die Rotwehr - hat der F&#252;rst beschlossen, den PFAD DES KRIEGES zum musterg&#252;ltigen Werk zu erheben.</p>
<p>Ab der 8. Auflage ist dieses Buch nunmehr der Leitfaden f&#252;r unser gesamtes Milit&#228;rwesen, dazu geh&#246;ren auch die nun neu aufgestellten Paragraphen, die sich vornehmlich mit den Verst&#246;&#223;en innerhalb der Garden besch&#228;ftigen.<br />
Mit Absprache aller zust&#228;ndigen Personen haben wir zwei Strafma&#223;nahmen aufgef&#252;hrt, die erste, meistens um ein vielfaches st&#228;rkere steht f&#252;r eine Bestrafung innerhalb der Ordenskrieger, die zweite steht mehr f&#252;r die Garden der Ritter und der Rotwehr.</p>
<p>Trotz allem bleibt es immer noch den entsprechendem Vorgesetzten vorbehalten, ein Strafma&#223; fest- oder sogar auszusetzen. Dabei darf die Strafe niemals h&#246;her sein als sie niedergeschrieben wurde, au&#223;er bei extremen Ausnahmesituationen. Aber dies kann ein einzelner Vorgesetzter nicht mehr entscheiden.</p>
<p>DIE RECHTE UND PFLICHTEN DER K&#228;MPFENDEN</p>
<p>I. Der Befehlsempf&#228;nger der Kathul:</p>
<p>I.I. Die Niederen Verst&#246;&#223;e:</p>
<p>I.I.I. Das Widerwort:<br />
Wenn ein Befehlsempf&#228;nger willentlich einem Vorgesetzten widerspricht und dies unter Zeugen, so kann der Vorgesetzte,<br />
Orden: den Befehlsempf&#228;nger sofort festnehmen lassen und f&#252;r maximal drei Tage arretieren oder ihm drei Stockhiebe versetzen. Ein Offizier ist sofort bei dem Vorgesetzten des Vorgesetzten zu melden und wird nach Ermessen aus dem Orden verbannt.<br />
Andere: dem Befehlsempf&#228;nger mit Z&#252;chtigung drohen und w&#246;rtlich abmahnen.</p>
<p>I.I.II. Das wiederholte Widerwort:</p>
<p>Wenn ein Befehlsempf&#228;nger nochmalig willentlich einem Vorgesetzten widerspricht, sei es<br />
sofort nach dem ersten Versto&#223; oder erst nach einiger Zeit und tut dieses auch unter<br />
Zeugen, so kann der Vorgesetzte,<br />
Orden: den Befehlsempf&#228;nger sofort festnehmen lassen und zehn Tage arretieren, wobei diesen pro Tag bis zu drei Stockhiebe erwarten. Auch wird dieser sofort bei seinem Vorgesetzten gemeldet.<br />
Bei einem weiteren Versto&#223; wird sich das Strafma&#223; verdoppeln, beim n&#228;chsten Versto&#223; verdreifachen und so weiter.<br />
Andere: dem Befehlsempf&#228;nger bis zu zehn Tagen arretieren und schriftlich abmahnen oder bei dem Vorgesetzten melden. Dieser kann dann ein noch st&#228;rkeres Strafma&#223; veranschlagen.</p>
<p>I.I.III. Das ungeb&#252;hrende Verhalten:</p>
<p>Sollte ein Kathul sich nicht seiner Position gem&#228;&#223; verhalten und somit das Snsehen<br />
seiner ganzen Garde sch&#228;digen und der Vorwurf ist durch Zeugen oder andere Beweise<br />
haltbar, so hat ein Vorgesetzter folgenderma&#223;en vorzugehen:<br />
Orden: Der betreffende Kathul ist sofort zu arretieren und nach einer Anh&#246;rung oder Gegenueberstellung sofort all seiner Pflichten zu entbinden. Er wird ohne weitere Verz&#246;gerung degradiert oder, falls keine Degradierung mehr m&#246;glich ist, er aus den Ordensgarden verbannt. Er darf den Ordensgarden nie wieder beitreten oder sonstige religi&#246;se Pfade einschlagen.<br />
Andere: Der betreffende Kathul ist mit vier tagen Arrest und mindestens elf Stockhieben zu bestrafen. Bei einem wiederholten Versto&#223; verdoppelt sich die jeweilige strafe, bei einem dritten Versto&#223; folgt eine Degradierung und eine Wiederholung der vorherigen strafe; sollte eine degradierung nicht m&#246;glich sein, folgen f&#252;nfzehn Tage Arrest und maximal f&#252;nf Stockhiebe t&#228;glich. Bei noch einem weiteren Versto&#223; wird er Kathul aus der Garde verbannt.</p>
<p>I.I.IV. Das unbelegte Widerwort:</p>
<p>Sollte ein Befehlsempf&#228;nger einem Befehlsgeber Widerworte geben, ohne dass Zeugen<br />
anwesend sind, so hat der Befehlsgeber die Pflicht, den entsprechenden<br />
Befehlsempf&#228;nger seinem Vorgesetzten vorzuf&#252;hren. Dieser hat dann zu entscheiden,<br />
ob und wie der Befehlsempf&#228;nger bestraft werden soll. Dabei ist entscheidend, wie oft<br />
dieser Tatbestand vorkommt, auch muss der Vorgesetzte diesen Tatbestand genauestens<br />
untersuchen, da im schlimmsten Fall der Befehlsempf&#228;nger behaupten k&#246;nnte, zu<br />
Recht oder Unrecht, dass der Befehlsgeber ihn deskreditieren will. Das Strafma&#223; muss<br />
daher den Umst&#228;nden angepasst werden, wobei eine Aufrechnung von mehreren Vergehen theoretisch immer m&#246;glich ist.<br />
Ganz gleich, wie die Verhandlung ausgeht; die entsprechend schuldige Person ist noch nach Punkt I.II. zu verurteilen.</p>
<p>I.I.V. Die beabsichtigte Unwahrheit:</p>
<p>Sollte ein Befehlsempf&#228;nger beabsichtigt die Unwahrheit sagen und ihm dieses nachgewiesen werden, so ist er folgenderma&#223;en zu bestrafen:<br />
Orden: Der Befehlsempf&#228;nger erh&#228;lt bis zu sieben Stockhiebe, wobei sich deren Anzahl f&#252;r jede weitere L&#252;ge verdreifacht. Allerdings ist nur eine Erh&#246;hung bis zu einem Maximum von einundzwanzig Schl&#228;gen erlaubt.<br />
Andere: Der Befehlsempf&#228;nger erh&#228;lt bis zu f&#252;nf Stockhiebe, wobei sich deren Anzahl f&#252;r jede weitere L&#252;ge verdoppelt. Allerdings ist nur eine Erh&#246;hung bis zu einem Maximum von einundzwanzig Schl&#228;gen erlaubt.</p>
<p>I.I.VI. Befehlsverweigerung:</p>
<p>Wenn ein Befehlsempf&#228;nger einen direkten Befehl vor Zeugen verweigert und er ist<br />
ordnungsgem&#228;&#223; dreimal m&#252;ndlich angemahnt worden, so muss der Vorgesetzte:<br />
Orden: den Soldaten von seinen Aufgaben sofort entbinden und arretieren lassen. Der soldat muss dann f&#252;r zehn Tage im Arrest verbleiben. Anschlie&#223;end wird er vor folgende Wahl gestellt:<br />
Entweder er will dem Orden weiter dienen, so muss er einen Schwertlauf durch zwei Kader &#252;berstehen, sowie eine Degradierung, wenn m&#246;glich und eine weitere Arretierung von f&#252;nfzehn Tagen ertragen.<br />
Oder er will aus den Orden austreten, so wird er dann ohne weitere Verhandlung aus dem Orden verbannt, ohne jemals das Recht zu erlangen, wieder einzutreten. Auch sein Glaube wird ihm aberkannt und er hat mit seiner Schande zu leben.<br />
Andere: Der Soldat ist sofort zu arretieren und f&#252;r zwanzig Tage festzusetzen. Je nach Art der Verweigerung erwarten in bis zu f&#252;nf Stockhiebe je Tag. Nat&#252;rlich ist der Soldat schriftlich oder m&#252;ndlich bei dem Vorgesetzten des Vorgesetzten zu melden.</p>
<p>I.I.VII. Wiederholte Befehlsverweigerung:</p>
<p>Eine wiederholte Befehlsverweigerung unter Zeugen geh&#246;rt zu den schwersten niederen<br />
Vergehen, die ein Befehlsempf&#228;nger begehen kann. Aufgrund dieser Schwere ist der<br />
Spielraum des Strafma&#223;es klar definiert.<br />
Orden: Bei einer wiederholten Befehlsverweigerung wird der Soldat ohne weitere Verz&#246;gerung aus dem Orden verbannt. Er verliert seinen Glauben und darf nie wieder Hilfe von Vertretern der Religion erfahren.Auch gilt er f&#252;r die restliche Bev&#246;lkerung als unehrenhaft. Um dies zu verdeutlichen, bekommt er das Zeichen der Entglaubten in das Gesicht gebrannt. Bei Konflikten mit dem Gesetz sind solche Individien dreimal so hart zu bestrafen wie Gl&#228;ubige.<br />
Andere: Der Betreffende wird so bestraft wie die Ordensmitglieder unter I.IV., wobei die Einschr&#228;nkungen f&#252;r den Beitritt des Ordens in Kraft treten, aber f&#252;r die anderen Garden keine Rolle spielen, sofern er irgendwo wieder zugelassen werden sollte. Allerdings erh&#228;lt der Verbannte bei einem Beitritt zu einer anderen Garde nicht deren Zeichen eingebrannt, immerhin hat er sein altes. Dies ist ein Zeichen f&#252;r die neuen Vorgesetzten, dass dieser Kathul in Ungnade gefallen ist. Bei einem weiteren Versto&#223; wird dann &#228;hnlich verfahren wie beim Orden.</p>
<p>I.I.VIII. Die unbelegte Befehlsverweigerung:</p>
<p>Sollte eine Befehlsverweigerung nicht eindeutig nachweisbar sein, so hat der Vorgesetzte<br />
seinen Vorgesetzten &#252;ber diesen Fall zu informieren. Der Vorgesetzte hat &#228;hnlich wie<br />
unter Punkt I.V. Vorzugehen - dem Kathul muss vorher das Recht gegeben worden sein,<br />
seine Schuld einzugestehen. Sollte er dieses Recht einfordern, wird er nur nach Punkt<br />
I.V. bestraft. Sollte der Kathul dieses Recht nicht in Anspruch genommen haben und ihm<br />
wird der vorgeworfende Tatbestand nachgewiesen, so muss dieser mit folgenden weiteren<br />
Strafen rechnen:<br />
Orden: Zu den unter Punkt I.VI. und Punkt I.VII. genannten Bestrafungen ist solch ein Kathul mit zweiundzwanzig Stockhieben zu bestrafen und einem anschlie&#223;enden Schwertlauf durch drei Kader. Sollte er dieses &#252;berlebt haben, kommen die genannten Strafen zum Tragen, wobei beim Nachweisen einer Unwahrheit in diesem Zusammenhang dem Kathul die Zunge entfernt wird. F&#252;r jede nicht mehr durchzuf&#252;hrende Bestrafung, weil sie schon einmal stattgefunden hat, bekommt der Kathul f&#252;nf Stockhiebe mehr.<br />
Andere: Auch hier werden diese wie unter den oben genannten Punkten bestraft, nur dass sie noch zw&#246;lf Stockhiebe erhalten und einen Schwertlauf durch einen Kader &#252;berstehen m&#252;ssen.</p>
<p>I.II. Die Schweren Verst&#246;&#223;e:</p>
<p>I.II.I. Das Ausnutzen der eigenen Position:</p>
<p>Sollte einem Kathul nachgewiesen werden, dass er seine Position in irgendeiner Form zur pers&#246;nlichen Bereicherung von sich selbst oder anderen oder in anderen Form verwerflich ausgenutzt hat, so ist dieser folgenderma&#223;en zu bestrafen:<br />
Orden: Der Kathul muss einen Schwertlauf durch drei Kader durchstehen.<br />
Anschliessend wird er aus dem Ordensheer verbannt und darf nie wieder dem Glauben in irgendeiner Form dienen.<br />
Andere: Je nach Situation ist der Kathul mit einem Schwertlauf mit bis zu drei Kadern zu bestrafen. Auch hier wird er aus den Reihen verbannt und darf ihnen nie mehr beitreten, besitzt aber immer noch die M&#246;glichkeit, einer anderen Garde beizutreten.</p>
<p>I.II.II. Widerstand gegen Festsetzung:</p>
<p>Wenn ein Kathul aufgrund eines Tatbestandes verurteilt werden soll oder wurde und<br />
dieser leistet gegen seine Festsetzung Widerstand, so ist er im Falle eines<br />
Schuldspruches doppelt so hart zu bestrafen, im Zweifelsfalle allerdings mit zwanzig<br />
Stockhieben.</p>
<p>I.II.III. Sch&#228;ndung:</p>
<p>Sollte das Unfassbare passieren und irgendein Kathul nachweislich an einer Sch&#228;ndung<br />
beteiligt gewesen sein, ihr nur beigewohnt haben oder ein derartiges Vergehen<br />
beweiskr&#228;ftig vermuten, ohne etwas zu sagen, so wird dieser, gleicj ob Orden oder andere, aufs H&#228;rteste bestraft.</p>
<p>Der Kathul wird sofort arretiert und nach einem entsprechend formulierten Schuldspruch unter expliziter Einbindung der Preardin oder Khardin entmannt. Im Anschluss wird der Beschuldigte entglaubt und verbannt. Er bekommt das Zeichen der Verbannten in sein Gesicht gebrannt und darf von nun an keine Hilfe mehr erwarten, siehe Punkt I.VII. Sollte das Opfer sein Recht auf Vergeltung einfordern, so ist es dem Opfer erlaubt, nach Aberkennung des Glaubens, den Beschuldigten sein Leben zu nehmen. Dieses Recht besteht das ganze Leben lang und kann sogar von Beauftragten durchgef&#252;hrt werden. Ein Kind, das durch solch eine Tat entstanden ist, wird ohne R&#252;cksicht dem Orden &#252;bergeben. Dieser hat f&#252;r es zu sorgen und es im Sinne des Erbauers gro&#223;zuziehen.</p>
<p>I.II.IV. Nachweislicher Angriff auf einen Ordensbruder oder Gardenbruder:</p>
<p>Sollte ein Kathul aus niederen oder nicht belegbaren Gr&#252;nden einen Ordensbruder oder<br />
Gardenbruder angreifen (dabei sind die Folgen gleichg&#252;ltig), ist dieser folgenderma&#223;en zu<br />
bestrafen:<br />
Orden: Dem Kathul wird nach Darlegung vor den Preardin oder Khardin der Glaube abgesprochen und so schnell wie m&#246;glich dem Tode &#252;bergeben.<br />
Andere: Der Kathul wird aus der Garde verbannt und bekommt auch das Zeichen der Verbannten in sein Gesicht gebrannt, Folgen siehe Punkt I.VII., allerdings greift die Bestrafung f&#252;r den Orden hier. Auch verliert dieser den Glauben.</p>
<p>I.II.V. Nachweisliche T&#246;tung eines Nichtgl&#228;ubigen:</p>
<p>Sollte dieser Gl&#228;ubige nicht aus unserem Land stammen und er war nicht unserem<br />
Glaubens und die T&#246;tung wurde aus niederen Beweggr&#252;nden vollzogen, so wird dem<br />
entsprechenden Kathul sein Glaube abgesprochen und, wenn es der Wille des Landes des Get&#246;teten ist, dorthin &#252;berstellt. Wenn keine solchen Forderungen eintreffen, so wird der Kathul folgenderma&#223;en bestraft:<br />
Orden: F&#252;r jedes Jahr, das der Get&#246;tete wohl noch zu erwarten hatte (dieses entscheiden die Preardin oder Khardin), bekommt der Beschuldigte drei Stockhiebe. Des Weiteren wird er wie unter Punkt I.VII. behandelt und verliert das Recht einer anderen Garde beizutreten. Das Recht auf &#220;berstellung in das Reich, aus dem der Get&#246;tete stammte, bleibt das ganze Leben des Verbannten bestehen.<br />
Andere: Bis auf die Stockhiebe ist die Bestrafung dem des Ordens gleichzusetzen.</p>
<p>I.II.VI. Nachweisliche T&#246;tung eines Gl&#228;ubigen:</p>
<p>Wenn ein Kathul jemand anderen t&#246;tet und dieser war von unserem Glauben und es<br />
bestand keine vern&#252;nftig begr&#252;ndbare Veranlassung zu dieser Tat, so wird der Kathul,<br />
dabei ist es gleich, ob vom Orden oder anderen, dem Tode &#252;bergeben, ganz im Sinne der<br />
Grundsteine.</p>
<p>I.II.VII. Flucht vor dem Feind:</p>
<p>Sollte ein Kathul nachweislich w&#228;hrend irgendwelchen Kampfhandlungen fliehen und<br />
sofort im Anschluss oder noch w&#228;hrend der anhaltenden K&#228;mpfe gestellt werden, so<br />
ist er mit folgender Strafe zu belegen (nur, wenn die Flucht nicht aufgrund magischer, nat&#252;rlicher oder &#252;bernat&#252;rlicher Ursachen erfolgt ist. Dies zu beurteilen liegt in der Hand des Vorgesetzten des Vorgesetzten.):<br />
Orden: Der Kathul ist mit einem Schwertlauf durch drei Kader zu bestrafen und sofort im Anschluss mit so vielen Stockhieben, wie Kathul in der Schlacht, aus der er davongelaufen ist, gefallen sind, zu bestrafen. Sollte er dies &#252;berleben, wird ihm der Glaube abgesprochen und er wird aus der Ordensgarde verbannt. Auch erh&#228;lt er das Brandmal der Entglaubten.<br />
Andere: Der Kathul ist mit einem Schwertlauf durch bis zu drei Kadern zu bestrafen und sofort im Anschluss mit so vielen Tagen Arrest zu bestrafen, wie es Tote auf unserer Seite gegeben hat.<br />
Im Allgemeinen muss allerdings die bisherige Laufbahn des Kathul genauestens vorgetragen werden, denn selbst der erfahreste Krieger wird irgendwann einmal von der Schw&#228;che &#252;berrannt und kann sein schuldbares Verhalten selbst nicht erkl&#228;ren. Die Taten, die ein Kathul im Vorfeld f&#252;r seine Garde und Land vollbracht haben, sollen daf&#252;r sorgen, dass ein Strafma&#223; ausgesetzt oder abgemildert wird.</p>
<p>I.II.VIII. Wiederholte Flucht vor dem Feind:</p>
<p>Wenn ein Kathul laut Punkt II.VIII. bestraft wurde und er flieht erneut vom<br />
Schlachtfeld und er wird wieder sofort aufgegriffen, so ist die Bestrafung f&#252;r alle<br />
gleich.<br />
Dem Kathul wird der Glaube abgesprochen und sofort anschlie&#223;end dem Tode<br />
&#252;bergeben. Seine Verdienste k&#246;nnen ihn allerdings nochmalig hilfreich werden, aber<br />
dann ist ein individuelles Strafma&#223; von einem Tribunal zu f&#228;llen, das aus mindestens<br />
einem Oradin, einem Preardin oder Khardin und einem entsprechenden Gardenmitglied<br />
besteht.</p>
<p>I.II.IX. Die versp&#228;tete Aufgreifung nach einer Flucht vor dem Feind:</p>
<p>Wenn ein Kathul vor dem Feind erfolgreich geflohen ist und nat&#252;rlich kein solcher<br />
Befehl gegeben wurde und dieser stellt sich im Nachhinein nicht freiwillig, sondern wird<br />
irgendwann aufgegriffen und ihm wird diese Tat nachgewiesen, so ist er auf das Folgende zu bestrafen:<br />
Orden: Der Kathul ist sofort seinem Glauben zu entbinden und anschlie&#223;end dem Tode zu &#252;bergeben.<br />
Andere: F&#252;r jeden Tag, den der Kathul von seiner Garde entfernt blieb, erh&#228;lt dieser drei Stockhiebe; wenn dieser nach sofortiger Vollstreckung des Urteils noch leben sollte, wird er aus der Garde verbannt und darf nirgendwo mehr einen milit&#228;rischen Dienst verrichten.<br />
Sollte sich der Kathul freiwillig stellen und es sind keine drei Monde nach seiner Flucht<br />
verstrichen, so wird er nach den Punkten II.VII. und II.VIII. bestraft. Wenn die drei<br />
Monde allerdings um sind, wird er nach dem Punkt II.IX. bestraft.</p>
<p>II. Der Befehlsgeber &#252;ber Kathul:</p>
<p>Alle verwerflichen Taten, die ein Befehlsempf&#228;nger begehen kann und somit die Strafen,<br />
die er zu erwarten hat, gelten nat&#252;rlich auch f&#252;r den Befehlsgeber. Allerdings ist<br />
dieser aufgrund seiner Position immer mindestens doppelt so schwer zu bestrafen wie ein<br />
Befehlsempf&#228;nger. Ein Strafma&#223; muss also f&#252;r ihn entschieden werden, daher sind<br />
Verst&#246;&#223;e von Offizieren in der Regel immer von den Oradin, Preardin und oder Khardin zu<br />
verhandeln unter Einbeziehung eines oder mehreren Abgesandten der entsprechenden<br />
Garde oder der Ordenskrieger. Alle Begrenzungen, die in den Strafen f&#252;r Kathul<br />
aufgef&#252;hrt werden, haben f&#252;r einen Befehlsgeber keine G&#252;ltigkeit mehr.</p>
<p>Die nun folgenden Verst&#246;&#223;e beziehen sich noch einmal explizit auf die Befehlsgebern. Es<br />
ist nicht selten der Fall, dass Verst&#246;&#223;e, die vorher genannt wurden, und die folgenden<br />
Verst&#246;&#223;e miteinander verbunden sind. In diesem Fall sind beide oder mehrere Strafen nach Ermessen des Verurteilenden anzuwenden.</p>
<p>II.I. Die Verst&#246;&#223;e eines Befehlsgeber:</p>
<p>II.I.I. Demonstration der St&#228;rke:</p>
<p>Wenn ein Befehlsgeber seinen ihm Untergebenen wiederholt nicht mit dem entsprechenden Respekt entgegentritt, sie unw&#252;rdig behandelt oder in irgendeiner Form seine Position machtvoll ausnutzt, so ist dieser unverz&#252;glich bei seinen Vorgesetzten zu melden. Auch haben die Vorgesetzten im Gegenzug daf&#252;r Sorge zu tragen, dass solche Befehlsgeber fr&#252;hzeitig erkannt und neutralisiert werden. Wenn solch ein Tatbestand haltbar wird, ist ein Befehlsgeber folgenderma&#223;en zu bestrafen:<br />
Orden: Der entsprechende Befehlsgeber ist sofort zu degradieren und zwar bis zu einem Kathul. Des Weiteren erh&#228;lt er von jedem seiner ehemals Untergebenen so viele Stockhiebe, wie die es f&#252;r n&#246;tig erachten, bis zu einem Maximum von f&#252;nf pro Kathul. Wenn es sich einrichten l&#228;sst, wird der Befehlsgeber in den Reihen seiner ehemaligen Untergebenen eingegliedert und hat dort nun alle Rechte und Pflichten seiner Mitstreiter. Eine nochmalige Bef&#246;rderung wird mehr als unwahrscheinlich sein, es sei denn, der ehemalige Befehlsgeber erweist sich aufs H&#228;rteste f&#252;r w&#252;rdig.<br />
Andere: Die Verhaltensweise ist genau wie die des Ordens, nur dass der ehemalige Befehlsgeber mit nur maximal drei Stockhieben zu rechnen hat und auf keinen Fall in den gleichen Reihen eingegliedert werden darf wie seine ehemals Untergebenen. Auch l&#228;uft die Bef&#246;rderung normal ab.<br />
Bei einem nochmaligen Versto&#223; in diese Richtung ist der entsprechende Kathul sofort aus<br />
der Garde oder Orden zu verbannen.<br />
F&#252;r die Festsetzung des Strafma&#223;es sollten allerdings auch die vorherigen Taten des<br />
Befehlsgeber ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>II.I.II. Verantwortungslose Entscheidung:</p>
<p>Sollte ein Befehlsgeber einen Befehl erteilen, der aufgrund der derzeitigen Situation, sei es<br />
im Gefecht oder in einer anderen Situation, nicht zu begr&#252;nden ist, dieser wider besseren<br />
Wissens und oder aus niederen oder vielleicht f&#252;r ihn h&#246;heren Beweggr&#252;nden<br />
gegeben wird oder sogar zu einem Risiko f&#252;r das Leben der ihm Untergebenen f&#252;hrt, hat er mit folgenden Strafen zu rechnen. F&#252;r eine Strafe ist allerdings der Nachweis zu<br />
erbringen, dass der Befehlsgeber wider bessern Wissens gehandelt hat. Der Befehlsgeber muss also den Befehl gegeben haben, obwohl offensichtlich ein solcher nicht haltbar war. Man kann keinen Befehlsgeber daf&#252;r verantwortlich machen, dass ihm nicht gen&#252;gend Informationen vorlagen oder er aufgrund von Falschmeldungen die Situation anders eingestuft hat.<br />
Orden: Der Befehlsgeber ist sofort oder sobald es die Situation erlaubt nach dem Vorfall von seinen Pflichten zu entbinden. F&#252;r jeden Kathul, der aufgrund dieser Entscheidung oder Befehls hin gestorben ist, erh&#228;lt der Befehlsgeber zehn Stockhiebe. Anschlie&#223;end wird dieser aus dem Odensheer verbannt und darf in keiner weiteren Garde seinen Dienst verrichten.<br />
Andere: Der Befehlsgeber ist sofort oder sobald es die Situation erlaubt nach dem Vorfall von seinen Pflichten zu entbinden. F&#252;r jeden Kathul, der aufgrund dieser Entscheidung oder Befehls hin gestorben ist, erh&#228;lt der Befehlsgeber bis zu f&#252;nf Stockhiebe. Anschlie&#223;end wird er f&#252;r jeden Toten zehn Tage arretiert und sofort degradiert.</p>
<p>II.I.III. Verh&#228;ngung von &#252;berh&#246;hten strafen:</p>
<p>Wenn ein Befehlsgeber dadurch bekannt wird, dass er voreillig und vorschnell Strafen<br />
verteilt und oder diese Strafen viel zu streng sind f&#252;r die Art der Vorf&#228;lle und oder<br />
er Strafen aus niederen oder was auch immer f&#252;r Beweggr&#252;nden verh&#228;ngt, die<br />
nicht haltbar sind, so werden, gleich, ob Orden oder andere, solche Befehlsgeber gleich<br />
bestraft.</p>
<p>Ihnen wird der Glaube abgesprochen und sie werden aus dem jeweiligen Ordensheer oder<br />
Gardenheer verbannt. Sie erhalten das Brandzeichen der Entglaubten und sind vom<br />
ganzen Volk als solche zu behandeln.</p>
<p>III. Die Erkl&#228;rung Des Eigenen Schicksals</p>
<p>Kathul oder vielmehr Beschuldigte k&#246;nnen sich auf die Erkl&#228;rung des eigenen Schicksals berufen. Dieses Recht kann und darf ihnen niemals genommen werden. Es soll jene sch&#252;tzen, die irgendwie zu Unrecht beschuldigt wurden und nicht in der Lage sind, ihre Unschuld zu beweisen. Wenn ein Beschuldigter diese Erkl&#228;rung erhebt, so muss diese ihm gew&#228;hrt werden.</p>
<p>Die vollzogende Erkl&#228;rung des eigenen Schicksals l&#228;sst jede weltliche Schuld von dem Beschuldigten fallen. Er steht nun v&#246;llig schuldfrei vor den Augen der Richter; eine Ausnahme hierbei bildet immer ein grober Versto&#223; gegen die Grundsteine - in solch einem Fall darf er das Recht auf Erkl&#228;rung nicht einfordern. Nat&#252;rlich gilt das Recht auf Erkl&#228;rung des eigenen Schicksals nur einmalig. Sollte er nochmals verurteilt werden, wird er sofort dem Tode &#252;bergeben.</p>
<p>Nachdem die Schuld von ihm genommen wurde, bekommt er seine Sanduhr des Lebens; wenn diese in den heiligen Hallen des n&#228;chsten Hauses des Erbauers durchgelaufen ist, hat sich der Erkl&#228;rte ohne Aufforderung binnen von drei Monden dort zu melden.</p>
<p>Wenn er erscheint, wird er dem Tode, mit allen Ehren, &#252;bergeben und darf auf eine kurze Zeit der L&#228;uterung hoffen.</p>
<p>Wenn er nicht erscheint ,wird ihm sein Glaube aberkannt, und sollte er gefasst werden, wird dieser f&#252;r immer in ketten gelegt und weggeschlossen. Er bekommt nur so viel zu essen, dass es zum &#220;berleben reicht. Dies gilt nur als Vorbereitung, denn sobald sein irdisches Leben vergangen ist, wird er f&#252;r immer und ewig in den Feuern der L&#228;uterung brennen, so ist der Wille des Erbauers.</p>
<p>Sollte er in der Zeit beweisen k&#246;nnen, dass er zu Unrecht beschuldigt und verurteilt wurde, so bekommt er seinen alten Posten wieder und kann niemals wieder verurteilt werden, es sei denn, er verst&#246;&#223;t gegen einen der Grundsteine, auch nur dann kann ihm der Glaube aberkannt werden.</p>
<p>UNTERSCHIEDLICHE TAKTIKEN</p>
<p>Bei der Beschreibung und Vielzahl von m&#246;glichen Taktiken werden ich mit der kleinsten zu f&#252;hrenden Einheit auf dem Schlachtfeld anfangen, der Sense. Ich werde genau auff&#252;hren, welche M&#246;glichkeiten eine Sense, je nach Art und Erfahrung, auf dem Schlachtfeld hat, wenn sie entweder alleine oder in einem Kader operiert.<br />
Mit den anderen Truppenteilen werde ich genauso verfahren, was bedeutet, dass ich nach der Sense den Kader aufzeigen m&#246;chte, auch wenn er alleine oder mit mehreren operieren sollte und zum Schluss werde ich die Kontingente besprechen.</p>
<p>Am Ende dieses Kapitel befinden sich dann komplette taktische Erkl&#228;rungen und Verl&#228;ufe von historischen Schlachten, nur um eine Vergleichsm&#246;glichkeit zu finden.</p>
<p>I. DIE SENSE:<br />
Die Sense ist die kleinste in Formation zu kommandierende Einheit auf dem Schlachtfeld. Ihre Gr&#246;&#223;e betr&#228;gt in der Regel sechs zus&#228;tzlich einem kommandierenden Kathul. Eine Sense kann aber auch heutzutage bis zu zehn Kathul umfassen, doch die sechs bildet immer noch den Standard.<br />
Die ersten Formationen, die ich durchsprechen m&#246;chte, sind noch komplett unabh&#228;ngig von der Art der Sense, das hei&#223;t, die Waffengattung ist dabei gleich. Zur Erkl&#228;rung sei schon im Vorfeld erw&#228;hnt, dass eine Kriegersense andere Formationen benutzt als etwa eine Langbogensch&#252;tzensense.</p>
<p>I.I. Die einfache enge oder weite Marschformation:</p>
<p>Die Standardformation, wenn es darum geht, eine Sense schnell und effektiv m&#246;glichst &#252;ber eine gr&#246;&#223;ere Entfernung zu bewegen. Der Abstand sollte bei der engen Marschformation eine Arml&#228;nge betragen, bei der weiten ungef&#228;hr halbe Mannsl&#228;nge.<br />
Vorteil: Schnelle M&#246;glichkeit der Bewegung, keine Formationsprobleme, die Kathul m&#252;ssen sich nur an Ihren Vordermann halten. Die enge Marschformation erlaubt eine bessere Verteidigung oder vielmehr eine schnelleres Aufbauen einer neuen Formation, die weite hingegend minimiert die Verluste durch Fernwaffen oder besser gesagt l&#228;sst eine Sense schwer zu treffen sein. Auch bei einem &#220;berraschungsangriff sind die Verluste wahrscheinlich geringer als bei der engen.<br />
Nachteil: Extrem langgezogen, man bildet eine zu gro&#223;e unorganisierte Angriffsfl&#228;che, Kathul k&#246;nnen zu schnell isoliert und dezimiert werden. Die Vorteile der engen sind die Nachteile der weiten und umgekehrt.</p>
<p>Normale Aufstellung:</p>
<p>I.II. Die geschlossene Marschformation oder auch die Paradeformation genannt:</p>
<p>Eine weitere Standardformation, die zwar nicht so beweglich ist wie die einfache Marschformation, daf&#252;r l&#228;sst sich aus dieser Formation ohne gro&#223;e Probleme fast jede Formation bilden.<br />
Vor- und Nachteile: Siehe Erkl&#228;rung und Punkt I.I.</p>
<p>Normale Aufstellung:</p>
<p>I.III. Die Achtformation oder Ausgangsformation:</p>
<p>Diese Formation wird nur eingesetzt, wenn die Sense Befehle erteilt bekommt, nach Paraden in eine Stellung sich bewegt hat, vor dem Beginn einer Schlacht. Auch hier sollte der Abstand zwischen den einzelnen Positionen nicht mehr als eine Arml&#228;nge betragen, die Ausnahme ist hierbei die Position 1., sie sollte ungef&#228;hr zwei Arml&#228;ngen von der Position 2. entfernt sein.</p>
<p>Rechte Ausrichtung: Linke Ausrichtung:</p>
<p>Die nun folgenden Formationen finden prim&#228;r Anwendung auf die folgenden Waffentypen und zwar den Kriegern und Schildkrieger.n Zwar wenden die Sch&#252;tzen &#228;hnliche Formationen an, doch bei ihnen gibt es gewisse Unterschiede, die man wissen oder viel mehr unterscheiden muss.</p>
<p>I.IV. Die doppelte Angriffsformation oder 2er Reihe Angriff:</p>
<p>Dieses ist die wohl die am h&#228;ufigsten verwendete Angriffsformation. Die Sense ordnet sich, &#228;hnlich wie die Parade- oder Ausgangsformation, in zwei Reihen. Dabei zeigen die geraden Positionen immer zum Feind und die ungeraden stehen in zweiter Reihe. Der Abstand sollte am besten entweder 1 Schritt sein bei einer beabsichtigten engen Formation oder 3 Schritt bei einer beabsichtigten weiten Formation.<br />
Vorteil: Diese Formation ist denkbar einfach aufzubauen und beherbergt einige immense Vorteile. Einmal kann bei Verlust einer vorgelagerten Position die dahinter stehende dessen Platz einnehmen und somit h&#228;lt diese Formation im Zweifel l&#228;nger stand als etwa die 1er Reihe. Auch kann diese Formation im Kadergr&#246;&#223;e leichter eingenommen werden und von allen Sensen gehalten werden. Ein weitere unsch&#228;tzbarer Vorteil ist die flexible Einsatz der 2ten Reihe, diese kann zum Angriff f&#252;r Flankenman&#246;ver benutzt werden.<br />
Nachteil: Die 2er Reihe ist sehr eng und ist vor allen dann angreifbar, wenn der Feind wesentlich mehr Krieger besitzt. Auch wird das Kampfvolumen der kompletten Sensen nicht gebraucht, da fast die H&#228;lfte in der zweiten Reihe stehen. Auch bieten diese Formation ein wesentlich besseres Angriffsziel durch Sch&#252;tzen als andere Formationen.</p>
<p>Grundaufstellung: (Bei der weiten stehen die Kathul nat&#252;rlich weiter auseinander)<br />
Rechte Ausrichtung: Linke Ausrichtung:</p>
<p>Bei den weiteren Erkl&#228;rungen und folgenden Zeichnungen beziehe ich mich nur auf die rechte Ausrichtung. Die Abwicklung und Aufstellung f&#252;r die linke Ausrichtung ist nat&#252;rlich die gleiche wie bei der anderen.</p>
<p>I.IV.I. Sto&#223; Rechts bei Stillstand:</p>
<p>Bei diesem Man&#246;ver r&#252;ckt die hintere Reihe und ordnet sich rechts am &#228;u&#223;eren Rand der Formation (Position 6). Der Sinn dieses Man&#246;vers ist es, einen erweiterten Aktionsradius f&#252;r die Sense (oder den Kader) zu bekommen. Mannkann auch versuchen, den Feind selbst dazu zu zwingen, seine Reihe zu verl&#228;ngern, wodurch seine Schlagkraft vermindert werden k&#246;nnte. Auch findet dieses Man&#246;ver bei vermehrten Sch&#252;tzenangriffen Verwendung, weil man so die Trefferwahrscheinlichkeiten vermindert, man ist kein gr&#246;&#223;eres Ziel mehr. Die weiteren Vor- und Nachteile finden sich auch bei der einer Reihe, beschrieben weiter unten.</p>
<p>Ausgangsstellung: Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Stillstand: Schritt 1.</p>
<p>2te Reihe wendet<br />
sich nach rechts 90<br />
Grad und bewegt sich<br />
so lange bis Pos. 3<br />
an Pos. 6 vorbei ist</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Stillstand: Schritt 2</p>
<p>Nachdem Pos. 6 erreicht wurde, wendet sich die 2te Reihe<br />
geschlossen wieder dem Feind zu und schlie&#223;t mit der<br />
1ten Reihe wieder auf.</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Stillstand: Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>I.IV:II: Sto&#223; Links bei Stillstand:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver l&#228;uft im Prinzip genauso ab wie das Man&#246;ver Sto&#223; Rechts, nur dass diesmal die 2te Reihe sich nach links wendet und neben dem kommandierenden Kathul sich einordnet.</p>
<p>Schritt 1 bis 3: Die Abfolge ist wie beim Sto&#223; Rechts, nur dass diesmal sich die 2te Reihe nach links orientiert.</p>
<p>Sto&#223; Links. Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>I:IV:III: Sto&#223; Rechts bei Vormarsch:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver unterscheidet sich dadurch, dass die Sense sich w&#228;hrend der Ausf&#252;hrung des Man&#246;vers im Vormarsch, auf den Feind zum Beispiel, befindet. Der Gr&#252;nde, warum man dieses Man&#246;ver, oder auch die anderen, w&#228;hrend eines Vormarsches durchf&#252;hrt, sind vielschichtig. Der Hauptgrund liegt allerdings dabei, dass man den Feind so lange wie m&#246;glich &#252;ber die Absichten und Art eines Angriffes im Unklaren lassen m&#246;chte, abgesehen davon sehen solche Man&#246;ver beeindruckend aus. Viele wesentlich undisziplinierteren Truppen k&#246;nnen nicht korrekt auf so eine Umstellung der Truppen reagieren und lassen sich daher schneller verunsichern oder man ist wohl eher in der Lage, die taktischen Schw&#228;chen des Feindes, seine Unf&#228;higkeit auf Ver&#228;nderungen angemessen zu reagieren, auszunutzen. Um einen Sto&#223; Rechts oder Links w&#228;hrend eines Vormarsch durchzuf&#252;hren, muss eine Sense oder Armee sehr geschult und diszipliniert sein.<br />
Die Vor- und Nachteile sind nat&#252;rlich die gleichen wie bei einem Sto&#223; Man&#246;ver bei Stillstand.</p>
<p>Ausgangsstellung Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Vormarsch: Schritt 1</p>
<p>Die Schrittl&#228;nge der 1ten Reihe wird nach gegebenen Kommando ungef&#228;hr halbiert, der Vormarsch wird allerdings nicht unterbrochen. Die Original-Marschrichtung wird von der Reihe beibehalten.</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich geschlossen ungef&#228;hr 45 Grand nach Rechts und l&#228;sst sich ungef&#228;hr zwei Schritt zur&#252;ckfallen. Anschlie&#223;end bewegt sich in dieser Ausrichtung z&#252;gig vorw&#228;rts.</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Vormarsch: Schritt 2</p>
<p>Nachdem die 2te Reihe wieder aufgeschlossen hat, wendet sie sich geschlossen wieder dem Feind oder vielmehr der Marschrichtung zu. Anschlie&#223;end marschiert sie wieder geschlossen mit dem Rest der Sense weiter vor.</p>
<p>Sto&#223; Rechts bei Vormarsch: Schritt 2 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>I.IV:IV. Sto&#223; Links bei Vormarsch</p>
<p>Der Sto&#223; Links wird genauso ausgef&#252;hrt wie der Sto&#223; Rechts, nur dass sich die 2te Sense eben 45 Grad nach links wendet und etwas l&#228;nger warten muss, da sie jetzt auch noch am kommandierenden Kathul vorbeiziehen muss. Ansonsten ist das Bild genauso wie bei dem Sto&#223; Links bei Stillstand.</p>
<p>I.IV.V. Ausfall Rechts bei Stillstand</p>
<p>Der Ausfall Rechts bei Stillstand ist eine recht beliebte und elegante M&#246;glichkeit, einen Feind w&#228;hrend des Kampfes in die Seite zu fallen. Allerdings beinhaltet solch ein Vorsto&#223; gro&#223;e Risiken und sollte im Allgemeinen nur angewandt werden, wenn der taktische Vorteil offensichtlich erscheint.<br />
Vorteil: Der Gegner kann bei gen&#252;gend Besch&#228;ftigung durch die 1te Reihe, fast &#252;berraschend von der Seite oder sogar von hinten angegriffen werden.<br />
Nachteil: Ein gro&#223;es Problem bildet das Auseinanderrei&#223;en der Sense. Der eine Teil bleibt standhaft, w&#228;hrend der andere sich gef&#228;hrlich weit entfernt. Die M&#246;glichkeit, dass die Sense isoliert und aufgerieben wird, ist nat&#252;rlich immens, und wer kann schon den genauen Ablauf eines Kampfes bestimmen?</p>
<p>Ausgangsstellung Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 1</p>
<p>Der Feind sollte so lange wie m&#246;glich heran gelassen werden, damit er sich nicht mehr<br />
auf die Umstellung der Formation einstellen kann, vielleicht sollte man ihn sogar so<br />
weit heran lassen, bis die K&#228;mpfe beginnen.</p>
<p>2te Reihe wendet sich<br />
nach Rechts 90 Grad<br />
und marschiert so lange<br />
in diese Richtung bis<br />
Pos. 3 an Pos. 6<br />
vorbei gezogen ist und<br />
zwar mind. vier<br />
Schritt</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 2a<br />
Der halbe Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich wieder geschlossen in Richtung des Feindes und bewegt<br />
sich anschlie&#223;end bis zu vier Schritt an der Position 5 vorbei.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 3a<br />
Der halbe Ausfall: Vorbereitung zum Angriff in die Flanke</p>
<p>eventuelle Kampfhandlungen Nachdem die 2te Reihe Ihre Grundstellung<br />
erlangt hat formiert sie sich zum Angriff.<br />
Dazu wendet sich die Pos. 3 dem Feind zu<br />
W&#228;hrend die Pos. 5 und 7 45 Grad nach<br />
Links wenden. Anschlie&#223;end schlie&#223;en sie<br />
An der rechten Seite der Pos. 3 wieder auf</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 4a Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der halbe Ausfall: Angriff auf die Flanke<br />
Wenn diese hier gezeigte Stellung der 2ten Reihe erreicht worden ist, erfolgt der Angriff auf die Flanke des Feindes</p>
<p>Kampfhandlung</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 2b<br />
Der Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich wieder geschlossen in Richtung des Feindes und bewegt<br />
sich anschlie&#223;end bis zum letzten Feind vorbei.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 3b<br />
Der Ausfall: Die Umgehung</p>
<p>&#196;hnlich wie bei dem halben Ausfall formiert sich die 2te Reihe wieder zu einer Linie mit Ausrichtung zum Feind mit der Pos. 3 als Ausrichtungshilfe.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 3b Wenn die 2te Reihe ihre<br />
Der Ausfall: Die Umgehung Ausrichtung beendet hat, folgt der Marsch in den R&#252;cken des Feindes. Dabei ist zu beachten, dass die Reihe sich sofort dem Feind zuzuwenden hat, sobald ersichtlich ist, dass er das Man&#246;ver erkannt hat und dementsprechend reagiert. Wenn der Feind nicht oder nur verhalten reagiert, sollte die 2te Reihe bis auf die H&#246;he der 1ten Reihe vorsto&#223;en, das hei&#223;t, die Pos. 3 sollte auf gleicher H&#246;he sein wie die Pos. 6 etc.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 4b<br />
Der Ausfall: Die Vorbereitung zum Angriff</p>
<p>Sobald die Pos. 3 meint, die ungef&#228;hre korrekte Position erreicht zu haben, gibt sie den Befehl zum Ausrichten. Dabei wendet sich die Pos. 3 des Feindes R&#252;cken zu, w&#228;hrend Pos. 5 und 7 eine 45-Grad-Drehung nach links machen und an der Schulter von Pos. 3 aufschlie&#223;en und sich dann auch dem R&#252;cken des Feindes zu wenden.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Ausfall Rechts bei Stillstand: Schritt 5b Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der Ausfall: Der Angriff</p>
<p>Wenn die Ausrichtung vollzogen wurde, erfolgt auch ohne gr&#246;&#223;ere Verz&#246;gerung der Angriff. Wichtig ist, dass man immer ein Auge auf den R&#252;cken der 2ten Reihe hat, denn der Feind k&#246;nnte versuchen, von sich aus dieser Reihe in den R&#252;cken zu fallen.</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>I.IV.VI. Ausfall Links bei Stillstand</p>
<p>Der Ausfall Links bei Stillstand funktioniert im Grunde genauso wie der Ausfall Rechts bei Stillstand, aber, wie schon erw&#228;hnt, muss auch hier die 2te Reihe an dem kommandierenden Kathul vorbei und sich an seine linke Seite orientieren. Nat&#252;rlich folgt der Angriff auch auf die linke oder vielmehr die rechte Flanke des Gegners.</p>
<p>I.IV.VII. Ausfall Rechts bei Vormarsch</p>
<p>Die Absicht des Ausfall Rechts bei Vormarsch ist &#228;hnlich wie die beim Ausfall Rechts bei Stillstand, mit dem gro&#223;en Unterschied, dass der Ausfall Rechts bei Vormarsch logischerweise um ein Vielfaches offensiver ist als der Ausfall Rechts bei Stillstand. Die Durchf&#252;hrung gestaltet sich &#228;hnlich wie bei einem Ausfall Rechts bei Stillstand, ist aber auch etwas komplizierter.<br />
Vorteil: Sofern der Feind nicht &#252;ber gen&#252;gend Reserven verf&#252;gt, kann solch ein Vorgehen schlagartig die gesamte Verteidigungskonzeption des Feindes durcheinanderbringen und somit f&#252;r den taktischen Vorteil sorgen, der gebraucht wird, um die feindliche Linien zu durchbrechen.<br />
Nachteil: Die Nachteile sind nat&#252;rlich die gleichen wie bei dem Ausfall Rechts bei Stillstand, wobei dringend noch erw&#228;hnt werden muss, dass der Feind solch ein Man&#246;ver ausnutzen k&#246;nnte, um selbst durchzubrechen.</p>
<p>Ausgangsstellung Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 1</p>
<p>Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Feind eine Angriff startet oder sich, wie hier angenommen, nur verteidigt.</p>
<p>Die Formation sollte erst so sp&#228;t wie m&#246;glich gewechselt werden, dadurch bleibt dem Feind weniger Zeit, Gegenma&#223;nahmen zu ergreifen oder sogar die neu entstehende Situation f&#252;r sich auszunutzen.</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich geschlossen ungef&#228;hr 45 Grand nach rechts, siehe hierzu auch Sto&#223; Rechts bei Vormarsch Man&#246;ver I.IV.III. und l&#228;&#223;t sich ungef&#228;hr zwei Schritt zur&#252;ckfallen. Anschlie&#223;end bewegt sich in dieser Ausrichtung z&#252;gig vorw&#228;rts.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 2a<br />
Der halbe Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Sobald die 2te Reihe auf die h&#246;he der Pos. 6 gelangt ist, wendet sie sich geschlossen<br />
wieder dem Feind zu und anschlie&#223;end an dem Feind vorbei, so weit, wie vorher<br />
aufgezeigt.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 3a<br />
Der halbe Ausfall: Vorbereitung zum Angriff in die Flanke</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 4a Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der halbe Ausfall: Angriff auf die Flanke</p>
<p>Beide Schritte sind genau wie die im vorher genannten Man&#246;ver Ausfall Rechts bei Stillstand, der halbe Ausfall. &#196;b&#228;nderungen k&#246;nnen und m&#252;ssen nat&#252;rlich vor Ort entschieden und durchgef&#252;hrt werden, aber das sei hier nur am Rande erw&#228;hnt, da es sich mit allen Taktiken so verh&#228;lt.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 2b<br />
Der Ausfall: Die Grundstellung</p>
<p>Voraussichtlich Kampfhandlungen</p>
<p>Die weitere Vorgehensweise &#228;hnelt hierbei dem normalen Verlauf. Auch hier marschiert die 2te Reihe an dem letzten Feind vorbei und wendet sich dann wie bei dem voher beschrieben Man&#246;ver Ausfall Rechts bei Stillstand, der Ausfall, dem Feind zu.</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 3b<br />
Der Ausfall: Die Umgehung</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 4b<br />
Der Ausfall: Die Vorbereittung zum Angriff</p>
<p>Ausfall Rechts bei Vormarsch: Schritt 5b Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der Ausfall: Der Angriff</p>
<p>Auch dies Schritte sind genau gleich wie bei dem vorher beschriebenen Man&#246;ver Ausfall Rechts, bei Stillstand. Wichtige Ab&#228;nderungen m&#252;ssen vor Ort besprochen werden.</p>
<p>I.IV.IX. Der sehr kleine Liebesdienst:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver ist eigentlich f&#252;r die Durchf&#252;hrung einer Sense zu komplex und schwer, als dass es einen richtigen Sinn machen w&#252;rde, es durchzuf&#252;hren. Vor allem, da wir ja prim&#228;r in Kaderformationen k&#228;mpfen, ist dieses Man&#246;ver &#252;berfl&#252;ssig. Falls aber einmal eine Situation auftauchen sollte, in der eine Sense allein unterwegs ist und es stehen ihr fremde Truppen zur Seite, kann diese Formation genutzt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass der Gegner nicht zu &#252;bermachtig ist, da er aufgrund der geringen Anzahl von Soldaten zu schnell reagieren kann.<br />
Vorteile: Bei Gegnern, die blindlings vorst&#252;rmen oder einfach nicht in der Lage sind, sich einer solchen Gefahr bewusst zu werden, kann dieser sehr kleine Liebesdienst t&#246;dliche Folgen haben, da sich der Feind auf einmal umzingelt sieht, sobald das Man&#246;ver Erfolg hat.<br />
Nachteil: Da die Sense drastisch auseinander gerissen wird, ist sie sehr leicht zu isolieren und niederzuk&#228;mpfen. Ein weiteres Manko ist, dass die rechte und linke Flanke sehr weit vorgezogen ist und daher f&#252;r jeden Gegner ein lohnendes Ziel bietet. Im schlimmsten Fall geht die gesamte Ordnung der Sense zum F&#252;rsten und kann katastrophale Konsequenzen beim folgenden Scharm&#252;tzel haben.</p>
<p>Es gibt noch eine Abart des Liebesdienst, den ich nicht weiter aufzeichnen m&#246;chte; er nennt sich der schnelle Liebesdienst.<br />
Dieses Man&#246;ver verzichtet auf einen Flankenangriff und umgeht von beiden Seiten den Feind, um ihm massiv in den R&#252;cken zu fallen. Ich werde nur die Endaufstellung zeichnerisch darstellen, da der Ablauf dem normalen Liebesdienst gleicht. Auch muss ich noch erw&#228;hnen, dass der schnelle Liebesdienst nur bei gro&#223;en Einheiten, wie zum Beispiel Kontingenten, effektiv ist, da es den Feldherrn meistens an &#220;bersicht mangelt.</p>
<p>Die Grundaufstellung ist nat&#252;rlich 2er Reihe Rechts</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 1<br />
Der Antrag</p>
<p>Die Pos. 1 und 2 wenden sich hierbei Bei den Pos. 4 und 5<br />
nach links und bewegen sich auch so weit ist es genauso wie<br />
bis sie den letzten Feind ohne gro&#223;e Probleme mit den Pos. 1 und 2<br />
passieren lassen k&#246;nnen.</p>
<p>W&#228;hrend sich die 1te Reihe zur ihrer bestimmten Richtung<br />
wendet legt die 2te Reihe so viele Seitenschritte nach links<br />
zur&#252;ck bis sie ungef&#228;hr die Mitte der Gesamtheit erreicht<br />
hat.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 2<br />
Der Antrag</p>
<p>Wenn die Positionen der 1en Reihe erreicht sind, vollf&#252;hren beide Flanken unabh&#228;ngig voneinander ihre Aufstellungen. Die Position 2 und 4 vollf&#252;hren eine 180-Grad-Drehung, w&#228;hrend die Position 1 und 6 eine 90-Grad-Drehung vollf&#252;hren und sich weiter vorbewegen.</p>
<p>Wenn die 1te Reihe ihre ungef&#228;hre Position erreicht hat,<br />
wendet die 2te Reihe dem Feind den R&#252;cken zu und bewegt<br />
sich so lange in diese Richung, langsam, bis das Kommando<br />
zum Wenden kommt.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 2a<br />
Der angenommene Antrag</p>
<p>Die Position 1 und 6 vollf&#252;hren nochmals eine Drehung von 90 Grad und bewegen sich aufeinander zu.</p>
<p>Sp&#228;testens in dieser Aufstellung sollte f&#252;r die 2te Reihe das Kommando kommen, sich umzudrehen und dem Feind zu begegnen. Die Positionen 2 und 4 greifen nun den Feind von der Flanke her an.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 3a<br />
Der Liebesdienst</p>
<p>Wenn beide Positionen ungef&#228;hr diese Position erreicht<br />
haben, wenden sie sich erneut 90 Grad nach rechts/links<br />
und greifen anschlie&#223;end den Feind an.</p>
<p>Die 3te Reihe greift den Feind sofort dann an, wenn sie<br />
ihre Drehung vollzogen hat.</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 4a Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der vollzogene Liebesdienst</p>
<p>Der sehr kleine Liebesdienst: Schritt 2b Beendigung des Man&#246;vers<br />
Der abgelehnte Antrag</p>
<p>Sobald ersichtlich wird, dass die feindlichen Krieger sich verteilen statt weiter vorzust&#252;rmen, oder irgendetwas vermuten l&#228;sst, dass der Antrag nicht angenommen wird, muss das Man&#246;ver beendet werden und alle Kathul haben sich so schnell wie m&#246;glich mit der 2ten Reihe zu vereinen, vielmehr die origin&#228;re Formation wieder aufzubauen.</p>
<p>I.IV.X. Der schnelle Liebesdienst, bezogen auf den sehr kleinen Liebesdienst</p>
<p>Nur zeichnerische Darstellung der Endaufstellung, da dieses Man&#246;ver nur f&#252;r gr&#246;&#223;ere Truppenteile richtig effektiv ist.</p>
<p>I.IV.XI. Der kleine Keil:</p>
<p>Der kleine Keil ist eine reine Angriffsformation und eignet sich auch nur daf&#252;r. Man k&#246;nnte noch unterscheiden in engen und weiten Keil, aber das ist eigentlich nicht notwendig zeichnerisch zu erl&#228;utern<br />
Bei einem weiten Keil stehen die Kathul ungef&#228;hr 2 Schritt auseinander, dieser wird grunds&#228;tzlich dann angebracht, wenn der Gegner keine Schilde zu Verf&#252;gung hat.<br />
Der enge Keil ist schon h&#228;ufiger zu sehen, bei diesem stehen die Kathul so eng wie irgendwie m&#246;glich beieinander. Die Keilspitze ist eigentlich die einzige Position, die k&#228;mpft, die restlichen konzentrieren sich dabei nur auf zwei Dinge, erstens alle Schl&#228;ge abzufangen, die vom Feind ausgef&#252;hrt werden und zweitens die erste Position durch Gegenstemmen durch die feindliche Schlachtreihe zu dr&#252;cken, damit diese ein Loch rei&#223;en kann.<br />
Vorteil: Der Gegner kann durch konsequentes Halten des Keils in zwei H&#228;lften gespalten werden und dadurch isoliert und neutralisiert werden. Dadurch, dass nur ein kleiner Teil der Schlachtreihe angegriffen wird, kann ein Durchbruch relativ schnell erzielt werden. Au&#223;erdem sieht ein Keil bedrohlich aus, wenn er auf eine Schlachtreihe zumarschiert.<br />
Nachteil. Ein Keil hat mehrere gravierende Nachteile, erstens ist er recht unbeweglich, das hei&#223;t, er kann eigentlich nur in eine Richtung marschieren, zweitens kommt in den ersten Schlagabt&#228;uschen nur die Spitze zum Zuge, w&#228;hrend die restlichen Kathul ihre Positionen halten m&#252;ssen, koste es, was es wolle. Wenn die Spitze ausf&#228;llt, m&#252;ssen die restlichen Kathul nachr&#252;cken, damit der Druck auf die umk&#228;mpfte Stelle aufrechtgehalten wird, und das in den Wogen einer Schlacht durchzuhalten, ist extrem schwierig.</p>
<p>Ausgangsstellung: Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Keil: Schritt 1</p>
<p>Die 1te Reihe wendet sich geschlossen ungef&#228;hr 45 Grad nach rechts. Anschlie&#223;end bewegen sie sich wie an einer Schnur befestigt, das hei&#223;t, die Position 6 bleibt dort, wo sie ist, die restlichen Positionen schlie&#223;en dann an der jeweiligen Schulter auf, womit eine neue Reihe entsteht mit der Ausrichtung nach 45 Grad.</p>
<p>Die 2te Reihe wendet sich gleichzeitig gleich 90 Grad nach links und bewegt sich so lange in diese Richtung, bis die Position 7 ungef&#228;hr auf gleicher H&#246;he ist wie der kommandierende Kathul.</p>
<p>Keil: Schritt 2</p>
<p>Die 1te Reihe verweilt jetzt so lange in der 45 -rad-Ausrichtung, bis die 2te Reihe aufgeschlossen hat.</p>
<p>Nachdem die Position 7 auf ungef&#228;hrer gleicher H&#246;he ist wie<br />
die Postion 1, wendet sich die 2te Reihe abermals um 90 Grad,<br />
doch diesmal in die urspr&#252;ngliche Richtung zur&#252;ck. Dann bewegt<br />
sich die 2te Reihe auf die H&#246;he der Postion 5.</p>
<p>Keil: Schritt 3</p>
<p>Die 1te Reihe verweilt jetzt so lange in der 45-Grad-Ausrichtung, bis die 2te Reihe aufgeschlossen hat.</p>
<p>Nachdem die gleiche H&#246;he der Position 6 erreicht wurde, wendet<br />
sich die 2te Reihe abermals, diesmal 45 Grad nach links und<br />
vollzieht eine Schwenk nach links &#228;hnlich wie die 1te Reihe, wobei<br />
diesmal die Position 3 auf der Stelle stehen bleibt.</p>
<p>Keil: Schritt 4</p>
<p>Die 1te Reihe verweilt jetzt so lange in der 45-Grad-Ausrichtung, bis die 2te Reihe aufgeschlossen hat.</p>
<p>Sobald der Schwenk vollzogen<br />
wurde, gibt es das entsprechende<br />
Kommando und alle Positionen<br />
wenden sich wieder dem Feind zu.</p>
<p>Keil: Schritt 5 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>Nachtrag Keil, die Sonderpositionen:</p>
<p>Nicht nur wegen der Angriffskapazit&#228;ten wird der Keil gerne benutzt, sondern auch wegen eines entscheidenden Vorteils, den viele ander Positionen nicht besitzen, und zwar den Vorteil der Sonderpositionen. Das hei&#223;t, in der Mitte des Keils, nicht an dessen Spitze, reihen sich Einheiten ein, die normalerweise nicht f&#252;r den direkten Kampf geeignet sind, wie zum Beispiel die Preardin oder Khardin. Diese k&#246;nnen nun ohne gro&#223;e Probleme den Keil durch ihre klerikale Macht st&#228;rken, nat&#252;rlich k&#246;nnen auch andere Truppenteile diese Sonderpostionen einnehmen wie Vas- Kathul und weitere. Ich zeige nur noch kurz zeichnerisch auf, wie drei solche Sonderpostionen in einem Keil angeordnet werden sollten:</p>
<p>Wie man erkennt, k&#246;nnen noch eine Vielzahl von mehreren Positionen eingereiht werden, allerdings sollten drei das Maximum bilden, da diese sich dann innerhalb eines Keils hervorragend bewegen k&#246;nnen.</p>
<p>I.IV.XII. Der Kreis:</p>
<p>Dieses Man&#246;ver dient nur der Verteidigung und ist nur bei Sensen &#252;blich, da diese selten in der Lage sind, eine rechteckige<br />
Verteidigungsposition einzunehmen.<br />
Vorteil: Der Gegner wird gezwungen, seine Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln, da ansonsten die Positionen immer ausgetauscht werden k&#246;nnten. Des Weiteren sind die einzelnen Positionen in der Lage, sich gegenseitig zu decken.<br />
Nachteil. Der gravierendste Nachteil ist der, dass der Kreis so gut wie unbeweglich sein muss, da ansonsten ein Loch entstehen k&#246;nnte und die einzelnden Positionen isoliert und neutralisert w&#252;rden. Das macht einen Kreis nat&#252;rlich extrem anf&#228;llig f&#252;r Fernkampfangriffe.</p>
<p>Ausgangsstellung: Rechte Ausrichtung (siehe vorher)</p>
<p>Kreis Schritt 1</p>
<p>Ein genaues Aufzeigen zur Entwicklung eines Verteidigungskreises ist eigentlich nicht n&#246;tig, da dieses oft situationsabh&#228;ngig sein wird. Auf jeden Fall kann man als Regel sagen, dass der kommandierende Kathul meistens in der Mitte umkreist werden sollte, da er dann den Kreis organisiert h&#228;lt und eventuelle Ausf&#228;lle ersetzen kann, mit sich selbst, versteht sich.</p>
<p>Kreis Schritt 2 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>Das Einzige, was zu beachte w&#228;re beim Aufbauen eines Kreises, ist die chronologische Reihenfolge der Positionen, da dann ein Kreis sehr einfach aufgebaut werden kann.</p>
<p>I.V. Die einfache Angriffsformation oder 1er Reihe Angriff:</p>
<p>Diese Formation ist weniger verbreitet, obwohl sie ihre Vorteile besitzt. Da schon vorher der Sto&#223; rechts/links erkl&#228;rt wurde und somit auch die Vor- und Nachteile aufgef&#252;hrt wurden, warum solch ein Man&#246;ver durchgef&#252;hrt wurde, werde ich mich auf das Allgemeine beschr&#228;nken.<br />
Unser Orden k&#228;mpft schon seit Jahrhunderten immer in der doppelten Reihe; den Sagen und Mythen nach sollen auch so die Gef&#228;hrten mit dem Erbauer gek&#228;mpft haben, als sie den Hort des T&#228;uschers st&#252;rmten. Aber auch die praktischen Gesichtspunkte liegen auf der Hand, aus einer 2er Reihe l&#228;&#223;t sich ohne Probleme eine 1er Reihe formieren und alle Man&#246;ver, die mit einer 1er Reihe durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen, k&#246;nnen in der Regel auch von der 2er Reihe ausgef&#252;hrt werden (sp&#228;testens, wenn die 2er Reihe in eine 1er Reihe umgeformt wurde); umgekehrt ist das nicht so, siehe Liebesdienst und Keil, um die zwei wichtigsten zu nennen.<br />
Der Geschichte halber und meinem Sinn f&#252;r Vollst&#228;ndigkeit nach werde ich die uns typisch bekannten 1er Man&#246;ver hier aufz&#228;hlen, wobei ich nochmals darauf hinweise, dass in der Regel ein solches Man&#246;ver eben auch durch eine 2er Reihe vollzogen werden kann.</p>
<p>I.V.I. Der Schwenk nach Links:</p>
<p>Ein Schwenk hat meistens nur den Sinn, die komplette Sense in eine neue Ausrichtung zu bringen. Er birgt eigentlich weder Vor- noch Nachteile und wird in der Regel vollzogen, w&#228;hrend sich die Einheiten auf dem Schlachtfeld formieren, reorganisieren oder fortbewegen.</p>
<p>Die komplette Sense nimmt eine Wendung um 45 Grad nach links vor, anschlie&#223;end bewegt sie sich wie an einer Schnur befestigt um die Position 1. Dies tun sie so lange, bis alle mit einer neuen Ausrichtung von 45 Grad einen neue Reihe bilden.</p>
<p>Anmerkung I.: In der Regel sollte ein Schwenk ungef&#228;hr 45 Grad sein, letztendlich liegt es allerdings an der kommandierenden Position, wie weit ein Schwenk geht, zumindest, wenn es sich um einen Linksschwenk handelt. Da bei einem Rechtsschwenk allerdings die Position 7 auf der Stelle verharrt, sollten die 45 Grad als Ma&#223; f&#252;r alle Truppen genommen werden.<br />
Anmerkung II.: Der Schwenk f&#252;r eine 2er Reihe funktioniert &#228;hnlich oder vielmehr genauso, zur Verdeutlichung zeige ich im nachfolgenden Bild das Ende eines 2er Reihen-Schwenks.</p>
<p>I.V.II. Der Sensenschwung:</p>
<p>Der Sensenschwung ist eine etwas &#228;ltere Formation und hat eigentlich den gleichen Sinn wie ein halber Ausfall (siehe weiter vorne). Der gro&#223;e Unterschied ist nur, dass dieses Man&#246;ver nicht so elegant ist und einige Nachteile mit sich bringt, da es erst zum Tragen kommt, wenn die Sense sich schon im Kampf befindet. Allerdings ist der Sensenschwung recht einfach auszuf&#252;hren und sollte der Gegner unterlegen sein, f&#252;hrt er sogar zu einen &#228;dequaten Ergebniss wie der halbe Ausfall. Aufgezeigt wird hier der Sensenschwund nach links, nat&#252;rlich gibt es den auch nach rechts, doch darauf werde ich nicht noch einmal bildlich eingehen, sondern am Ende des Man&#246;vers vielmehr schriftlich.<br />
Vorteile. L&#228;sst sich schnell und problemlos ausf&#252;hren. Kann den Gegner in die Flanke fassen.<br />
Nachteil: Nur sinnvoll, wenn der Gegner unterlegen ist, da der schwenkende Fl&#252;gel seine Gegner zur&#252;ckdr&#228;ngen muss.</p>
<p>Ausgangsstellung einfache Reihe:</p>
<p>Der Sensenschwung nach Links: Schritt 1</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>W&#228;hrend die Kampfhandlungen wahrscheinlich ein positives Ergebniss f&#252;r die Sense aufzeigen, kommt der Befehl zum linken Sensenschwung. Daraufhin orientieren sich die Positionen 4 bis 7 (bei einem rechten Schwung die Positionen 1 bis 4) ungef&#228;hr nach 45 Grad und versuchen den Gegner in diese Richtung abzudr&#228;ngen.</p>
<p>Der Sensenschwung nach Links: Schritt 2</p>
<p>Kampfhandlungen</p>
<p>Sollte ein solches Bild im Ungef&#228;hren erk&#228;mpft worden sein, so schwingt nun die Sense komplett zu. Die Position 4 verharrt nun dort, wo sie ist, mit Ausrichtung zum Feind. Die Position 5 bis 7 l&#228;uft m&#246;glichst wie an einer Schnur um die Position 4 und versucht nunmehr den Feind im R&#252;cken zu greifen.</p>
<p>Der Sensenschwung nach Links: Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers</p>
<p>Dieses Bild w&#228;re ungef&#228;hr der Idealfall und l&#228;&#223;t sich selten so erreichen, da der Feind in den meisten F&#228;llen versuchen wird, standhaft zu bleiben oder solchen Umklammerungen aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Der Sensenschwung nach Rechts: Allgemein</p>
<p>Der Sensenschwung nach Rechts l&#228;uft eigentlich genauso ab wie der Sensenschwung nach links, nur mit dem Unterschied, dass die Position 1 bis 4 den Schwung vollziehen, wobei die Position vier wiederum die Position ist, die den Feind in der Seiten angreifen soll und auch als Schwungangel dient.</p>
<p>I.V.III. Der Beutel der Schande:</p>
<p>Der Beutel der Schande ist das letzte 1er Reihen Man&#246;ver, das ich noch aufzeigen m&#246;chte. Sie geh&#246;rte wohl zu den ersten Man&#246;vern &#252;berhaupt und versucht im besten Fall den gleichen Effekt zu erzielen wie der Liebesdienst.<br />
Vorteil: Eine sehr einfache, aber durchaus effektive M&#246;glichkeit, den Feind einzukreisen. Dabei ist nicht einmal ein strenges Training vonn&#246;ten, damit eine Sense dieses Man&#246;ver beherrscht.<br />
Nachteil: Der Feind kann ziemlich schnell erkennen, was versucht wird und der Beutel ist auch nur effektiv, wenn der Feind entweder zahlenm&#228;&#223;ig oder ausr&#252;stungsm&#228;&#223;ig unterlegen ist. Ansonsten k&#246;nnte er versuchen, an einer Stelle durchszubrechen, was im schlimmsten Fall dazu f&#252;hrt, dass die Sensenmitglieder anschlie&#223;end isoliert und neutralisiert werden. Auch ist der Beutel der Schande, wenn er zugeschn&#252;rt ist, leicht angreifbar von au&#223;en.</p>
<p>Der Beutel der Schande. Schritt 1<br />
Das Einpacken:</p>
<p>Sobald der Feind nahe genug ist, weichen die Positionen 2 bis 6 langsam zur&#252;ck, wobei sie immer Kontakt zu den beiden &#228;u&#223;eren Positionen halten, sprich die 1er Reihe w&#246;lbt sich nach au&#223;en. Nat&#252;rlich m&#252;ssen die &#228;u&#223;eren Positionen langsam nach innen wandern. Ob dies funktioniert, liegt ganz allein in dem Ablauf des Scharm&#252;tzels. Die Ausrichtung hierbei kann man eigentlich schlecht vorgeben, im Zweifel nat&#252;rlich immer in Richtung Feind</p>
<p>Der Beutel der Schande. Schritt 2<br />
Das Stopfen.</p>
<p>Im Idealfall erh&#228;lt man ein solches Bild, nun sollte mit aller Macht versucht werden den Sack zu zuschn&#252;ren. Sobald dies geschehen ist, ist die Zerschlagung der feindlichen Streitkr&#228;fte nur noch eine Frage der Zeit, wenn diese nicht ausbrechen.<br />
Der Beutel der Schande. Schritt 3 Beendigung des Man&#246;vers<br />
Das Zuschn&#252;ren:</p>
<p>Die hier niedergeschriebenen Taktiken f&#252;r Sensen sind nur ein grober Leitfaden und sollen helfen, in bestimmten Situationen m&#246;glichst einfach einen taktischen Vorteil zu erringen. Dabei ist es nat&#252;rlich wichtig, den Feind korrekt einzusch&#228;tzen und nicht anzunehme, dass die beschriebenen Taktiken grunds&#228;tzlich zu einem Erfolg f&#252;hren. Viele Faktoren m&#252;ssen ber&#252;cksichtigt werden, um nur ein paar zu nennen: Der Zustand der eigenen Sense, das Umfeld, der Gegner und so weiter.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist das Anwenden von Man&#246;vern in Sensengr&#246;&#223;e nicht unbedingt zu empfehlen, da eine Sense doch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig klein ist und mehr Wert auf ihre Beweglichkeit und Flexibilit&#228;t setzen sollte. Eine andere Situation liegt vor, wenn der Sense noch ander Streitkr&#228;fte zur Seite stehen, die allerdings nicht dem Orden zu geh&#246;ren. Von solchen Streitkr&#228;ften kann nicht erwartet werden, dass sie effektiv in Formation k&#228;mpfen, allerdings erm&#246;glichen sie einer Sense das sinnvolle Anwenden von Man&#246;vern, da der Feind nicht seine volle Aufmerksamkeit auf die Sense richten kann.</p>
<p>Zum Abschluss kann man sagen: Das Durchf&#252;hren eines Man&#246;vers ergibt erst dann einen Sinn wenn entweder das taktische Umfeld solch ein Man&#246;ver erlaubt (Gel&#228;nde und so weiter), der Feind nicht wesentlich zahlenm&#228;&#223;ig &#252;berlegen oder nicht so gut ausger&#252;stet ist, die Sense nicht alleine auf einem Schlachtfeld agiert.<br />
Wenn eine dieser Bedingungen zutrifft, kann man ohne Bedenken die vorher beschriebenen Man&#246;ver auf&#252;hren, dabei sollte man je nach Situation und Gegner schon das richtige Man&#246;ver ausw&#228;hlen.</p>
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		<title>Der Feldzug in Burgund</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Ein milit&#228;risches Schriftst&#252;ck &#252;ber Taktik und Strategien eines Feldzugs in Burgund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	IV. Gemischte Expeditionsgarde:</p>
<p>I. Wichtige Pers&#246;nlichkeiten des Feldzuges:</p>
<p>I.I. Oberkommandierende Kathul – Ordensstreitkr&#228;fte:<br />
<strong>Oradin 3. Kreises Tourok Shoundreen</strong></p>
<p>Faktisch Oberkommandierender der gesamten Expeditionsgarde, k&#252;mmert sich prim&#228;r aber um die Belange der Preardin und Khardin. Zwar ist er nach dem Papier und der Tradition her der h&#246;chste Rang innerhalb des Ordens der Oradin vor Ort, aber aus der Erfahrung und den Gewohnheitswerten &#252;bernimmt meist der Gardenf&#252;hrer das Oberkommando &#252;ber die Truppen, also der Kathulan. Was aber nicht hei&#223;en soll, dass die Oradin kaum etwas von Heeresf&#252;hrung verstehen, immerhin waren sie selbst jahrelang Ordenskrieger und nicht selten bekleiden sie hohe Offiziersr&#228;nge, bevor sie die Weihe zum Oradin erhalten. Vielmehr berufen sich die meisten darauf, dass es sich um eine weltliche Aufgabe handelt und f&#252;hren daher nur die eigenen Oradin-Streitkr&#228;fte in die Schlacht. Nat&#252;rlich wird Tourok Schoundreen mindestens beratend dem Kathulan zur Seite stehen, wenn nicht sogar selbst das Kommando zeitweise &#252;bernehmen.<br />
Tourok ist ein besonnener, allerdings auch ein sehr strenger Mann. Zwar fehlt es ihm manchmal an K&#252;hnheit und Wagemut, daf&#252;r ist er aber sehr berechnend, was bedeutet, dass er manches f&#252;nfmal &#252;berdenkt, bevor er handelt. Zwar kann dies unter Umst&#228;nden zu unn&#246;tigen Verz&#246;gerungen f&#252;hren, daf&#252;r sind dann aber alle Eventualit&#228;ten einkalkuliert. Jede Schlacht, die er bis jetzt geplant hat, war ein voller Erfolg und das selbst dann, wenn sich seine Truppen zur&#252;ckziehen mussten.<br />
Auf dem Schlachtfeld selber fehlt es ihm meistens an &#220;bersicht und hier, wie schon gesagt, an Entschlusskraft – was man aber auch auf die Verantwortung gegen&#252;ber den Preardin schieben kann.<br />
Daher verl&#228;sst er sich lieber auf seinen Kathulan, der ihn und seine Oradin bei Bedarf f&#252;r Angriffe, Flankenman&#246;ver und/oder Verteidigung heranziehen kann, insofern die Sicherheit der Preardin gew&#228;hrleistet ist.<br />
<strong>Kathulan Vankoris Krison</strong></p>
<p>Der eigentliche Leiter der Expeditionsgarde. Vankoris f&#252;hrt erst seit Kurzem den Rang eines Kathulan, hat sich aber in den Schlachten um den Roten Wald einen eindrucksvollen Namen als Darh-Kathul gemacht. Immerhin war es sein Kontingent, das eine weit &#252;berlegene Streitmacht der Yrch vernichtete, und dass die eigenen Verluste hierbei fast bei 70% lagen, scheint den Charakter dieses Mannes gut wiederzugeben. Vankoris ist wie alle Ordenskrieger streng gl&#228;ubig, aber eine Eigenart macht ihn manchmal recht erfolgreich, aber auch recht starrk&#246;pfig! Der Spruch, ein Danglarer Ordenskrieger weiche nie zur&#252;ck, hat ihn bei seinen Mannen schon den Beinamen Felskralle eingebracht, ein Name, der aber voller Ehrfurcht ausgerufen wird, nicht als Spott. In allen Konflikten, die er f&#252;r den Orden bestritten hat, kam es nur einmal zur einer vor&#252;bergehenden R&#252;ckzugsbewegung, und zwar als er verwundet wurde und f&#252;r kurze Zeit sein Bewusstsein verlor. Sein Adjutant &#252;bernahm f&#252;r kurze Zeit die Befehlsgewalt und befahl einen R&#252;ckzug. Neider behaupten, zwar gerade durch diesen Positionswechsel konnte die Schlacht gewonnen werden, aber diese sind von geringer Zahl.<br />
Man k&#246;nnte meinen, dass diese Voraussetzung ihn nicht als einen hervorragenden Befehlshaber auszeichnet, aber so starrk&#246;pfig er ist, um so respektvoller sehen seine Kathul zu ihm auf. Er wurde in &#252;ber 27 Schlachten mehr als 22 mal verwundet, wobei sein Motto immer recht eindrucksvoll zum Tragen kam:<strong> Ihr d&#252;rft euch erst zur&#252;ckziehen, wenn ich nicht mehr stehen kann!</strong>, schreit er in ausweglosen Situationen immer &#252;ber das Schlachtfeld. Er scheint also der perfekte Mann f&#252;r eine Mission zu sein, in der R&#252;ckzug undenkbar ist, und das denkt der Orden wohl &#252;ber die Peripherie in Cotienne.</p>
<p>I.II. Oberkommandierender Kathul – Gardestreitkr&#228;fte:<br />
<strong>Tarbhan Reillé ov Yorgdon</strong></p>
<p>Mit einer der h&#246;chsten Vertreter der weltlichen Macht &#252;berhaupt. Reillé dient schon mehr als 34 Jahren als Bhan in den Reihen des Adels von Danglar. Er erarbeitete sich diesen Rang vom Bhan bis hin zum heutigen Tarbhan (nicht Tarobhan). Als er die Wahl hatte, sogar Falgetarq zu werden, lehnte er ab; er war schon immer ein Mann des Milit&#228;rs gewesen und wollte es auch bleiben.<br />
Aufgrund seiner sehr offenen direkten und ehrlichen Art ist er aber nicht gerade einer der beliebtesten Tarbhan, ja, man k&#246;nnte sogar sagen, der einzige, der ihn &#252;berhaupt noch mag, ist der Falghat selbst und das ist wohl auch der Grund, aus dem er ausgesucht worden ist, diese wohl mit wichtigste milit&#228;rische Operation Danglars seit Jahrhunderten durchzuf&#252;hren. Denn gleich, wie viel er in Ungnade gefallen ist, er ist ein gescheiter Stratege und hervorragender Logistiker, aber seine Hauptst&#228;rke ist der taktische Kampf. Seine Garde geh&#246;rt zwar nicht zu der bestausger&#252;steten, aber daf&#252;r zu den diszipliniertesten und erfahrensten, die es unter den Garden in Danglar gibt. Man kann sie sogar stellenweise mit den Ordensstreitkr&#228;ften vergleichen, und einen entscheidenden Vorteil haben sie allemal gegen&#252;ber diesen: Die M&#228;nner des Tarbhan sind wesentlich kampferfahrener als die des Ordens, zumindest, was das K&#228;mpfen gegen „normale Gegner“ angeht. Seit Anbeginn der Yrchplage, und das war vor etwa 6 Jahren, k&#228;mpft der Tarbhan mit seinen Soldaten an den s&#252;d&#246;stlichen Teilen des Reiches. Er ist auch einer der wenigen Tarbhan, die ihre ihnen unterstellten Bhan in festen Verb&#228;nden, &#228;hnlich die der Oradin, agieren lassen.</p>
<p>I.III. Abgesandte der Preardin:<br />
<strong>Preardin Okus Vladig von Gasmerova</strong>:</p>
<p>Vladig wurde als direkter Sprecher des Pretor und des Preatorenrat pers&#246;nlich vom Pretor bestimmt. Er bekam alle Befugnisse und Erlaubnisse, die der Pretor zu vergeben hat; faktisch setzt ihn das fast auf die gleiche Stufe mit dem Pretor, aber nur faktisch. Solange kein anderer Preardin gleichen oder h&#246;heren Ranges zugegen ist, ist Vladig der h&#246;chste Vertreter des Ordens vor Ort. Viele Spekulationen sind seit der Entscheidung des Pretor aufgekommen; zwar ist Vladig seit mehr als zwei Jahrzehnten ein Preardin Okus und somit immer in der N&#228;he des Pretor oder der Preatoren, aber dass ein einzelner Preardin Okus solch eine Befugnis bekommt, ist mehr als ungew&#246;hnlich. Er w&#228;re ohne Probleme in der Lage, anderen Preardin den Glauben abzusprechen und ggf. dem Tode zu &#252;bergeben - eine Ma&#223;nahme, die vorher nur der Pretor und die Preatoren (mit Absprache des Pretor) ergreifen durften.<br />
Selbst der Kharad d&#252;rfte einem anderen Preardin nicht den Glauben absprechen und darin sehen viele, hinter vorgehaltener Hand nat&#252;rlich, den Grund f&#252;r diese Ernennung. Denn aufgrund des hohen Anteils an Khardin und des Beiwohnen eines Khardin Marzes Eseptris an dieser Expedition hielt es wohl der Pretor f&#252;r ratsam, dass ein Preardin der h&#246;chste Abgesandte des Ordens sein sollte und nicht gerade ein Vollstrecker des Kharad.<br />
Vladig ist ein Preardin, wie man ihn sich vielleicht vorstellen sollte, g&#252;tig, intelligent, dem&#252;tig und diplomatisch. Jahrelang war er ein Preardin Marzes, was ihm Volksn&#228;he brachte und er hat daher einen guten Einblick in die einfachen Seelen der Gl&#228;ubigen. Trotzdem wei&#223; er ganz genau, was f&#252;r einen Rang er repr&#228;sentiert und was seine Rechten und Pflichten sind. Man k&#246;nnte sagen, sein Pflichtbewusstsein geh&#246;rt zu seinen hervorstechensten Eigenschaften und nat&#252;rlich sein Vertrauen, was der Pretor Ihm entgegenbringt. Zwar versteht Vladig, wie viele seiner Vertreter, nicht wirklich viel vom Milit&#228;rwesen - wozu gibt es denn die Oradin? -, aber er wird wohl mehr als genug wissen, um absch&#228;tzen zu k&#246;nnen wann eine milit&#228;rische Operation noch von Erfolg gekr&#246;nt sein k&#246;nnte oder nicht. Die Oradin schauen mit dem&#252;tigen Respekt zu ihm auf, immerhin ist er der Abgesandte des Pretor und genie&#223;t deswegen absoluten Schutz, was hei&#223;t, dass niemals ein Oradin von seiner Seite weichen wird. Die Khardin haben diese Entscheidung weder kommentiert noch hinterfragt, doch jeder Danglarer kann sich vorstellen, wie der Kharad vor „Freude“ in die Luft gegangen ist, als er von der Ernennung erfahren haben muss. Immerhin hat er sich f&#252;r diese „Invasion“ stark gemacht.</p>
<p>I.IV. Abgesandter der Khardin:<br />
</strong>Khardin Marzes Eseptris Jhesop Vasthuul</strong>:</p>
<p>Na ja, wie beschreibt man einen Mann, der in einem Land faktisch die Legislative, Judikative und Exekutive in sich vereint? F&#252;r diese „Verantwortung“, die im der Kharad zugetragen hat, ist Jhesop noch verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig bescheiden geblieben. Nur 33 L&#228;uterungen gingen in diesem Jahr auf sein Konto, was f&#252;r ein Eseptris schon recht wenig ist, aber das Jahr ist ja noch lang.<br />
Jhesop ist, &#228;hnlich wie Vladig, der erw&#228;hlte Vertreter des Kharad f&#252;r diese Mission. Nebenbei ist er auch einer der wenigen Khardin, die so etwas wie Toleranz zeigen k&#246;nnen und au&#223;erdem werden die restlichen Khardin Marzes Eseptris im Land gebraucht. Jhesop ist, wie eigentlich alle Khardin Marzes, eine unheimliche Erscheinung. Sein Gesicht verr&#228;t meistens kaum eine Regung und seine Augen scheinen alles und jeden zu durchleuchten. Im Gegensatz zu den meisten Khardin wei&#223; er um die Schw&#228;chen und Abh&#228;ngigkeit der Flamme der L&#228;uterung gegen&#252;ber den anderen Ordensteilen. Manch einer w&#252;rde sagen, dass gerade das ein Grund ist, aus dem der Kharad in losgeschickt hat, immerhin w&#228;re er ihn so los. Ganz so einfach ist es nicht, tats&#228;chlich ist er manch einem Khardin ein bisschen zu weich, trotzdem geh&#246;rt er zu den erfolgreichsten und &#228;ltesten L&#228;uterern, die es gibt. Wie und durch wen oder was er an solche Informationen gelangt, die sogar einmal einen Tarq des Landesverrates &#252;berf&#252;hrten, ist schleierhaft, und dass er danach die gesamte Familie des Tarq l&#228;utern lie&#223;, was bei einem Tarq mehrere Bhan, Tarobhan und sonstige sein k&#246;nnen, spricht f&#252;r seine H&#228;rte. Nebenbei ist er eine Person von immenser klerikaler Vernichtungskraft, ja, das Feuer des Erbauers soll nur noch im Kharad selbst hei&#223;er lodern als im Herzen des Jhesop Vasthuul. W&#228;re er nicht so alt, k&#246;nne man ihn auch als Nachfolger f&#252;r den Kharad handeln. Des Weiteren geh&#246;rt er zu den wenigen, die intensiv Studien &#252;ber Magie und D&#228;monologie in Danglar betrieben haben, auch hat er seine Fertigkeiten in der Kriegskunst gemeistert und k&#246;nnte sogar den Oradin damit das Wasser reichen. Aber sein Hauptgebiet und seine hervorstechenste Eigenschaft ist das Wissen &#252;ber den T&#228;uscher und des Waldf&#252;rsten. Es gibt nichts, was er nicht &#252;ber diese beiden wei&#223; und gerade das macht ihn auf dieser Expedition so wertvoll, denn der Kharad und nat&#252;rlich der Orden selbst sind der Ansicht, dass es sich bei dem Ginkobiloba-Baum wohl um einen Setzling handeln k&#246;nnte, die seinerzeit der T&#228;uscher in den Landen verstreut hat. Aber auch das vermehrte Auftauchen von Unlebenden in Danglar hat dazu gef&#252;hrt, diese Expedition zu f&#252;hren. Denn wo kann man am meisten &#252;ber einen Feind lernen, wenn nicht in dessen offensichtlichem Einzugsgebiet?</p>
<p>I. Aufstellung aller Armeeteile:</p>
<p>II.I. Grobe &#220;bersicht:</p>
<p>II.II. Aufteilung der IV. Gemischten Expeditionsgarde (grob.):</p>
<p>Oben aufgef&#252;hrte Truppenst&#228;rke ist nicht ganz aussagekr&#228;ftig. Die kompletten Sharagor z.B. w&#252;rden nicht an einer Schlacht teilnehmen, genauso wenig wie die Felsst&#252;rmer der 133. Garde. Die Preardin werden kaum k&#228;mpfen, nur wenn es sein muss (Verteidigung von Verletzten etc.), die Oradin werden meistens dort verweilen, wo die Preardin oder die Khardin sind, wobei der Schutz der Preardin vorgeht – immerhin k&#246;nnen sich die Khardin selbst besser verteidigen. Allerdings ist es nicht un&#252;blich, dass die Oradin als schwerste Verb&#228;nde vor allen Dingen gegen „unheilige“ Kreaturen in die Schlacht ziehen. Auch die klerikale Unterst&#252;tzung durch Preardin, Khardin und nat&#252;rlich die Oradin spielt bei Angriffen oder K&#228;mpfen des Ordens eine wichtige Rolle. Die Khardin agieren meistens eigenst&#228;ndig auf dem Schlachtfeld und k&#246;nnen aufgrund ihres Offensivkapitals manchmal Verheerendes in feindlichen Reihen anrichten.<br />
Die 109. Garde wird prim&#228;r damit betraut sein, die Nachschublinien zu halten und die Versorgung zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>III. Die strategischen Ziele des Feldzuges:</p>
<p>II.I. Die strategische Planung (vergleiche auch hierzu: Der Pfad des Krieges, Kapitel 2.2.1.):</p>
<p><strong>Kopie des Briefes von Prearad Karus an die kommandierenden Kathul des Ordens und der 2. Garde</strong>:</p>
<p>An unseren dekorierten Kathulan Vankoris Krison,<br />
Mein hoch gesch&#228;tzter Bruder Oradin des I. Kreises Tourok Shoundreen!</p>
<p>Mit diesen Zeilen schreibe ich euch in Ungewissheit und doch mit stolzem Haupte! Es ist geschehen, der Falghat hat entschieden und unser Orden, unser Land und unser Blut wird zum ersten Mal seit Anbeginn unseres Glaubens nicht nur mehr in Danglar ein Begriff sein, sondern fernab der Heimat. In einem Land, das wir nicht kennen, vielleicht auch nicht m&#246;gen, aber von dem wir lernen k&#246;nnen, viel mehr, als Ihr vielleicht erahnen k&#246;nnt. Die Mission, die Ihr vor Augen habt, ist eine ungewisse, gef&#228;hrliche und vielleicht unl&#246;sbare. Die Berichte, die wir haben, lassen nichts Gutes erahnen und es wird uns nur ein geringer Lohn f&#252;r unsere Anstrengungen in Aussicht gestellt werden.<br />
Ich schreibe dieses mit einem Hauch von Zweifel und Widerspenstigkeit, wohl wissend, dass ich Euch keine Erkl&#228;rung schulde, aber trotzdem, Ihr seid wehrhafte Diener des Erbauers, das habt Ihr mehr als einmal bewiesen und ich wei&#223;, dass Euch eine Frage qu&#228;len wird, w&#228;hrend Ihr diese Zeilen lest, nach dem Warum und Wieso dieser augenscheinlichen Verschwendung von Ressourcen.</p>
<p>Ich kann dazu keine Worte finden, au&#223;er jenen, die schon einmal niedergeschrieben wurden, so erlaubt mir, aus dem Buch der Erinnerungen zu zitieren:<br />
<em>„&#8230; und so, wie in Zeiten schwerer Not der Landmann seine Sense gegen den Feind und nicht gegen das Korn schwingen muss, so muss auch der Krieger in schweren Zeiten Gro&#223;es abseits des Schlachtfeldes leisten. Denn der Erbauer pr&#252;ft uns nicht immer, wenn wir bereit sind. Es ist ein Zeichen der Demut, diese Pr&#252;fungen anzunehmen, und ein Zeichen besonderer Gr&#246;&#223;e, zu bestehen &#8230; selbst, wenn diese Pr&#252;fung fernab dessen stattfindet, was wir begreifen. Die Gesamtheit der Pr&#252;fungen macht den Weg aus, und ganz gleich, ob sie bestanden wurden oder nicht - sie lassen uns lernen, sie lassen uns wissen, und das ist der Pfad des Erbauers. Unwissenheit oder Unkenntnis l&#228;sst den Menschen verbittern und Dinge anders sehen, als sie sind. Selbst, wenn Du also ein Ziel hast, kann es sein, dass Du es nicht verstehst, aber gerade jenes Ziel, weitab vom eigenen Verstehen, kann dazu beitragen, dass der Weg des Erbauers beschritten wird &#8230; “</em><br />
Aus dem Buch der Erinnerung</p>
<p>Ich hoffe, diese Zeilen lassen euch erahnen, worum es geht, Danglar steht mit dem R&#252;cken zu Serion. Die Yrch und der Waldf&#252;rst haben ihren Tribut gefordert und w&#228;hrend wir versuchen, die Feuer zu entfachen, die diese Plage eind&#228;mmen, erkennen wir, der Orad und der Falghat, dass Danglar nicht mehr alleine stehen kann. Der F&#252;rst der W&#228;lder, der Unnennbare, er r&#252;stet sich, seine Wurzeln schl&#228;ngeln sich durch unser Land wie seinerzeit die Wurzeln des T&#228;uschers. Diese Zeilen sind nur f&#252;r Ruch bestimmt, vergesset dies nie, aber der Orden kann und wird nicht mehr bestehen k&#246;nnen gegen dieses wuchernde B&#246;se. Selbst der Kharad hat erkannt, dass der F&#252;rst nur noch durch Hilfe besiegt werden kann, Hilfe, die wir uns erst noch erarbeiten m&#252;ssen. In Bezug auf das Zitat aus dem Buche der Erinnerungen, denkt nur nicht, jene Ordenskrieger oder sogar Ihr werdet hier nicht gebraucht. Ihr habt mein Wort darauf, mehr als je zu vor braucht unser Land Streiter die uns im Kampf unterst&#252;tzen und das ist das Problem. Alleine k&#246;nnen wir dieses nicht schaffen, wir brauchen Verb&#252;ndete und deswegen, allein deswegen wird Blut von Danglarern nicht in ihrer Heimat vergossen werden, sonder weit davon ab.<br />
Ich wei&#223; um Eure Weitsicht und Erkenntnis und ich wei&#223;, selbst Ihr habt erkannt, was unserem Volke und unserem Glauben bevorsteht, sollten wir nicht erfolgreich sein, hier in unserem Lande und vor allen Dingen woanders. Daher bitte ich Euch, nein, ich beschw&#246;re Euch, zum Wohle unseres Volkes und unseres Glaubens seid siegreich. Zeigt der Welt was Danglar ist und wozu es im Stande ist. Lasset keinen Zweifel daran aufkommen, dass dort, wo der Hammer des Erbauers niedergeht, etwas Neues, Wunderbares erschaffen wird. Der ganze Orden und das ganze Land z&#228;hlen auf Euch. Die folgenden Monate werden zeigen, ob wir es wert sind, Verb&#252;ndete in den Mittelreichen zu erlangen. Sollte dies geschehen, werden wir eine gute Aussicht haben, den F&#252;rst der W&#228;lder zur&#252;ckzutreiben.<br />
Lasset mich noch eines sagen, bevor ich die strategischen Komponente dieses Feldzuges er&#246;rtere, ich w&#228;re mehr als nur gerne bei Euch. Ich w&#228;re mehr als nur stolz, das Banner Danglars in ferne L&#228;nder zu tragen. Mein Herz und mein Glaube wird Euch begleiten, edle Streiter unseres Glaubens.</p>
<p>Die nun folgenden Zeilen seien auch f&#252;r eure befehlshabenden Kathul gedacht:</p>
<p>Die strategische Planung oder strategische Zielsetzung ist bei diesem Feldzug recht einfach, aber nicht minder schwierig durchzuf&#252;hren.<br />
Laut dem Prearad und dem Orad sowie dem Wunsch des Falghaten ist es der Wille des Erbauers, eine Feste inmitten der Peripherie von Cotienne zu errichten bzw. zu erobern und zu halten. Der Grund f&#252;r diese milit&#228;rische Ma&#223;nahme sei hier nicht weiter erl&#228;utert, aber es ist an der Zeit, den Reichen in den Mittellanden zu zeigen (wo der Hammer h&#228;ngt!), wer und was Danglar ist.<br />
Und was w&#252;rde sich besser dazu eignen, als eine Trutzburg des Lichtes zu errichten, in Mitten der T&#228;uschung und Verderbtheit, auf dass die Flamme des Erbauers all jenen, die in diesen dunklen Landen Not leiden, als Licht der Hoffnung brennt.<br />
Folgende Ma&#223;nahmen strategischem Eisens m&#252;ssen bis zum 25. Freimond erfolgt sein,<br />
1) Eine Festung muss errichtet oder erobert werden und nat&#252;rlich gehalten werden.<br />
2) Die umliegende Umgebung muss ges&#228;ubert werden<br />
3) Die Versorgung der zur&#252;ckbleibenden Truppen muss gew&#228;hrleistet werden, Anmerkung des Sethem Shekar: In nicht mehr als zwei Monden werden wir in Verhandlung mit dem Reiche Normont treten, damit diese eine weitreichende Versorgung unserer Truppen &#252;bernehmen k&#246;nnen. Aufgrund der religi&#246;sen Verbundenheit und &#196;hnlichkeit unserer beider Reiche sehe ich einer Versorgung unserer weit entfernt operierenden Truppen mehr als positiv entgegen. Auch wenn es eine Menge kosten wird, zum Wohle des Erbauers.</p>
<p>Die weitere strategische sekund&#228;re Planung bzw. Zielsetzung lege ich mit diesem Schreiben vertrauensvoll in die H&#228;nde des Kathulan Vankoris Krison und Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen.<br />
Die oben genannten Ziele fasse ich &#252;brigens, mit &#220;bereinstimmung des Rates und des Falghaten, zu folgendem Feldzug zusammen: Flammenbringer.</p>
<p>Diese letzten Zeilen seien verlesen an die Truppen, die zum Wohle unseres Falghorat aufbrechen werden.<br />
„Br&#252;der und Schwestern des Ordens, Gl&#228;ubige des Reiches und Auserw&#228;hlte. Viele von euch fragen sich nach dem Grund f&#252;r dieses Unterfangen, viele der auserw&#228;hlten Kader geh&#246;ren zu denen, die seit Jahrzehnten gegen die Yrch und den F&#252;rsten der W&#228;lder standhaft sind, aber lasset euch gesagt sein: Es ist an der Zeit, der Welt zu zeigen, aus welchem Stahl wir geschmiedet sind. Ihr seid auserw&#228;hlt, die Esse unseres Erbauers unter die Andersgl&#228;ubigen zu tragen. Tut dies mit Demut und Standhaftigkeit, so, wie ihr es gelernt habt. Es gibt derer viele Gr&#252;nde, warum und weswegen ihr nach diesem uns vielleicht verhasstem Reiche Cotienne aufbrechen m&#252;sst und die wenigsten werdet ihr verstehen k&#246;nnen. Daher lasset euch gesagt sein, ihr habt den Segen des Rates, des Pretor, der Preator, des Orad und des Kharad f&#252;r diese Mission. Dieser Segen sollte euch Antwort genug sein.<br />
Aber einen nannte ich noch nicht, den Ber&#252;hrten, den einzigen und wahren Vertreter des Erbauers auf Erden; den Falghaten. So lasset mich seine Botschaft an euch weitergeben:</p>
<p><em>„Ihr, die Kinder unseres Erbauers, ihr, die aufrechten Streiter unseres Volkes, ihr, die ihr auserw&#228;hlt seid, etwas zu tun, was noch kein Danglarer vor euch getan hat. Ihr seid die Faust und der Wille des Erbauers, ihr seid jene, die in die Ungewissheit gehen, wie einst der Erbauer mit seinen Getreuen, als er den Hort des T&#228;uschers angriff. Seid stolz auf das Vertrauen, das ich euch entgegenbringe und lasset es eure unbekannten Gegner sp&#252;ren. Ihr seid S&#246;hne und T&#246;chter des Erbauers, ihr seid meine Kinder, die ich auserw&#228;hlt habe. So seid wehrhaft und standhaft, bis eure Seite aufgeschlagen werden sollte, ich vertraue euch und wenn ich es k&#246;nnte, beim Erbauer, ich w&#252;rde an eurer Spitze den Angriff gegen all jene leiten, die unserem Ziele im Wege stehen sollten.<br />
Geht nun und geht mit dem Segen des Ber&#252;hrten und somit des Erbauers! “</em></p>
<p>Unsere Zukunft liegt nun in euren H&#228;nden, macht daraus, was euch das Schicksal bietet und versucht es mit Anstand und W&#252;rde. Unser Volk und unser Glaube z&#228;hlt auf euch.<br />
Ihr seid der Arm des Erbauers,<br />
Ihr seid der Schild unseres Glaubens,<br />
Ihr seid der K&#246;rper, der den Schlag gegen unsere Religion auff&#228;ngt,<br />
Ihr seid die Vollstrecker unseres Herrn,<br />
Geht hin und siegt im Namen des Feuers!</p>
<p>Dies wart geschrieben am [Datum]!<br />
Demut und Standhaftigkeit!<br />
Prearad Karus</p>
<p>II.II. Die strategische sekund&#228;re Planung:</p>
<p>Dies ist der offizielle Ablauf des Feldzuges „Flammenbringer“, so wie ihn sich der Kathulan Vankoris Krison und Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen w&#252;nschen.</p>
<p>Erst einmal sei gesagt, dass die Aufgabe, die vor uns liegen mag, keine einfache sein wird. Aber so, wie ich die Zahlen und Kader unserer IV. gemischten Expeditionsgarde sehe, erkenne ich, wie ernst es unserem Falghaten ist, siegreich zu sein.</p>
<p>Als erstes m&#246;chte ich zwei Probleme erl&#228;utern, die explizit innerhalb der strategischen sekund&#228;ren Planung ihre Aufmerksamkeit erhalten werden. Das erste Problem ist das der Transportmittel und das des Nachschubes und das zweite das der Unkenntnis.<br />
Ich halte das erste Problem f&#252;r das relevantere und habe daher in Abstimmung mit Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen, folgende Strategie formuliert.<br />
1.) Wir werden in drei gro&#223;en Wellen innerhalb der Peripherie anlanden. Unser Truppen wurden schon vor drei Monden nach Spanien verlegt und werden von diesem provisorischen Lager aus aufbrechen um den Feldzug zu beginnen.<br />
2.) Des Weiteren werden alle verf&#252;gbaren Schiffe konfisziert, um den Nachschub unserer Truppen zu gew&#228;hrleisten. Nat&#252;rlich ist eine Versorgung von Danglar aus mehr als problematisch, daher werden wir wohl versuchen m&#252;ssen, vor Ort eine Versorgung zu erm&#246;glichen. Alles das, was wir anbringen k&#246;nnen, Obst, Getreide und Vieh, werden wir ganz nach r&#246;mischem Vorbild selbst aus Danglar mitbringen und vor Ort anbauen, insofern keine Versorgung durch „Armee erhaltende Ma&#223;nahmen“ m&#246;glich sein sollte. Im Allgemeinen bin ich, mit Abstimmung der Preardin und Oradin – aber gegenteiliger Meinungen der Khardin – daf&#252;r, auf solche Ma&#223;nahmen zu verzichten [Anmerkung: In Danglar bedeuten Armee erhaltende Ma&#223;nahmen Pl&#252;nderungen, Konfiszierung und Brandschatzen]. Immerhin sind wir „ Befreier“ und keine Zerst&#246;rer!<br />
3.) Um den Erhalt der Garnison zu sichern, m&#246;chte ich jetzt schon folgenden Vorschlag machen, auf Initiative des Oradin I. Kreises Tourok Shoundreen: Die Garnison Besatzung sollte, wenn m&#246;glich, innerhalb k&#252;rzester Zeit aufgestockt oder verst&#228;rkt werden k&#246;nnen. Dass der Orden dazu auf lange Sicht nicht in der Lage sein wird, ist mir wohl klar. Daher schlagen wir vor, eine neue Form der Rotwehr zu etablieren, die nur daf&#252;r ausgebildet wird, Besitzt&#252;mer Danglars au&#223;erhalb seiner Falghoratgrenzen zu verteidigen. Aber dies sei nur ein Denkansto&#223; und sollte weiter er&#246;rtert werden, sobald der Feldzug „Flammenbringer“ ein Erfolg sein sollte.</p>
<p>Ich komme nun zu den genauen sekund&#228;ren strategischen Zielen, die wir unseren Garden in den einzelnen Wellen, gesteckt haben.</p>
<p>I. Welle: Ankunft am 14. Fasmond, morgens:</p>
<p>Die erste Welle wird aus Teilen der 2. Ordensgarde, n&#228;mlich dem 1. und die ersten zwei Kader des 4. Kontingents, sowie die kompletten Sharagor und der kompletten 109. Garde bestehen. Die strategischen sekund&#228;ren Ziele dieser 1. Welle seien die folgenden:<br />
Kurz nach der Landungen m&#252;ssen folgende Punkte ann&#228;hernd erreicht sein, oder die Operation muss sofort abgebrochen werden.<br />
1.) In einem Umkreis von 2 Meilen, um die Landezone, muss das Gebiet gesichert und relativ Feind frei sein, um eine weitere Sichere Landung der restlichen Truppen zu gew&#228;hrleisten.<br />
2.) Die 109. Garde hat den Auftrag die Landezone, mit Gegebenen Mitteln, zu sichern und auszubauen. Dazu geh&#246;rt die Errichtung von Palisaden und einer Anlegestelle f&#252;r die schwereren Schiffe. Ein gewisse Menge von Bauholz wird mit dieser Welle angeliefert, daf&#252;r wird auf eine &#252;ppige Versorgung durch Lebensmittel verzichtet.<br />
3.) Die Sharagor haben die hochheilige Aufgabe das feindliche Gebiet zu untersuchen und nach einer geeigneten Festung Ausschau zu halten, oder einen geeigneten Platz f&#252;r die Errichtung einer Festung zu finden.<br />
4.) Die Teile der 2. Ordensgarde haben bis zum eintreffen der zweiten Welle nur die Aufgabe die 109. Garde zu unterst&#252;tzen und vor allen Dingen zu Sichern.<br />
5.) Sollten Anzeichen f&#252;r einen massiven Gegenschlag, un&#252;berwindbare Hindernisse oder andere nat&#252;rliche, wie &#252;bernat&#252;rliche Gefahren vorhanden sein. So muss ein fortfahren der Operation ernsthaft &#252;berdacht werden.</p>
<p>II. Welle: Ankunft am 28. Fasmond:</p>
<p>Die zweite Welle wird aus den restlichen Ordenstruppen bestehen und nur aus denen. Ich lege der zweiten Welle folgende sekund&#228;re strategische Ziele vor:<br />
1.) Direkt nach der Ankunft der kompletten 2. Ordensgarde wird diese sich aufmachen, aggressiv das vorgelagerte „Feindesland“ zu s&#228;ubern. Hierbei &#252;bernimmt das 3. und 4. Kontingent die „Vorhut“, w&#228;hrend das 1. Kontingent die linke und das 2. Kontingent die rechte Flankensicherung &#252;bernimmt. Die leichten Fernsch&#252;tzenkader werden dabei die Vorhut unterst&#252;tzen, denn diese sind beweglich genug. Die normalen Fernsch&#252;tzenkader verbleiben zur Sicherung innerhalb der Landezone.<br />
2.) Sollte es zu einem massiven Gefechtsfall kommen, sprich gleiche oder &#252;berlegene Streitkr&#228;fte, haben sich die Truppen in der N&#228;he der Landezone zu formieren, um mit Unterst&#252;tzung der 109. Garde und der verbliebenen Ordenstruppen den Feind zur&#252;ckzuschlagen. Oberstes Gebot sei immer die sofortige Unterst&#252;tzung der Flanken oder des Hauptsto&#223;keils. Die jeweiligen Kontingente d&#252;rfen sich nicht mehr als 4 Eilmarschstunden voneinander entfernen<br />
3.) Sollte ein R&#252;ckzug nicht sinnvoll sein oder schlichtweg unm&#246;glich, so haben die Ordenstruppen standhaft zu sein. Im Gegenzug wird die 109. Garde zur Unterst&#252;tzung herangezogen, sollte es sinnvoll sein.<br />
4.) Sollten die Ordenstruppen auf einen Gegner treffen, der in allen Belangen &#252;berlegen ist und ein R&#252;ckzug ist (siehe auch 3.) faktisch unm&#246;glich oder nicht sinnvoll, so wird die Operation abgebrochen. Die Ordenstruppen bleiben standhaft, um das sichere Abziehen der Preardin, Oradin, Khardin und der Gardetruppen zu gew&#228;hrleisten, ihre Seite wird dann wohl aufgeschlagen sein.<br />
5.) Ein weiteres Ziel dieser II. Welle wird es sein, m&#246;glichst tief in das Landesinnere vorzusto&#223;en, sollte Punkt 1.) zur vollsten Zufriedenheit abgeschlossen worden sein; folgende Ma&#223;nahmen sind dann vor Ort zu er&#246;rtern:<br />
a) Sollte von den Sharagor eine akzeptable Festung innerhalb einer vern&#252;nftigen Entfernung gefunden worden sein, so werden die Vorauskommandos des Ordens versuchen, diese im Rahmen ihrer M&#246;glichkeiten zu st&#252;rmen bzw. zu belagern oder zu halten.<br />
b) Sollten die Sharagor eine akzeptable Festung innerhalb nicht sofort erreichbarer Entfernung – sprich max. 4 Tage Gewaltmarsch – finden, so werden die Vorauskommandos des Ordens max. 2 Tage von der Landezone entfernt, mit Hilfe der 109. Garde, einen Nachschub und Vorposten errichten und im Anschluss die Festung st&#252;rmen, belagern oder versuchen, diese zu halten.<br />
c) Sollten die Sharagor wider Erwarten keine akzeptable Festung innerhalb einer nicht sofort erreichbaren Entfernung finden, so werden alle Aktionen bis zum Eintreffen der III. Welle eingestellt bzw. es werden Pl&#228;tze gesucht, die aufgrund ihrer Lage und Ressourcen dazu geeignet sind, eine Festung zu etablieren bzw. zu errichten.</p>
<p>III. Welle: Ankunft am 7. der Erneuerung:</p>
<p>Die dritte Welle wird aus den restlichen Versorgungstruppen und nat&#252;rlich der 133. Garde bestehen. Sobald die dritte Welle angelandet ist, treten die folgenden Ma&#223;nahmen in Kraft.<br />
1.) Sobald die 133. Garde eingetroffen ist und keine Festung innerhalb einer nicht sofort erreichbaren Entfernung, sprich &#252;ber 6 Tage Marsch, gefunden worden sein, sind folgende Ma&#223;nahmen zu er&#246;rtern:<br />
a) Sollte eine Festung gefunden worden sein, die &#252;ber 6 Tagen Marsch entfernt liegt, aber nicht weiter als 10 Tage Marsch, so wird wie folgt vorgegangen: Die 109. Garde &#252;bernimmt die Sicherung der Landezone und etabliert mit Hilfe der 133. Garde alle 2 Tage Nachschubdepots. Diese Depots werden von der 133. Garde gesichert, unter Abl&#246;sung durch die 109. Garde.<br />
b) Sollte keine Festung gefunden worden sein, muss eine neue errichtet werden. Sollte dieses nicht sinnvoll sein oder zu abwegig, was die Verteidigung dieser Feste angeht, so muss die Operation abgebrochen werden.<br />
2.) Wenn wie unter 1.) a) beschrieben diese Nachschubdepots gesichert wurden und eine Versorgung gew&#228;hrleistet ist, wird die 2. Ordensgarde mit Hilfe der 133. Garde die Festung st&#252;rmen und versuchen zu halten.<br />
3.) Sollte die II. Welle schon eine Festung gest&#252;rmt haben und h&#228;lt diese, oder es wurde, wie unter 2.) beschrieben, eine Festung erst jetzt eingenommen, so wird nach der Eroberung der Festung die 133. Garde die Sicherung der Landezone und der eventuell vorhandenen Nachschubdepots &#252;bernehmen, w&#228;hrend die 109. Garde bei der Verteidigung und der Errichtung der Festung behilflich ist.<br />
Sollte eine akzeptable, verteidigungsf&#228;hige Festung eingenommen worden sein, so wird es kein Zur&#252;ck mehr geben. So wahr ich Krison hei&#223;e, diese Festung wird gehalten, ganz gleich, was da kommen m&#246;ge.<br />
4.) Sollte aus irgendeinem Grund der Druck auf die Landezone und der nachgelagerten Nachschubdepots zu gro&#223; werden und es wird eine Festung gest&#252;rmt, dann ziehen sich alle Truppen zu dieser Festung zur&#252;ck und versuchen die direkte Umgebung zu sichern.<br />
5.) Gleich, ob die Landezone bedr&#228;ngt wird oder nicht, die unter 3.) genannte Ma&#223;nahme wird auf jeden Fall vollzogen, sprich, es wird die Umgebung um die Festung ges&#228;ubert.<br />
6.) Wenn die Umgebung um die Festung ges&#228;ubert wurde, und<br />
a) die Landezone steht noch, dann wird die 133. Garde versuchen, durch aggressive Patrouillen, mit Basis der Festung, die Landezone und den Weg dort hin, freizuhalten. Die 109. Garde wird dabei die weitere Sicherung der Landezone und die Verteidigungsbereitschaft erh&#246;hen, insofern die Arbeiten an der Festung erledigt sind oder von den Ordenstruppen alleine bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen.<br />
b) die Landezone ist &#252;berrannt worden, werden wir versuchen, massiv die Festung zu st&#228;rken. Die 133. Garde werden Teile der Ordenstruppen zu geteilt und mit dieser Streitmacht wird versucht die Landezone wieder zu erobern. Eine vorherige Aufkl&#228;rung durch die Sharagor ist nat&#252;rlich unabl&#228;ssig.<br />
Wenn eine Zur&#252;ckeroberung der Landezone nicht sofort m&#246;glich ist, werden diese Ma&#223;nahmen unter einem neuen Feldzug direkt vor Ort neu er&#246;rtert.<br />
7.) Allgemeine Marschformation aller Garden:<br />
Sobald alle Garden vor Ort sind und es in irgendeiner form zu Marschbewegungen kommt, so &#252;bernehmen das 3. und 4. Kontingent der 2. Ordensgarde und die 109. Garde die Vorhut bzw. den Hauptk&#246;rper. Das 1. Kontingent der 2. Ordensgarde &#252;bernimmt dabei wieder die linke, das 2. Kontingent der 2. Ordensgarde dabei wieder die rechte Flanke.<br />
Die Nachhut bildet nunmehr die 133. Garde. Wie schon oben gesagt, d&#252;rfen sich die einzelnen Kontingente diesmal nicht mehr als 6 Marschstunden voneinander entfernen. Im Gefechtsfalle hat sich, je nach Gegner, der entsprechende kommandierende Kathul zu verhalten gem&#228;&#223; der Doktrinen, die es f&#252;r solch einen Fall gibt (in Kenntnis Setzen des Kathulan, Absetzen in Richtung Haupttross bzw. standhaft Bleiben, bis Verst&#228;rkungen eintreffen etc.)</p>
<p>Letzte Ma&#223;nahmen zum Ende hin:</p>
<p>Folgende Punkte m&#252;ssen bis zum 25. Freimond erfolgt sein, um von einem Erfolg zu<br />
sprechen.<br />
1.) Es muss eine verteidigungsf&#228;hige Festung gefunden worden sein, eine Errichtung halte ich f&#252;r mehr als fragw&#252;rdig und w&#252;rde daher den Feldzug beenden, sollte keine geeignete Festung gefunden werden.<br />
2.) Die Landezone und Nachschubwege m&#252;ssen relativ sicher sein und das Gebiet um die Festung muss ges&#228;ubert sein.<br />
3.) Die Verluste d&#252;rfen nicht &#252;ber 40% aller Streitkr&#228;fte liegen.<br />
4.) Es muss herausgefunden werden, ob sich eine Garnison von ungef&#228;hr 150 Mann auch l&#228;nger als nur ein paar Monate in der Peripherie halten kann.<br />
5.) Die Versorgung muss vor Ort erm&#246;glicht werden, sei es durch Getreideanbau, Viehzucht oder &#228;hnliches. Da die Berichte mir bekannt sind, gebe ich solchen Ma&#223;nahmen keine gro&#223;e Chance auf Erfolg. Daher hoffe ich, dass wir entweder Unterst&#252;tzung von Cotienne erhalten oder aber in der Lage sind, durch unser Lager von Spanien aus die Versorgung zu &#252;bernehmen.<br />
6.) Mit der &#246;rtlichen Bev&#246;lkerung sollte nach M&#246;glichkeit in Kontakt getreten werden, laut unseren Berichten gibt es zwar viel Gesindel dort, aber ich denke, dass die einen oder anderen vielleicht bereit sein werden, uns zu helfen. Im Gegenzug versuchen wir nat&#252;rlich zu helfen. Aber es darf nicht zu Infiltrationen oder &#228;hnlichem kommen, laut Berichten gibt es dort schwarz klerikale Verb&#228;nde, die gerade auf solche Ma&#223;nahmen spezialisiert sind und die Wahrscheinlichkeit, dass sie versuchen werden, uns zu unterwandern ist nicht gering. Der Khardin Marzes Eseptris, dem diese Berichte auch vorliegen, hat mir gegen&#252;ber schon erw&#228;hnt, dass die Flamme der L&#228;uterung genug Ressourcen zur&#252;cklassen wird, damit so etwas nicht passiert.<br />
Sollten alle oben genannten Ma&#223;nahmen auf Anhieb zutreffen, so kann ich nur von einem vollem Erfolg des Feldzuges reden.<br />
Sollte nur ein bis drei der oben genannten Faktoren nicht zutreffen, bin ich je nach Situation nat&#252;rlich gewillt von einem teilweisen Erfolg zu sprechen.<br />
Sollte der erste Faktor nicht zutreffen, ist der gesamte Feldzug ein Misserfolg, verst&#228;ndlicherweise.<br />
Sollten mehr als drei Faktoren nicht zutreffen, muss ich ebenfalls von einem Misserfolg berichten. Wenn keine Besserung in Sicht kommt, oder auf l&#228;ngere Sicht keine der oben genannten Ma&#223;nahmen zutreffen werden, m&#252;sste ich, trotz Eroberung einer Festung, anraten, die Peripherie zu verlassen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Milit&#228;rische R&#228;nge in Danglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/militaerische-raenge-in-danglar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/militaerische-raenge-in-danglar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>

		<category>Militärische Schriften</category>
<dc:subject>Bhanschaft</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Ränge</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Eine Auflistung aller R&#228;nge und deren Kennzeichen in Orden, Rotwehr, Garde und Bhanschaft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/"><strong>Der Orden des  Erbauers:</strong></a></p>
<p>1. <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/preardin/"><strong>Preadin:</strong></a></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/10/wandhelm.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/wandhelm.jpg" alt="Ausr&#252;stung" title="Ausr&#252;stung" class="contimg" width="200" height="300" border="0" /></a><a href="http://www.danglar.de/2007/07/10/buesser/"><strong>B&#252;&#223;er</strong></a><br />
= Danglarer Gl&#228;ubige, die sich entschlossen haben, dem Orden zu dienen und vielleicht einmal Preadin o.&#228;. zu werden.<br />
<strong>Akoluthen preado</strong><br />
= Novizen oder Priesteranw&#228;rter<br />
<strong>Preadin preado</strong><br />
= Die Mehrheit der Preadin, der „gemeine“ Priester<br />
<strong>Preadin marzes </strong>(Meister - selten Gro&#223;meister)<br />
= Preadin der langen Pfade, sie pendeln von Stadt zu Stadt und informieren &#252;ber die Welt usw.<br />
<strong>Preadin jermir </strong>(Meister - Gro&#223;meister)<br />
= Diese leiten ein Haus des Erbauers. Sie sind auch meistens die h&#246;chsten Richter vor Ort.<br />
<strong>Preadin okus </strong>(Meister - Gro&#223;meister)<br />
= Schriftf&#252;hrer und Diplomaten der Preatoren bzw. des Pretors.<br />
<strong>Preator</strong> (Gro&#223;meister)<br />
= Diese verwalten die jeweiligen klerikalen Lehen in Danglar. Sie sind die h&#246;chsten Richter, neben dem Pretor<br />
<strong>Pretor </strong>(Gro&#223;meister)<br />
Der h&#246;chste Rang innerhalb des Ordens. Nur der Falghat steht noch h&#246;her.</p>
<p>2.<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/khardin/"><strong> Khardin:</strong></a></p>
<p><strong>Khardin preado</strong><br />
= Der „gemeine Khardin“; es gibt nur wenige, da meist h&#246;here „Preadin“ zu den Khardin wechseln<br />
<strong>Khardin marzes</strong> (Meister – Gro&#223;meister)<br />
= Im Volksmund auch H&#228;scher genannt. Diese Khardin jagen den Waldf&#252;rst und Feinde des Ordens &#252;berall.<br />
<strong>Khardin jermir </strong>(Meister – Gro&#223;meister)<br />
= &#196;hnlich wie bei den Preadin, leiten diese Khardin ein jeweiliges Haus der L&#228;uterung.<br />
<strong>Khardin okus</strong> (Meister – Gro&#223;meister)<br />
= Auch dieses sind die Diplomaten (wie bei den Preadin) der FDL. Sollte man Besuch von ihnen erhalten, hat man wohl was falsch gemacht.<br />
<strong>Kahrdin marzes eseptris</strong> (Gro&#223;meister)<br />
= Die Scharfrichter und Chefinquisitoren &#252;berhaupt. Sie gehorchen wohl nur dem Kharad und erledigen die von ihm gestellten Auftr&#228;ge mit &#228;u&#223;erster Pr&#228;zision und Gewissenhaftigkeit.<br />
<strong>Kharad </strong>(Gro&#223;meister)<br />
= m&#228;chtigster, wenn auch nicht h&#246;chster Richter im Falghorat. Eine Person von immenser klerikaler Vernichtungskraft – das Feuer des Erbauers brennt stark in ihm. Der Kharad ist das absolute Oberhaupt der Khardin, nur dem Pretor zur Rechenschaft verpflichtet.</p>
<p>3. <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/oradin/"><strong>Oradin:</strong></a><br />
<strong>Kathul</strong>:<br />
= Der normale Ordenskrieger. 7 – 10 Kathul bilden eine Sense, die kleinste Milit&#228;rische Einheit im Orden. Kathul tragen eine Sense auf der Stola.<br />
<strong>Kathul Gor</strong>:<br />
= Dieser Rang ist nicht wirklich existent im Orden, kann aber vor Ort ausgerufen werden, wenn ein Kathul-Gor ben&#246;tigt wird.<br />
<strong>Es-Kathul</strong>:<br />
= Leutnant, dieser kommandiert normalerweise eine Sense. Er tr&#228;gt zwei Sensen auf der Stola.<br />
<strong>Vas-Kathul</strong>:<br />
= Hauptmann, dieser kommandiert normalerweise einen Kader, bestehend aus drei Sensen. Er tr&#228;gt drei Sensen auf der Stola.<br />
<strong>Darh-Kathul</strong>:<br />
= Major, dieser kommandiert normalerweise ein Kontingent, bestehend aus bis zu vier Kadern.<br />
<strong>Kathulan</strong><br />
= General, dieser kommandiert normalerweise eine Garde, bestehend aus bis zu vier Kontingenten.<br />
<strong>Oradin 1. Kreises</strong>:<br />
= Der „niedrigste Rang“ innerhalb des Ordens der Oradin. Dieses sind eigentlich die „Fu&#223;soldaten“ bzw. Bewacher der Preadin.<br />
<strong>Oradin 2. Kreises</strong> (Meister):<br />
= In der Schlacht leiten sie die „normalen“ Oradin wie ein gew&#246;hnlicher Vorgesetzter. In einer Garnison sind sie so etwas wie „Offiziere“<br />
<strong>Oradin 3. Kreises </strong>(Meister oder Gro&#223;meister):<br />
= Der h&#246;chste Rang, den ein Oradin normalerweise erreichen kann. Diese Oradin verwalten meistens die &#246;rtliche Garnision bzw. haben so eine unter ihrem Kommando.<br />
<strong>Orad </strong>(Gro&#223;meister):<br />
= Besteht aus den 4 h&#246;chsten Oradin (ohne Prearad). Diese leitet den Orden der Oradin. Der Orad kann auch Entscheidungen des Prearad „aushebeln“ aber nie die des Pretor.<br />
<strong>Prearad</strong> (Gro&#223;meister):<br />
= Vorsteher des Orads und h&#246;chster Oradin im Orden. Der Prearad ist nebenbei der wirkliche Oberkommandierende der Ordensstreitkr&#228;fte und untersteht wenn &#252;berhaupt nur dem Pretor.</p>
<p>Das normale Milit&#228;rwesen Danglars (<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a>/<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-rotwehr/">Rotwehr</a>/<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-danglar-garde/">Danglar-Garde</a>/<a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Gardestreitkr&#228;fte</a>):</p>
<p><strong>Kathul</strong>:<br />
= &#220;bersetzt hei&#223;t dieses Wort Grund bzw. der Grund/Boden. Kathul sind daher die Grundeinheiten einer jeglichen Milit&#228;rischen Truppe – der gemeine Soldat.<br />
<strong>Kathul Gor</strong>:<br />
= Diese R&#228;nge haben nur in der Rotwehr bzw. in den Garden eine tiefere Bedeutung. Kathul Gor funktionieren als Verbindung zwischen den Offizieren und den „normalen“ Kathul und halten auf dem Schlachtfeld die Reihen der normalen Kathul zusammen. Auch versuchen sie die Befehle der Offiziere zu interpretieren und dementsprechend, sei es in Formationen oder Marschbewegungen, umzusetzen. Je nach Rang k&#246;nnen auch Kathul Gor die Funktion eines Offiziers inne haben. Am ehesten kann man einen Kathul Gor mit einem Unteroffizier vergleichen.<br />
R&#228;nge der Kathul Gor und Kennzeichnungen - alle Gor haben eine schwarze Kordel &#252;ber die Brust gelegt:<br />
Kathul Gor = vergl. Unteroffizier = Schwarze Kordel Arm<br />
Kathul Es Gor = vergl. Stabsunteroffizier = Silberne Kordel Arm<br />
Kathul Vas Gor = vergl. Feldwebel = Silber/Goldene Kordel Arm<br />
Kathul Darh Gor = vergl. Oberfeldwebel = Goldene Kordel Arm<br />
Kathul Reyh Gor = vergl. Hauptfeldwebel = Schwarz/Goldene Korde Arm</p>
<p><strong>Es-Kathul </strong>(Leutnant) – Kordelung – Brust: Silber / Arm: Silber:<br />
= dies ist der „unterste“ Rang eines Offizieres und am besten mit dem Rang eines Leutnant zu vergleichen (Auch von der Verantwortung usw.)<br />
<strong>Vas-Kathul </strong>(Hauptmann) – Kordelung – Brust: Silber / Arm: Silber/Gold:<br />
= der n&#228;chsth&#246;here milit&#228;rische Rang. VasKathul sind nicht selten altgediente K&#228;mpen, die sich diesen Rang redlich verdient haben. Kein „Frischling“ wird Vas-Kathul, nur Veteranen – die auch in der Lage sind, Truppen zu f&#252;hren.<br />
<strong>Darh-Kathul </strong>(Major) – Kordelung – Brust: Silber / Arm: Gold<br />
= Kontingentsf&#252;hrer, Adjutanten, unterst&#252;tzende Kommandierende oder Garnisionskommandeur oder &#228;hnliches. Aber eigentlich sind Darh-Kathul prim&#228;r Kontingentsf&#252;hrer. Ihr Ansehen und Respekt ist dementsprechend hoch.<br />
<strong>Reyh-Kathul</strong> (Oberst) – Kordelung – Brust: Gold / Arm: Gold<br />
= Dies ist fast nur ein unterst&#252;tzender Rang, nicht selten sind Reyh-Kathul die Stellvertreter f&#252;r einen entsprechenden Kathulan bzw. unterst&#252;tzen diesen w&#228;hrend eines Einsatzes. Aber auch Reyh-Kathul k&#246;nnen Garden oder eben Kontingente befehligen. Aufgrund dieser „Zwitter“stellung sind gerade Reyh-Kathul sehr universell einsetzbar und dementsprechend geschult.<br />
<strong>Kathulan</strong> (General) – Kordelung – Brust: Gold / Arm: Gold / Schwarz<br />
= Au&#223;er den „Sonderr&#228;ngen“ (Tarbhan / Falgetarq Maxar) ist dies der h&#246;chste Rang, den ein Kathul erreichen kann. Kathulane f&#252;hren immer eine komplette Garde, gelegentlich sogar zwei (unterst&#252;tzt durch einen Reyh-Kathul etwa).</p>
<p>Eine umgedrehte Sense unter der untersten Sense auf der Stola gibt an, dass der Tr&#228;ger ein vom Erbauer Ber&#252;hrter ist, d.h. jemand, der klerikale Kr&#228;fte besitzt und entweder schon Oradin ist oder werden wird. Jeder Oradin und Akoluth tr&#228;gt dieses Zeichen auf seiner Stola.</p>
<p><img src="http://lay.ki-ba.net/Sensentext2.jpg" alt="Sensen-&#220;bersicht" /></p>
<p>SONDERR&#196;NGE:<br />
<strong>Falgetarq Maxar der ROTWEHR</strong> (Feldmarschall)<br />
Kordelung: Brust: Schwarz/Gold / Arm: Schwarz/Gold<br />
Der Falgetarq Maxar ist der h&#246;chste Kathul der Rotwehr. Er untersteht nur dem Falghaten und ist diesem auch nur Rechenschaft schuldig. Daher ist es unabdingbar, dass immer ein Adeliger diesen Rang inne hat.<br />
<strong>Falgetarq Maxar der Garden bzw. Tarbhan </strong>(Feldmarschall)<br />
Kordelung: KEINE – aber eine Kennzeichnung durch eine Kette, in die alle Wappen der sonstigen Tarbhan eingraviert sind.<br />
Dieser Maxar wird nur in KRIEGSZEITEN gew&#228;hlt. Neben dem Rotwehr-Maxar und dem Falghaten (Orden ausgenommen) ist dies der h&#246;chste weltliche kommandierende Kathul, den es gibt. Wie schon erw&#228;hnt, wird dieser aus den Reihen der Tarbhan gew&#228;hlt, bis der Krieg beendet ist.<br />
<strong>Tarbhan</strong> (General / Feldmarschall)<br />
Diese Bhan (also Ritter) sind die einzigen Bhan, die nur dem Milit&#228;rwesen dienen. Sie kommandieren alle weltlichen Streitkr&#228;fte innerhalb Danglars und d&#252;rfen dabei die Danglar-Garde zur Unterst&#252;tzung herbeiziehen. Sie sind, neben dem Galisharo und nat&#252;rlich dem Falghaten, die einzigen, die Landesfarbe tragen und drei S&#228;belzahntiger aufgestickt haben, was charakteristerisch ist f&#252;r einen Tarbhan. Links oben ist immer das originale Wappen des Tarbhan eingestickt (immerhin war er ja auch einmal „normaler“ Bhan). Dieses Wappen tragen z.B. auch seine eigenen Heimgarden.</p>
<p>Andere R&#228;nge und Bezeichnungen innerhalb Danglars:<br />
<strong><a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Bhan</a></strong><br />
= ein Adliger, der ein St&#252;ck Land verwaltet, &#228;hnlich einem einfachen Ritter in anderen L&#228;ndern. Bhan verwalten meistens ein Hor = 1 Lehen und die dazugeh&#246;rige Bev&#246;lkerung.<br />
Jeder Bhan tr&#228;gt einen normalen Wappenrock, aber jedes der vier Au&#223;enfelder ist belegt:<br />
- Rechts oben = Landeswappen – symbolisiert den Treueschwur und<br />
Landeszugeh&#246;rigkeit<br />
- Links oben = Falgetarqwappen – signalisiert welchem Falgetarq (s.u.) bzw. im welchen Falghor er sein Lehen oder Dienst (als freier Bhan) verrichtet.<br />
- Rechts unten = Tarqwappen – siehe Falgetarqwappen<br />
- Links unten = Tarobhanwappen – siehe Falgetarqwappen<br />
<strong>Tarobhan</strong><br />
= Ein Tarobhan herrscht &#252;ber ein Horken, was aus mehreren Hors besteht. Ihm unterstehen also einige Bhan zzgl. deren Gardetruppen.<br />
Jeder Tarobhan tr&#228;gt seinen Wappenrock, diesmal sind aber nur drei Au&#223;enfelder belegt, da ein normaler Bhan ja unter einem Tarobhan steht:<br />
- Rechts oben = Landeswappen<br />
- Links oben = Falgetarqwappen<br />
- Rechts unten = Tarqwappen<br />
<strong>Tarq</strong><br />
= Ein Tarq ist schon ein m&#228;chtig einflussreicher Bhan im Lande Danglar. Er herrscht &#252;ber ein Falg, was aus mehreren Horken besteht. Somit unterstehen ihm einige Tarobhan und nicht gerade wenige Bhan, zzgl. ihrer Gardetruppen.<br />
Auch hier tr&#228;gt der Tarq sein normales Wappen zzgl. eben der belegten felder.<br />
-Rechts oben = Landeswappen<br />
-Links oben = Falgetarqwappen<br />
<strong>Falgetarq</strong><br />
= derer gibt es nur vier. Nach dem Falghaten und zusammen mit den Tarbhan ist dies der einflussreichste und m&#228;chtigste Bhanrang, den man innehaben kann. Jeder Falgetarq leitet eines der vier Falghoren, was wiederum aus mehreren Falgen besteht.<br />
Der Wappenrock muss nur noch rechts oben mit dem Landeswappen geschm&#252;ckt werden. Mehr Treue schw&#246;rt ein Falgetarq niemals (weltlich!).<br />
<strong>Tarbhan</strong><br />
= H&#246;chster Bhan ohne Lehen, weitere Beschreibung siehe oben.</strong></p>
<p><i>Danke f&#252;r das Foto an Ralf H&#252;ls, <a href="http://www.kamerakata.de">www.kamerakata.de</a></i>
</p>
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		<title>Milit&#228;rstrukturen in Danglar</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>
<dc:subject>Bhanschaft</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Militär</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Aufgaben und Einsatzgebiete von Danglars weltlichen und klerikalen Truppen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	I. Der Orden:</p>
<p>Der Orden von Danglar ist zur Zeit in 9 Garden zu insgesamt 4500 Kathul unterteilt.<br />
Die 1. und 2. Garde verrichten ihren Dienst im Falghor Herodin ganz im Nordwesten, wobei Teile der 2. Garde gerade ihren Dienst in den Mittellanden (Burgund, Norderwall) verrichten.<br />
Die 3. und 4. Garde werden in dem Falghor Festenstein im S&#252;den des Falghorats,<br />
die 5. und 6. Garde im Falghor Krat ganz im Westen<br />
Und die 7. und 8. Garde sind im &#246;stlichen Falghor Vorkje eingesetzt. Diese Garden sind von der Mannschaftszahl auch die gr&#246;&#223;ten, da diese vermehrt gegen den Waldf&#252;rsten eingesetzt werden.<br />
Zu guter Letzt noch die 9. Garde, das ist die Elitegarde des Pretor, auch genannt Pretorengarde. Sie besch&#252;tzen und unterstehen nur dem Pretor, was eine Sonderstellung im Orden ist, da alle Ordenskrieger normalerweise den Oradin unterstehen.</p>
<p>Zusammen mit den Preadin, Oradin, Khardin und Ordenskriegern bildet der Orden die Judikative und Exekutive im Lande Danglar. Keinem anderem, nicht einmal dem Adel, ist es erlaubt, Recht zu sprechen – es sei denn, es handelt sich um niedergeschriebenen Gesetze, die dann trotzdem immer von einen Preadin best&#228;tigt werden m&#252;ssen.</p>
<p>II. Die Rotwehr:</p>
<p>Eigentlich die Miliz von Danglar, obwohl dies nicht wirklich zutreffend ist – man k&#246;nnte die Rotwehr wohl eher als Berufsarmee bezeichnen. Zwar k&#228;mpfen diese Kathul meistens nur gegen Yrch, R&#228;uber und &#228;hnliche „Probleme“, aber unterst&#252;tzen auch die Garden der Bhan bei der Sicherung der Lehen und z.B. beim Eintreiben von Steuern. Auch &#252;bernimmt die Rotwehr meistens die Grenzsicherung, wobei sie hier nicht selten von Gardestreitkr&#228;ften unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>Entstanden ist die Rotwehr damals in der Schlacht von Kelln-Ann-Rhearr. Diese damaligen Ordensknechte – Bauern, die als Milizen mit einfachen wei&#223;en Wappenr&#246;cken dienten – schafften es unter gro&#223;en Verlusten, den damaligen Kriegsherren (den Sohn des Falghaten) zu besch&#252;tzen. Nach dieser Schlacht waren ihre Wappenr&#246;cke rot vom Blute und der Falghat pers&#246;nlich rief diese „Miliz“ ins Leben, worauf jeder Rotwehrgardist sehr stolz ist. Die wirklich einzige Aufgabe der Rotwehr besteht daher auch im Schutze des Falghorats, mehr nicht. Niemals w&#252;rden Rotwehrgardisten au&#223;erhalb Danglars eingesetzt werden, bzw. au&#223;erhalb Danglarer Boden, es sei denn, der Falghat befiehlt es.</p>
<p>Die Gr&#246;&#223;e der Rotwehr ist beachtlich, auch die Ausbildung ist hervorragend. Neben dem Orden und der Danglargarde geh&#246;rt die Rotwehr zu den bestausgebildetesten Armee-truppen in Danglar. Zwar sind es meistens einfache Bauern und B&#252;rger, die zur Rotwehr gehen, aber auf dem Schlachtfeld sind sie durchaus in der Lage, im Verband zu operieren und komplexere taktische Man&#246;ver durchzuf&#252;hren. Das einzige, was manchmal zu w&#252;nschen &#252;brigl&#228;sst, ist die Ausr&#252;stung. Da gerade der Orden und die Danglar-Garde die meisten Ressourcen verschlingen, ist nicht zwangsl&#228;ufig jeder Rotwehrgardist schwerstens ger&#252;stet.</p>
<p>Die Truppenst&#228;rke ist mit knapp 3000 Mann (inkl. Reserve- bzw. Ausbildungskader) beachtlich. Neben dem Orden existiert keine ann&#228;hernd so gro&#223;e Streitmacht in Danglar, zumindestens unter den gleichen Farben.</p>
<p>III. Die Danglar-Garde und die restlichen Garden:</p>
<p>Was soll man &#252;ber die Elite der Eliten sagen? Die Danglar-Garde ist die Haustruppe des Falghaten und untersteht nur seinem h&#246;chstpers&#246;nlichen Befehl und dem der jeweilig zugeordneten Tarbhan. Nur diese d&#252;rfen die Danglar-Garde kommandieren, sonst niemand. Die einzigen, die im Bereich der Disziplin und Ausbildung gelegentlich etwas besser abschneiden ist der Orden, hier ist auch die Ausbildung um ein Wesentliches l&#228;nger. Danglar-Gardisten sind das nonplusultra in Sachen milit&#228;rischer Auseinandersetzung. Schweres Ger&#228;t und Ausr&#252;stung ist die Regel bei dieser Truppe. Sie sind hervorragend ausgebildet und, das ist die Ausnahme, nur dem Falghaten verpflichtet. Das hei&#223;t, selbst wenn ein Danglar-Gardist ein Fehlverhalten begangen hat, kann er nur vom Falghaten zur Rechenschafft gezogen werden – der Orden oder jede andere Garde darf ihn zwar festsetzen aber verurteilen darf ihn nur der Falghat pers&#246;nlich. Dass dadurch nicht jeder in diese Truppe kommen kann, versteht sich von selbst. Nur die loyalsten und erfahrensten Krieger haben irgendwann einmal die M&#246;glichkeit bzw. das Privileg in dieser Truppe – und zwar auf Lebzeiten - ihren Dienst zu verrichten.</p>
<p>Eine weitere Elitetruppe innerhalb der Danglar-Garde ist die pers&#246;nliche Leibgarde des Falghaten – Danglars Herz. Nur dieser Truppe ist es erlaubt, den Palast zu betreten und zu bewachen, keiner anderen. Danglars Herz l&#228;sst sich am besten mit der Pretoren-Garde vergleichen. Das Beste, was Danglar zu bieten hat, aus milit&#228;rischer Sicht.</p>
<p>Die restlichen Garden werden grunds&#228;tzlich in den entsprechend Hors (Lehen) gebildet. Dabei handelt es sich um einen gewissen Prozentteil der Bev&#246;lkerung, die lt. Gesetz dazu verpflichtet sind, einige Zeit Milit&#228;rdienst „abzuleisten“. Solange aber kein konkreter Grund vorliegt bzw. der n&#246;tige Bedarf an Soldaten besteht, kann ein Teil der Soldaten weiterhin auf dem Felde arbeiten, w&#228;hrend der andere Teil eben den Milit&#228;rdienst bzw. die Sicherung des Lehens &#252;bernimmt. Diese „tauschen“ sich auch gegenseitig aus, damit einmal die anderen ihre Felder bestellen k&#246;nnen.</p>
<p>Aufschl&#252;sselung:<br />
Jeder Bhan (Lehen = Hor) hat die Pflicht, 15% seiner Lehensbev&#246;lkerung zum Milit&#228;rdienst einzuziehen (unerheblich, ob Mann oder Frau). Sollte aus bestimmten Gr&#252;nden das nicht m&#246;glich sein, hat er die Pflicht, die entsprechende Anzahl hinzuzukaufen (S&#246;ldner). Von diesen 15% m&#252;ssen nur 50 % st&#228;ndig verf&#252;gbar sein, der Rest darf (Waffen &#038; Wappen und R&#252;stung griffbereit) weiterhin auf den Feldern arbeiten.</p>
<p>Jeder Tarobhan (Lehen = Horken = 2 – 6 Hor) hat die Pflicht, 25% seiner Bhan-Gardisten f&#252;r seine Zwecke einzuspannen. Hier verh&#228;lt es sich &#228;hnlich wie bei den Bhan, nur dass diese Gardisten jetzt ein anderes Wappen – das des Tarobhan – tragen.</p>
<p>Jeder Tarq (Lehen = Falg = 3 – 8 Horken) hat die Pflicht, 25% seiner Tarobhan-Gardisten f&#252;r seine Zwecke einzuspannen. Ab hier gibt es keinen Wechsel mehr, jeder gew&#228;hlte Soldat hat dies zu bleiben, es sei denn, es bietet sich Ersatz an.</p>
<p>Jeder Falgetarq (Lehen = Falghor = 2 – 5 Falgen) hat die Pflicht, 50% seiner Tarq-Gardisten f&#252;r seine Zwecke einzuspannen. Auch hier wird nicht mehr gewechselt, 10 – 30 % muss er ggf. der Danglar-Garde zur Verf&#252;gung stellen – falls Bedarf besteht – oder den entsprechenden Tarbhan.</p>
<p>Jeder Tarbhan (KEIN Lehen) muss 0,1% der kompletten Falghoratsbev&#246;lkerung f&#252;r seine Zwecke rekrutieren, dabei darf er L&#252;cken unter Zunahme der Staatskasse bzw. der Falgetarq-Garden (siehe oben) auff&#252;llen.
</p>
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		<title>Die Rechte der Khardin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jan 2007 16:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Militärische Schriften</category>

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		<description><![CDATA[Die Rechten und Pflichten der Inquisition]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die  Khardin d&#252;rfen allesamt Recht sprechen, unabh&#228;ngig von den  Preardin. Die  Khardin d&#252;rfen dabei alle Strafen verh&#228;ngen, die sie f&#252;r angemessen halten. Nur Ungl&#228;ubige d&#252;rfen zum Tode verurteilt werden, da sie ja nicht im Buche der Grundsteine aufgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Die Khardin sind in erster Instanz die W&#228;chter des Erbauers. Sie sind seine Augen und Ohren und d&#252;rfen sich aller Mittel bedienen, um den Glauben des Erbauers zu sch&#252;tzen. Die Khardin sind den Preardin keine Rechenschaft schuldig, sondern nur ihren Vorgesetzen und den h&#246;chsten Dienern des Erbauers, dem Pretor und den Preator.</p>
<p>Die Khardin d&#252;rfen und m&#252;ssen den Orden vor allen Feinden warnen und sch&#252;tzen, sei es au&#223;erhalb oder sogar innerhalb desselben. Auch m&#252;ssen sie alles unternehmen, um diese Feinde unsch&#228;dlich zu machen, dabei sind alle Mittel recht.</p>
<p>Die Khardin d&#252;rfen &#252;ber die Ordenskrieger nach bestem Gewissen verf&#252;gen, so lang diese nicht vom Orden der Oradin ben&#246;tigt werden. Die Oradin sind verpflichtet, den Khardin die gleiche H&#246;rigkeit, Demut und den gleichen Respekt entgegen zubringen wie den Preardin. Auch muss jeder Oradin jeden Khardin mit seinem Leben sch&#252;tzen, als sei dieser ein Preardin.
</p>
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		<title>Barden M&#228;r II-III</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA["Unschuldig und blutjung zur Orga gezwungen." Die rauhen Anf&#228;nge im vergangenen Jahrtausend. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Barden M&#228;r II - “B&#246;ses gebiert nur wieder B&#246;ses”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/003.jpg" title="Oradin, Akoluth und Khardin Marzes Eseptris" rel="lightbox"><img id="image205" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/003.thumbnail.jpg" alt="Oradin, Akoluth und Khardin Marzes Eseptris" /></a><br />
Ein namenloses b&#246;ses Wesen hat einen gesamten Wald unter seine Kontrolle gebracht, eine Menge Abenteurer sind von ihm besessen. Freunde der Abenteurer k&#246;nnen mit Hilfe der Gef&#228;&#223;e der Elemente den Schwarzen Pfuhl des B&#246;sen vernichten und die Besessenen befreien - die Inkarnation des B&#246;se aber entkommt …</p>
<p><strong>Barden M&#228;r III - “The Soul Cages”<br />
</strong>Die Nachwehen der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-ausloschung/">Schlacht von Kell’n-Ann-Rhe’arr</a>. Die D&#228;monen sind seit der Schlacht eingesperrt, das Namenlose B&#246;se und eine Vampirin arbeiten zusammen an ihrer Befreiung. Ein seltsamer Untoter ist anscheinend dort, um das zu verhindern. Tapfere Recken k&#246;nnen schlussendlich den Sieg erringen - die Vampirin wird vernichtet, das Siegel gegen die D&#228;monen erneuert. Das B&#246;se aber entkommt erneut - und ward seitdem nicht mehr gesehen. </p>
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		<title>LoP I-V</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Unsere ersten vollst&#228;ndig selbst organisierten LARPis. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP I - “No Resurrection”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230127.jpg" title="Passkontrolle" rel="lightbox"><img id="image199" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230127.thumbnail.jpg" alt="Eine Passierscheinkontrolle" /></a><br />
Unser erstes vollst&#228;ndig eigenes LARP. Wanderer aus anderen Landen sto&#223;en auf ein seltsames Dorf, in dem friedliche, harmlose Grauorks wohnen. Sie werden besch&#252;tzt durch einen uralten Orkschamen, der die <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-ausloschung/">Schlacht von Kell’n-Ann-Rhe’arr</a> &#252;berlebte und daraufhin seinem Stamm Frieden lehrte, und durch eine besondere Dryade. Die Grauorks werden von ihren gewaltt&#228;tigen Vettern, den Gr&#252;norks oder Yrch, bedroht - die Wanderer stehen ihnen bei und schaffen es schlie&#223;lich, die Gr&#252;norks zu vernichten.<br />
Eine Verschw&#246;rung zwischen Gr&#252;norks und einigen Menschen zeichnet sich ab - gleichzeitig taucht in einem W&#228;ldchen in der N&#228;he der erste <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Gesch&#228;ndete</a> auf. Einer der tapferen Recken aus dem Ausland findet hier eine seltsame Wurzel, die Heilung, aber auch Verderben bringt. Was er nicht wei&#223;: Es handelt sich um eine sogenannte “Ekstase” des <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rsten</a>, eine Ballung seiner Macht.</p>
<p><strong>LoP II - “Slaveheart”</strong><br />
Die tapferen Recken, die auf LoP I die Gr&#252;norks vernichteten, haben sich den Zorn einer gewissen “Drago” zugezogen. Sie wollte aus den Orks eine Armee zusammenstellen, die Recken haben das endg&#252;ltig verhindert. Aus Rache (und zur Deckung der Umkosten) lockt Drago sie in eine Falle und nimmt sie allesamt gefangen, um sie als Sklaven zu verkaufen. Dazu verb&#252;ndet sie sich mit zwei Verk&#252;ndern. Nach kr&#228;ftezehrenden Arenak&#228;mpfen und Dem&#252;tigungen k&#246;nnen die Recken sich befreien, Drago und der Erste Verk&#252;nder entkommen.</p>
<p><strong>LoP III - “The Sixth Snake”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/300601-larp27.jpg" title="Ordenskrieger mit Beutegut" rel="lightbox"><img id="image200" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/300601-larp27.thumbnail.jpg" alt="Ordenskrieger mit Beutegut" /></a><br />
Eine Vision ereilt viele der tapferen Streiter von LoP I. Der Orkschamane ist irgendwo im sogenannten Roten Wald im S&#252;den von Danglar gefangen und f&#252;rchtet um sein Volk. Viele Streiter brechen dorthin auf und treffen auf ein aggressives Schlangenvolk. Die Schlangen haben den Schamanen gefangen, damit er ihre Eier besch&#252;tzt - diese versucht ein alter Magier namens Jekatse zu rauben. Jekatse verj&#252;ngt sich seit Jahrhunderten mit Hilfe der Schlangeneier. Die Streiter schaffen es nicht, Jekatse zu enttarnen - er erbeutet die Eier und vollzieht das Ritual zur Verj&#252;ngung. Dabei mutiert er zur Halbschlange, die fortan &#252;ber das Schlangenvolk herrscht - die Streiter werden aus dem Roten Wald verjagt.</p>
<p><strong>LoP IV - “Baby Instinct”</strong><br />
Der <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> hat den Roten Wald umstellt und bittet alle Beteiligten um eine Audienz, um die Vorf&#228;lle zu kl&#228;ren. Gleichzeitig stellt Jekatse fest, dass er k&#246;rperlich zerf&#228;llt - offensichtlich hat er die Verwandlung nicht verkraftet. Er braucht dringend frisches menschliches Gewebe, um sich zur&#252;ckzuverwandeln, und das will er sich bei der Audienz holen. Er nimmt mit seinen Schlangen Gefangene, entnimmt Organe und beginnt mit dem Ritual zur R&#252;ckverwandlung - die Recken und der Orden k&#246;nnen ihn aber gemeinsam zur Strecke bringen (und dabei die armen Schlangen kr&#228;ftig dezimieren).</p>
<p><strong>LoP V - “The Green Time”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230185.jpg" title="Brigantenangriff" rel="lightbox"><img id="image201" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230185.thumbnail.jpg" alt="Angriff der Briganten" /></a><br />
Der Waldf&#252;rst geht in die Offensive. Mit Gewalt sammelt er bestimmte Dinge, so zum Beispiel die Wurzel von LoP I, und f&#228;llt in das Orkdorf aus LoP II ein. Hier wird die Dorfdryade in eine Mindere Eminenz verwandelt. Der alte Orkschamane wird get&#246;tet. Viele der Recken, die zu Hilfe eilen, werden niedergeschlagen oder mit Setzlingen belegt. Ein massives Aufgebot an Verk&#252;ndern kommt zusammen f&#252;r ein seltsames Ritual. Schlussendlich verlassen die Streitkr&#228;fte des Waldf&#252;rsten das Gebiet und lassen ein Tr&#252;mmerfeld zur&#252;ck. Ihre Motive bleiben vorerst im Dunkeln. Viel sp&#228;ter wird sich zeigen, dass hier bereits die R&#252;ckkehr des Missionars vorbereitet wurde.
</p>
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		</item>
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		<title>LoP VI-X</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop-i-v-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Die Story geht weiter. Erste mehrt&#228;gige LARPs werden veranstaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP VI - “Jagd auf Toter Oktober”</strong><a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230246.jpg" title="Der Krieger, ein Berater Kracgojs" rel="lightbox"><img id="image207" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230246.thumbnail.jpg" alt="Der Krieger, ein Berater Kracgojs" /></a><br />
Unser erstes Nacht-LARP. Ein <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Tarobhan</a> (Ritter) Danglars l&#228;dt zu einer abendlichen Wolfsjagd ein. Der Wolf wird erlegt, er tr&#228;gt ein seltsames Ding um den Hals, das sich als Teil eines Schl&#252;ssels entpuppt. Auch der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a> interessiert sich f&#252;r diesen Schl&#252;ssel – oder doch eher f&#252;r einen der Anwesenden? Es stellt sich heraus, dass der Schl&#252;ssel eine Gruft aus der Zeit der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst/">Menschenlosen Schlacht</a> &#246;ffnen kann, und was darin ist, schreit nach Auferstehung … hier taucht zum ersten Mal der Hexer auf, er kann aber diesmal noch gebannt werden. Der Waldf&#252;rst hat, was nur wenige mitbekommen, hier seinen Favoriten f&#252;r den Missionar bestimmt.</p>
<p><strong>LoP VII – “Worship Troopers”</strong> (Juni 2001)<br />
Ein LARP speziell f&#252;r Anf&#228;nger. Eine Rekrutierung der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-rotwehr/">Rotwehr</a> findet in einem Gebiet im S&#252;dwesten statt. Dabei geraten die Ausbilder und die Rekruten mit einem Stamm der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-yrch-2/">Yrch</a> aneinander, der von einem aggressiven Schamanen gef&#252;hrt wird. Ein uraltes Artefakt, das das Gebiet von Yrch freihalten sollte, war zerbrochen – nach schweren Schlachten schaffen die Rekruten es aber, das Artefakt wieder zusammenzuf&#252;gen und die Yrch zu vertreiben.</p>
<p><strong>LoP VIII - “Deep Infect”</strong> (M&#228;rz 2002)<br />
Ein Danglarscher H&#228;ndler reist in Begleitung mittell&#228;ndischer Abenteuerer Richtung Westen. Unterwegs wird sein Frachtgut, eine wertvolle Kiste, von einem Attent&#228;ter gewaltsam ge&#246;ffnet und der Inhalt, die Asche eines uralten <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-unlebenden/">Untoten</a>, dem fr&#252;heren Landesgr&#252;nder Kracgoj, verstreut. Nach Auseinandersetzungen mit Untoten und organisierten Verbrechern verb&#252;nden sich die Recken sogar mit einem Verk&#252;nder des Waldf&#252;rsten, um die Asche wieder einzusperren. Der Krieger kann so gebannt werden, der Neunte <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Verk&#252;nder</a> aber entkommt.</p>
<p><strong>LoP VIII b - “Der Waldneurotiker”</strong> <a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230233.jpg" title="Der Siebte Verk&#252;nder und Drago" rel="lightbox"><img id="image208" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p3230233.thumbnail.jpg" alt="Der Siebte Verk&#252;nder und Drago" /></a><br />
Mini-LARPi. Die wenigen, die nach der letzten Schlacht auf LoP VIII noch auf den Beinen sind, verfolgen den Neunten Verk&#252;nder, um ihn zu vernichten, bevor er auf heimatlichen (infizierten) Boden kommt. Dabei treffen sie auf neues &#220;bel - einen Dornenprinz des Waldf&#252;rsten. Mit Hilfe eines <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/preardin/">Preadin</a> k&#246;nnen sie aber ihn und auch den Verk&#252;nder besiegen und vernichten.</p>
<p><strong>LoP IX - “Das Geld anderer L&#228;nder”</strong><br />
Ambiente-LARP. Der Sethem Shekar des Reiches Danglar l&#228;dt Freunde und solche, die es werden sollen, zu einer seiner ber&#252;chtigten Versteigerungen ein. Lecker Essen und Spezialg&#228;ste …</p>
<p><strong>LoP X - “Neuneinhalb Knochen”</strong> (August 2002) <a class="imagelink" href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p8240162.jpg" title="Links ein Gesch&#228;ndeter, rechts die Mindere Eminenz" rel="lightbox"><img id="image209" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2007/01/p8240162.thumbnail.jpg" alt="Links ein Gesch&#228;ndeter, rechts die Mindere Eminenz" /></a><br />
Erstes zweit&#228;giges LARP. Viele Mittell&#228;ndler sind zu einem Man&#246;ver in den Norden Danglars eingeladen. Als sie ankommen, sind aber alle Ordenskrieger in der Garnison schon tot. Offenbar hat vor Ort ein Kampf zwischen Waldf&#252;rst und einem der drei untoten Berater stattgefunden … hier taucht der Sch&#228;del zum ersten Mal auf. Die Helden schlagen sich mit gro&#223;en s&#228;urespr&#252;henden Gesch&#228;ndeten, mit einer Minderen Eminenz des Waldf&#252;rsten und mit geh&#246;rnten Untoten herum. Ein geisterverseuchtes Labyrinth in einem t&#246;dlichen Maisfeld wirft weitere R&#228;tsel auf. Schlussendlich gibt es eine Art Patt - die Helden retten zwar die Asche des Untoten, der Berater selbst wird aber vom Waldf&#252;rsten erbeutet (und befreit sich selbstverst&#228;ndlich wenig sp&#228;ter). </p>
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		<item>
		<title>LoP XI-XV</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop-xi-xv/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Der erste richtige Dreit&#228;ger. Immer noch unternimmt niemand etwas dagegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP XI - “Die Asche meines Tarbhan”</strong> <a href="/wp-content/uploads/2007/P5200464.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2007/.thumbs/.P5200464.jpg" alt="Elbe auf der Jagd" title="Elbe auf der Jagd" align="right" width="96" height="120" border="0" /></a><br />
 Ambiente-LARP. Ein <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-bhanschaft/">Tarbhan</a> (so etwas wie ein Reichsritter) l&#228;dt die &#220;berlebenden der Schlacht im Norden zu einem Wiedergutmachungsgelage ein. Am Rande der Veranstaltung macht er einigen ausgew&#228;hlten Ausl&#228;ndern das unmoralische Angebot, mit der erbeuteten Untoten-Asche Experimente durchzuf&#252;hren, um ein Mittel gegen den Waldf&#252;rsten zu finden.</p>
<p><strong>LoP XII - “O Khardin, where art thou?”</strong> (M&#228;rz 2003)<br />
Erstes dreit&#228;giges LARP. Das Reich Danglar l&#228;dt offiziell zu einer <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-akademien/">Magierakademie</a> ein, in deren Lauf sich die Magiekundigen &#252;ber Angriffsm&#246;glichkeiten gegen den Waldf&#252;rsten austauschen sollen. Am Rande der Veranstaltung werden heimlich Forschungen an der Asche des Kracgoj durchgef&#252;hrt … und das alles unter den wachsamen Augen eines <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/khardin/">Khardin Okus</a>, eines Inquisitors. Als der Sch&#228;del auftaucht und die Asche an sich bringen will, &#252;berschlagen sich die Ereignisse … schlussendlich kann der Keophrym des Sch&#228;dels in dem Gebiet vernichtet werden, die Asche wird vom Khardin beschlagnahmt. Allerdings haben die ausl&#228;ndischen Magier bei der <a href="/wp-content/uploads/P8240027.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.P8240027.jpg" alt="Opfer des Krieges" title="Opfer des Krieges" align="left" width="120" height="96" border="0" /></a> Forschung noch etwas T&#246;dliches entdeckt - ein Mittel, mit dem man dem Waldf&#252;rsten einen schweren Schlag versetzen k&#246;nnte.</p>
<p><strong>LoP XIII - “Hinter feindlichen Pinien”</strong> (Oktober 2004)<br />
Ein burgundischer Soldat hat seit LoP X eine Rechnung mit der <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/der-waldfurst-3/">Minderen Eminenz</a> offen … mit einem selbst organisierten Feldzug in Feindesland will er am Rande einer gro&#223;angelegten Offensive dem Waldf&#252;rsten einen schweren Schlag versetzen und die Mindere Eminenz t&#246;ten, die mittlerweile f&#252;r den Bereich der gesamten Ostfront verantwortlich ist. Mit einem handverlesenen Trupp schlagendie Verb&#252;ndeten tief in Feindesland gegen den Waldf&#252;rsten los und schaffen es, die Mindere Eminenz zu vernichten. Auch der Erste Verk&#252;nder wird gestellt und vernichtet - allerdings &#252;berlebt ein Teil von ihm, wie sich sp&#228;ter zeigt …</p>
<p><strong>LoP XIV - “Das Wunder von Herokan”</strong> (Januar 2004)<a href="/wp-content/uploads/P5250718.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.P5250718.jpg" alt="Hoher Besuch" title="Hoher Besuch" align="left" width="96" height="121" border="0" /></a><br />
Ambiente-LARP. Der Sieg &#252;ber den Waldf&#252;rsten wird brausend gefeiert. Am Rande erscheint ein alter, totgeglaubter Bekannter in neuer Form … der Erste Verk&#252;nder ist vom Waldf&#252;rst befreit, hat aber beunruhigende eigene Kr&#228;fte entwickelt, und offenbar auch eigene Ziele …</p>
<p><strong>LoP XV - “Danglar Academy”</strong> (April 2004)<br />
Anf&#228;nger-LARP. Im wilden Osten treffen eine ehemalige Piratenbande und eine Horde Abenteurer aufeinander … es gibt einige Verwicklungen rund um Sch&#228;tze, Aufgaben und alte &#220;berbleibsel der Schlacht von Herokan.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ger&#252;chte</title>
		<link>http://www.danglar.de/geruchte/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/geruchte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[Einige Ger&#252;chte, die man im Land aufschnappen konnte, jeweils mit der IT-Zeit, zu der sie etwa aktuell waren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im Folgenden einige Ger&#252;chte, die man im Land aufschnappen konnte, jeweils mit der IT-Zeit, zu der sie etwa aktuell waren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Freiken 993 d.E.</span></p>
<p>„&#8230; und seitdem ist er verschwunden. Wir haben uns an den Preadin gewandt, aber der sagte uns, er k&#246;nne nichts machen. Nunmehr seien offiziell die Khardin f&#252;r die Rechtsprechung zust&#228;ndig, er selbst habe da keinen Einflu&#223; mehr. Die arme Frau hat tagelang geweint und nichts gegessen, ich wei&#223; nicht, ob sie sich wieder erholen wird. Ich meine, festzustellen, dass das eigene Kind zaubern kann, ist ja schon schlimm. Aber dass es dann einfach verschleppt wird, ohne dass man sagen kann, wohin, ohne mehr als die Kleider am Leib – das ist wirklich hart &#8230;“</p>
<p>„&#8230; keine Ahnung, was das war. Es hat gerasselt, und es hat gescheppert, und es war gro&#223; wie die H&#252;tte, die der Stopolji unten am Flu&#223; hat. Es ist durch das Geb&#252;sch getrampelt, und ich schw&#246;re bei Serions Mauer, dass es Rauch ausgepustet hat &#8230; was? Unsinn! Wir haben noch nie Drachen hier gehabt. Wo sollte denn jetzt einer herkommen &#8230;?“</p>
<p>„&#8230; voll und ganz dahinter. Endlich wird die Sache mal richtig angefa&#223;t. Wohin haben uns Jahrhunderte Sanftmut und Geduld gebracht? An den Rand der Vernichtung! Endlich wird hart durchgegriffen, endlich wird den Parack-Begehern gezeigt, wo sie hingeh&#246;ren! Auf die Scheiterhaufen mit ihnen, sage ich! Auf die Scheiterhaufen! Wir kommen gut ohne so etwas zurecht, und dass das Wort des Erbauers nunmehr endlich gut und richtig ausgelegt wird, darauf erhebe ich mein Glas! Ruhm dem Kharad &#8230;!“</p>
<p>„&#8230; eine harte Zeit. Die Freihandelszone ist unangetastet – die Vertr&#228;ge sind noch unter dem Falgathen in Bronze gegossen worden, die r&#252;hren sie nicht an. Aber sie haben angefangen, die Strecke vom Twalach Horat nach Perlhafen verst&#228;rkt zu kontrollieren. Die Fremden werden mit &#228;rgerlichen Kontrollen durch die Kharator geg&#228;ngelt, w&#228;hrend die danglarischen H&#228;ndler weitergewunken werden. Das wird noch dazu f&#252;hren, dass die Fremden ganz wegbleiben &#8230; und dann? Wo war denn der Kharad, als Kracgoj in Mittweg &#8230;“</p>
<p>„&#8230; keine Chance. Irgendwas verbrennen sie da immer. Der arme Dnjpr wohnt direkt in Windrichtung, und sein Haus ist inzwischen v&#246;llig verru&#223;t. Wie mu&#223; das sein? In einem Haus zu leben, auf dessen W&#228;nden die Asche Hunderter Menschen liegt? Und was aus diesem Haus der L&#228;uterung geworden ist! Es sieht fast aus wie eine gro&#223;e Gie&#223;erei. Es hei&#223;t, sie gie&#223;en die Asche der Begeher der Wege in Eisen und Kupfer, damit sie nie wieder erstehen k&#246;nne, und dann begraben sie sie in den Katakomben unter dem Haus. Warum sonst sollten sie soviel Metall in das Haus schaffen, aber nicht wieder heraus &#8230;?“</p>
<p>„&#8230; von wegen. Die Braven und Aufrechten, die schleppen sie ins Verlies. Die werden auf gl&#252;hende R&#228;der gespannt oder dergleichen, und dabei haben sie dann noch ein frohes Gebet an den Erbauer auf den Lippen. Aber die wirklichen Begeher d&#252;sterer Wege, das wirkliche arkane Drecksgesindel – das ist l&#228;ngst entschwunden, und irgendwo im Untergrund formen sich die Grauen L&#246;wen neu. Es hei&#223;t, im Norden habe es bereits wieder einen Anschlag auf einem Marktplatz gegeben &#8230;“</p>
<p>„&#8230; was sehr seltsam ist. Zwar murren irgendwie alle, aber sobald sie auf den Markt gehen und das frische Gem&#252;se kaufen, sobald sie das saftige Fleisch sehen, sobald sie die frischget&#246;teten Holzbalken riechen – sobald das alles passiert, sind sie still. Sie sind hier eben wie andere Menschen auch: Wenn sie satt sind und ein Dach &#252;ber dem Kopf haben, dann f&#228;llt ihnen schwer, zu murren, nur weil jederzeit ein Kharator ihren Besitz anfechten k&#246;nnte. Und es gibt immer einen, der fragt, was man denn zu verbergen habe, wenn man nicht damit zufrieden ist &#8230;“</p>
<p>„&#8230; immerhin herrscht jetzt wieder Ruhe. Die Briganten aus dem Wald n&#246;rdlich der Stadt haben sie nach drei Tagen ausger&#228;uchert, und ihre K&#246;pfe an die Hakenmauer geh&#228;ngt.Als noch Krieg war, konnte man ja kaum bis nach Serion reisen, ohne drei Mal &#252;berfallen zu werden. Die Kharator sorgen immerhin f&#252;r Ordnung! Wenn der Preis daf&#252;r ist, dass die Begeher der Wege nicht mehr um Mitternacht Funken aus der Spitze ihres Turmes spr&#252;hen k&#246;nnen, nun, dann werde ich diesen Preis mit Freuden zahlen &#8230;“</p>
<p>&#8220;Tarp tharka tak ch’ton gul maran unik. Ch’ton, gul maran gath gathal. Gul yafal Kharad, il gul khavashk do Kell ap esla Khavashkorl. Nai Adhorr, gul maran gathal Tho’parr do Barad goshka, ogach tarp tsahar gul maran daraghahann. Gul maran ghelmadorr esla’es Gatingephahann …&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Fasken 992 d.E.</span></p>
<p>„&#8230; geschrien hat er wie ein Schwein, das abgestochen wird, sage ich dir. Ich habe es geh&#246;rt. Sie haben es zwar im Innenhof gemacht - du wei&#223;t ja, wie dick die Mauern am Haus der L&#228;uterung sind - ,aber das hat die Schreie nicht davon abgehalten, &#252;ber die Mauer und durch das halbe Viertel zu schallen. Irgendwie war es schlimmer als sonst. Sie verbrennen ja alle paar Tage da drin irgendeinen von den J&#252;ngern, die sie gefangen nehmen, aber die schreien nicht so wie dieser Rote L&#246;we. Keiner von denen hat je so geschrien &#8230;“</p>
<p>„&#8230; ich verstehe ja auch nicht, wieso immer mehr von denen angefordert werden. Mein Schwager ist bei der Rotwehr, und er sagt, obwohl alles bereit steht, obwohl das Baumaterial da ist, steht noch nichts von Mittweg selbst wieder. Sie haben ein Haus f&#252;r all die Bauarbeiter errichtet, ja, und eine Garnison des Ordens nat&#252;rlich auch. Sie haben den Bauplatz bereitet, das war’s aber auch schon. Mein Schwager sagt, viel gab es da nicht zu tun - die Gegend ist voller Wald, als w&#228;re dort nie etwas gewesen, nur auf dem alten Grundri&#223; von Mittweg wuchs kein Baum, kein Strauch, nur Gras. Nur ein einzelner gro&#223;er Baum, direkt neben dem alten Bergfried - ansonsten alles frei. Ein halbes Dutzend Khardin rennen wie die H&#252;hner auf dem Bauplatz umher, die Bauarbeiter d&#252;rfen ihn nicht betreten, und nachts spukt es dort immer noch - bleiche Gestalten mit roten Augen und gl&#252;henden Messern als H&#228;nde. Kann aber nat&#252;rlich auch sein, dass er &#252;bertreibt, der alte S&#228;ufer. Einmal hat er mit einer Kerze eine Katze &#8230;“</p>
<p>„&#8230; sie haben das Haus auf den Kopf gestellt, von Grund auf. Dass sie die Mauersteine nicht umgedreht haben, war alles. Sind ungehobelte Burschen, diese Kharator - sie tragen zwar die Kleidung von noblen Streitern des Erbauers, aber eine Menge von denen sind einfach nur brutale Schl&#228;ger, die in den Kerkern der Garde geschmort haben. In den H&#228;usern der L&#228;uterung kriegt jeder, der seinen Namen nennen und nicken kann, eine Waffe in die Hand gedr&#252;ckt und einen Kharator-Rock. Dann gehen sie wieder hinaus und d&#252;rfen sich benehmen, als h&#228;tten sie bei Herokan den Feind allein zur&#252;ckgeschlagen &#8230;“</p>
<p>„&#8230; er war ein richtiger Held. Sie haben alle tapfer gek&#228;mpft, aber wahrhaft furchtlos war nur der von der Danglar-Garde. Schon arg gebeutelt von all den Hunderten Unlebenden, hat er eine Gasse durch die Reihen der Feinde geschlagen. Er ging durch ihre Reihen wie die Sense durch den Farn. Und als er am widernat&#252;rlichen Kreis des Unlebenden Begehers ankam, da hat er ihn einfach erschlagen, mit nur einem Hieb seines Schwertes. Hat ihn fast zerrissen, als die Magie den Kreis zerfetzt hat - sah aus wie damals, als der Lampenladen oben an der Nordmauer abgebrannt ist. Den Gardisten hat’s meterweit durch die Luft geschleudet‚ bis auf das Dach, aber er ist einfach wieder aufgestanden, und sein Wams hat noch gebrannt dabei. ‚Die Hand des Falgathen’ nennen sie ihn inzwischen, und es hei&#223;t, er bekommt einen Orden &#8230;“</p>
<p>„&#8230; es ist ja nicht so, da&#223; sie in den H&#228;usern der L&#228;uterung nichts lernen. Nur was lernen sie dort? Nicht, wie man k&#228;mpft, oder wie man vielleicht seinen Grips benutzt. Nein, alles, was sie dort lernen ist, wie sie ihre eigene &#220;berheblichkeit in gestelzte S&#228;tze fassen k&#246;nnen. ‚Das neue Buch der Glaubenss&#228;tze’ nennen sie das. Ich frage mich, wieso die Weisheit des Erbauers neu geschrieben werden mu&#223;? Ist sie sonst f&#252;r diese B&#252;ttel mit der niedrigen Stirn zu schwer zu verstehen? Und wieso sind sie &#252;berhaupt hier und nicht im Osten, falls der Sch&#228;nder der Sagen zur&#252;ckkehrt? Und wieso … oh, was? Nein, Sethem &#8230; ich rede &#252;ber … &#228;h &#8230; meinen Schwager. Er ist bei der Rotwehr in Mittweg &#8230;“</p>
<p>„… wir k&#246;nnen ja fast nicht mehr sagen, ob es ihn wirklich gibt. Wer hat denn den Falgathen das letzte Mal gesehen? Das mu&#223; Wochen her sein. Es hei&#223;t, er h&#228;lt Kriegsrat. Aber welcher Krieg? Der Waldf&#252;rst ist doch geschlagen, und im Osten findet man nur noch B&#228;ume, die sich vom Wind bewegen, sonst nichts. Und die paar Yrch, die im S&#252;dosten herumspringen, das kann doch so schwierig nicht sein? Also - wo ist der Falgath? Ist er &#252;berhaupt noch in Harrgon &#8230;?“</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Freiken 991 d.E.</span></p>
<p>„&#8230; und dann haben sie alle eingesperrt. Wachen vor den Toren - lauter Kathul! Kathul Sar waren auch dabei &#8230; ich wei&#223;, ob das so schlau ist, wenn man Magier von Magiern bewachen l&#228;&#223;t. Ist doch alles dasselbe Pack. Wie dem auch sei - sie haben dann also den Thaumatokraten rausgeschleift aus seiner Akademie, vor all seinen Roten L&#246;wen, so schnell, dass er st&#228;ndig &#252;ber seine Robe gestolpert ist. Ist ja ein alter Mann. Konnte einem fast leidtun, der Alte. Und dann haben sie ihn ins Knochenloch gebracht, du wei&#223;t schon, unter dem Hohen Haus des Erbauers zu Harrgon &#8230; wo die ganz harten F&#228;lle hinkommen. Es hei&#223;t, der Kharad selbst verh&#246;rt ihn dort &#8230; armes Schwein &#8230;“</p>
<p>„&#8230; den Osten befreit, das ich nicht lache! Mein Schwager ist bei der Rotwehr, in den neuen Gebieten, dr&#252;ben bei Mittweg. Er sagt, die Gegend ist alles andere als ruhig. Sicher, der Wandelbare ist erstmal fort, die W&#228;lder sind ruhig wie Serion am Erhebungstag. Aber die ganze Gegend wimmelt immer mehr von Yrch. Sie str&#246;men aus dem Norden und dem S&#252;den, als h&#228;tten sie nur drauf gewartet, dass das Land frei wird. Schlimmer als Kaninchen! Und das ist nicht alles &#8230; sie bauen Mittweg ja wieder auf, in alter Herrlichkeit, wie es hei&#223;t. Pah! An der Baustelle spukt es, sagt mein Schwager &#8230; nachts geht es dort um, dunkle Gestalten schleichen um die Ruinen, mit roten Augen wie Flammen und mit gl&#252;henden Messern statt H&#228;nden &#8230; und sie kreischen, dass die Haut vom R&#252;cken fliehen will &#8230; nun ja, aber mein Schwager ist ehrlich gesagt auch ein S&#228;ufer. Rotwehr eben. Einmal hat er den Hund des Nachbarn mit einer Fackel &#8230;“</p>
<p>„&#8230; mitten auf dem Marktplatz. Er ist ganz bla&#223; gewesen, und gezittert hat er, und nichts hat er sagen wollen, als man ihn gefragt hat. Geschwankt hat er, aber er ist stetig gegangen, bis auf den Marktplatz, in die Mitte. Und dann hat er laut geschrien: „Helft mir doch!“ , oder so etwas &#8230; und hat irgendwas durchgebrochen, und es hat einen Riesenknall gegeben, und Feuer ist &#252;berall umhergeflogen. Von ihm hat man nichts mehr gefunden &#8230; und alle, die drumherum standen, liegen jetzt noch in den H&#228;usern des Erbauers, und sind schrecklich verbrannt. Der Preadin hat gesagt, die Grauen L&#246;wen w&#228;ren es wieder gewesen, und dass sie seinen Geist verwirrt h&#228;tten. Und dann ist er ganz w&#252;tend geworden, und hat getobt, dass diese verdammte zweite Ausl&#246;schung ja alle Begeher der Wege geradezu in die Arme der Grauen L&#246;wen treiben w&#252;rden &#8230;“</p>
<p>„&#8230; so richtig ist Festenstein auch nicht mehr sicher. Ja, die Garde hat auch tapfer gek&#228;mpft all die Jahre, aber es macht sich Unruhe breit. Im S&#252;dosten hat es eine ganze Stadt erwischt! Ja, wirklich! Nun ja, also eigentlich war es ein Au&#223;enposten &#8230; ein kleiner, ganz im Osten. Pl&#246;tzlich kamen keine Boten mehr, und da haben sie zwei Trupps Rotwehr hingeschickt. Und als die ankamen, hingen die Raben in gro&#223;en Schw&#228;rmen &#252;ber dem Ort. &#220;berall lagen die M&#228;nner der Garde, erschlagen mit gro&#223;er Wucht &#8230; und viele fehlten. Von denen waren nur noch die Innereien da, als h&#228;tte man sie ausgeweidet wie die Hirsche &#8230; und von einigen fehlten auch nur die Z&#228;hne. Und wenn der Wandelbare jetzt auf den Geschmack gekommen ist und mehr fri&#223;t als sch&#228;ndet? Was machen wir dann? &#8230;“</p>
<p>„&#8230; das Twalach Horat ist ohnehin eine seltsame Gegend. Ich meine, das war sie schon, als die Twalach noch da lebten, aber jetzt, wo sie weitergezogen sind? Sehr seltsam. Ein Freihandelszentrum soll es da geben &#8230; freie Rechte f&#252;r alle, egal woher, besondere Handelsz&#246;lle, und ein „Gebiet des Friedens“, wie sie sagen &#8230; auf gleicher H&#246;he wie Mittweg macht sich da jetzt das Ausl&#228;nderpack breit. Land haben sie bekommen, und B&#252;rgerrechte &#8230; naja, wenigstens halten sie mit die K&#246;pfe hin, wenn der Gro&#223;e Sch&#228;nder der Sagen wiederkommt. Der Khardin hat in seiner letzten Predigt gesagt, dass die aus dem Westen keinen Glauben h&#228;tten, keine Macht, keine St&#228;rke, um dem Wandelbaren zu widerstehen. Dass sie als Erste fallen und die Reihen der Feinde verst&#228;rken w&#252;rden &#8230; Still, da sitzt einer von denen &#8230;“</p>
<p>„&#8230; was soll’s? Mir soll es recht sein. Die Handelswege sind wieder frei. Alle, die darben mu&#223;ten, k&#246;nnen wieder frei leben, und die, die nichts hatten, gehen in den Osten und besiedeln das befreite Land. Kr&#228;ftige Hilfen zum Aufbau gibt es vom Falgathen, und &#252;berall macht sich Hoffnung breit. Was sollen denn die dummen Redereien? Die St&#228;mme des Osten singen wieder beim Holzhacken, die M&#252;hlen drehen sich, die Holzt&#246;tereien stinken wieder wie eh und je, und in den Schmieden werden seit Langem wieder mehr Pflugscharen und Sicheln als Schwerter und Axtbl&#228;tter geschmiedet &#8230; und das ist doch auch was wert? Wer mir dazu verhilft, den ehre ich, egal woher er kommt. Und ansonsten halte ich es mit dem Sethem Shekar: „Ein Pflug n&#228;hrt einen Menschen, der Handel aber tausend.“. Mir soll es recht sein, wenn viele Ausl&#228;nder herkommen, und interessant ist es auch, was sie erz&#228;hlen &#8230;“
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation Begemond 991 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-begemond-991-de-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber erneutes Unlebendenaufkommen im Land und die Ma&#223;nahmen dagegen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Volk von Danglar!</p>
<p>Nach den guten Nachrichten aus dem Osten, den Verlauf des Krieges gegen den Waldf&#252;rsten betreffend, herrschte &#252;berall gro&#223;e Freude im Reich. Die Menschen Danglars fanden Grund zu feiern, Grund zur Freude, Grund zu hoffen.<br />
Umso trauriger ist nun unsere Pflicht, das Falgorath &#252;ber eine Plage in Kenntnis zu setzen, die ihresgleichen in der Geschichte Danglars sucht und die uns nun offenbar wieder bevorsteht.<br />
Im Zuge der Kampfhandlungen gegen den Waldf&#252;rsten im Osten und im Zuge der Wiederauffindung jahrhundertelang verborgenen Wissens wurde offenbar das Tor zur Erweckung einer Jahrhunderte alten Bedrohung ge&#246;ffnet: das Erstarken der Unlebenden, die in Danglar als nicht mehr existent galten.</p>
<p>Ganz offenbar haben die Forschungen an der Waffe, mit der die H&#246;here Eminenz des Waldf&#252;rsten vernichtet werden konnte, gleichzeitig das schlafende &#220;bel Kracgojs von Danglar erweckt, des grausamen Unlebenden, der die Menschenlose Schlacht vor Harrgons Toren dereinst f&#252;r sich entschied. Sein Wiedererstehen konnte vorerst verhindert werden, doch leider ist es gewi&#223;: Es gibt wieder Unlebende in Danglar.</p>
<p>Es marschieren wieder bleiche Gebeine &#252;ber das Land.</p>
<p>Es h&#228;lt wieder fleischlose Hand Speer und Schild.</p>
<p>Es weht wieder der kalte Atem des Todes &#252;ber die weiten Ebenen.</p>
<p>Erneut geht ein Entsetzen um, so grausam, dass selbst Worte wie t&#246;dlich getroffen zu Boden sinken.</p>
<p>Die Unlebenden wandeln erneut.</p>
<p>Derzeit sind die f&#228;higsten Khardin und Preardin damit besch&#228;ftigt, festzustellen, wie es zu dieser unsagbaren Katastrophe kommen konnte. Alle m&#246;glichen Ma&#223;nahmen werden unternommen, um das leblose &#220;bel einzud&#228;mmen. Schon in diesem Moment schlagen f&#228;hige Kr&#228;fte des Ordens und des Falgoraths an wichtigen Stellen zu und sichern Spuren und Beweise, auf dass die Quelle des Unlebens vernichtet werden mag. Seid also unbesorgt, denn bereits in wenigen Tagen werden konkrete Ma&#223;nahmen get&#228;tigt, um Euch vor dem Unzeitigen zu bewahren.</p>
<p>Bis dahin, Volk von Danglar, ist Eure Hilfe im Kampf gegen das &#220;bel n&#246;tig. Wo immer Friedh&#246;fe nach altem Brauch in Eurer N&#228;he sind, wo immer Ordenskrieger oder verdiente B&#252;rger der Sitte unseres Landes folgend in Stein gebettet ruhen, statt wie der einfache Danglarer verbrannt zu sein, dort ist Eure Hilfe n&#246;tig. Benachrichtigt die Rotwehr oder den Orden &#252;ber die Friedh&#246;fe, die Ihr kennt, auf dass die Leichen geborgen und dem Feuer &#252;berantwortet werden k&#246;nnen. Wo zuviele sind, als dass die tapferen Kathul dies schnell tun k&#246;nnen, so schreitet selbst zur Tat und l&#228;utert die Leichname, wie verfallen sie auch sein m&#246;gen. Nur so kann verhindert werden, dass die Unlebenden ihre Zahl ohne Ma&#223; vergr&#246;&#223;ern. Seht darin keinen Frevel an der Ewigen Wacht der Gebetteten, die Ihr aus ihrem steinernen Bette holt. Seht darin einen Dienst am Verblichenen, damit sein Dasein auf dieser Welt nicht durch die Entweihung der Unlebenden beschmutzt wird.</p>
<p>Erwartet weitere Kunde von den Preadin Okus des Ordens und von den Herolden der Bhanschaft. Schon bald werden die Kr&#228;fte des Reiches mit aller Macht dem &#220;bel entgegentreten.</p>
<p>Dies ward geschrieben am 11. Begemat des Jahres 991 des Erbauers.</p>
<p>Geschrieben in Demut und Wahrheit,<br />
im Namen unseres Ber&#252;hrten Falgathen<br />
Imlad von Danglar</p>
<p>Unter Kenntnisnahme</p>
<p>Orad<br />
Shal´gor</p>
<p>Galesharo<br />
Vaan Haark</p>
<p>Sethem Shekar<br />
Keyle Hermin</p>
<p>Leset in Geschlossenheit und St&#228;rke,<br />
auf ewig wirke der Erbauer.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation Begemond 991 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-begemond-991-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber f&#252;r die Unlebenden verantwortliche Akademien und Suchaufruf nach Roten L&#246;wen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Volk von Danglar!</p>
<p>Weitere Kunde sei Euch &#252;berantwortet, was das Wiedererstarken der Unlebenden in Danglar anbelangt. Seitdem bekannt ist, dass das Tote Herz Danglars, das Unselige Verm&#228;chtnis der Begeher der Wege, die einst Kracgoj von Danglar in sein Unleben riefen, wieder auf Danglarischem Boden wandelt, haben sich alle B&#252;rger des Falgoraths nach Kr&#228;ften um Hilfe bem&#252;ht.<br />
In weiten Teilen Danglars sind alle Friedh&#246;fe bereits der Gebetteten entbl&#246;&#223;t und ihre Leiber den Flammen der L&#228;uterung &#252;berantwortet. Dennoch gibt es aus einzelnen Falgen Berichte &#252;ber Friedh&#246;fe, die bereits von Unlebenden bev&#246;lkert und gesch&#228;ndet worden waren. Kathul des Ordens haben in diesen F&#228;llen bereits f&#252;r schnelle und endg&#252;ltige S&#228;uberung der betroffenen Gebiete gesorgt.</p>
<p>Nun aber ist Weiteres zu tun: Die Untersuchungen um das Wiedererstarken der Unlebenden haben ergeben, dass der gr&#246;&#223;te Teil der Sorge, die uns droht, auf die Experimente von Begehern der Wege zur&#252;ckzuf&#252;hren sind - Experimente, die in deutlichem Widerspruch zu den Grundsteinen des Erbauers stehen.<br />
Deutlich konnten die Khardin Okus dabei eine Akademie im Westen des Reiches ausfindig machen, in der mit purer Substanz der Unlebenden experimentiert wurde. Eine gemeinsame Schulungs-Veranstaltung, wie sie bezeichnet wurde, der Magier vom Weg des Roten L&#246;wen und derer vom Weg des Strahlenden Schildes ist hierbei als Schl&#252;sselereignis zu sehen.<br />
Auf dieser Schulung in einem Geb&#228;ude des Weges des Strahlenden Schildes wurde diese Substanz und ihre todbringende Wirkung freigesetzt. Dabei wurden auch unsere verehrten G&#228;ste aus den anderen Reichen der Mittellande, die sich sp&#228;ter zu einem gro&#223;en Teil als Kriegshelden im Kampf gegen den Wandelbaren hervortaten, gef&#228;hrdet. Der Thaumatokrat vom Weg des Strahlenden Schildes, Yhamahad Galath, fand im Zuge der Ereignisse bereits sein Unseliges Ende und wurde als einwandfrei Schuldiger an diesen Ereignissen festgestellt. Alle vor Ort anwesenden Mitglieder der beiden Wege wurden gel&#228;utert.</p>
<p>Allerdings reichte dies nicht aus, um die Wurzel der Verderbnis auszugl&#252;hen. Es ist als erwiesen anzusehen, dass im Wege des Strahlenden Schildes unter der Maske des Kampfes gegen das Unleben weiter an ihrer Erweckung gearbeitet wurde. Es ist nicht auszuschlie&#223;en, dass dies auch auf die Magier vom Weg des Roten L&#246;wen zutrifft. Es ergeht daher &#246;ffentlich folgender Rechtsspruch des Kharad, in Abstimmung mit dem Prearad und unserem Ber&#252;hrten Falgathen Imlad von Danglar:</p>
<p><strong class="bbcode">Die Begeher des Weges des Strahlenden Schildes sind von Stund an samt und sonders entglaubt. Sie sind zu ergreifen und Repr&#228;sentanten des Ordens, nach M&#246;glichkeit den Khardin Marzes, zu &#252;bergeben. Diese sind angewiesen, ohne weiteren Verzug die L&#228;uterung der Betreffenden einzuleiten. Dabei ist mit aller Vorsicht vorzugehen, da die Begeher dieses Weges sich dem Unleben verschrieben haben. Die Akademien dieses Weges sind zu r&#228;umen und hernach zu versiegeln, ihre Tore in Eisen zu gie&#223;en. Der Weg des Strahlenden Schildes ende in Danglar.</p>
<p>Die Begeher des Weges des Roten L&#246;wen sind angewiesen, sich binnen Wochenfrist, also in f&#252;nf Tagen, in der n&#228;chstgelegenen Akademie ihres Weges einzufinden und dort zu melden. Dort haben sie sich f&#252;r weitere Untersuchungen zur Verf&#252;gung zu halten, bis der Verdacht gegen den Weg entweder best&#228;tigt oder ausger&#228;umt ist. Der Begeher des Weges des Roten L&#246;wen, der nach Wochenfrist noch au&#223;erhalb einer Akademie angetroffen wird, ist als entglaubt zu betrachten und der L&#228;uterung zu &#252;berantworten.</p>
<p>Wer einem der Gesuchten Unterschlupf oder Hilfe gew&#228;hrt, mag vom bannenden Blicke der Khardin Marzes erfa&#223;t werden und einem gleichen Schicksal anheim fallen. Er sei im Falle der erwiesenen Schuld zu entglauben und der L&#228;uterung zu &#252;berantworten.</strong></p>
<p>Erste gezielte L&#228;uterungen in den Akademien vom Weg des Strahlenden Schildes haben bereits stattgefunden und die Verr&#228;ter an Land und Glauben &#252;berraschend getroffen. Nach den Listen des Weges des Strahlenden Schildes sind hernach nur noch 3 Thaumatarq, 17 Thaumathane und 34 Thaumaphyten auf freiem Fu&#223;e. Organisierte Gegenwehr ist nicht mehr zu erwarten, dennoch ist Vorsicht angeraten. W&#228;hrend Ihr lest, brennen &#252;berall in Danglar die Feuer der L&#228;uterung und reinigen unser Falgorath von der Bedrohung durch die Erheber der Unlebenden. Das Tote Herz wird dadurch stark geschw&#228;cht und, wie wir annehmen, verwundbar. Das weitere Vorgehen des Ordens gegen die Bedrohung wird stark erleichtert werden.</p>
<p>Betet und hofft, Volk von Danglar, dass die raschen Ma&#223;nahmen des Falgoraths und des Ordens die Bedrohung rechtzeitig eind&#228;mmen m&#246;gen. Das Schicksal wandle den Weg des beherzt Handelnden.</p>
<p>Dies ward geschrieben am 15. Begemat des Jahres 991 des Erbauers.</p>
<p>Geschrieben in Demut und Wahrheit,<br />
im Namen unseres Ber&#252;hrten Falgathen<br />
Imlad von Danglar</p>
<p>Unter Kenntnisnahme</p>
<p>Orad<br />
Shal´gor</p>
<p>Galesharo<br />
Vaan Haark</p>
<p>Sethem Shekar<br />
Keyle Hermin</p>
<p>Leset in Geschlossenheit und St&#228;rke,<br />
auf ewig wirke der Erbauer.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Yrch I - II</title>
		<link>http://www.danglar.de/yrch-i-ii/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/yrch-i-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Spin-Off in die Geschichte der danglarischen Orks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Yrch 1 - Die Prophezeiung</strong><br />
Spin-Off der Hauptkampagne. In das Machtvakuum, das der Waldf&#252;rst im Osten hinterlassen hat, str&#246;men Menschen und Yrch <img src="/wp-content/uploads/Y1.jpg" alt="Ein Yrch" title="Ein Yrch" width="150" height="200" border="0" />gleicherma&#223;en. Als eine unbekannte Form von gro&#223;en Schwarzorks, die Yrkor, auftauchen, kommt es zu einer Konfrontation und zu einigen &#220;berraschungen. Offenbar folgen die Yrkor einer alten Prophezeiung, die ihnen die Vernichtung der Menschen gebietet.</p>
<p><strong>Yrch 2 - Die Suche</strong> (September 2004)<br />
Die Prophezeiung, der die Yrkor folgen, ist unvollst&#228;ndig … das Original muss gefunden werden. Bei der Suche st&#246;&#223;t man erneut auf Yrkor unter dem Kommando eines einzelnen H&#228;uptlings, und diesmal kommt es erstmals zu einer Verst&#228;ndigung und zur Aufdeckung eines mysteri&#246;sen &#220;bersetzungsfehlers … oder einer bewussten Auslassung in der Prophezeiung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation Freimond 993 d.E.</title>
		<link>http://www.danglar.de/proklamation-freimond-993-de/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/proklamation-freimond-993-de/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den Fall des Falghaten und die Macht&#252;bernahme der Flamme der L&#228;uterung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>&#8220;Und aus Rauch, aus Asche und aus zermalmten Knochen erhob sich eine neue Ordnung. Zerschmettert lag der Orden des Erbauers am Boden. Das Feuer des Erbauers war beinahe erloschen, eine neue Flamme ward vonn&#246;ten – mehr als nur ein Funken; vielmehr ein Feuer, das aus der St&#228;tte der Werke selbst herabfallen musste. Dieses Feuer sollte brennen, um all das Unreine, Verderbte, Verblendete und Unwahre auszumerzen. Mit dem letzten Herzschlag des Ordens erhob sich aus dessen Tr&#252;mmern der Kharad. Umlodert vom Feuer des Erbauers selbst, gesch&#252;tzt durch die Notwendigkeit der Toten, verloren alle Unschuld an seine Taten zur Verteidigung des Wahren Glaubens.</p>
<p>Es war an diesem Tage, dass der Kharad die Wahre Stimme erhob und den Feind mit dem Flammenden Atem der L&#228;uterung hinwegfegte.<br />
Es war an diesem Tage, dass der Kharad sein feuriges Banner erhob und seinesgleichen um sich scharte.<br />
Es war an diesem Tage, dass der Kharad den heiligsten aller Schw&#252;re den wahren Gl&#228;ubigen abrang, niemals die ewige Wacht gegen die Verderbtheit fallen zu lassen.<br />
Und es war an diesem Tage, dass die Preadin schlussendlich ihre andere Seite erblickten und sich einer der ihren zum H&#246;chsten der Khardin erhob.</p>
<p>Kelln´an´rhearr war zeitgleich Untergang und Neubeginn: der Anfang einer neuen und besseren Ordnung.</p>
<p>M&#246;ge das Feuer nie vergehen!<br />
M&#246;ge die L&#228;uterung nie ihre Wacht aufgeben!<br />
M&#246;ge der Kharad noch einmal seine Stimme erheben!<br />
Wir sind die Flamme der L&#228;uterung,<br />
Wir sind das Ende der Falschheit,<br />
Wir sind die erste und letzte Linie gegen die Verderbtheit,<br />
Wir sind die Khardin, S&#246;hne und T&#246;chter des Feuers.<br />
Auf immer und ewig erleuchte uns der Kharad!&#8221; </em></p>
<p>- Gebet der Khardin, geschrieben nach der Schlacht<br />
von Kell´an´rhearr, wo der &#220;berlieferung nach<br />
der Kharad seine ersten Opfer fand.</p>
<p>Volk des Falghorat Danglar!</p>
<p>Vieles gibt es zu berichten, Vieles, was ich zu sagen habe. Euch haben in den letzten Monden zahlreiche Neuigkeiten erreicht, manche falsch, manche wahr, manche von der Wahrheit durch Verdrehung oder Ger&#252;cht entfernt worden. Es ist Zeit, die Wahrheit wieder unter das Volk zu tragen.</p>
<p>Es ist meine traurige Pflicht, im Namen des Ordens des Erbauers, des Ordens der Khardin und zwei der Berater des Falgathen Imlad von Danglar, den Tod eben jenes unseres geliebten  Falgathen zu best&#228;tigen. Sein Leichnam wurde, begraben unter denen vieler  Kathul, die ihn bis zum Ende tapfer verteidigt haben, gefunden. Er wurde geborgen und in der Eisernen Gruft zu Harrgon beigesetzt. Hier m&#246;ge er die Ewige Wacht mit seinen Ahnen fortf&#252;hren und dennoch Frieden finden jenseits dieser Welt.</p>
<p>Des Weiteren ist der Zustand des Pretors unver&#228;ndert. Weiterhin ist er absolut nicht zug&#228;nglich und keines wachen Augenblickes f&#228;hig. Eine baldige Besserung seines krankhaften Zustandes ist mehr als zweifelhaft. Daher werde ich als Kharad, mit Einverst&#228;ndnis der Preatoren, alle seine Amtsgesch&#228;fte &#252;bernehmen.<br />
Leider ist dadurch auch das Problem der nicht geregelten Nachfolge unseres geliebten  Falghaten aufgetreten. Da nur der Pretor die Namen und Aufenthalt der Nachkommen des rechtm&#228;&#223;igen Falghaten kennt, k&#246;nnen wir vorerst den derzeitigen rechtm&#228;&#223;igen  Falgathen nicht ausfindig machen. Das Falgorath Danglar mu&#223; also vorerst ohne die weise Hand unseres Ber&#252;hrten Falgathen auskommen.<br />
Sollte der Pretor, was das Schicksal vermeiden m&#246;ge, tats&#228;chlich dahinscheiden, so werde ich sein Amt einnehmen und selbstverst&#228;ndlich einen Nachfolger benennen, sobald sich mir die Schrift der Erkenntnis offenbart. Solange der Pretor allerdings noch atmet, ist uns der Zugang zu seinem Wissen verschlossen. Wir werden mit dieser Pr&#252;fung des Schicksales vorerst zurechtkommen m&#252;ssen. Bis dahin verbleibe ich als Kharad in Demut in der verantwortungsvollen Aufgabe, sowohl geistlicher Vater der Gl&#228;ubigen wie auch oberster Befehlshaber aller Bewaffneten sein zu m&#252;ssen.</p>
<p>Die Gedenkfeierlichkeiten f&#252;r unseren Falgathen Imlad von Danglar werden noch ausgerichtet. Die Trauer und die Ungewissheit d&#252;rfen uns aber nicht von unseren dringlichen Aufgaben ablenken. Das Wichtigste ist nun, den Frieden, den uns unser Falgath im Tode erkauft hat, zu festigen und den vom Wandelbaren befreiten Osten zu sichern. Zudem sollte unser Blick nicht verstellt werden, welch gro&#223;en Sieg wir errungen haben. Der Wandelbare ist weit mehr als nur geschw&#228;cht, seine Pr&#228;senz ist nahezu erloschen. Noch gibt es keine endg&#252;ltige Gewissheit, alles spricht aber daf&#252;r, dass seine Manifestation in dieser Welt vollst&#228;ndig zerst&#246;rt wurde.<br />
Zudem k&#246;nnen wir zufrieden berichten, dass die Unlebenden in Danglar kein Grund zur Sorge mehr sind. Wir k&#246;nnen vermelden, dass unter gr&#246;&#223;ten Opfern und Anstrengungen der verderbte Erste Falghat, Erbe der leichtsinnigen und machtbesessenen Begeher der Wege, vernichtet werden konnte – ebenso wie der Missionar des Wandelbaren, ein krankes und fehlgeleitetes Individuum einstmals menschlicher Natur.</p>
<p>Bei der Niederwerfung der feindlichen Streitkr&#228;fte ist die Beteiligung ausl&#228;ndischer Streitkr&#228;fte besonders hervorzuheben. Ohne ihren Einsatz w&#228;re dieser Sieg nicht m&#246;glich gewesen.</p>
<p>Dieser Sieg hat nat&#252;rlich, neben dem Verlust unseres geliebten Falgathen, seine weitergehenden Schattenseiten. Die Verluste an Menschenleben sind auch Monde nach den K&#228;mpfen immer noch nicht vollst&#228;ndig zu &#252;berblicken. Sicher best&#228;tigt ist derzeit der Tod von 5000 bis 7000 Kathul unterschiedlichster Zugeh&#246;rigkeit allein in den Schlachten der Letzten Tage – sei es Danglar-Garde,  Bhan-Garden, Orden des Erbauers oder Kharator. Die tats&#228;chliche Zahl von Toten d&#252;rfte weit h&#246;her sein.<br />
Augenscheinlich ist der gr&#246;&#223;te Teil der Danglar-Gardisten dem Ansturm des Feindes erlegen und schlie&#223;lich gefallen beim Versuch, mit ihrem Leben das des Falgathen selbst zu retten. Die verbleibenden Kontingente werden nunmehr zu einer einzigen Garde zusammengefasst, die einzig und allein die Verteidigung der Hauptstadt zur Aufgabe haben wird. Besondere Aufgaben dieser Garde werden mit den entsprechenden neuen Befehlshabern abgestimmt.</p>
<p>Da die weltlichen Streitkr&#228;fte mehr als nur zerschlagen worden sind, werden auch auf ihre eigene Bitte hin die Tarbhan als weltliche Oberkommandierende abgel&#246;st. Ersetzt werden sie durch die Khardin Marzes Eseptris Jhesop Vasthuul, Khardin Marzes Eseptris Hakin Drelvor, Khardin Marzes Eseptris Shendra Thandriell und Khardin Marzes Eseptris Viktor Hengarin ersetzt. Diese  Khardin werden ihren vormaligen Rang aufgeben und ab sofort Kharadin genannt. Sie sind der direkte Arm des Kharad und bringen damit weltliche und geistliche Streitkr&#228;fte in einen lange vermissten Einklang.<br />
Die verbleibenden Tarbhan aber werden in die Danglar-Garde als kommandierende Kathul eingegliedert. Einzig und allein der vormalige Falgetarq Maxar Tarbhan Drajak von Gargoth ist erneut in Arrest genommen worden. Er wird endg&#252;ltig aller Titel und &#196;mter enthoben und wird derzeit durch mich pers&#246;nlich verh&#246;rt. Auch wenn der Sieg gegen die Horden der Verderbtheit errungen wurde, so besteht zu bef&#252;rchten, dass alte Fehler erneut begangen wurden.</p>
<p>Auch aus diesem Grunde, vor allem aber zu ihrem eigenen Schutze, haben sich ab sofort alle Begeher der Wege im Falghorat Danglar in den H&#228;usern der L&#228;uterung einzufinden. Hier werden sie abgeschirmt von der restlichen Bev&#246;lkerung Rede und Antwort stehen und sich im Gespr&#228;ch des Seins selbst finden m&#252;ssen. Ich werde nicht tolerieren, dass in irgendeiner Form weitere nekromantische T&#228;tigkeiten stattfinden k&#246;nnen. Wichtig ist aber auch, dass sich Schmerz und Hass des Volkes &#252;ber all die Geschehnisse der letzten Zeit nicht gegen diese im Grunde genommen rechtschaffenen Gl&#228;ubigen entl&#228;dt.</p>
<p>Die Danglarischen Begeher der Wege, die sich derzeit au&#223;erhalb des Falgoraths befinden, haben sich weiter dort aufzuhalten. Ihnen sei es bis auf weiteres verweigert, die Grenzen des Falghorats zu &#252;berschreiten. Dieses Wort ist Gesetz, bei Missachtung erfolgt die Festsetzung und L&#228;uterung ohne Verhandlung. Zuviel b&#246;swillig gestreuter Unbill ist aus fremden Landen hergebracht worden und hat die die Begeher der Wege an den Rande einer Ausl&#246;schung getrieben. Da eine solche nicht im Ansinnen der Khardin liegt, sei dem nun ein Riegel vorgeschoben. Wir sind uns sicher, dass die Begeher der Wege noch Gro&#223;es f&#252;r unser Falghorat leisten werden und wir sie daher f&#252;r das Kommende schonen und besch&#252;tzen m&#252;ssen.<br />
Deshalb hat ein jedes neu geborene Kind, das magisches Handeln erkennen l&#228;sst, ebenso wie ein jeder Gl&#228;ubige, dem diese Erkenntnis sp&#228;ter zuf&#228;llt, sofort an die Khardin &#252;berstellt zu werden. Sie werden auch in die entsprechenden H&#228;user der L&#228;uterung &#252;berstellt, wo sie unter Aufsicht der Khardin die Lehren des Erbauers in all ihrer weitreichenden Bedeutung erfahren werden.</p>
<p>Der Omgajat wird offiziell f&#252;r beendet erkl&#228;rt. Die Kharator bleiben allerdings unter Waffen, um mit Hilfe der stolzen Khardin Marzes die Verderbten und Fehlgeleiteten aufzusp&#252;ren und ihre Seelen der Gnade des Erbauers zu &#252;bergeben.<br />
Ruhe und Ordnung im Volke werden weiterhin von der treuen Rotwehr aufrechterhalten werden. Da auch sie im Krieg Verluste erlitten hat, wenn auch bei Weitem nicht so stark wie die Danglar-Garde und der Orden, werden die wahrhaften Streiter der Kharator ihnen zur Seite stehen, wo sie k&#246;nnen.</p>
<p>Den Preadin wird aufgetragen, sich aus der Rechtssprechung zur&#252;ckzuhalten. Sie sollen sich vielmehr bem&#252;hen, die Wunden im Volke zu heilen und die Gerichtsbarkeit jenen zu &#252;berlassen, die vom Erbauer dazu bestimmt wurden.</p>
<p>Die F&#252;hrung des Falghorats wird bis zur Wiedereinsetzung eines legitimen Falghaten von mir als Kharad in Absprache mit Galisharo van Haark und Sethem Shekar Kyle Hermin geregelt.</p>
<p>Volk von Danglar! Aus verbrannter Erde wird sich eine neue &#196;ra erheben. Wir k&#246;nnen nunmehr getrost und unbesorgt in die Zukunft blicken, denn die Khardin werden ihre Ewige Wacht nicht vernachl&#228;ssigen und bis in letzter Konsequenz daf&#252;r Sorge tragen, dass Vergangenes sich nie wiederholen wird.</p>
<p>So spricht und befiehlt der Kharad,<br />
m&#246;ge das Feuer der St&#228;tte der Werke nie vergehen.<br />
Auf ewig lodere die Flamme der L&#228;uterung.</p>
<p>Geschrieben in Demut und Wahrheit,<br />
gegeben am 15. Freimond<br />
des Jahres 993 des Erbauers.</p>
<p>Unter Kenntnisnahme<br />
Galesharo<br />
Vaan Haark</p>
<p>Sethem Shekar<br />
Keyle Hermin
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proklamation Fasmond 990 d.E.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den Fall des Ordens und die Ausrufung des Omgajat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Volk von Danglar!<br />
Treue Gl&#228;ubige des Erbauers!<br />
Leidgepr&#252;ftes Volk, das unbeugsam gegen den Ewig Wandelbaren k&#228;mpft!</p>
<p>Die Nachricht, die ich nunmehr zu verk&#252;nden habe, ist die wohl schlimmste, die ich in meinem Leben niederschreiben lie&#223;. Viele Monate des Kampfes und des Verlustes, aber auch Momente des Triumphes liegen hinter uns. Dennoch war uns allen klar, dass der Sieg &#252;ber die H&#246;here Eminenz des Waldf&#252;rsten in Herokan nur ein Aufschub war, ein Aufschub, der uns Zeit bringen sollte, die entsprechenden Schritte zur besseren Verteidigung unseres Falghorates vorzubereiten.</p>
<p>Denn uns allen war klar, dass der Wandelbare zur&#252;ckkehren w&#252;rde, so wie es seine Natur, seine Art und wohl auch unsere Bestimmung ist. Doch wurden unsere schlimmsten Bef&#252;rchtungen &#252;bertroffen – niemand hatte damit gerechnet, dass er so hart zuschlagen und so grausam treffen w&#252;rde.</p>
<p>Wie allgemein bekannt, wurde fast der gesamte restliche entbehrliche Orden sowie die Gardestreitkr&#228;fte (die II., VI. und VIII. Ordensgarde sowie die I. – IV. Karatora, zzgl. der III., IV. und VI. Danglargarde und der freiwilligen Bhangarden) in den Osten verlegt. Sie wurden mit der Suche nach den Resten des Waldf&#252;rsten beauftragt. Diese Streitmacht in der Gr&#246;&#223;e von &#252;ber 4000 Kathul wurde als ausreichend erachtet, um den Waldf&#252;rsten noch weiter zur&#252;ckzudr&#228;ngen.</p>
<p>Lange Zeit konnten nur versprengte J&#252;ngerverb&#228;nde ausfindig gemacht und in einigen K&#228;mpfen mit akzeptablem Verlauf vernichtet werden. Doch die Kreaturen des Waldf&#252;rsten blieben meistens ungesichtet, das Flechtwerk schien tot. Unsere Verb&#228;nde stie&#223;en weiter und weiter in den Osten vor und sicherten das Gebiet.</p>
<p>Zum Jahreswechsel hin, etwa zum Beginn des Begemond, erhielten wir keine weiteren Berichte mehr &#252;ber unsere Truppenbewegungen bzw. die routinem&#228;&#223;igen Meldungen blieben aus. Zwar ist das bei der langen Vorsto&#223;bewegung und der weiten Wege nichts Ungew&#246;hnliches, dennoch wuchs mit jedem verstreichendem Tag die Sorge, dass etwas Schreckliches geschehen sein k&#246;nnte.</p>
<p>Wie gern w&#228;ren wir eines Besseren belehrt worden, wie gerne w&#252;rde ich euch diese Nachrichten und deren Konsequenzen ersparen, doch ist es mein Pflicht und B&#252;rde, dem Volk Danglars das Ausma&#223; und die vollen Konsequenzen der geschehenen Trag&#246;die darzulegen.</p>
<p>Vor kurzem trafen versprengte Truppenteile in unseren vorgelagerten Au&#223;enposten ein. Viele waren nur noch Schatten ihrer selbst, die Leiber nicht selten ausgehungert und ausgezehrt, ihre R&#252;stungen in Fetzen, ihre Waffenkleider zerrissen. Es dauerte, bis wir uns ein Bild von den Geschehnissen machen konnten, die uns berichtet wurden.</p>
<p>Tatsache ist, dass am 1. Begemond - zu einer Zeit, in der der Wandelbare &#252;blicherweise noch reglos in langer Winterstarre ist, zu einer Zeit, in der wir den Tag der Erneuerung feiern, zu einer Zeit, in der die letzten L&#228;uterungen und Begnadigungen des Jahres stattfanden -, die Truppen etwas erreichten, was sie den „Gr&#252;nen Hort“ nannten. Was genau das ist, ist noch soll nicht weiter vertieft werden. Fest steht aber, dass sich dieser Hort kurz nach seiner Entdeckung &#246;ffnete und eine wahre Flut unbeschreiblichen Grauens &#252;ber unsere standhaften Kathul ergoss.<br />
Drei Tage lang hielten sie stand.<br />
Drei Tage lang h&#246;rte keiner von uns ihre Schreie.<br />
Drei Tage lang wurde der Boden mit ihrem Blut getr&#228;nkt und ward Nahrung f&#252;r die verruchten Wurzeln des Sch&#228;nders der Sagen<br />
In diesen drei Tagen verloren wir etwa 4000 tapfere Kathul an den Tod oder, noch schlimmer, an den Waldf&#252;rsten.</p>
<p>Nach diesen drei Tagen endete die erste Schlacht, aber nicht das Morden. Die Flut endete nicht. Die vorgelagerten Versorgungsposten und weitere St&#252;tzpunkte im Osten wurden ohne weiteres &#252;berrannt, derzeit gibt es keine Kunde von ihrem Schicksal. Deshalb m&#252;ssen wir davon ausgehen, dass weitere 2000 Erbauergl&#228;ubige der gr&#252;nen Flut zum Opfer fielen.</p>
<p>Prearad Karus verhehlt den Ernst der Lage nicht - der Orden der Oradin ist praktisch nicht mehr existent.</p>
<p>Die Schlagkraft des Ordens kann derzeit nur noch durch die verbliebenen Khardin und ihre Karator gew&#228;hrleistet werden. Aus diesem Grunde werden die Karator mit sofortiger Wirkung von Status des Ordensknechtes in den vollen Status eines Ordenskriegers &#252;benommen. M&#246;gen die gefallenen Ordenskathul uns diese Entscheidung vergeben.</p>
<p>Prearad Karus, der immer noch im Besitz der Sense von Kerjeen ist, hat formell die Erlaubnis erbeten, dem Waldf&#252;rsten entgegen zu ziehen, um uns weitere Zeit zu erk&#228;mpfen. Dieser Bitte wurde mit dem Segen des Pretors entsprochen. Prearad Karus und der Orad haben nunmehr s&#228;mtliche verbliebenen Oradin, Akoluthen und Ordenskrieger auf-gerufen, sich in Mittweg zu versammeln. Von dort aus werden die Reste des k&#228;mpfenden Ordens, die letzten 600 Seelen des ewig stolzen Ordens der Oradin, nach Osten aufbrechen, um dort den Ewigen Feind mit aller Macht zu bek&#228;mpfen. Ausgenommen sind hiervon allein die im Ausland stationierten Teile des Ordens. Sie werden ihren Dienst in treuer Pflichterf&#252;llung weiter dort vollziehen und erhalten zu gegebener Zeit neue Befehle.</p>
<p>Die Preardin werden von uns zur&#252;ckgehalten, wenngleich ihnen dies missf&#228;llt. Ihre Zeit wird kommen - doch derzeit braucht das Volk von Danglar ihren Beistand mehr als jemals zuvor. Die Khardin selbst &#252;bernehmen nunmehr mit den Karator die direkte Verteidigung der Kleinen Linie von Serion.</p>
<p>Um die L&#252;cken der Gefallenen zu schlie&#223;en, bleibt mir keine andere Wahl, als den Omgajat auszurufen. Das ist seit mehreren Jahrhunderten, seit der Schlacht von Kelln’an’rhearr, nicht mehr geschehen. Es geht nicht l&#228;nger darum, einige Flecken Erde, mit oder ohne Wald darauf, zu verteidigen. Es geht um unser Dasein im Diesseits. Ich und der Orden gehen davon aus, dass der Waldf&#252;rst zu einem entscheidenden Schlag ausgeholt hat, um das Reich endg&#252;ltig zu vernichten.</p>
<p>Alle Verteidigungskr&#228;fte im Osten, alle Danglarer, alle G&#228;ste, alle, die noch die Hand zur Verteidigung erheben k&#246;nnen, halte ich inst&#228;ndig dazu an, ihre Stellung um jeden Preis zu halten, um Zeit zu erkaufen – Zeit, die bitter n&#246;tig ist. Wir m&#252;ssen uns vorbereiten, denn wenn der Wandelbare im Fr&#252;hjahr schon so hart zuschlagen kann - wie wird es erst aussehen, wenn die Sommermonate kommen?<br />
Jedem Erbauergl&#228;ubigen sei nunmehr die Pflicht angetan, die der Omgajat uns allen auferlegt - die absolute und letztendliche Verteidigung des Falghorats.</p>
<p>Mit heutigem Tage ist das Kriegsrecht in Danglar ausgerufen worden. Jeder Knabe, jeder Greis, jeder Mann und jede Frau, gleich welchen Alters ist aufgerufen, seinen Teil zu leisten. Wer eine Waffe f&#252;hren kann, wird nunmehr in die Reihen der Karator &#252;berstellt.<br />
Die absolute Judikative und Exekutive geht auf Wunsch des Kharads in seine H&#228;nde &#252;ber. Er und seine gesch&#228;tzten Khardin werden die Unreinen innerhalb ihrer eigenen Reihen pr&#252;fen und Sorge daf&#252;r tragen, dass die &#246;ffentliche Ordnung nicht gef&#228;hrdet wird.<br />
Ich habe dem Falgetarq Maxar, Drajak von Gargoth, eine Stundung seines Hausarrestes zugesagt. Ich, Falgath Imlad von Danglar, werde mich mit ihm zusammen pers&#246;nlich nach Herokan begeben. Dort werde ich mit den freigestellten Garden der Bhan und den Resten meiner Danglargarde zusammentreffen. In Zusammenarbeit mit den dort stationierten Karator werde ich h&#246;chstselbst die Verteidigung unseres Falghorats &#252;bernehmen.<br />
Wir sprechen nun zu Euch – ich, Falghat Imlad von Danglar sowie Falgetarq – Maxar Tarbhan Drajak von Gargoth, Tarbhan Rogat von Threist, Tarbhan Herran jel Irnem, Tarbhan Graan van Turan, Tarbhan Erjan von Tiefenstein und Tarbhan Haraf von Thulern. Wir versprechen Euch eines, Volk von Danglar: Wir werden unser Leben geben um die Linie von Serion zu halten.<br />
Sethem Shekar Keyle Hermin und Galesharo Vaan Haark sind angehalten, die Verteilung von Lebensmitteln zu organisieren und die Vorr&#228;te gegebenenfalls zu rationieren. Auch werden Bittgesuche an unsere Verb&#252;ndeten ausgesandt - ohne fremde Hilfe werden wir diese Lage nicht meistern k&#246;nnen.</p>
<p>Wenn wir nunmehr in dieser dunkelsten Stunde unseres Falghorates zusammenstehen wie eine Mauer, wenn wir alles Kraft darauf richten, dem Ansturm stand zu halten und den Waldf&#252;rsten zu vernichten, dann werden wir obsiegen. Ich mache keinen Hehl daraus, dass es schlecht um uns steht. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass, selbst wenn wir diese unsere letzte Pr&#252;fung &#252;berstehen, das Gesicht unseres Falghorats sich grundlegend ge&#228;ndert haben wird – so, wie es sich einst nach der Menschenlosen Schlacht &#228;nderte.</p>
<p>Aber ich wei&#223;, das wir auch diese Pr&#252;fung bestehen werden, denn der Erbauer ist mit uns, und er ist in uns. Das Wichtigste aber ist: ganz gleich, was wir getan haben, ganz gleich, wie verfehlt unser Leben war, ganz gleich, welcher Verbrechen wir berechtigt oder unberechtigt beschuldigt und wof&#252;r wir bestraft wurden - er wird uns immer mit offenen Armen empfangen.</p>
<p>F&#252;r den Fall, dass ich, Falghat Imlad von Danglar, bei der Verteidigung des Ostens fallen werde, obliegt es dem Pretor, meinen Nachfolger zu bestimmen. Er kennt meinen Nachfolger und hat daf&#252;r Sorge getragen, dass er geeignet ist.</p>
<p>Steht nun zusammen, Kinder des Erbauers!<br />
In Einigkeit!<br />
In Demut!<br />
In Standhaftigkeit!<br />
F&#252;r dem Erbauer!<br />
F&#252;r das Falghorat!<br />
Und, vielleicht am Wichtigsten: F&#252;r all jene, die Ihr liebt!</p>
<p>Leset in Geschlossenheit und St&#228;rke, auf ewig wirke der Erbauer.<br />
Geschrieben am 25. Fasmond im Jahre 990 des Erbauers.</p>
<p>Falgath Imlad von Danglar<br />
Herrscher des Falgorath Danglar</p>
<p>Unter Kenntnisnahme</p>
<p>Orad<br />
Shal´gor
</p>
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		<title>Proklamation Sensenmond 990 d.E.</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Proklamationen und Gerüchte</category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Schlie&#223;ung der Bibliotheken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Proklamation des Kharad, &#252;berall in Danglar deutlich angeschlagen</p>
<p>&#8220;„Der Erbauer legt uns das Wissen als das h&#246;chste Gut in die N&#228;he<br />
unseres ehernen Herzens. Wissen ist die Sense, die den Feind an der<br />
Wurzel trifft. Doch gleich der Sense, die nur dem n&#252;tzt, der sie zu f&#252;hren<br />
vermag, und den Unkundigen gar selbst verletzen kann, kann auch das<br />
Wissen gro&#223;e Gefahr mit sich bringen. Die Weisheit des Erbauers zeigt<br />
uns also, das Wissen sorgf&#228;ltig bewacht und nur den W&#252;rdigen zug&#228;ngig<br />
gemacht werden darf, um Schaden von allen abzuhalten.“<br />
Aus dem Neuen<br />
Buch der Glaubenss&#228;tze</p>
<p>„Unheil zu Feuer.<br />
Feuer zu Asche.<br />
Asche zu Schatten.<br />
Schatten zu Geschichte.<br />
Geschichte zu Vergessenheit.“<br />
Segnungsformel der Kharad<br />
bei der L&#228;uterung verbotener Schriften</p>
<p>Volk von Danglar!</p>
<p>Nach den schrecklichen Verlusten der Vergangenheit und den M&#252;hen der<br />
vergangenen Jahre sollte ein g&#252;tiges Schicksal uns Jahre der Ruhe und<br />
des Friedens g&#246;nnen, Jahre, in denen wir unsere Wunden heilen k&#246;nnen<br />
und unser Blut sich erfrischen m&#246;ge.</p>
<p>Leider steht uns kein g&#252;tiges Schicksal bevor.</p>
<p>Die Feinde, die das Reich heimgesucht haben, sind zerschlagen und<br />
vom Felde gejagt, doch sind sie nun abseits des Feldes im Verborgenen<br />
weiter t&#228;tig. Weiterhin suchen verbrecherische Begeher der Wege die<br />
Gr&#228;ber unserer Vorfahren heim. Weiterhin sind Prediger und Bewaffnete<br />
der &#220;berreste des Waldf&#252;rsten auf den Waldwegen. Und weiterhin sind<br />
die Yrch stets bereit, ihre Z&#228;hne in menschliches Fleisch zu schlagen.</p>
<p>Wachsamkeit ist vonn&#246;ten, mehr denn je.</p>
<p>Aufgrund zahlreicher Aktivit&#228;ten verbrecherischer Begeher der Wege, die<br />
Reicht&#252;mer des Wissens in Danglar zu vernichten, um unser stolzes<br />
Volk der Grundlage seiner St&#228;rke zu berauben, k&#246;nnen die &#246;ffentlichen<br />
Bibliotheken nicht mehr in der bestehenden Form genutzt werden. Schon<br />
haben die verbrecherischen Attentate der Begeher der Wege eine<br />
Bibliothek in Baradh vernichtet und bis auf die Grundmauern<br />
niedergebrannt.</p>
<p>So gelte nun: Alle Bibliotheken, alle Schriftensammlungen und die<br />
H&#228;user der Erinnerung sind f&#252;r das Volk geschlossen. Bis auf weiteres<br />
werden Kharator der Flamme der L&#228;uterung die Pfeiler des Wissens<br />
bewachen. Der Zutritt sei nur der Flamme der L&#228;uterung gestattet.</p>
<p>Ein harter Schritt, aber einer, der nur das wahre Fundament unserer<br />
Reiches sch&#252;tzt, bis wir der Bedrohung Herr geworden sind. Seid<br />
standhaft, und wir werden obsiegen.</p>
<p>Danglar h&#228;lt stand.</p>
<p>So spricht und befiehlt der Kharad,<br />
m&#246;ge das Feuer der St&#228;tte der Werke nie vergehen.<br />
Auf ewig lodere die Flamme der L&#228;uterung.</p>
<p>Geschrieben in Demut und Wahrheit,<br />
gegeben am 29. Sengor<br />
des Jahres 990 des Erbauers.</p>
<p>Unter Kenntnisnahme<br />
Galesharo<br />
Vaan Haark</p>
<p>Sethem Shekar<br />
Keyle Hermin
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoP XVI - XXI</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop-xvi-xxi/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 19:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>

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		<description><![CDATA[Das gro&#223;e Finale der ersten Plotlinie, inklusive der Grundsteine f&#252;r die kommende zweite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>LoP XVI - “From Dust till Dawn”</strong> (November 04) <a href="/wp-content/uploads/IMAG0371.JPG" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.IMAG0371.JPG" alt="Einer der alten D&#228;monen" title="Einer der alten D&#228;monen" width="96" height="128" border="0" /></a><br />
Es herrschte eine ganze Weile Ruhe um die alten Streiter von <a href="http://www.danglar.de/2007/01/08/die-unlebenden/">Kracgoj von Danglar</a> - zu lange. Als der Hexer wieder zuschl&#228;gt, geht er auf’s Ganze und versucht, die Leichen auf dem Alten Schlachtfeld von Kell’n-Ann-Rhe’arr zu erheben. Zu diesem Zweck vernichtet der m&#228;chtige Unlebende die einzigen bekannten D&#228;monen Danglars - die &#220;berbleibsel von Barden M&#228;r III -, um ihre Kraft f&#252;r die Erhebung einer ganzen Armee zu nutzen. Gemischte Verb&#228;nde aus Danglarern und ausl&#228;ndischen Streitkr&#228;ften k&#246;nnen aber zumindest die Erhebung der Leichen verhindern. Danglar ist seit jenem Tage offiziell d&#228;monenfrei.</p>
<p><strong>LoP XVII - “Resident Efeu”</strong> (Februar 05) <a href="/wp-content/uploads/sany0019.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.sany0019.jpg" alt="Allierte" title="Allierte" width="129" height="96" border="0" /></a><br />
Eine fr&#246;hliche Feier, um den Sieg &#252;ber die Unlebenden und das eigene &#220;berleben zu feiern. Am Rande wird der neue Held Danglars geehrt … und ein bedrohlicher Schatten wird entdeckt, als die R&#252;ckkehr des besiegt geglaubten Waldf&#252;rsten enth&#252;llt wird. Eine gro&#223;e Offensive hat begonnen - das Falgorath befindet sich ab da in einem verzweifelten Kampf, als ungeahnte Mengen von Gesch&#228;ndeten aus dem Osten heranstr&#246;men …</p>
<p><strong>LoP XVIII - “Das R&#252;ckgrat des K&#246;nigs”</strong> (Oktober 05)<br />
Die finsteren Magier vom Weg des Grauen L&#246;wen und ihre Verb&#252;ndeten, die Keophrym Kracgojs, planen &#220;bles. Eine Einsatztruppe soll sie stellen und an ihrem dunklen Plan hindern. Es stellt sich heraus, dass sie die Kraft einer alten, geschleiften Magierakademie <a href="/wp-content/uploads/imag0120e.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.imag0120e.jpg" alt="Verwundeter der Schlacht um Mittweg" title="Verwundeter der Schlacht um Mittweg" width="96" height="128" border="0" /></a>nutzen wollen, um Kracgojs Fluch zu brechen. Dem untoten K&#246;nig soll erlaubt werden, nach der Vernichtung des Missionars auf Erden zu bleiben und frei zu herrschen. Das aber kann mit einer vereinten Kraftanstrengung verhindert werden.</p>
<p><strong>LoP XIX - “The Good, the Bad and the Undead”</strong> (Oktober 05)<br />
Endlich schlie&#223;t sich der Kreis. In Mittweg, der Alten Feste des Erbauerglaubens, soll eine gro&#223;angelegte Falle den Krieg beenden und beide Bedrohungen f&#252;r das Reich, Waldf&#252;rst und Unlebende, endg&#252;ltig abwenden. Die Missionarin wird erhoben, daraufhin entsteht Kracgoj selbst. Alles scheint sich dem Untergang zuzuneigen, doch folgt alles einem riskanten Plan der tapferen Streiter vieler L&#228;nder. Knapp hinter der Front werden schlie&#223;lich die Berater Kracgojs gestellt und vernichtet, Kracgoj selbst wird mit Winkelz&#252;gen in seiner Prophezeiung gegen die Missionarin ausgespielt und zerf&#228;llt schlussendlich wieder zu der Asche, die er jahrhundertelang war. Der Waldf&#252;rst ist nach dem Verlust all seiner in der Missionarin geb&#252;ndelten Kraft praktisch vernichtet.</p>
<p><strong>LoP XX - “Alone in the Park”</strong> (April 06) <a href="/wp-content/uploads/lopxx_3.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.lopxx_3.jpg" alt="Veteranen" title="Veteranen" width="136" height="96" border="0" /></a><br />
Feier-Abend. Mit einer lomondische Kapelle und viel Gesang feiern die Helden ihren Sieg und den neuen Anfang f&#252;r das Falgorath. Berichte, dass die Khardin nach dem Tod des Falgathen praktisch die Macht &#252;bernommen haben, werfen einen Schatten &#252;ber die Feier …</p>
<p><strong>LoP XXI - “Dawn of the Meat”</strong> (Oktober 06)<br />
Feier-Abend. In Danglar wird das Fleischfest gefeiert, eine Art Erntedank, und viele Veteranen des J&#252;ngsten Krieges aus anderen L&#228;ndern feiern mit. Es beginnt unter G&#228;sten wie Einheimischen zu brodeln, als ein Khardin erscheint und eine bekannte und beliebte Kathul der Rotwehr verhaften l&#228;sst …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoP XXII-XXV</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop-xxii-xxv/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 18:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>
<dc:subject>LoP</dc:subject><dc:subject>the story so far</dc:subject><dc:subject>wer sind wir</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die B&#252;rgerkriegs-Kampagne kommt ins Rollen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<b>LoP XXII – &#8220;Der Falghat James Ryan&#8221;</b> (Juni/Juli 2007)<br />
Auf einer Rettungsmission f&#252;r einen Tarbhan (und, wie sich sp&#228;ter herausstellt, auch den Sohn des Falghaten) wird eine Dryade gefunden, an der die Kharator Experimente durchf&#252;hren.<a href="/wp-content/myfotos/lop22/LoP22-3.JPG" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/myfotos/lop22/LoP22-3.JPG" alt="Die Dryade" title="Die Dryade" width="90" height="120" border="0" /></a><br />
 Sp&#228;ter tauchen Ergebnisse dieser Experimente auf: Mensch-Maschinen-Mischwesen unter F&#252;hrung des obersten Mechanisten Kr&#246;nig.</p>
<p><b>LoP XXIII – &#8220;Das Schweigen der H&#228;mmer&#8221;</b> (November 2007)<br />
Ein Kerker-Con – politische Gefangene der Khardin werden verh&#246;rt</p>
<p><b>Hargwords Fleischfest</b> (Januar 2008)<br />
Der Widerstand feiert den Khardin zum Trotz das verbotene Fleischfest</p>
<p><b>Ordenskonvent</b> (Februar 2008)<br />
Der offizielle Beginn des B&#252;rgerkriegs. Die Khardin reagieren auf ihre durch die Oradin ausgesprochene Exkommunikation, indem sie ihrerseits die Oradin und alle, die diesen folgen, exkommunizieren. Das weitere Vorgehen im Krieg, vor allem die Eroberung Perlhafens von der K&#252;ste aus, wird geplant.</p>
<p><b>LoP XXIV – &#8220;Der l&#228;ngste Tarq&#8221;</b> (April 2008)<br />
Eine Delegation der Oradin und eine Abgesandte der Khardin ringen darum, den Falgetarqen von Krat auf ihre Seite im B&#252;rgerkrieg zu ziehen. Dabei wird eine Intrige aufgedeckt: Die Khardin haben die eigene Tochter des Falgetarqen dazu gebracht, ihn langsam zu vergiften.</p>
<p><b>LoP XXV – &#8220;Der Rote Maxar&#8221;</b> (August 2008) <a href="/wp-content/myfotos/lop25/P8300331.JPG" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/myfotos/lop25/P8300331.JPG" alt="Der Einsatztrupp" title="Der Einsatzrupp" width="160" height="120" border="0" /></a><br />
Die Anh&#228;nger der Oradin wollen den Falgetarq Maxar, den Befehlshaber der Rotwehr, &#252;berzeugen, nicht auf Seiten der Khardin in den B&#252;rgerkrieg einzugreifen. Als Problem erweist sich, dass der Maxar dem Wahn verfallen ist … schlussendlich kommt er bei den Unterredungen ums Leben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoP XXVI - aktuell</title>
		<link>http://www.danglar.de/lop-xxvi-aktuell/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 18:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>The Story so far</category>
<dc:subject>Cons</dc:subject><dc:subject>LoP</dc:subject><dc:subject>the story so far</dc:subject><dc:subject>wer sind wir</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2009/03/15/lop-xxvi-aktuell/</guid>
		<description><![CDATA[Der B&#252;rgerkrieg tobt, die Kampagne geht weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<b>LoP XXVI – &#8220;Von H&#228;mmern und M&#246;wen&#8221;</b> (November 2008)<a href="/wp-content/uploads/2010/10/halt.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/halt.jpg" alt="Halt!" title="Halt!" width="114" height="86" border="0" /></a><br />
Die Perlhafener Festung der Khardin wird gest&#252;rmt und mit der dortigen Kanone das gr&#246;&#223;te Panzerschiff der Khardin, die „Kharads Wille“, versenkt. Zum ersten Mal greifen Garden des Falghors Herodin auf Khardin-Seite in die K&#228;mpfe ein. Der Khardin Okus Kyrill hat Einblick in die Herkunft der Mechanisten gewonnen und wechselt aus diesem Anlass die Seiten.</p>
<p><b>Ordenskonvent 2 - &#8220;Burn after meeting&#8221;</b> (M&#228;rz 2009)<a href="/wp-content/uploads/2010/10/kartezeigen.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/kartezeigen.jpg" alt="Konzentrierte Planungen" title="Konzentrierte Planungen" width="85" height="128" border="0" /></a><br />
Nahe Perlhafen h&#228;lt der angehende Falgath Hof und begr&#252;&#223;t seine Verb&#252;ndeten. Die Koalition befreundeter L&#228;nder widmet sich endg&#252;ltig den Planungen des Feldzuges. Dabei kann rund um einige Attentatsverwirrungen eine wichtige Adlige, Tarq Julia von Tieritz, als Verb&#252;ndete gewonnen werden.</p>
<p><b>LoP XXVII - &#8220;Holz und Vorurteil&#8221;</b> (Oktober 2009)<br />
Nach einer Ruhepause in den schweren K&#228;mpfen im Norden bricht Chaos in Herodin aus, als Corvin von Herodin das Geld f&#252;r seine Haustruppen und S&#246;ldner ausgeht. Eine kleine vertr&#228;umte Garnison schafft es, ihn im Handstreich seines Familiengoldes zu berauben und damit den Heroden jede Grundlage f&#252;r den B&#252;rgerkrieg zu entziehen. </p>
<p><b>Ordenskonvent 3 - &#8220;Der alte Mann und das Heer&#8221;</b> (Januar 2010)<br />
Corvin von Herodin wurde von den Freibeutern gefangen und wird dem Falgathen &#252;bergeben. Die Tarqs von Herodin stehen nun auf der Seite des Falgathen. Der Khardin Jesop Vasthuul erscheint und bietet einen Handel an: Sein Leben f&#252;r die Information, wo der Kharad zu finden ist.</p>
<p><b>LoP XXVIII - &#8220;Verbrannt in alle Ewigkeit&#8221;</b> (September 2010) <a href="/wp-content/uploads/2010/10/khardinmechanist.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/khardinmechanist.jpg" alt="Auf welcher Seite steht er?" title="Auf welcher Seite steht er?" width="120" height="107" border="0" /></a><br />
In Mittweg verbarrikadiert sich der Kharad in einem Haus, das gleichzeitig eine Maschine ist. Nach und nach offenbaren sich die Motive des Kharad. Schlussendlich kann der Kharad &#252;berzeugt werden, dass er einen Irrweg eingeschlagen hat, und er l&#228;sst sich richten.</p>
<p><b>Ordenskonvent 4 - &#8220;Der Letzte r&#228;umt den Orden auf&#8221;</b> (April 2011)<br />
Bei Perlhafen findet einen Konvent statt, auf dem &#252;ber die Zukunft des Ordens der Khardin debattiert wird. Es finden sich &#220;berbleibsel der mechanistischen Konstruktionen des Kharads, die ausgeschaltet werden k&#246;nnen - doch in all dem Chaos gelingt es zwei Magiern vom Weg des Grauen L&#246;wen, ein Ph&#246;nixei zu stehlen, das vom Orden konfisziert und unter Verschluss gehalten worden war.</p>
<p><em>1. Foto von Bianca M&#246;dersheim<br />
2. Foto von Ralf H&#252;ls (<a href="http://www.kamerakata.de">www.kamerakata.de</a></em>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Altdanglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/altdanglar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/altdanglar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 17:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Altdanglar</category>
<dc:subject>Alt Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/deutsch-altdanglar/</guid>
		<description><![CDATA[Die alt-danglarische Sprache. Ein rudiment&#228;res Sprachskelett, ausreichend, um einfache S&#228;tze zu bilden und etwas Fleisch an's Sprachen-Spiel zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Altdanglar hei&#223;t sowohl die alte danglarische Schrift als auch die alte danglarische Sprache.<br />
Beides lernen zuk&#252;nftige Ordenskrieger in ihrer Ausbildung; ansonsten beherrschen nur wenige Danglarer noch Altdanglar. Eine Ausnahme bilden einige Claner, die diese Sprache in manchen St&#228;mmen noch als Muttersprache lernen und im Alltag anwenden.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Schrift:</strong><br />
<img style="border: 0pt none ; vertical-align: middle" class="bbcode" src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/06/altdanglar-schrift.jpg" /></p>
<p><strong class="bbcode">H&#228;ufige Ausdr&#252;cke</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Deutsch</th>
<th>Alt-Danglar</th>
</tr>
<tr>
<td>Das ist …</td>
<td>Gul maran …</td>
</tr>
<tr>
<td>Her damit!</td>
<td>Gul tharmar!</td>
</tr>
<tr>
<td>Ich bin …</td>
<td>Tharp maran …</td>
</tr>
<tr>
<td>Ich &#8230; dich</td>
<td>Tharp … cho</td>
</tr>
<tr>
<td>Ihr seid …</td>
<td>Chol maral …</td>
</tr>
<tr>
<td>Komm her!</td>
<td>Gurr tharmar!</td>
</tr>
<tr>
<td>Wir sind …</td>
<td>Tharl maral …</td>
</tr>
<tr>
<td>Du hast Recht.</td>
<td>Cho vashk matarr.</td>
</tr>
</table>
<p><strong class="bbcode">Die Grammatik:</strong></p>
<p>Generell ist das &#220;bersetzen komplexerer S&#228;tze in Alt-Danglar nicht w&#246;rtlich m&#246;glich, der Sinn muss erfasst und umgesetzt werden. Meistens werden dabei die entsprechenden Worte einfach aneinandergeh&#228;ngt und mit entsprechenden Verben/Bindeworten verbunden, so dass eine einfache Auflistung von W&#246;rtern entsteht. Zwischen- und Anfangsworte bestimmen dabei zeitliche, r&#228;umliche und zahlenm&#228;&#223;ige Einordnung, auch das Mittel zum Zweck wird so dargestellt.</p>
<p>Die Sprache ist recht primitiv in der Hinsicht, dass sie davon ausgeht, dass immer jemand/etwas handelt und dabei meistens jemanden/etwas beeinflusst. Es gibt fast nur aktive S&#228;tze, passive Vorg&#228;nge sind meist umst&#228;ndliche Konstruktionen.</p>
<p>Ein Satz wird dabei i. d. R. wie folgt aufgebaut (von oben nach unten, eckige Klammern sind dabei optional):</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Aufbau</th>
<th>Alt-Danglar</th>
<th>Deutsch</th>
</tr>
<tr>
<td>[Zeiteinordnung]</td>
<td>Ch’ton Ishak</td>
<td>Zukunft/Tag</td>
</tr>
<tr>
<td>(„aktives“ Subjekt + Zahleneinordnung angeh&#228;ngt)</td>
<td>tharp</td>
<td>ich</td>
</tr>
<tr>
<td>(Verb)</td>
<td>darr’h</td>
<td>siegen</td>
</tr>
<tr>
<td>[r&#228;umliche Einordnung]</td>
<td>nai Gathas</td>
<td>zur Ebene</td>
</tr>
<tr>
<td>[Mitteleinordnung]</td>
<td>do Khavashk</td>
<td>mit Kampf</td>
</tr>
<tr>
<td>(„Passives“ Objekt + Zahleneinordnung angeh&#228;ngt)</td>
<td>cho il Khavashkorl</td>
<td>du und deine K&#228;mpfer</td>
</tr>
<tr>
<td>[Aufz&#228;hlung + weiteres Verb]</td>
<td>il madorr</td>
<td>und vernichten/t&#246;ten</td>
</tr>
<tr>
<td>[r&#228;umliche Einordnung]</td>
<td>chol</td>
<td>euch</td>
</tr>
<tr>
<td>[weiteres Objekt + Zahleinordnung angeh&#228;ngt]</td>
<td>-</td>
<td>-</td>
</tr>
</table>
<p>Es ergibt sich also der Satz: „Ch’ton Ishak tharp darr’h nai Gathas do Khavashk cho il Khavashkorl il madorr chol!“</p>
<p>Der Beispielsatz hie&#223;e w&#246;rtlich &#252;bersetzt ungef&#228;hr: „Einen Tag in der Zukunft, ich (be)siege in der Ebene mit Kampf dich und deine K&#228;mpfer und vernichte euch.“</p>
<p>Die tats&#228;chliche &#220;bersetzung hie&#223;e also sinngem&#228;&#223;: „Morgen werde ich Dich und Deine K&#228;mpfer im Kampf auf der Ebene besiegen und t&#246;ten.“</p>
<p><strong class="bbcode">Es gibt nur drei Zeiten:</strong></p>
<p>Gegenwart			Normallautung, Einordnung entf&#228;llt.</p>
<p>Vergangenheit wird in der Regel durch ein „ch’ton/ss’ton“ am Punkt des „Zeitenwechsels“ deutlich gemacht. Verst&#228;rkende Worte wie „wenig“ oder „viel“ sorgen in Konjunktion f&#252;r Abstufungen.</p>
<p>Zukunft wird in der Regel durch ein „shol’l/ssol“ am Punkt des Zeitwechsels deutlich gemacht. Verst&#228;rkende Worte wie „wenig“ oder „viel“ sorgen in Konjunktion f&#252;r Abstufungen.</p>
<p><strong class="bbcode">Einzahl/Mehrzahl</strong></p>
<p>Die Mehrzahl wird durch ein Anh&#228;ngen eines „l“, bei entsprechender Lautung durch „al“, „el“ oder auch nur „’l“ deutlich gemacht, wobei der letzte Buchstabe des vorherigen Wortes wegf&#228;llt - also bedeutet „Tharp“ „ich“ und „Thar’l“ „wir“.</p>
<p><strong class="bbcode">Bindeworte</strong></p>
<p>„ap“ bedeutet „von“ im Sinne von allen Bedeutungen, dass etwas daher kommt, dazu zugeordnet werden kann oder daher stammt.<br />
„nai“ bedeutet „zu“ in jedem Sinne, der etwas sich auf etwas zu bewegt, auf etwas deutet oder zu etwas hinf&#252;hrt, nicht im Sinne der Zugeh&#246;rigkeit.<br />
„il“ funktioniert als „und“ auch in Aufz&#228;hlungen, es muss dabei zwischen allen Begriffen stehen.<br />
„Do“ bedeutet mit, allerdings mehr in der Variante des Mittels zum Zweck in Zusammenhang mit einem Verb, oder die Art und Weise.</p>
<p>Die r&#228;umlichen Zuordnungen (wie „gor“ (&#252;ber) oder „ghatol“ (unter)) werden direkt zwischen die zu vergleichenden Dinge gesetzt, Aneinanderreihungen sind m&#246;glich. Bei Entfernungen wird die Distanz einfach an das Bindewort angeh&#228;ngt.</p>
<p><strong class="bbcode">Verben und Substantive</strong></p>
<p>Verben/Substantive unterscheiden sich oft nur durch ein „had/hat“, das an das Verb angeh&#228;ngt wird. Bei der Mehrzahl kommt das „l“ als Ersatz f&#252;r das letzte „d/t“ dazu, als „hal“ ist das Mehrzahl-Substantiv, so es vorhanden ist. Unz&#228;hlbare Sachen benutzen den Singularfall.</p>
<p><strong class="bbcode">Fragen</strong></p>
<p>Fragen werden genau so aufgebaut wie normale S&#228;tze – die entsprechenden Satzteile werden schlichtweg durch die entsprechenden Frageworte ersetzt, der Satz fragend betont.</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Objekt</th>
<th></th>
<th>Verb</th>
<th></th>
<th>Subjekt</th>
<th></th>
<th>Einordnung</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Wer?</td>
<td>Unik?</td>
<td>Was?</td>
<td>Uthak?</td>
<td>Wer?</td>
<td>Unik?</td>
<td>Wann?</td>
<td>Un’on?</td>
</tr>
<tr>
<td>Was?</td>
<td>Unik?</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Was?</td>
<td>Unik?</td>
<td>Wo?</td>
<td>Unath?</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Wen?</td>
<td>Unik?</td>
<td>Wie?</td>
<td>Un’al?</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Womit?</td>
<td>Onotoy?</td>
</tr>
</table>
<p>Eine (rhetorische) Frage im Sinne von „Wen werde ich morgen im Kampf auf der Ebene besiegen und t&#246;ten?“ w&#252;rde also lauten: „Ch’ton Ishak tharp darr’h nai Gathas do Khavashk unik il madorr unik?“</p>
<p>Nach <strong class="bbcode">Gr&#252;nden</strong> wird in einem vollst&#228;ndigen Satz unter Einziehung des kompletten Satzbaus gefragt, indem das schlichte Wort „Unash/Unass“ angeh&#228;ngt wird, das in etwa „Warum?“ bedeutet und somit auch allein stehen kann. Eine Nachfrage k&#246;nnte demzufolge einfach „Vesh achwa gul unash?“ („Er tut das warum?“) oder, in der Vergangenheitsform, „Shol’l vesh achwa gul unash?“ („Warum hat er das getan?“) lauten.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einleitung</title>
		<link>http://www.danglar.de/einleitung-2/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/einleitung-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>
<dc:subject>Die Begeher der Wege</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Magie und ihre Anwender in Danglar. Ein kurzer &#220;berblick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Der Erbauer formte nicht nur den Stein. Er h&#228;mmerte nicht nur das Eisen. Er schmiedete nicht nur den Stahl. Er schuf auch die Ordnung der Energien. Er lehrte die Struktur der Sph&#228;ren. Er brachte uns die Weisheit des Arkanen. Wir haben dem Erbauer auf unsere Weise gedient und werden es weiter tun, auch wenn es den Augen des Volkes verborgen bleibt.&#8221;<br />
<em>Aschwahar Rapak, Hoher Thaumatokrat vom Weg des Schwarzen Einhorns, im Jahre der Ausl&#246;schung<br />
(Passus durch die Flamme der L&#228;uterung aus dem Buch der Erinnerung gestrichen,<br />
etwa im 5. Jahrhundert des Erbauers) </em></p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/05/calenzaubert.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/calenzaubert.jpg" alt="Begeherin vom Weg des Roten L&#246;wen" title="Begeherin vom Weg des Roten L&#246;wen" class="contimg" width="200" height="252" border="0" /></a><br />
Nach langen Jahrhunderten sind die Magier von Danglar nunmehr auf dem Tiefpunkt ihrer Geschichte angelangt. Sie sind fast ausgerottet, von der Gesellschaft und der Religion nicht gern gesehen und sie sind ihrer Geschichte wegen von Gewissensbissen geplagt. Fragt man einen B&#252;rger aus Danglar, ob sein Sohn lieber Bettler oder Magier werden soll, ist seine Antwort in den meisten F&#228;llen klar.</p>
<p>Trotz dieser Abw&#228;rtsentwicklung k&#246;nnen die verbliebenen Magier von Danglar auf eine lange und ruhmreiche Vergangenheit vor der Ausl&#246;schung blicken. Demzufolge waren die, die &#252;berlebt haben, in vielen arkanen K&#252;nsten Meister, und haben ihr Wissen an ihre Nachfolger weitergegeben. Die Magier also, die es in Danglar noch gibt, sind darum nicht zu untersch&#228;tzen.
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Altdanglar - Deutsch</title>
		<link>http://www.danglar.de/altdanglar-deutsch/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/altdanglar-deutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Altdanglar</category>
<dc:subject>Alt Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/altdanglar-deutsch/</guid>
		<description><![CDATA[Die Vokabelliste, alphabetisch nach altdanglarischen Begriffen geordnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="2">
<tr>
<th>Altdanglar</th>
<th>Deutsch</th>
</tr>
<tr>
<td>&#8230;</td>
<td>Schamane</td>
</tr>
<tr>
<td>&#8230;</td>
<td>Troll</td>
</tr>
<tr>
<th>A</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>achwa</td>
<td>machen/tun</td>
</tr>
<tr>
<td>adagh</td>
<td>fallen</td>
</tr>
<tr>
<td>Adhan</td>
<td>sehen</td>
</tr>
<tr>
<td>Adhorr</td>
<td>Auge</td>
</tr>
<tr>
<td>ajedo</td>
<td>setzen</td>
</tr>
<tr>
<td>alagh</td>
<td>Familie</td>
</tr>
<tr>
<td>allua</td>
<td>golden</td>
</tr>
<tr>
<td>Aluhad</td>
<td>Gold</td>
</tr>
<tr>
<td>ani</td>
<td>links</td>
</tr>
<tr>
<td>anu</td>
<td>rechts</td>
</tr>
<tr>
<td>Ap</td>
<td>von</td>
</tr>
<tr>
<td>arasho</td>
<td>brechen</td>
</tr>
<tr>
<td>Argha</td>
<td>Bart</td>
</tr>
<tr>
<td>Arrhath</td>
<td>Gesetz</td>
</tr>
<tr>
<td>atseagh</td>
<td>wild</td>
</tr>
<tr>
<th>B</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Ban</td>
<td>sieben</td>
</tr>
<tr>
<td>Barad</td>
<td>R&#252;stung</td>
</tr>
<tr>
<td>bedelech</td>
<td>graben</td>
</tr>
<tr>
<td>Belohadh</td>
<td>Geschichte</td>
</tr>
<tr>
<td>bodan</td>
<td>blau</td>
</tr>
<tr>
<td>Borr</td>
<td>zw&#246;lf</td>
</tr>
<tr>
<th>C</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Cadrorr</td>
<td>Rad</td>
</tr>
<tr>
<td>Cadrulu</td>
<td>Pferd</td>
</tr>
<tr>
<td>carora</td>
<td>schreien</td>
</tr>
<tr>
<td>carorhad</td>
<td>Schrei</td>
</tr>
<tr>
<td>ch’ga</td>
<td>hinten</td>
</tr>
<tr>
<td>ch’t</td>
<td>vorne</td>
</tr>
<tr>
<td>ch’ton</td>
<td>fr&#252;her/damals</td>
</tr>
<tr>
<td>Cho</td>
<td>du</td>
</tr>
<tr>
<td>chohi</td>
<td>scharf</td>
</tr>
<tr>
<td>chursu</td>
<td>Luft</td>
</tr>
<tr>
<td>Codhul</td>
<td>Schlaf</td>
</tr>
<tr>
<th>D</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>dang</td>
<td>altl</td>
</tr>
<tr>
<td>daragh</td>
<td>Metall</td>
</tr>
<tr>
<td>Darh</td>
<td>drei</td>
</tr>
<tr>
<td>darr’h</td>
<td>siegen</td>
</tr>
<tr>
<td>Darr’had</td>
<td>Beute</td>
</tr>
<tr>
<td>Darr’hor</td>
<td>Sieg</td>
</tr>
<tr>
<td>degoll</td>
<td>Berg</td>
</tr>
<tr>
<td>desh</td>
<td>Haar</td>
</tr>
<tr>
<td>despre</td>
<td>schlecht</td>
</tr>
<tr>
<td>dho’us</td>
<td>Vater</td>
</tr>
<tr>
<td>dhoar</td>
<td>Mutter</td>
</tr>
<tr>
<td>dhoham</td>
<td>klettern</td>
</tr>
<tr>
<td>dhorr</td>
<td>Kugel</td>
</tr>
<tr>
<td>Do</td>
<td>mit</td>
</tr>
<tr>
<td>dojeha</td>
<td>stehen</td>
</tr>
<tr>
<td>dosh</td>
<td>kalt</td>
</tr>
<tr>
<td>dospor</td>
<td>gut</td>
</tr>
<tr>
<td>Dsharigurr</td>
<td>Unlebender</td>
</tr>
<tr>
<td>Dwa</td>
<td>elf</td>
</tr>
<tr>
<th>E</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Es</td>
<td>eins</td>
</tr>
<tr>
<td>Es-Darh (eins-drei)</td>
<td>dreizehn</td>
</tr>
<tr>
<td>Esla</td>
<td>zehn</td>
</tr>
<tr>
<th>F</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Falath</td>
<td>Macht</td>
</tr>
<tr>
<td>fadeg</td>
<td>neu</td>
</tr>
<tr>
<td>faldang</td>
<td>zur&#252;ck</td>
</tr>
<tr>
<td>Falgatarr</td>
<td>Erbauer</td>
</tr>
<tr>
<td>Falgath</td>
<td>K&#246;nig</td>
</tr>
<tr>
<td>Falgorath</td>
<td>Heim</td>
</tr>
<tr>
<td>falgroidoi</td>
<td>Verteidiger</td>
</tr>
<tr>
<td>Falod</td>
<td>anf&#252;hren</td>
</tr>
<tr>
<td>fosta</td>
<td>l&#252;gen</td>
</tr>
<tr>
<th>G</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>g’rel</td>
<td>Stein</td>
</tr>
<tr>
<td>gammarhad</td>
<td>Wunde</td>
</tr>
<tr>
<td>garthum</td>
<td>Wut</td>
</tr>
<tr>
<td>Gath</td>
<td>viel</td>
</tr>
<tr>
<td>gathil</td>
<td>alle(s), jeder</td>
</tr>
<tr>
<td>gath’nahi</td>
<td>damals</td>
</tr>
<tr>
<td>gathal</td>
<td>gro&#223;</td>
</tr>
<tr>
<td>gathal</td>
<td>&#252;ber (r&#228;umlich)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gathavashk</td>
<td>Schlacht</td>
</tr>
<tr>
<td>Gathespre</td>
<td>Ungl&#252;ck</td>
</tr>
<tr>
<td>Gathingeph</td>
<td>Wald</td>
</tr>
<tr>
<td>gathogath</td>
<td>tief</td>
</tr>
<tr>
<td>Gathshalay</td>
<td>See</td>
</tr>
<tr>
<td>gelan</td>
<td>Klinge</td>
</tr>
<tr>
<td>Gelatash</td>
<td>Schwert</td>
</tr>
<tr>
<td>gelog</td>
<td>Fleisch</td>
</tr>
<tr>
<td>geloghad</td>
<td>Schwein</td>
</tr>
<tr>
<td>Gelohat</td>
<td>Essen</td>
</tr>
<tr>
<td>gelom</td>
<td>essen</td>
</tr>
<tr>
<td>Geteb</td>
<td>Erde</td>
</tr>
<tr>
<td>ghatas</td>
<td>Ebene</td>
</tr>
<tr>
<td>ghatelom</td>
<td>Feld</td>
</tr>
<tr>
<td>ghatol</td>
<td>unter</td>
</tr>
<tr>
<td>Ghehed</td>
<td>Keule</td>
</tr>
<tr>
<td>ghel</td>
<td>schneiden</td>
</tr>
<tr>
<td>Ghes</td>
<td>Bauch</td>
</tr>
<tr>
<td>Ghezarkha</td>
<td>Zwerg</td>
</tr>
<tr>
<td>goll’ho</td>
<td>dick</td>
</tr>
<tr>
<td>goll’va</td>
<td>d&#252;nn</td>
</tr>
<tr>
<td>Gor</td>
<td>Neben</td>
</tr>
<tr>
<td>Goshka</td>
<td>au&#223;en</td>
</tr>
<tr>
<td>Gul</td>
<td>es/das</td>
</tr>
<tr>
<td>guralesh</td>
<td>tanzen</td>
</tr>
<tr>
<td>Guraleshad</td>
<td>Tanz</td>
</tr>
<tr>
<td>Gurg’rel</td>
<td>Stra&#223;e</td>
</tr>
<tr>
<td>gurguthor</td>
<td>schleichen</td>
</tr>
<tr>
<td>Gurrh</td>
<td>gehen</td>
</tr>
<tr>
<td>gurrhad</td>
<td>Gang</td>
</tr>
<tr>
<td>gushid</td>
<td>weit</td>
</tr>
<tr>
<td>Guthuro</td>
<td>Schatten</td>
</tr>
<tr>
<th>H</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>ha’ou</td>
<td>Beischlaf</td>
</tr>
<tr>
<td>hame</td>
<td>Himmel</td>
</tr>
<tr>
<th>I</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>il</td>
<td>und</td>
</tr>
<tr>
<td>ingaje</td>
<td>laufen</td>
</tr>
<tr>
<td>inghepudh</td>
<td>Pflanze</td>
</tr>
<tr>
<td>Ish</td>
<td>Licht</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishach</td>
<td>Tag</td>
</tr>
<tr>
<td>ishkammar</td>
<td>bluten</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishkammarhad</td>
<td>Blut</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishkamonat</td>
<td>heilen</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishkil</td>
<td>Feuer</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishkil’adhorr</td>
<td>Feuerball</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishkilmanash</td>
<td>Fackel</td>
</tr>
<tr>
<td>Ishorr</td>
<td>Sonne</td>
</tr>
<tr>
<td>Ismat</td>
<td>Osten</td>
</tr>
<tr>
<td>Iyurch</td>
<td>Kind</td>
</tr>
<tr>
<th>J</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Jumat</td>
<td>Norden</td>
</tr>
<tr>
<th>K</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>kamm</td>
<td>bei&#223;en</td>
</tr>
<tr>
<td>kammhad</td>
<td>Biss</td>
</tr>
<tr>
<td>Kammhor</td>
<td>Zahn</td>
</tr>
<tr>
<td>Karagh</td>
<td>Burg</td>
</tr>
<tr>
<td>Kell</td>
<td>Kraft</td>
</tr>
<tr>
<td>Khadas</td>
<td>Blitz</td>
</tr>
<tr>
<td>Khathed</td>
<td>Waffe</td>
</tr>
<tr>
<td>Khavashk</td>
<td>Kampf/k&#228;mpfen</td>
</tr>
<tr>
<td>Khavashkor</td>
<td>K&#228;mpfer</td>
</tr>
<tr>
<td>Khavatash</td>
<td>Krieg</td>
</tr>
<tr>
<td>Khavodh</td>
<td>Angreifen/Angriff</td>
</tr>
<tr>
<td>Khavor</td>
<td>Angreifer</td>
</tr>
<tr>
<td>kirom</td>
<td>falsch</td>
</tr>
<tr>
<td>Kivosh</td>
<td>Geist (Seele)</td>
</tr>
<tr>
<td>Khavorrnash</td>
<td>Schild</td>
</tr>
<tr>
<td>Komath</td>
<td>S&#252;den</td>
</tr>
<tr>
<td>Kordhorr</td>
<td>Ohr</td>
</tr>
<tr>
<td>Kosh</td>
<td>sechs</td>
</tr>
<tr>
<th>L</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>La</td>
<td>null</td>
</tr>
<tr>
<td>lash</td>
<td>hier</td>
</tr>
<tr>
<td>Lashka</td>
<td>Innen</td>
</tr>
<tr>
<td>leshea</td>
<td>Musik</td>
</tr>
<tr>
<td>lihid</td>
<td>lachen</td>
</tr>
<tr>
<td>Lo</td>
<td>ja</td>
</tr>
<tr>
<td>losh</td>
<td>gelb</td>
</tr>
<tr>
<td>luthuro</td>
<td>gl&#252;hen</td>
</tr>
<tr>
<td>luwo</td>
<td>glitzern</td>
</tr>
<tr>
<td>Luwohad</td>
<td>Edelstein</td>
</tr>
<tr>
<th>M</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>m’shi</td>
<td>fliegen</td>
</tr>
<tr>
<td>machla</td>
<td>Zeit/Zeitalter</td>
</tr>
<tr>
<td>madorr</td>
<td>vernichten (auch t&#246;ten)</td>
</tr>
<tr>
<td>Mahann</td>
<td>Mensch</td>
</tr>
<tr>
<td>Man</td>
<td>f&#252;nf</td>
</tr>
<tr>
<td>Manash</td>
<td>Hand</td>
</tr>
<tr>
<td>Manashgor</td>
<td>Arm</td>
</tr>
<tr>
<td>Mannod</td>
<td>Fu&#223;</td>
</tr>
<tr>
<td>Mannodgor</td>
<td>Bein</td>
</tr>
<tr>
<td>Mashuril</td>
<td>Maul/Mund</td>
</tr>
<tr>
<td>Matarr</td>
<td>Wahrheit</td>
</tr>
<tr>
<td>matashak</td>
<td>hinrichten</td>
</tr>
<tr>
<td>mech</td>
<td>fett</td>
</tr>
<tr>
<td>megad</td>
<td>dumm</td>
</tr>
<tr>
<td>merash</td>
<td>Bote</td>
</tr>
<tr>
<td>merhad</td>
<td>Botschaft</td>
</tr>
<tr>
<td>merr</td>
<td>bringen</td>
</tr>
<tr>
<td>mesha</td>
<td>fangen</td>
</tr>
<tr>
<td>Minai</td>
<td>Augenblick</td>
</tr>
<tr>
<td>moroi</td>
<td>Unlebender</td>
</tr>
<tr>
<td>muarr</td>
<td>drehen</td>
</tr>
<tr>
<td>Mulach</td>
<td>Abgrund</td>
</tr>
<tr>
<th>N</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>nai</td>
<td>zu/zum</td>
</tr>
<tr>
<td>Nash</td>
<td>Finger</td>
</tr>
<tr>
<td>Nashmadorr</td>
<td>Klaue</td>
</tr>
<tr>
<td>Nod</td>
<td>Zehe</td>
</tr>
<tr>
<td>nof</td>
<td>wenn</td>
</tr>
<tr>
<td>noi</td>
<td>oder</td>
</tr>
<tr>
<th>O</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Ogach</td>
<td>doch/im Gegensatz</td>
</tr>
<tr>
<td>Ogan</td>
<td>ankommen</td>
</tr>
<tr>
<td>onat</td>
<td>ganz</td>
</tr>
<tr>
<td>onja</td>
<td>braten</td>
</tr>
<tr>
<td>Onora</td>
<td>Schatz</td>
</tr>
<tr>
<td>orr</td>
<td>Kreis</td>
</tr>
<tr>
<td>Orrnash</td>
<td>Ring</td>
</tr>
<tr>
<td>otarr</td>
<td>wissen</td>
</tr>
<tr>
<th>P</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>p’nahi</td>
<td>gestern</td>
</tr>
<tr>
<th>R</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>rack</td>
<td>Dreck</td>
</tr>
<tr>
<td>ranash</td>
<td>werfen</td>
</tr>
<tr>
<td>Rashk</td>
<td>Dunkelheit</td>
</tr>
<tr>
<td>ravarr</td>
<td>bleiben</td>
</tr>
<tr>
<td>Rej</td>
<td>vier</td>
</tr>
<tr>
<td>renash</td>
<td>treten</td>
</tr>
<tr>
<td>Res</td>
<td>acht</td>
</tr>
<tr>
<td>resgje</td>
<td>geschlossen</td>
</tr>
<tr>
<td>Rugrash</td>
<td>Hass</td>
</tr>
<tr>
<th>S</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>s’ga</td>
<td>hart</td>
</tr>
<tr>
<td>salass</td>
<td>treffen</td>
</tr>
<tr>
<td>Samat</td>
<td>Westen</td>
</tr>
<tr>
<td>sar</td>
<td>zaubern</td>
</tr>
<tr>
<td>Sarhad</td>
<td>Magie</td>
</tr>
<tr>
<td>Sarmath</td>
<td>Zauberer</td>
</tr>
<tr>
<td>Savash</td>
<td>neun</td>
</tr>
<tr>
<td>Sethem</td>
<td>Herr</td>
</tr>
<tr>
<td>sh’kil</td>
<td>hei&#223;</td>
</tr>
<tr>
<td>sh’kila</td>
<td>erhitzen</td>
</tr>
<tr>
<td>Sh’tochla</td>
<td>Zukunft</td>
</tr>
<tr>
<td>sha</td>
<td>wei&#223;</td>
</tr>
<tr>
<td>Shagul</td>
<td>Ende</td>
</tr>
<tr>
<td>Shak</td>
<td>Tod</td>
</tr>
<tr>
<td>shal</td>
<td>nass</td>
</tr>
<tr>
<td>Shalavahad</td>
<td>Brunnen</td>
</tr>
<tr>
<td>Shalay</td>
<td>Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td>shanid</td>
<td>riechen</td>
</tr>
<tr>
<td>Shanidhat</td>
<td>Geruch</td>
</tr>
<tr>
<td>shas’ma</td>
<td>Br&#252;cke</td>
</tr>
<tr>
<td>shava</td>
<td>leer</td>
</tr>
<tr>
<td>shavahad</td>
<td>Loch</td>
</tr>
<tr>
<td>Shavarel</td>
<td>H&#246;hle</td>
</tr>
<tr>
<td>sheb</td>
<td>Welt</td>
</tr>
<tr>
<td>shej</td>
<td>Wind</td>
</tr>
<tr>
<td>Shejgat</td>
<td>Sturm</td>
</tr>
<tr>
<td>Shemgai</td>
<td>&#196;rger</td>
</tr>
<tr>
<td>Shemhai</td>
<td>Arbeit</td>
</tr>
<tr>
<td>sheska</td>
<td>Schmiede</td>
</tr>
<tr>
<td>Shirin</td>
<td>Fell</td>
</tr>
<tr>
<td>Shirrtarr</td>
<td>Kleidung</td>
</tr>
<tr>
<td>Shiska</td>
<td>Eis</td>
</tr>
<tr>
<td>shiu</td>
<td>jung/klein</td>
</tr>
<tr>
<td>shiuska</td>
<td>sch&#246;n</td>
</tr>
<tr>
<td>shkamm</td>
<td>Schmerz</td>
</tr>
<tr>
<td>shkul</td>
<td>wenig</td>
</tr>
<tr>
<td>shol’l</td>
<td>sp&#228;ter</td>
</tr>
<tr>
<td>shu</td>
<td>schwarz</td>
</tr>
<tr>
<td>Shuarr</td>
<td>Gewalt</td>
</tr>
<tr>
<td>Shugrel</td>
<td>Kohle</td>
</tr>
<tr>
<td>Shui</td>
<td>Fisch</td>
</tr>
<tr>
<td>Skal</td>
<td>Eisen</td>
</tr>
<tr>
<td>stintey</td>
<td>schwimmen</td>
</tr>
<tr>
<td>strigoi (m)/strigoaica (w)</td>
<td>Vampir</td>
</tr>
<tr>
<th>T</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>t’shari</td>
<td>Knochen</td>
</tr>
<tr>
<td>Tak</td>
<td>nein</td>
</tr>
<tr>
<td>tarii</td>
<td>schwach</td>
</tr>
<tr>
<td>tash</td>
<td>rot</td>
</tr>
<tr>
<td>teren</td>
<td>Mitte</td>
</tr>
<tr>
<td>Terendhorr</td>
<td>Nase</td>
</tr>
<tr>
<td>tetash</td>
<td>gef&#228;hrlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Tharch’ga</td>
<td>R&#252;cken</td>
</tr>
<tr>
<td>Thardsharri</td>
<td>Sch&#228;del</td>
</tr>
<tr>
<td>Tharl</td>
<td>wir</td>
</tr>
<tr>
<td>Tharonja</td>
<td>krank</td>
</tr>
<tr>
<td>Tharoshka</td>
<td>Haut</td>
</tr>
<tr>
<td>Tharp</td>
<td>ich</td>
</tr>
<tr>
<td>Tharrdhorr</td>
<td>Kopf</td>
</tr>
<tr>
<td>tharshal</td>
<td>trinken</td>
</tr>
<tr>
<td>thashla</td>
<td>wollen</td>
</tr>
<tr>
<td>Tho’parr</td>
<td>B&#228;r</td>
</tr>
<tr>
<td>Thurad</td>
<td>Dieb</td>
</tr>
<tr>
<td>ton</td>
<td>jetzt</td>
</tr>
<tr>
<td>treghut</td>
<td>Leben</td>
</tr>
<tr>
<td>Tsa</td>
<td>Wort</td>
</tr>
<tr>
<td>Tsa’tochla</td>
<td>Zeichen (Prophezeiung)</td>
</tr>
<tr>
<td>tsahar</td>
<td>reden</td>
</tr>
<tr>
<td>tsajew</td>
<td>singen</td>
</tr>
<tr>
<td>Tsurgo</td>
<td>Berserker</td>
</tr>
<tr>
<td>Twalach</td>
<td>Elf</td>
</tr>
<tr>
<th>U</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>ubjagh</td>
<td>oben</td>
</tr>
<tr>
<td>ubjashisk</td>
<td>Schnee</td>
</tr>
<tr>
<td>Unashad</td>
<td>Grund</td>
</tr>
<tr>
<td>unor</td>
<td>Ruhe</td>
</tr>
<tr>
<td>unor</td>
<td>Stille</td>
</tr>
<tr>
<td>ushid</td>
<td>lang</td>
</tr>
<tr>
<th>V</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Vagorath</td>
<td>Kampfpause</td>
</tr>
<tr>
<td>Vas</td>
<td>zwei</td>
</tr>
<tr>
<td>Vash</td>
<td>haben, besitzen</td>
</tr>
<tr>
<td>Vash</td>
<td>Sie</td>
</tr>
<tr>
<td>vashghadarr</td>
<td>verraten</td>
</tr>
<tr>
<td>Vashghadarrhad</td>
<td>Verr&#228;ter</td>
</tr>
<tr>
<td>vashguarr</td>
<td>stehlen</td>
</tr>
<tr>
<td>Vashk</td>
<td>Habe, Besitz</td>
</tr>
<tr>
<td>Vasla</td>
<td>zwanzig</td>
</tr>
<tr>
<td>vasrad</td>
<td>uneins/zerstritten</td>
</tr>
<tr>
<td>vasrad</td>
<td>zerstritten/uneins</td>
</tr>
<tr>
<td>Vesh</td>
<td>er</td>
</tr>
<tr>
<td>Virag</td>
<td>Ast</td>
</tr>
<tr>
<td>Viragath</td>
<td>Baum</td>
</tr>
<tr>
<td>Viramadorr</td>
<td>Holzf&#228;ller</td>
</tr>
<tr>
<td>Virashak</td>
<td>Holz</td>
</tr>
<tr>
<th>W</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Webadh</td>
<td>fertig</td>
</tr>
<tr>
<td>whorr</td>
<td>stark</td>
</tr>
<tr>
<td>wostrodoi</td>
<td>sch&#252;tzen</td>
</tr>
<tr>
<th>Y</th>
<th></th>
</tr>
<tr>
<td>Yadarrhad</td>
<td>verlieren</td>
</tr>
<tr>
<td>yafal</td>
<td>dienen</td>
</tr>
<tr>
<td>yalash</td>
<td>weg</td>
</tr>
<tr>
<td>Yan</td>
<td>ohne/un-</td>
</tr>
<tr>
<td>Yantochla</td>
<td>Sklave</td>
</tr>
<tr>
<td>yanushid</td>
<td>kurz</td>
</tr>
<tr>
<td>yas’ga</td>
<td>weich</td>
</tr>
<tr>
<td>Yatharp</td>
<td>Bewusstlosigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Yr</td>
<td>gr&#252;n</td>
</tr>
<tr>
<td>Yrch</td>
<td>Ork</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Laufbahn eines Magiers in Danglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-laufbahn-eines-magiers-in-danglar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-laufbahn-eines-magiers-in-danglar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>
<dc:subject>Die Begeher der Wege</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wie ein Magier in Danglar seine Ausbildung durchl&#228;uft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Laufbahn der meisten Danglarer Magier sieht recht &#228;hnlich aus. Da die Gesellschaft die Begeher der Wege nicht sonderlich gern sieht, ist der Lehrbetrieb der <a href="http://www.danglar.de/die-akademien/">Akademien</a> weitestgehend von der &#214;ffentlichkeit ferngehalten worden. In den Provinzen befinden sich zahlreiche Ableger der gro&#223;en Akademien zu Harrgon. Die Ausbildung zum Thaumathan (Meister) unterliegt sehr strengen und restriktiven Bestimmungen. Das Wirken von Magie au&#223;erhalb der Akademien ist bei Todesstrafe in Danglar untersagt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/05/stillleben3.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/stillleben3.jpg" alt="Zauberbuch" title="Zauberbuch" align="right" width="250" height="182" border="0" /></a><br />
Wird bei einem Kind eine Magiebegabung festgestellt, verbleibt es bis zu seinem 6. Lebensjahr in seiner Familie. Wahlweise kann aber bei Unstimmigkeiten der Eltern mit dem Kind dieses schon fr&#252;her in die Obhut eines der Wege gegeben werden. Die zweite M&#246;glichkeit wird sehr oft praktiziert, da es als eine Schande gilt, ein Magie begabtes Kind in der Familie zu haben: Innerhalb der Akademien wird dann das Kind in die Verantwortung eines Thaumathans oder Thaumatarquen &#252;berstellt. Dieser zieht es dann meist wie sein eigenes in einer Pflegefamilie von bis zu 10 Kindern gro&#223;. Die Kinder haben meist eine sehr enge Bindung zu ihren Lehrmeistern.</p>
<p><strong class="bbcode">Lehrling</strong><br />
Ab dem 7. Lebensjahr beginnt der theoretische Unterricht als Lehrling. Gelehrt werden Lesen, Schreiben und Rechnen sowie die F&#228;cher Geschichte, Religion und Gefahren der Magie. Dieser Unterricht ist ein rein theoretischer. Die Aus&#252;bung der Praktischen Magie ist dem Lehrling bislang noch nicht gestattet. Erst, wenn sich der Lehrling in den oben genannten F&#228;chern angemessen bew&#228;hrt hat, wird er von seinem Meistern an die hohe Akademie seines Weges nach Harrgon geschickt. Dies geschieht meist ab dem 12. Lebensjahr.</p>
<p>An der Akademie zu Harrgon wird der Lehrling weiterhin in den F&#228;chern Religion und Gefahren der Magie unterrichtet, des Weiteren kommen F&#228;cher wie Magietheorie, Geometrie, Ritualkunde und Astronomie hinzu.<br />
Nach etwa 3 Jahren unterzieht sich der Lehrling einer Pr&#252;fung. Besteht er diese, darf er sich zum ersten Mal in der Praktischen Magie erproben und die Lehrlingspr&#252;che lernen.</p>
<p><strong class="bbcode">Thaumaphyt</strong><br />
Sobald er sich in der Praktischen Aus&#252;bung der Magie bew&#228;hrt hat, darf der angehende Begeher den ersten spezialisierten Spruch seines <a href="http://www.danglar.de/die-wege/">Weges</a> erlernen. Beherrscht er diesen, wird er vom Thaumatokraten zum Thaumaphyt (Adept) geweiht und zeremoniell des Landes verwiesen.</p>
<p>Es liegen nun die Jahre der Wanderschaft vor ihm. Der Thaumaphyt lernt so lange im Ausland, bis er alle spezialisierten Spr&#252;che (bis 30 Punkte) seines Weges beherrscht.<br />
Erst dann ist es ihm m&#246;glich, wieder nach Danglar zur&#252;ck zu kehren und sich an der Akademie in Harrgon der Pr&#252;fung zum Thaumathan zu unterziehen.<br />
Ist es ihm m&#246;glich, diese zu bestehen, erh&#228;lt er seine Weihe zum Thaumathan und hat ab sofort den Rang eines Meisters.</p>
<p><strong class="bbcode">Thaumathan</strong><br />
Als Thaumathan kann er in die Lehre gehen. Ihm ist es m&#246;glich, die Verantwortung f&#252;r Lehrlinge zu &#252;bernehmen und sein Wissen an diese weiter zu geben. Oder er bleibt eine Zeit lang freier Thaumathan, um weiterhin im Ausland oder an der eigenen Akademie sein Wissen zu vermehren.</p>
<p><strong class="bbcode">Thaumatarque</strong><br />
Nur die &#228;ltesten und weisesten Thaumathane werden einmal Thaumatharque (Gro&#223;meister). Sie bilden einen Rat, der dem Thaumatokraten beratend zur Seite steht, und k&#252;mmern sich um die F&#252;hrung ihres Weges. Aus ihren Reihen wird der Thaumatokrat gew&#228;hlt, das Oberhaupt des Weges.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Allgemeines zu Ordensmitgliedern</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-orden/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/der-orden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Einige Hintergr&#252;nde zum Orden in all seinen Facetten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/allgemeinesordenklein.jpg" alt="Facetten des Ordens" /></p>
<p><strong class="bbcode"> Wie wird man Ordenskathul?</strong><br />
Danglarer M&#228;dchen und Jungen im Alter von 12-14 Jahren k&#246;nnen in den Orden eintreten und sich f&#252;r ein Leben im Dienste des Erbauers und den <a href="http://www.danglar.de/die-grundsteine/">Grundsteinen</a> sowie des Falghorats verpflichten.<br />
In einer Ordenskrack durchlaufen sie zun&#228;chst eine Grundausbildung, die etwa 5-6 Jahre dauert und sich mit religi&#246;sen, naturwissenschaftlichen und geschichtlichen Inhalten befasst. Danach werden sie zur zweij&#228;hrigen Kampfausbildung in eine gr&#246;&#223;ere Krack verlegt. Die Gruppen, die gemeinsam im Kampf ausgebildet werden, verrichten in der Regel sp&#228;ter ihren Dienst als jeweils eine Sense.<br />
Aufgrund der hohen Verluste, die der Orden im Krieg erlitten hat, wurde die Ausbildung in letzter Zeit auf nur 4 Jahre verk&#252;rzt; vor allem die Grundausbildung wurde dabei auf ein Minimum zusammengestrichen.</p>
<p>Auch &#228;ltere Gl&#228;ubige k&#246;nnen in den Orden eintreten, werden allerdings nicht so umfassend ausgebildet und verrichten ihren Dienst als sogenannte Ordensknechte.</p>
<p>Nach den j&#252;ngsten Ereignissen ist der Orden faktisch nicht mehr existent. Eine Neuausbildung findet offiziell statt, kommt allerdings nur sehr schwer in Fahrt. Neue einsatzbereite Sensen d&#252;rften erst in einigen Jahren zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong class="bbcode">Einmal im Orden – f&#252;r immer im Orden?</strong><br />
Der Dienst im Orden ist kein Beruf, sondern eine Berufung – in der Regel bis ans Lebensende.<br />
Wer nicht mehr k&#228;mpfen kann, &#252;bernimmt Aufgaben in der Ausbildung junger Kathul, Logistik, Wachdienst oder &#228;hnliches. Wer auch das nicht mehr schafft, kann immerhin noch beten. Im Alter wird ein Diener des Erbauers bis an sein Lebensende von seinen Glaubensbr&#252;dern und –schwestern gepflegt.<br />
Einen Grund gibt es allerdings, den Dienst aufzugeben: Wer heiraten will, muss den Orden verlassen. Diese Entscheidung wird jedoch nicht negativ betrachtet, eher das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/khardin/"><strong class="bbcode">Die Khardin</strong></a><br />
Meist forsches und aggressiveres Auftreten. Sehr herrisch und engstirnig in ihrer Sichtweise der Dinge und nicht gerade diplomatisch. Verstehen sich aber trotzdem gut auf Rhetorik und nat&#252;rlich auf Verh&#246;rtechniken. Bevorzugte Zauber sind hier die Kampf- und Beherrschungszauber.</p>
<p>Es ist nicht selten, da&#223; Khardin R&#252;stung tragen und Waffen benutzen, obwohl auch sie in einer Schlacht nicht gerade in der ersten Reihe stehen w&#252;rden; wozu gibt es denn Oradin? Khardin lernen auch keine weitere Heilmagie, denn: wof&#252;r gibt es die Preardin? Die Spr&#252;che, die sie schon erlernt haben, behalten sie nat&#252;rlich, obwohl diese dann selten zur Anwendung kommen.</p>
<p><a href="http://www.danglar.de/preardin/"><strong class="bbcode">Die Preardin</strong></a><br />
Zumeist sind sie sehr h&#246;flich, hilfsbereit und freundlich. Doch auch ein Preardin kann erz&#252;rnt werden. Preardin interessieren sich f&#252;r alles Neue und versuchen, sich im Laufe der Zeit viel Wissen anzueignen. Preardin k&#246;nnen zwar manchmal recht verschlossen sein, sind dabei aber nie unh&#246;flich. Sie legen viel Wert auf die Grundsteine und versuchen alles, um Leiden zu lindern. Sie sind auch Gelehrte, Schreiber und Alchimisten. Preardin bevorzugen nat&#252;rlich Heilzauber und sehr h&#228;ufig auch Schutzzauber. Obwohl sie nicht selten Kampfzauber erlernen, sind dies nur passive Zauber (Schreckenswaffe etc.), die sie auf Verb&#252;ndete und ihre Ausr&#252;stung sprechen. Ein Preardin w&#252;rde nur im <b>&#228;u&#223;ersten Notfall</b> einem anderem Wesen Schaden zuf&#252;gen, meistens aus der Selbstverteidigung heraus. Zwar k&#246;nnen sie auch aktivere Kampfzauber erlernen, aber nur solche, die kein Wesen verletzen, z.B. Schlaf oder Windsto&#223;. Zauberspr&#252;che, die andere Wesen verletzen, erlernen Preardin <b>niemals</b>. Preardin ist es eigentlich verboten, eine Waffe zu tragen, genauso, wie es ihnen eigentlich verboten ist, eine schwere R&#252;stung zu tragen. Nebenbei sei erw&#228;hnt, das Preardin aus &#220;berzeugung keine Waffen oder R&#252;stungen tragen (der rituelle mit Eisen beschlagene Kampfstab ist aber erlaubt). </p>
<p><a href="http://www.danglar.de/oradin/"><strong class="bbcode">Die Oradin</strong></a><br />
Die Oradin treten meistens <b>sehr</b> entschlossen und <b>sehr</b> diszipliniert auf. Sie strahlen nicht selten eine fast unmenschliche Selbstbeherrschung aus. Oradin sind sehr ehrenvolle und aufrichtige Gl&#228;ubige, die fest an die Grundsteine und die Preardin glauben. Kein Oradin w&#252;rde <b>jemals</b> die Anordnung eines Preardin anzweifeln und ihm nicht gehorchen. Leider verh&#228;lt es sich mit den Khardin &#228;hnlich, obwohl sich da manchmal Widerstand regt. Die Oradin w&#252;rden niemals einen Gl&#228;ubigen im Stich lassen und sind sehr fanatisch, was Befehle angeht (f&#228;llt z.B. der h&#246;chste Oradin auf dem Schlachtfeld und sein letzter Befehl war, die Linien zu halten, so werden die restlichen Oradin die Stellung halten, egal, ob sie dabei sterben oder siegen sollten). Oradin tragen nicht selten Kettenhemden und dar&#252;ber Plattenpanzer, wobei der Plattenpanzer noch das Mindeste ist. Als Waffe f&#252;hren sie Bastardschwert und Axt, aber niemals einen Schild. Oradin lernen nur Kampf- oder Schutzmagie, und selten kennen sie mehr als 8 bis maximal 10 Spr&#252;che.</p>
<p>So streben Orden und Volk Hand in Hand f&#252;r die Vernichtung des <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rsten</a>, und sie k&#246;nnen sich sicher sein, dass der Erbauer ihnen hilft, denn er wirkt durch seine Priester. Zwar wirkt er nur durch sie und sonst nicht, aber er wird mit Danglar stehen oder fallen.
</p>
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		<item>
		<title>Die Wege</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>
<dc:subject>Die Begeher der Wege</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Magier in Danglar sind in Wege aufgeteilt. Hier finden sich weitere Informationen dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In Danglar gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Magier Akademien, die jeweils unterschiedlich Spezialgebiete haben. Seit der Ausl&#246;schung existieren weitaus weniger und auch ihre Gr&#246;&#223;en haben rapide abgenommen.</p>
<p><strong>Die Lage heute:</strong><br />
Die Akademien vom Weg der Grauen Eule und vom Weg des Roten L&#246;wen existieren noch. Neben ihnen sind vier gr&#246;&#223;ere Akademien mittlerweile von Bedeutung - es gibt noch weitere, das sind aber eigentlich nur noch eigensinnige Einzelmagier mit nur wenigen oder ganz ohne Sch&#252;ler.</p>
<p><strong>Die sechs derzeit offiziell existierenden Magierakademien sind:</strong><br />
<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/wappen_rote_loewen_klein.jpg" alt="Wappen der Akademie vom Weg des Roten L&#246;wen" border="1" align=left /><strong>Die Akademie vom Weg des Roten L&#246;wen</strong> - ihre Mitglieder waren zu ihrer Bl&#252;tezeit Elementarmagier, besch&#228;ftigen sich jetzt aber auch mit der Natur und suchen Mittel gegen den Waldf&#252;rsten. Sie spielten eine gro&#223;e Rolle bei der Schlacht von Kell&#8217;n-Ann-Rhearr und bei der Bek&#228;mpfung des Namenlosen B&#246;sen. Viele ihrer Mitglieder w&#228;hlen nach der Weihe zum Thaumathan ein Element als ihren Aspekt aus, um sich weiter zu spezialisieren.</p>
<p>Derzeit ist diese Akademie f&#252;hrungslos, denn vor wenigen Jahren opferten sich der Thaumatokrat und seine Thaumataque, um den restlichen Weg vor der Zerst&#246;rungskraft der Khardin zu retten. Ohne wirkliche Beweise wurden die Begeher dieses Weges mit den nekromantischen Geschehnissen an einer Akademie vom Weg des Strahlenden Schildes in Zusammenhang gebracht. Dieses Blutopfer konnte die Khardin kurzfristig beschwichtigen.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/akademiewappenblut.jpg" alt="Akademiewappen vom Weg des Wahren Blutes" align=left border="1" /><strong>Die Akademie vom Weg des Wahren Blutes</strong> - sie haben, was die Heilkunde anbelangt, die Nachfolge der Wegmagier des Bleichen Gebeins angetreten. Ihre Weisheit beginnt, wo die der Preardin endet. </p>
<p></p>
<p><strong>Die Akademie vom Weg der Grauen Eule</strong> - die Weisen und Philosophen unter den Magiern. Sie besch&#228;ftigen sich haupts&#228;chlich mit Magietheorie und mit der Magie, die auf Magie wirkt, sowie mit Ver&#228;nderungen des Physischen und wie man sie durchschaut und beeinflusst.</p>
<p><strong>Die Akademie vom Weg der Hellen Sterne</strong> - sie befassen sich mit den wissenschaftlichen Seiten der Sph&#228;ren und mit Beschw&#246;rungen, aber auch mit der Astronomie.</p>
<p><strong>Die Akademie vom Weg des Festen Wortes</strong> - die kleinste der Akademien. Hier sind Meister in der Bewegungs- und Verst&#228;ndigungsmagie ans&#228;ssig. Ihre Mitglieder durchstreifen &#228;hnlich den Preardin das Land. Sie &#252;bernehmen die Vermittlung zwischen den Akademien und die Information &#252;ber alle Vorkommnisse magischer Natur in Danglar.</p>
<p><strong>Die Akademie vom Weg des Silbernen Pfeils</strong> - Diese Akademie hat sich dem Orden angeschlossen. Ihre Mitglieder sind reine Kampfmagier, die in den Einheiten des Ordens dienen und sich auf die Bek&#228;mpfung des Waldf&#252;rsten spezialisiert haben. Sie werden wegen ihrer Skrupellosigkeit und ihrem Fanatismuss mit &#228;u&#223;erster Vorsicht vom Volk betrachtet.</p>
<p>(Anmerkung: Kathul Sar d&#252;rfen als EINZIGE offiziell den Spruch &#8220;Mentaler Dolch&#8221; lernen und verwenden). </p>
<p><strong>Die Akademie vom Weg des Strahlenden Schildes</strong> - ihr Spezialgebiet ist haupts&#228;chlich Schutz- und Antimagie, au&#223;erdem sind sie zust&#228;ndig, wenn Untote bek&#228;mpft werden m&#252;ssen (obwohl das selten vorkommt).</p>
<p>Allerdings wurde diese Akademie vor ein paar Jahren von den Khardin wegen Nekromantie angeklagt und in der zweiten Ausl&#246;schung komplett ausgerottet. Jedoch scheint es au&#223;erhalb Danglars noch einige Begeher dieses Weges zu geben, deren die Khardin nicht habhaft werden konnten.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Akademien</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-akademien/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>
<dc:subject>Die Begeher der Wege</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wo Magier zuhause sind, und wie es dort aussieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong class="bbcode">Die strukturelle Organisation der Akademien zu Harrgon</strong><br />
Ein jeder Weg hat in der Hauptstadt den Hauptsitz der Akademie. Dort befindet sich die jeweilige gr&#246;&#223;te Bibliothek der Akademien. Es ist der einzige Ort in Danglar, wo den Lehrlingen das Erlernen der Magie erlaubt ist und sie die M&#246;glichkeit haben, Pr&#252;fungen des Weges abzulegen. Ebenso sind die Akademien in Harrgon die Sitze der Thaumatokraten, der Leiter der Akademien. Er hat jeweils die Verantwortung f&#252;r seinen Weg. Ihm zur Seite steht der Rat der &#196;ltesten, der je nach Gr&#246;&#223;e des Weges von f&#252;nf bis zehn Thaumatarque gebildet wird. Sie stehen dem Leiter der Akademie beratend zur Seite und k&#246;nnen in besonderen Ausnahmef&#228;llen durch ein Veto auch Einfluss auf die Entscheidungen des Thaumatokraten nehmen. Zus&#228;tzlich hat der Thaumatokrat in diesem Rat den Vorsitz.<br />
Die Thaumatarque des Rates sind meist die Leiter der Akademieableger in den einzelnen Provinzen Danglars. Ihnen fallen meist einzelne &#196;mter &#038; Spezialgebiete zu. Um ihren Verpflichtungen in den Provinzen nachgehen zu k&#246;nnen, tagt der Rat alle zwei bis drei Monate.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Akademieableger in den Provinzen</strong><br />
Die Akademieableger in den Provinzen gleichen oft Kl&#246;stern, da sie ein recht abgeschlossenes Leben abseits der restlichen Welt f&#252;hren. Die kleinen Geh&#246;fte sind in sich funktionierende kleine D&#246;rfer mit einem straff organisierten Tagesablauf. G&#228;rten und eigene Felder sowie St&#228;lle erwirtschaften das N&#246;tige, was die Geh&#246;fte brauchen. &#220;berz&#228;hlige Waren werden auf dem Markt in der n&#228;chstgr&#246;&#223;eren Stadt verkauft, um andere Ausgaben zu decken. Nicht selten geh&#246;ren zu den Akademien W&#228;lder, in den Holz f&#252;r den Export geschlagen wird. Viele Geh&#246;fte besch&#228;ftigen deshalb hauseigene Holzt&#246;ter. Das Schlagen von B&#228;umen gilt unter den &#228;lteren Lehrlingen als mutige Leibesert&#252;chtigung.<br />
Ein Drittel der Einnahmen gehen nach Harrgon zur gro&#223;en Akademie. Zudem werden den Geh&#246;ften manchmal Spenden von gut betuchten Angeh&#246;rigen der Lehrlinge zuteil, was allerdings &#228;u&#223;erst selten vorkommt.</p>
<p>An den Akademieablegern darf auch nur von dem Vorsteher und seinen Thaumathanen Magie gewirkt werden und auch nur in einem von einem Preadin abgenommenen Ritualraum. Lehrlingen ist das Praktizieren von Magie strengstens untersagt.</p>
<p>Jeder Thaumathan nimmt sich auf diesen Geh&#246;ften bis zu zehn Kindern an, die er wie seine eigenen gro&#223;zieht und f&#252;r die er verantwortlich ist. Die Gruppen sind familienartig organisiert. Neben dem Studium der theoretischen Magie und anderen F&#228;chern, sind die Lehrlinge verpflichtet, im Haushalt sowie im Garten und auf den Feldern der Gutsh&#246;fe mitzuarbeiten.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte der Magier</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-geschichte-der-magier/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-geschichte-der-magier/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>
<dc:subject>Die Begeher der Wege</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein langer und steiniger Weg, der zumeist abw&#228;rts f&#252;hrte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In der Zeit des <a href="http://www.danglar.de/die-anfange/">T&#228;uschers</a> waren die Magier akzeptierte und geachtete Mitglieder der Gesellschaft. Sie und die Priester des T&#228;uschers behandelten einander mit Achtung und Respekt, auch noch, als der Wahnsinn des T&#228;uschers schon offensichtlich wurde. Schlu&#223;endlich aber waren es die Magier, welche die Pl&#228;ne des T&#228;uschers durchschauten und den Mann, der sp&#228;ter zum Erbauer werden sollte, warnten. Aus dieser Zeit stammt auch noch das Sprichwort &#8220;Er hat die Augen eines Zauberers&#8221;, wenn jemand die L&#252;gen oder den Betrug anderer Menschen durchschaut. Darin spiegelt sich ein Rest des Ansehens wieder, das die Magier in Danglar einst besa&#223;en.<br />
&#220;berall im Land waren Magierschulen eingerichtet. Wandernde Magier zogen &#252;ber das Land und begutachteten die Kinder des Landes auf der Suche nach geeigneten Sch&#252;lern. Die besten wurden in Akademien in den gr&#246;&#223;eren St&#228;dten zusammengef&#252;hrt und ihrer F&#228;higkeit nach den <a href="http://www.danglar.de/die-wege/">&#8220;Wegen&#8221;</a> zugeteilt. Die &#8220;Wege&#8221; sind Orientierungen der Magie, die eine Spezialisierung der verschiedenen F&#228;higkeiten mit sich bringen. In jener Zeit gab es noch viele Wege, heute sind die meisten ausgestorben oder von anderen Wegen &#252;bernommen.<br />
In jener Zeit aber waren die Magier noch verbreitet. Zu den m&#228;chtigsten Wegmagiern geh&#246;rten jene vom <strong class="bbcode">Weg des Schwarzen Einhorns</strong>, vom <strong class="bbcode">Weg der Wei&#223;en Sonne</strong>, vom <strong class="bbcode">Weg der Grauen Eule</strong> und vom <strong class="bbcode">Weg des Roten L&#246;wen</strong>. Eine der Akademien, denen selbst die anderen nicht wirklich trauten, war die vom <strong class="bbcode">Weg des Bleichen Gebeins</strong>. Sie sollte eine schicksalhafte Rolle in der Geschichte der Magie in Danglar spielen.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Schlacht der Get&#228;uschten </strong><br />
Als der unbekannte Held, der sp&#228;ter zum Erbauer wurde, auszog, um den T&#228;uscher aufzuhalten, begleiteten ihn die tapfersten seiner Recken. Die Aufzeichnungen berichten ausf&#252;hrlich &#252;ber die Helden, die ihn begleiteten, und &#252;ber ihre heiligen Opfer und ihr Ende. Was sie nicht mehr berichten, ist die Unzahl magischer Artefakte, welche die Wegmagier ihnen zur Verf&#252;gung stellten, und die zahlreichen Magier vom <strong class="bbcode">Weg des Silbernen Pfeils</strong>, die sie begleiteten. Sie alle hatten ihren Anteil am Sieg &#252;ber den T&#228;uscher, doch niemand spricht mehr &#252;ber sie. Auch, dass viele der ersten Preardin urspr&#252;nglich Magier vom Weg der Wei&#223;en Sonne waren, wird nirgendwo mehr erw&#228;hnt. Sie sind aus der Geschichte des Volkes getilgt worden, obwohl der Erbauer selbst Djestre gegen&#252;ber den Magiern seinen Dank und seinen Segen ausgesprochen hatte. Der Grund liegt tragischerweise in einer Tat, mit der die Magier einst das Reich gerettet haben.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Ausl&#246;schung </strong><br />
Wenige Jahrzehnte nach der Entstehung des Erbauers war er selbst noch schwach. Die wahnsinnige H&#228;lfte, die fortan als der <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a> bekannt war, war aber noch stark, und sie hatte in k&#252;rzester Zeit ein Heer grauenvoller Kreaturen herangez&#252;chtet. Die Wesen, grauenvolle Verbindungen von Mensch, Tier und Pflanze, zogen mordend und pl&#252;ndernd &#252;ber das Land, und nach der Verw&#252;stung einiger &#246;stlicher Provinzen sammelten sie sich, um in einem die Tausende z&#228;hlenden Heer auf Harrgon vorzur&#252;cken. Die Heere des Reiches waren geteilt, geschw&#228;cht oder bereits vernichtet - das Heer des F&#252;rsten hingegen war gro&#223;, und seine Kraft heilte die Wunden seiner Kreaturen schnell. Es schien, da&#223; das Reich verloren war.<br />
In jener dunklen Stunde kamen die Thaumatokraten der Wege in Harrgon zusammen und berieten, wie sie dem Reich zur Seite stehen konnten. Auch die Kr&#228;fte der wenigen verbliebenen Kampfmagier waren ersch&#246;pft, zumal sich die Akademie vom Weg des Silbernen Pfeils noch nicht sehr von der Schlacht der Get&#228;uschten erholt hatte. In jener Sitzung sa&#223;en zusammen die Magier folgender Wege:</p>
<ul>
<li>der Wei&#223;en Sonne</li>
<li>des Schwarzen Einhorns</li>
<li>des Silbernen Pfeils</li>
<li>des Bleichen Gebeins</li>
<li>des Roten L&#246;wen</li>
<li>der Grauen Eule</li>
<li>der Goldenen Schlange</li>
<li>des Blauen Sternes</li>
</ul>
<p>Sie sprachen lange und ausf&#252;hrlich &#252;ber alle M&#246;glichkeiten, die sie zu haben glaubten. Keine der M&#246;glichkeiten schien Erfolg zu versprechen, bis der Thaumatokrat vom Weg des Bleichen Gebeins seine Stimme erhob. Seine Akademie besch&#228;ftigte sich mit der Nekromantie und der Ver&#228;nderung von K&#246;rpern in all ihren Formen - seit die Lehre des Erbauers verk&#252;ndet wurde, allerdings nicht mehr in praktischer Form. Sie hatte sich seit jener Zeit mehr auf die Ver&#228;nderung alles Lebenden spezialisiert und war deshalb auch zu einer f&#228;higen Schule f&#252;r Heiler geworden. Jetzt aber schlug ihr Anf&#252;hrer etwas Ungeheuerliches vor.<br />
Auf einem gro&#223;en Feld vor der Stadt waren die Leichen all jener bestattet worden, die in der Schlacht der Get&#228;uschten gek&#228;mpft hatten. Direkt daneben war der Friedhof f&#252;r alle B&#252;rger, die in der Stadt gestorben waren. Der Thaumatokrat vom Weg des Bleichen Gebeins schlug vor, in einem gro&#223;en Ritual die Gebeine all jener Gefallenen zu erheben, um das anmarschierende Leben mit dem einzigen zu schlagen, was ihm wirklich ein Ende setzte: Dem Tod.<br />
Eine aufgeregte Diskussion entbrannte, die sich &#252;ber einen Tag und eine Nacht hinzog. Bezeichnend in dieser Diskussion war, dass die Frage, ob man sich &#252;ber die <a href="http://www.danglar.de/die-grundsteine/">Grundsteine</a> des Erbauers hinwegsetzen k&#246;nne, nur wenige Stunden diskutiert wurde. Einen Gro&#223;teil der Zeit nahm die Frage in Anspruch, wie sich dieser Bruch der Grundsteine auf die Zukunft der Magier in Danglar auswirken w&#252;rde.<br />
Den Ausschlag gab schlie&#223;lich eine lange Rede von Matasishad gan Djahid, dem Thaumatokraten vom Weg der Grauen Eule, die als die philosophischsten und abstraktesten unter den Magier galten. Seine Rede ist in Ausz&#252;gen &#252;berliefert und wird von den heutigen Magiern oft zitiert, wenn sie sich f&#252;r die damaligen Geschehnisse entschuldigen.<br />
&#8220;Es ist eine harte Zeit f&#252;r uns. Unsere Entscheidung wird das Schicksal unseres Volkes bestimmen. Schlimmer aber wird das Schicksal sein, das wir uns aufb&#252;rden. Ja, wir werden verraten, wozu wir uns bekannt haben. Ja, wir werden zerst&#246;ren, was uns heilig ist. Und: Ja, wir werden retten, was wir lieben. Wir werden uns opfern, damit unser Volk weiterleben kann, und nicht der Feind wird unser Untergang sein, sondern jene, die wir besch&#252;tzen. Aber das ist nur gerecht. Wir m&#252;ssen sterben, damit der Frevel mit uns stirbt, und unser Volk in Frieden und ohne Schuld leben kann. Und wenn wir gestorben sind, dann erst wird uns das Gericht derer erwarten, an denen wir uns wirklich vers&#252;ndigen werden.&#8221;<br />
Und so ward es beschlossen. Alle Akademien w&#252;rden an der Zeremonie teilnehmen - alle, bis auf jene vom Weg der Wei&#223;en Sonne. Sie waren den Grunds&#228;tzen des Erbauers zu verhaftet, au&#223;erdem sollten sie dem Volk erkl&#228;ren, was die Magier getan hatten. Aber auch sie wollten nach dem, was ihre Br&#252;der getan hatten, dem Weg abschw&#246;ren.<br />
Und so versammelten sich alle Magier der anderen Wege vor dem Tor der Stadt und begannen ihr Ritual. Drei N&#228;chte und drei Tage lang sa&#223;en Dutzende von Magiern zusammen und liehen den Magiern vom Weg des Bleichen Gebeins ihre Kraft, damit sie den unheiligen Ritus vollziehen konnten. Und am Abend des Dritten Tages, als die Angreifer schon in Sichtweite waren, erhoben sich die ersten bleichen Skelette aus dem Erdreich und ergriffen ihre verrosteten Schwerter. Zur gleichen Zeit sanken die ersten Magier tot darnieder, entkr&#228;ftet vom Ritual der Erweckung.<br />
Die Untoten Krieger stellten sich der Armee des Waldf&#252;rsten in den Weg. Ihr Anf&#252;hrer war Falghat Kracgoj von Danglar selbst, ein Kriegsherr aus einer Dunkleren Zeit des Herrschergeschlechts, der mit eiserner Faust regiert hatte. Seine Zeit auf Erden war vor&#252;ber, doch an diesem Tag schien er all die Jahrhunderte der Unt&#228;tigkeit wieder wettmachen zu wollen. Er und das Tote Herz von Danglar w&#252;teten schrecklich unter den Ver&#228;nderten; die Schreie der Sterbenden gellten; Blut und Schlimmeres tr&#228;nkten die Ebene von Harrgon. Bis heute w&#228;chst dort nicht viel, und was dort w&#228;chst, ist krumm und verdorben. Von dieser Schlacht wird in Danglar so gut wie nie gesprochen, das einfache Volk kennt nur die Legenden, die &#252;ber die Ebene von Harrgon erz&#228;hlt werden, und obwohl sie nicht halb so schlimm sind wie das, was wirklich geschah, werden sie nur fl&#252;sternd erz&#228;hlt.<br />
Die Untoten siegten an jenem Tag. Die Armeen des Waldf&#252;rsten wurden zerschlagen, der Heerf&#252;hrer von Kracgoj auf seiner rostigen Lanze gepf&#228;hlt. Dann sprach der m&#228;chtige Untote einen Fluch &#252;ber das Haupt der Waldf&#252;rsten-Armee aus: Kein neuer Kopf sollte dem Ungeheuer wachsen, und bis heute warten die Legionen des Waldf&#252;rsten auf die Wiederkehr des Missionars, des Kriegsherren des F&#252;rsten.<br />
Als die Armee des Waldf&#252;rsten zerschlagen war, suchten die toten Augen der Verteidiger nach neuen Opfern, doch nichts regte sich auf den Feldern. Da stie&#223; der m&#228;chtige Untote Falghat einen grauenhaften Schrei des Triumphs aus, und seine untoten Gef&#228;hrten stimmten mit ein. Der Schrei stieg auf, bis die Grabsteine auf dem Friedhof zersplitterten, und als es allen gerade schien, als w&#252;rde er niemals enden, zerstoben die Skelette der Armee zu wei&#223;em Staub, der auf der Ebene verwehte. Kein Mensch war durch das Schwert gestorben in jener Schlacht, aber viele, die den Schrei geh&#246;rt hatten, blieben den Rest ihrer Tage ohne Geh&#246;r, und nicht wenige derer, die den Kampf beobachtet hatten, verloren den Verstand.<br />
Doch auch die Urheber der ganzen Schlacht blieben nicht verschont: Viele der beteiligten Magier der Wege starben direkt an den Folgen des Rituals. Die Akademien vom Weg der Goldenen Schlange und vom Weg des Blauen Sternes blieben von jenem Tage an verwaist, denn alle Magier dieser Wege waren im Ritual dahingeschieden. Der <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden des Erbauers</a> goss ihre Tore sp&#228;ter in Stahl, auf das niemand mehr sie &#246;ffnen und die Geheimnisse der beiden Akademien ergr&#252;nden k&#246;nne. Auch die Wege des Roten L&#246;wen und der Grauen Eule wurden von jenem Tage an sehr viel weniger begangen. Die Wenigen vom Wege des Silbernen Pfeils, die noch &#252;brig waren, l&#246;sten ihre Akademie auf und schlossen sich den <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskriegern</a> an, um Bu&#223;e im Gebet zu tun und ihre Macht als Kampfmagier dem Erbauer zur Verf&#252;gung zu stellen. Jene vom Weg der Schwarzen Einhorns verschwanden spurlos, und kaum jemand wei&#223;, was aus ihnen geworden ist. Die Magier vom Weg der Wei&#223;en Sonne schworen tats&#228;chlich der Zauberei ab - sie traten komplett der Priesterschaft bei und lehrten die Preardin vieles an Wissen &#252;ber die Magie, auch wenn die wenigsten von ihnen tats&#228;chlich Preardin wurden.<br />
Vollst&#228;ndig unversehrt blieben nur die Magier vom Weg des Bleichen Gebeins, die den Umgang mit finsteren Kr&#228;ften aus der Vergangenheit gewohnt waren. Sie aber erwartete ein anderes Schicksal, denn sie stellten sich der Gerichtsbarkeit des Erbauers.<br />
Der Falghat rief ob dieses eklatanten Bruchs der Grundsteine ein gro&#223;es Tribunal ein. Darin sa&#223;en so gut wie alle hochgestellten Pers&#246;nlichkeiten des Reiches. Zum Ankl&#228;ger wurde ein hochgestellter Preardin bestimmt. Bevor er aber seine Anklage verlesen konnte, bat der Thaumatokrat vom Weg des Bleichen Gebeins, Thargekh vel Paragk, um das Wort.<br />
Er sprach nicht lang, und er sprach in einfachen Worten: Er bat um das Todesurteil f&#252;r alle seine Wegmagier und f&#252;r sich selbst.<br />
Gro&#223;er Aufruhr erhob sich. Alle Anwesenden diskutierten erregt und lautstark, doch Falghat Romgar von Danglar sa&#223; inmitten des Tumultes und schwieg. Schlussendlich bat er sich aber Ruhe aus, und er gew&#228;hrte den Magiern ihren Wunsch. Nach diesem Richterspruch reichten Falghat und Thaumatokrat einander die Hand, und tiefes Einverst&#228;ndnis war ihnen anzusehen. Beide wussten, dass nur durch dieses Opfer die Wunde im Glauben und in der &#220;berzeugung des Volkes heilen konnte, die dieser Bruch der Grundsteine des Erbauers geschlagen hatte. Nur durch den einen Glauben an den Erbauer konnte sich das Volk gegen den &#252;berm&#228;chtigen Waldf&#252;rsten behaupten. Die Magier waren bereit, sich daf&#252;r zu opfern, und der Falghat erkannte es und wusste es zu sch&#228;tzen.<br />
Schon am n&#228;chsten Morgen wurde das Urteil vollstreckt. Der Weg des Bleichen Gebeins endete.</p>
<p><strong class="bbcode">Nach der Ausl&#246;schung</strong><br />
Die acht damals m&#228;chtigsten Akademien haben nach der Ausl&#246;schung viel von ihrer Macht verloren. Die Akademien des Blauen Sterns und der Goldenen Schlange sind ausgel&#246;scht und nie wiederbelebt worden. Der Weg des Bleichen Gebeins ist ausgel&#246;scht und darf &#246;ffentlich nicht einmal mehr erw&#228;hnt werden. Offiziell existieren die Akademien der Grauen Eule und des Roten L&#246;wen noch, sie sind aber geschw&#228;cht und haben viel von ihrem Einfluss verloren. Wenige Jahrzehnte nach der Ausl&#246;schung hatten sich einige wenige Magier zusammengeschlossen, die das Verhalten des Volkes den Magiern gegen&#252;ber ungerecht fanden. Sie begehen seitdem den <strong class="bbcode">Weg des Grauen L&#246;wen</strong>, eine verbotene Untergrundbewegung, die auch das verlorene Wissen vom Weg des Bleichen Gebeins sammelt. Sie haben nur noch Rache an der Religion des Erbauers im Sinn. Die Akademie des Schwarzen Einhorns wurde in der Nacht nach dem Urteil durch ein magisches Feuer verzehrt, ihre Wegmagier sind verschwunden. Die Akademie der Wei&#223;en Sonne ist ebenfalls offiziell nicht mehr existent, ihre Magier sind reine Scholaren geworden, die den Preardin dienen. Wenige ihrer Profession leben noch. Die Akademie des Silbernen Pfeils wurde auf Betreiben des F&#252;rsten hin innerhalb der Ordenskriegerschaft erhalten - dort werden bis heute Kriegermagier f&#252;r den Einsatz als Ordenskrieger ausgebildet. Sie sind heute die respektiertesten Magier, da sie &#252;ber alle Ma&#223;en gl&#228;ubig sind. Obwohl sie fast fanatisch glauben, sind sie doch der <a href="http://www.danglar.de/khardin/">Flamme der L&#228;uterung</a> nicht gerade zugeneigt, da die sie am liebsten auch ausrotten w&#252;rde. Sie tragen auf ihren Stolen heute noch das Zeichen des Silbernen Pfeils, und innerhalb der Akademie verfolgen sie heute noch ihre Geschichte bis zur Schlacht der Get&#228;uschten zur&#252;ck. Zudem haben sie das Monopol, sich in Danglar auf Kampfmagie zu spezialisieren.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Lage heute:</strong><br />
Die Akademien vom Weg der Grauen Eule und vom Weg des Roten L&#246;wen existieren noch. Neben ihnen sind vier gr&#246;&#223;ere Akademien mittlerweile von Bedeutung - es gibt noch weitere, das sind aber eigentlich nur noch eigensinnige Einzelmagier mit nur wenigen oder ganz ohne Sch&#252;ler.<br />
Die sechs derzeit existierenden Magierakademien sind:<br />
Die Akademie vom <strong class="bbcode">Weg des Roten L&#246;wen</strong> - ihre Mitglieder waren zu ihrer Zeit Bl&#252;tezeit Elementarmagier, besch&#228;ftigen sich jetzt aber auch mit der Natur und suchen Mittel gegen den Waldf&#252;rsten. Sie spielten eine gro&#223;e Rolle bei der <a href="http://www.danglar.de/die-ausloschung/">Schlacht von Kell&#8217;n-Ann-Rhearr</a> und bei der Bek&#228;mpfung des Namenlosen B&#246;sen.<br />
Die Akademie vom <strong class="bbcode">Weg der Grauen Eule</strong> - die Weisen und Philosophen unter den Magiern. Sie besch&#228;ftigen sich haupts&#228;chlich mit Magietheorie und mit der Magie, die auf Magie wirkt, sowie mit Ver&#228;nderungen des Physischen und wie man sie durchschaut und beeinflu&#223;t.<br />
Die Akademie vom <strong class="bbcode">Weg des Wahren Blutes</strong> - sie haben, was die Heilkunde anbelangt, die Nachfolge der Wegmagier des Bleichen Gebeins angetreten. Ihre Weisheit beginnt, wo die der Preardin endet.<br />
Die Akademie vom <strong class="bbcode">Weg der Hellen Sterne</strong> - sie befassen sich mit den wissenschaftlichen Seiten der Sph&#228;ren und mit Beschw&#246;rungen, aber auch mit der Astronomie.<br />
Die Akademie vom <strong class="bbcode">Weg des Strahlenden Schildes</strong> - ihr Spezialgebiet ist haupts&#228;chlich Schutz- und Antimagie, au&#223;erdem sind sie zust&#228;ndig, wenn Untote bek&#228;mpft werden m&#252;ssen (obwohl das selten vorkommt).<br />
Die Akademie vom <strong class="bbcode">Weg des Festen Wortes</strong> - die kleinste der Akademien. Hier sind Meister in der Bewegungs- und Verst&#228;ndigungsmagie ans&#228;ssig. Ihre Mitglieder durchstreifen &#228;hnlich den <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a> das Land. Sie &#252;bernehmen die Vermittlung zwischen den Akademien und die Information &#252;ber alle Vorkommnisse magischer Natur in Danglar.</p>
<p>Die Magier wurden regelrecht aus der Gesellschaft Danglars versto&#223;en. Niemand sah sie gern und das f&#252;hrte dazu, dass die Begeher der Wege ein sehr zur&#252;ckgezogenes Leben f&#252;hrten. Die Wege, die sich nicht dem Orden angeschlossen hatten, er&#246;ffneten in den Provinzen kleine Geh&#246;fte, die recht abgeschlossen von der Au&#223;enwelt ein kloster&#228;hnliches Dasein f&#252;hrten. Nur noch in den <a href="http://www.danglar.de/die-akademien/">Akademiegeb&#228;uden</a> war das Wirken von Magie unter restriktiven Bestimmungen erlaubt. Jeder, der gegen diese Bestimmungen verstie&#223;, wurde mit dem Tode bestraft.</p>
<p><strong class="bbcode"> Die zweite Ausl&#246;schung</strong><br />
Viele ruhige Jahre gingen ins Land. Die Begeher der Wege hatten ihr schuldhaftes Dasein anerkannt und ergaben sich weitestgehend friedlich diesem Schicksal. Sie machten es sich besonders zur Aufgabe, das arkane Wissen zu sammeln und zu erforschen, was dem Land Danglar im Kampf gegen den Waldf&#252;rsten helfen k&#246;nnte.</p>
<p>So begab es sich, dass ein Konvent an einer der Au&#223;enstellen der Akademie vom Weg des Strahlenden Schildes veranstaltet wurde, um gemeinsam mit ausl&#228;ndischen Magiern Mittel gegen den Waldf&#252;rsten zu finden. Geladen waren Magier aus den Mittellanden sowie Magier vom Weg des Roten L&#246;wen. Abseits der Vortr&#228;ge und Diskussion trug es sich zu, dass an der Asche des Kragoij von Danglar, des ersten Falghaten, der damals von den Magiern vom Weg des Bleichen Gebeins erhoben worden war, geforscht wurde. Der anwesende <a href="http://www.danglar.de/khardin/">Khardin Okus</a> bemerkte dies und konfiszierte die Asche. Der anwesende Thaumatokrat vom Weg des Strahlenden Schildes kam bei dem Geschehen ums Leben. Der Khardin klagte die Begeher vom Weg des Strahlenden Schildes der Nekromantie an und die Au&#223;enstelle wurde dem Erdboden gleich gemacht. Jedoch verschwanden die anwesenden Lehrlinge auf unerkl&#228;rliche Art und Weise. Die Khardin waren bereits seit der ersten Ausl&#246;schung sehr darauf bedacht, die einschr&#228;nkenden Magiegesetze mit aller Macht durchzusetzen und scheinbar keine Verletzung der Grundsteine zu dulden.</p>
<p>Daraufhin wurde die gesamte Akademie vom Weg des Strahlenden Schildes der Nekromantie f&#252;r schuldig befunden und von der Flamme der L&#228;uterung gel&#228;utert. S&#228;mtliche Magier dieses Weges und auch ihre Familien wurden auf dem Scheiterhaufen hingerichtet. Viele Monate schwebte der s&#252;&#223;liche Geruch von verbranntem Menschfleisch &#252;ber den H&#228;usern der L&#228;uterung.</p>
<p>Auch die Akademie vom Weg des Roten L&#246;wen kam in den Verruf, an den Ereignissen an der Akademie des Strahlenden Schildes beteiligt zu sein. Trotz keiner bewiesenen Schuld &#252;bernahmen der Thaumatokrat und seine h&#246;chsten Thaumatarque vom Weg des Roten L&#246;wen die Verantwortung f&#252;r die Vorkommnisse bei dem Konvent, um ihren Weg vor &#220;bel zu bewahren, und wurden von der Flamme der L&#228;uterung auf den Scheiterhaufen verbrannt.<br />
Der restliche Weg blieb bislang unber&#252;hrt, aber war von nun an f&#252;hrungslos.</p>
<p>Der Krieg im Osten gegen den Waldf&#252;rsten und das <a href="http://www.danglar.de/die-unlebenden/">Untotenheer</a> von Kragoij eskalierte. Das Land war im Omgajat und es herrschte Kriegsrecht. Der Falghat fiel und der Kharad &#252;bernahm alle Macht im Land. Trotz gro&#223;er Verluste wurde dennoch der Krieg im Osten gewonnen. Das zerst&#246;rte Danglar versuchte wieder zu Kr&#228;ften zu kommen. Aber kein neuer Falghat wurde eingesetzt. Die Khardin waren nun die Herrschenden und lie&#223;en daraufhin die unliebsamen Magier in den H&#228;usern der L&#228;uterung internieren. Den im Ausland verbliebenen Thaumaphyten wurde der Weg in die Heimat verw&#228;hrt. Man munkelt, dass bereits viele magisch Begabte aufgrund der <a href="http://www.danglar.de/proklamation-freiken-993-de/">Internierungsproklamation</a> des Kharad heimlich das Land verlassen haben. Ganze Geh&#246;fte der Akademien waren auf einmal wie ausgestorben. Aber es gab auch die Begeher, die ohne zu z&#246;gern der Aufforderung der Khardin folgten und sich in den H&#228;usern der L&#228;uterung meldeten.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gilde</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Weitere Gruppierungen</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Gruppierungen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Gilde ist ein Zusammenschluss von Handwerkern und H&#228;ndlern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Gilde ist ein Zusammenschluss von Handwerkern und H&#228;ndlern und wird vom Gildenrat geleitet. Dieser geh&#246;rt wohl zu den wichtigsten weltlichen Institutionen im Reich Danglar. Er legt die Steuern fest (in Absprache mit und abh&#228;ngig vom F&#252;rsten nat&#252;rlich, der in dieser Sache das letzte Wort hat) und k&#252;mmert sich um alle w&#228;hrungsrelevanten Dinge sowie um die Aufrechterhaltung der W&#228;hrung an sich, des Danglarschen Schekels. Zudem haben sie eine Art Bankensystem eingerichtet - in den Gildenh&#228;usern sind Vertretungen vorhanden.</p>
<p>Die Gilde agiert autark - keine Gilde oder Zunft ist den Bhan oder Tarobhan (z.B. in deren Lehen ein Gildenhaus liegt) Rechenschaft schuldig, d.h. die Gilden genie&#223;en einen immensen Schutz gegen die Willk&#252;r der Lehnsherren. Das ist aber nicht immer ein Vorteil:<br />
Nicht selten versucht eine Gilde, ihre Machtposition gegen&#252;ber einem schwachen Lehnsherren auszunutzen. Mittlerweile besitzen die Gilden eigene L&#228;ndereien, eigene Befestigungen und sogar S&#246;ldnertruppen, die vom Gildenrat verwaltet werden.</p>
<p><strong class="bbcode">Vorteile der Gildenmitgliedschaft</strong><br />
Schutz: Die Gilden lassen sich ungerne in ihre Gesch&#228;fte pfuschen - jeder Gildenmeister hat das Recht auf Schutz durch die Miliz der Gilde, sprich: auf S&#246;ldnertruppen, die die Gilde bezahlt.<br />
Die Gilden k&#246;nnen wesentlich mehr Ressourcen aufkaufen und verwalten, da ihr finanzieller Spielraum erheblich h&#246;her liegt.<br />
Wenn es einer Gilde schlecht geht, kann sie g&#252;nstige Kredite erwerben, ohne Angst vor horrenden Zinsen haben zu m&#252;ssen.<br />
Auch bekommen die Gilden die lukrativeren Auftr&#228;ge, weil sie selbst genug Leute und Ressourcen besitzen, um Gro&#223;auftr&#228;ge effizient zu erledigen, und weil sie ein gewisses Qualit&#228;tsniveau garantieren.<br />
Schlu&#223;endlich haben die Gilden kaum Konkurrenz, da sie meistens in der Lage sind, viele andere Anbieter zu unterbieten.<br />
Die Gilden haben zudem das Monopol auf die meisten Im- und Exporte - schlie&#223;lich k&#246;nnen sie wesentlich leichter Transport und Bewachung finanzieren und organisieren.</p>
<p>Der letzte Punkt zeigt nat&#252;rlich auch einen gef&#228;hrlichen Nachteil auf: Wenn die Gilden eine Monopolstellung innehaben - wie es schon in vielen Z&#252;nften ist - k&#246;nnen sie ihre Preise willk&#252;rlich festlegen und ihr Monopol ausnutzen. Aber dies ist bis jetzt noch nicht vorgekommen, da der F&#252;rst noch in diese Preisfestlegungen eingreift. Zudem gibt es Statuten, in denen eine gewisse &#8220;H&#228;ndlerehre&#8221; festgelegt ist. Darunter f&#228;llt auch der Wucher - er ist in den Gilden verp&#246;nt.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Gilde bespielen</strong><br />
Es gibt zwei M&#246;glichkeiten, die Gilde zu bespielen:<br />
Die eine ist ein Gildenhandwerker. Dabei setzen oben genannte Aufnahmebedingungen aber gewisse Grenzen, deshalb mu&#223; ein Gildenhandwerker mit der SL abgesprochen werden. Freie Handwerker sind nat&#252;rlich ihren Berufsgenossen in anderen L&#228;ndern sehr &#228;hnlich.<br />
Die andere ist der Gildens&#246;ldner, ein einfacher Kriegercharakter, der sich f&#252;r mehr oder weniger viel Geld anheuern l&#228;&#223;t. Es gibt dabei feste S&#246;ldner, die stets einer gewissen Zunft zugeh&#246;rig sind oder langfristige Garnisonsvertr&#228;ge haben. Dann gibt es die freien S&#246;ldner, die sich bei jedem Vertrag neu orientieren - manche von ihnen sind dabei auf gewisse Handelsrouten besonders erpicht, weil sie besonders ruhig sind oder weil sie an einem Endpunkt der Strecke eine Familie oder ein Zuhause haben. F&#252;r Spieler empfehlen sich eigentlich mehr freie S&#246;ldner - die Gewandung ist je nach Gilde unterschiedlich und sollte mit der SL abgesprochen werden.</p>
<p><strong class="bbcode">Bedingungen, um Mitglied der Gilde zu werden</strong><br />
Das Gesch&#228;ft mu&#223; eine gewisse Gr&#246;&#223;e haben: Mindestens 3 Handwerker und mehrere Bedienstete. Eine Bildung von Ketten ist dabei m&#246;glich, das hei&#223;t: 5 Schmiede in 5 D&#246;rfern k&#246;nnen sich zu einem Gesch&#228;ft zusammenschlie&#223;en und der Gilde beitreten.<br />
Er mu&#223; nachweisen, da&#223; seine Gesch&#228;fte sauber sind, sprich: Er darf keine illegalen Aktivit&#228;ten durchf&#252;hren (oder sich zumindest nicht erwischen lassen).<br />
Er mu&#223; eine Einstiegspr&#228;mie von 1000 Schekeln zahlen und monatlich derzeit 2,3% seines Umsatzes an die Gilde abf&#252;hren. Das abgef&#252;hrte Geld wird zur Modernisierung, zum Unterhalt oder zum gesammelten Ressourcenkauf benutzt. Im eigentlichen Sinne dient es als R&#252;cklage f&#252;r alle Gilden zusammen. Der gew&#228;hlte Vertreter (sprich: Der Sethem Shekar) verwaltet dieses Geld.<br />
Sein Gesch&#228;ft sollte in einer gr&#246;&#223;eren Stadt liegen. Wenn nicht, sollte es an einer lukrativen Handelsstra&#223;e oder &#228;hnlichem liegen oder irgendeinen Nutzen f&#252;r die gesamte Gilde haben.<br />
Er mu&#223; sich verpflichten, Gildenauftr&#228;ge vorrangig zu bearbeiten.</p>
<p><strong class="bbcode">Aufbau des Gildenrats</strong><br />
Der Gildenrat setzt sich wie folgt zusammen:<br />
Jede Gilde der gleichen Zunft (z.B. alle Waffenschmiede oder alle Tuchweber) w&#228;hlen unabh&#228;ngig von den Ratstreffen einen Vertreter auf Vertragsbasis (so k&#246;nnen die Vertr&#228;ge unterschiedliche Laufzeiten oder Mitspracherechte haben, etc.). Diese Person vertritt nun die gesamte Zunft im Gildenrat und regelt alle wirtschaftlichen und rechtlichen Interessen innerhalb und au&#223;erhalb der Zunft. Man kann sogar sagen, da&#223; jede Gilde, die mit einer anderen Gilde der gleichen Zunft im Rechtsstreit liegt, erst versucht, ein Urteil &#252;ber den Vertreter der Zunft zu erwirken. Erst, wenn das nicht funktioniert bzw. keine Einigung erzielt wird (der Vertreter sollte hier eher als Schlichter gesehen werden, obwohl er empfindliche Strafen verh&#228;ngen kann, zum Beispiel Gildenausschlu&#223;, Geldstrafen etc.), werden die eigentlichen Richter, sprich: die Preardin, zu Rate gezogen. Das Gleiche gilt auch f&#252;r Gilden unterschiedlicher Z&#252;nfte, nur hier ist der Schlichter ein Abgesandter des Gildenrates.</p>
<p>&#196;hnlich, wie der Rat vorher bestimmt wurde (alle Gilden einer Zunft w&#228;hlen einen Vertreter, der sie nun im Gildenrat vertritt), w&#228;hlt auch der Gildenrat einen Vertreter bei Hofe. Dieser Vertreter legt die Interessen der Gilden dem Falghaten dar und versucht auch, sie durchzudr&#252;cken. Nat&#252;rlich mu&#223; der Vertreter auch die finanziellen Belange des Reiches gegen&#252;ber dem Rat darlegen und vertreten. Aufgrund der etwas sensiblen Situation und des Aufbaus der Gilden und nicht zuletzt wegen ihres gewaltigen Machtpotentials haben bis jetzt beide Seiten sorgf&#228;ltig darauf geachtet, alle Konflikte und Probleme g&#252;tlich zu regeln. Der Falghat wei&#223; um die Macht der Gilden und ihr finanzielles Potential (ungef&#228;hr 60% aller Geldeinnahmen kommen von den Gilden), genauso wie der Sethem Shekar und die meisten Gildenmeister um die Macht des Falghaten wissen. Sollte die Gilde irgendwann einmal eine Gefahr f&#252;r die Stabilit&#228;t des Reiches werden, so w&#252;rden der Orden und die Bhanschaft mit wachsender Begeisterung die Gilde zerschlagen.</p>
<p><strong class="bbcode">Steuern und deren Verwendung</strong><br />
Jeder Gildenvertreter hat am Ende jeden Gesch&#228;ftsjahres (ja, uns ist die Buchf&#252;hrung bekannt) ungef&#228;hr 5 - 30% von jeder Gilde seiner Zunft an Geld zus&#228;tzlich einzutreiben. Das bezieht sich allerdings auf den Reingewinn - gewisse Spielr&#228;ume d&#252;rfen auch nicht &#252;bersehen werden, wird z.B. nur Verlust eingefahren, so bekommt die betreffende Gilde sogar noch Geld, wenn es nachvollziehbar ist. Dieses Geld wird dann unter den Gilden, die es n&#246;tig haben, verteilt - mindestens 75 % m&#252;ssen aber an den Ratsvertreter abgef&#252;hrt werden. Dieser wiederum verteilt das Geld unter den Gildenvertretern, die es f&#252;r Ihre Z&#252;nfte n&#246;tig haben (die Gilde der Bauern ist dabei ein gutes Beispiel - sie braucht jedes Jahr Geld, damit sie das fehlende Getreide aufkaufen kann). Mindestens die H&#228;lfte des Geldes aller Gildenvertreter mu&#223; aber dem Falghaten, sprich: der Schatzkammer des Reiches, zugef&#252;hrt werden. Dies sind die Einnahmen ohne Ber&#252;cksichtigung der Steuer, die noch jeder in Danglar, egal ob Bettler oder Edelmann, ob Soldat oder Gildenangeh&#246;riger, zu zahlen hat. Der Steuersatz reicht von in Friedenszeiten 5% des Reingewinns bis hin zu 15% des Reingewinns in Krisenzeiten und wird einmal im Jahr f&#228;llig. F&#252;r das Eintreiben der Steuern sind vornehmlich die Rotwehr, bzw. die Bhanschaft zust&#228;ndig. Nat&#252;rlich halten normale Bauern oder sogar Bettler ihre Einnahmen und Ausgaben nicht nach. Daher wird ihnen von ihrem derzeitigen Geld die verlangte Summe abgenommen.<br />
Jene, die keine Steuern zahlen k&#246;nnen, werden erst einmal in Ruhe gelassen. Sollte sich das aber wiederholen (und dabei ist es egal, ob es 3 Jahre sp&#228;ter ist), werden diese Leute abgemahnt (immerhin geschieht die Steuereintreibung zu festen Terminen und nicht willk&#252;rlich, was so viel hei&#223;t wie: die B&#252;rger k&#246;nnen sich darauf einstellen und sogar Geld f&#252;r diesen Tag beiseite schaffen). Bei einem f&#252;nften Versto&#223; bzw. einer f&#252;nften Nichtzahlung k&#246;nnen diverse Strafen die Folge sein: etwa monatliche Abgaben f&#252;r einen bestimmten Zeitraum, Enteignung o.&#228;. Wenn ein B&#252;rger vor dem Steuertermin erkl&#228;rt, dass er aufgrund bestimmter Umst&#228;nde nicht zahlungsf&#228;hig sein wird, kann er das seinem Lehnsherrn mitteilen. Dieser gibt ihm dann einen neuen Termin oder erl&#228;sst ihm in diesem Jahr vielleicht die Steuer (das wird nicht weiter verfolgt, da sich die Person freiwillig gestellt hat, der Nachweis, warum und weswegen er zahlungsunf&#228;hig ist, mu&#223; aber erbracht werden, und das ziemlich genau).</p>
<p><strong class="bbcode">Diplomatie und Handelsbeziehungen</strong><br />
Die Diplomatie, vielmehr die Diplomatie im Sinne von Handelsbeziehungen (wozu nat&#252;rlich auch der Kauf von Land f&#252;r die Gilde bzw. die Errichtung von Gildenh&#228;usern in anderen L&#228;ndern geh&#246;rt), f&#228;llt auch in das Aufgabengebiet der Gilden. In diesem Sinne haben die Gilden recht freie Hand, nat&#252;rlich mu&#223; der Falghat zu all ihren Schritten seinen Segen geben. Die restlich Diplomatie, wie z.B. B&#252;ndnisse und &#228;hnliches, wird nicht selten auch von den Gilden &#252;bernommen, dann aber auf direkte Anweisung des Falghaten. Es kommt aber auch vor, da&#223; der Falghat einen Abgesandten aus den Reihen der Bhanschaft und sogar gelegentlich aus den Reihen des Ordens bestimmt, der gewisse Verhandlungen f&#252;hren soll. Chefdiplomat ist aber nat&#252;rlich weiter der Galescharo. Eine Sonderstellung &#228;hnlich wie die Gilden hat auch der Orden. Er kann diplomatische Kontakte kn&#252;pfen, auch ohne Anweisung des Falghaten. Das dient aber nur dazu, Berichte &#252;ber andere V&#246;lker zu verfassen, damit der Falghat im Nachhinein bestimmen kann, wie mit dem Volk umgegangen werden soll. Nebenbei dient dies auch dazu, Krack´s in anderen Reichen zu er&#246;ffnen (Krack = Ordensfestung).
</p>
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		<title>Ordenskrieger</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das R&#252;ckgrat des Ordens. Nicht vom Erbauer ber&#252;hrt, aber doch zutiefst gl&#228;ubig und von heiligem Ernst erf&#252;llt, gibt ein jeder von ihnen sein Leben f&#252;r den Glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Geduld und St&#228;rke formt zurecht / deines Glaubens treusten Knecht.<br />
Wie Stein sei er zurechtgeschlagen, / mit dem Grundstein das zu tragen,<br />
Was dein Volk ‘Danglar’ genannt / getragen wird das ganze Land:<br />
Durch Stein um Stein, ein Fundament, / das man ‘Erbauers Orden’ nennt.&#8221;<br />
<em>traditionelles Volkslied</em>
</p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/Kascha2.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/Kascha2.jpg" alt="Eine ausgebildete Ordenskathul" title="Eine ausgebildete Ordenskathul" class="contimg" width="87" height="180" border="1" /></a>Den Gro&#223;teil des Ordens stellen die Ordenskathul, erkennbar an den wei&#223;en Wappenr&#246;cken mit schwarzem X und wei&#223;er Stola mit einem Sensensymbol. In erster Linie ist der Orden des Erbauers eine klerikale Miliz, und so ist „Kathul“ auch allgemein der unterste der Soldatenr&#228;nge. Die Aufgabe des Ordens ist haupts&#228;chlich der Kampf gegen den <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst/">Waldf&#252;rsten</a>, der seit ewigen Zeiten das Land bedroht, daneben sind Ordenskrieger im Speziellen f&#252;r den Schutz der Preardin zust&#228;ndig.<br />
Die Ordenskrieger geh&#246;ren zum Orden der Oradin (der Erbauer-Orden ist dreigeteilt in die Orden der <a href="http://www.danglar.de/oradin/">Oradin</a>, der <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a> und der <a href="http://www.danglar.de/khardin/">Khardin</a>); ein Trupp Ordenskrieger hei&#223;t &#8220;eine Sense&#8221;.</p>
<p>Die meisten Ordenskrieger haben ein eher ernstes Naturell - einen Ordenskathul wird man nicht ausgelassen feiern sehen. Wer dem Orden beitritt, entscheidet sich f&#252;r ein Leben in Demut.</p>
<p>Wer im Teenageralter entscheidet, zum Orden zu gehen, erh&#228;lt eine mehrj&#228;hrige Ausbildung und wird Kathul. Wer im h&#246;heren Alter dem Orden beitritt, erh&#228;lt diese lange Ausbildung nicht, sondern wird einfacher Ordensknecht und kann als solcher in der Hierarchie des Ordens nicht weiter aufsteigen.<a href="/wp-content/uploads/Fluch_Der_Mark_5_064.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.Fluch_Der_Mark_5_064.jpg" alt="Ein Ordensbhan, als Bannertr&#228;ger" title="Ein Ordensbhan, als Bannertr&#228;ger" class="contimg" width="92" height="120" border="1" /></a><br />
Einige wenige Ordenskrieger sind <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">Magier</a>. Dabei handelt es sich nahezu ausschlie&#223;lich um Zauberer vom Weg des Silbernen Pfeils, die innerhalb des Ordens die sogenannten Kathul Sar stellen. Magier sind in den Reihen der Ordenskrieger zwar eine Bereicherung, aber aufgrund der Ausl&#246;schung eher selten.<br />
Wer als <a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft/">Bhan</a> dem Orden beitritt (z.B. aufgrund Verlust seines Lehens, als selbst auferlegte Bu&#223;e, einfach tiefer Religiosit&#228;t o.&#228;.), genie&#223;t eine Sonderstellung: Sie sind aus der Hierarchie ausgegliedert und unterstehen nur dem Kathulan (Heerf&#252;hrer).</p>
<p><strong>Ausstattung von Ordenskriegern:</strong></p>
<p><strong>Minimum f&#252;r Einsteiger:</strong></p>
<li>Ordens-Wappenrock mit Stola</li>
<li>Kleidung m&#246;glichst in wei&#223;, grau, schwarz gehalten, ansonsten gedeckte Farben</li>
<li>Waffe</li>
<p>(Ausleihen aus dem Fundus m&#246;glich)</p>
<p><strong>Der Standard:</strong></p>
<li>Ordens-Wappenrock mit Stola</li>
<li>wei&#223;e Bundhaube (oder Polsterhaube), optional mit schwarzem Futter</li>
<li>Kleidung m&#246;glichst in wei&#223;, grau, schwarz gehalten, ansonsten gedeckte Farben</li>
<li>Hauptwaffe, wenn m&#246;glich mit Klinge (Schwert/Haumesser/Axt)</li>
<li>optional ein Schild, m&#246;glichst wei&#223; mit schwarzer Sense</li>
<li>Einhandaxt als Seitenwaffe</li>
<li>Helm, wenn m&#246;glich ein offener Schaller</li>
<li>R&#252;stung, eher Metall als Leder</li>
<p><strong>F&#252;r Streber:</strong></p>
<li>Ordens-Wappenrock mit Stola</li>
<li>wei&#223;e Bundhaube (oder Polsterhaube), optional mit schwarzem Futter</li>
<li>Kleidung m&#246;glichst in wei&#223;, grau, schwarz gehalten, ansonsten gedeckte Farben</li>
<li>wei&#223;e Beinwickel</li>
<li>Hauptwaffe, wenn m&#246;glich mit Klinge (Schwert/Haumesser/Axt)</li>
<li>optional ein Schild, m&#246;glichst wei&#223; mit schwarzer Sense</li>
<li>Einhandaxt als Seitenwaffe</li>
<li>Helm, wenn m&#246;glich ein offener Schaller</li>
<li>wei&#223;er oder schwarzer Gambeson</li>
<li>R&#252;stung, eher Metall als Leder, eher Platte als Kette</li>
<li>Feldflasche, Nadel und Faden, Verb&#228;nde, immer am Mann</li>
<li>Holz/Metallkraxe, ggfs. schwarz-wei&#223; lackiert</li>
<p><strong>Die wichtigsten R&#228;nge eines Ordenskrieger</strong><br />
(Es gibt noch mehr R&#228;nge, die aber selten auftauchen werden, bei Interesse siehe <a href="http://www.danglar.de/militaerische-raenge-in-danglar/">Milit&#228;rische R&#228;nge in Danglar</a>)</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Kathul</t></p>
<td>Stola mit 1 Sense</td>
<td>gemeiner Soldat</td>
</tr>
<tr>
<th>Es-Kathul</th>
<td>Stola mit 2 Sensen</td>
<td>der unterste Offiziersrang, ein Es-Kathul kommandiert eine Sense</td>
</tr>
<tr>
<th>Vas-Kathul</th>
<td>3 Sensen</td>
<td>ein Vas-Kathul hat den Oberbefehl &#252;ber mehrere Sensen</td>
</tr>
<tr>
<th>Kathul-Sar</th>
<td>1 Sense, 1 Pfeil</td>
<td>die Magier im Orden; von der Rangfolge noch unter dem Kathul</td>
</tr>
</table>
<p>Eine umgedrehte Sense unter der untersten Sense auf der Stola gibt an, dass der Tr&#228;ger ein vom Erbauer Ber&#252;hrter ist, d.h. jemand, der klerikale Kr&#228;fte besitzt und entweder schon Oradin ist oder werden wird. Jeder Oradin und Akoluth tr&#228;gt dieses Zeichen auf seiner Stola.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/11/sensentext2.jpg" alt="Sensen&#252;bersicht" />
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bhanschaft</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-bhanschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Weitere Gruppierungen</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Gruppierungen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Bhan sind eine Art danglarische Ritter, die Lehen verwalten, Garden unter Waffen haben - und abgew&#228;hlt werden k&#246;nnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2009/05/iuvarth.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/iuvarth.jpg" alt="Tarobhan Iuvart von Balberith" title="Tarobhan Iuvart von Balberith" align="right" width="200" height="300" border="0" /></a><br />
Danglar ist gro&#223;, und der Falghat kann nicht &#252;berall sein – deshalb gibt es Bhan (weiblich: Bhanowa)</p>
<p>Ein <strong>Bhan</strong> verwaltet ein Lehen (in Danglar „Hor“ genannt) und dessen Einwohner.<br />
Ein <strong>Tarobhan</strong> herrscht &#252;ber ein Horken, das aus mehreren Hors besteht; ihm unterstehen die zugeh&#246;rigen Bhan.<br />
Ein <strong>Tarq</strong> herrscht &#252;ber ein Falg, das aus mehreren Horken besteht.<br />
Ein <strong>Falgetarq</strong> leitet eins der vier Danglarer Falghoren (das wiederum aus mehreren Falgen besteht) und ist danach zusammen mit dem <strong class="bbcode">Tarbhan</strong> (h&#246;chster Bhan ohne Lehen, rein milit&#228;rischer Rang) und nach dem Falghaten der h&#246;chste Adelsrang, den ein Danglarer innehaben kann.</p>
<p>Bhan sind adelig (aber nicht jeder Adlige ist Bhan), wer nicht schon aus einer adeligen Familie stammt, wird mit &#8220;Amtsantritt&#8221; in den Adelsstand erhoben.</p>
<p>Ein Bhan tr&#228;gt einen Wappenrock in seinen Wappenfarben, in dessen Mitte sich das Familienwappen befindet. Au&#223;erdem sind auf dem Wappenrock die Wappen derer angebracht, denen er untersteht: Auf der rechten Brust befindet sich das Landeswappen (der silberne S&#228;belzahntiger-Kopf), auf der linken Brust das Wappen des Falgetarqs, auf der linken Unterh&#228;lfte das Wappen des Tarq und auf der rechten Unterh&#228;lfte das Wappen des Tarobhan.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/Bhanschaftbild.jpg" alt="Die Bhanr&#228;nge" /></p>
<p><strong>Die Bhangor</strong><br />
<a href="/wp-content/uploads/2009/05/bhangor.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/bhangor.jpg" alt="Ein Bhangor" title="Ein Bhangor" align="right" width="150" height="200" border="0" /></a>Danglarische Adlige werden als junge M&#228;dchen bzw. Jungen in die Obhut eines (meist mit der Familie befreundeten) Bhan gegeben, um von ihm als Bhangor (mit Knappen vergleichbar) ausgebildet und sp&#228;ter selbst Bhan bzw. Bhanowa zu werden.</p>
<p>Ein Bhangor tr&#228;gt einen Wappenrock in den Wappenfarben seines Herrn mit dessen Wappen auf der Brust.</p>
<p><strong> Aufgaben der Bhanschaft und Rechtsprechung</strong><br />
Ein Bhan kann von der Bev&#246;lkerung seines Lehens bestimmte Dienste fordern, Steuern erheben (und zieht auch die Steuern des Falghaten ein) und ist im Gegenzug f&#252;r dessen Schutz und die Vertretung seiner Interessen in der Bhanschaft zust&#228;ndig. Er ist bewaffnet und ausger&#252;stet genug, um im Verteidigungsfall einen Heerf&#252;hrer abzugeben.</p>
<p>Unter werden M&#228;nner und Frauen zum Dienst in der Garde des Bhans eingezogen, die f&#252;r den Schutz des Hofes und der Einwohner des Hors zust&#228;ndig sind. Die Bhangarden schlichten Streit, nehmen Verbrecher fest und bewachen schlussendlich auch die Kerker.</p>
<p>F&#252;r die Rechtssprechung sind zwar grunds&#228;tzlich die Preadin zust&#228;ndig, ist allerdings keiner im Umkreis einer Tagesreise erreichbar, kann der Bhan kleinere Delikte aburteilen. Ist er befangen, &#252;bernimmt der n&#228;chsth&#246;here Bhanrang die Rechtssprechung.<br />
Geht es um K&#246;rperverletzung oder vors&#228;tzliche Vergehen in schwereren F&#228;llen, muss in jedem Fall ein Preardin hinzugeholt werden.<br />
Zur Entlastung der Preardin gibt es eine Ausnahme:<br />
Verletzt ein Bhan in einem fremden Hor einen Gemeinen, kann er das Delikt durch Zahlung von Wehrgeld an den Bhan des Hors bereinigen. Im Falle von Uneinigkeiten kann hierbei von jedem Beteiligten (den Bhan sowie dem Gemeinen!) ein Preardin hinzugezogen werden.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich gilt in Danglar die Fehde, die Auseinandersetzung zwischen zwei Familien bis zum bitteren Ende (wird ausgef&#252;hrt, indem dem Herausgeforderten eine Waffe vor die F&#252;&#223;e geworfen wird) oder das Khavashk, ein Duellkampf zwischen zwei Rittern, das bis zum ersten Treffer, ersten Blut oder bis zum Tode gehen kann, beides kommt aber eher selten vor.</p>
<p><strong>Abw&#228;hlen von Bhan</strong><br />
Obwohl ein Bhan von des Falgathen Gnaden herrscht, kann er vom Volk abgew&#228;hlt werden, wenn er seiner Aufgabe nicht gerecht wird:<br />
Bei gravierenden Verfehlungen eines Bhan wird der Dorfrat zusammengerufen, der mit ¾-Mehrheit beschlie&#223;en kann, eine Fahne am Burgtor anzubringen.<br />
H&#228;ngen dort bereits drei Fahnen und das Anbringen einer vierten wird beschlossen, wird ein Preardin hinzugeholt, der sich mit Dorfrat und Bhan um eine Schlichtung bem&#252;ht. Schl&#228;gt diese fehl, wird der Bhan abgesetzt und vom Falghaten ein neuer Bhan berufen.<br />
Nach Absprache zwischen Bhan, Preardin und Dorfrat k&#246;nnen bereits angebrachte Fahnen auch wieder entfernt werden.</p>
<p>Dieses System gibt es nur bei Bhan. Bei h&#246;heren Rittern geht es &#252;ber die Vorgesetzten:<br />
*Tarobhan: Stimmen die Bhan des Horken mit ¾-Mehrheit f&#252;r die Absetzung, wird dies dem Tarq vorgetragen, der &#252;ber die Berechtigung des Antrags entscheidet.<br />
*Tarq: Stimmen die Tarobhan des Falgs mit ¾-Mehrheit f&#252;r die Absetzung, wird dies dem Falgetarqen vorgetragen, der &#252;ber die Berechtigung des Antrags entscheidet.<br />
*Falgetarq: Stimmen die Tarqs mit ¾-Mehrheit f&#252;r die Absetzung, wird dies direkt dem Falghaten vorgetragen, der &#252;ber die Berechtigung des Antrags entscheidet. </p>
<p>[F&#252;r das obere Foto auf dieser Seite danken wir Ralf H&#252;ls: <a href="http://www.kamerakata.de">www.kamerakata.de</a>]
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Danglar-Garde</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Weitere Gruppierungen</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Gruppierungen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Gelbe Wappenr&#246;cke, das Landeswappen auf der Brust - die Danglar-Garde ist die "Haustruppe" des Falghaten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Harrgon, Harrgon, Farbenreiche!<br />
Giebel ragen rot empor<br />
Silbert&#252;rme, bunte M&#228;rkte<br />
Gelbe Garde steht am Tor&#8221;<br />
<em>aus einem danglarischen Volkslied</em></p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/05/jerome.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/jerome.jpg" alt="Danglar-Gardist" title="Danglar-Gardist" width="400" height="267" border="1" /></a></p>
<p>Die Danglar-Garde bildet die Elite des danglarischen Milit&#228;rs und die Haustruppe des Falghaten. Sie untersteht nur seinem h&#246;chstpers&#246;nlichen Befehl und dem der jeweilig zugeordneten Tarbhan. Nur diese d&#252;rfen die Danglar-Garde kommandieren, sonst niemand. Die einzigen, die im Bereich der Disziplin und Ausbildung gelegentlich etwas besser abschneiden, ist der Orden, hier ist auch die Ausbildung um ein Wesentliches l&#228;nger. Danglar-Gardisten sind das nonplusultra in Sachen milit&#228;rischer Auseinandersetzung. Schweres Ger&#228;t und Ausr&#252;stung ist die Regel bei dieser Truppe. Sie sind hervorragend ausgebildet und, das ist die Ausnahme, nur dem Falghaten verpflichtet. Das hei&#223;t, selbst wenn ein Danglar-Gardist ein Fehlverhalten begangen hat, kann er nur vom Falghaten zur Rechenschaft gezogen werden – der Orden oder jede andere Garde darf ihn zwar festsetzen, aber verurteilen darf ihn nur der Falghat pers&#246;nlich. Dass dadurch nicht jeder in diese Truppe kommen kann, versteht sich von selbst. Nur die loyalsten und erfahrensten Krieger haben irgendwann einmal die M&#246;glichkeit bzw. das Privileg in dieser Truppe – und zwar auf Lebzeiten - ihren Dienst zu verrichten.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2009/05/garde.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/garde.jpg" alt="Danglar-Gardisten vor der Schlacht" title="Danglar-Gardisten vor der Schlacht" class="contimg" width="300" height="200" border="0" /></a>Danglar-Gardisten tragen gelbe Wappenr&#246;cke mit schwarzer S&#228;umung und dem Landeswappen, dem silbernem Kopf des S&#228;belzahntigers, auf der Brust.</p>
<p>Eine weitere Elitetruppe innerhalb der Danglar-Garde ist die pers&#246;nliche Leibgarde des Falghaten – Danglars Herz. Nur dieser Truppe ist es erlaubt, den Palast zu betreten und zu bewachen, keiner anderen. Danglars Herz l&#228;sst sich am besten mit der Pretoren-Garde vergleichen. Das Beste, was Danglar  aus milit&#228;rischer Sicht zu bieten hat</p>
<p>[F&#252;r die Fotos auf dieser Seite danken wir Ralf H&#252;ls: <a href="http://www.kamerakata.de">www.kamerakata.de</a>]
</p>
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		<title>Preardin</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Preardin sind weise und friedfertige Heiler und Priester. Hinzu kommt, das sie &#252;ber die Einhaltung der Grundsteine wachen und dem Volk Wissen aller Art vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Wie k&#246;nnen wir Krankheiten und Gifte bek&#228;mpfen, wenn sie nicht das vorbestimmtes Ende des Gl&#228;ubigen sind?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich sehe, Du lernst, das ist gut. Wissen wird der Schl&#252;ssel zur T&#252;r der St&#228;rke sein. Aber um Deine Frage zu beantworten: Ich werde Euch die Macht geben, &#252;ber Leben und Tod zu entscheiden. Ich werde euch Kr&#228;fte geben, mit denen Ihr heilen und Gutes tun k&#246;nnt. Doch solltet Ihr jemanden heilen, dessen Seite aufgeschlagen wurde, so werden Eure Kr&#228;fte versagen und Ihr werdet erkennen, das dies gut und richtig ist.&#8221;<br />
<em>Die Vision des Djestre, aus dem Buch der Erinnerung</em></p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/2008/11/preadin5.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2008/11/preadin5.jpg" alt="Preardin" title="Preardin" class="contimg" width="108" height="144" border="0" /></a>Als Priester des Erbauers sind die Preardin gleichzeitig Gelehrte und Heilkundige. Sie versuchen, alles Leid im Volk zu lindern, heilen mit mundanen Mitteln und den ihnen vom Erbauer verliehenen Kr&#228;ften. Selbst im Kampfeinsatz tragen Preardin keine R&#252;stung und verletzen Gegner weder mit Waffen noch durch magische oder klerikale Kr&#228;fte, sie unterst&#252;tzen die K&#228;mpfer nur durch ihre Heilkunst, Segen und &#228;hnliches. Nur im &#228;u&#223;ersten Notfall w&#252;rde ein Preardin anderen Schaden zuf&#252;gen; um dies zu verhindern, gibt es aber eigentlich die <a href="http://www.danglar.de/oradin/">Oradin</a> als Schutztruppe f&#252;r die Preardin.<br />
Zus&#228;tzlich versuchen Preardin, soviel Wissen wie m&#246;glich zu sammeln, widmen sich Studien und Forschung, leiten Andachten, Bestattungen und &#228;hnliches und k&#252;mmern sich, soweit es ihnen m&#246;glich ist, um die Belange der Gl&#228;ubigen.</p>
<p><strong>Die R&#228;nge im Orden der Preardin, von oben nach unten</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Der Pretor</t></p>
<td>Der h&#246;chste Preardin, gleichzeitig der h&#246;chste Rang im gesamten Orden</td>
</tr>
<tr>
<th>Die Preator &#8220;Der Rat der Weisheit&#8221;</th>
<td>Ein &#8220;hoher Rat&#8221; aus 20 Preardin</td>
</tr>
<tr>
<th>Die Preardin</th>
<td>Diverse Preardin Okus</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Diverse Preardin Marzes</td>
<tr>
<tr>
<td></td>
<td>Diverse Preardin Jermir</td>
<tr>
<tr>
<td></td>
<td>Diverse Preardin Preado</td>
<tr>
<th>Die Akoluthen Preado</th>
<td>diverse Akoluthen, die Adepten der Preardin</td>
</tr>
<tr>
<th>Die B&#252;&#223;er</th>
<td>diverse B&#252;&#223;er, die notwendige Vorstufe vom Adepten</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Der Pretor</strong><br />
Der Pretor ist der h&#246;chste Vertreter des Erbauers auf Erden. Dieser Posten wird einmal auf Lebzeiten vergeben, und es kann ihn nur einer aus den Reihen der Preator bekleiden. Der Pretor wird von den Preator vorgeschlagen und zusammen mit den Preardin Okus gew&#228;hlt. Der Pretor k&#252;mmert sich um alle Belange des Ordens, wobei ihm die Preator mit Rat und Tat beiseite stehen. Der Pretor ist auch der h&#246;chste Richter im Lande, er f&#228;llt alle Urteile, die seines Ranges w&#252;rdig sind. Jeder hat theoretisch das Recht, vor dem Pretor sein Anliegen vorzutragen, aber tats&#228;chlich zu Rate gezogen wird er eigentlich nur bei wirklich schweren oder schwierigen Tatbest&#228;nden. Nebenbei sei noch erw&#228;hnt, das der Pretor &#252;ber immense klerikale Macht verf&#252;gt. Auch ist er f&#228;hig, die Toten wiederzubeleben, sofern es nat&#252;rlich durch die Gesetze des Erbauers erlaubt ist (also praktisch nie).</p>
<p><strong>Die Preator</strong><br />
Die Preator herrschen &#252;ber religi&#246;se Lehen, die sich deutlich von den Ritterlehen unterscheiden. Nicht selten kommt es vor, da&#223; ein Preatorlehen sehr viele Ritterlehen umspannt. Die Preatoren sind relativ unabh&#228;ngig in ihren Entscheidungen und k&#246;nnen ihr Lehen so verwalten, wie sie es f&#252;r richtig halten. Dabei m&#252;ssen sie sich aber streng an die Grundsteine halten und nat&#252;rlich den Anordnungen des Pretor Folge leisten. Auch sind die Preator von der Rechtssprechung her dem Pretor fast ebenb&#252;rtig, allerdings m&#252;ssen sie alle Urteile, die sie f&#228;llen, dem Pretor als Abschrift vorlegen. Sollte der Pretor meinen, dieses Urteil sei ungerechtfertigt, so kann und soll er eingreifen. Aber &#228;hnlich wie der Pretor verhandeln die Preator nur die wirklich relevanten Gesetzesverst&#246;&#223;e. Auch diese Preardin sind von immenser klerikaler Macht. Sie verlassen selten ihre Standorte und wenn, dann nur unter einem gro&#223;en Aufgebot von Ordenskriegern und Oradin. Auch die Preator sind f&#228;hig, die Toten wiederzubeleben, aber ohne die Einverst&#228;ndnis des Pretor w&#228;re das ein Versto&#223; gegen die Grundsteine.</p>
<p><strong>Preardin Okus</strong><br />
Sie sind reine Berater und stehen dem Pretor und den Preator mit Rat und Tat beiseite. Sie &#252;bernehmen auch alle vertraulichen Boteng&#228;ngen und dienen als eine Art Herold. Die Preardin Okus haben keine sonstige Befehlsgewalt bzw. keine andere Funktion als die oben genannte. Sie halten sich aus allen Angelegenheiten heraus und geben nur Informationen weiter.</p>
<p><strong>Preardin Marzes</strong><br />
Auch Preardin der langen Pfade genannt. Diese Preardin tun nichts anderes als die L&#228;nder zu bereisen, nicht selten ohne Schutz der Oradin, und versuchen, dort Gutes zu tun. Die Preardin Marzes haben zwar nur begrenzte richterliche Macht (man w&#252;rde sich eher an einen Preardin Jermir wenden als an Preardin Marzes), daf&#252;r sind sie aber meist sehr willkommene G&#228;ste. Einerseits, weil sie viel zu erz&#228;hlen wissen, andererseits, weil man mit ihnen Informationen austauschen kann. Man kann sogar sagen, dass die Hauptaufgabe dieser Preardin darin besteht, die anderen Ordensmitglieder auf dem Laufenden zu halten, was in der Welt so passiert. Sie pilgern von einem Ort zu anderen und versuchen dabei, so viele Informationen und so viel Wissen wie m&#246;glich aufzunehmen.</p>
<p><strong>Preardin Jermir</strong><br />
Diese Preardin sind etwas h&#246;her gestellt als die normalen Preardin. Sie fungieren als h&#246;chster Richter in einer gro&#223;en Stadt oder als Leiter eines Hauses des Erbauers. Meistens sind sie f&#252;r einen ganzen Stab von normalen Preardin zust&#228;ndig und dienen als direkte Ansprechpartner der Preardin Okus, wenn z.B. Befehle des Pretors oder der Preatoren weitergetragen werden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Preardin Preado</strong><br />
Dies sind die normalen Preardin, das Gros des Ordens. Die Preardin Preado sind das offizielle Sprachrohr des Erbauers und tun alles, um seine Gesetze und seinen Willen der Bev&#246;lkerung nahe zu bringen. Sie sind es auch, die das Volk vor allem &#220;bel zu sch&#252;tzen und alles Leid von ihnen zu nehmen versuchen. Jeder Preardin, der auf eine l&#228;ngere Reise geschickt wird, hat das Recht auf eine Eskorte der Oradin. </p>
<p><strong>Akoluthen Preado</strong><br />
Dies sind die Novizen des Ordens. Aus ihnen sollen irgendwann einmal Preardin werden, bis dahin gehen sie bei den anderen Preardin in die Lehre, oder sie wandern &#228;hnlich wie die Preardin Marzes durch die Lande und versuchen dem Volke zu helfen. Ihre klerikale Macht ist noch sehr beschr&#228;nkt, und sie haben nur in Ausnahmef&#228;llen die Erlaubnis, Recht zu sprechen. Ein Akoluth-Preado muss nicht zwangsl&#228;ufig zum Preardin werden - er kann auch zu den Khardin wechseln. Das d&#252;rfen &#252;brigens auch alle Preardin im Laufe ihrer Dienerschaft. Wenn ein Akoluth-Preado meint, so weit zu sein, muss er diverse Rituale durchlaufen und anschlie&#223;end von mindesten einem Preardin Jermir offiziell best&#228;tigt werden. Anschlie&#223;end reist er zu den festen Terminen der Weihe zu einem Haus des Erbauers der Preator und empf&#228;ngt dort von dem zust&#228;ndigen Preator die Weihe.</p>
<p><strong>B&#252;&#223;er</strong><br />
(siehe auch <a href="http://www.danglar.de/buesser/">hier</a>)</p>
<p><strong>Sonder&#8221;magie&#8221; der Preardin</strong><br />
Die klerikalen Zauberer der Preardin verf&#252;gen &#252;ber einzelne Zauber, die speziell f&#252;r den Kampf gegen den <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rsten</a> vom Erbauer gegeben wurden.</p>
<p><strong>Regeneration stoppen I</strong></p>
<p>30 Punkte - Dauer: aufrecht erhalten</p>
<p>Der Preardin unterbindet jegliche Regeneration, ob angeboren, magisch, klerikal, oder durch Besessenheit, im K&#246;rper seines Ziels. Auch Heilzauber jedweder Art sind wirkungslos. Die Zellen werden daran gehindert, sich zu teilen oder neue Verbindungen einzugehen. Zudem wird jedwede Blutgerinnung oder Verharzung gestoppt. Diese Wirkung h&#228;lt an, solange der Preardin sich auf das Ziel konzentriert. Innerhalb dieser Zeit gesetzte Todesst&#246;&#223;e sind endg&#252;ltig wirksam, wenn die Konzentration danach l&#228;nger als eine Minute aufrechterhalten wird.</p>
<p>Der Zauber erm&#246;glicht es Sensen mit Preardin-Unterst&#252;tzung, Gesch&#228;ndete, Vergelter oder gar Verk&#252;nder trotz ihrer Regenerativen F&#228;higkeiten auch auf Waldboden niederzuk&#228;mpfen. In der Regel wird das betreffende Ziel isoliert, eingekesselt und niedergek&#228;mpft. Oftmals wird der Zauber auch in Foki gebunden und an normale Kathul ausgegeben, so dass mehrere Ziele gleichzeitig eingeschr&#228;nkt werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Regeneration stoppen II</strong></p>
<p>50 Punkte - Dauer: Ein Tag</p>
<p>Der Preardin unterbindet jegliche Regeneration, ob angeboren, magisch, klerikal, oder durch Besessenheit, im K&#246;rper seines Ziels. Auch Heilzauber jedweder Art sind wirkungslos. Die Zellen werden daran gehindert, sich zu teilen oder neue Verbindungen einzugehen. Zudem wird jedwede Blutgerinnung oder Verharzung gestoppt. Diese Wirkung h&#228;lt bis Sonnenauf- bzw. Untergang an. Innerhalb dieser Zeit gesetzte Todesst&#246;&#223;e sind endg&#252;ltig wirksam.</p>
<p>Der Zauber erm&#246;glicht es Sensen mit Preardin-Unterst&#252;tzung, Gesch&#228;ndete, Vergelter oder gar Verk&#252;nder trotz ihrer Regenerativen F&#228;higkeiten auch auf Waldboden niederzuk&#228;mpfen. In der Regel wird das betreffende Ziel isoliert, eingekesselt und niedergek&#228;mpft. Oftmals wird der Zauber auch in Foki gebunden und an normale Kathul ausgegeben, so dass mehrere Ziele gleichzeitig eingeschr&#228;nkt werden k&#246;nnen. Dabei wird er besonders oft in Armbrustbolzen gebunden. Die zweite, st&#228;rkere Version wird vornehmlich bei Zielen benutzt, die die Flucht ergreifen, damit sie sich nicht regenerieren, bevor sie wieder aufgesp&#252;rt werden.</p>
<p><strong>Isolieren I</strong></p>
<p>20 Punkte - Dauer: aufrecht erhalten</p>
<p>Der Preardin unterbindet jedweden nicht-physischen Kontakt des Zieles zu anderen Wesen, sei es nun nat&#252;rlich, magisch, klerikal oder telepathisch. Waldf&#252;rstenkreaturen werden von ihrem Netzwerk getrennt und erhalten keine Befehle und Informationen mehr. Besonders gegen Gesch&#228;ndete ist dieser Spruch wirksam, da manchmal die ehemaligen Geister der Gesch&#228;ndeten die Kontrolle &#252;bernehmen und die anderen Kreaturen des Waldf&#252;rsten angreifen. Der Zauber h&#228;lt an, solange der Preardin sich auf das Ziel konzentriert. Er wird haupts&#228;chlich gegen Schwergesch&#228;ndete benutzt. Gegen Vergelter oder Verk&#252;nder ist er nahezu wirkungslos, da sie eigenintelligent und willentlich dem Waldf&#252;rsten untertan sind.</p>
<p>Dieser Spruch wirkt nur auf lebende Wesen - er ist zum Beispiel nicht geeignet, Untote oder Geister von ihren Beschw&#246;rern abzukoppeln. Wird er auf den Beschw&#246;rer gesprochen, kann er durchaus wirken - der kann ihn aber mit einem einfachen &#8220;Magie aufheben&#8221; unwirksam machen. Au&#223;erdem kann er seine Untoten immer noch per Zuruf kommandieren oder sie einfach weiter ihre vorher gegebenen Befehle befolgen lassen.</p>
<p><strong>Isolieren II</strong></p>
<p>40 Punkte - Dauer: eine Stunde</p>
<p>Der Preardin unterbindet jedweden nicht-physischen Kontakt des Zieles zu anderen Wesen, sei es nun nat&#252;rlich, magisch, klerikal oder telepathisch. Waldf&#252;rstenkreaturen werden von ihrem Netzwerk getrennt und erhalten keine Befehle und Informationen mehr. Besonders gegen Gesch&#228;ndete ist dieser Spruch wirksam, da manchmal die ehemaligen Geister der Gesch&#228;ndeten die Kontrolle &#252;bernehmen und die anderen Kreaturen des Waldf&#252;rsten angreifen. Der Zauber h&#228;lt an, solange der Preardin sich auf das Ziel konzentriert. Er wird haupts&#228;chlich gegen Schwergesch&#228;ndete benutzt. Gegen Vergelter oder Verk&#252;nder ist er nahezu wirkungslos, da sie eigenintelligent und willentlich dem Waldf&#252;rsten untertan sind.</p>
<p>Dieser Spruch wirkt nur auf lebende Wesen - er ist zum Beispiel nicht geeignet, Untote oder Geister von ihren Beschw&#246;rern abzukoppeln. Wird er auf den Beschw&#246;rer gesprochen, kann er durchaus wirken - der kann ihn aber mit einem einfachen &#8220;Magie aufheben&#8221; unwirksam machen. Au&#223;erdem kann er seine Untoten immer noch per Zuruf kommandieren oder sie einfach weiter ihre vorher gegebenen Befehle befolgen lassen.</p>
<p><strong>Waffe des Erbauers I</strong></p>
<p>15 Punkte - Dauer: Ein Kampf</p>
<p>Dieser Spruch wirkt wie eine gesegnete Waffe, hat aber einen weiteren Vorteil: Die spezielle Wunde, die von dieser Waffe geschlagen wurde, kann von keinem Wesen regeneriert werden. Auch Heilzauber jedweder Art sind wirkungslos. Damit eine irgendwie geartete Regeneration oder Heilung, ob angeboren, magisch, klerikal, oder durch Besessenheit, bei der Wunde wirken kann, muss zun&#228;chst ein &#8220;Magie aufheben&#8221; auf die Wunde gesprochen werden. Dieser Zauber geh&#246;rt zu den meistgewirkten Unterst&#252;tzungszaubern, die Preardin vor dem Kampf sprechen.</p>
<p><strong>Waffe des Erbauers II</strong></p>
<p>30 Punkte - Dauer: Ein Tag</p>
<p>Dieser Spruch wirkt wie eine gesegnete Waffe, hat aber einen weiteren Vorteil: Die spezielle Wunde, die von dieser Waffe geschlagen wurde, kann von keinem Wesen regeneriert werden. Auch Heilzauber jedweder Art sind wirkungslos. Damit eine irgendwie geartete Regeneration oder Heilung, ob angeboren, magisch, klerikal, oder durch Besessenheit, bei der Wunde wirken kann, muss zun&#228;chst ein &#8220;Magie aufheben&#8221; auf die Wunde gesprochen werden. Dieser Zauber wird auf vielen l&#228;ngeren Feldz&#252;gen in Feindesgebiet w&#228;hrend der Tages-, bzw. Nachtbegr&#252;&#223;ung gesprochen.</p>
<p><strong>Schild des Erbauers</strong></p>
<p>50 Punkte - Dauer: Ein Tag</p>
<p>Ein Spruch, der in klerikaler Form kaum vebreitet ist. Er ist in thaumaturgischer Form haupts&#228;chlich bei den Bewahrern und den Kathul Sar bekannt. Au&#223;erdem wird er ger&#252;chteweise als Fokus an <a href="http://www.danglar.de/2007/08/19/sharagor/">Sharagor</a> ausgegeben, oder sie besorgen ihn sich illegal. Durch den Zauber wird die Aura, die einen jeden Menschen im Astralraum umgibt, unterdr&#252;ckt und verborgen. Somit k&#246;nnen besessener Wald und niedere Gesch&#228;ndete, deren optische Wahrnehmung ausgeschaltet ist, den Verzauberten nicht mehr bemerken. Vergelter und Verk&#252;nder jedoch k&#246;nnen ihn noch optisch bemerken und Angriffe direkt gegen ihn leiten. Auch k&#246;nnen sie &#252;ber das Netz des Waldf&#252;rsten Gesch&#228;ndete &#252;er ihn informieren und sie somit auf den Verzauberten hetzen, obwohl diese ihn selbst nicht wahrnehmen w&#252;rden.</p>
<p><strong>Setzling vernichten</strong></p>
<p>80 Punkte - Dauer: permanent</p>
<p>Der Zauber beinhaltet die Wirkung mehrerer anderer Spr&#252;che in sich. Zum einen wird der Setzling isoliert, so da&#223; der Waldf&#252;rst ihm bei einem Entfernungsversuch keinen Mord- oder Wachstumsbefehl geben kann. Danach wird jegliches Wachstum des Setzlings gestoppt, seine Wurzeln und Ausw&#252;chse werden &#8220;eingefroren&#8221; und schrumpfen leicht, so das sie keine direkte Verbindung mehr mit dem sie umgebenden Gewebe haben. Auf diese Weise von jedweder Nahrung und vom Netz des Waldf&#252;rsten abgetrennt, stirbt der Setzling binnen f&#252;nf Minuten - solange muss der Spruch aber wirken. Da dort, wo er sa&#223;, eine schwere Wunde entsteht, sollte ein weiterer Heiler sich sofort um den Befallenen k&#252;mmern, w&#228;hrend der Preardin den Spruch die erforderlich 5 Minuten wirken l&#228;sst.</p>
<p>Der Spruch kann nur binnen 24 Stunden nach dem Befall erfolgreich gesprochen werden. Danach haben sich Gewebe des Setzlings und des Befallenen zu stark vermischt, als das der Zauber sie noch trennen k&#246;nnte - er w&#252;rde den Wirt mit dem Setzling zusammen abt&#246;ten.</p>
<p>Da der Spruch auf den Setzling und nicht auf seinen Wirt gesprochen wird, kann er auch komplett magieimmunen Wesen helfen, die befallen wurden.</p>
<p><strong>Schmerzimmunit&#228;t</strong></p>
<p>10 Punkte - Dauer: Eine Stunde</p>
<p>Das Ziel des Zaubers wird immun gegen jedweden Schmerz. Zum einen sch&#252;tzt der Zauber vor der F&#228;higkeit mancher Vergelter und Verk&#252;nder, das Ziel durch Schmerzen zu Boden zu zwingen. Weitaus h&#228;ufiger wird der Spruch von Preardin aber benutzt, um Verwundeten ihre Behandlung (oder das Warten darauf) zu erleichtern. In jedem gr&#246;&#223;eren Heerlager gibt es einen Preardin, der daf&#252;r zust&#228;ndig ist, den Verwundeten im Lazarett diesen Zauber zug&#228;nglich zu machen (es stimmt aber nicht, dass dieser als Preardin anaesthesar bezeichnet wird!).
</p>
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		<title>Die Rotwehr</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Weitere Gruppierungen</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Gruppierungen</dc:subject><dc:subject>Rotwehr</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das weltliche Milit&#228;r des Landes, die Schutztruppen gegen die Yrch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Das Schwert in der Hand und die Sonne im R&#252;cken,<br />
das Banner Danglars, das mit Stolz wir erblicken,<br />
wir schreiten durch Forste und W&#228;lder verbrannt,<br />
wir werden Kathul der Rotwehr genannt!</p>
<p align="center"><em>aus dem Rotwehrlied</em></p>
</blockquote>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/11/marthaundfriedaklein.jpg" title="Zwei Damen an der Wand" /><br />
Die Rotwehr ist die weltliche Miliz Danglars, zust&#228;ndig f&#252;r den Schutz der Bev&#246;lkerung vor &#228;u&#223;eren Bedrohungen und den Kampf gegen die <a href="http://www.danglar.de/die-yrch-2/">Yrch</a>. In den Lehen unterst&#252;tzt die Rotwehr die <a href="http://www.danglar.de/die-bhanschaft/">Bhangarden</a>. Wo letztere f&#252;r die lokale Sicherheit sorgt, k&#252;mmert sich die Rotwehr um &#252;berregionale Probleme, sichert sich Handelswege sowie die Grenzen.</p>
<p>Der Legende nach gab es Kontingent <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a>, die so entschlossen gegen angreifende Yrch gek&#228;mpft haben, dass ihre vormals wei&#223;en Wappenr&#246;cke vom Blut der get&#246;teten Feinde komplett rot gef&#228;rbt waren. Daraus entstand die heutige Rotwehr, die im Gedenken an <a href="http://www.danglar.de/die-ausloschung/">diese Schlacht</a> rote Wappenr&#246;cke (mit schwarzer Ums&#228;umung) tr&#228;gt, aber nicht mehr dem Orden angeh&#246;rt.</p>
<p>Im Gegensatz zum <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> ist die Rotwehr ein eher fr&#246;hlicher Haufen, der zwar im Kampf beweisen kann, was in der strengen Grundausbildung gelernt wurde, aber danach vor allem f&#252;r seine ausgelassenen Feiern und Freude an Wein, Weib und <a href="http://www.danglar.de/category/Lieder">Gesang</a> bekannt ist.</p>
<p>Fast die komplette Rotwehr h&#228;lt sich innerhalb Danglars auf, allerdings gibt es eine Garde, „Danglars Faust“ genannt, die im Ausland in der Mark/Burgund und in Norderwall /Aranien stationiert ist.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/08/rotwehrwappen.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2011/08/rotwehrwappen.jpg" alt="Das Wappen der Rotwehr" title="Das Wappen der Rotwehr"  width="300" height="315" border="1" /></a>
</p>
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		<title>Oradin</title>
		<link>http://www.danglar.de/oradin/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject><dc:subject>oradin</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Oradin sind Schwert und Schild des Erbauerglaubens. Vom Erbauer ber&#252;hrt wie Khardin und Preardin auch, haben sie sich ganz dem Schutz der unbewaffneten Priesterschaft verschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Die Preardin sind das Sprachrohr des Erbauers. Sie sind die Auserw&#228;hlten, welche die hohe Botschaft unseres Herren in die Welt tragen. Sie bewirken all die Wunder, um zu verhindern, das jemand unzeitig stirbt. Sie lindern, heilen, schenken Leben und versuchen, all das wuchernde B&#246;se von unserem Volke fernzuhalten.</p>
<p>Bei all ihre Macht und Hingabe sind die Preardin doch keine K&#228;mpfer, es sind Gelehrte und Forscher, Richter und Sprecher. Es ist Ihnen verboten, das Waffenhandwerk zu erlernen, denn ihre Aufgabe ist nicht der Kampf. Darum brauchen die Preardin uns, die Oradin.</p>
<p>Wir sind der Arm des Erbauers.</p>
<p>Wir sind der Schild unseres Glaubens.</p>
<p>Wir sind der K&#246;rper, der den Schlag gegen unsere Kirche auff&#228;ngt.</p>
<p>Wir sind die Vollstrecker unseres Herrn.</p>
<p>Unsere Aufgabe ist es, die Preardin, unseren Glauben, den vom Erbauer ber&#252;hrten F&#252;rsten und unser Volk vor allem &#220;bel zu besch&#252;tzen. Diesen heiligen Auftrag erf&#252;llen wir bis zu unserem letzten Atemzug, im Wissen, das der Erbauer uns mit offenen Armen empf&#228;ngt, sollten wir fallen. Selbst der F&#252;rst der W&#228;lder, der Unfassbare, kann uns unsere Seele nicht nehmen.&#8221;<br />
<em>Auszug aus der Antrittsformel des Prearad </em></p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/2010/01/oradinsegenklein.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/oradin.jpg" alt="Preardin" title="Oradin beim Segnen" class="contimg" width="108" height="144" border="0" /></a>Die Oradin sind die heiligen K&#228;mpfer und Besch&#252;tzer des Erbauers. Sie besch&#252;tzen die Gl&#228;ubigen bis zu ihrem letzten Atemzug und dienen nur dem Erbauer.<br />
Urspr&#252;nglich sind sie <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a>, denen der Erbauer pers&#246;nlich (die zweite einzige verbriefte Erscheinung des Erbauers) erlaubt hat Waffen zu tragen und den Glauben zu verteidigen. Da sie die blutige weltliche Arbeit verrichten sollen, m&#252;ssen Oradin ihr Gesicht verh&#252;llen.</p>
<p>Oradin tragen ein wei&#223;es Gewand mit einem Kragen, der ihrem Rang entsprechend gef&#228;rbt ist, und die Ordensstola. Dazu kommt eine wei&#223;e Maske mit dem Zeichen der zwei Sensen, angefangen bei den Augenschlitzen. Zu Tagzeiten d&#252;rfen Oradin diese Maske eigentlich nicht absetzen und somit auch nicht essen. Wenn die Nacht hereinbricht, k&#246;nnen sie die Maske absetzen und nat&#252;rlich auch etwas essen; auch wenn sie in Geb&#228;uden sind oder in rein weltlichen Dingen agieren, d&#252;rfen sie die Maske ablegen.</p>
<p>Die <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a> sind die Truppen der Oradin.</p>
<p><strong class="bbcode">Die Akoluthen</strong><br />
&#8220;Die Verbindung zwischen einem Oradin und seinem Akoluthen ist mehr als die eines Kind zu seinen Eltern, mehr als die der Eltern zu ihrem Kind. Die Eltern k&#246;nnen ohne ihr Kind &#252;berleben, aber das Kind niemals ohne seine Eltern. So schwer diese Entscheidung auch ist, der Oradin wartet beim Erbauer auf seinen Akoluthen&#8221;<br />
<em>Auszug aus einer Gebetsformel w&#228;hrend der rituellen Hinrichtung eines Nerphten, also eines Akoluthen ohne Oradin </em></p>
<p>Akoluthen, die Oradin-Novizen, sind die st&#228;ndigen Begleiter der Oradin, man kann sie wohl am ehesten mit einem Knappen vergleichen, auch wenn sie viel mehr als das sind. Akoluthen dienen in erster Linie dem Erbauer und ihrem Oradin, allen anderen sind sie keine Rechenschaft schuldig. Akoluthen haben aber auch nichts zu sagen, sie d&#252;rfen sich ausschlie&#223;lich an ihren Oradin wenden. Akoluthen sind auch die ersten im Orden der Oradin, die Spr&#252;che erlernen k&#246;nnen. Sie m&#252;ssen aber nicht zwangsweise  Oradin werden, sie k&#246;nnen sp&#228;ter auch zu den Preardin wechseln.</p>
<p>Um Oradin zu werden, muss ein Akoluth von seinem Oradin beim Orad vorgeschlagen und von diesem als Oradin akzeptiert und im „Gespr&#228;ch des Seins“, das mit einigen Oradin und/oder Preardin durchgef&#252;hrt wird, f&#252;r w&#252;rdig befunden werden.</p>
<p>Ein Oradin, der einen Novizen akzeptiert, hat f&#252;r diesen zu sorgen und ihn auszubilden, als w&#228;re er sein eigenes Kind. Ein Novize, der einen Oradin akzeptiert, hat gehorsam und lernbegierig zu sein. Beide geben aufeinander acht und stehen alles gemeinsam durch. Unter ihnen gibt es keine Geheimnisse, sondern nur Vertrauen.</p>
<p>Wenn ein Oradin einen Novizen verliert und seine Seele diesen Schmerz verkraftet (nicht selten sind Oradin deswegen voller Gram und Trauer aus dem Orden ausgeschieden), kann er einen neuen annehmen, es sei denn, der Orad stimmt dagegen. Das Schlimmste, was einem Oradin also passieren kann, ist, den eigenen Akoluthen zu &#252;berleben. Ein Oradin w&#252;rde auch lieber sterben, als seinen Novizen in Stich zu lassen. Umgekehrt ist dieses genauso, nur mit dem Unterschied, das, wenn ein Novize seinen Oradin verliert, er entweder selbst zum Oradin ernannt wird und die Arbeit seines Oradin weiterf&#252;hren darf (dies ist eher selten der Fall) oder er seinem Oradin folgen muss, was bedeutet, dass er rituell geopfert wird.<br />
Die Entscheidung, ob ein Novize seinem Oradin folgen muss oder nicht, trifft der Orad mit dem Praerad und einem hochrangigen Abgesandten der Preardin, da dieser im Buch der Zeit nachliest, ob das Ende des Novizen nun zeitig oder unzeitig ist. Oft wird auch ein Test des Seins durchgef&#252;hrt, der dar&#252;ber entscheidet.</p>
<p>Ein Novize hat die Entscheidung, egal wie sie ausf&#228;llt, mit Freuden aufzunehmen und stolz zu sein. Die Realit&#228;t sieht, obwohl die Mitglieder dieses Ordens recht fanatisch und sehr diszipliniert sind, manchmal anders aus.<br />
Auch bei den anderen Oradin f&#252;hrt der Verlust eines Oradin oder Novizen zu tiefer Trauer, aber selten zu Wut.</p>
<p><strong>R&#228;nge der Oradin, von oben nach unten:</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Der Prearad (innerer Kreis)</th>
<td>Der h&#246;chste Rang der Oradin</td>
</tr>
<tr>
<th>Der Orad (innerer Kreis)</th>
<td>Ein &#8220;hoher Rat&#8221; aus 3 Oradin</td>
</tr>
<tr>
<th>Die Oradin</th>
<td>1. Kreis</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>2. Kreis</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>3. Kreis</td>
</tr>
<tr>
<th>Der &#196;u&#223;ere Kreis</th>
<td>Die Ordenskrieger sowie offiziell die Akoluthen Orado</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Der Prearad</strong><br />
 Der Prearad ist der h&#246;chste Rang, den ein Oradin innehaben kann. Dieser Posten wird auf Lebenszeit vergeben. Der Prearad ist der Kopf des Ordens; alles, was er anordnet, kann nur vom Orad in Frage gestellt werden, ansonsten ist sein Wort Gesetz. Der Prearad untersteht auch nur noch den h&#246;chsten Vertretern der Preardin und muss sich auch nur vor diesen verantworten (au&#223;er nat&#252;rlich vor dem Erbauer).</p>
<p><strong>Der Orad</strong><br />
Der Orad besteht aus drei Oradin, diese stehen dem Prearad mit Rat und Tat beiseite. Sollte der Prearad eine Anordnung treffen, die dem Orad missf&#228;llt, so kann er mit seinen drei Stimmen einen Patt herbeif&#252;hren. Sollte das passieren, muss ein Kompromiss gefunden werden, oder die Preardin bestimmen. Letzteres passiert aber in der Regel sehr selten.</p>
<p>Ein Mitglied des Orad ist auch der direkte Vertreter des Ordens beim Falgathen und ber&#228;t diesen mit Rat und Tat. Den Preardin ist dieses Amt verwehrt, da sie sich (eigentlich) nicht um weltliche Dinge k&#252;mmern sollen.</p>
<p>Der Prearad und der Orad bilden zusammen den Inneren Kreis des Ordens, das hei&#223;t, dass diese Mitglieder den h&#246;chsten Rang innerhalb des Ordens innehaben und somit &#252;ber so ziemlich alles Bescheid wissen. Mitglieder des inneren Kreises haben keine Akoluthen mehr, was aber nicht hei&#223;t, dass sie nicht bei deren Ausbildung mithelfen. Auch sind sie die einzigen im Orden, die R&#228;nge verteilen k&#246;nnen, bzw. die Akoluthen und Oradin weihen d&#252;rfen. </p>
<p><strong>Die Oradin</strong><br />
Dies ist der eigentliche Kern der Oradin, wobei die Kreise auch nur festlegen, welchen Rang ein Oradin innerhalb des Ordens innehat. Mitglieder des 1. Kreises haben den h&#246;chsten Rang und befehligen entweder Armeen oder Tempelgarnisonen, Mitglieder des 2. Kreises und des 3. Kreises unterscheiden sich nur w&#228;hrend des Kampfes: Die des 2. Kreises f&#252;hren die Truppen in die Schlacht bzw. geben auch nur die Formationen vor.</p>
<p><strong>Der &#196;u&#223;ere Kreis</strong><br />
Der &#228;u&#223;ere Kreis besteht aus allen Akoluthen Orado und sonstigen Mitgliedern der Oradin z.B. der <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger/">Ordenskrieger</a>.
</p>
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		<title>Khardin</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Khardin sind die Inquisition des Landes. H&#228;scher und Eiferer, die nach verderbten Einfl&#252;ssen suchen und mit heiligem Feuer dagegen ank&#228;mpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&#8220;Oh Ihr Preardin, Ihr seid weise und gescheit, doch fehlt Euch die Entschlusskraft, das &#220;bel an der Wurzel zu packen.</p>
<p>Oh Ihr Oradin, Eure St&#228;rke und Euer Geschick sind bewundernswert, doch Euch fehlt das Wissen, um alles &#220;bel abzuwenden.</p>
<p>Wir aber baden uns im Blute der Ungl&#228;ubigen, um die wahre Natur der Falschheit zu erkennen.&#8221;<br />
<em>aus einer traditionellen Gebetsformel der Khardin, bei Beendigung einer Andacht</em></p></blockquote>
<p><a href="/wp-content/uploads/2008/11/khardinbearbeitet.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2008/11/khardinklein.jpg" alt="Khardin" title="Khardin mit zwei Kharadin"  width="500" height="278" border="0" /></a></p>
<p>Neben den <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a> und <a href="http://www.danglar.de/oradin/">Oradin</a> sind die Khardin, auch &#8220;Flamme der L&#228;uterung&#8221; die dritte und zugleich j&#252;ngste Kaste im Orden des Erbauers.<br />
Der Ursprung der Khardin liegt in der <a href="http://www.danglar.de/die-ausloschung/">Schlacht von Kelln´an´rhearr</a>: Als der Orden dem &#252;berm&#228;chtigen Feind beinahe erlegen war, erhielten einige Ordensm&#228;nner neue Kr&#228;fte, um sich dem Feind entgegenzustellen und das Reich zu sch&#252;tzen - dies waren die ersten Khardin.<br />
Es hei&#223;t, wenn ein Kind bei seiner Taufe unter dem Schlag des Dornenzweigs nicht schreie, w&#252;rden es die Khardin aufziehen und in ihre Reihen aufnehmen.<br />
Die Aufgabe der Flamme der L&#228;uterung besteht darin, die &#252;bernat&#252;rlichen Feinde des Reiches, also den <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rsten</a> und <a href="http://www.danglar.de/die-unlebenden/">Unlebende</a>, zu bek&#228;mpfen. Zus&#228;tzlich fungieren die Khardin aber auch als Inquisition, suchen nach Spitzeln und Verr&#228;tern und wachen besonders scharf &#252;ber die Aktivit&#228;ten von <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">magisch begabten Personen</a>. Khardin sind m&#228;chtig und im Volk gef&#252;rchtet - denn sie kennen keine Skrupel und vielleicht ist doch nicht jeder, der auf dem Scheiterhaufen brennt, ein Verr&#228;ter an seinem Land &#8230;<br />
Im letzten Krieg gegen den Waldf&#252;rsten haben die Khardin eigene Truppen ausgehoben, die auch nach Kriegsende nicht aufgel&#246;st wurden: Die Kharator.<br />
Khardin tragen wei&#223;e Roben mit roten Aufschl&#228;gen und dem roten &#8220;Khardinstern&#8221; auf der Brust, Kharator entsprechend wei&#223;-rote Wappenr&#246;cke.</p>
<p><strong>R&#228;nge der Khardin, von oben nach unten</strong></p>
<table border="2">
<tr>
<th>Der Kharad</th>
<td>Der h&#246;chste Rang der Khardin</td>
</tr>
<tr>
<th>Die Kharadin</th>
<td>Die Leibgarde des Kharad</td>
</tr>
<tr>
<th>Die Khardin</th>
<td>Diverse Khardin Marzes Eseptris</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>Diverse Khardin Okus</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>Diverse Khardin Marzes</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>Diverse Khardin Jermir</td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<td>Diverse Khardin Preardo</td>
</tr>
<tr>
<th>Die Kharator</th>
<td>Die Truppen der Khardin</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Der Kharad</strong><br />
Dies ist der h&#246;chste Posten innerhalb der Flamme der L&#228;uterung. Der Kharad ist innerhalb der Flamme der L&#228;uterung h&#246;chster Richter und Lenker, untersteht aber dabei (theoretisch zumindest) noch dem Pretor (h&#246;chster Preardin) und den Preator (h&#246;chster Oradin). Zur Zeit ist der Kharad wohl nicht der h&#246;chste Richter innerhalb des Ordens, wohl aber der m&#228;chtigste. Das Machtpotential, das ihm zur Verf&#252;gung steht, ist recht eindrucksvoll. Zum einen kann man sagen, dass etwa 70% aller Ordenskrieger loyal zur Flamme der L&#228;uterung stehen und deren Motive und Aktionen wenig hinterfragen. Desweiteren haben viele Gegner der Flamme der L&#228;uterung in den letzten Jahrzehnten immer wieder bedauerliche Unf&#228;lle gehabt. Deshalb gehen einige davon aus, das die FdL wohl unter dem Schutz des Erbauers steht (eigentlich Schwachsinn, wenn man sich die Grundsteine ansieht - der Erbauer sch&#252;tzt niemanden), b&#246;se Zungen aber behaupten, die FdL besch&#228;ftige so etwas wie eine M&#246;rdertruppe. Nat&#252;rlich wagt keiner so etwas laut auszusprechen, und selbst die anderen Mitglieder des Ordens w&#252;rden so etwas f&#252;r Unfug halten und aufs Sch&#228;rfste bestrafen.</p>
<p><strong>Der Khardin Marzes Eseptris</strong><br />
Ein Sonderrang der Khardin, der nur dem Kharad untersteht.</p>
<p><strong>Die Kharadin</strong><br />
Die Kharadin sind konvertierte Oradin, die nun als eine Art Leibwache des Kharad fungieren. An ihre Herkunft erinnert ihre Bekleidung: Sie bedecken weiterhin ihr Gesicht mit einer Haube und tragen Stolen, allerdings tragen sie rot statt wei&#223;.</p>
<p><strong>Die Khardin</strong><br />
Im Volksmund werden diese auch &#8220;H&#228;scher&#8221; genannt, dabei ist es egal, ob es sich um einen Khardin Okus oder einen Khardin Preado handelt. Die Funktion der unterschiedlichen R&#228;nge ist &#228;hnlich wie bei den Preardin, mit folgenden Unterschieden.</p>
<p><strong>Khardin Okus</strong><br />
Die Khardin Okus sind sowohl &#8220;Boten&#8221; als auch die Diplomaten der Flamme Der L&#228;uterung. Wenn diese in einem Lehen um eine Audienz &#8220;bitten&#8221;, kann das nur bedeuten, dass der ans&#228;ssige Tarobhan oder Bhan in den Augen der Flamme Der L&#228;uterung verdorben ist, bzw. Anschuldigungen gegen ihn erhoben wurden.</p>
<p><strong>Khardin Marzes</strong><br />
Die Khardin Marzes sind die eigentlichen H&#228;scher, sie bereisen wie ihre Br&#252;der, die Preardin Marzes, die L&#228;nder, aber auf der direkten Suche nach Verdorbenen. Diese verurteilen sie und verh&#228;ngen Strafen gegen sie. Die Khardin Marzes haben das Recht, den Glauben abzuerkennen, womit sie im Anschluss ein (legales) Todesurteil gegen einen Beschuldigten erwirken k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Die Khardin Jermir</strong><br />
Khardin Jermir leiten meist ein Haus der L&#228;uterung oder ein anderes Geb&#228;ude der Flamme Der L&#228;uterung. </p>
<p><strong>Die Khardin Preado</strong><br />
Die Khardin Preado f&#252;llen all die L&#252;cken, die in den Reihen der Flamme Der L&#228;uterung gef&#252;llt werden m&#252;ssen. Das hei&#223;t: Die Preado sind sehr vielschichtige Charaktere, die eine Unmenge von F&#228;higkeiten besitzen k&#246;nnen und m&#252;ssen. Ein weiterer Grund daf&#252;r ist das Fehlen von Akoluthen in der Flamme Der L&#228;uterung. Kein Khardin w&#252;rde es begr&#252;&#223;en, wenn noch nicht voll ausgereifte Preardin (welche die Khardin im eigentlichen Sinne ja auch sind) die geheimen (und manchmal sicher nicht ganz astreinen) Unternehmungen der Khardin kennen w&#252;rde. </p>
<p><strong>Die Kharator</strong><br />
Die Kharator sind die w&#228;hrend des J&#252;ngsten Krieges gegen den Waldf&#252;rsten, also erst vor wenigen Jahren, aufgestellten Truppen der Khardin. Die Kharator sind gr&#246;&#223;tenteils jung, zum Teil nicht ganz freiwillig eingetreten, zum Teil mit recht zweifelhafter Vergangenheit. Bei ihrer Rekrutierung wird eher auf Aufpeitschen zum Fanatismus als auf Ausbildung gesetzt.
</p>
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		<title>Sharagor</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Sp&#228;her des Ordens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Sharagor sind die Sp&#228;her im Orden. Sie sind die einzigen im Orden, die (au&#223;er ggfs. zu feierlichen Anl&#228;ssen) kein Wei&#223; tragen, sondern gedeckte Farben, um sich in feindlicher Umgebung zu tarnen.</p>
<p>Sharagor gehen von allen Streitern im Orden das h&#246;chste Risiko ein, denn sie sind allein im feindlichen Gebiet unterwegs, um den Feind auszukundschaften.
</p>
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		<title>B&#252;sser</title>
		<link>http://www.danglar.de/buesser/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Orden</category>
<dc:subject>danglar im spiel</dc:subject><dc:subject>Der Orden</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der letzte Ausweg f&#252;r den, der ges&#252;ndigt hat, der gescheitert ist oder der einfach zu sich finden will: Ein B&#252;&#223;er zu sein ist nicht notwendigerweise ein absoluter Neubeginn, aber f&#252;r einen Neubeginn absolut notwendig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/10/buesserbild.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/buesserbild.jpg" alt="B&#252;&#223;er" title="Ein B&#252;&#223;er" class="contimg" width="106" height="160" border="1" /></a>Es gibt zwei Gr&#252;nde, weshalb sich ein Danglarer entschlie&#223;t, B&#252;&#223;er zu werden:<br />
Einmal ist die B&#252;&#223;erschaft die Voraussetzung, um Akoluth preardo und sp&#228;ter <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a> zu werden. Die B&#252;&#223;erschaft soll den sp&#228;teren Preardin von seinem bisherigen, weltlichen Leben reinigen.<br />
Zweitens ist die B&#252;&#223;erschaft f&#252;r jeden Danglarer eine M&#246;glichkeit, nach ganz konkreten S&#252;nden Bu&#223;e zu tun.<br />
In beiden F&#228;llen ist die B&#252;&#223;erschaft zeitlich begrenzt, die Dauer aber individuell verschieden.</p>
<p>Ein B&#252;&#223;er darf keine Waffen, Geld oder sonstige Ausr&#252;stung bei sich f&#252;hren und darf ausschlie&#223;lich wei&#223;e Kleidung tragen. Nahrung und Unterkunft darf er ausschlie&#223;lich durch Betteln erwerben. B&#252;&#223;er sind in der Bev&#246;lkerung hoch angesehen und jeder Danglarer w&#252;rde einen B&#252;&#223;er versorgen oder auch f&#252;r eine Nacht bei sich aufnehmen.</p>
<p><em>[Bild von Ralf H&#252;ls, <a href="http://www.kamerakata.de">www.kamerakata.de</a>]</em>
</p>
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		<title>Auszug aus dem Gesetz f&#252;r Magieanwender</title>
		<link>http://www.danglar.de/auszug-aus-dem-gesetz-fuer-magieanwender/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Begeher der Wege</category>

		<category>Militärische Schriften</category>
<dc:subject>Die Begeher der Wege</dc:subject><dc:subject>Militärische Schriften</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Gesetzesh&#252;ter des Ordens werfen einen strengen Blick besonders auf die Zauberer im Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das zu erwartende Strafma&#223; f&#252;r belegte Verst&#246;&#223;e gegen die unten aufgef&#252;hrten Niederschriften wird von Fall zu Fall, von Person zu Person und von Richter zu Richter neu und unterschiedlich gef&#228;llt. Allerdings muss eine nachvollziehbare Verh&#228;ltnissm&#228;&#223;igkeit gegeben sein.</p>
<p>I.I. Allgemeine Gesetze:</p>
<p>I.I.I. Die Pflicht der Erkenntnis:</p>
<p>Jede als arkan bef&#228;higt erkannte Person, sei sie durch Nachweis oder Verdacht entdeckt, ist den Preadin, Khardin oder Oradin zu melden. Durch die Gesetze der Ausl&#246;schung ist der nachgewiesenerma&#223;en als arkan bef&#228;higt erkannte B&#252;rger verpflichtet, entweder in den Orden einzutreten, sei es nun als B&#252;&#223;er oder als Kathul Sar, sich einem der noch praktizierenden Wege anzuschlie&#223;en oder sich verbindlich bereit zu erkl&#228;ren, g&#228;nzlich auf den Einsatz seiner arkanen Bef&#228;higungen zu verzichten.</p>
<p>Sollte noch keine Bef&#228;higung zur eigenen Artikulation existieren, so kommen die Eltern oder entsprechende Bezugspersonen der Verantwortung nach. Diese Entscheidung kann, je nach Beurteilung des Klerus, so lange aufgeschoben werden, bis eine eigenen Artikulation m&#246;glich ist.</p>
<p>Bei einem bewiesenen Versto&#223; gegen die Einschr&#228;nkungen l&#228;sst die Gesetzgebung &#252;blicherweise keinen Spielraum. In diesem Fall ist eine sofortige Entglaubung und L&#228;uterung durchzuf&#252;hren. Das letzte Wort hierzu hat aber immer der urteilende Preadin oder Khardin.</p>
<p>I.I.II. Die Pflicht zur Bindung an die Grundsteine:</p>
<p>Jede als arkan bef&#228;higt erkannte Person hat das Hresh Tretaharat zu schw&#246;ren, das hei&#223;t, die bedingungslose Bindung an die Grundsteine des Erbauers, wie sie auch im Orden des Erbauers abgelegt wird. Der Person unterliegt der gleichen Sorgfaltspflicht gegen&#252;ber den Grundsteinen wie Ordensangeh&#246;rige es tun (siehe hierzu auch den 15. Grundstein). Bei Feststellung ist die Bestrafung dementsprechend festzulegen. Hierbei ist aber zu ber&#252;cksichtigen, gegen welchen (oder welche) Grundstein(e) versto&#223;en wurde. Auch hier hat das letzte Wort der urteilende Preadin oder Khardin.</p>
<p>I.I.II. a) Ausnahmen bilden hierbei die Kathul Sar, die nach dem Codex „Die Rechte und Pflichten der K&#228;mpfenden“ unter Ber&#252;cksichtigung ihrer arkanen Bef&#228;higung verurteilt werden. Es kommt hier also das ordensinterne Recht zur Anwendung.</p>
<p>I.I.III. Die zu begehenden Wege:</p>
<p>Seit der Ausl&#246;schung sind nur die folgenden Wege in Danglar bekannt und erlaubt. Jeder andere Weg, der nicht hier aufgef&#252;hrt wird, ist als verbrecherisch und h&#228;retisch einzustufen. Mitglieder eines solches Weges m&#252;ssen mit sofortiger Entglaubung und L&#228;uterung rechnen. Eine Ausnahme kann es nur geben, wenn eine besondere Genehmigung des Falgathen, des Hohen Rates sowie des Kharad vorliegt.</p>
<p>Die anerkannten Wege sind:</p>
<p>- Die Akademie vom Weg des Roten L&#246;wen<br />
- Die Akademie vom Weg der Grauen Eule<br />
- Die Akademie vom Weg des Silbernen Pfeils<br />
- Die Akademie vom Weg des Wahren Blutes<br />
- Die Akademie vom Weg der Hellen Sterne<br />
- Die Akademie vom Weg des Festen Wortes</p>
<p>Begeher dieser Wege haben sich nicht nur an die Grundsteine und an die hier aufgef&#252;hrten Gesetze zu halten, sondern auch an die entsprechenden Sondergesetze des Weges, was das Erlernen und Benutzen der zugelassenen bzw. verbotenen arkanen Fertigkeiten anbelangt. Bei Zuwiderhandlung wird der beschuldigte Thaumaturg &#252;blicherweise an den f&#252;r den Weg zust&#228;ndigen Khardin &#252;bergeben.</p>
<p>I.I.IV. Wirkung von Magie:</p>
<p>Jedem in Danglar ist es zun&#228;chst grunds&#228;tzlich untersagt, egal ob B&#252;rger oder nicht, arkane Magie zu wirken. Dabei ist es unerheblich, ob dies zur Belustigung, aus niederen Motiven, zur Verteidigung oder gar zur Heilung geschieht. Ein Strafma&#223; wird bei Bekanntwerden in jedem Fall angesetzt. Bei belegter Verteidigung oder Heilung in Notsituationen ist von einem harten Strafma&#223; abzusehen. Hier hat aber wiederum der vorstehende Preadin oder Khardin das letzte Wort.</p>
<p>Ausgenommen sind die Begeher der o.g. anerkannten Wege. Von der Strafandrohung sind ansonsten nur die vom Falghorat und vom Orden anerkannten Akademie-H&#228;user der Wege ausgenommen. Hier und nur hier darf allgemein arkane Magie praktiziert, gelehrt und untersucht werden.</p>
<p>I.I.IV. a) Heilmagie:</p>
<p>Bei der Wirkung von arkan strukturierter Heilmagie muss nach M&#246;glichkeit ein Einverst&#228;ndnis des zu heilenden B&#252;rgers eingeholt werden. Die Annahme arkan strukturierter magischer Heilung ist nicht strafbar, das muss allerdings ein jeder Gl&#228;ubige mit sich und seinem Glauben an die Grundsteine ausmachen.</p>
<p>I.I.V. Unterlassene Meldung:</p>
<p>Sollte ein Danglarer die Anwendung von nicht genehmigter arkaner Magie bemerken oder vermuten und diese Anwendung nicht beim Klerus oder der Rotwehr vorstellig machen, so ist der Betreffende so zu bestrafen wie ein Begeher der Wege, der wider besseren Wissens seine arkanen K&#252;nste ohne zwingenden Grund einsetzt.</p>
<p>Da nicht von jedem B&#252;rger verlangt werden kann, arkane Magie eindeutig als solche zu erkennen, ist eine Verurteilung bzw. die Heranziehung zu einer Verurteilung nur bei eindeutigen Beweisen f&#252;r den Tatbestand m&#246;glich.</p>
<p>Wissentlich falsches Denunzieren oder Anklage aus niederen Motiven heraus sind nach der &#252;blichen Gesetzgebung auf das Sch&#228;rfste zu ahnden und zu bestrafen. Hier sind die Strafen f&#252;r Rufmord oder &#252;bles Beleumunden heranzuziehen, je nach Vergehen.</p>
<p>I.I.VI. Das Verbot arkan magischer Artefakte:</p>
<p>Einem jedem Danglarer B&#252;rger ist es untersagt, Artefakte arkan magischer Struktur zu besitzen, sie zu kaufen oder zu ver&#228;u&#223;ern, sie zu benutzen oder sie herzustellen. Gefundene Artefakte und/oder bekannt gewordene Verst&#246;&#223;e m&#252;ssen sofort dem Orden oder der Rotwehr gemeldet werden.</p>
<p>Begehern der anerkannten Wege ist es unter Umst&#228;nden und mit Einverst&#228;ndnis des Klerus erlaubt, Artefakte arkan magischer Struktur zur Forschung, zur Erleichterung der eigenen Arbeit oder zur Erf&#252;llung ihrer &#246;ffentlichen Aufgaben herzustellen oder zu untersuchen. Dies hat im Einklang mit den Sondergesetzen der jeweiligen Wege zu erfolgen.</p>
<p>II. Gesetze zur Ausbildung der Begeher der Wege:</p>
<p>II.I. Die Abkehr vom Falghorat:</p>
<p>Sobald ein Lehrling einer Akademie eines anerkannten Weges die Vorausetzungen zur Erhebung erreicht hat und die tats&#228;chliche Ernennung zum Thaumaphyten erfolgt ist, hat er unverz&#252;glich die Falghoratsgrenzen zu verlassen. Es ist ihm nicht erlaubt, Danglarer Boden wieder zu betreten. Seine Aufgabe wird es sein, sich in der Welt jenseits der Grenzen zu behaupten, zu &#252;berleben und zu lernen. Ihm darf innerhalb der Falghoratsgrenzen keine Unterst&#252;tzung zuteil werden. Nur sein pers&#246;nliches Hab und Gut wird ihm zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>II.I.a) Eine Ausnahme hierbei bilden die Kathul Sar vom Weg des Silbernen Pfeils. Ihnen ist es erlaubt, weiterhin im Dienst des Ordens und somit im Falghorat zu verbleiben.</p>
<p>II.II. Die R&#252;ckkehr ins Falghorat:</p>
<p>Sollte ein Thaumaphyt reich genug an Erfahrung und Weisheit geworden sein, so darf er um die Aufhebung der Abkehr ersuchen. Sollte diesem Gesuch entsprochen werden - Voraussetzung ist die M&#246;glichkeit einer weitergehenden Verwendung f&#252;r den Thaumaphyten -, so wird dieser einem Gespr&#228;ch des Seins unterzogen. Dieses Gespr&#228;ch wird von einem Vertreter des Ordens und einem Vertreter seines Weges gef&#252;hrt. Hier muss gepr&#252;ft werden, ob der Thaumaphyt den Verlockungen der ihm verbotenen Magie widerstehen konnte, ob er nach den Lehren des Erbauers gelebt hat und ob seine Erfahrung und Reife ausreicht, um weitere Verantwortung zu &#252;bernehmen.</p>
<p>Sollte dieses Gespr&#228;ch als erfolgreich bewertet werden, so wird der Thaumaphyt in den Rang eines Thaumathan mit all seinen Pflichten und bescheidenen Rechten erhoben.</p>
<p>Bei einer Abweisung des Gespr&#228;ches hat der Thaumaphyt seine M&#246;glichkeit verspielt, wieder in das Falghorat zur&#252;ckzukehren. Er wird seinem Schicksal in der weiten Welt begegnen m&#252;ssen, und Danglarer Boden zu betreten ist ihm bei Strafe der Entglaubung und L&#228;uterung weiterhin versagt.</p>
<p>II.III. Der Thaumatarq:</p>
<p>Verf&#252;gt der Thaumathan sp&#228;terhin &#252;ber genug Kenntnisse und Wissen, um die Pr&#252;fung zum Thaumatarq zu bestehen, hat er dies seinem Thaumatokrat mitzuteilen. Wenn ein Thaumathan genug Wissen gesammelt hat, um den Rang eines Thaumatarq zu bekleiden, so kann ihm dieses nur erlaubt werden, wenn ein entsprechender Platz innerhalb der Akademie zur Verf&#252;gung steht. Sollte der Thaumathan nicht die Geduld aufbringen, auf einen solchen Rang innerhalb seines Weges zu warten, so steht es ihm frei, seine Akademie zu verlassen und sich als anerkannter freier Magier in Danglar niederzulassen. Er muss eine Abkehr vom Falghorat nicht wiederholen, allerdings m&#252;ssen ein Vertreter des Ordens und ein Vertreter des Weges die Genehmigung zur Niederlassung erteilen.</p>
<p>Der Thaumathan darf vor der Niederlassung noch einen Versuch unternehmen, die Pr&#252;fungen zum Thaumatarq zu absolvieren. Bei Bestehen darf er diesen Titel von nun an f&#252;hren. Ihm ist es erlaubt, weiterhin mehr Wissen &#252;ber arkane Magie zu sammeln. Das Lehren arkaner Fertigkeiten ist ihm allerdings bei Strafe der Entglaubung und L&#228;uterung untersagt. Auch ein weiteres Aufsteigen ist ihm nicht mehr m&#246;glich. Die Restriktionen und Gebote seines Weges bleiben f&#252;r ihn erhalten, als sei er weiterhin Mitglied seines Weges. Auch darf er sich f&#252;rderhin als „Freier Begeher“ seines Weges bezeichnen.</p>
<p>Der Freie Begeher darf sich dem Volke, der Bhanschaft oder dem Orden als Hilfe und Unterst&#252;tzung anbieten. Unter bestimmten verbrieflichten Voraussetzungen darf er seine F&#228;higkeiten auch als Leistung gegen Bezahlung anbieten. Dies ist mit dem f&#252;r den Ort der T&#228;tigkeit zust&#228;ndigen Preadin Jermir oder Khardin Jermir abzusprechen, seine Genehmigung ist erforderlich.</p>
<p>II.IV. Der Thaumatokat:<br />
Nur einem innerhalb eines jeden Weges ist es erlaubt, diesen Rang inne zu haben. Sobald dieser Posten zur Verf&#252;gung steht, wird unter den entsprechenden Thaumatarq der Akademie einer ausgew&#228;hlt, der als Nachfolger dem Falgathen und seinen Beratern vorgeschlagen wird. Diese haben zu entscheiden, unter Beratung des Pretors, ob dieser Thaumatarq den Rang des Thaumatokraten erhalten und somit dem Zirkel der Thaumatokraten beitreten darf. Das letzte Wort in dieser Hinsicht hat immer der Falgath. So ist es seit der Ausl&#246;schung Sitte und Gebrauch.</p>
<p>Der Thaumatokrat eines Weges vertritt diesen nach au&#223;en und leitet ihn nach innen. Er ist der h&#246;chste Sprecher und Verantwortliche des Weges.</p>
<p>II.VI. Der Zirkel der Thaumatokraten:</p>
<p>Einst war dies der Stab jener Begeher der Wege, der den Einen Falgathen vor der Gefahr durch den T&#228;uscher warnte. Noch heute ist es Sitte und Gesetz, dass der Zirkel dem Falghaten mit Rat und Tat zur Seite steht. Er hat keinerlei bestimmende Funktion, so wie die Berater des Falghaten, sondern nur beratende. Selbst dies hat er nur dann, wenn der Falgath diesen Rat w&#252;nscht. Durch Bestimmung des Falgathen und durch den Erlass des Einseitigen Vertrauens wurde der Zirkel, &#228;hnlich wie Mitglieder der Danglar-Garde, unter die ausschlie&#223;liche Rechtssprechung des Falgathen gebracht.</p>
<p>Jeder Thaumatokrat kann ausschlie&#223;lich durch den Ber&#252;hrten verurteilt werden. Nicht einmal der Pretor darf &#252;ber den Zirkel oder dessen Mitglieder Recht sprechen.</p>
<p>II.VII. Die Wacht der Ausgel&#246;schten</p>
<p>Seit der gro&#223;en Ausl&#246;schung gelten die oben genannten Gesetze und die nun folgenden Zusammenfassungen f&#252;r die arkan Bef&#228;higten in Danglar. Es ist ihr Erbe und ihr Wunsch, sich nach diesen Restriktionen bei ihrer Entfaltung zu richten.</p>
<p>Folgende Grundsteine der Begeher der Wege wurden nach der Ausl&#246;schung formuliert:</p>
<p>Jedem Magier, anerkannt oder nicht, B&#252;rger oder nicht, sei es untersagt, ob in b&#246;ser Absicht oder aus Unwissenheit, sich jemals sich mit der H&#228;retischen Materie der Nekromantie und D&#228;monologie zu besch&#228;ftigen. Das Beschw&#246;ren von Dingen oder Wesenheiten aus anderen Sph&#228;ren ist untersagt. Es sei aber, unter Umstand und Anerkenntnis durch den Orden, erlaubt, sich durch Wissen dagegen zu wappnen.</p>
<p>Es sei den Magiern nicht erlaubt, weitere h&#228;retische arkane F&#228;higkeiten zu entwickeln, zu benutzen oder sie zu wirken. Als h&#228;retisch sind all jene F&#228;higkeiten anzusehen, die vom Klerus so benannt werden oder wurden.</p>
<p>Ein Weg darf niemals genug Macht oder Wissen ansammeln, als dass ein vergleichbares Ritual, auch nicht in abgeschw&#228;chter Form, durchgef&#252;hrt werden kann wie es der Menschenlosen Schlacht vorausging. Dieses Ritual war wider die Grundsteine geleitet und f&#252;hrte zum schlimmsten Versto&#223; gegen unser geschmiedetes Gesetz in der Geschichte des Falghorates.</p>
<p>Gr&#246;&#223;ere arkane Rituale, gleich welcher Art und Absicht, unterliegen grunds&#228;tzlich immer der Aufsicht des Ordens des Erbauers. Als gr&#246;&#223;eres Ritual gilt eine jede magische Handlung arkaner Struktur, die ein halbes Dutzend oder mehr Begeher eines Weges oder die Vertreter mehrerer Wege, gleich welche Zahl, zu ihrem Vollzug ben&#246;tigt.</p>
<p>Rituale geringerer Gr&#246;&#223;e unterliegen immer der Aufsicht des Thaumatokraten des entsprechendem Weges. Ihm sei allerdings erlaubt, entsprechende Verantwortliche niedrigeren Ranges, die in seinem Namen t&#228;tig sind, zu ernennen. Diese m&#252;ssen aber zumindest den Rang des Thaumathan inne haben und d&#252;rfen keine Freien Begeher sein.</p>
<p>Die Zahl der Thaumatarq innerhalb eines Weges ist streng begrenzt. Die Zahl dieser solcherart arkan Bef&#228;higten darf f&#252;r eine jede Akadmie ein Dutzend nicht &#252;berschreiten. Kann und will ein Thaumathan den Rang des Thaumatarq erreichen, obwohl kein Platz innerhalb des Weges f&#252;r ihn ist, so darf er sich als Freier Thaumatarq niederlassen, unter o.g. Bedingungen. Er muss sich seiner Verantwortung und der st&#228;ndigen Beobachtung des Ordens des Erbauers bewusst sein.</p>
<p>Fremden Magiern sei es erlaubt, sich niederzulassen, insofern sie die Grundsteine und Gesetze des Erbauers anerkennen und verstehen. Unwissenheit sch&#252;tzt nicht, kann aber nach Ermessen des richtenden Preardin oder Khardin zur Abmilderung des Strafma&#223;es herangezogen werden. Auch fremde Magier m&#252;ssen sich ihrer Verantwortung, der Sensibilit&#228;t ihrer F&#228;higkeiten und der st&#228;ndigen Beobachtung des Klerus bewusst sein.</p>
<p>Ein grober Versto&#223; gegen die Grundsteine und Gesetze f&#252;r Begeher der Wege, dabei sei es unerheblich, von welchem Rang, welcher Person oder unter welchen Absichten begangen, kann und wird zu einer neuen Pr&#252;fung der unter der Ausl&#246;schung beschlossenen Gesetze f&#252;hren. Jedem arkan Bef&#228;higten, dabei sei es unerheblich, ob Gl&#228;ubiger oder Zugezogener, sei bewusst, dass grobes Fehlverhalten zu einer neuen Ausl&#246;schung f&#252;hren kann. Niemals werden Klerus und Falgath zulassen, dass ein vergleichbarer Frevel erneut begangen wird.</p>
<p>Es ist daher die Pflicht und Verantwortung eines jeden Begehers der Wege, andere arkan Bef&#228;higte zu &#252;berwachen und bei Verlassen der anerkannten Riten diese darauf aufmerksam zu machen oder gegebenenfalls aufzuhalten. Nur, wenn sich alle Begeher der Wege zu den Grundsteinen bekennen, wird ihre Reue und der Versuch der Wiedergutmachung vom Volke gew&#252;rdigt und akzeptiert werden.
</p>
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		<title>Br&#228;uche und kulturelle Besonderheiten</title>
		<link>http://www.danglar.de/brauche-und-kulturelle-besonderheiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Alltagsleben</category>
<dc:subject>alltagsleben</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Diese Hintergr&#252;nde sind vor allem f&#252;r Spieler danglarischer Charaktere interessant, f&#252;r Anekdoten und um eine bessere Vorstellung vom Leben in diesem Land zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em >Diese Hintergr&#252;nde sind vor allem f&#252;r Spieler danglarischer Charaktere interessant, f&#252;r Anekdoten und um eine bessere Vorstellung vom Leben in diesem Land zu bekommen.<br />
Nicht-Landesspieler sollten sich vorm Lesen &#252;berlegen, ob sie diese Informationen nicht lieber erspielen wollen.</em></p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/andacht1klein.jpg" alt="Morgenandacht" /></p>
<p>Der gl&#228;ubige Danglarer lebt nach den <a href="http://www.danglar.de/die-grundsteine/">Grundsteinen</a>. Daraus ergeben sich einige Br&#228;uche und Sitten im t&#228;glichen Leben.</p>
<p>Ein guter Gl&#228;ubiger begr&#252;&#223;t, wie es in den Grundsteinen steht, morgens den Tag und verabschiedet die Nacht und tut das Umgekehrte am Abend, und zwar folgenderma&#223;en:<br />
Zun&#228;chst stellt sich der Danglarer hin in Richtung der/des untergehenden Sonne/Mondes und verbeugt sich in Demut vor dem schwindenden Tag oder der schwindenden Nacht. Dann kniet er sich hin und formt mit H&#228;nden und Armen eine stilisierte Sense, die typische Gebetshaltung. Anschlie&#223;end steht er auf, dreht sich um und wiederholt, wiederum auf Knien, das Zeichen der Sense in Richtung der/des beginnenden Nacht/Tages.</p>
<p>Das Volk betet zu den Heiligen, dem <a href="http://www.danglar.de/das-gefolge-des-erbauers/">Gefolge des Erbauers</a>, wenn sie den Erbauer sozusagen nicht direkt mit ihren Sorgen belasten wollen, und sie nennen sie beim Namen (so etwa wie: &#8220;M&#246;ge Madakor sich deiner Seele annehmen&#8221; oder &#8220;M&#246;ge Farreas diesen Acker stets beh&#252;ten.&#8221; oder auch &#8220;Bei Regolach, die Flamme der L&#228;uterung ist da!&#8221;). Oft sieht das Volk auch in bekannten Helden oder ber&#252;hmten Adligen einiges dieser Krieger wiederkehren (&#8221;Er hat die ganze Zeit nicht mit der Wimper gezuckt, in ihm steckt ein bisschen von Tugamar&#8221;). Auch ist es &#252;blich, Kinder nach ihnen zu benennen, ob nun direkt oder leicht abgewandelt.</p>
<p>Andere Br&#228;uche ergeben sich aus den schlicht &#252;berlebensnotwendigen Schutzma&#223;nahmen vor dem Waldf&#252;rsten:</p>
<p>Ein besonderes sch&#246;ner Brauch ist das allj&#228;hrlich im beschaulichen Dorf Steinwurf stattfindende Steinwurffest: Zum Zeichen des unnachgiebigen Kampfes gegen den Waldf&#252;rsten wird mit einem Katapult ein gro&#223;er Stein in den Wald geschleudert. Dazu findet ein gro&#223;er Jahrmarkt statt, es werden Schnittchen verkauft und Holz verbrannt.</p>
<p>Auch die Kleinsten lernen schon, dass der Wald von &#220;bel ist: Regelm&#228;&#223;ig werden mit Schulklassen Ausfl&#252;ge unternommen, wo gemeinsam Str&#228;ucher zertreten werden. Dazu gibt es W&#252;rstchen.</p>
<p>Die Feldarbeit in Danglar ist m&#252;hsamer und aufwendiger als in anderen L&#228;ndern, denn zu dem kargen Boden kommen aufw&#228;ndige Schutzma&#223;nahmen hinzu: Au&#223;er dem Bauern, der hinter dem Pflug geht, wird ein weiterer Helfer ben&#246;tigt, der vor dem Gespann den Boden absucht.<br />
Reichere Bauern haben es da leichter: Sie besch&#228;ftigen oft Feldw&#228;chter, die nachts &#252;ber die Felder patrouillieren und Acht geben, dass sich kein Saatgut des Waldf&#252;rsten auf dem Feld regt oder gar Schergen des Waldf&#252;rsten eindringen und die Gew&#228;chse verseuchen.</p>
<p>Besonders angesehen ist in Danglar der Beruf des Holzf&#228;llers, der sich in schwerer R&#252;stung in den Wald wagt und B&#228;ume schl&#228;gt, immer auf der Hut vor dem Wandelbaren.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/holztoeterzeichenklein.jpg" />Auch in Danglar sind die Menschen auf den Rohstoff Holz angewiesen – um aber nicht vom eigenen Hausrat angefallen zu werden, wird das Holz einer speziellen Behandlung unterzogen: Aus Schwarzwurzelsaft wird eine S&#228;ure gewonnen, die das Holz zuverl&#228;ssig abt&#246;tet. Dies wird von einem eigenen Berufsstand, den Holzt&#246;tern, ausgef&#252;hrt, die hoch angesehen sind. Get&#246;tetes Holz ist am links abgebildeten Siegel erkennbar.<br />
<hr />
</p>
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		<title>Die Lage</title>
		<link>http://www.danglar.de/lage/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Geographie</category>

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		<description><![CDATA[Die (angenommene) Lage von Danglar im Vergleich zur Mittellande-Karte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Danglar befindet sich nicht auf der Mittellande-Karte. F&#252;r das Zusammenspiel mit anderen Mittell&#228;ndlern haben wir uns aber mal einen Platz ausgeguckt, wo man es gedanklich jederzeit hinpacken k&#246;nnte. Danglar liegt nord&#246;stlich des Dunklen Reichs (Torog Nai), von diesem ist Danglar aber durch ein un&#252;berwindbar gro&#223;es Gebirge getrennt. Im Norden liegt ein Meer, wahlweise das Tinarrische Meer oder auch die &#8220;Ostsee&#8221; sowie nord&#246;stlich unerforschtes &#214;dland, und das Land weiter im Osten ist noch unbesiedelt und auch weitgehend unerforscht - man geht aber davon aus, das das S&#252;dgebirge sich dort fast hufeisenf&#246;rmig weiter erstreckt.</p>
<p>Sollte nat&#252;rlich im Laufe zuk&#252;nftiger Mittellande-Expansion irgendwann einmal auch dort irgendjemand Anspruch erheben, so rutschen wir halt eben weiter weg - immer Richtung Osten. Das hat jetzt seit etwa acht Jahren gut funktioniert.
</p>
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		<title>Grundsteine-Lied</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die religi&#246;sen Grunds&#228;tze des Erbauerglaubens, vereinfacht und in ein Lied verpackt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/daslieddergrundsteine.mid">Die Melodie der Erststimme als Midi-Datei</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/02/daslieddergrundsteinestimme2.mid">Die Begleitstimme als Midi-Datei</a> (die Begleitstimme ist tiefer und etwas simpler)<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2010/02/daslieddergrundsteinebeidestimmen.mid">Beide Stimmen zusammen</a></p>
<p>1. Strophe<br />
Unzeit&#8217;ger Tod keinem Menschen droht, wenn er dem Erbauer dient.<br />
Wer gl&#228;ubig ist, wird die St&#228;tten sehn, nachdem er im Feuer s&#252;hnt.<br />
<em>So lebe stets nach dem Gebot, von Kindheit an bis in den Tod, dass niemals in Dunkelheit versink&#8217; das Falghorat Danglar.</em><br />
Der Tod, den du einem Bruder gibst, sei dir selbst gewiss und recht.<br />
Sei demutsvoll und in Achtung leb vor dem Sethem wie dem Knecht.<br />
<em>So diene dem Erbauer treu, auf dass dein Leben ihn erfreu, auf dass Danglar den Frieden finde, Frieden f&#252;r Danglar, wie es dereinst einmal war. Sethem Falghatarr, Sethem yafal cho.</em></p>
<p>2. Strophe<br />
Gehorch und dien dem Falghaten gut, denn er dient dem Falghorat.<br />
Wir wollen Br&#252;der und Schwestern sein, unser Volk vereint und stark.<br />
<em>So lebe stets nach dem Gebot, von Kindheit an bis in den Tod, dass niemals in Dunkelheit versink das Falghorat Danglar.</em><br />
Das Wassen ist eine gro&#223;e Macht, an der das Gelingen h&#228;ngt.<br />
Die Kraft gibt zwar der Erbauer dir, doch du bist es, der sie lenkt.<br />
<em>So diene dem Erbauer treu, auf dass dein Leben ihn erfreu, auf dass Danglar den Frieden finde, Frieden f&#252;r Danglar, wie es dereinst einmal war. Sethem Falghatarr, Sethem yafal cho.</em></p>
<p>3. Strophe<br />
Wer Hilfe braucht und sie auch verdient, dem reich&#8217; helfend deine Hand.<br />
Der Totensch&#228;nder sei todgeweiht, ihm der Glaube aberkannt.<br />
<em>So lebe stets nach dem Gebot, von Kindheit an bis in den Tod, dass niemals in Dunkelheit versink das Falghorat Danglar.</em><br />
Dem F&#252;rst des Waldes, dem Feind Danglars, soll Verderben angedeihn.<br />
Den Tag preis stets, ebenso die Nacht, wenn sie kommen, wenn sie gehn.<br />
<em>So diene dem Erbauer treu, auf dass dein Leben ihn erfreu, auf dass Danglar den Frieden finde, Frieden f&#252;r Danglar, wie es dereinst einmal war. Sethem Falghatarr, Sethem yafal cho.</em>
</p>
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		<item>
		<title>Geographie</title>
		<link>http://www.danglar.de/geographie/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Geographie</category>

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		<description><![CDATA[Wie sind die landschaftlichen Gegebenheiten? F&#252;r so manches IT-Schriftst&#252;ck und manches Kino im Kopf mag das wichtig sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Im Norden liegt das weite Meer, (in Dan-, in Danglar!)<br />
nach Westen ist die Ebene leer, (in Dan-, in Danglar!)<br />
im S&#252;den sind die Berge kalt, (in Dan-, in Danglar!)<br />
im Osten aber ist der gro&#223;e Wald&#8230; (in Danglar!)<br />
<em>aus einem Lied der Rotwehr</em></p></blockquote>
<p>Danglar besteht zum gr&#246;&#223;ten Teil aus einer weiten, relativ hoch gelegenen Ebene. Fr&#252;her war sie fast ausschlie&#223;lich bewaldet, mittlerweile haben Jahrhunderte menschlicher Besiedlung und die spezielle Natur des Waldf&#252;rstenkrieges das ge&#228;ndert. Grob l&#228;&#223;t sich Danglar in vier Viertel teilen: Norden, S&#252;den, Westen und Osten.</p>
<p>Der Osten ist der Ursprungsort der Danglar, dort leben die St&#228;mme in f&#252;r das Reich ein wenig primitiven Verh&#228;ltnissen. Viele Ordens- und Rotwehrgarnisonen heben den technologischen Durchschnitt allerdings an. Trotzdem ist der Osten immer noch das Waldreichste Gebiet Danglars - je weiter nach Osten man geht, desto urspr&#252;nglicher wird die Landschaft (und desto gr&#246;&#223;er wird die Gefahr, einen Setzling zu bekommen!). Naturgem&#228;&#223; wird von den Holzf&#228;llern und Holzt&#246;tern der &#214;stlichen St&#228;mme hier das meiste Holz beschafft.</p>
<p>Der S&#252;den ist h&#252;gelig und geht schlie&#223;lich in das Gro&#223;e Gebirge &#252;ber. Hier liegen die allermeisten schweren Danglarschen Festungen, die zu einem Gro&#223;teil von den Zwergen &#252;bernommen wurden, und nat&#252;rlich ein Gro&#223;teil der Danglarschen Erzminen. Die Gegend ist nur sp&#228;rlich bewachsen, und &#252;ber allem liegt der Rauch der Schmieden.</p>
<p>Im Westen sind gro&#223;e Weidefl&#228;chen geschaffen worden - hier gibt es die meisten H&#246;fe mit Viehzucht. Weitab vom Waldf&#252;rsten dominieren hier Frieden und Wohlstand, auch wenn der Krieg nat&#252;rlich allgegenw&#228;rtig ist. Nat&#252;rlich ziehen hier die gro&#223;en Handelsstra&#223;en f&#252;r den Handel mit den Mittellanden durch.</p>
<p>Im Norden schlie&#223;lich dominiert ebenfalls die Landwirtschaft, allerdings mehr der Ackerbau, da der Boden hierf&#252;r besser geeignet ist. Gro&#223;e Waldansammlungen sind hier wie auch im Westen nicht zu finden. Im obersten Nordwesten liegen die Friedlichen Falghen, die f&#252;r einen jeden Danglar das Paradies darstellen. Zudem senkt sich die Ebene im Nordwesten zu den Danglarschen H&#228;fen ab.
</p>
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		</item>
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		<title>Arken, der Oradin</title>
		<link>http://www.danglar.de/arken-der-oradin/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Kein wirklich weithin im Volk bekanntes Lied - mit gutem Grund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melodie: Bolle<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/arken-war-ein-oradin.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a><br />
<em>Ein Lied, das eigentlich nur sehr sehr selten bei einer ganz bestimmten Sense des Ordens gesungen wird, und selbst dort auch nur hinter vorgehaltener Hand.</em></p>
<p>Arken war ein Oradin, im Erbauerorden fein,<br />
zu ihm sagte sein Chef: „Auslandsreisen m&#252;ssen sein!<br />
Du gehst jetzt auf die Reise, bis Dir irgendwas passiert!“<br />
aber trotzdem hat sich Arken ganz pr&#228;chtig am&#252;siert.</p>
<p>Arken reiste nach Burgund und stand dort Freunden bei,<br />
Des n&#228;chtens an der Knochenklamm, da gab es Keilerei,<br />
Dort wurden seine Leute von Skeletten massakriert!<br />
aber trotzdem hat sich Arken ganz pr&#228;chtig am&#252;siert.</p>
<p>In Novo Caledonia war er auf einem Fest,<br />
dort war er ganz alleine, vom Orden nicht ein Rest.<br />
Dort hat ein b&#246;ser D&#228;mon ihm ´ne Pflanze implantiert,<br />
aber trotzdem hat sich Arken ganz pr&#228;chtig am&#252;siert.</p>
<p>Arken reiste nach Cotienne, im Gebirge liegt das Land,<br />
dort beteten die Menschen Biloba-B&#228;ume an,<br />
Auch ha’m die Raynoristen flei&#223;ig Zombies animiert,<br />
aber trotzdem hat sich Arken ganz pr&#228;chtig am&#252;siert.</p>
<p>Mal wieder war er in der Mark, tief drinnen in Burgund,<br />
diesmal hat man ihn eingesperrt, da wurd’ es ihm zu bunt.<br />
Dann hat er sich sogar noch mit dem Grafen duelliert,<br />
aber trotzdem hat sich Arken ganz pr&#228;chtig am&#252;siert.</p>
<p>Arken sitzt in seinem Zimmer, da &#246;ffnet sich ein Tor.<br />
Dahinter eine and’re Welt, das kommt ihm komisch vor.<br />
seitdem hat sich der Arken als B&#252;&#223;er verlustiert,<br />
aber trotzdem hat sich Calen ganz pr&#228;chtig am&#252;siert.
</p>
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		<title>Choral des Ordens</title>
		<link>http://www.danglar.de/choral-des-ordens/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein Lied f&#252;r die Messe, ebenso in Alt-Danglar wie in Ehren gehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/Lieder/choral.doc ">Der Liedtext mit Noten</a> zum Herunterladen<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/choral.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>||: Sethem ap Shak : ||<br />
||: Sethem ap treghut : ||<br />
||: Sethem ap Matharr : ||<br />
Thar’l yafal yafal yafal Cho
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gehst du dereinst durch Serions Tor</title>
		<link>http://www.danglar.de/gehst-du-dereinst-durch-serions-tor/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Danglarisches Geschichtserbe, als Volkslied bew&#228;ltigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	(Volkslied)<br />
Melodie: Scarborough Fair<br />
<em >Vom Orden, speziell von den Khardin, nicht gern geh&#246;rt. Wird aber trad. w&#228;hrend der Erneuerung gesungen.</em></p>
<p><a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/gehstdudereinstanserionstor.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Gehst Du dereinst durch Serions Tor,<br />
denk an die, die lebten zuvor,<br />
an die Helden alter Zeit,<br />
an den Kampf, dem Erbauer geweiht.</p>
<p>Gehst Du dereinst &#252;ber Harrgons Land,<br />
denk an jene, die dort gebannt,<br />
an die Schlacht ohne Menschen gef&#252;hrt,<br />
an jene, welche die Sph&#228;ren ber&#252;hrt.</p>
<p>Gehst Du dereinst unter Festensteins Berg,<br />
denk an unserer Vorv&#228;ter Werk,<br />
an die Fremden unter dem Land,<br />
und das Blut an unserer Hand.</p>
<p>Stehst Du dereinst am gegossenen Portal,<br />
denk an der Begeher Qual,<br />
an die M&#228;chte, die sie beschwor‘n<br />
und an die sie ihr Leben verlor’n.</p>
<p>Stehst Du dereinst an des Ewigen Grab,<br />
denk an das, was er f&#252;r uns gab.<br />
An das Unheil, das er besiegt,<br />
und den Fluch, der noch darauf liegt.</p>
<p>Stehst Du dereinst vor dem &#214;stlichen Wald,<br />
denk an &#220;bel vieler Gestalt<br />
an den Feind mit Wurzel und Ast,<br />
dem wir Menschen so sehr verhasst.</p>
<p>Gehst Du dereinst durch Serions Tor,<br />
denk an die, die lebten zuvor,<br />
an die Helden alter Zeit,<br />
an den Kampf, dem Erbauer geweiht.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Serion</title>
		<link>http://www.danglar.de/serion/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/serion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Flamme der L&#228;uterung h&#246;rt es nicht gern, das Volk singt es von Zeit zu Zeit gern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	(Verbotenes Lied des Ordens)<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/serion.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Die Zeit, sie schreitet fort,<br />
die Jahre zieh&#8217;n ins Land.<br />
Seit Ewigkeiten k&#228;mpfen wir<br />
und halten stand.</p>
<p>Uns bleibt nicht mehr als unser Mut<br />
und unser Schwert.<br />
Doch was ist das im Angesicht<br />
des Unheils wert?</p>
<p><em class="bbcode">Refr.:</em><br />
Ich wei&#223;, wir halten stand wie all<br />
die anderen zuvor.<br />
Wir sehen uns an Serions Tor.</p>
<p>Wer wei&#223; schon, was noch kommen wird,<br />
wer wei&#223;, wohin wir gehn?<br />
Wir werden uns in Serion sehn.</p>
<p>Die Jahre zieh&#8217;n ins Land,<br />
die Zeit, sie schreitet fort.<br />
Wir sind Gefangene,<br />
gebannt an diesen Ort.</p>
<p>Wir stellen uns dem Kampf,<br />
es bleibt uns keine Wahl,<br />
wir schlagen Schlachten<br />
mit dem Herz und mit dem Stahl.</p>
<p><em class="bbcode">Refr.:</em><br />
Ich wei&#223;, wir halten stand wie all<br />
die anderen zuvor.<br />
Wir sehen uns an Serions Tor.</p>
<p>Wer wei&#223; schon, was noch kommen wird,<br />
wer wei&#223;, wohin wir gehn?<br />
Wir werden uns in Serion sehn.</p>
<p><em class="bbcode">2. Refr.:</em><br />
Ich hoffe sehr, wir halten stand<br />
wie die anderen zuvor<br />
Steh&#8217;n wir auch an Serions Tor.</p>
<p>Was immer auch noch kommen mag<br />
und wohin wir auch gehn -<br />
wir werden uns in Serion sehn.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die letzte Wacht</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-letzte-wacht/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-letzte-wacht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die traditionelle Totenklage des Ordens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	(Totenklage des Ordens)<br />
Melodie: „The Parting Glass“ trad.<br />
<em>Anmerkung: Der Text des Liedes wird je nach Person abge&#228;ndert.</em><br />
<a href="http://www.danglar.de/Lieder/LetzteWacht.mp3">Das Lied als mp3-Aufnahme</a></p>
<p>In all der Zeit, die er gelebt,<br />
war er dem Erbauer treu.<br />
In all der Zeit, die er gek&#228;mpft,<br />
fand er stets den Glauben neu.</p>
<p><em class="bbcode">Refr.</em><br />
Halt mit mir die letzte Wacht,<br />
denn bald schon ist die Nacht vorbei.<br />
Und ist der Tod uns auch gewiss,<br />
so sterben wir doch froh und frei.</p>
<p>In all der Zeit, die er getan,<br />
die Wahrheit seine Werke fand.<br />
In all der Zeit, die er gelernt,<br />
tat er‘ s mit Herz und mit Verstand.</p>
<p><em class="bbcode">Refr.</em><br />
Halt mit mir die letzte Wacht &#8230;</p>
<p>In all der Zeit, die er geglaubt,<br />
sein Glaube strahlte wie ein Licht.<br />
In all der Zeit, die er gedient,<br />
kannte er stets seine Pflicht.</p>
<p><em class="bbcode">Refr.</em><br />
Halt mit mir die letzte Wacht &#8230;</p>
<p>In all der Zeit, die er verlor,<br />
was w&#228;ren seine Werke hier?<br />
All die Zeit ist nun dahin,<br />
die Werke schmieden nun auch wir.</p>
<p><em class="bbcode">Refr.</em><br />
Halt mit mir die letzte Wacht,<br />
denn bald schon ist die Nacht vorbei.<br />
Und bringt der Tag uns Leid und Schmerz,<br />
so steht uns der Erbauer bei.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die St&#228;tten der Werke</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-statten-der-werke/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-statten-der-werke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Traum eines jeden Gl&#228;ubigen - das Leben nach dem Tod]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/Lieder/Werke.mp3">Das Lied als mp3-Aufnahme</a><br />
<a href="http://www.danglar.de/Lieder/staetten.doc ">Der Liedtext mit Noten</a> zum Herunterladen</p>
<p>Ehre den Erbauer, preis den Erbauer<br />
all deinen Weg bis zum St&#228;hlernen Tor<br />
Steigst du am Ende all deiner Werke<br />
auch diesen langen Weg empor<br />
Sieh die Glut<br />
H&#246;r der H&#228;mmer Klang<br />
Schreite den Weg zur Ewigkeit entlang</p>
<p>Siehst du das Tor der St&#228;tten der Werke<br />
zwischen den Sternen dort offen stehn?<br />
Madakor wird dich sicher geleiten<br />
Deinen letzten Weg wirst du in Frieden gehn<br />
Sieh die Glut<br />
H&#246;r der H&#228;mmer Klang<br />
Schreite den Weg zur Ewigkeit entlang</p>
<p>Tritt ein und sieht in ehernen Hallen<br />
Wunder, die wir nach dem Tode erst sehn.<br />
H&#246;re die Ewige Schmiede erschallen,<br />
endlich wirst du dort vorm Erbauer stehn.<br />
Sieh die Glut<br />
H&#246;r der H&#228;mmer Klang<br />
Schreite den Weg zur Ewigkeit entlang
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Lied des Gefolges</title>
		<link>http://www.danglar.de/das-lied-des-gefolges/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/das-lied-des-gefolges/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein Lied, die Heiligen des Erbauerglaubens zu lehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.danglar.de/Lieder/gefolge.doc">Der Liedtext mit Noten</a> zum Herunterladen<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/daslieddesgefolges.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Thoros, sag, was lehrst du uns?<br />
Lehre uns, zu siegen.<br />
Lass, wie du bis zum Tod gek&#228;mpft,<br />
den Mut uns nie verlieren.<br />
Wenn auch alles dunkel scheint,<br />
unbeirrbar trotz dem Feind.<br />
Lehre uns, zu k&#228;mpfen.</p>
<p>Gorgomm, sag, was lehrst du uns?<br />
Lehr uns neue Wege.<br />
Dass Geistesfunke, Wille, Flei&#223;<br />
sich immer in uns rege.<br />
Schmiede nun auch unsern Geist,<br />
bauen wollen wir mit Flei&#223;.<br />
Lehr uns, zu erschaffen.</p>
<p>Farreas, was lehrst du uns?<br />
Lehr uns widerstreben.<br />
Wie noch dein Blut den Feind verdorrt’,<br />
als dich verlie&#223; das Leben.<br />
Allem ist ein Gegengift<br />
verliern wir nur die Hoffnung nicht.<br />
Lehre uns, zu trotzen.</p>
<p>Madakor, was lehrst du uns?<br />
Lehr uns einst Frieden finden.<br />
Durch deinen Trost lass unsre Angst<br />
vor fr&#252;hem Tode schwinden.<br />
Wie Freundesseelen noch im Tod<br />
dir standen bei in gro&#223;er Not.<br />
Lehr uns Abschied nehmen.</p>
<p>Tugamar, was lehrst du uns?<br />
Lehr uns, standzuhalten.<br />
Mit Ewigkeit gequ&#228;lt l&#228;sst du<br />
die Hoffnung nie erkalten.<br />
Es endet schlie&#223;lich jedes Leid,<br />
trotzt du ihm mit Beharrlichkeit.<br />
Lehr uns, zu ertragen.</p>
<p>Shebala, was lehrst du uns?<br />
Lehr uns, zu besch&#252;tzen.<br />
Wie du dem Herrn ein Schutzschild warst,<br />
um unser Reich zu sch&#252;tzen.<br />
Allein gewinnt man keine Schlacht,<br />
drum halten wir auch selbstlos Wacht.<br />
Lehr uns, beizustehen.</p>
<p>Gorekh, sag, was lehrst du uns?<br />
Lehre uns die Treue.<br />
Noch als Greis hilfst du dem Herrn,<br />
in jedem Kampf aufs Neue.<br />
Besinnst dich stets auf deine Kraft<br />
bis du ihn glaubst dahingerafft.<br />
Lehr uns, Kraft zu finden.</p>
<p>Regolach, was lehrst du uns?<br />
Lehr uns, zu erkennen.<br />
Lass L&#252;ge, Falschheit und Verrat<br />
im Licht der Wahrheit brennen.<br />
Wie auch du die Wahrheit sahst<br />
als du dem Feind verfallen warst.<br />
Lehre uns, zu b&#252;&#223;en.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Anbeginn der Zeit</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-anbeginn-der-zeit/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/der-anbeginn-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/der-anbeginn-der-zeit/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Lied &#252;ber die Gr&#252;ndungsgeschichte des Reiches]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	(Inoffizielles Lied des Ordens)<br />
Melodie: „Iron Hand“ von Dire Straits<br />
<a href="http://www.danglar.de/Lieder/anbeginn.doc ">Der Liedtext mit Noten</a> zum Herunterladen<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/deranbeginnderzeit.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>1. Es war im Anbeginn der Zeit,<br />
das Gras war hoch, die Ebenen weit,<br />
der Wald war Frieden, das Land war frei,<br />
doch schlie&#223;lich brach die Einsamkeit entzwei.</p>
<p>2. Es kam das Feuer in die Welt,<br />
es wurden Geist und Herz erhellt,<br />
Es klang der Amboss, es fiel das Holz,<br />
und es erhob der Mensch sein Haupt mit Stolz.</p>
<p>3. Und auf dem Stolz erbl&#252;hte Zorn,<br />
und aus dem Zorn ward Hass gebor’n,<br />
es schlug die Keule, es hieb das Schwert,<br />
von Rauch und Flammen ward der Menschen Land verzehrt.</p>
<p>4. Es kam ein Krieger aus der Nacht,<br />
ein Krieger stark, von gro&#223;er Macht,<br />
Mit des Falken Auge und des B&#228;ren Mut,<br />
Sein Schwert war rot von vieler Feinde Blut.</p>
<p>5. Wut und Gier, sie trieben ihn hinaus<br />
Er und sein Stamm, sie zogen aus<br />
Zu schlagen Feinde, zu bringen Krieg,<br />
zu suchen Gold und Stahl und Ruhm im Sieg.</p>
<p>6. Es herrschte Krieg f&#252;r siebenundsiebzig Jahr‘.<br />
Bevor der F&#252;rst zufrieden war.<br />
Des T&#246;tens m&#252;de, das Haupt ergraut,<br />
hat er den Grundstein unserer Heimat aufgebaut.</p>
<p>7. War er auch grausam wie ein Tier,<br />
zeigt sich doch Schicksals Wirken hier.<br />
Aus Tod und Tr&#228;nen doch entstand<br />
das Reich Danglar, unser Heimatland.</p>
<p>8. Doch w&#228;hrt der Frieden niemals lang,<br />
berichtet alter Zeit Gesang,<br />
an wen wir glaubten, wem wir vertraut,<br />
wollte zerst&#246;ren, was wir aufgebaut.</p>
<p>9. Wir waren Kinder, waren blind,<br />
wir wussten nicht, wie es beginnt,<br />
der T&#228;uscher hatte uns gebannt<br />
und keinem wurde sein Verrat bekannt.</p>
<p>10. Doch gab es Ihn, der alles sah,<br />
verborgen blieb nicht, was geschah,<br />
den Feind erkannte sein Auge k&#252;hn,<br />
und er beschloss, selbst in die Schlacht zu zieh‘n.</p>
<p>11. Es ging der Herr nun nicht allein,<br />
Getreue wollten bei ihm sein,<br />
mit klugem Kopf und starker Hand,<br />
so schmiedeten sie des Gefolges Band.</p>
<p>12. So standen sie im Geist vereint<br />
und fanden bald schon ihren Feind,<br />
Sie k&#228;mpften tapfer, sie hielten stand,<br />
und mancher k&#228;mpfte, bis den Tod er fand.</p>
<p>13. Doch blieben alle treu und gut<br />
im Angesicht des Feindes Wut.<br />
mit gutem Geist, Gl&#252;ck und Verstand,<br />
so haben sie zuletzt den Feind gebannt.</p>
<p>14. Der Herr allein jedoch bestand<br />
und es war Macht in seiner Hand.<br />
errang den Sieg, bezwang den Feind<br />
und fand sich mit der Gotteskraft vereint.</p>
<p>15. So steht geschrieben, was geschah,<br />
und was ein jeder Treue sah.<br />
Vereinte Kraft, der Hand Geschick,<br />
verhei&#223;en uns nun Ewigkeit und Gl&#252;ck.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Danglar</title>
		<link>http://www.danglar.de/in-danglar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/in-danglar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Keine Altstadt-Kneipe in Danglar, wo dieses Lied nicht fr&#252;her oder sp&#228;ter erschallt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	(Ein Sauflied der &#8230; na? Rotwehr!)<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/indanglar.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Im Norden liegt das weite Meer, (in Dan-, in Danglar!)<br />
nach Westen ist die Ebene leer, (in Dan-, in Danglar!)<br />
im S&#252;den sind die Berge kalt, (in Dan-, in Danglar!)<br />
im Osten aber ist der gro&#223;e Wald&#8230; (in Danglar!).</p>
<p>Zwar ist der Wald eine Gefahr, (in Dan-, in Danglar!)<br />
doch daf&#252;r ist der Orden da, (in Dan-, in Danglar!)<br />
Wir aber werden auch nicht ruh&#8217;n, (in Dan-, in Danglar!)<br />
im Kampf gegen die Yrch gibt&#8217;s viel zu tun! (in Danglar!).</p>
<p>Refrain:<br />
Der Yrch ist ein schreckliches Biest!<br />
Drum ruf nur schnell die Rotwehr, wenn Du mal einen siehst.<br />
(In Danglar!)</p>
<p>F&#252;r jeden Yrch ein voller Krug, (in Dan-, in Danglar!)<br />
sch&#246;ne Frau&#8217;n gibt&#8217;s auch genug, (blon-des und dunkles Haar!)<br />
Wir beten nicht besonders gut, (in Dan-, in Danglar!)<br />
doch braucht man f&#252;r die Rotwehr richtig Mut &#8230; (in Danglar!)</p>
<p>Refrain:<br />
Der Lohn ist, den Yrch tot zu seh&#8217;n!<br />
Doch machen ein paar Schekel jeden Sieg nochmal so sch&#246;n &#8230;<br />
(In Danglar!)
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Danglar-Lied der Rotwehr</title>
		<link>http://www.danglar.de/das-danglar-lied-der-rotwehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Lieder</category>
<dc:subject>Lieder</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das berufliche Selbstverst&#228;ndnis der Rotwehr, aufdringlich gr&#246;lbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Melodie: „Viva la México“ von H&#228;rter Bis Wolkig<br />
<a href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2009/07/dierotwehr.mid">Die Melodie als Midi-Datei</a></p>
<p>Das Schwert in der Hand und die Sonne im R&#252;cken,<br />
das Banner Danglars, das mit Stolz wir erblicken,<br />
wir schreiten durch Forste und W&#228;lder verbrannt,<br />
wir werden Kathul der Rotwehr genannt!</p>
<p>Mit Feuer verbrennen wir Wurzel und Ast,<br />
wir schlagen die Gr&#252;nh&#228;ute, wo es uns passt,<br />
Mit Klingen so scharf und mit Worten so wahr,<br />
so streiten wir f&#252;r Danglar &#8230;</p>
<p><em class="bbcode">Refr.:</em><br />
Wir streiten f&#252;r Danglar,<br />
jetzt und auf immerdar,<br />
das Banner der Freiheit,<br />
der Freiheit f&#252;r Danglar.<br />
F&#252;r den Erbauer<br />
Liegen wir auf der Lauer<br />
F&#252;r den Falghat<br />
Steh’n wir parat<br />
K&#228;mpf mit uns f&#252;r unser Heimatland,<br />
Wie schlimm es auch kommt: Wir halten stand!</p>
<p>Wir k&#228;mpfen im Zeichen der Lebensuhr,<br />
wir bleiben stets auf der Yrchhorden Spur,<br />
wir dienen dem Reich mit all unserer Kraft,<br />
die St&#228;rke liegt in unserer Bruderschaft.</p>
<p>Gesch&#228;ndeter Wald wird in Brand gesteckt,<br />
Die Krieger der Yrch werden niedergestreckt,<br />
Mit Flammen so hei&#223; und mit Herzen so klar,<br />
so k&#228;mpfen wir f&#252;r Danglar &#8230;</p>
<p><em class="bbcode">Refr.:</em><br />
Wir streiten f&#252;r Danglar,<br />
jetzt und auf immerdar,<br />
das Banner der Freiheit,<br />
der Freiheit f&#252;r Danglar.<br />
F&#252;r den Erbauer<br />
Liegen wir auf der Lauer<br />
F&#252;r den Falghat<br />
Steh’n wir parat<br />
K&#228;mpf mit uns f&#252;r unser Heimatland,<br />
Wie schlimm es auch kommt: Wir halten stand!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Karte</title>
		<link>http://www.danglar.de/karte/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/karte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Geographie</category>
<dc:subject>geographie</dc:subject><dc:subject>karte</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/karte/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Landkarte des Reiches, wie wir es uns vorstellen und wie wir sie bisher verwendet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/01/danglar-karte.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/01/danglar-karte.jpg" alt="Die Landkarte Danglars" title="Die Landkarte Danglars" class="contimg" width="328" height="240" border="0" /></a>Eine Version der danglarischen Landkarte ist hier zu finden. Sie ist nicht vollst&#228;ndig zuverl&#228;ssig und auch recht grob; f&#252;r den IT-Gebrauch ist sie aber ausreichend.</p>
<p><a id="p259" href="http://www.danglar.de/img/kartek.jpg" title="Die Karte Danglars, zum Download" rel="lightbox">Die kleine Karte Danglars (ca 300 kb) zum Download</a></p>
<p><a id="p259" href="http://www.danglar.de/img/karteg.jpg" title="Die Karte Danglars, zum Download" rel="lightbox">Die gro&#223;e Karte Danglars (ca 4 MB) zum Download</a>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redewendungen</title>
		<link>http://www.danglar.de/redewendungen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/redewendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Alltagsleben</category>
<dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Sprichw&#246;rter und Ausdr&#252;cke mit ordentlich Lokalkolorit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong class="bbcode">Ausdr&#252;cke und Redewendungen</strong><br />
Der Glauben an den Erbauer und die Geschichte des Landes haben nat&#252;rlich auch die Sprache der Danglarer gepr&#228;gt. Hier sind einige der gebr&#228;uchlicheren Redewendungen und was sie bedeuten:</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;die Augen eines Zauberers haben&#8221;</strong>: L&#252;gen und T&#228;uschungen anderer Menschen schnell durchschauen.</p>
<p>Dieser Ausdruck geht darauf zur&#252;ck, dass damals die Magier Danglars den wahren Charakter des Verblendeten durchschauten und den Falghaten warnten. Der Ursprung ist aber durch die Ausl&#246;schung verschwunden und dem Volk selbst nicht mehr bekannt.</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Kellnan-Sieg&#8221;</strong>: ein Sieg, von dem der Sieger wenig hat.</p>
<p>Dies bezieht sich auf die Schlacht von Kell&#8217;n-Ann-Rhearr. Der Feldherr der damaligen Schlacht sagte nach dem knappen Sieg in der Schlacht gegen die Orks, bei dem ein Gro&#223;teil seiner Truppen verloren gingen: &#8220;Noch so ein Sieg, und wir sind verloren.&#8221;</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;jemandem den Efeu w&#252;nschen&#8221;</strong> - eine Verw&#252;nschung, ein Ausdruck &#228;hnlich, wie &#8220;die Pest an den Hals w&#252;nschen&#8221;.</p>
<p>Dieser Ausdruck beruht darauf, da&#223; in alten Schlachten gegen den Waldf&#252;rsten eine von Efeu bewachsene Stadtmauer durch die Pflanze zum Einbruch gebracht wurde. Viele Stadtmauern sind bewachsen; gro&#223;e Angriffe, bei denen Derartiges passiert, kommen aber nicht mehr vor. Der Ausdruck ist geblieben.</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;etwas mit Thorosh&#228;nden anfassen&#8221;</strong> - etwas schonungslos aufkl&#228;ren und nicht lockerlassen, egal, ob es weh tut.</p>
<p>Dieser Ausdruck geht auf eine alte Legende &#252;ber die Schlacht der Get&#228;uschten zur&#252;ck. Auf dem Weg dorthin soll eine Kreatur des T&#228;uschers alle Krieger des F&#252;rsten mit Blindheit geschlagen haben - doch einer der Recken, ein Mann namens Thoros, fand das Wesen und erw&#252;rgte es mit blo&#223;en H&#228;nden, obwohl es ihn mit seinen Dornen durchbohrte. Als die anderen ihr Augenlicht wiedererlangten, fanden sie Thoros tot &#252;ber der Leiche des Wesens, die blutenden H&#228;nde noch um den Hals des Feindes.</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;starrsinnig wie Thoros&#8221;</strong> - sehr hartn&#228;ckig sein.</p>
<p>Beruht auf der gleichen Legende &#252;ber Thoros, den Krieger, der seinen Feind noch im Tod bek&#228;mpfte.</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;dem Ochs&#8217; vor den Hufen stehen&#8221;</strong> - eine Sache, an der man interessiert ist, selbst behindern.</p>
<p>Bezieht sich auf die Feldarbeit der Bauern von Danglar. Zu dem, der hinter dem Pflug geht, kommt nach M&#246;glichkeit ein weiterer Helfer, der vor dem Gespann den Boden absucht. Geht er zu langsam, h&#228;lt er die Arbeit aller auf.</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Kein Blut, keine Demut.&#8221;</strong> - eine Variante von &#8220;Nichts passiert, alles in Ordnung&#8221;.</p>
<p>Wird &#252;blicherweise benutzt, wenn jemand sich f&#252;r etwas entschuldigt und man ihm daraufhin sagen will, dass alles halb so schlimm ist. Bezieht sich auf die &#252;bliche leichteste Ordensverwarnung, das &#8220;in Demut stehen&#8221; und besagt sinngem&#228;&#223;, dass es, weil kein Leid angerichtet wurde (&#8221;Kein Blut&#8221;), auch keine bestrafende Reaktion geben mu&#223; (&#8221;keine Demut&#8221;). Kann unter Umst&#228;nden auch im Sinne von &#8220;Wo kein Kl&#228;ger, da kein Richter&#8221; verwendet werden.</p>
<p>Daneben gibt es noch einige Ausdr&#252;cke, die in Danglar nicht so gut gelitten sind und durchaus zu Problemen f&#252;hren k&#246;nne. &#8220;Ich k&#246;nnte B&#228;ume ausrei&#223;en&#8221; und &#8220;Ich nehme kein Blatt vor den Mund&#8221; sind noch recht harmlos; die Frage &#8220;Wollt Ihr hier Wurzeln schlagen?&#8221; kann dagegen b&#246;se enden &#8230;</p>
<p><strong class="bbcode">Altdanglarische Schimpfw&#246;rter</strong></p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Parack!&#8221;</strong><br />
Dieses Wort geht auf den Namen des hingerichteten Letzten Thaumatokraten vom Weg des Bleichen Gebeins zur&#252;ck, Thargekh vel Paragk. Obwohl keiner seinen Namen mehr kennt, ist er als Fluch erhalten geblieben, sowohl f&#252;r Personen wie auch als allgemeiner Fluch.</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Gattador&#8221;</strong><br />
Dummkopf</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Twalach&#8221;</strong><br />
Elf</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;ch&#8217;gavahad&#8221;</strong><br />
&#8220;das Loch hinten&#8221;</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Namash!&#8221;</strong><br />
Halt den Mund!</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Wurckja&#8221;</strong><br />
w&#246;rtlich: das nutzlose zipfelige Ende einer Wurst</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Dettpre&#8221;</strong><br />
Idiot</p>
<p><strong class="bbcode">&#8220;Haratt&#8221;</strong><br />
jemand, der grundlos die Nase hochtr&#228;gt</p>
<p><strong>&#8220;Rack&#8221;</strong><br />
Dreck</p>
<p><strong>&#8220;Rashk&#8221;</strong> (Fluch)<br />
Dunkelheit</p>
<p><strong>&#8220;Gathespre&#8221;</strong> (Fluch)<br />
Ungl&#252;ck
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glossar</title>
		<link>http://www.danglar.de/glossar/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/glossar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Alltagsleben</category>
<dc:subject>alltagsleben</dc:subject><dc:subject>Glossar</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/glossar/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Auflistung g&#228;ngiger Begriffe, die IT wie OT wichtig werden k&#246;nnten. Alphabetisch geordnet zum schnellen Nachschlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Eine Auflistung g&#228;ngiger Begriffe, die IT wie OT wichtig werden k&#246;nnten. Die Begriffe sind alphabetisch geordnet.</p>
<p><strong class="bbcode">Akoluth</strong><br />
Oradin- oder Preardin-Novize<br />
<strong class="bbcode">Altdanglar</strong><br />
Alte danglarische Schrift und Sprache<br />
<strong class="bbcode">Begeher der Wege</strong><br />
Danglarischer (ausnahmsweise schimpfwortfreier) Begriff f&#252;r &#8220;Magier&#8221;<br />
<strong class="bbcode">Berater (des Kracgoj)</strong><br />
Der Krieger, der Hexer und der Sch&#228;del, zu Lebzeiten eben Berater des damaligen Falgathen, danach Untote und treibende Kraft hinter der versuchten R&#252;ckkehr Kracgojs. Sie sind inzwischen (h&#246;chstwahrscheinlich) beseitigt.<br />
<strong class="bbcode">Bhan</strong><br />
Danglarischer Adelsrang, &#228;hnlich einem Ritter<br />
<strong class="bbcode">Bhangor</strong><br />
Knappe eines Bhan<br />
<strong class="bbcode">Buch der Erinnerung</strong><br />
Das Buch des Glaubens, das die Geschichte Danglars enth&#228;lt und von jedem Gl&#228;ubigen mit seiner eigenen Geschichte fortgef&#252;hrt wird<br />
<strong class="bbcode">Buch der Grundsteine</strong><br />
Das Buch, das die religi&#246;sen Regeln des Erbauerglaubens enth&#228;lt und in dem der Name jedes Gl&#228;ubigen erscheint, wenn dessen Todeszeitpunkt gekommen ist. Nur Preardin k&#246;nnen es lesen.<br />
<strong class="bbcode">B&#252;&#223;er</strong><br />
Der erste Schritt, um Preardin zu werden, oder um f&#252;r eine grobe Verfehlung zu b&#252;&#223;en: Sie reisen durch die Welt, um ihr Wissen zu erweitern, wobei sie ganz auf die Gnade und die Geschenke anderer Danglarer angewiesen sind.<br />
<strong class="bbcode">Darh-Kathul</strong><br />
Milit&#228;rischer Rang; ein Darh-Kathul befehligt mehrere Vas-Kathul (entspricht in etwa einem Major)<br />
<strong class="bbcode">Djestre</strong><br />
Einziger danglarischer Prophet, welcher der Legende nach das Buch der Grundsteine geschrieben hat<br />
<strong class="bbcode">Eminenz, H&#246;here</strong><br />
Einem Missionar nahekommende Kreatur des Waldf&#252;rsten. Bislang gab es nur eine einzige bekannte H&#246;here Eminenz, sie wurde kurz nach ihrer Entstehung in der Schlacht von Herokan vernichtet.<br />
<strong class="bbcode">Eminenz, Mindere</strong><br />
Ehemalige Dryade, vom Waldf&#252;rsten aufgenommen und zu einer blutr&#252;nstigen Brutmaschine gemacht. Mindere Eminenzen bringen in ihren B&#228;umen die Setzlinge hervor, mit denen der Waldf&#252;rst andere Wesen sch&#228;ndet.<br />
<strong class="bbcode">Erbauer</strong><br />
In Danglar verehrte Gottheit<br />
<strong class="bbcode">Es-Kathul</strong><br />
Milit&#228;rischer Rang; ein Es-Kathul befehligt mehrere Kathul (entspricht einem Leutnant)<br />
<strong class="bbcode">Falgetarq</strong><br />
Hoher Adelsrang; ein Falgetarq herrscht &#252;ber ein Landesviertel, ihm unterstehen mehrere Tarq<br />
<strong class="bbcode">Falgh</strong><br />
Herrschaftsgebiet eines Falgetarqs; Danglar ist in vier Falghen unterteilt<br />
<strong class="bbcode">Falghat</strong><br />
Der danglarische Landesherrscher<br />
<strong class="bbcode">Falghorat</strong><br />
Das danglarische Reich<br />
<strong class="bbcode">Flamme der L&#228;uterung</strong><br />
1. Die Khardin<br />
2. Eine Art H&#246;lle, in der ein Erbauergl&#228;ubiger nach seinem Tod seine S&#252;nden abb&#252;&#223;t, bevor er die St&#228;tten der Werke betreten darf (wegen der Verwechslungsgefahr inzwischen &#252;blicherweise &#8220;Feuer der L&#228;uterung&#8221; genannt)<br />
<strong class="bbcode">Festenstein</strong><br />
Das s&#252;d&#246;stliche Gebiet Danglars, besteht fast vollst&#228;ndig aus Gebirge. Fr&#252;here Heimat der Zwerge, bevor diese ausstarben<br />
<strong class="bbcode">Gesch&#228;ndete</strong><br />
Menschen, menschen&#228;hnliche Wesen oder Tiere, die vom Waldf&#252;rst mit einem Setzling gesch&#228;ndet wurden. Sie sind f&#252;rchterlich entstellte Wesen, halb Pflanze geworden, und ihr Geist ist gefangen in einem K&#246;rper, der nur noch das Lied des Waldf&#252;rsten singt und seine Befehle befolgt.<br />
<strong class="bbcode">Ghezarka</strong><br />
Danglarische Zwerge, vor mehreren Jahrhunderten ausgestorben (worden). Auch ein (schimpfwortfreier) Begriff f&#252;r die Zwerge anderer L&#228;nder.<br />
<strong class="bbcode">Grundsteine</strong><br />
Die Glaubensregeln des Erbauerglaubens<br />
<strong class="bbcode">Herodin</strong><br />
Das nordwestliche Gebiet Danglars. Der reichste Teil des Landes, teilweise als dekadent verschrieen<br />
<strong class="bbcode">Hexer, der</strong><br />
Einer der drei Berater des Kracgoj. Im Leben der Hofmagus, war er im Tod noch der Hexerei und der Nekromantie f&#228;hig.<br />
<strong class="bbcode">Hresh Tretaharat</strong><br />
Schwur der Magier der bedingungslosen Bindung an die Grundsteine des Erbauers, wie im Orden<br />
<strong class="bbcode">J&#252;nger</strong><br />
Menschlicher, freiwilliger Anh&#228;nger des Waldf&#252;rsten<br />
<strong class="bbcode">Kathul</strong><br />
Unterster Soldatenrang; &#8220;Kathul&#8221; bedeutet &#8220;Grund&#8221; bzw. sinngem&#228;&#223; &#8220;Grundstein&#8221; in Altdanglar<br />
<strong class="bbcode">Kathulan</strong><br />
Milit&#228;rischer Rang; ein Kathulan befehligt mehrere Reyh-Kathul (entspricht einem General)<br />
<strong class="bbcode">Kathul-Gor</strong><br />
Milit&#228;rischer Zwischenrang zwischen Kathul und Es-Kathul; gibt es nur bei der Rotwehr<br />
<strong class="bbcode">Kathul-Sar</strong><br />
Magier im Orden, &#252;blicherweise ein &#8220;Begeher des Weges des Silbernen Pfeils&#8221;<br />
<strong class="bbcode">Kelln-Ann-Rhearr</strong><br />
Schauplatz einer legend&#228;ren Schlacht, bei der die vereinten Truppen des Reiches eine gro&#223;e Orkhorde besiegten, die mit der Unterst&#252;tzung herbeigerufener D&#228;monen das Land attackierten. Die D&#228;monen (die einzigen in Danglar) wurden in Kell&#8217;n-Ann-Rhe&#8217;arr gebannt und inzwischen vernichtet.<br />
<strong class="bbcode">Kharad</strong><br />
Der oberste Khardin, Oberhaupt der Flamme der L&#228;uterung, der danglarischen Inquisition.<br />
<strong class="bbcode">Kharator</strong><br />
Die Kharator sind die Armee der Khardin, nur schlecht ausgebildete und ausger&#252;stete, aber fanatische Truppen<br />
<strong class="bbcode">Khardin</strong><br />
Ein Priester der Flamme der L&#228;uterung, eine Art Inquisitor<br />
<strong class="bbcode">Kracgoj</strong><br />
Danglars erster Falghat. W&#252;rde gern auch tausend Jahre nach seinem Tod noch das Land regieren &#8230;<br />
<strong class="bbcode">Kracgojs Asche</strong><br />
Das, was von Kracgoj &#252;brig ist - und nach tausend Jahren immer noch gef&#228;hrlich &#8230;<br />
<strong class="bbcode">Krat</strong><br />
Das s&#252;dwestliche Gebiet des Landes.<br />
<strong class="bbcode">Krieger, der</strong><br />
Einer der drei Berater des Kracgoj, einstmals sein milit&#228;rischer Berater, nach dem Tod ein gef&#228;hrlicher Schl&#228;chter<br />
<strong class="bbcode">Menschenlose Schlacht, die</strong><br />
Eine legend&#228;re Schlacht vor den Toren von Harrgon, die entstand, nachdem die Magier Danglars den toten Kracgoj und eine Armee Unlebender erhoben, um das Land vor dem Waldf&#252;rsten zu retten<br />
<strong class="bbcode">Missionar</strong><br />
M&#228;chtigste Waldf&#252;rsten-Kreatur, Inbegriff seiner Macht und Zentrum seiner Pr&#228;senz. Schon zwei Mal konnte der Missionar vernichtet werden, beide Male wurde der Waldf&#252;rst so gut wie vollst&#228;ndig entmachtet<br />
<strong class="bbcode">Omgajat</strong><br />
H&#246;chste Stufe des Kriegszustand, in dem jeder Danglarer, der eine Waffe halten kann, an die Front muss<br />
<strong class="bbcode">Orad</strong><br />
Rat aus drei hohen Oradin, wirkt als Berater des Falghaten<br />
<strong class="bbcode">Oradin</strong><br />
Kampfpriester des Erbauers. Im Gegensatz zu den anderen Priestern d&#252;rfen Oradin Waffen tragen, m&#252;ssen aber tags&#252;ber ihr Gesicht verh&#252;llen<br />
<strong class="bbcode">Prearad</strong><br />
Der h&#246;chste Oradin<br />
<strong class="bbcode">Preardin</strong><br />
Priester des Erbauers (auch: Preadin)<br />
<strong class="bbcode">Preator</strong><br />
Hoher Rat der Preardin<br />
<strong class="bbcode">Pretor</strong><br />
Der h&#246;chste Preardin<br />
<strong class="bbcode">Reyh-Kathul</strong><br />
Milit&#228;rischer Rang; ein Reyh-Kathul befehligt mehrere Darh-Kathul (entspricht in etwa einem Oberst)<br />
<strong class="bbcode">Sch&#228;del, der</strong><br />
Einer der Berater des Kracgoj, im Leben ein Diplomat, nach dem Tod ein k&#246;rperloser Sch&#228;del mit beeindruckenden geistigen Kr&#228;ften<br />
<strong class="bbcode">Sethem Shekar</strong><br />
Einer der Berater des Falgathen, so etwas wie ein Finanz- und Handelsminister<br />
<strong class="bbcode">Setzling</strong><br />
Gesch&#228;ndeter Pflanzensetzling. Wer einen Setzling eingepflanzt bekommt, verf&#228;llt dem Waldf&#252;rsten und wird zu einer seiner Kreaturen<br />
<strong class="bbcode">Sharagor</strong><br />
Sp&#228;her des Ordens<br />
<strong class="bbcode">St&#228;tten der Werke</strong><br />
Ein Ort ewigen Schaffens; dort glauben die Danglarer ihr Leben nach dem Tod zu verbringen, nachdem sie f&#252;r ihre S&#252;nden in der Flamme der L&#228;uterung geb&#252;&#223;t haben<br />
<strong class="bbcode">Tarbhan</strong><br />
Milit&#228;rischer Rang eines Bhan<br />
<strong class="bbcode">Tarobhan</strong><br />
Rang eines Bhan; ein Tarobhan kann &#252;ber mehrere Bhan befehlen<br />
<strong class="bbcode">Tarq</strong><br />
Rang eines Bhan; ein Tarq kann &#252;ber mehrere Tarobhan befehlen<br />
<strong class="bbcode">T&#228;uscher</strong><br />
Ein Geistwesen, dass die Danglarer einstmals verehrten, bevor es sich gegen sie gewandt hat. Aus der Essenz des T&#228;uschers ist nach seiner Niederlage der Waldf&#252;rst, aber auch der Erbauer hervorgegangen<br />
<strong class="bbcode">Thaumatarq</strong><br />
Gro&#223;meister-Magier<br />
<strong class="bbcode">Thaumatokrat</strong><br />
Oberhaupt einer Magier-Akademie<br />
<strong class="bbcode">Twalach</strong><br />
Danglarische (ausnahmsweise schimpfwortfreie) Bezeichnung f&#252;r &#8220;Elf&#8221;<br />
<strong class="bbcode">Vas-Kathul</strong><br />
Milit&#228;rischer Rang; ein Vas-Kathul befehligt mehrere Es-Kathul (entspricht einem Hauptmann)<br />
<strong class="bbcode">Vergelter</strong><br />
Eine Krieger-Kreatur des Waldf&#252;rsten. Seine hohen Offiziere, &#228;u&#223;erlich kaum ver&#228;ndert, aber sehr schwer zu verwunden<br />
<strong class="bbcode">Verk&#252;nder</strong><br />
Hohepriester des Waldf&#252;rsten, Verwalter seines Flechtwerkes. Sie sind noch zu eigenst&#228;ndigem Denken f&#228;hig, geh&#246;ren aber durch und durch zum Waldf&#252;rsten<br />
<strong class="bbcode">Vorkje</strong><br />
auch: Vorkjev, der &#246;stliche Landesteil. Zum Gro&#223;teil Steppe, Heimat der Claner<br />
<strong class="bbcode">Waldf&#252;rst</strong><br />
Mehr eine Krankheit des Waldes als ein Gott, ist der Waldf&#252;rst ein gro&#223;es gemeinsames Lebewesen, das fri&#223;t, um zu wachsen. Erkl&#228;rter Feind aller Danglarer.<br />
<strong class="bbcode">Yrch</strong><br />
Danglarische Orkabart, gr&#252;nh&#228;utig, im Schnitt etwas kleiner als Menschen. Lebt nicht lang, vermehrt sich aber daf&#252;r sehr schnell.<br />
<strong class="bbcode">Yrkor</strong><br />
Danglarische Orkrasse; schwarz, gr&#246;&#223;er und st&#228;rker als Yrch
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalender</title>
		<link>http://www.danglar.de/kalender/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kalender/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Alltagsleben</category>
<dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die danglarische Zeitrechnung und wie man sie anwendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In Danglar schreiben wir derzeit (im Realjahr 2012) das Jahr 999 des Erbauers. Damit wird die Zeit seit dem Jahr gerechnet, in dem sich der Erbauer vom Menschen zum Gott erhob.</p>
<p>Ein danglarisches Jahr entspricht einem Realjahr, allerdings unterscheidet sich die Unterteilung. Auch in Danglar gibt es 12 Monate; die bis auf zwei Ausnahmen 30 Tage haben. Die Monate haben einen Namen in <a href="http://www.danglar.de/category/land-und-leute/leben-in-danglar/alt-danglar/">Alt-Danglar</a> und einen neuen, gebr&#228;uchlicheren. Im <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a> (und bei anderen Fundamentalisten) sind die alten Namen bevorzugt, das Volk benutzt meistens die neueren.</p>
<p>Zwischen dem zweiten und dem dritten Monat ist eine 15t&#228;gige Fastenzeit, die sogenannte Erneuerung eingebettet. Alle vier Jahre ist sie 16 Tage lang – dann wird der „Tag der Erhebung“ hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Die Monate sind in sechs, bzw. f&#252;nf Wochen á f&#252;nf Tagen untergliedert. Sie werden auch jeweils die erste, zweite etc. Woche des betreffenden Monats genannt. Das Datum wird vom Tag des Monat her gez&#228;hlt, also beispielsweise &#8220;der 12. Freimond&#8221; oder &#8220;am 17. Gebejet&#8221;. Gleiches gilt f&#252;r die Fastenzeit - sie z&#228;hlt als eigener Monat, also hei&#223;t es &#8220;am 12. der Erneuerung&#8221;.<br />
Durch die unterschiedliche Monatsl&#228;nge entsprechen die danglarischen Monate nicht exakt den realen Monaten, sondern sind etwas verschoben.</p>
<table border="2">
<tr>
<th>Realmonat</th>
<th>Realdatum</th>
<th>Neu-Danglar</th>
<th>Alt-Danglar</th>
<th>L&#228;nge</th>
</tr>
<tr>
<td>Januar</td>
<td>01.01.-30.01.</td>
<td>Begemond</td>
<td>Begemat</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Februar</td>
<td>31.01.-24.02.</td>
<td>Fasmond</td>
<td>Fasken</td>
<td>25 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>-</td>
<td>25.02.-11.03.</td>
<td>Zeit der Erneuerung</td>
<td>-</td>
<td>15 bzw. 16 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>M&#228;rz</td>
<td>12.03.-05.04</td>
<td>Freimond</td>
<td>Freiken</td>
<td>25 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>April</td>
<td>06.04.-05.05.</td>
<td>Annmond</td>
<td>Annken</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Mai</td>
<td>06.05.-04.06.</td>
<td>Graumond</td>
<td>Graugor</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Juni</td>
<td>05.06.-04.07.</td>
<td>Sonnmond</td>
<td>Sonngor</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Juli</td>
<td>05.07.-03.08</td>
<td>Sensenmond</td>
<td>Sengor</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>August</td>
<td>04.08.-02.09.</td>
<td>Bringmond</td>
<td>Bringjet</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>September</td>
<td>03.09.-02.10.</td>
<td>Gebemond</td>
<td>Gebejet</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Oktober</td>
<td>03.10.-01.11.</td>
<td>Sturmond</td>
<td>Sturjet</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>November</td>
<td>02.11.-01.12.</td>
<td>Rumond</td>
<td>Rujat</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
<tr>
<td>Dezember</td>
<td>02.12.-31.12.</td>
<td>Frosmond</td>
<td>Frosjat</td>
<td>30 Tage</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bev&#246;lkerung</title>
		<link>http://www.danglar.de/bevolkerung/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/bevolkerung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Alltagsleben</category>
<dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wie sieht die Bev&#246;lkerung des Landes aus? Wer lebt in Danglar?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2009/05/volk.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2009/05/volk.jpg" alt="Preardin" title="junge Danglarerinnen" class="contimg" width="250" height="177" border="0" /></a></p>
<p>Die Bev&#246;lkerung Danglars besteht zum &#252;berwiegenden Teil aus <strong class="bbcode">Menschen.</strong> Wesen anderer Rassen sind zwar bekannt, aber selten gesehen und au&#223;erdem immer sehr misstrauisch be&#228;ugt.<br />
Dabei stellt der Osten Danglars, also das Gebiet, das am meisten vom Waldf&#252;rsten bedr&#228;ngt wird, die eigentliche Urheimat der Danglar dar. Hier leben die <a href="http://www.danglar.de/die-oestlichen-clans/"><strong class="bbcode">&#214;stlichen St&#228;mme</strong></a>, die im Vergleich zum Rest etwas barbarisch, kampflustig und wild sind. Sie verf&#252;gen &#252;ber die gleichen handwerklichen K&#252;nste, nutzen sie aber mehr f&#252;r den Kampf als andere. Muster aus Brandnarben im Gesicht und am K&#246;rper sind ein beliebtes Statussymbol bei Stammeskriegern, und sie sind noch loyaler und fanatischer Danglar und dem Falghaten gegen&#252;ber als der Rest Danglars.<br />
Nach <strong class="bbcode">Westen</strong> hin werden die Menschen dann etwas zivilisierter, da sie auch seltener vom Waldf&#252;rsten bedr&#228;ngt werden - hier gibt es friedliche kleine D&#246;rfer genauso wie pr&#228;chtige St&#228;dte, und nicht jeder B&#252;rger hat eine Waffe daheim, so wie im Osten.<br />
Das absolute Paradies Danglars sind die ruhigen <strong class="bbcode">Nordwestlichen Falgen</strong> - in K&#252;stenn&#228;he hat es seit Jahren keinen Kampf mehr gegeben, und w&#228;ren nicht <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden</a>, <a href="http://www.danglar.de/die-rotwehr/">Rotwehr</a> und <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin Marzes</a>, so w&#252;rden die Menschen hier wohl die Gefahr vergessen, in der sie schweben, und sich nur noch dem Handel widmen.</p>
<p>Es gibt vereinzelt auch noch andere Rassen. In den reichen W&#228;ldern Danglars lebten vor Jahrhunderten noch zahlreiche <strong class="bbcode">Elfen</strong>, ein Gro&#223;teil von ihnen zog sich aber in unbekannte Gefilde zur&#252;ck, als der Mensch auf dem Vormarsch war. Endg&#252;ltig verlie&#223;en die Elfen Danglar, als der <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a> von den meisten W&#228;ldern Besitz ergriff - einige wenige stolze St&#228;mme blieben in Danglar und k&#228;mpfen seitdem mit allen Mitteln gegen den Waldf&#252;rsten. Innerhalb des Volkes von Danglar werden sie aber mit besonderem Misstrauen angesehen, da sie darauf bestehen, in den W&#228;ldern zu wohnen, und so sind Mensch und Elf nicht verb&#252;ndet im Kampf gegen den Waldf&#252;rst. Die Elfen sind durch die Jahrhunderte auch etwas degeneriert und sind nicht mehr die feinsinnigen, den hohen K&#252;nsten zugetanen Gesch&#246;pfe, die sie waren. Vielmehr kann man einzelne Elfen oder Halbelfen durchaus unter den <a href="http://www.danglar.de/die-gilde/">Gildens&#246;ldnern</a> finden oder gar unter den <a href="http://www.danglar.de/sharagor/">Sharagor</a>, also den Elite-Sp&#228;herm des Ordens.</p>
<p><strong class="bbcode">Zwerge</strong> gibt es praktisch keine mehr - die Ghezarka, wie die Zwerge in Danglar sich nannten, wurden vor mehreren Jahrhunderten praktisch <a href="http://www.danglar.de/der-krieg-gegen-die-ghezarka/">ausgerottet</a>. M&#246;glich, dass es &#220;berlebende gibt, aber wenn, dann haben sie sich unterirdisch isoliert und kommen nie an die Oberfl&#228;che. Sie sind f&#252;r das allgemeine Danglarsche Leben ohne Belang, und die meisten Danglar wissen nicht einmal mehr von ihrer Existenz.</p>
<p>Die <a href="http://www.danglar.de/die-yrch-2/"><strong class="bbcode">Yrch</strong></a>, also die Unterart dessen, was in anderen L&#228;ndern als Orks bekannt ist, sind da schon pr&#228;senter. In der <a href="http://www.danglar.de/die-ausloschung/">Schlacht von Kell&#8217;n-Ann-Rhe&#8217;arr</a> wurden sie vor knapp achthundert Jahren fast ausgerottet, seitdem w&#228;chst ihre Zahl aber wieder stetig. Sie sind ebenfalls in den W&#228;ldern beheimatet und suchen sich dort mit erstaunlich sicherem Instinkt meist nicht vom Waldf&#252;rsten infizierte W&#228;lder heraus. Trotzdem sind ihre Verluste an den Waldf&#252;rsten hoch, deshalb stellen durch Setzlinge gesch&#228;ndete Yrch, sogenannte Vernichter, einen Gro&#223;teil der Truppen des <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst/">Waldf&#252;rsten</a>. Einzelne St&#228;mme sollen auch mit den Verk&#252;ndern des Waldf&#252;rsten B&#252;ndnisse eingegangen sein. Durch ihre enorm hohe Vermehrungsrate gleichen sie die Verluste aber gut aus, und sie pl&#252;ndern gern und oft Karawanen oder D&#246;rfer, um ihre nomadisch ziehenden St&#228;mme zu versorgen. Damit stellen sie die Hauptgegner der Rotwehr dar.</p>
<p><strong class="bbcode">Oger</strong> und <strong class="bbcode">Trolle</strong> sind in Danglar praktisch unbekannt. Oger begleiten vereinzelt Orkhorden als &#8220;schwere Infanterie&#8221;, werden aber h&#228;ufig schon vor Angriffen der Rotwehr durch Sharagor ausfindig gemacht und eliminiert. Die h&#228;ufigste Art von Trollen sind die sogenannten Kavernentrolle, die unterirdisch leben - wenn sie auftauchen, dann meistens als Gesch&#228;ndete in der Armee des Waldf&#252;rsten.</p>
<p>Andere Rassen sind verschwindend gering vertreten oder g&#228;nzlich unbekannt. Stark k&#246;rperlich ver&#228;nderte Rassen wie Katzen- oder sonstige Tiermenschen haben eine gar nicht mal so kleine Chance, ohne Prozess von einem <a href="http://www.danglar.de/khardin/">Khardin Marzes</a> auf dem Scheiterhaufen gel&#228;utert zu werden. Handelt es sich um Untote in egal welcher Form (also Vampire, Zombies oder dergleichen), so werden sie vermutlich zuerst gerichtet und dann verbrannt und geweiht, ebenso wie andere Kreaturen wie Werw&#246;lfe oder Halbd&#228;monen und &#228;hnliches. Gleiches kann auch f&#252;r allgemein als &#8220;gut&#8221; anerkannte Wesen wie Dryaden oder Waldelfen gelten, wenn sie an die falschen Leute geraten - Grund ist daf&#252;r nat&#252;rlich der Waldf&#252;rst.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebete gegen &#252;bernat&#252;rliche Feinde</title>
		<link>http://www.danglar.de/gebete-gegen-ubernaturliche-feinde/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/gebete-gegen-ubernaturliche-feinde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>

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		<description><![CDATA[Ob Waldf&#252;rst oder Unlebende - wenn die Waffe nicht mehr hilft, helfen vielleicht diese Gebete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Segen gegen Unlebende</strong><br />
Oh Erbauer,<br />
deinem Gesetz wird gefrevelt,<br />
die Toten wandeln auf der Erde.<br />
Oh Erbauer,<br />
zerst&#246;re das Unleben,<br />
schenke dem Gesch&#246;pf den Tod!<br />
Du wandelnder Leib,<br />
Der Erbauer spricht zu dir:<br />
Gehe ein in Finsternis<br />
Gehe ein ins Licht<br />
Gehe ein in Ewigkeit.<br />
Erhebe dich nicht mehr!<br />
Dein Leib vergehe.<br />
Dein Geist finde Frieden.<br />
Der Erbauer segne dich.</p>
<p><strong class="bbcode">Schutz gegen Ranken</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Hilfe f&#252;r diesen Mann.<br />
Stehe ihm bei und sei sein Schild gegen die Dornen!<br />
Ich bitte dich, sch&#252;tze ihn vor den Ranken des B&#246;sen,<br />
auf dass er ein m&#228;chtiger K&#228;mpfer f&#252;r deine Seite sein kann!<br />
Ich erflehe deinen Segen, auf dass er duch den Wald wandeln<br />
kann ohne Schaden!<br />
O Erbauer,<br />
sei sein Schild und seine Wehr!</p>
<p><strong class="bbcode">Hilfe gegen Waldf&#252;rstenkreaturen oder Setzlinge</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Kraft gegen diese Kreatur (Setzling)!<br />
Lasse deine Kraft sein, wie die Axt die Wurzel spaltet,<br />
lasse deine Kraft sein, wie die Sense, die die Spr&#246;&#223;linge abschl&#228;gt,<br />
lasse deine Kraft sein wie der Spaten, der die Pflanze aus dem Boden hebt!<br />
O Erbauer,<br />
zerst&#246;re diese Kreatur (Setzling)!</p>
<p><strong class="bbcode">Abtrennen</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Kraft gegen diese Kreatur!<br />
Lasse deine Kraft sein, wie die Axt die Wurzel spaltet,<br />
lasse deine Kraft sein, wie die Sense, die die Spr&#246;&#223;linge abschl&#228;gt,<br />
lasse deine Kraft sein wie der Spaten, der die Pflanze aus dem Boden hebt!<br />
O Erbauer,<br />
trenne diese verderbte Kreatur vom Wald, wie einst Thoiros in deinem Namen mit seinen blo&#223;en H&#228;nden die verderbte Kreatur vom Atem trennte!<br />
O Erbauer,<br />
isoliere diese Kreatur!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Segen und Schutzgebete</title>
		<link>http://www.danglar.de/segen-und-schutzgebete/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/segen-und-schutzgebete/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>

		<category>Religiöse Schriften</category>
<dc:subject>Gebete</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/segen-und-schutzgebete/</guid>
		<description><![CDATA[Gebetsformeln f&#252;r die Preadin, die ihre Gl&#228;ubigen ermutigen und unterst&#252;tzen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong class="bbcode">Segen I</strong></p>
<p>Es segnet uns der Erbauer,<br />
der Herr des Todes.<br />
Es beh&#252;te uns Shebala,<br />
die Kriegerin der Wacht.<br />
Es f&#252;hre uns Thoros,<br />
der sich nie beirren lie&#223;.<br />
Es erleuchte uns Tugamar,<br />
der W&#228;chter der Zeit.<br />
La&#223;t uns vernehmen Madakors<br />
tr&#246;stende Worte<br />
und m&#246;ge uns, oh Herr deine<br />
Weisheit und Gerechtigkeit erfahren.</p>
<p>Ehre und Ruhm dem Erbauer</p>
<p><strong class="bbcode">Ort sch&#252;tzen und segen</strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Kraft f&#252;r diesen Ort,<br />
Segne und beh&#252;te ihn,<br />
dass keine Wurzel seinen Stein zu sprengen vermag.<br />
Lasse deine Kraft die Mauer sein, die diesen Ort umgibt,<br />
Lasse deinen Kraft den Besen sein, der alles B&#246;se hinwegfegt,<br />
Lasse deinen Kraft wie Stahl sein, an dem der Feind sich aufspiesst,<br />
Lasse deinen Kraft wie das Dach sen, dass diesen Ort beschirmt.<br />
Ich bitte dich,<br />
O Erbauer,<br />
segne diesen Ort!</p>
<p><strong class="bbcode">Person segnen </strong></p>
<p>O Erbauer,<br />
ich erflehe deine Kraft f&#252;r diesen Mann,<br />
Segne und beh&#252;te ihn in dem folgendem Kampfe!<br />
Stehe ihm bei und sei sein Schild gegen das B&#246;se,<br />
ich bitte dich, sei seine Axt und seine Mauer,<br />
gib ihm Kraft und Mut zu handeln wie Thoros,<br />
gib ihm die Besonnenheit von  Tugamar<br />
und das Durchhalteverm&#246;gen von  Farreas!<br />
O Erbauer, segne diesen Mann!</p>
<p><strong class="bbcode">Segen II</strong></p>
<p>Es segnet uns der Erbauer,<br />
der Herr des Todes.<br />
Es bewahre uns der Erbauer,<br />
Beherrscher der Gl&#228;ubigen.<br />
Es erleuchte uns der Erbauer,<br />
Bezwinger des Waldf&#252;rsten.<br />
Es st&#228;rke uns die Kraft der<br />
glei&#223;enden Flamme der L&#228;uterung<br />
und unser Glaube,<br />
der wie ein eherner Schild vor uns steht,<br />
dein Wille sei unser Befehl
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/segen-und-schutzgebete/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gebete f&#252;r Bestattungen</title>
		<link>http://www.danglar.de/gebete-fur-bestattungen/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/gebete-fur-bestattungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>

		<category>Religiöse Schriften</category>
<dc:subject>Gebete</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/gebete-fur-bestattungen/</guid>
		<description><![CDATA[Zeit, Abschied zu nehmen - die folgenden Gebete helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Schnellsegnung von Toten</strong></p>
<p>Erbauer,<br />
segne dieses bemitleidenswerte Wesen,<br />
schenke seiner armen Seele das Licht des Wissens,<br />
auf das sie den Pfad dorthin finden m&#246;ge,<br />
wo immer ihr Gl&#252;ckseligkeit versprochen sei.<br />
Schenke diesem Wesen den Frieden im Jenseits,<br />
der ihm in dieser Welt nicht verg&#246;nnt war.</p>
<p><strong>Beerdigung</strong></p>
<p>Heiliger Thoros<br />
Weggef&#228;hrte der Gefallenen,<br />
du, der nach der Schlacht<br />
unter den Gefallenen die tapfersten<br />
der Helden k&#252;rst,<br />
Blicke herab auf dieses Schlachtfeld<br />
und lausche den Taten dieses Toten.</p>
<p>&#8230; (Ehrung des Toten und seiner Taten)</p>
<p>so gehe ein in die Halle des Erbauers,<br />
auf das du deine Klinge auch von dort<br />
f&#252;r den Erbauer f&#252;hren magst.</p>
<p>Ehre und Ruhm dem Erbauer.</p>
<p><strong>Beerdigung, andere Version</strong></p>
<p>Im Namen Tugamars,<br />
des ewigen W&#228;chters.<br />
Jeden erwartet sein eigenes Paradies.<br />
Der Erbauer trennt dich von den Lebenden.</p>
<p>Im Namen der Verg&#228;nglichkeit,<br />
wir verbrennen dich und dein Andenken.<br />
M&#246;ge nichts von dir bleiben,<br />
als ein sanfter Traum, der im Schlaf verbla&#223;t.<br />
Madakor schenke uns vergessen.</p>
<p>Was uns vereinte ist vergangen<br />
und kehrt nie mehr zur&#252;ck.<br />
Wir werden die Toten nicht vergessen.<br />
Du wirst zur&#252;ckkehren in die Welt der Lebenden.</p>
<p>Ehre und Ruhm dem Erbauer.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.danglar.de/gebete-fur-bestattungen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kampf- und Kriegsgebete</title>
		<link>http://www.danglar.de/kampf-und-kriegsgebete/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/kampf-und-kriegsgebete/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>

		<category>Religiöse Schriften</category>
<dc:subject>Gebete</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2007/01/08/kampf-und-kriegsgebete/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist weit verbreitet, das die Ordenskrieger auch noch w&#228;hrend der Schlacht lauthals beten - etwa diese Dinge hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Kampfgebet</strong></p>
<p>T&#252;rme Stein auf Stein.<br />
Sch&#252;re Deine Feuer.<br />
Schmiede Deine Eisen.<br />
Schlage Deine H&#228;mmer.<br />
Sch&#252;tze unsere H&#228;user.<br />
Segne Deine Gl&#228;ubigen.<br />
Zerschmettere unsere Feinde</p>
<p><strong>Schlachtruf des Ordens</strong></p>
<p>Gegen Lanze und Schwert – Wir halten stand!<br />
Gegen Feuer und Schwefel - Wir halten stand!<br />
Gegen Wurzel und Ast - Wir halten stand!<br />
Gegen Stab und Kugel - Wir halten stand!<br />
Gegen Klaue und Zahn - Wir halten stand!<br />
Gegen Sch&#228;del und Gebein - Wir halten stand!<br />
F&#252;r den Erbauer – F&#252;r den Erbauer!</p>
<p><strong>Kampfgebet </strong></p>
<p>Wir finden Kraft<br />
Wir f&#252;rchten uns nicht<br />
Wir finden Mut<br />
Wir z&#246;gern nicht.<br />
Wir trotzten dem T&#228;uscher<br />
Wir trotzen dem Feind<br />
Im Leben, im Glauben,<br />
im Kampfe vereint.</p>
<p><strong>Kampfgebet </strong></p>
<p>Dem Erbauer unser Leben,<br />
unsre Treue unserm Land.<br />
Dem Erbauer treu ergeben<br />
k&#228;mpfen wir und halten stand!</p>
<p><strong>Kampfgebet</strong> - erst der Anfang; wem ein guter Schluss/Weiterf&#252;hrung einf&#228;llt: Bitte erg&#228;nzen!</p>
<p>Thoros, deine H&#228;nde<br />
Farreas, dein Blut<br />
Gorekh, deine St&#228;rke<br />
Shebala, dein Mut
</p>
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		<title>Sonstige Gebete</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Gebete</category>

		<category>Religiöse Schriften</category>
<dc:subject>Gebete</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Allgemeines Gebetsgut, f&#252;r alle Lebenslagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong class="bbcode">Gebet zur Meditation</strong></p>
<p>Erbauer, mein Sethem, Falghat der Falghaten<br />
leite mein Streben, leite mein Tun<br />
siehe, meine Werke sind unvollkommen, doch strebe ich zur Vollkommenheit<br />
siehe, meine Gedanken sind unrein, doch strebe ich zur Reinheit<br />
siehe, mein Urteil ist fehlerhaft, doch strebe ich zur Gerechtigkeit<br />
Meine Schritte sind unsicher, doch strebe ich zum Gleichgewicht<br />
Meine Hand zittert, doch strebe ich nach Kraft<br />
Erbauer, mein Sethem, erh&#246;re mein Flehen,<br />
erf&#252;lle mein Herz mit heiliger Glut<br />
Erleuchte meine Dunkelheit, so will ich sein wie Thoros<br />
Erhelle meinen Geist, so will ich sein wie Gorgomm<br />
Erstrahle in meinen Taten, so will ich sein wie Farreas<br />
Lehre mich Zuversicht, so will ich sein wie Madakor<br />
Erf&#252;lle mich mit Geduld, so will ich sein wie Tugamar<br />
Erf&#252;lle mich mit Treue, so will ich sein wie Gorekh<br />
Erf&#252;lle mich mit Demut, so will ich sein wie Shebala<br />
Leite meinen Zorn, so will ich sein wie Regolach</p>
<p><strong class="bbcode">Schwertschwur</strong></p>
<p>Herr des Todes,<br />
Beherrscher der Gl&#228;ubigen.</p>
<p>Mein Schwert ist an meiner Seite,<br />
Aufrecht und Stolz trage ich deine Farben,<br />
so wie es sein soll.<br />
Von heute an und an allen Tagen meines Lebens<br />
in deinen g&#246;ttlichen Diensten<br />
mit Wort und Tat werde ich dir dienen<br />
und deinen Glauben in die<br />
L&#228;nder der Welt tragen.</p>
<p><strong class="bbcode">Traditionelle Gebetsformel der Khardin bei Beendigung einer Andacht</strong></p>
<p>&#8220;Oh Ihr Preardin, Ihr seid weise und gescheit, doch fehlt Euch die Entschlusskraft, das &#220;bel an der Wurzel zu packen.</p>
<p>Oh Ihr Oradin, Eure St&#228;rke und Euer Geschick sind bewundernswert, doch Euch fehlt das Wissen, um alles &#220;bel abzuwenden.</p>
<p>Wir aber baden uns im Blute der Ungl&#228;ubigen, um die wahre Natur der Falschheit zu erkennen.</p>
<p>Nichts wiegt schwerer als die L&#252;ge<br />
Wir ertrinken in Leibern der Falschheit, aber wir lassen uns dadurch nicht vom wahren Pfade abbringen.<br />
Nichts wiegt schwerer als die Unentschlossenheit<br />
Wir verbrennen das unreine Eisen, damit ein klarer Sud hervorkommt.<br />
Nichts wiegt schwerer als die Schw&#228;chsten der Schwachen<br />
Wir erl&#246;sen all jene, die vom Unreinen durchsetzt sind und deren K&#246;rper und Geist die Botschaft des Erbauers nicht mehr schmieden k&#246;nnen.<br />
Nichts wiegt schwerer als das Wissen der Unwissenheit<br />
Wir sind ein Licht in der Dunkelheit der Verkommenheit und der Unkenntnis<br />
Vieles wiegt schwer, aber wir tragen die Last</p>
<p>Ich h&#246;re euch,<br />
denn wir sind die Flammen der L&#228;uterung.<br />
Gepriesen sei der Ber&#252;hrte<br />
Wir sind das Feuer der Reinigung<br />
Gepriesen sei der Glaube und der Orden<br />
Wir sind die erste und letzte Wacht gegen die Feinde unseres Ordens.<br />
Gepriesen sei der Erbauer in all seiner Entschlossenheit<br />
Wir sind die Kinder des Feuers, und wie das Feuer lassen wir uns durch nichts aufhalten.</p>
<p>Lang leben jene, die das Wort des Erbauers sch&#252;ren und verteidigen.<br />
Lang lebe die Flamme der L&#228;uterung<br />
Lang lebe der Ber&#252;hrte<br />
Ewig sei der Erbauer<br />
Sein Leiden, sein Wirken und seine St&#228;rke brennt f&#252;r uns in Ewigkeit<br />
Gehet in Entschlossenheit und St&#228;rke<br />
Auf ewig wirke der Kharad</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Gefolge des Erbauers</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 16:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Erbauerglauben</category>

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		<description><![CDATA[Sie sind das, was Heiligen des Erbauerglauben am n&#228;chsten kommt: Aufrechte Gestalten, die sich trotz ihrer Makel und Fehler als w&#252;rdig erwiesen haben, dem Erbauer zur Seite zu stehen. Sie sind Vorbilder eines jeden Gl&#228;ubigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote><p>Es ging der Herr nun nicht allein,<br />
Getreue wollten bei ihm sein,<br />
mit klugem Kopf und starker Hand,<br />
so schmiedeten sie des Gefolges Band.</p>
<p><em>Der Anbeginn der Zeit, inoffizielles Lied des Ordens</em></p></blockquote>
<p>In der Schlacht der Get&#228;uschten k&#228;mpften zahlreiche Krieger auf Seiten des Erbauers. Die Legenden erz&#228;hlen, da&#223; einige von ihnen sich so hervortaten, da&#223; der Erbauer sie als sein Gefolge mitnahm. Sie sind nunmehr so eine Art Heilige: Das Volk betet zu ihnen, wenn sie den Erbauer sozusagen nicht direkt mit ihren Sorgen belasten wollen, und sie nennen sie beim Namen (so etwa wie: &#8220;M&#246;ge Madakor sich Deiner Seele annehmen&#8221; oder &#8220;M&#246;ge Farreas diesen Acker stets beh&#252;ten.&#8221; oder auch &#8220;Bei Regolach, die Flamme der L&#228;uterung ist da!!&#8221;). Oft sieht das Volk auch in bekannten Helden oder ber&#252;hmten Adligen einiges dieser Krieger wiederkehren (&#8221;Er hat die ganze Zeit nicht mit der Wimper gezuckt, in ihm steckt ein bi&#223;chen von Tugamar&#8221;). Auch ist es &#252;blich, Kinder nach ihnen zu benennen, ob nun direkt oder leicht abgewandelt.</p>
<p>Diese Krieger sind:</p>
<p><strong class="bbcode">Thoros: Der Blinde Krieger</strong><br />
Thoros war ein Krieger, der bereits auf dem Weg zur Letzten Schlacht starb. Eine Kreatur des T&#228;uschers hatte alle Krieger mit Blindheit geschlagen, und blind fand Thoros den Feind und erw&#252;rgte ihn. Er starb dabei, weil die Kreatur ihn mit ihren Dornen durchbohrte, und ist seitdem auch im Gefolge des Erbauers blind. Er ist der Patron besonders der Ordenskrieger, aber eigentlich aller K&#228;mpfer, die bis in den Tod gegen jeden Feind des Reiches angehen, ohne sich beirren zu lassen.</p>
<p><strong class="bbcode">Regolach: Der Krieger der Rache</strong><br />
Der Krieger der Rache war nicht aus edlem Heldenmut im Gefolge des Erbauers. Er wurde einzig und allein von der Sucht nach Vergeltung getrieben - der T&#228;uscher hatte seine gesamte Familie in den Ersch&#246;pfungstod getrieben, und in seinem religi&#246;sen Wahn hatte Regolach ihm auch noch dabei geholfen, sie zu infizieren. Als seine Kinder sich jedoch wanden und starben, gingen ihm die Augen auf, und Ha&#223; erf&#252;llte ihn. Im Kampf gegen den T&#228;uscher wollte er sterben, um selbst zu b&#252;&#223;en. Deshalb suchte er die gr&#246;&#223;ten Gefahren, die st&#228;rksten Gegner, die finstersten Todesfallen, doch der Tod war ihm nicht verg&#246;nnt. Alle seine K&#228;mpfe &#252;berstand er, und nach dem Kampf berief der Erbauer den verbitterten Krieger in sein Gefolge. Mit beispielloser Wut verfolgt er nun jene, die dem Waldf&#252;rsten dienen, und jene, die aus Verblendung gegen andere Menschen grausam sind (demzufolge ist er der Schutzpatron der Flamme der L&#228;uterung - und ihrer Gegner!)</p>
<p><strong class="bbcode">Gorgomm: Der Krieger der Esse</strong><br />
Gorgomm war ein Waffenschmied und Krieger, der den Erbauer begleitete. Er reparierte die Waffen und R&#252;stungen der Truppen, und nun ist er der Schutzpatron der Schmiede und der Baumeister von Danglar. Der Legende nach schlug er mit seinem st&#228;hlernen Schmiedehammer vier lange N&#228;gel aus lauterem Silber in den K&#246;rper des T&#228;uschers, um ihn an einem Ort zu bannen, bevor ihn die Schergen des T&#228;uschers t&#246;teten. Auch ist er jener, der neue Erfindungen in die Welt der Menschen bringt, und den Flei&#223; der Menschen ab und zu mit guten Ideen belohnt. Au&#223;erdem leitet er die St&#228;tten der Werke.</p>
<p><strong class="bbcode">Farreas: Der Krieger ohne Herz</strong><br />
Farreas war ein kr&#228;ftiger junger Krieger aus der Garde des Landesf&#252;rsten. Er wurde in der letzten Schlacht von einem Wesen des T&#228;uschers durchbohrt. Obwohl er t&#246;dlich getroffen war, schlug das durchbohrte Herz in seiner Brust weiter. Er verblutete schnell, doch das Blut, das aus seiner Brustwunde str&#246;mte, fiel auf den Boden, und wohin es fiel, starben die Wesen des T&#228;uschers. Nunmehr ist er der Krieger im Gefolge des Erbauers, der niemals erm&#252;det, und dessen blo&#223;e Anwesenheit die Kreaturen des Waldf&#252;rsten t&#246;tet. Sein Herz ist fort, deshalb kann es niemals von einem Setzling erreicht werden. Er ist der Schutzpatron der Priester, Alchimisten und Heiler, die gegen die Mutationen des F&#252;rsten ank&#228;mpfen (das wirksame Gift, das aus der S&#228;ure der Schlangen des Roten Waldes hergestellt wird, tr&#228;gt den Namen &#8220;Blut des Farreas&#8221;).</p>
<p><strong class="bbcode">Gorekh: Der Krieger des Todes</strong><br />
Gorekh war ein m&#228;chtiger Krieger, aber schon uralt, als er ins Gefolge des Erbauers eintrat. Obwohl Altersschw&#228;che und M&#252;digkeit gezeichnet, tat er sich in der letzten Schlacht hervor. Er z&#228;hlte zu den wenigen &#220;berlebenden. Als er aber den Erbauer tot darniederliegen sah, setzte sein altes Herz aus, und er starb zu seinen F&#252;&#223;en. Der Erbauer belohnte ihn, indem er ihn sein Gefolge aufnahm, und jetzt leitet der ehrw&#252;rdige Greis in schimmernder R&#252;stung die gl&#228;ubigen Toten zu den St&#228;tten der Werke. Der Legende nach erscheint Gorekh einem jedem Landesf&#252;rsten dreimal, wenn jemand ihm nach dem Leben trachtet, und gibt ihm Hinweise, wie er dem verfr&#252;hten Tod entgehen kann. So ist ein jeder F&#252;rst vor den ersten drei Attentaten sicher (sagt die Legende).</p>
<p><strong class="bbcode">Madakor: Der Krieger der Verdammten</strong><br />
Madakor war ein Heerf&#252;hrer des Alten Reiches. Der Legende nach wurde sein komplettes Kontingent auf dem Weg zur Letzten Schlacht vernichtet, und Madakor gab sich die Schuld. Er beschlo&#223;, in der letzten Schlacht den Tod zu suchen. Als die Schlacht aber auf der Kippe stand, erschienen die Geister des vernichteten Kontingents und eilten Madakor zu Hilfe. Madakors Leben konnten sie nicht retten, wohl aber die Schlacht, sagt die Legende. Madakor ist seitdem im Gefolge des Erbauers - er bringt Trost zu all jenen Gl&#228;ubigen, deren verfr&#252;hter Tod nicht vom Orden verhindert werden konnte, beruhigt ihre entsetzten Geister und bringt sie in die St&#228;tten der Werke.</p>
<p><strong class="bbcode">Tugamar: Der Krieger der Ewigkeit</strong><br />
Tugamar war ein einfacher junger Bannertr&#228;ger an der Seite des Erbauers. Als das Banners an dessen Seite fiel, eilte Tugamar hinzu, hob es und hielt es aufrecht, obwohl der T&#228;uscher ihm grauenhafte Illusionen sandte. Die schlimmste Illusion von allen war, da&#223; ewige Zeit verstrich: Tugamar sah die Schlacht enden, sah die Leichen der Gefallenen zu Staub verfallen, sah Tausende Sonnenauf- und Unterg&#228;nge und wie die Jahrhunderte an ihm vorbeizogen. Doch Tugamar widerstand: Er lie&#223; das Banner nicht sinken - und als die Schlacht geschlagen und der Erbauer niedergestreckt war, hatte sich sein Haupthaar wei&#223; gef&#228;rbt, und seine Glieder hatten alle Kraft verloren. Tugamar hat ein junges Gesicht, doch die Weisheit der Ewigkeit blickt aus seinen Augen. Er st&#252;tzt sich noch heute auf einen Stab mit einer Flagge daran, und er ist f&#252;r die Richtigkeit des Ablaufs der Dinge verantwortlich (Er sieht den Zauber Zeitkontrolle wirklich nicht gern!). Zudem f&#252;hrt er angeblich das Original des Buches der Erinnerung, in dem alle Dinge stehen, und nicht nur jene, die wir Menschen wahrnehmen.</p>
<p><strong class="bbcode">Shebala: die Kriegerin der Wacht</strong><br />
Shebala war eine von wenigen Kriegerinnen in dieser Zeit. Sie hatte sich durch au&#223;ergew&#246;hnlichen Ehrgeiz den Platz an der Seite des F&#252;rsten erk&#228;mpft. In der Schlacht der Get&#228;uschten wurde sie schwer verletzt - nicht, weil sie keine gute Kriegerin gewesen w&#228;re, sondern weil sie mit ihrem Schwert Schl&#228;ge gegen den F&#252;rsten auffing, die auf sie gezielten aber einsteckte. Sie trug mehr Wunden davon als jeder andere in der Schlacht, und doch &#252;berlebte sie. Nach der Schlacht der Get&#228;uschten versorgte sie dann auch noch die Wunden der Verletzten, bevor sie ihre eigenen versorgte. Der Erbauer berief sie in sein Gefolge, auf den Ehrenplatz an seiner rechten Seite. Sie ist nunmehr Schutzpatronin aller Frauen, die in noch von M&#228;nnern beherrschten Dom&#228;nen viel erleiden m&#252;ssen (im Orden wie auch in ganz Danglar herrscht ja seit jenem Vorfall die Gleichberechtigung) und sowieso aller selbstlos aufopferungsvollen Menschen.
</p>
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		<title>Das Buch der Erinnerung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>

		<category>Religiöse Schriften</category>
<dc:subject>buch der erinnerung</dc:subject><dc:subject>IT Schriften</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>religiöse Schriften</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung des Buches sowie eine Downloadm&#246;glichkeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Buch der Erinnerung ist eines der beiden Heiligen B&#252;cher des Erbauerglaubens. Darin steht nicht nur die Geschichte des gesamten Glaubens, sondern auch die Geschichte des Volkes von Danglar. Im Laufe der Geschichte ist das Buch nat&#252;rlich viele Male redigiert und ver&#228;ndert worden, und es ist auch vom Zeitgeist und von der politischen Stimmung im Orden abh&#228;ngig, was darin verzeichnet wird und was nicht. Viele Dinge, die den Machthabern nicht passten, wurden entfernt oder umgeschrieben, angeblich gibt es aber tief in den Katakomben von Serion (der Ordenshochburg) ein Original, das nie ver&#228;ndert, sondern stets nur weitergeschrieben wird. Hier folgt nun die allgemein zug&#228;ngliche Variante, die recht kurz &#252;berall in Danglar einzusehen ist. Sie ist auch als Druck erh&#228;ltlich (Danglar hat schlie&#223;lich den Buchdruck erfunden!).<br />
Unter zahlreichen Gl&#228;ubigen ist es aber &#252;blich (und f&#252;r Preardin sogar Pflicht!), sich eine pers&#246;nliche Version per Hand abzuschreiben. Die wird bis zum Zeitpunkt abgeschrieben, an dem das eigene Leben beginnt - ab da f&#252;hrt der Gl&#228;ubige die eigene Lebensgeschichte fort, und schlu&#223;endlich wird das Buch mit ihm rituell verbrannt bzw. beerdigt (je nach Stand) oder er vererbt es jemandem, der es fortf&#252;hrt (die h&#228;ufigere Variante). So sind B&#252;cher der Erinnerung f&#252;r einzelne Familien oder gar Rotwehrsensen entstanden, die zu den kostbarsten Besitzt&#252;mern geh&#246;ren. Eine private Bibliothek in Harrgon hat es sich zur Aufgabe gemacht, m&#246;glichst viele dieser B&#252;cher zu sammeln, und so ist das Haus der Erinnerung entstanden.</p>
<p><a id=p140 href="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2011/08/buch-der-erinnerung-komplett.doc">Das Buch der Erinnerung zum Download als Word-Dokument</a>
</p>
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		<title>Die Anf&#228;nge</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
<dc:subject>buch der erinnerung</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Beginn der Geschichte Danglars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde011.jpg" alt="Die ersten Danglarer" border="2"  /></p>
<p>Im Anbeginn der Zeit war Leere in den Kalten Landen. Die Zeit der Uralten war zuerst, und sie lebten lange in Dunkelheit, ohne jedwedes Licht zu finden. Die Kalten Lande waren leer, und die Zeit verstrich. Lange dauerte es, bis die Uralten verschwanden. Die Kalten Lande waren leer, und wenige durchstreiften die Leere.</p>
<p>Es herrschte Finsternis.</p>
<p>Und aus der Finsternis kroch das wimmernde Menschengeschlecht, und sie waren verwirrt, und sie fanden nicht das Gesicht, ihre Welt zu erkennen. Doch nach ewigem Suchen fanden sie das Feuer, ihnen zu leuchten, und sie fanden das Holz, zu schnitzen Speere, und sie fanden die Geister des Unbeweglichen. Sie fanden die Tiere des Waldes, die ihnen Fell und Fleisch gaben, und sie fanden die Pflanzen des Feldes, die ihnen Korn und Flachs gaben. Sie fanden Baum und Strauch, zu jener Zeit noch unbefleckt, aus denen sie ihre H&#252;tten bauten. Und die Menschen wuchsen und gediehen, doch sie folgten dem Licht der Unwahrheit, und die Geister des Unbeweglichen waren ihre G&#246;tzen.<br />
Und mit der Zeit fanden die Menschen die Kohle, zu sch&#252;ren die Feuer, und sie fanden die Bronze, zu h&#228;mmern Pfeilspitzen, und sie fanden das Eisen, zu schmieden Werkzeug. Und ihre Macht wuchs, und mit ihnen wuchs die Macht des Unbeweglichen. Und einer der Geister wuchs zu besonderer Macht heran - er wurde zum Besch&#252;tzer der Menschen, zu ihrem treuen Freund und Vater, und zun&#228;chst war sein Antlitz rein. Doch in ihm schlummerte das Wesen des Unbeweglichen, und seine bittere Saat wartete darauf, zu wurzeln.</p>
<p>Der Menschenstamm dieses Geistes war anders als die anderen. Aus der Bronze schmiedeten sie Schwerter, aus dem Holz schnitzten sie Lanzen, und mit dem Feuer verbrannten sie die H&#252;tten derer, die sich ihnen in der Weg stellten. Aus dem Fels schlugen sie Steine, zu bauen Festungen. Und in jener Zeit erhielt das Land seinen Namen. Der Erste Herrscher erhob sich aus der Menschenmenge, er nannte sich Falghat, und sein Name war Donnerhall unter den Feinden. Kracgoj von Danglar war der erste seiner langen Reihe, und er eroberte mit Fackel und Schwert, und er regierte mit eiserner Faust. Zu Harrgon legte er den st&#228;hlernen Grundstein, und mit dem Blut seiner Feinde wurde er dem Bau geweiht. Seine Mannen waren Barbaren, wild und ungez&#228;hmt, dem Tiere nicht ungleich. Kracgoj selbst erschlug mit eiserner Keule eintausendeinhundert Feinde in den Schlachten seiner Eroberung, und schlu&#223;endlich, in seinem achtundachtzigsten Lebensjahr, als sein Haupt grau, aber ungebeugt war, erreichte er den Rand der Kalten Ebenen, und niemand sah mehr Land zu erobern. Und Kracgoj sprach: &#8220;Ich will nun ruhen. Gestritten um mein Reich habe ich nunmehr siebenundsiebzig Jahre lang. M&#252;de bin ich des Blutes. Die starke Hand hat ergriffen, was sich ihr bot. Doch was die Hand nun h&#228;lt, mu&#223; erst befestigt werden, damit die n&#228;chste Hand es nicht verliert, auch wenn sie kleiner ist.&#8221; Kracgoj lie&#223; sich kr&#246;nen, und Tribut lie&#223; er bringen von den Provinzen sieben Wochen lang, und ein Jahr lang wurde gefeiert, das Land sei nun eins, und der Stamm Danglar der st&#228;rkste. Und die Wilden Krieger besannen sich der Sch&#246;nheit, der Ruhe und der Feldarbeit, und Frieden zog ein, als Kracgoj starb. Geschichte schreiben die Sieger, und Kracgoj ward erhoben in den Stand der Seligen. Bestattet wurden er und alle Gefallenen vor den Toren von Harrgon auf der Weiten Ebene, und blutige Sklavenopfer wurden dem F&#252;rst gebracht, und sein Sohn Radgoj von Danglar ergriff das Land.
</p>
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		<item>
		<title>Die Wandlung des T&#228;uschers</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-wandlung-des-tauschers/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
<dc:subject>buch der erinnerung</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Aufstieg und Verrat einer barbarischen Gottheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde11.jpg" alt="Der wahnsinnige T&#228;uscher"  border="2" /></p>
<p>Es erhob sich eine Zeit des Friedens. Schmiedehammer und Dreschflegel wurden geschwungen, und die Menschen erbauten St&#228;dte, gro&#223; zu ihrer Zeit, doch erbarmungsw&#252;rdig gegen die Pracht des Reiches. Die Sterne betrachteten sie, und die Dinge durchschauten sie, und in das Herz des Feuers blickten sie. Die arkanen K&#252;nste bemerkten sie, Zauber woben sie in das Herz der Welt, und die Zauberer begingen die Wege der Dinge. Die Schmiede fertigten den Stahl, und die Steinmetze f&#252;gten die Quader zu hohen T&#252;rmen, und in all seiner Pracht stand der Mensch in Gew&#228;ndern aus purpurner Seide. Stolz befl&#252;gelte ihn, und er breitete sich aus &#252;ber die Kalten Ebenen, und nichts gebot ihm Einhalt. Doch das Verderben lauerte im Wesen, das &#252;ber ihnen stand. Die bittere Saat platzte und wuchs, und der Geist wurde zum T&#228;uscher. Auf seine Wurzeln besann er sich, in die W&#228;lder tauchte er ein und in alle lebenden Wesen, und Stolz erf&#252;llte auch ihn. Die G&#246;tter sind stets Spiegel der Menschen - Rachsucht, Hochmut und Grausamkeit erf&#252;llt den Gott, wenn er den Glauben erf&#252;llt.<br />
Und so verfiel der T&#228;uscher dem Wahnsinn. Er zerschlug die Bande zwischen Mensch und Geist; jene, die ihn anbeteten, verachtete er, und die er besch&#252;tzte, wollte er hinfort nur benutzen. &#8220;Ich bin kein Mensch!&#8221;, sprach er. &#8220;Was soll ich dienen also dem Menschen? Verlangt vom Menschen, mit all seinem K&#246;nnen und all seiner Macht dem Schweine zu dienen. Wird er es tun? Wird er es verehren und pflegen, bis es alt ist? Nein. Er wird es sch&#252;tzen und f&#252;ttern, bis es fett ist. Dann schlachtet er es, und bis der Stahl durch die Kehle des Schweines f&#228;hrt, ist es ahnungslos. So will ich den Menschen sehen, und so soll er mir helfen, m&#228;chtiger zu werden.&#8221; Und er begann im Geheimen zu weben und zu spinnen, und Gew&#228;chs zog er zusammen, und die Tiere begann er zu verwirren. Und als die W&#228;lder sich verfinsterten, kamen viele Menschen in seine dornigen H&#228;nde, und auch sie wurden zu seinen Schergen.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde21.jpg" alt="Die ersten Setzlinge" border="2"  /></p>
<p>Doch noch war der Mensch ahnungslos. Die Priester waren guten Willens, und niemand ahnte den Verrat des H&#246;chsten. Einzig die Begeher der arkanen Wege bemerkten die Ver&#228;nderung der W&#228;lder, doch noch erkannten sie nicht die Wahrheit im T&#228;uscher. Sie und die Priester waren freundlich zueinander, und den T&#228;uscher erf&#252;llte eine boshafte Freude ob der Unwissenheit der Menschen. Und in seiner Freude begann er, das Unheil zu s&#228;en.<br />
Seine Priester wandelten sich - sie wurden verschlossen, und sie wurden d&#252;ster. Immer mehr predigten sie die Gefahr in den W&#228;ldern, und da&#223; D&#228;monen aus den anderen Welten k&#228;men. Schutz biete nur ihr Herr, und zum Schutze und zur Wacht m&#252;sse es Opfer geben. Und der T&#228;uscher erschuf Pflanzen, die bittere Fr&#252;chte trugen. Ihre Bl&#252;ten platzten auf, und heraus kamen die Ersten Setzlinge. Die gr&#252;nen Ranken bohrten sich in die Brust des Menschen, und Kraft und Stolz erf&#252;llte ihn. Die ersten Setzlinge wurden Freiwilligen gesetzt - sie glaubten, sie w&#252;rden stark, um Land und Stadt vor den D&#228;monen zu sch&#252;tzen. Tats&#228;chlich aber liefen sie in blindem Tatendrang &#252;ber die Kalten Ebenen, und sie rannten, bis selbst ihre gro&#223;e Kraft ersch&#246;pft war. Tot brachen sie zusammen, und wo sie starben, spro&#223; ein Gew&#228;chs des T&#228;uschers, zu tragen neue Fr&#252;chte. Die Menschen anderer St&#228;dte befielen sie, und auch sie rannten, und der T&#228;uscher gewann an Macht. Und nie gab es Menschen, die den Pflanzen entkamen und berichten konnten. Das Volk erzitterte vor Angst vor den D&#228;monen, die mehr und mehr das Land bedrohten, wie sie glaubten. Doch nicht alle waren blind: Jene, die die arkanen Wege begingen, erkannten die Wahrheit, und sie sprachen zum Falghaten.
</p>
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		<title>Aufbruch zur Schlacht; Thoros</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
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		<description><![CDATA[Die Verratenen erheben sich, und der Ber&#252;hrte erscheint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde31.jpg" alt="Aufbruch zur Schlacht" border="2" /></p>
<p>Der  Falghat jener Tage war ber&#252;hrt von einer Macht, die er selbst noch nicht begriff. Sein Name aus jener Zeit ist verloren, doch ist er ohne Belang, denn sein Name ist nunmehr Vergangenheit. Aufzusteigen war ihm bestimmt, doch wu&#223;te er es nicht. Und seine Unwissenheit war nicht Fehler, sondern Pr&#252;fung, denn sein Opfer w&#252;rde sein ohne Wert, so er die Zukunft kenne. Bekannt ist er dem Reiche nunmehr als Erbauer, doch zu jener Zeit erkannten ihn die Menschen nicht.<br />
Und die Begeher der Wege sprachen zu ihm, und sie erkl&#228;rten den T&#228;uscher. Mit gro&#223;er Furcht sprachen die Menschen zu ihm, und sie wu&#223;ten nicht, was zu tun war, und ihre Schw&#228;che l&#228;hmte sie. Doch der Falghat sprach zu ihnen von Einigkeit, und er nahm ihnen die Furcht.<br />
Der Erbauer spricht: &#8220;Sei ohne Furcht, dem Freund deine Schw&#228;che zu zeigen. Denn das spr&#246;de Erz der Schw&#228;che wird durch dem wachsamen Blick des Wahren Freundes zu st&#228;hlerner R&#252;stung geschmiedet, und seine Achtsamkeit h&#228;rtet Euch beide. Die gemeinsame Wacht legt einen Kreis der Wahrheit um euch, der Schwert, Wurzel und Klaue hinwegfegt.&#8221; Und neue Zuversicht erf&#252;llte sie.<br />
Und der Herr stellte ein Heer zusammen. Bei ihm waren seine wahren Streiter: Thoros und Shebala mit dem wachem Auge und dem klarem Verstand der Krieger, Gorgomm und Gorekh mit der Weisheit und der Kunst des Alters, Farreas und Tugamar mit der Kraft und Freude der Jugend, Madakor und Regolach mit der Entschlossenheit derer, die den Tod nicht f&#252;rchten. Auch begleiteten ihn tapfere Bhan, die ihm aus Loyalit&#228;t freiwillig folgten, mutige M&#228;nner des Glaubens, die sich berufen f&#252;hlten, ihren alten Gott zu vernichten, und Falgetarken, die ihr get&#228;uschtes Volk r&#228;chen wollten. Sie alle erf&#252;llte die Gewi&#223;heit des nahen Todes, und sie alle nahmen Abschied, und sie alle weinten. Doch der Herr weinte nicht - er blickte mutig in die Zukunft, und sein Schwert erstrahlte in den Sph&#228;ren, als g&#246;ttliches Licht auf ihn fiel. Und der T&#228;uscher sah durch die Sph&#228;ren seinen Widersacher, und zum ersten Male befiel ihn Furcht, und er wappnete sich f&#252;r die Schlacht.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde41.jpg" alt="Thoros, der blinde Krieger"  border="2" /></p>
<p>Lange Tage ritten sie den Weg, den die Weisen ihnen gewiesen hatten, und mehr und mehr Krieger schlossen sich ihnen an. Schlu&#223;endlich, nach sieben Tagen und sieben N&#228;chten, trafen sie auf den ersten Sendboten des T&#228;uschers.<br />
Die grausige Kreatur stand vor ihnen, klein, doch mit der Kraft der Eiche, und sie hatte nicht H&#228;nde noch Arme, doch dornige &#196;ste, die sie mit der Macht einer Keule schwang. Und sie hatte keinen Mund, doch aus den Zweigen und Bl&#228;ttern &#228;chzte es den Streitern des Falghaten entgegen.<br />
&#8220;Gekommen seid ihr, meinen Herrn zu finden. Er sp&#252;ret, was um ihn herum vorgeht, doch ihr habt Augen zu sehen. Diese Ungleichheit mu&#223; hinweggefegt werden.&#8221;<br />
Und auf Gehei&#223; der Kreatur wuchsen kranke F&#228;den aus der Haut der Krieger, und sie legten sich &#252;ber die Augen und schlugen sie alle mit Blindheit, und sie irrten umher, klagend und rufend, und nicht wenige kratzten sich die Augen aus und starben in ihrem Blute. Und die Kreatur des T&#228;uschers lachte irr, doch in ihrem Triumph lag ihr Verderben. Denn Thoros aus dem Gefolge des Erbauers behielt seine Ruhe, und wo ein Sinn ihm fehlte, da konnte er den anderen vertrauen. Er suchte in seiner eigenen Finsternis den Feind - und fand ihn. Mit blo&#223;en H&#228;nden fa&#223;te er die Kreatur und erw&#252;rgte sie. Und in ihrem Todeskampf schlug sie ihn mit den &#196;sten, und ihre Dornen durchbohrten ihn. Das Leben floh ihm, doch seine H&#228;nde blieben am Halse der Kreatur, und so sie auch Wurzeln und Ast hatte, war noch Blut genug in ihr, als da&#223; sie atmen mu&#223;te. Tot sank sie darnieder, und die Blindheit fiel den Streitern von den Augen.<br />
Und sie huldigten Thoros, der sie alle gerettet hatte, und sie brachten den Lobpreis auf ihn aus, und mit Gold und Stahl schm&#252;ckten sie seinen Leichnam, als sie ihn am Rande des Schlachtfeldes begruben. Die Kreatur jedoch verbrannten sie, und ihre Asche verstreuten sie in alle Winde.<br />
Doch nur kurz beweinten sie Thoros, denn ihre wahre Schlacht lag noch vor ihnen.
</p>
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		<title>Gorgomm</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
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		<description><![CDATA[Ein entschlossener Schmied erweist sich als Retter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde51.jpg" alt="Gorgomm, der Schmied"  border="2" /></p>
<p>Weiter und weiter zogen sie in das Herz des T&#228;uschers, und der Wald wurde d&#252;ster und feindselig. Dornen zerrissen ihre Wappen, und blutsaugendes Getier befiel sie. Doch sie wankten nicht, und weiter zeigten sie nicht Furcht noch Entsetzen. Und der Erbauer spricht: &#8220;F&#252;rchte dich nicht, auch wenn die Wipfel sich bedrohlich neigen. Denn ein jeder Wald findet sein Ende, und das Licht der Sph&#228;ren wird scheinen f&#252;r jeden, der sich der Wahrheit besinnt.&#8221;<br />
Und er schritt voran in die Finsternis des Waldes, sein strahlendes Schwert schlug Breschen in das Dickicht, und Jammern und Wehklagen erklang, als fauliges Blut aus den St&#252;mpfen quoll. Und das Heer erhob sich wie ein Mann, und stolz schritten sie aus hinter ihrem Heerf&#252;hrer.<br />
Doch der T&#228;uscher war noch nicht geschlagen. Es erhob sich ein Brausen und Sieden, und aus den St&#252;mpfen krochen K&#228;fer und ekliges Getier, und sie st&#252;rzten sich auf den Tro&#223; und bissen und kratzten und stachen. Und die Schwerter blieben nutzlos, weil sie ihren Gegner nicht fanden, und die Schilde boten keinen Schutz gegen die Tausende. Und w&#228;hrend sich alle wanden und qu&#228;lten, blieb einer von ihnen verschont: Gorgomm, der Krieger der Esse. Er war ein Waffenschmied und Krieger, der den Herrn begleitete. Er reparierte die Waffen und R&#252;stungen der Truppen, und seine Schmiede war aufgebaut, auszuwetzen die Scharten in den Schwertern der Streiter. In der Hitze des Schmiedefeuers stand er, und sein Geist erkannte die Wahrheit. Mit seinem Schwerte schlug er &#196;ste von den B&#228;umen, und er tauchte sie in das Feuer der Esse, zu schaffen Feuerbr&#228;nde, und mit den Flammen der L&#228;uterung versengte er das Gez&#252;cht. Gestank erhob sich, als die Flammen die gepanzerten Leiber der Tiere versengten, und sie flohen das Licht der Flammen in Scharen. Der Schwarm verschwand und ward nie wieder gesehen. Und der Herr lobte Gorgomm, und er berief ihn in sein Gefolge und hie&#223; ihn, an seiner Seite zu streiten.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde61.jpg" alt="Im Kampfe" border="2"  /></p>
<p>Und tiefer zogen sie in das Gebiet des T&#228;uschers. Sie &#252;berwanden tiefe Schluchten, hohe Gebirge, S&#252;mpfe ohne Boden und giftigen Nebel. Und so kam es, da&#223; sie schlie&#223;lich in das Herz des T&#228;uschers einzogen. Hier stellten sich ihnen die gr&#246;&#223;ten Schrecken - jene, die sie tot geglaubt hatten, zogen ihnen schrecklich entstellt entgegen. Zweige, &#196;ste und Wurzeln wuchsen aus ihren Leibern, und mit schrecklichen Klauen und F&#228;ngen waren ihre Glieder und ihr Antlitz entstellt. Und aus der Mitte der grausamen Bl&#252;ten erklangen noch ihre Stimmen, die gequ&#228;lt und gehetzt um Hilfe schrien und um Erl&#246;sung baten.<br />
Und der Herr wie auch sein Gefolge wurde von Entsetzen gepackt, und die Reihen wankten. Doch erhob der Herr seine Stimme und befahl ihnen, Stand zu halten.<br />
Und der Erbauer spricht: &#8220;Wider die Natur ist dies, was aus ihr erwachsen ist. Was &#252;ber sein Ma&#223; hinaus verl&#228;ngert wird, ger&#228;t verkehrt und entstellt, und mit dem Sein alles Lebenden ist es nicht anders. Gew&#228;hrt jenen, die auf diese unaussprechliche Weise gesch&#228;ndet wurden, die Gnade, um die sie bitten. Beendet ihr Dasein, schenkt ihnen den Tod, auf da&#223; sie Frieden finden jenseits dieser Welt.&#8221;<br />
Und er schlug einem Gesch&#228;ndeten Schwert und Axt in den Stamm, und sein gr&#252;nes Blut flo&#223; in Str&#246;men, und mit einem unmenschlichen Schrei erstarb das Leben in ihm, und Frieden kehrte ein.<br />
Die anderen im Heer folgten seinem Beispiel, und sie schlugen sich wacker gegen die Gesch&#228;ndeten des T&#228;uschers. Doch war die Schlacht nicht gerecht, denn wenn die Hiebe nicht t&#246;teten, so heilten die Wunden der Entstellten schnell, und ihre Rinde trotzte jedem Hammer und jedem Streitkolben, und die scharfen Klingen der Schwerter drangen nicht tief, und nur die &#196;xte vermochten t&#246;dliche Wunden zu schlagen.
</p>
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		<title>Farreas, Madakor und Tugamar</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
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		<description><![CDATA[Weitere Menschen aus dem Gefolge zeigen, woraus sie geschmiedet sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde71.jpg" alt="Farreas und Madakor"  border="2" /></p>
<p>Und doch k&#228;mpften sich der Herr und sein Gefolge durch die Massen der Gesch&#228;ndeten, und schlie&#223;lich gelangten sie auf die andere Seite des Schlachtfeldes, und hier schlug die Falle des T&#228;uschers zu. Der Boden selbst erhob sich, und Tausende Ranken fa&#223;ten sie und drohten sie zu zerrei&#223;en.<br />
Ein junger Krieger aus dem Gefolge aber sah dies. Sein Name war Farreas, und ohne zu &#252;berlegen, eilte er zu Hilfe. Nicht Augen f&#252;r den Feind hatte er, nur Sorge um den Herrn trieb ihn. Und so kam es, das er von einer Kreatur des T&#228;uschers geschlagen wurde, die ihm ihre Dornen ins Herz trieb. Durchbohrt wurde es, doch h&#246;rte es nicht auf zu schlagen, und sein Blick wich nicht von seinem Herren. Weiter trieb es ihn, und sein Herz schlug weiter, und sein Blut flo&#223; in Str&#246;men aus der t&#246;dlichen Wunde. Und wohin sein Herzblut fiel, starben die Wesen des T&#228;uschers, und die Ranken verwelkten und fielen ab, und Freiheit war dem Herren und seinem Gefolge wiedergegeben. Und zu F&#252;&#223;en des Herrn starb Farreas, und seine Augen schlossen sich zur letzten Ruhe. Der Herr aber segnete ihn nur kurz und dankte ihm, und &#252;ber sein Gesicht deckte er sein Wappen. Dann erhob er sich und schritt weiter auf den T&#228;uscher zu.<br />
Jener aber stellte ihm eine weitere Pr&#252;fung in den Weg. Die Geister der W&#228;lder wisperten ihm zu, und mit Stimmen, die den Verstand eines jeden Menschen verwirren, lockten sie die Krieger in die W&#228;lder. Dort fielen sie &#252;ber die Krieger her, und ihre Wurzeln schlugen sie in das Fleisch, und Blut tranken sie. Dortselbst entschied sich das Schicksal eines Kriegers mit Namen Madakor.<br />
Madakor hatte sein gesamtes Kontingent auf dem Weg zur Letzten Schlacht verloren. Schwer war sein Herz, getr&#252;bt war sein Auge mit Tr&#228;nen, und er suchte nur noch den Tod. Er warf sich den Verwandelten entgegen, und als sie ihre borkigen Z&#228;hne in ihn schlugen, gellte sein Schrei durch die Sph&#228;ren. Und die Seelen seines Kontingents, die noch &#252;ber dem Schlachtfeld schwebten, h&#246;rten seinen Schrei und eilten hinzu. Mit geisterhaften Schwerter und &#196;xten schlugen sie die Waldgeister des T&#228;uschers, durchtrennten die arkanen Ranken und schlugen sie in einer Sph&#228;re jenseits des menschlichen Verstehens. Madakors Leben konnten sie nicht retten, wohl aber die Schlacht. So fanden Madakor und sein Kontingent Frieden in dem, was als die St&#228;tten der Werke bekannt werden sollte.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde81.jpg" alt="Tugamar und Gorgomm"  border="2" /></p>
<p>Doch noch war die Schlacht nicht vor&#252;ber. Der Herr suchte den Leib des T&#228;uschers, ihn zu bannen aus der Sph&#228;re der Menschen. Nichts aber bot sich ihm, zu schlagen mit seiner Axt. Im Walde fand der weltliche Leib des T&#228;uschers Verstecke - ein jeder Baum bot seinem Leibe Schutz, und welchen Leib auch immer der Herr niederschlug, der T&#228;uscher hatte ihn bereits verlassen und spottete seiner von einem andern aus. Doch da schlug erneut die Stunde von Gorgomm, dem Schmied. Er warf sein Schwert zur Seite und schlug mit seinem st&#228;hlernen Schmiedehammer vier schwere N&#228;gel aus lauterem Silber in den K&#246;rper des T&#228;uschers, um ihn an einem Ort zu bannen. Noch vor dem letzten Schlag zerrissen ihn die Schergen des T&#228;uschers, doch der Herr brach ein wie Donnerhall und zermalmte sie. Gorgomm aber starb zu F&#252;&#223;en des T&#228;uschers und zu F&#252;&#223;en seines Herren, der Wegbereiter des letzten Kampfes.<br />
Es begab sich in diesem Augenblick, als die Entscheidung nahte, da&#223; der Bannertr&#228;ger des Herrn niedergestreckt wurde. Ein junger Krieger sah dies und sprang hinzu. Seine Name war Tugamar, und er hielt das Banner aufrecht, obwohl der T&#228;uscher die Schlacht entscheiden wollte. Grauenhafte Visionen entstanden in seinem Geist, als der T&#228;uscher seine Macht auf ihn senkte. Grausige Untiere, schwindelnde H&#246;hen, Sturmwinde und schreckliche Tode sandte er in seinen Geist, doch Tugamar hielt stand. Die schlimmste Illusion von allen aber war, da&#223; ewige Zeit verstrich: Scheinbar ewig w&#228;hrte, was Tugamar erblickte. Er sah die Schlacht enden, sah die Leichen der Gefallenen zu Staub zerfallen, sah Tausende Sonnenauf- und -unterg&#228;nge und wie die Jahrhunderte an ihm vorbeizogen. Doch Tugamar widerstand: Er lie&#223; das Banner nicht sinken - und als die Schlacht geschlagen war, hatte sich sein Haupthaar wei&#223; gef&#228;rbt, und seine Glieder hatten alle Kraft verloren.
</p>
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		<item>
		<title>Shebala, Gorekh und Regolach</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
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		<description><![CDATA[Das sp&#228;tere Gefolge des Erbauers w&#228;chst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde91.jpg" alt="Shebala, Kriegerin der Wacht"  border="2" /></p>
<p>So konnte der Herr weiterk&#228;mpfen. Nicht allein stand er gegen den vielarmigen, dornigen Leib des T&#228;uschers. An seiner Seite stand Shebala, die Kriegerin. Sie blutete aus zahlreichen Wunden, doch nicht, weil sie keine gute Kriegerin war. Vielmehr hatte sie mit ihrem Schwert Schl&#228;ge gegen den Herrn aufgefangen, wobei sie die auf sie gezielten Hiebe aber einsteckte.<br />
Und der Herr sprach: &#8220;Warum tust du dies? Mein Leben ist nicht mehr wert als dein eigenes, denn ich bin nicht besser als ein jeder von euch. Warum also opferst du dich f&#252;r mich?&#8221;<br />
Und Shebala sprach: &#8220;Sethem, Ihr m&#246;gt glauben, da&#223; Ihr nicht mehr wert seid als wir anderen Krieger. Es ist gut, wenn Ihr dies glaubt, doch sind wir da, um zu wissen, da&#223; es nicht stimmt. Denn wenn ich sterbe, sterbe ich. Wenn Ihr aber sterbt, sterben wir alle.&#8221;<br />
Und der Herr segnete sie, und ihre Wunden ber&#252;hrte er, und ihr Blut h&#246;rte auf zu flie&#223;en, und mit frischer Kraft wandten sie sich dem T&#228;uscher zu. Und Shebala trug mehr Wunden davon als jeder andere in der Schlacht, und doch &#252;berlebte sie. Und nach der Schlacht der Get&#228;uschten wusch und verband sie noch die Wunden der anderen Verletzten, bevor sie ihre eigenen versorgte.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde9101.jpg" alt="Regolach und Gorekh"  border="2" /></p>
<p>Und nicht nur Shebala stand dem Herrn bei. Auch der uralte Krieger Gorekh stand ihm zur Seite. Seinen R&#252;cken hielt Gorekh frei, und er schlug sich voller Glanz, und obwohl er reich an Jahren war wie kein anderer unter den Recken, k&#228;mpfte er mit der Kraft eines J&#252;nglings, aber mit dem K&#246;nnen des Veteranen. Und kein Dorn, kein Ast und keine Keule kam an ihn heran, geschweige denn an den R&#252;cken des Herrn. Und auch Regolach, der Rachs&#252;chtige war bei ihm. Mit Wildheit k&#228;mpfte er, keine R&#252;cksicht auf sich selbst nahm er, und trotzdem traf ihn nicht ein Hieb. Der Krieger der Rache war nicht aus edlem Heldenmut im Gefolge des Erbauers. Er wurde einzig und allein von der Sucht nach Vergeltung getrieben - der T&#228;uscher hatte seine gesamte Familie durch seine Pflanzen in den Tod getrieben, und in seinem religi&#246;sen Wahn hatte Regolach ihm auch noch dabei geholfen, sie zu sch&#228;nden. Als seine Kinder sich jedoch wanden und starben, gingen ihm die Augen auf, und Ha&#223; erf&#252;llte ihn. Im Kampf gegen den T&#228;uscher wollte er sterben, um selbst zu b&#252;&#223;en. Deshalb suchte er die gr&#246;&#223;ten Gefahren, die st&#228;rksten Gegner, die finstersten Todesfallen, doch der Tod war ihm nicht verg&#246;nnt. Alle seine K&#228;mpfe hatte er &#252;berstanden, und nun stand er hier und fand nochimmer nicht den Tod, den er suchte. Nach der Schlacht berief der Erbauer den verbitterten Krieger in sein Gefolge - dort fand er ein Heim, doch Frieden fand er bis heute nicht.
</p>
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		<item>
		<title>Das Ende des T&#228;uschers</title>
		<link>http://www.danglar.de/das-ende-des-tauschers/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
<dc:subject>buch der erinnerung</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Niedergang einer alten Gottheit hat ungeahnte Auswirkungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde9111.jpg" alt="Sieg &#252;ber den T&#228;uscher"  border="2" /></p>
<p>Und jener, der als der Erbauer bekannt werden sollte, stellte sich dem T&#228;uscher. Das Unwesen schrie und kreischte und zeterte ob der lauteren N&#228;gel in seinem Fleisch, doch fliehen konnte es nicht mehr. Da entschlo&#223; es sich zu k&#228;mpfen.<br />
Den alten Baum, in den es seine Essenz gerettet hatte, belebte es. Knorrige &#196;ste regten sich, Wurzeln schoben sich aus der Erde, borkige Rinde bewegte sich wie Haut auf dem Fleische eines Menschen. Der Herr aber stand in st&#228;hlerner R&#252;stung, sein Schwert und seine Axt gl&#228;nzten im Licht der Sph&#228;ren, und heiliges Feuer erf&#252;llte ihn. Alles, was menschliche Schmiede je geschaffen, war in seiner Hand, und was des Geistes Kraft bringen kann, war in ihm. Mit Macht drang er auf den T&#228;uscher ein, und in t&#246;dlichem Kampfe wurden beide verstrickt. Jene, die ihnen beistanden, wurden geblendet vom Strahlen der M&#228;chte, die aufeinandertrafen. Jener letzte Zweikampf w&#228;hrte nicht lang, doch war er an Macht und Kraft reicher als die ganze Schlacht um sie. Und auf dem H&#246;hepunkt trieb der Herr die Axt tief in den Stamm des T&#228;uschers, und br&#252;llend wurde das Wesen vernichtet, und seine Essenz verstr&#246;mte. Wirbelnde Kraft wurde entfesselt, &#252;berflutete das Schlachtfeld, t&#246;tete viele der Krieger und fegte das Gez&#252;cht des T&#228;uschers hinweg. Zur gleichen Zeit ward auch der Herr das letzte Mal gesehen - verschwunden war sein Leib, und kein Leichnam blieb den Kriegern zu betrauern. Der alte K&#228;mpfer Gorekh aber, im Glauben, der Herr sei dahingerafft, sank nieder und starb.<br />
Und so endete die Schlacht der Get&#228;uschten. Die m&#252;den, geschlagenen Krieger kehrten heim, und obwohl der Jubel des Volkes sie umbrandete, waren sie leer und ausgelaugt, und manch einer von ihnen erwachte des Nachts aus grausigen Tr&#228;umen, von einem Spro&#223; aus einem alten Stamm, von der Saat des T&#228;uschers, die wieder aufging, um die Menschen vom Antlitz der Welt zu tilgen, ohne da&#223; ein gro&#223;er Krieger bereitstand, ihr den Weg zu verstellen.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde9121.jpg" alt="Djestres Vision"  border="2" /></p>
<p>Der Herr aber war nicht tot. Sein Leben ging einen anderen Weg. Gro&#223;e Kraft war vom T&#228;uscher in ihn geflossen, und in einer Sph&#228;re jenseits des Verstandes schmiedete der Erbauer seinen Leib, bis seine Kraft gro&#223; genug war, in unsere Sph&#228;re zur&#252;ckzukehren.<br />
Und so kam es, da&#223; der Erbauer zu uns sprach. Der erste, zu dem er sprach, war Djestre. Wer Djestre war, vermag niemand zu sagen. Auch wei&#223; niemand, warum gerade er als der erste Preardin erw&#228;hlt wurde. Die einen meinen, weil er ein so reines und g&#252;tiges Wesen war. Andere denken, da&#223; er ein Vertrauter des Erbauers zu Lebzeiten war, oder sogar sein Bruder. Aber all das spielt keine Rolle, denn Djestre war der erste und bisher einzige, der die Worte unseres Erbauers h&#246;rte.<br />
Und so sprach Djestre zu uns: &#8220;Diese Vision war undeutlich, bunt und stumpf zugleich, wirklich und unwirklich. Und im Zentrum dieser Bilder der Hitze und des Feuers stand er &#8230; fragt mich nicht, wie er ausgesehen hat, ich wei&#223; es nicht mehr. Aber ich sp&#252;rte seine Liebe, seine Sorgen, seine Schmerzen und seine Wut. Voller Unverst&#228;ndnis f&#252;rchtete ich mich, ich hatte Angst und wollte davonlaufen.
</p>
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		</item>
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		<title>Djestres Vision</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
<dc:subject>buch der erinnerung</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Die Grundsteine des Erbauers werden gepr&#228;gt, als der Erbauer sich zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde9131.jpg" alt="Das Buch der Namen"  border="2" /></p>
<p>Und der Erbauer sprach:<br />
&#8220;Djestre, ich befehle dir, stehenzubleiben.&#8221;<br />
Und ich blieb stehen - diese Stimme, so warm und fordernd zugleich, so leer und doch voller Liebe.<br />
&#8220;Djestre, ich befehle dir, mir zu folgen. Du wei&#223;t, wer ich war und was ich getan habe. Du erinnerst dich an Erlebnisse, die f&#252;r mich nicht mehr von Bedeutung sind. Und bald sollen sie auch f&#252;r dich nicht mehr von Bedeutung sein.<br />
&#8220;Ich verstehe nicht, wie, wer, wieso &#8230; warum? Was ist geschehen?&#8221;<br />
&#8220;Wir haben gesiegt, und du sollst es wie das Donnern in einer Schmiede weitertragen: Der T&#228;uscher ist gefallen. Er wurde von mir niedergeworfen.&#8221;<br />
&#8220;Welch wunderbare Neuigkeiten! Aber an was sollen wir jetzt glauben, wer wird uns leiten?&#8221;<br />
&#8220;Ich.&#8221;<br />
&#8220;Du? Aber was bist du? Wer bist du? Ich kenne dich, und doch wei&#223; ich, da&#223; du es nicht mehr bist.&#8221;<br />
&#8220;Ich bin von nun an der Erbauer. Ich werde mit deiner Hilfe und der Hilfe anderer, die dir folgen werden, unser Volk neu erbauen. Ich werde euch lehren, und ihr werdet das gemeine Volk lehren.&#8221;<br />
&#8220;Gut. Aber wirst du die Stelle des T&#228;uschers einnehmen, wirst du sein wie er?&#8221;<br />
&#8220;Nein. Nicht ich werde f&#252;r das Volk da sein, sondern ihr. Die Welt ist nicht von mir geschaffen worden, und auch nicht vom T&#228;uscher. Ihre Pr&#252;fungen und Wendungen will ich nicht beeinflussen, denn so ist der Lauf der Dinge. So war es, als es noch keine G&#246;tter gab, und so wird es sein, wenn alle G&#246;tter gegangen sind. Ich werde durch euch dem Volk Linderung verschaffen, und ich werde durch euch jeden besch&#252;tzen, bis seine Zeit gekommen ist. Dann werde ich ihm Gerechtigkeit widerfahren lassen; das, was mir bei meinem Tode verwehrt geblieben ist.&#8221;<br />
&#8220;Wie meint Ihr das? Ich verstehe nicht. Werdet Ihr jeden von uns holen, wenn Ihr meint, da&#223; er zu sterben hat?&#8221;<br />
&#8220;Nein. Du wirst ein Buch schreiben, und ich werde dir zeigen, wie. In diesem Buch wird der Name eines jeden Gl&#228;ubigen auftauchen, wenn seine nat&#252;rliche Zeit gekommen ist. Wenn der Name erscheint, dann ist es Zeit f&#252;r den Gl&#228;ubigen, zu sterben, und erst dann. Mit der Geburt wird auch der Tag seinen Todes geschrieben stehen. Doch habt keine Angst; es ist der Lauf der Dinge. Jeder mu&#223; sterben. Die einen fr&#252;her, die anderen sp&#228;ter, aber niemals darf jemand unzeitig sterben.&#8221;<br />
&#8220;Unzeitig?&#8221;<br />
&#8220;Ja, denn wenn seine Seite noch nicht aufgeschlagen wurde, dann darf er auch nicht sterben.&#8221;<br />
&#8220;Aber wie k&#246;nnten wir das verhindern? Wie k&#246;nnen wir Krankheiten und Gifte bek&#228;mpfen, wenn sie nicht sein vorbestimmtes Ende sind?&#8221;<br />
&#8220;Ich sehe, du lernst. Das ist gut. Wissen wird der Schl&#252;ssel zur T&#252;r der St&#228;rke sein. Aber um deine Frage zu beantworten: Ich werde euch die Macht geben, &#252;ber Leben und Tod zu entscheiden. Ich werde euch Kr&#228;fte geben, mit denen Ihr heilen und Gutes tun k&#246;nnt. Doch solltet Ihr jemanden zu heilen versuchen, dessen Seite aufgeschlagen wurde, so werden eure Kr&#228;fte versagen und ihr werdet erkennen, da&#223; dies gut und richtig ist.&#8221;<br />
Und so schlug der Erbauer die neue Seite in der Geschichte des Volkes von Danglar auf. Seit jenem Tage ist er an unserer Seite, und er lehrt uns Wahrheit und St&#228;rke, und seine Schmiede ist stets gerecht.
</p>
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		<title>Der Waldf&#252;rst</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Buch der Erinnerung</category>
<dc:subject>buch der erinnerung</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der T&#228;uscher ist vernichtet, doch sein dunkles Erbe erhebt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde9141.jpg" alt="Der Waldf&#252;rst"  border="2" /></p>
<p>Doch auch die bittere Saat des T&#228;uschers ging auf. Nicht all seine Macht war verloren oder vom Erbauer zum Guten geschmiedet worden. Ein Teil seines schwarzen Wesens war in die Erde gezogen, in die Wurzeln gewandert, in die &#196;ste gestr&#246;mt und durch die St&#228;mme gewogt. Und aus ihm formte sich der Nachfolger des T&#228;uschers, das allen Z&#252;geln entwichene Wesen, das wir als den Waldf&#252;rsten kennen. Er war gleich dem T&#228;uscher, doch anders. War der T&#228;uschers w&#252;tend und grausam, so war der Waldf&#252;rst kalt und brutal. War der T&#228;uscher schlau und hinterlistig, so war der Waldf&#252;rst roh und ungeschlacht. War der T&#228;uschers eins, so war der Waldf&#252;rst viele, und er wuchs mit den Ranken des Waldes.<br />
Lange Zeit blieb der Waldf&#252;rst in den Tiefen der Forste, und seine R&#228;nke blieben allen verborgen. In den Tiefen des Waldes wuchs seine Macht, und er sch&#228;ndete die Menschen, die sich in sein Reich verirrten, wie auch der T&#228;uscher gesch&#228;ndet hatte. Und aus seinem Stamm erwuchs die Gei&#223;el des Vergelters - jener Krieger, der denen des Erbauers nachempfunden war. Dies geschah, als ein Kontingent von Kriegern des Erbauers in den W&#228;ldern verschwand. Der Wald barst von der Pr&#228;senz des F&#252;rsten, und er &#252;berschwemmte sie mit seinen Gesch&#228;ndeten.<br />
Und die Legion des Waldf&#252;rsten kam &#252;ber sie. Die Dornen der St&#228;be schlugen tiefe Wunden, die Rinde ri&#223; ihnen Haut und Fleisch von den Knochen, und die Luft war erf&#252;llt mit dem Summen des Waldes. Tief in das Herz des F&#252;rsten wurden sie gezogen, Disteln und Efeu schlugen ihre Wurzeln in ihnen, und ihre Geister schrien gepeinigt ihren Schmerz hinaus, als sie in das Wesen aller Dinge eingingen.</p>
<p><img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/bde9151.jpg" alt="Der Beginn des Alten Krieges"  border="2" /></p>
<p>Von all dem ahnte das Volk von Danglar aber nichts. Im Glauben an den Erbauer schufen sie den Orden der Preardin. Sie zu sch&#252;tzen wurden die Ordenskrieger erw&#228;hlt, und die edelsten von ihnen, die den Segen des Erbauers in sich sp&#252;rten, wurden in den Orden der Oradin berufen. Sie alle standen dem Volke bei gegen die n&#228;chste gro&#223;e Gefahr, die das Reich bedrohen sollte: Der  Missionar.<br />
Doch zun&#228;chst war das Reich sich der grausamen Bl&#252;ten des F&#252;rsten nicht bewu&#223;t. Im Namen des Erbauers wurden St&#228;dte gebaut, Felder bestellt und Schwerter geschmiedet. Doch die Mauern und Steine vermochten den Lauf des Schicksals nicht aufzuhalten.<br />
In den W&#228;ldern des Osten, nicht weit von der Wiege Danglars entfernt, erhob der F&#252;rst sein grausiges Haupt. Aus den W&#228;ldern str&#246;mten die Vielen: Verblendete, die den T&#228;uscher wiedergeboren sahen und ihm dienen wollten, Gesch&#228;ndete, deren Leiber entstellt und gewunden daherwankten, Vergelter, mit dem starren Blick derer, die keinen Tod zu f&#252;rchten haben, und inmitten all dessen der Avatar des F&#252;rsten, der Missionar. Kaum ver&#228;ndert schien er, und doch konnte das Auge ihn kaum zu ertragen, Wurzel und Ast schmiegten sich an ihn, und der Boden gl&#228;ttete sich auf seinem Weg. Wo er einherschritt, erhoben sich die Gr&#228;ser und B&#252;sche, den Menschen zu erw&#252;rgen, und die B&#228;ume wurden zu blutgierigen Monstern. An seiner Seite schritten die Verk&#252;nder, die Hohen Diener des Waldf&#252;rsten, mit den Setzlingen, die den hilflosen Opfern in Danglar eingepflanzt werden sollten. Wie eine un&#252;berschaubare Flut ergo&#223; sich die Armee des F&#252;rsten aus den W&#228;ldern - ein Abbild seiner Selbst, im Sinne des Wortes der Leib des F&#252;rsten, der die Erde mit seiner wilden Pr&#228;senz entweihte.<br />
Die erste Stadt auf dem Wege des F&#252;rsten war mehr Opfer denn Gegner. Die Menschen fielen zu Dutzenden unter den Schl&#228;gen der Vergelter, zerrissen wurden sie von den Ranken der Gesch&#228;ndeten, und wer &#252;berlebte, den sch&#228;ndeten die Verk&#252;nder mit ihren grausamen Setzlingen. Und &#252;ber dem Schlachtfeld erhob sich nicht die Rauchwolke, die sonst vom Fall einer Stadt k&#252;ndet und ein warnendes Signal an alle sendet, denn die Stadt erstickte unter der Last des Waldes, der schneller wuchs, als je ein Mensch gesehen hatte. Nur Ruinen blieben, und die Pflanzen bedeckten sie, bis keine Spur mehr von ihnen blieb. Die Armee aber zog weiter, nur gest&#228;rkt durch die Opfer, die sie aufgenommen.<br />
[Den Rest haben die Kopisten noch nicht in das Netzwerk eingef&#252;gt &#8230; wird fortgesetzt!]
</p>
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		<item>
		<title>Die Grundsteine</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Religiöse Schriften</category>

		<category>Der Erbauerglauben</category>
<dc:subject>Erbauerglauben</dc:subject><dc:subject>grundsteine</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Wortw&#246;rtlich die Grundlagen des Erbauerglaubens. Die reinen Gesetze, die der Erbauer selbst Djestre diktierte, und was sie bedeuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Kurze Fassung:</strong></p>
<ol>
<li>Ein jeder Gl&#228;ubige darf erst dann sterben, wenn seine Seite aufgeschlagen wurde</li>
<li>Stirbt ein Gl&#228;ubiger unzeitig, kann dieser wieder  unter die Lebenden zur&#252;ckgeholt werden.</li>
<li>Jeder Gl&#228;ubige wird in die St&#228;tten der Werke aufgenommen, doch davor  wird seine Seele im Feuer der L&#228;uterung gereinigt.</li>
<li>Ein Gl&#228;ubiger, der einem anderen den Tod beschert, ist selbst des Todes.</li>
<li>Lebe in Demut und Respekt f&#252;r jene, die Dich leiten und befehlen, wie auch diese mit Demut und Respekt denen gegen&#252;bertreten sollen, die sie leiten und befehlen.</li>
<li>Gehorche und diene dem ber&#252;hrten Falghaten, doch auch dieser soll auf seinen Berater des Ordens, des Edlen und des Gemeinen h&#246;ren</li>
<li>Seid ein starkes Volk, das in Gemeinschaft und Anerkennung lebt. Anerkennung sollen auch Ungl&#228;ubige erfahren, so sie dem Glauben nicht entgegenstehen.</li>
<li>Wissen ist der Schl&#252;ssel zur T&#252;r der St&#228;rke.</li>
<li>Der Erbauer greift in den Lauf der Dinge nicht ein, er wird Dir nicht antworten, sondern Du mu&#223;t Dir selbst ant­worten.</li>
<li>Jedem soll Hilfe widerfahren, der sie ben&#246;tigt und verdient.</li>
<li>Wer sich an den Leibern der Toten vergeht, der wird mit dem Tode bestraft und der Glaube genommen.</li>
<li>Der F&#252;rst der W&#228;lder, geboren aus dem T&#228;uscher, mu&#223; aufgehalten und vernichtet werden.</li>
<li>Sei gewissenhaft und ehrbar, lebe nach den Gesetzen, Regeln und Sitten, die geformt sind oder noch geformt werden.</li>
<li>Preise die Ankunft des Tages und verabschiede die Nacht, genauso wie du die Ankunft der Nacht preisen sollst und den Tag verabschiedest.</li>
<li>Dem Gemeinen ist es erlaubt, die Grundsteine zu vernachl&#228;ssigen, nicht aber, gegen sie zu versto&#223;en.</li>
</ol>
<p><strong class="bbcode">Ausf&#252;hrliche Fassung:</strong><br />
<em>1. Ein jeder Gl&#228;ubige darf erst dann sterben, wenn seine Seite aufgeschlagen wurde. Sollte sein Ende sich vorher ank&#252;ndigen oder eintreten, so m&#252;ssen jene, welche die Weihe des Erbauers erfahren haben, alles tun, um dieses zu verhindern.</em></p>
<p><em>2. Sollte aber ein Gl&#228;ubiger schon gestorben sein, oder jede Hilfe kam zu sp&#228;t f&#252;r ihn, und seine Seite war noch nicht aufgeschlagen, so kann es sein, dass der Erbauer es erlaubt, dass dieser Gl&#228;ubige wieder unter den Lebenden wandeln darf, sofern dieser noch will.</em></p>
<p><em>3. Jeder Gl&#228;ubige, gleichg&#252;ltig, wie sch&#228;ndlich oder unehrenhaft sein Leben gewesen sein mag, wird vom Erbauer in seiner St&#228;tte der Werke aufgenommen werden. Doch vorher hat jede Seele die Zeit der L&#228;uterung zu erleben. Jeder wird im Feuer der L&#228;uterung lodern m&#252;ssen, wie lange, h&#228;ngt davon ab, wie aufrichtig er war. Dies kann kurz sein f&#252;r einen Diener des Erbauers oder Jahrhunderte f&#252;r einen Gesetzlosen. Danach wird er mit offenen Armen vom Erbauer empfangen und wird dort seinen Platz in den St&#228;tten des Feuers und der Esse bekommen, wo er mit anderen wunderbare Dinge schaffen wird, die vielleicht einmal unserem Volk helfen k&#246;nnten. Wie nah er dabei dem Erbauer sein wird, bestimmen ebenfalls seine Taten und sein Leben.</em></p>
<p><em>4. Sollte ein Gl&#228;ubiger einem anderem das Leben beenden, so wird diesem die schlimmste Strafe widerfahren, die es nach dem Willen unseres Erbauers geben wird. Ihm selbst wird der Glaube abgesprochen und er wird dem Tode &#252;bergeben, denn die nicht Gl&#228;ubigen stehen auch nicht im Buch der Grundsteine und haben daher kein Recht auf ein nicht unzeitiges Ende.</em></p>
<p><em>5. Lebe in Demut und Respekt f&#252;r jene, die dich leiten und befehlen. Genauso, wie diese mit Demut und Respekt denen gegen&#252;bertreten sollen, die sie leiten und befehlen. Denn nichts ist schlimmer, als jemanden anerkennen zu m&#252;ssen, der seiner Position nicht w&#252;rdig ist. Der Erbauer wird durch den Glauben all jene strafen, die sich anma&#223;en, ihren Rang zu missbrauchen und nicht zu respektieren.</em></p>
<p><em>6. Gehorche und diene dem F&#252;rsten unseres Volkes, denn er erf&#228;hrt die Weihe und Ber&#252;hrung unseres Erbauers. Nur jenem, der vom Erbauer ber&#252;hrt wurde, ist es erlaubt, unser Volk zu lenken und zu leiten. Er steht &#252;ber allem und jedem, &#252;ber den Dienern des Erbauers, aber nicht &#252;ber den Grundsteinen. Sein Wort schmiedet Gesetz, seine Anordnung erschafft unser Volk. Seine F&#252;hrung ist das Feuer, das unser Volk formt, Sein Arm wird den Hammer gegen all jene erheben, die unserem Volke schaden wollen. Denn obwohl es einen h&#246;chsten Diener des Erbauers gibt, so ist doch der F&#252;rst vom Blute des Erbauers, er ist ber&#252;hrt. Doch darf das Wirken des F&#252;rsten nicht der Willk&#252;r verfallen, deswegen d&#252;rfen seine Anordnungen noch geschliffen werden. Ein hoher Diener des Erbauers wird die Grundsteine gegen den F&#252;rsten schlagen, eine hoher Diener der Edlen wird deren Belange und die Belange der &#196;u&#223;eren gegen den F&#252;rsten heizen und ein hoher Diener des gemeinen Volkes soll deren Sorgen auf dem Amboss erklingen lassen. Niemals darf der vom Erbauer Ber&#252;hrte sich &#252;ber diese hinwegsetzen, er muss ihre Sorgen h&#246;ren und anerkennen. Sollten sie sogar in Geschlossenheit einen Vorschlag schaffen, so muss der F&#252;rst dieses Werk in die Tat umsetzen.</em></p>
<p><em>7. St&#228;rke kommt durch Gemeinschaft, Gemeinschaft kommt durch Anerkennung - sei es durch Taten oder durch Wirken. Ein starkes Volk wird den Lauf des Schicksals eher &#252;berstehen als ein schwaches. Daher seid ein starkes Volk, das in Gemeinschaft und Anerkennung lebt.<br />
Anerkennung sollen auch jene erfahren, die nicht unseres Glaubens sind, sofern sie diesem nicht entgegenstehen und ihre Taten und Gedanken die Anerkennung des Erbauers verdienen.</em></p>
<p><em>8. Wissen ist der Schl&#252;ssel zur T&#252;r der St&#228;rke. Wer vieles wei&#223;, kann Wissen verwenden, um zu &#252;berleben. Denn nicht nur der F&#252;rst der W&#228;lder, das Kind des T&#228;uschers, tr&#228;gt viele Gesichter und Masken, sondern auch der Lauf der Dinge.</em></p>
<p><em>9. Rufe den Erbauer an, um deinen Geist und K&#246;rper zu st&#228;rken, sei gewiss, er wird dich h&#246;ren, egal wie du lebst oder bist. Aber denke immer daran: Der Erbauer greift in den Lauf der Dinge nicht ein, er wird dir nicht antworten, sondern du musst dir selbst antworten. Denn die Welt war schon, bevor es G&#246;tter gab, und wird auch noch sein, wenn alle G&#246;tter gegangen sind. So wird er nicht die Leiden von uns nehmen, die unser Volk, unsere Frauen, Kinder, M&#228;nner, Ritter oder sogar unseren Ber&#252;hrten F&#252;rsten treffen werden. Denn auch durch Leid erf&#228;hrt man St&#228;rke, und die Diener des Erbauers werden alles daran setzen, das Leiden zu verringern und zu helfen. Denn das ist die einzige wahre Hilfe, die uns der Erbauer lehrt.</em></p>
<p><em>10. Jedem soll Hilfe widerfahren, der sie ben&#246;tigt und verdient. Denn nichts ist schlimmer, als um Hilfe zu rufen und geh&#246;rt zu werden, ohne dass geholfen wird. So soll auch der H&#246;chste der H&#246;chsten die Bitte um Hilfe nicht dem Kleinsten der Kleinsten verwehren. Denn so der Lauf der Dinge sein wird, wird vielleicht der Kleinste der Kleinsten dem H&#246;chsten der H&#246;chsten selbst einmal helfen.</em></p>
<p><em>11. Der Tod ist endg&#252;ltig und gerecht, jeder, der diesem Ziele zuwider strebt, verdient nur unsere Verachtung oder unser Mitgef&#252;hl. Aber sollte er sich an den Leibern unserer Toten vergehen, so wird er mit dem Tode bestraft und ihm wird sein Glaube genommen.</em></p>
<p><em>12. Der F&#252;rst der W&#228;lder, geboren aus dem T&#228;uscher, ist ein Feind des nat&#252;rlichen Lebens. Seine Wege sind krank und verdorben, seine Wurzeln n&#228;hren sich von Hass und Leid. Deshalb muss er aufgehalten und vernichtet werden, denn er ist noch unberechenbarer als zu seiner Zeit der Verblendete. Er wird eine gr&#246;&#223;ere Bedrohung werden als dieser, seinem Weg werden all jene folgen, die nicht stark genug sind, die wahren Ziele des F&#252;rsten der W&#228;lder zu erkennen.</em></p>
<p><em>13. Sei gewissenhaft und ehrbar, lebe nach den Gesetzen, Regeln und Sitten, die geformt sind oder noch geformt werden. Denn wenn du nach den Regeln der Gesellschaft und der F&#252;hrenden lebst, f&#252;hrst du ein Leben im Sinne des Erbauers. Vergiss dabei aber niemals die Grundsteine, denn diese sollen sein Wegweiser sein. Sie m&#252;ssen im Einklang mit all den Regeln und Gesetzen stehen. Denn F&#252;hrende k&#246;nnen irren, die Grundsteine aber niemals.</em></p>
<p><em>14. Preise die Ankunft des Tages und verabschiede die Nacht, genauso wie du die Ankunft der Nacht preisen sollst und den Tag verabschiedest. Denn ein jeder Tag birgt neue Herausforderungen und Freuden, aber auch neue Versuchungen und Trauer. Hole dir f&#252;r jeden Tag Kraft und St&#228;rke beim Erbauer, indem du dich in einem kurzen Augenblick der Ruhe Ihm zuwendest. Was f&#252;r den Tag gilt, soll auch f&#252;r die Schw&#228;rze der Nacht gelten, egal, ob du dich zu Ruhe begibst oder deine Werke erst beginnen. Auch vor Beginn der Nacht sollst du dich an den Erbauer wenden, damit dein Geist gest&#228;rkt wird. Aber bitte auch ein jedes Mal um Vergebung, wenn du die Tageswechsel begr&#252;&#223;t, denn kein Gl&#228;ubiger, egal, wie hoch er in der Gunst des Erbauers steht, kann frei von Fehlern sein, ganz gleich, wie sehr er sich bem&#252;ht. Wichtig ist nur, das du dir deiner Fehler bewusst wirst und sie vor dem Erbauer nennst, denn nur so wird dein Geist Ruhe und Kraft zur&#252;ckerhalten und du wirst an St&#228;rke gewinnen.</em></p>
<p><em>15. Dem Gemeinen ist es erlaubt, die Grundsteine zu vernachl&#228;ssigen, sei es aus Unwissenheit oder aus der Not heraus. Ihm sei es aber nicht erlaubt, gegen sie zu versto&#223;en, wie auch jede Vernachl&#228;ssigung von den Dienern des Erbauers vorgetragen werden muss, damit diese von den Schultern des Vernachl&#228;ssigers genommen werden kann. Dies zu beurteilen wird alleine den Dienern des Erbauers zuteil werden, oder noch jenen, die der F&#252;rst ernennen wird. Ansonsten wird niemand &#252;ber Fehlgeleitete Recht sprechen d&#252;rfen. Dienern des Glaubens und hohen Vertretern des Volkes ist es untersagt, die Grundsteine zu vernachl&#228;ssigen. Sie m&#252;ssen ein Leben nach diesen f&#252;hren, so ist der Wille des Erbauers.</em></p>
<p>Nach diesen &#8220;Grundsteinen&#8221; lebt das Volk von Danglar, und zwar seit mittlerweile 985 Jahren. Viele Gesetze sind hinzugekommen und innerhalb der normalen Bev&#246;lkerung haben diese Grundsteine an Wichtigkeit abgenommen. Trotzdem wei&#223; jeder, was die Grundsteine sind, und nach den wichtigsten Punkten wird auch noch gelebt. Aber die einzigen, die ein richtiges Leben basierend auf den Grundsteinen f&#252;hren, sind noch die Mitglieder des Ordens und hohe Vertreter der Gesellschaft (Adel, Ritter und Gilden), wobei auch bei diesen Vertretern die Grundsteine nicht unbedingt als absolute Lebensleitfaden genommen werden. Auch im Orden gibt es Mitglieder, welche die Grundsteine mehr f&#252;r sich auslegen, etwas verdrehen und mehr f&#252;r ihre Ziele benutzen. Dies sind vor allem die Mitglieder der Flamme der L&#228;uterung, auch genannt die Khardin.
</p>
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		<title>Religion - Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Erbauerglauben</category>
<dc:subject>Erbauerglauben</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Glaube an den Erbauer ist eng mit dem Land und mit den Erbauern verwoben. Hier gibt es eine kurze Zusammenfassung dessen, was ihn ausmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.danglar.de/wp-content/uploads/2008/06/alterkerzenklein.jpg" alt="Altarkerzen" /></p>
<p>Die Danglarer glauben an den Erbauer; einen ehemaligen Landesherrscher, der durch den Sieg &#252;ber den T&#228;uscher, ein gott&#228;hnliches Geistwesen, zur Gottheit aufgestiegen ist. Seine Gefolgsleute wurden Heilige.<br />
Der Erbauer wirkt ausschlie&#223;lich &#252;ber seine Priester, ansonsten mischt er sich in die Belange der Menschen nicht ein, auch nicht &#252;ber Visionen oder &#228;hnliches.<br />
Wichtigster Religionsinhalt ist der Tod zum richtigen Zeitpunkt, der im Buch der Grundsteine f&#252;r jeden Gl&#228;ubigen festgeschrieben ist. Ist die Seite eines Gl&#228;ubigen aufgeschlagen, wirkt die heilende Kraft eines Preardin nicht mehr - deshalb darf auch kein Gl&#228;ubiger von einem fremden Kleriker geheilt werden, da die Kraft des fremden Gottes den Gl&#228;ubigen &#252;ber den rechten Todeszeitpunkt hinaus am Leben erhalten k&#246;nnte - und das w&#228;re ein Frevel gegen&#252;ber dem Erbauer. Umgekehrt darf ein Gl&#228;ubiger wiederbelebt werden, wenn (und nur dann!) ein <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a> feststellt, dass der Gl&#228;ubige zum falschen Zeitpunkt gestorben ist. Dieser Fall tritt aber so gut wie nie ein.<br />
Nach dem Tod glauben die Danglarer, in die &#8220;St&#228;tten der Werke&#8221;, zu gelangen, wo sie auf ewig sch&#246;ne Dinge schmieden k&#246;nnen - vorher aber m&#252;ssen sie in den Feuern der L&#228;uterung f&#252;r ihre S&#252;nden b&#252;&#223;en. Das Tor der St&#228;tten der Werke, das St&#228;hlerne Tor genannt, kann man am Himmel sehen, mal mehr, mal weniger weit ge&#246;ffnet - in anderen L&#228;ndern nennt man es &#8220;den Mond&#8221;.</p>
<p>Der <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Orden des Erbauers</a> hat sein Leben dem Erbauer gewidmet.
</p>
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		<title>Entstehungsgeschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 15:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Der Erbauerglauben</category>
<dc:subject>Erbauerglauben</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject><dc:subject>Religion</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Glauben an den Erbauer entstand, als der Erbauer selbst zu einem Gott wurde. Was da geschah, wird hier erkl&#228;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vor dem Erbauer wurde ein Gott angebetet, dessen Name nicht mehr bekannt ist - er wird nur noch der Verblendete oder der T&#228;uscher genannt. Dieser Gott, ein Naturgott, benutzte irgendwann Menschen, um seine Setzlinge und somit sich selbst weiterzuverbreiten. Diese Menschen ver&#228;nderten sich in ihrem Verhalten - irgendwann liefen sie so lange in eine Richtung, bis sie tot zusammenbrachen. Dort entstand dann ein neuer Hort des T&#228;uschers. Diese Setzlingtr&#228;ger sind auch die ersten belegten Gesch&#228;ndeten, sollte sich das alles wirklich so abgespielt haben. Viele hielten das f&#252;r eine Ehre und waren so verblendet und fanatisch, da&#223; sie nicht merkten, wie dieser Gott immer perversere Ziele anstrebte. Einige wenige, darunter auch der damalige Falghat, formierten sich zum Widerstand und versuchten zu k&#228;mpfen. Eine Flucht kam nicht in Frage, da W&#228;lder und Wiesen &#252;berall vorhanden waren - sie geh&#246;rten ja dem T&#228;uscher, so da&#223; auch er ihnen gefolgt w&#228;re. Schlie&#223;lich griffen der Landesf&#252;hrer und eine kleine Schar von Freiwilligen die Brutst&#228;tte des T&#228;uschers an, und ein &#252;bermenschlicher Kampf entbrannte. Irgendwie schaffte der Landesf&#252;hrer es, als alle anderen bereits tot waren, den T&#228;uscher, bzw. seine Inkarnation zu zerst&#246;ren. Im selben Augenblick wurde dieser Falghat von der freigesetzten entfesselten Macht des T&#228;uschers vernichtet - wenn auch nicht ganz. Man sagt, der Todesschrei sei so schrecklich und entsetzlich gewesen, da&#223; man ihn noch Meilen entfernt wahrnehmen konnte. Der Landesf&#252;hrer starb an diesem Tag, doch die Macht, die er aufnahm, und wohl auch die Trauer &#252;ber sein Ende und das seiner Mitstreiter lie&#223;en ihn keine Ruhe finden. Oder vielmehr: Er konnte keine finden, denn ab dieser Stunde war er der Erbauer: Jener Der Unser Volk Befreite. Es ist das Mindeste, ihn nach seinem und der anderen Opfer anzubeten und zu preisen. Leider &#252;berlebte auch ein Teil des T&#228;uschers diesen Kampf - es war der Teil des Waldes und somit auch der wahnsinnige Teil.</p>
<p>Einer der wenigen, zu denen der Erbauer direkt sprach, war wohl Djestre. Wer Djestre war, l&#228;&#223;t sich heute schwer sagen, oder warum der Erbauer ihn als seinen ersten Preardin erw&#228;hlte. Die einen meinen, weil er ein so reines und g&#252;tiges Wesen war, was belegt ist, oder da&#223; er ein Vertrauter des Erbauers war, sogar sein Bruder. Aber all das spielt keine Rolle, denn Djestre war der erste, der die Worte unseres Erbauers h&#246;rte.</p>
<p><em class="bbcode">&#8220;Diese Vision war undeutlich bunt und stumpf zugleich, wirklich und unwirklich, real und irreal. Und im Zentrum dieser Bilder der Hitze und des Feuers stand er &#8230; fragt mich nicht, wie er ausgesehen hat, ich wei&#223; es nicht mehr. Aber ich sp&#252;rte seine Liebe, seine Sorgen, seine Schmerzen und seine Wut. Voller Unverst&#228;ndnis f&#252;rchtete ich mich, ich hatte panische Angst und wollte davonlaufen &#8230; Und der Erbauer sprach:</em></p>
<p><em class="bbcode">-Djestre, ich befehle dir, stehenzubleiben.</em></p>
<p><em class="bbcode">Und ich blieb stehen - diese Stimme, so warm und fordernd zu gleich. So leer und doch voller Liebe.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Djestre, ich befehle dir, mir zu folgen. Du wei&#223;t, wer ich war und was ich getan habe, du erinnerst dich an Erlebnisse, die f&#252;r mich nicht mehr von Bedeutung sind und bald sollen sie auch f&#252;r dich nicht mehr von Bedeutung sein.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Ich verstehe nicht, wie, wer, wieso &#8230; warum? Was ist geschehen?</em></p>
<p><em class="bbcode">-Wir haben gesiegt, und du sollst es wie das Donnern in einer Schmiede weitertragen: Der T&#228;uscher ist gefallen. Er wurde von mir niedergeworfen.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Welch wunderbaren Neuigkeiten! Aber an was sollen wir jetzt glauben, wer wird uns leiten?</em></p>
<p><em class="bbcode">-Ich!</em></p>
<p><em class="bbcode">-Du, aber was bist du? Wer bist du? Ich kenne dich und doch wei&#223; ich, da&#223; du es nicht mehr bist.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Von nun an bin ich der Erbauer. Den ich werde mit deiner Hilfe und der Hilfe anderer, die dir folgen werden, unser Volk neu erbauen. Ich werde euch lehren, und ihr werdet das gemeine Volk lehren.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Gut. Aber wirst du die Stelle des T&#228;uschers einnehmen, wirst du sein wie er?</em></p>
<p><em class="bbcode">-Nein. Nicht ich werde f&#252;r das Volk da sein, sondern ihr. Die Welt ist nicht von mir geschaffen worden und auch nicht vom T&#228;uscher. Ihre Pr&#252;fungen und Wendungen will ich nicht beeinflussen, denn so ist der Lauf der Dinge. So war es, als es noch keine G&#246;tter gab, und so wird es sein, wenn alle G&#246;tter gegangen sind. Ich werde durch euch dem Volk Linderung verschaffen, und ich werde durch euch jeden besch&#252;tzen, bis seine Zeit gekommen ist. Dann werde ich ihm Gerechtigkeit widerfahren lassen; das, was mir bei meinem Tode verwehrt geblieben ist.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Wie meint Ihr das? Ich verstehe nicht. Werdet Ihr jeden von uns holen, wenn Ihr meint, da&#223; er zu sterben hat?</em></p>
<p><em class="bbcode">-Nein. Du wirst ein Buch schreiben, und ich werde dir zeigen, wie. In diesem Buch wird der Name eines jeden Gl&#228;ubigen auftauchen, wenn seine nat&#252;rliche Zeit gekommen ist. Wenn der Name erscheint, dann ist es Zeit f&#252;r den Gl&#228;ubigen, zu sterben, und erst dann. Mit der Geburt wird auch der Tag seinen Todes geschrieben stehen. Doch habt keine Angst; es ist der Lauf der Dinge. Jeder mu&#223; sterben. Die einen fr&#252;her, die anderen sp&#228;ter, aber niemals darf jemand unzeitig sterben.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Unzeitig?</em></p>
<p><em class="bbcode">-Ja, denn wenn seine Seite noch nicht aufgeschlagen wurde, dann darf er auch nicht sterben.</em></p>
<p><em class="bbcode">-Aber wie k&#246;nnten wir das verhindern? Wie k&#246;nnen wir Krankheiten und Gifte bek&#228;mpfen, wenn sie nicht sein vorbestimmtes Ende sind?</em></p>
<p><em class="bbcode">-Ich sehe, du lernst, das ist gut. Wissen wird der Schl&#252;ssel zur T&#252;r der St&#228;rke sein. Aber um deine Frage zu beantworten: Ich werde euch die Macht geben, &#252;ber Leben und Tod zu entscheiden. Ich werde euch Kr&#228;fte geben, mit denen ihr heilen und Gutes tun k&#246;nnt. Doch solltet ihr jemanden zu heilen versuchen, dessen Seite aufgeschlagen wurde, so werden eure Kr&#228;fte versagen und ihr werdet erkennen, da&#223; dies gut und richtig ist &#8230;</em>&#8221;</p>
<p>Die Vision des Djestre, aus dem Buch der Erinnerung</p>
<p>In dieser Vision erhielt Djestre die Grundsteine f&#252;r unsere Gesellschaft und die Lebensinhalte unseres Glaubens. Er fa&#223;te diese Gespr&#228;ch zu mehreren Regeln, genannt die Grundsteine bzw. die Grundsteine des Glaubens, zusammen, damit ein jeder sie verstehen und sich danach richten k&#246;nne. Diese Regeln lie&#223; er in Bronze einmei&#223;eln, f&#252;r jede Regel eine Bronzeplatte. Diese Platten lie&#223; er zu einem Buch schmieden - zum <strong class="bbcode">Buch der Grundsteine</strong>, und anschlie&#223;end als Tempelgrundstein im Hause des Erbauers zu Harrgon versenken. Dieses Buch der Grundsteine, das neben dem Buch der Erinnerung zu einem der h&#246;chsten Relikte unseres Ordens geh&#246;rt, f&#252;hrt auch die Namen aller Gl&#228;ubigen, die gestorben sind und nat&#252;rlich die, die sterben werden.
</p>
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		<title>Einleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Das Alltagsleben</category>
<dc:subject>alltagsleben</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject><dc:subject>Leben in Danglar</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Dies und das - eine kurze Reise durch Danglar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Eine kleine Reise durch Danglar</strong></p>
<p>Ein Gro&#223;teil der Fl&#228;che besteht aus Steppe und W&#228;ldern, diese werden vornehmlich dazu benutzt, den landwirtschaftlichen Bedarf zu decken. Neben Korn und Weizen, die selten in ausreichender Menge vorhanden sind, stellt Fleisch den gr&#246;&#223;ten Anteil an der Nahrung. Dabei wird aber auch streng darauf geachtet, was gejagt wird und wann (man wei&#223; ja nie, welche Wurzel dieses Tier vorher gegessen hat!), daher ist prim&#228;r die Viehzucht in geschlossenen Gehegen bevorzugt.</p>
<p>&#220;berall im Lande verstreut findet man des &#246;fteren Garnisonen des <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Ordens des Erbauers</a> (sogenannte &#8220;Krack&#8221;), wobei diese nicht immer nur mit Ordensanh&#228;ngern best&#252;ckt sind, sondern oft auch gro&#223;e Kontingente der <a href="http://www.danglar.de/die-rotwehr/">Rotwehr</a> dort zu finden sind. &#220;berhaupt scheint das Milit&#228;r und der Orden allgegenw&#228;rtig zu sein, zumindest, je tiefer man nach Danglar hinein reist. Bald wird ein Reisender die schwarz-wei&#223;e Tracht des Ordens schon von weitem erkennen. Die <a href="http://www.danglar.de/ordenskrieger">Ordenskrieger</a> mit ihren Stolen, die <a href="http://www.danglar.de/preardin">Preardin</a>, die Priester des Landes, in ihren Roben. Die maskierten Gesichter der <a href="http://www.danglar.de/oradin">Oradin</a> sowie die rotwei&#223; gekleideten <a href="http://www.danglar.de/khardin">Khardin</a>, die Inquisitoren, wird man seltener zu Gesicht bekommen.</p>
<p>Sp&#228;testens an der Grenze wird ein Einreisender erfahren: Magie ist in Danglar grunds&#228;tzlich verboten. Erlaubt ist sie nur die danglarischen Wegmagier im Meisterrang (Thaumathane) und Ausl&#228;ndern in den Akademien. Und selbst, wenn man nicht zaubert: Die blo&#223;e <i>Kenntnis</i> <a href="http://www.danglar.de/dragonsys-zauber-und-ihre-modifikationen/">bestimmter Zauberspr&#252;che</a> ist in Danglar verboten.</p>
<p>Ansonsten ist das Volk von Danglar recht freundlich und aufgeschlossen, auch Fremden gegen&#252;ber (zumindest, was Menschen betrifft - zu Elfen wird man zumindest im Westen etwas distanziert sein, Zwerge werden unverhohlen angestarrt werden, kennen viele sie doch nur aus Erz&#228;hlungen). Meistens ist man hier sehr neugierig und begierig, Geschichten von anderen L&#228;ndern zu h&#246;ren; Wissen wird als eins der h&#246;chsten G&#252;ter hochgehalten. Ebenso interessiert das Volk alles, was erschaffen und erbaut wurde. Deshalb stehen auch Kunstwerke und Erfindungen hoch im &#246;ffentlichen Interesse. Es gibt eigene Festtage, die nur dem Wettbewerb in Kunst, Handwerksdingen und dem Erz&#228;hlen von Geschichten dienen.</p>
<p>W&#228;hrend der Westen des Landes in vielen Dingen an andere L&#228;nder der Mittellande erinnert, wird die Landschaft rauer und wilder, je weiter man nach Osten vordringt. Die Felder werden karger, schlie&#223;lich erreicht man eine weite Steppe, den Lebensraum der zum Gro&#223;teil nomadisch lebenden <a href="http://www.danglar.de/die-%C3%B6stlichen-clans">Claner</a>. Je weiter man nach Osten reist, desto pr&#228;senter wird eine Bedrohung: Der <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a>. Eine Macht, die vor Jahrhunderten vom Wald Besitz ergriffen hat, und der ewiges pervertiertes Leben verhei&#223;t - und damit auch der gr&#246;&#223;te Feind des Erbauerglaubens, f&#252;r den der Tod zum vom Schicksal vorbestimmten Zeitpunkt als eine der heiligsten Lehren gilt.</p>
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		<title>Die Anf&#228;nge und der T&#228;uscher</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-anfange/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Geschichte Danglars</category>
<dc:subject>die geschichte danglars</dc:subject><dc:subject>geschichte</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject>
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		<description><![CDATA[(1) Wie alles begann - die Grundlagen der Geschichte, deren Auswirkungen noch heute sp&#252;rbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die ersten Siedlungen lassen sich dank sehr guter Aufzeichnung auf ca. 1200 Jahre vor unserer Zeit datieren. Damals gab es bereits gr&#246;&#223;ere St&#228;dte. Die allgemeine Geschichte Danglars kann dem <a href="http://www.danglar.de/category/land-und-leute/religion/das-buch-der-erinnerung/">Buch der Erinnerung</a> entnommen werden, hier nur die gesicherten Fakten.</p>
<p>Das Volk Danglar geht offenbar aus einem der St&#228;mme der &#214;stlichen Falgen hervor. Vor sch&#228;tzungsweise 1800 Jahren erhob sich einer der St&#228;mme unter seinem Schutzgeist, geleitet von Kriegerschamanen, und unterjochte die anderen. Der erste H&#228;uptling, der &#252;ber alle St&#228;mme herrschte, hie&#223; Kracgoj von Danglar - der Ursprung des Namens ist nicht bekannt. Er benannte das Land Danglar und sich selbst Falghat, was in <a href="http://www.danglar.de/category/land-und-leute/leben-in-danglar/alt-danglar/">Alt-Danglar</a> in etwa „Landesherr“ bedeutet. &#220;berraschenderweise stoppte er seine Eroberungen, als alle St&#228;mme im heutigen Danglar unterjocht waren, und zog nicht weiter auf Eroberungen. Stattdessen konsolidierte er das Reich und einte das Volk - zwar mit eiserner Faust, aber erfolgreich. In jener Zeit mu&#223; der Schutzgeist des Stammes gott&#228;hnliche Kr&#228;fte erhalten haben, dadurch, dass so viele Menschen an ihn glaubten. Unter welchem Namen er damals angebetet wurde, ist heute nicht mehr bekannt - er ist nur noch als „T&#228;uscher“ bekannt.</p>
<p>Dieser Gott wandte sich vor etwa 1000 Jahren gegen seine Gl&#228;ubigen. Er wurde zu einem dunklen Kult, der pflanzliche Ableger benutzte, um in Menschen einzudringen und sie in Besitz zu nehmen. Diese ersten Setzlinge brachten die Menschen dazu, bis zum v&#246;lligen Zusammenbruch zu laufen. Dort, wo der Mensch starb, wuchs dann eine Pflanze, deren Setzlinge weitere Menschen befiel. So wuchs die Macht des T&#228;uschers, und irgendwann kamen die Magier des Landes ihm auf die Schliche. Sie warnten den damaligen Falghaten, der sofort Getreue um sich scharte und gegen das Glaubenszentrum des T&#228;uschers in den Krieg zog. Wieviele ihn begleiteten, ist unbekannt - Theorien variieren zwischen einigen Dutzend und mehreren Tausend.</p>
<p>Der Legende nach kam es zu einem titanischen Kampf, in dessen Verlauf der T&#228;uscher vernichtet wurde. Der Falghat aber verschwand und ward nicht mehr gesehen. Wenige Jahre sp&#228;ter empfing ein Mann namens Djestre eine Vision. Ein neuer Gott war entstanden - der Falghat war zum Erbauer geworden und hatte einen Gro&#223;teil der Kraft des T&#228;uschers erhalten. Er sollte von nun an das Reich besch&#252;tzen und leiten. Doch das Wesen des T&#228;uschers war in die Pflanzen des Schlachtfeldes gedrungen und entwickelte sich dort zum <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rsten</a>. Die Gegenspieler der n&#228;chsten Jahrhunderte waren geschaffen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Waldf&#252;rst und die Ausl&#246;schung</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-waldfurst/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/der-waldfurst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Geschichte Danglars</category>
<dc:subject>die geschichte danglars</dc:subject><dc:subject>geschichte</dc:subject>
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		<description><![CDATA[(2) Das junge Reich k&#228;mpft um seine Existenz, und die Magier bringen ein gro&#223;es Opfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In den Jahren, in denen das Reich und der neue Glaube sich wieder erholten, r&#252;stete der <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a> sich klammheimlich auf. Wenige Jahrzehnte sp&#228;ter war er soweit: Er z&#252;chtete ein gro&#223;es Heer heran, voll mit Gesch&#228;ndeten, Vergeltern und auch einzelnen bewaffneten J&#252;ngern. Sie verw&#252;steten die Gebiete einiger &#246;stlicher St&#228;mme, wo ihr Heer stets nur gr&#246;&#223;er wurde, und zogen dann in einem gro&#223;en Feldzug gen Harrgon. Die Heere des Reiches waren geteilt und immer noch geschw&#228;cht, das Heer des Waldf&#252;rsten war gro&#223;, und seine Kraft heilte die Wunden seiner Kreaturen schnell. Ein Missionar befehligte die Kr&#228;fte und f&#252;hrte sie wohlgeordnet in die Schlacht. Es schien, dass das Reich verloren war.</p>
<p>Die Magier des Reiches aber beschlossen, sich selbstlos zu opfern, um den Waldf&#252;rsten aufzuhalten. Sie beschlossen, die Gesetze des  Erbauers um des Reiches willen zu brechen und ein Heer von Untoten zu schaffen. Auf einem gro&#223;en Feld vor der Stadt waren die Leichen all jener bestattet worden, die in der Schlacht der Get&#228;uschten gek&#228;mpft hatten. Direkt daneben war der Friedhof f&#252;r alle B&#252;rger, die in der Stadt gestorben waren. Und so beschlossen die Magier, die Gebeine all jener zu erheben, um das Reich zu retten. Einzelheiten dazu finden sich in der <a href="http://www.danglar.de/die-geschichte-der-magier/">Geschichte der Magier in Danglar</a>.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Angriff der Yrch</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-ausloschung/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Geschichte Danglars</category>
<dc:subject>die geschichte danglars</dc:subject><dc:subject>geschichte</dc:subject>
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		<description><![CDATA[(3) Eine weitere, v&#246;llig andersgeartete Pr&#252;fung sucht das Reich heim: Der Aufstieg der Orkartigen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	W&#228;hrend der Erbauer das Reich neu aufbaute und der Waldf&#252;rst den schweren Schlag erst verkraften mu&#223;te, zog eine neue Gefahr von S&#252;dwesten her in das Reich. Die <a href="http://www.danglar.de/die-yrch-2/">Yrch</a> vermehrten sich in den leeren und friedlichen W&#228;ldern ohne Ma&#223;, und das Volk hatte ihnen wenig entgegenzusetzen. Trotzdem w&#228;re die Katastrophe vermeidbar gewesen, h&#228;tten die Schamanen der Yrch vor etwa 800 Jahren nicht einen Brocken eines ganz speziellen Metalls gefunden, das &#252;ber ungeahnte magische Kraft verf&#252;gte.</p>
<p>Die Schamanen einten die zahlreich, zerstrittenen Orks zu einer gewaltigen Armee. Zudem beschworen sie mit dem Metall eine kleine Schar recht m&#228;chtiger Feuer- und Todesd&#228;monen. Unter den m&#228;chtigen Schamanen geeint, unterst&#252;tzt von den grausamen D&#228;monen, zog das Heer der Orks &#252;ber das Land, pl&#252;ndernd und brandschatzend. Die Heere des Erbauers, noch unter dem F&#252;rsten, zogen ihnen entgegen. Im S&#252;dwesten des Landes, auf den Feldern von Kell’n-Ann-Rhe’arr, n&#246;rdlich des Roten Waldes, trafen die Heere aufeinander.</p>
<p>Eine gewaltige Schlacht entbrannte. Die Truppen des Erbauers k&#228;mpften tapfer, aber gegen die D&#228;monen mussten sie versagen, und obwohl sie erst gegen eine der beiden Armeen der Orks k&#228;mpften, neigte sich die Schlacht zu ihren Ungunsten. Die Wende kam erst, als der Gro&#223;teil der Truppen bereits vernichtet war. Eine kleine Schar menschlicher Assassinen schaffte es, die Schamanen der Orks anzugreifen und bis auf einige wenige zu t&#246;ten. Die D&#228;monen entglitten der Kontrolle der Orks und wandten sich gegen alles, was in ihrer N&#228;he war - haupts&#228;chlich Orks. Sie vernichteten das gesamte Erste Orkheer, bevor sie sich wieder auf die Menschen st&#252;rzten.</p>
<p>Mit Hilfe der Kraft des geraubten magischen Metalls konnten menschliche Magier vom Weg des Roten L&#246;wen die D&#228;monen bannen und ihr Gef&#228;ngnis versiegeln, bevor die zweite Armee der Orks heran war. Aus einer H&#228;lfte des Metalls fertigten sie ein Siegel, mit dem die D&#228;monen eingeschlossen wurden. Aus der anderen H&#228;lfte schmiedeten sie grob und roh ein Schwert, das trotz seiner groben Verarbeitung schreckliche Macht besa&#223;. Solcherart ausger&#252;stet, st&#252;rzte sich der Heerf&#252;hrer der Armee mit seinen Mannen auf die Orks und vernichtete sie bis auf den letzten Mann - fast. Denn einer der Schamanen schaffte es, mit einer Handvoll Orks zu fl&#252;chten, und er sollte die Geschichte des Reiches Danglar noch entscheidend beeinflussen.</p>
<p>Die tausenden Gefallenen wurden am Rande des Schlachtfeldes bestattet. Die Yrch aber wurden gesammelt in einer Grube auf der anderen Seite des Feldes verscharrt. Niemand bemerkte die seltsame Gestalt, die um das Siegel schlich. So wurde vieles, was an jenem Tag geschah, vergessen - aber nicht der Ausspruch eines der Oradin, die an jedem Tage gek&#228;mpft hatten: „Noch so ein Sieg, und wir sind verloren.“ Noch heute nennen die Danglar einen Sieg, der einer Niederlage gleicht, einen Kellnan-Sieg.</p>
<p>In jenen Tagen entstand aber auch die <a href="http://www.danglar.de/die-rotwehr/">Rotwehr</a>. Der Sage nach hatte ein Kontingent einfacher Ordensknechte so wild und gnadenlos gek&#228;mpft, dass die wei&#223;en Waffenr&#246;cke der &#220;berlebenden danach von Blut getr&#228;nkt waren. Ihre Tapferkeit wurde sogar vom Kathulan des Ordens ger&#252;hmt, so dass der Falghat eine eigene Truppe ins Leben rief, die sich urspr&#252;nglich nur der Ausrottung der Yrch widmen sollte. Die Truppe trug im Gedenken an die Schlacht rote &#220;berw&#252;rfe: Die Rotwehr war geboren. Nach der Schlacht gaben die Yrch eine ganze Weile Ruhe, und das Reich konsolidierte sich weiter. Wenn Menschen aber keinen Feind haben, dann suchen sie sich einen - und der n&#228;chste stand schon bereit &#8230;
</p>
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		<title>Der Krieg gegen die Ghezarka</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
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<dc:subject>die geschichte danglars</dc:subject><dc:subject>geschichte</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject>
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		<description><![CDATA[(4) Der Kampf um Bodensch&#228;tze endet mit der Ausl&#246;schung eines ganzen Volkes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die neuen Armeen des <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/der-orden/">Ordens</a> und die aufstrebende Schmiedekunst in Danglar verlangten den eher knappen Bodensch&#228;tzen des Reiches einiges ab. Die h&#246;chste Konzentration an Minen, vor allem f&#252;r das wichtige Eisenerz, lag und liegt heute noch im S&#252;den Danglars, im Randgebiet des Gebirges. Dort wohnten die Ghezarka, die Zwerge Danglars, in gro&#223;en, steinernen Festungen, die sich halb ober-, halb unterirdisch erstreckten. Sie kontrollierten einen Gro&#223;teil der Erzvorkommen, und &#252;ber viele Jahre hinweg sorgte reger Handel f&#252;r bl&#252;hende Landschaften. Mit der wachsenden Macht der Menschen war es aber nur eine Frage der Zeit, bis es zum Streit kam. Dieser Streit kam vor rund 730 Jahren zum offenen Ausbruch. </p>
<p>Wessen Schuld es war, ist heute nicht mehr zu erkennen. Fakt ist, dass die Menschen irgendwann die erste Festung der Ghezarka einnahmen - Fakt ist aber auch, das die Zwerge den Krieg gegen den Waldf&#252;rsten ausnutzten, um Preistreiberei zu betreiben, und dass sie menschliche Minen sabotierten, um eine Monopolstellung zu erlangen. Schlussendlich kam es also zum Krieg, der vor allem vom Orden (aus Nachschubgr&#252;nden) und, weitaus weniger erstaunlich, von der <a href="http://www.danglar.de/die-gilde/">Gilde</a> forciert wurde. In einem mehrere Jahrhunderte dauernden, langsamen Feldzug wurden die Zwerge Festung f&#252;r Festung ausgerottet. Die Festungen wurden eher selten zerst&#246;rt, sondern gr&#246;&#223;tenteils &#252;bernommen und ausgebaut, zumal sie meistens direkt &#252;ber den Minen lagen. So kommt es, dass das heutige Falghorat Festenstein &#252;ber immens viele Befestigungsanlagen verf&#252;gt, und so ist es &#252;berhaupt zu seinem Namen gekommen. </p>
<p>Im Anfang des Krieges waren die Zwerge besser ausger&#252;stet, hatten mehr Ressourcen und eine gr&#246;&#223;ere Armee. Eines aber hatten sie nicht, was die Menschen im &#220;berfluss hatten: Einigkeit und Loyalit&#228;t. Die einzelnen Zwergenregionen, ja sogar einzelne Festungen lagen in mehr oder weniger gro&#223;em Zwist miteinander, und sie stritten untereinander um den Thron des K&#246;nigs der Berge. Als im Westen des Gebirges die erste Schlacht entbrannte, k&#228;mpfte nicht einmal ein Zehntel der Zwerge gegen die Menschen, und kaum jeder Zweite erfuhr &#252;berhaupt von der Auseinandersetzung. </p>
<p>Ghezarka sind langlebig, und so k&#228;mpften gr&#246;&#223;tenteils erfahrene, schwerger&#252;stete Veteranen gegen die Menschen. Im Gegenzug lie&#223; ihre geringe Vermehrungsrate ihnen nur wenige M&#246;glichkeiten, Verluste auszugleichen, und so dauerte es zwar eine Weile, bis die erste Auseinandersetzung beendet war, aber die Menschen hatten gewonnen. Der darauffolgende Frieden war nur von kurzer Dauer - die n&#228;chste Schlacht gegen die Zwerge sollte bald folgen. </p>
<p>Mehr als 150 Jahre ging das so - viele Menschen starben, aber noch mehr Zwerge wurden dahingerafft. Der Krieg kostete beide Rassen viel, aber im Laufe der zahlreichen Einzelkriege verfeinerten beide Rassen ihr K&#246;nnen in der Feldschlacht, in der Belagerung und in der Verwaltung von Ressourcen. Gleichzeitig r&#252;steten die Menschen immer weiter auf - vor allem der Orden des Erbauers bediente sich flei&#223;ig bei der Technologie der Zwerge, bis beide Rassen gleichauf waren. In Dutzenden kleiner Schlachten, die heute nur noch zusammenfassend die Zwergenkriege genannt werden, eroberten die Menschen innerhalb von etwa 100 Jahren fast zwei Drittel des Zwergenreiches, ohne dass es zu nennenswerten Erfolgen bei den zwergischen Gegenoffensiven gekommen w&#228;re - zu vereinzelt und unorganisiert gingen die Zwerge vor. Die einzelnen Gruppen der Berg-, Kavernen-, H&#252;gel- und Klippenzwerge arbeiteten einfach nicht zusammen. </p>
<p>Dann aber merkten selbst die sturen, alten Zwerge, das es so nicht weitergehen konnte. In einer gro&#223;en Konklave vereinten sich die Streitkr&#228;fte der Zwerge zu einem gro&#223;en Heer unter einem gemeinsamen General, dem legend&#228;ren Khazukegg. Er f&#252;hrte die Zwerge zu einer &#252;berraschenden, gemeinsamen Aktion: Auf allen Fronten griffen sie die Menschen an, verwendeten kombiniert ihre zahlreichen Erfindungen und nutzten all ihr Jahrhundertealtes Wissen &#252;ber ihre eigenen Tunnel, Bergwerke und Festungen. </p>
<p>In nur 3 Jahren vertrieben sie die Menschen aus all ihren Befestigungen. In den n&#228;chsten 10 Jahren eroberten sie fast das ganze Falghorat Festenstein, dann erst kam ihr Vormarsch ins Stocken. Ihre Ressourcen waren an ihre Grenzen gesto&#223;en, und ihre Reihen waren durch die Offensive stark ausged&#252;nnt. </p>
<p>F&#252;r die Unbillen, die die Zwerge w&#228;ren der vergangenen Jahre erlitten hatten, gingen sie sehr geduldig vor: Die menschlichen Zivilisten, die nicht hatten fl&#252;chten k&#246;nnen, wurden fast ignoriert, selten hatten sie unter irgendwelchen Repressalien zu leiden. Man kann nicht sagen, das die Danglar ebenso r&#252;cksichtsvoll vorgingen - allerdings waren bei den Ghezarkha Zivilisten auch schwer zu erkennen. Die Menschen im besetzten Bereich allerdings konnten ihr Leben beinahe so weiter f&#252;hren, wie sie es gewohnt waren - selbst die Preardin durften weiter ihre Messen abhalten, so der Orden sie nicht zur&#252;ckgerufen hatte. </p>
<p>Das alles hinderte die Menschen allerdings nicht, unerschrocken eine Gegenoffensive auf die Beine zu stellen. Sie konnten ihre Verluste schneller ausgleichen als die Zwerge, und so marschierte die n&#228;chste Ordensarmee schon nach wenigen Jahren Richtung Festenstein. Der Rat und der Falghat waren sich einig, dass die Besatzung endg&#252;ltig zuviel war, und so hatten die Danglar sich zum Ziel gesetzt, die „Bedrohung“ durch die Zwerge endg&#252;ltig auszurotten. </p>
<p>Knapp drei&#223;ig Jahre sp&#228;ter waren die s&#252;dlichen Gebirge komplett erobert. Khazukegg war schon zu Beginn der Offensive in seinem Quartier in einer besetzten Stadt ermordet worden, und die Zwerge waren ohne den f&#228;higen Feldherren weitaus weniger wehrhaft. Die Menschen wurden durch das Attentat vor weit schlimmeren Verlusten bewahrt, als sie sonst h&#228;tten hinnehmen m&#252;ssen. </p>
<p>Wenige Zwerge &#252;berlebten die Kriege, die verlustreich f&#252;r die Menschen abliefen, aber ihre Kriegskunst auch in der offenen Feldschlacht und in der Belagerung verfeinerten. Schlie&#223;lich hatten sich hier zwei Rassen mit fast gleichen technologischer und k&#246;rperlichen Grundvorraussetzungen duelliert, und h&#228;tten die Danglar nicht die Magier fast ebenfalls ausgerottet, so w&#228;re der Krieg wesentlich schneller zuende gewesen. So aber f&#252;hrten oftmals die Preardin und Khardin mit heilenden Kr&#228;ften und mit der Macht des Erbauers die Entscheidung herbei - die Ghezarka waren, was Magie anbelangte, praktisch vollkommen unwissend. </p>
<p>Knapp 200 Jahre dauerte die endg&#252;ltige Eroberung des S&#252;dens. Weil die Zwerge im Anfang kaum organisierte Gegenwehr leisteten, hatten die die Truppen der Menschen zwischen einzelnen Angriffen teilweise Monate Zeit, eine weitere Angriffswelle vorzubereiten. Von Festung zu Festung erh&#246;hte sich zudem ihr K&#246;nnen in der Belagerung, so dass die Zwerge die Dringlichkeit der Lage meist erst begriffen, als es zu sp&#228;t war. </p>
<p>Vor gut f&#252;nfhundert Jahren wurde das gesamte ehemalige Gebiet der Zwerge f&#252;r dem Reich Danglar zugeh&#246;rig erkl&#228;rt. Festenstein ist heute eine einzige gro&#223;e Festung gegen den Wadf&#252;rsten und die Yrch, zudem ist es das Herz der Handwerker und Schmiede in Danglar. W&#228;re nicht die Abh&#228;ngigkeit von den im Nordwesten produzierten Nahrungsmitteln, k&#246;nnte Festenstein jeder Belagerung Jahrhunderte trotzen. Weil Menschen aber nicht von den unterirdischen Nachtschattengew&#228;chsen leben k&#246;nnen, die jahrhundertelang die Hauptnahrung der Ghezarkha darstellte, w&#252;rden sie sich dort nicht so lange halten k&#246;nnen wie die Zwerge. </p>
<p>Heute gibt es kaum noch Zwerge in Danglar. Das Volk hat ihnen gegen&#252;ber keine Hass - die Lehre ist, das dieser Krieg kein grunds&#228;tzlicher Existenzkampf wie gegen Waldf&#252;rst oder Yrch war, sondern schlichtweg eine Entscheidung &#252;ber eine bestimmte Ressource. Das hilft nat&#252;rlich den Zehntausenden Toten wenig, wohl aber den Zwergen anderer L&#228;nder, die heutzutage Danglar bereisen. Sie treffen praktisch auf keine Feindseligkeit, solange sie sich benehmen. Die Danglarer sind nicht nachtragend - schlie&#223;lich haben sie gewonnen. </p>
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		<title>Der J&#252;ngste Krieg</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Geschichte Danglars</category>
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		<description><![CDATA[(5) Die endg&#252;ltige Konfrontation zwischen Unlebenden, Waldf&#252;rst und Danglarern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/10/kracgojmissionar.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/kracgojmissionar.jpg" alt="Kracgoj und die Missionarin" title="Kracgoj und die Missionarin"  width="266" height="200" border="1" /></a></p>
<p>Anmerkung: Weitere Details um die Ereignisse, die zum J&#252;ngsten Krieg f&#252;hrten, und wie er genau verlief, finden sich unter <a href="http://www.danglar.de/category/allgemein/the-story-so-far/">The Story so far</a> zu finden, da es sich um die Geschehnisse der vergangenen Jahre handelt. Hier werden wir uns auf den etwas groberen Rahmen beschr&#228;nken.</p>
<p>Danglar blieb von da an &#252;ber knapp f&#252;nf Jahrhunderten relativ ruhig - relativ in dem Sinne, dass es zu keinen gro&#223;en Auseinandersetzungen oder Umbr&#252;chen kam. Schmiede- und Handwerkskunst erbl&#252;hten, der Orden baute seine Macht aus und der Glaube an den Erbauer hat das Volk stark durchdrungen. Dennoch bewegte sich gleich an mehreren Fronten hinter den Kulissen einiges.</p>
<p>Die <a href="http://www.danglar.de/preardin/">Preardin</a> und die <a href="http://www.danglar.de/khardin/">Flamme der L&#228;uterung</a> lieferten sich &#252;ber die Jahrhunderte einen subtilen Machtkampf innerhalb des Reiches, den bis vor kurzem keiner von beiden wirklich f&#252;r sich entscheiden konnten. Die <a href="http://www.danglar.de/oradin/">Oradin</a> versuchten zunehmend verzweifelter, zwischen den beiden Parteien zu vermitteln, scheiterten aber gr&#246;&#223;tenteils. Zumindest konnten sie offene Auseinandersetzungen verhindern - gegen&#252;ber dem Volk traten sie umso entschlossener als Verfechter eines einigen Landes auf.</p>
<p>Zun&#228;chst schienen sich gr&#246;&#223;ere Probleme auf ein immer stetigeres Wuchern des Waldf&#252;rsten und auf ein Zustr&#246;men der Yrch zu beschr&#228;nken. Die <a href="http://www.danglar.de/die-rotwehr/">Rotwehr</a> k&#228;mpfte einen heldenhaften Kampf gegen die wieder steigende Zahl dieser danglarischen Orkabart. Zudem machte ihr ein Verbrechersyndikat unter der Leitung einer gewissen „Drago“ das Leben schwer, das sich w&#228;hrend der eigentlichen Auseinandersetzungen mit dem Waldf&#252;rsten im J&#252;ngsten Krieg allerdings bemerkenswert im Hintergrund hielt. Sp&#228;ter wurde aber auch die Rotwehr in den J&#252;ngsten Krieg hineingezogen, auch wenn sie recht glimpflich davonkam.</p>
<p>Die <a href="http://www.danglar.de/category/danglar-im-spiel/die-begeher-der-wege/">Magier</a> wurden &#252;ber die Jahrhunderte endg&#252;ltig zu einer Randgruppe. Gesellschaftlich akzeptiert waren eigentlich nur noch die Kathul Sar - die Kampfmagier vom Weg des Silbernen Pfeils, die ein Teil des Ordens wurden. Sie wurden aber so fanatisch, dass die Bev&#246;lkerung schon wieder Angst vor ihnen bekam, fast ebenso wie vor der Flamme der L&#228;uterung.</p>
<p>Dann aber traten gleich mehrere Ereignisse auf einmal auf: Der Waldf&#252;rst ging in die Offensive, und auch empfindliche R&#252;ckschl&#228;ge wie die Ereignisse bei Herokan, in deren Zuge er zentrale Mindere Eminenzen verlor, oder die R&#252;ckschl&#228;ge um seine Suche nach dem neuen Missionar konnten ihn nicht dauerhaft aufhalten. Er bedr&#228;ngte das Reich immer st&#228;rker, bis er im Fr&#252;hjahr 993 d.E. eine finale Offensive startete. Eine gr&#252;ne Armee drohte Danglar zu &#252;berrollen.</p>
<p>Schon w&#228;hrend der Anfangsphase dieser Offensive zeigte sich, zuerst versteckt, sp&#228;ter offen, dass auch die Unlebenden in Danglar nicht so besiegt waren, wie es schien. <a href="http://www.danglar.de/die-unlebenden/">Kracgoj von Danglar</a> nutzte die sich anbahnende R&#252;ckkehr des Missionars, um auch seine R&#252;ckkehr zu forcieren. Die Khardin mussten schlussendlich eingestehen, dass in Danglar wieder Untote wandelten - das Reich drohte zwischen den Fronten zerrieben zu werden.</p>
<p>Von Seiten der Magier war zudem keine Hilfe zu erwarten. Es war zum Eklat gekommen, als die Khardin der Flamme der L&#228;uterung schlie&#223;lich die Magier &#246;ffentlich der Nekromantie anklagten und einen kompletten Weg ausl&#246;schten. Die anderen Wege kamen nur mit M&#252;he und durch direktes Eingreifen des Falgathen mit ihrer blo&#223;en Existenz davon, waren aber in Personal und Einfluss massiv geschw&#228;cht.</p>
<p>Verkompliziert wurde das Ganze auch durch das Auftauchen der Yrkor im S&#252;dosten, einer Art Herrscherkaste der normalen Yrch, die nach einem strengen alten Kodex lebten und eine Art &#8220;Heiligen Krieg&#8221; gegen die Menschen f&#252;hrten. Sie konnten jedoch durch Zweifel an ihren eigenen Prophezeiungen in einen inneren Zwist gest&#252;rzt werden, von dem sie sich bis heute nicht erholt haben. Ihre genaue Heimat ist noch unbekannt, das Reich hat aber akut auch keine Kraft, sich mit ihnen zu befassen.</p>
<p>In dieser Lage wurde alles, was das Reich besa&#223;, in eine finale Schlacht geworfen. Durch eine Falle nahe der alten Ordensfestung Mittweg konnte schlie&#223;lich der neue Missionar gegen den wieder erstandenen Kracgoj ausgespielt werden. Beide wurden vernichtet, das Reich bezahlte aber einen hohen Preis. Fast alle Ordenskrieger waren in der Schlacht gefallen, es gab kaum noch &#252;berlebende Oradin, und auch die Zahl der Preadin hatte stark abgenommen. Am besten kam allerdings noch die Flamme der L&#228;uterung davon - sie hatten zwar auch Verluste einstecken m&#252;ssen, ihre waren aber bei Weitem nicht so hoch wie die der anderen Truppen.</p>
<p>Dezimiert wurde auch die <a href="http://www.danglar.de/die-danglar-garde/">Danglar-Garde</a> - vielen lie&#223;en ihr Leben bei dem Versuch, den Falgathen zu besch&#252;tzen. Sie scheiterten zudem - in der Schlacht bei Mittweg, im Vorfeld des alles entscheidenden Abends, starb Falgath Imlad von Danglar im Ansturm der Gesch&#228;ndeten.
</p>
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		<title>Der Bruderkrieg</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[(6) Der Waldf&#252;rst ist vorerst besiegt, doch w&#228;hrt der Frieden nicht lange: Ein B&#252;rgerkrieg bricht aus und der Kharad, der h&#246;chste Inquisitor, droht, im Wahn das gesamte Volk zu vernichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/10/kharad.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/kharad.jpg" alt="Der Kharad auf seinem Thron" title="Der Kharad auf seinem Thron"  width="300" height="200" border="1" /></a></p>
<p>Nach dem gro&#223;en Krieg gegen den Waldf&#252;rsten stand das Land ohne rechtm&#228;&#223;igen Herrscher da. Der Falgath war tot, seine Nachfolge ungekl&#228;rt. Da sein Nachfolger stets inkognito aufw&#228;chst und seine Identit&#228;t nur dem Pretor bekannt ist, h&#228;tte er ihn nun eigentlich benennen und zum Falgathen kr&#246;nen m&#252;ssen. Leider liegt der Pretor aus unbekannter Ursache seit dem J&#252;ngsten Krieg im Fieberwahn - seine Funktion hatte derweil der Oberste der Flamme der L&#228;uterung, der Kharad, &#252;bernommen. Da er damit auch als Interimsherrscher den Falgathen vertrat, befand sich alle weltliche und geistliche Macht in Danglar nun in den H&#228;nden eines Mannes - des Kharad.</p>
<p>Um die Ordnung aufrecht zu erhalten, hatte der Kharad eigene Haustruppen, die Kharator, ausgehoben. Sie ware schlecht ausgebildet, aber zahlreich und fanatisch. Vom Volk wurden sie aufgrund ihrer mangelnden Disziplin und ihrer teilweise unangemessenen Brutalit&#228;t mit wachsendem Misstrauen und Angst angesehen. Speziell die Magier sahen sich zunehmenden Repressalien ausgesetzt, und die Schlote in den H&#228;usern der L&#228;uterung qualmten mehr und mehr - ein Grund daf&#252;r mochte auch sein, dass die Magier vom Weg des Grauen L&#246;wen nicht v&#246;llig ausgel&#246;scht wurden, sondern ihre Reihen in den letzten Jahren noch verst&#228;rken konnten.</p>
<p>Der Rest des Ordens war geschw&#228;cht und konnte daher dieser Entwicklung kaum entgegenwirken. Vereinzelt war es schon zu Widerstandsaktionen und Auseinandersetzungen gekommen, dennoch wagt bisher keine der beiden Seiten die offene Konfrontation. Ein Bruderkrieg im Orden w&#228;re die nahezu sofortige Folge.</p>
<p>Das Ende des J&#252;ngsten Krieges hatte Danglar den Frieden bringen sollen - gebracht hatte es aber nur eine unsichere Ruhe, die jederzeit in einen Sturm umschlagen konnte.</p>
<p>Und der Sturm kam. Immer mehr Beweise fanden sich, dass der Kharad unheilige Dinge bauen lie&#223;, Maschinen, angetrieben durch Essenz des Waldf&#252;rsten und kontrolliert durch die Asche des Kracgoj. Das konnte der Orden nicht tolerieren, und so verk&#252;ndeten die Oradin und die Preardin die Entglaubung des Kharads und all seiner Khardin, die ihm auf den falschen Pfaden folgten. Die Reaktion der Khardin lie&#223; nicht lange auf sich warten, ihrerseits riefen die Khardin die Exkommunikation des Alten Ordens aus - und der B&#252;rgerkrieg begann.</p>
<p>Nach Jahren des K&#228;mpfens sollte sich wieder in Mittweg das Schicksal Danglars entscheiden. Unweit des Ortes, an dem einst Kracgoj und der Missionar gefallen war, hatte sich der Kharad in einer gigantischen Maschine barrikadiert und erwartete seine Gegner. Diesmal war es aber keine Schlacht, die die Entscheidung brachte, sondern die Kraft des Geistes - der Kharad selbst konnte letztendlich &#252;berzeugt werden, dass sein Handeln falsch war, sein Weg beendet werden musste, und lie&#223; es zu, dass sein Leben beendet wurde.
</p>
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		<item>
		<title>Die Lage heute</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 14:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Geschichte Danglars</category>
<dc:subject>geschichte</dc:subject><dc:subject>land und leute</dc:subject>
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		<description><![CDATA[(7) Nach Ende des Bruderkriegs brechen unsichere Zeiten an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Kharad ist geschlagen - doch die Zukunft ungewiss.</p>
<p>Zwar ist der Falghat inzwischen - wenn auch ohne die Best&#228;tigung des Pretors - offiziell gekr&#246;nt worden, doch die Auswirkungen des Eindringens des Kharad ins Flechtwerk des Waldf&#252;rsten ungewiss, das Land liegt in Tr&#252;mmern. Die S&#228;ulen, die Danglar aufrecht erhielten, sind geschw&#228;cht. Eine neue Ordnung m&#252;sste entstehen - doch wessen Ordnung wird das sein? Wer wird die F&#228;den in die Hand nehmen, das Schicksal Danglars zu bestimmen?
</p>
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		<item>
		<title>Der Waldf&#252;rst</title>
		<link>http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 05:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Feinde</category>
<dc:subject>Die Feinde</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Wandelbare, der Sch&#228;nder, die Gei&#223;el des Waldes. Viele Namen f&#252;r einen Feind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/2010/10/urtzentrum.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/2010/10/urtzentrum.jpg" alt="Einer der Mechanisten" title="Einer der Mechanisten"  width="400" height="237" border="1" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; und die Legion des Waldf&#252;rsten kam &#252;ber sie. Die Dornen der St&#228;be schlugen tiefe Wunden, die Rinde riss ihnen Haut und Fleisch von den Knochen, und die Luft war erf&#252;llt mit dem Summen des Waldes. Tief in das Herz des F&#252;rsten wurden sie gezogen, Disteln und Efeu schlugen ihre Wurzeln in ihnen, und ihre Geister schrien gepeinigt ihren Schmerz hinaus, als sie in das Wesen aller Dinge eingingen&#8230;&#8221;<br />
<em>aus dem Buch der Erinnerung</em></p></blockquote>
<p><strong>Allgemeines</strong><br />
Der Waldf&#252;rst ist aus dem T&#228;uscher entstanden, einer Gottheit, die das Volk der Danglarer einst anbetete und die sich gegen die Menschen gewandt hat. Als der T&#228;uscher besiegt wurde, teilte sich seine Macht und schuf zum einen den Erbauer, den Gott der Danglarer, sowie zum anderen den Waldf&#252;rsten.<br />
Der Waldf&#252;rst ist ein kollektives Wesen ohne zentrales Bewusstsein. Er f&#228;hrt in Pflanzen ein und steuert diese, dadurch k&#246;nnen etwa B&#228;ume die Bewegungen ihrer &#196;ste steuern oder Ranken sich um Gegenst&#228;nde – oder Menschen – schlingen und diese festhalten. Ebenso ver&#228;ndert der Waldf&#252;rst Menschen, derer er habhaft wird, und zwingt sie in sein kollektives Bewusstsein. &#196;u&#223;erlich mutieren derartig vom Waldf&#252;rst Befallene – Gesch&#228;ndete, wie sie in Danglar genannt werden – immer mehr zu Pflanzenwesen.</p>
<p><strong>Spezielles</strong><br />
<em>Die folgenden Informationen sind Detailwissen &#252;ber den Waldf&#252;rsten und seine Erscheinungsformen, das sich interessierte Charaktere in danglarischen Bibliotheken oder im Gespr&#228;ch mit Ordensmitgliedern aneignen bzw. angeeignet haben k&#246;nnten.<br />
Ordenskrieger lernen diese Inhalte im Zuge ihrer Ausbildung. </em></p>
<p><strong class="bbcode">Die Ausbreitung</strong><br />
Die Herkunft des Waldf&#252;rsten ist niemanden genau bekannt. Offenkundig geht er aber aus dem alten &#8220;<a href="http://www.danglar.de/die-anfange/">T&#228;uscher</a>&#8221; hervor - somit ist er praktisch der missratene Zwillingsbruder des Erbauers. Erkl&#228;rtes Ziel des Waldf&#252;rsten ist die Ausbreitung &#252;ber die gesamte Welt und die Eingliederung aller intelligenten Wesen in das System der Natur, sprich: Ihre Mutation zu einem kollektiven Pflanzen-Lebewesen. Dementsprechend sieht seine Verbreitung aus:</p>
<p>F&#252;r die Verbreitung des Waldf&#252;rsten sind mutierte Dryaden, sogenannte &#8220;Mindere Eminenzen&#8221;, von gr&#246;&#223;ter Wichtigkeit. Es gibt zwei Arten f&#252;r ihn, sich weitere &#8220;Mindere Eminenzen&#8221; zu beschaffen.</p>
<ol>
<li>Er wuchert das der Dryade geh&#246;rende Gebiet mit dem KRAUT zu. Diese Methode hat einige Vorteile: Sie ist sicher, die Dryade merkt oftmals selbst nichts davon, und wenn, kann sie wenig dagegen tun. Direkte Anbeter des Waldf&#252;rsten werden w&#228;hrend des Prozesses nicht exponiert oder gef&#228;hrdet. Unbeteiligte erkennen das KRAUT selten als das, was es ist. W&#228;hrend des Prozesses entstehen oftmals zuf&#228;llig Gesch&#228;ndete, die aus dem KRAUT heraus mutiert werden. Sie durchstreifen dann das Gebiet und schirmen den Vorgang weiter ab. Wird der &#8220;Stammbaum&#8221; der Dryade erreicht und &#252;berwuchert, mutiert sie binnen k&#252;rzester Zeit zu einer Minderen Eminenz, einem verkehrten Wesen unter der Kontrolle des Waldf&#252;rsten. Der Nachteil der Methode: Sie ist LANGSAM. Es kann Monate dauern, bis das Waldgebiet tats&#228;chlich komplett bewuchert und &#252;bernommen ist. In der Regel hat der Waldf&#252;rst aber Zeit im &#220;berfluss.</li>
<li>Die zweite Methode ist sehr viel direkter und wird in dringenden F&#228;llen benutzt. Vergelter und Gesch&#228;ndete fallen ein und sichern das Gebiet, Verk&#252;nder r&#252;cken nach. Besondere Menschen-(Elfen-, Zwergen-, etc)opfer werden gebracht. Der Baum der Dryade wird mit einem Ritualkreis umgeben und rituell mit dem Blut der Geopferten gegossen, die Dryade wird also praktisch auf Menschenblut angef&#252;ttert. Schlussendlich wird ein Setzling in den Hauptbaum der Dryade eingebracht. Es entsteht eine Art fleischfressende Dryade, die sich von der mit der ersten Methode geschaffenen unterscheiden: Sie sind physisch st&#228;rker und aktiver, sind haupts&#228;chlich manifestiert und frei beweglich. Auch sind sie sehr kampfstark und aggressiv, sie fallen gern direkt Menschen an und fressen sie. Manchmal wird diese Form auch als &#8220;Mediocre Eminenz&#8221; bezeichnet, aber eigentlich nur von Gelehrten. Diese Methode der &#220;bernahme f&#252;hrt binnen Stunden, maximal Tagen zum Ziel.</li>
</ol>
<p>Ist die Dryade erst einmal mutiert, beginnt die Mutation des umliegenden Waldes. Wochen sp&#228;ter ist der Wald zu einer Region des Waldf&#252;rsten geworden, Verk&#252;nder, Vergelter und Gesch&#228;ndete haben hier besondere F&#228;higkeiten. Da praktisch jeder Wald eine Dryade hat, und sei sie auch noch so alt oder versteckt, hilft eine dieser Methoden fast immer. Dryadenfreie W&#228;lder sind noch einfacher zu &#252;bernehmen, hier gen&#252;gt die Einbringung normaler Setzlinge in bestimmte Stellen des Waldes.</p>
<p>Eine mutierte Dryade beginnt nach wenigen Tagen, inaktive <strong>Setzlinge</strong> zu produzieren. Sammler pfl&#252;cken sie und bringen sie zu den Verk&#252;ndern, die k&#246;nnen sie mit einem Zauber aktivieren und somit Vergelter und Gesch&#228;ndete schaffen. Aktivierte Setzlinge sind aber auch noch anderweitig zu verwenden. Mit einigen Setzlingen k&#246;nnen Verk&#252;nder eine neue Brutstelle des KRAUTES schaffen und damit dann die Eroberung weiter fortsetzen.</p>
<p>Setzlinge haben viele F&#228;higkeiten. Mit ihnen werden Gesch&#228;ndete und Vergelter geschaffen, sie bringen neues Kraut hervor und vieles mehr. Unter anderem k&#246;nnen sie auch von den Verk&#252;ndern &#8220;halbaktiviert&#8221; werden und dann auf einen kurzen Befehl hin in explosives Wachstum ausbrechen - damit k&#246;nnen zum Beispiel Mauern aufgebrochen und Stadttore zerst&#246;rt werden. Im Falle der Belagerung einer Stadt wird diese Eigenschaft benutzt.</p>
<p>In seltenen F&#228;llen wird ein sogenannter &#8220;Veredelter Setzling&#8221; von den Minderen Eminenzen produziert - mit ihm lassen sich neue Verk&#252;nder schaffen. Dies ist stets ein Grund zu gro&#223;er Freude f&#252;r alle Beteiligten, auch wenn die Verk&#252;nder und ihre Gefolgsleute emotionslose Wesen sind.</p>
<p>Unter extrem gl&#252;cklichen und &#228;u&#223;erst seltenen Umst&#228;nden entsteht aus dem gepflanzten KRAUT eine sogenannte EKSTASE - ein gewachsenes magisches Artefakt, das ein Fragment des Waldf&#252;rsten selbst enth&#228;lt.</p>
<blockquote><p>&#8221; Er bringt uns Frieden, und wir tragen den Frieden weiter<br />
- auf diese oder auf jene Art &#8230;&#8221;<br />
<em>Unbekannter Waldf&#252;rstenj&#252;nger</em></p></blockquote>
<p><strong>J&#252;nger</strong> sind &#8220;Verblendete&#8221;, die sich dem F&#252;rsten freiwillig ergeben haben. Sie sind dabei mit v&#246;llig unterschiedlichen Motiven dabei: Das Spektrum reicht von v&#246;llig friedlichen, naiven &#8220;Blumenkindern&#8221; bis zu militanten, menschenverachtenden Schl&#228;chtern, die sich aus Rachsucht dem Waldf&#252;rsten angeschlossen haben. Sie werden entsprechend ihrer Einstellung und Bef&#228;higung eingesetzt: die Schl&#228;chter bei den Kampftruppen als Erg&#228;nzung (&#252;blicherweise werden sie auf durch Gesch&#228;ndete geschw&#228;chte Gegner gehetzt, weil sie im Gegensatz zu den Gesch&#228;ndeten sehr schnell und behende sind), die Blumenkinder dagegen begleiten die Prediger auf ihren Bekehrungsreisen - dabei sind sie meistens tats&#228;chlich ahnungslos, was die Greueltaten des Waldf&#252;rsten anbelangt. Auch werden J&#252;nger oft als Spione oder Saboteure eingesetzt. Ihnen allen gemein ist, dass sie keine Setzlinge tragen, andererseits aber auch nicht auf das telepathische Flechtwerk des Waldf&#252;rsten zugreifen k&#246;nnen, um Befehle zu empfangen oder Informationen weiterzuleiten. Es handelt sich um ganz normale Menschen (oder Elfen o.&#228;., das ist aber selten), die schlichtweg den Waldf&#252;rsten als ihren Gott anbeten.</p>
<p><strong class="bbcode">Gesch&#228;ndete</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Wir waren eine Seuche. Wohin wir auch gingen, der Wald war des Todes, und fauliges, fremdes Gestr&#252;pp folgte uns. Doch jetzt sind wir erleuchtete Wesen, f&#228;hig, eins mit dem Wesen aller Dinge zu werden. Wir sind bereit f&#252;r den Sendboten des Waldf&#252;rsten &#8230;&#8221;<br />
<em>Enrod Kemlar, vor dem Empfang des Setzlings, der ihn zu einem &#8220;Diener&#8221; machte.</em></p></blockquote>
<p>Gesch&#228;ndete sind arme, aber gef&#228;hrliche Kreaturen. Urspr&#252;nglich waren sie normale menschliche o.&#228;. Wesen, die dann mit einem Setzling belegt wurden. Die Pflanze mutiert das Wesen und ver&#228;ndert es zu einem Gesch&#228;ndeten, der dann unter der Kontrolle des Waldf&#252;rsten steht. Die Individualit&#228;t des urspr&#252;nglichen Wesens geht verloren, nur ab und zu blitzt die gefangene Seele durch - dann bleibt ihr aber wenig mehr als verzweifelt und schmerzgeplagt um Hilfe zu rufen, w&#228;hrend der Waldf&#252;rst weiter seine Handlungen lenkt.</p>
<p>Auch &#228;u&#223;erlich sind Gesch&#228;ndete ver&#228;ndert - dabei gibt es Leichtgesch&#228;ndete, die nur &#252;ber leichte Ver&#228;nderungen an Haut und K&#246;rper verf&#252;gen, und Schwergesch&#228;ndete (auch &#8220;Urt&#8221; genannt), die stark ver&#228;ndert sind: &#196;ste statt Arme, eingewachsene Waffen, komplett verwachsenes Gesicht, keine Augen mehr o.&#228;.</p>
<p>Gesch&#228;ndete leben theoretisch ewig, so dass auch die Qualen des gesch&#228;ndeten Wesens ewig dauern - die Kraft des Waldf&#252;rsten sorgt f&#252;r eine stete Regeneration.</p>
<p>Bei den Gesch&#228;ndeten gibt es verschiedene Klassen, je nachdem, um was f&#252;r ein Wesen es sich gehandelt hat.</p>
<table border="2">
<tr>
<td>Menschen</td>
<td>&#8220;Diener&#8221;<br />
Normale Standardkrieger sozusagen. Sie sind leicht bis schwer mutiert, je nach Zeit und Widerstandskraft, und demzufolge mehr oder weniger gef&#228;hrlich. Sie sind robust und widerstandsf&#228;hig.</td>
</tr>
<tr>
<td>Orks</td>
<td>&#8220;Vernichter&#8221;<br />
Kr&#228;ftiger, wilder, aggressiver als Diener. Sie sind bewegungsreduziert, sehr kr&#228;ftig und extrem widerstandsf&#228;hig. Sie stellen das Hauptkontingent des Waldf&#252;rsten und sind meistens schwergesch&#228;ndet.</td>
</tr>
<tr>
<td>Elfen</td>
<td>&#8220;Sp&#228;her&#8221;<br />
Ohnehin schon die dem Wald am n&#228;chsten stehenden Wesen, ver&#228;ndern sich Elfen &#228;u&#223;erlich kaum. Sie weisen lange Zeit lediglich einige wenige Hautver&#228;nderungen auf, und lange, bevor sie tats&#228;chlich wahnsinnig werden, erliegen sie dem Willen des Waldf&#252;rsten. Sie werden deshalb oft als Sp&#228;her eingesetzt. Ihr einziger k&#246;rperlicher Vorteil ist, dass sie nicht mehr bluten - die Wunden werden schnell von einem harz&#228;hnlichen Film verschlossen.</td>
</tr>
<tr>
<td>Zwerge</td>
<td>&#8220;W&#228;chter&#8221;<br />
Eine Zwergenmutation ist schwer und ungew&#246;hnlich - sie sind so sehr mit dem Element Erde verhaftet, das sie sich schwer mit der Ver&#228;nderung tun. Wenn sie aber mutieren, sind sie mit die gef&#228;hrlichsten Gesch&#228;ndeten. Sie sind in ihrer Beweglichkeit stark eingeschr&#228;nkt, kr&#228;ftig und extrem widerstandsf&#228;hig. Zudem sind sie als einzige Gesch&#228;ndete V&#214;LLIG magieimmun (was, bei Lichte betrachtet, ein eventuelles Ritual zur Ent-Sch&#228;ndung doch etwas erschweren k&#246;nnte &#8230;).</td>
</tr>
<tr>
<td>Trolle</td>
<td>&#8220;Behemoth&#8221;<br />
Die Schlachtschiffe unter den Gesch&#228;ndeten. Behemoth sind ungemein stark, praktisch unzerst&#246;rbar und SEHR langsam. Dazu haben sie &#228;u&#223;erst starke Regeneration. Sie sind praktisch wandelnde Festungen.</td>
</tr>
</table>
<p><strong class="bbcode">Gesch&#228;ndete Tiere</strong></p>
<p>Auch Tiere k&#246;nnen einen Setzling erhalten und sind dann dem Waldf&#252;rsten untertan. Anders als die intelligenten Wesen, die zu Gesch&#228;ndeten gemacht werden, &#228;ndern sich Tiere allerdings &#228;u&#223;erlich kaum. Sie erhalten hingegen eine diabolische Intelligenz, die sie zu &#228;u&#223;erst hinterh&#228;ltigen und geschickt agierenden Taktikern macht. Ein besonderes Beispiel ist hier das Rudel mit Setzlingen befallener Waldw&#246;lfe, das im langen Winter vor sieben Jahren das Dorf Karrgas, die dortige Rotwehr und einen kompletten Zug Gildens&#246;ldner ausgel&#246;scht hat. Diese W&#246;lfe konnten erst durch einen Khardin Marzes mit Sharagor- und Ordenskriegerunterst&#252;tzung gestellt und vernichtet werden.</p>
<p><a href="/wp-content/myfotos/lop19/imag0108.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/myfotos/lop19/imag0108.jpg" alt='Ein "J&#228;ger' mit seiner Beute" title="Ein 'J&#228;ger' mit seiner Beute"  width="120" height="160" border="1" /></a></p>
<p><strong class="bbcode">Prediger</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Kommt, meine Freunde, und seht, welche Wunder der F&#252;rst f&#252;r euch bereit h&#228;lt. Denn niemand muss sterben, wenn er sich dem F&#252;rsten friedlich n&#228;hert! Niemand ist wirklich des Todes, so, wie der Erbauer euch vorgaukelt. Der F&#252;rst kann euch ewiges Leben geben, ohne dass ihr jemals Not leiden m&#252;sst!&#8221;<br />
<em>Unbekannter Prediger, drei Tage vor dem Angriff auf den Ort Kurrachta</em></p></blockquote>
<p>Die Prediger sind die Priester des Waldf&#252;rsten, die nicht auf der gewaltsamen Schiene der Verk&#252;nder fahren. Sie sind vielmehr die Agitatoren, die beredten Werber f&#252;r den freiwilligen &#220;bertritt in das Kollektiv. Sie wandern wie viele Preardin &#252;ber das Land, immer bem&#252;ht, sich vor der Rotwehr, den Dienern des Erbauers und dabei insbesonders vor den Khardin Marzes zu verbergen. Am ehesten sind sie noch mit Vergeltern zu vergleichen, denn sie sind mit einem Setzling ausgestattet. Allerdings ist ihre Aufgabe keinesfalls der Kampf, sondern die Bekehrung. Haupts&#228;chlich tauchen sie in kleineren D&#246;rfern auf, um J&#252;nger des F&#252;rsten zu werben. Mit ihnen leben sie eine Weile in friedlicher Gemeinschaft, bis die J&#252;nger endg&#252;ltig dem friedliebenden und treusorgenden Waldf&#252;rsten verfallen sind. Dann zeigen sie die J&#252;nger anderen, die sie bekehren wollen, um sie von der Friedlichkeit ihrer Mission zu &#252;berzeugen. Wenn der Glauben der J&#252;nger tief genug ist, werden sie mit einem Setzling ausgestattet. Je nach Eignung werden sie damit als Vergelter, Prediger oder gar nur als Gesch&#228;ndeter in das Kollektiv eingegliedert.</p>
<p>Prediger k&#246;nnen alle Vergelterf&#228;higkeiten erwerben, verzichten aber in der Regel auf die gewaltsamen F&#228;higkeiten und konzentrieren sich mehr auf die klerikale Schutz- und Beherrschungsmagie. Die F&#228;higkeit &#8220;Permanente Regeneration&#8221; ist bei ihnen recht verbreitet. Allerdings vermeiden sie F&#228;higkeiten, die sich in einer &#228;u&#223;erlichen Ver&#228;nderung niederschlagen, damit sie die Menschen nicht verschrecken.</p>
<p>Predigern ist ein &#228;hnliches Ma&#223; an Eigenintelligenz gelassen wie den Vergeltern, allerdings k&#246;nnen sie sogar noch Emotionen zumindest zum Ausdruck bringen (ob sie tats&#228;chlich welche haben und sie nicht nur vorgaukeln, ist unsicher).</p>
<p><strong class="bbcode">Vergelter</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; biegende &#196;ste, rauschendes Blattwerk, kr&#228;ftige Wurzeln, die tief in dunkler Erde ruhen. Unter den Gr&#228;sern liegt unsere Kraft, Wurzel und Ast bringen uns St&#228;rke, der Schmerz ist nicht unser. Wir bringen dem Gez&#252;cht die Freiheit des Lebens. In unserem Sinne liegt nicht der Tod, sondern das unbegrenzte Leben &#8230;&#8221;<br />
<em>Unbekannter Vergelter beim Angriff auf den Ort Kurrachta</em></p></blockquote>
<p>Die Vergelter sind die Offiziere des Waldf&#252;rsten, sie entsprechen in etwa den Templern oder Paladinen anderer Religionen. Ihnen wird bewusst genug Eigenintelligenz belassen, dass sie das Heer koordinieren k&#246;nnen. Trotzdem haben sie Zugriff auf das Geflecht des F&#252;rsten, k&#246;nnen sich daraus mit Kraft und Informationen versorgen. Zudem sind sie meistens exzellente Krieger, die allesamt &#252;ber klerikale Zauberkraft verf&#252;gen.</p>
<p><strong class="bbcode">Verk&#252;nder</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; ich glaube, wir m&#252;ssen uns einmal ernsthaft &#252;ber unsere Personalpolitik unterhalten.&#8221;<br />
<em>Der Erste Verk&#252;nder im Gespr&#228;ch mit einem S&#246;ldner-Hauptmann, der Gefangene entkommen lie&#223;.</em></p></blockquote>
<p>Die tats&#228;chlichen eigentlichen Priester des Waldf&#252;rsten sind gleichzeitig auch die eigentlichen Heerf&#252;hrer. &#196;hneln die Prediger mehr den Preadin, so sind die Verk&#252;nder mehr wie die Oradin oder gar wie die Khardin. Wichtige Operationen sind fast allesamt unter der Leitung eines Verk&#252;nders, obwohl es nicht allzuviele gibt. Sie gliedern sich in Rangfolgen auf - Anf&#252;hrer und Kopf des klerikalen Glaubens ist immer der Erste Verk&#252;nder. Stirbt ein Verk&#252;nder, r&#252;cken alle nachfolgenden auf. Ein Vergelter wird dann zum Verk&#252;nder bef&#246;rdert, sobald sich ein Veredelter Setzling ergibt.</p>
<p><strong class="bbcode">Missionar</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; Die Untoten siegten an jenem Tag. Die Armeen des Waldf&#252;rsten wurden zerschlagen, der Heerf&#252;hrer von Kracgoj auf seiner rostigen Lanze gepf&#228;hlt. Dann sprach der m&#228;chtige Untote einen Fluch &#252;ber das Haupt der Waldf&#252;rsten-Armee aus: Kein neuer Kopf sollte dem Ungeheuer wachsen, und bis heute warten die Legionen des Waldf&#252;rsten auf die Wiederkehr des Missionars, des Kriegsherren des F&#252;rsten &#8230;&#8221;<br />
<em>Aus dem Buch der Erinnerung, gestrichen in den Jahren nach der Ausl&#246;schung.</em></p></blockquote>
<p>Wenig ist &#252;ber den Ersten Missionar bekannt, jedoch muss es sich um ein Wesen von gr&#246;&#223;ter Macht und Gef&#228;hrlichkeit handeln. Er wurde w&#228;hrend der Menschenlosen Schlacht get&#246;tet, und ein Fluch verhinderte lange Zeit, dass der Waldf&#252;rst sich einen neuen beruft.<br />
Im <a href="http://www.danglar.de/der-jungste-krieg/">J&#252;ngsten Krieg</a> enstand ein neuer Missionar, der jedoch in Mittweg vernichtet wurde - mit seiner Zerschlagung hat der Waldf&#252;rst an Macht verloren und ist so geschw&#228;cht wie seit Jahrhunderten nicht. Die Erstehung eines weiteren Missionars ist zur Zeit nicht zu bef&#252;rchten.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Unlebenden</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-unlebenden/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-unlebenden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2007 00:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Feinde</category>
<dc:subject>Die Feinde</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Jahrhundertelang in v&#246;lliger Versenkung verschwunden, haben die Untoten die j&#252;ngere Geschichte Danglars stark beeinflu&#223;t.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="/wp-content/uploads/imag0099.jpg" rel="lightbox"   rel="lightbox"><img src="/wp-content/uploads/.thumbs/.imag0099.jpg" alt="Krajgoj von Danglar mit seiner Leibgarde" title="Krajgoj von Danglar mit seiner Leibgarde" class="contimg" width="120" height="90" border="0" /></a>Ein &#220;berbleibsel der Schlacht gegen den ersten Missionar und der Grund f&#252;r die allgemeine Unbeliebtheit der Magier in Danglar:<br />
Als der <a href="http://www.danglar.de/der-waldfurst-3/">Waldf&#252;rst</a> unter F&#252;hrung des ersten Missionars das Land zu &#252;berrennen drohte, erhoben die Magier als letzte Rettung Kracgoj, den ersten Falgathen, von den Toten. Mit seinem Heer von Unlebenden besiegte er den Missionar und zerfiel wieder zu Asche, doch ein Fluch bindet ihn an den Waldf&#252;rsten: Sobald ein neuer Missionar erscheint, ersteht auch der untote Herrscher von Neuem - und er hat inzwischen eigene Pl&#228;ne.<br />
Nach der Niederlage des zweiten Missionars gibt es zur Zeit jedoch keine Unlebenden in Danglar.<br />
&#8230; oder?
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Yrch und Yrkor</title>
		<link>http://www.danglar.de/die-yrch-2/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/die-yrch-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 23:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hana</dc:creator>
		
		<category>Die Feinde</category>
<dc:subject>Die Feinde</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Gr&#252;n oder schwarz, in jedem Fall meistens unfreundlich: Die danglarischen Orks]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die Yrch</strong><br />
Die Yrch sind eine Unterart dessen, was in anderen L&#228;ndern als Orks bekannt ist. In der Schlacht von Kell&#8217;n-Ann-Rhe&#8217;arr wurden sie vor knapp achthundert Jahren fast ausgerottet, seitdem w&#228;chst ihre Zahl aber wieder stetig. Sie sind ebenfalls in den W&#228;ldern zuhause und suchen sich dort mit erstaunlich sicherem Instinkt meist nicht vom Waldf&#252;rsten infizierte W&#228;lder heraus. Trotzdem sind ihre Verluste an den Waldf&#252;rsten hoch, deshalb stellen durch Setzlinge gesch&#228;ndete Yrch, sogenannte Vernichter, einen Gro&#223;teil der Truppen des Waldf&#252;rsten. Einzelne St&#228;mme sollen auch mit den Verk&#252;ndern des Waldf&#252;rsten B&#252;ndnisse eingegangen sein. Durch ihre enorm hohe Vermehrungsrate gleichen sie die Verluste aber gut aus, und sie pl&#252;ndern gern und oft Karawanen oder D&#246;rfer, um ihre nomadisch ziehenden St&#228;mme zu versorgen. Damit stellen sie die Hauptgegner der Rotwehr dar.</p>
<p><strong>Die Yrkor</strong><br />
Die Yrkor sind eine Unterart der Yrch, Schwarzorks, die lange Zeit isoliert gelebt haben und deshalb eine eigenst&#228;ndige Kultur entwickelt haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Hintergrund</title>
		<link>http://www.danglar.de/im-hintergrund/</link>
		<comments>http://www.danglar.de/im-hintergrund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 06:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Spielphilosophie</category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danglar.de/2006/11/22/im-hintergrund/</guid>
		<description><![CDATA[Nach welchen Gesichtspunkten haben wir unseren Spielhintergrund konstruiert? Was soll uns das f&#252;r das Spiel auf den Conventions bringen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Danglar ist ein reines Fantasyland, das sich zwar auf der Seite der „Gegner“, der Antagonisten, stark an High-Fantasy orientiert (es gibt „Mutanten“, Untote, Orks und noch anderes absonderliches Getier), das sich aber auf der Spielerseite eher im Low-Fantasy-Bereich h&#228;lt (&#252;berwiegend spielen wir Menschen ohne irgendwelche Sonderf&#228;higkeiten; Fremdrassen und Magie werden eher zur&#252;ckhaltend eingesetzt). Das klingt zun&#228;chst wie ein Widerspruch, l&#228;sst sich aber gerade als Gegensatz gut umsetzen – das alte „Menschen gegen Aliens“-Prinzip.</p>
<p>Der Hintergrund von Danglar ist dabei insgesamt relativ komplex im Vergleich zu manch anderem. Wir haben Spa&#223; daran, einen solchen Hintergrund mit hoffentlich interessanten und manchmal auch skurrilen Details zu versehen, die Welt dort mit Leben zu f&#252;llen und zu schauen, wie sich diese kleine Welt nur durch die Interaktion im Spiel ver&#228;ndert. Aktionen von SC auf unseren Cons haben durchaus Auswirkungen auf die Geschehnisse im Land, und es gibt eine fortlaufende Geschichte – Danglar ist nicht statisch, sondern ver&#228;ndert sich stetig.</p>
<p>Auch daran haben wir Gefallen: Zu sehen, was passiert, wie auf unseren Hintergrund reagiert wird und wie die Reaktionen ihn ver&#228;ndern. Schon allein deswegen wird man bei uns keine Weltuntergang-Plots finden: Wir haben zu viel Spa&#223; daran, den Ausgang offen zu lassen und auch mit negativen Ereignissen weiter zu spielen.
</p>
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		<title>Spielstil</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 06:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Spielphilosophie</category>

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		<description><![CDATA[Wie spielen wir selbst? Wer kann Spa&#223; mit uns haben, wer nicht, und warum &#252;berhaupt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Am ehesten l&#228;sst sich unser Spielstil wohl noch als „cinematisch“ beschreiben – LARP macht uns Spa&#223;, wenn es wie ein guter Film ist. Das ist ein hochtrabendes Wort daf&#252;r, dass wir es mit der N&#228;he zur Realit&#228;t und den Anspr&#252;chen an historische Vorlagen nicht so wirklich dringlich haben, aber trotzdem versuchen, unseren Hintergrund und unser Spiel m&#246;glichst in sich schl&#252;ssig und nachvollziehbar zu halten. Die Nachvollziehbarkeit und innere Logik unseres Hintergrundes und auch der Geschehnisse auf unseren Cons ist uns sehr wichtig.</p>
<p>Das klingt recht ernst, ist es aber nicht. Wie wohl die meisten machen wir LARP zum Spa&#223;. Das hei&#223;t, wir wollen uns am&#252;sieren, tolle Stimmung haben und viel lachen. F&#252;r alles aber gibt es einen Moment, und auch das ist wie im Kino: An dramatischen oder tragischen Stellen st&#246;rt Albernheit, in wirklich witzigen Momenten st&#246;rt die Grabesmine. Ein Gesp&#252;r f&#252;r den richtigen Moment braucht man schon.</p>
<p>Kurz und grob zusammengefasst: Wir wollen Szenen schaffen, an die man sich gern erinnert. Schlachten wie in K&#246;nigreich der Himmel, Abenteuer wie bei Indiana Jones, Leben wie in Band of Brothers, sterben wie in Braveheart.</p>
<p>Das versuchen wir nat&#252;rlich auch als Spieler auf anderen Cons. Gar nicht m&#246;gen wir daher alles, was dagegen arbeitet:</p>
<ul>
<li>sogenanntes „effektives“ Spiel, das auf schnelles Erledigen eines Gegners - nicht nur im Kampf - hinzielt (eine gut gespielte Feindschaft kann so viel Spa&#223; machen)</li>
<li>dumme d&#252;stere Meuchler, die au&#223;er kewlen Rachemorden kein Spiel kennen</li>
<li>auf Schienen verlaufenden Weltuntergangs-Drehbuchplot, der nur die eine L&#246;sung zul&#228;sst, die der SL selbst eingefallen ist</li>
<li>Gegner ohne Motivation und ohne jeden herausfindbaren Hintergrund</li>
<li>agieren, weil „man halt Held ist“ oder „weil das halt so ist“</li>
<li>gleichzeitig ewiges Feindversteher-Herumdiskutiere angesichts einer akuten Bedrohung – wer fragt sich ernsthaft, ob nun der blutd&#252;rstende Ork vor dem Lager vielleicht nur eine schwere Kindheit hatte?</li>
</ul>
<p>Die Grundregel in der Art Fantasy, die wir m&#246;gen, ist: Follow your own rules. Bediene dich des Fantastischen, aber benutze es nicht als Ausrede, wenn dir kein Grund f&#252;r dein Tun einf&#228;llt oder du zu faul bist, nachzudenken.
</p>
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		<title>Erwartungen an die Spieler</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 06:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Spielphilosophie</category>

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		<description><![CDATA[Ein Con ist immer nur so gut wie seine Teilnehmer. Was sollen unsere Teilnehmer mitbringen, damit es ein Con wird, der uns allen gef&#228;llt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auch wir haben Erwartungen an unsere Spieler. Wenn sie erf&#252;llt werden, freut uns das sehr - das Folgende ist aber keine Checkliste, bei der man alles abhaken muss, um zu uns zu kommen. Aber wer sich mit den Zielen hier grob identifizieren kann, der hat gute Chancen, Spa&#223; mit uns zu haben.</p>
<ul>
<li>Spiel, um zu spielen, nicht um zu gewinnen. Ja, nat&#252;rlich darf man nach dem „Gewinnen“ streben (eines Kampfes, einer Schlacht, eines R&#228;tsels, eines jeden Wettbewerbs), aber nicht um jeden Preis. Macht es fair, macht es sportlich, macht es so, dass jeder Spa&#223; haben kann.</li>
<li>Einen Sinn f&#252;r Szenen und Dramaturgie. Biegt ruhig ein wenig die Logik oder die Regeln, wenn eine geile Szene dabei rauskommt. Der Zweikampf macht einen Heidenspa&#223;? Dann d&#252;rft ihr gern ein bisschen an der Epikschraube drehen. Der un&#252;berwindbare Gegner hat euch sauber und heftig erwischt? Dann fallt doch einfach mal um, auch wenn ihr noch R&#252;stungspunkte habt. Betrachtet die Regeln ruhig nur als Richtlinien, solange ihr euch damit nicht nur Vorteile verschafft.</li>
<li>Spa&#223;: Hey, es ist immer noch ein Spiel. Wir machen das, um Spa&#223; zu haben, um zu lachen, um gut unterhalten zu werden … dieselben Gr&#252;nde, aus denen man ins Kino geht. Wir organisieren Szenarien f&#252;r euch, in denen ihr spielen k&#246;nnt. Der sch&#246;nste Dank ist, wenn ihr sie mit sch&#246;nem Spiel zum Leben erweckt.</li>
<li>Eingehen auf den Hintergrund: Ja, ein bisschen mit dem Setting besch&#228;ftigen solltet ihr euch schon. Denn wir arbeiten viel mit dem, was bisher passiert ist, sowohl im Hintergrund wie auch auf Cons. Diese Seite etwa sollte euch alle Informationen liefern, die ihr braucht, und wir sind sicher: Du kannst mehr Spa&#223; haben, wenn du dich etwas einliest in unser Land. Wir versuchen auch, es dir leicht zu machen, dich zu informieren.</li>
</ul>
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		<title>Auf unseren Cons</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 06:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Spielphilosophie</category>

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		<description><![CDATA[Wer etwas verlangt, der mu&#223; auch etwas bieten. Wir versuchen, das hinzubekommen - was wir bieten, steht hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wir versuchen stets, folgende Dinge zu bieten (und das gelingt uns mal mehr, mal weniger):</p>
<ul>
<li>Interessante Geschehnisse in Plot und Hintergrund, aber kein R&#228;tselzwang</li>
<li>Logik, viel Logik: Bei uns passiert nichts „einfach so“, weil es „halt so ist“ oder weil „das Magie ist“. F&#252;r alle Geschehnisse gibt es einen nachvollziehbaren Grund.</li>
<li>Besch&#228;ftigung f&#252;r alle – niemand soll sich langweilen, f&#252;r jeden soll es mit ein bisschen Engagement genug zu tun geben. Auch Krieger d&#252;rfen denken!</li>
<li>Action: Ja, wir haben Spa&#223; am LARP-Kampf, und wer den auch hat, der soll genug zu tun kriegen. Gleichzeitig wird die Klopperei aber niemandem aufgezwungen, der nicht will</li>
<li>Spa&#223;: Hey, es ist immer noch ein Spiel. Wir machen das, um Spa&#223; zu haben, um zu lachen, um gut unterhalten zu werden … dieselben Gr&#252;nde, aus denen man ins Kino geht.</li>
<li>Opferregel: Wir sind der Ansicht, dass man das Ende des Charakterspiels niemandem aufzwingen sollte. Statt eines „Todessto&#223;es“ oder &#228;hnlichem verwenden wir die <a href="http://www.larpwiki.de/cgi-bin/wiki.pl?OpferRegel" target="_blank" rel="external">Opferregel</a>.</li>
<li>Optionales 24h-IT: Wer will, der kann, aber wir zwingen niemanden dazu. Wenn nachts keine Wachen aufgestellt werden, weil alle m&#252;de sind, kann das im Spiel Konsequenzen haben – aber nicht die, dass NSCs die Schlafenden st&#246;ren oder am n&#228;chsten Morgen alle Charaktere, die nicht Wache gehalten haben, f&#252;r tot erkl&#228;rt werden.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlich willkommen auf &#8220;Danglar:reloaded&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 10:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		
		<category>Wer sind wir?</category>

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		<description><![CDATA[ 	Willkommen in Danglar!
Wir begr&#252;&#223;en Sie herzlich auf unserer beschaulichen kleinen Lichtung im gro&#223;en LARP-Dickicht!
Neue Besucher und unerfahrene G&#228;ste empfehlen wir diese Seite.
Ansonsten viel Spa&#223; mit unserer Seite!
Herzlichst,
die LoP

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Willkommen in Danglar!</strong></p>
<p>Wir begr&#252;&#223;en Sie herzlich auf unserer beschaulichen kleinen Lichtung im gro&#223;en LARP-Dickicht!<br />
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Ansonsten viel Spa&#223; mit unserer Seite!</p>
<p>Herzlichst,<br />
die LoP
</p>
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