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"Bleib Du bei Deiner Stola,
ich bleib' bei meiner Lola!"
Unbekannter Rotwehr-Kathul im Streit mit einem Kathul des Ordens

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Der Waldfürst und die Auslöschung

In den Jahren, in denen das Reich und der neue Glaube sich wieder erholten, rüstete der Waldfürst sich klammheimlich auf. Wenige Jahrzehnte später war er soweit: Er züchtete ein großes Heer heran, voll mit Geschändeten, Vergeltern und auch einzelnen bewaffneten Jüngern. Sie verwüsteten die Gebiete einiger östlicher Stämme, wo ihr Heer stets nur größer wurde, und zogen dann in einem großen Feldzug gen Harrgon. Die Heere des Reiches waren geteilt und immer noch geschwächt, das Heer des Waldfürsten war groß, und seine Kraft heilte die Wunden seiner Kreaturen schnell. Ein Missionar befehligte die Kräfte und führte sie wohlgeordnet in die Schlacht. Es schien, dass das Reich verloren war.

Die Magier des Reiches aber beschlossen, sich selbstlos zu opfern, um den Waldfürsten aufzuhalten. Sie beschlossen, die Gesetze des Erbauers um des Reiches willen zu brechen und ein Heer von Untoten zu schaffen. Auf einem großen Feld vor der Stadt waren die Leichen all jener bestattet worden, die in der Schlacht der Getäuschten gekämpft hatten. Direkt daneben war der Friedhof für alle Bürger, die in der Stadt gestorben waren. Und so beschlossen die Magier, die Gebeine all jener zu erheben, um das Reich zu retten. Einzelheiten dazu finden sich in der Geschichte der Magier in Danglar.

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